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Ja, ich will: Heiraten mit der Hochzeitblume Calla

7. May 2012

Ob traditionell oder modern – die Calla ist durch ihre edle Erscheinung eine ausgezeichnete Wahl, wenn der schönste Tag im Leben zweier Liebender zu feiern ist. Mit ihrer Bedeutung als Blume der Schönheit und Wertschätzung passt sie perfekt in den Brautstrauß und eignet sich auch für die florale Dekoration des Hochzeitsfestes.

Damit am entscheidenden Tag alles stimmt, nehmen sich die meisten Paare bis zu einem Jahr Zeit, alle Details zu planen. Ebenso sollte auch die Entscheidung für die richtige florale Dekoration sorgfältig durchdacht sein. Die wunderschöne Calla eignet sich perfekt als Hochzeitsblume. Die zarte Blüte ist durch ihre fließende Blattform sowohl im Brautstrauß, dem wichtigsten Accessoire der Braut, als auch in der gesamten Blumendekoration des Events auf jeden Fall ein echter Blickfang.

Das Charisma der Calla-Blüte ist einfach unwiderstehlich. Das Herz der Calla ist der in der Blüte versteckte Kolben, welcher von einem einzelnen, geschwungenen Samt-Blatt umrahmt wird. Diese Blüte gibt ihre gesamte Schönheit nicht auf den ersten Blick preis, denn durch die Trichterform des Hochblatts bleibt das Blumenherz für unaufmerksame Betrachter verborgen. Zudem ist die im Fachhandel als Zantedeschia bekannte Calla sehr vielseitig einsetzbar und kann, je nach Komposition, zum Beispiel in einem Wasserfallstrauß sehr romantisch oder als Zepterstrauß ganz puristisch-elegant wirken.

Traditionell ist es die Aufgabe des Bräutigams, den Brautstrauß zu besorgen (dieser Brauch geht sogar bis ins 15. Jahrhundert zurück). Den Strauß überreicht er dann vor oder in der Kirche seiner Braut, wobei darauf zu achten ist, dass jeder Blume eine besondere Bedeutung zugeschrieben wird. Die Calla eignet sich ideal als Liebesbekundung an die zukünftige Ehefrau: Überreicht der Bräutigam ihr einen Brautstrauß aus Callas, so drückt er damit seine Wertschätzung für seine Angetraute und seine Bewunderung für ihre Schönheit aus.

Ob in der klassischen Hochzeitsfarbe Weiß oder in dezenten Cremetönen, die Calla ist mit ihrem charakteristischen Hochblatt in jeder Farbvariante ein Hingucker. Wer es eher unkonventionell mag, kann mit einem Strauß in Pastellfarben oder sogar kräftigem Rot gekonnt Kontrast setzen.

Kaktus ist Zimmerpflanze des Monats Juni – Harte Schale, weicher Kern: Der Kaktus ist eine Kämpfernatur

3. May 2012

Die Zimmerpflanze des Monats Juni ist ein wahrer Überlebenskünstler. Dank seiner festen Oberfläche speichert der Kaktus problemlos Wasser in seinem Körper und meistert so auch Temperaturschwankungen und Trockenphasen ganz locker. Gerade seine genügsame Art macht den Kaktus zur perfekten Zimmerpflanze für abenteuerlustige und spontane Menschen, die nicht täglich für die Pflege ihres grünen Mitbewohners Zeit haben.

Der Kaktus ist die Pflanze des Monats JuniDer Kaktus, die Zimmerpflanze des Monats Juni, ist eine echte Kämpfernatur und lässt sich in keiner Lebenslage so leicht unterkriegen. Stamm, Blätter und Wurzeln sind durch eine robuste Oberfläche ideal geschützte Wasserspeicher und ermöglichen es dem Kaktus, auch unter extremsten Bedingungen oder Temperaturen zu überleben. Viele Kakteenarten haben Stachel an der Außenhülle, die nicht nur ein nützlicher Schutz gegen durstige Fressfeinde sind, sondern sogar Tau absorbieren können. So erschließt sich der Kaktus in einer Trockenphase eine weitere lebensnotwendige Wasserquelle.

Die meisten Kakteenarten stammen aus Nord-, Zentral- und Südamerika, wo sie sowohl in trockenen Klimazonen, wie Steppen und Wüsten, als auch in Wäldern, auf Hochebenen und im Regenwald zu finden sind. Kakteen sind wahre Meister in der Anpassung an unterschiedlichste Vegetationen. Einige Sorten ertragen dabei problemlos Temperaturschwankungen von bis zu 50 Grad Celsius an einem einzigen Tag und sogar bis zu 100 Grad Celsius Temperaturunterschied im Wechsel der Jahreszeiten.

Die ausgeprägte Überlebensfähigkeit des Kaktus macht ihn zu einer idealen Zimmerpflanze für Abenteurer und reiselustige Pflanzenfreunde, denn er fügt sich einfach in den Lebensstil des Menschen ein. Der Kaktus fordert keine tägliche Pflege und übersteht auch mühelos einen spontanen Kurzurlaub seines Besitzers.

„Weniger ist mehr!“ lautet die Devise für die Wässerung des Kaktus während der Wachstumsperiode im Frühjahr und Sommer. Vorzugsweise sollte mit Regenwasser oder abgestandenem Leitungswasser gegossen werden. Die Erde im Topf sollte zwischen den Wasserzugaben vollständig austrocknen. In der Ruhephase zwischen November und März braucht der Kaktus überhaupt kein Wasser. Weitere Informationen zum Kaktus und weiteren Zimmerpflanzen gibt es auf http://www.meinepflanzeundich.de.

Die Kampagne „Zimmerpflanze des Monats“ ist eine Initiative des Blumenbüros. Mehr über die Pflanze des Monats bei Facebook: http://www.facebook.com/pflanzengebenmehr

Fact-Sheet: Der starke Kaktus

Der Kaktus ist eine pflegeleichte ZimmerpflanzeNamensherkunft
Der Name „Kaktus“ wird vom griechischen „kaktos“ für „Dorn“ abgeleitet, hat aber seinen Ursprung im lateinischen Wort „cactus“.

Besonderheit der Pflanze

Kakteen gehören zur Familie der Sukkulenten. Dabei handelt es sich um Pflanzen, die in ihrem Körper Wasser speichern können, um lange Trockenperioden in Steppen- oder Savannengebieten ihrer Heimat zu überstehen. Der Kaktus stammt aus den Trockenregionen Nord-, Zentral- und Südamerikas und wurde erst nach der Entdeckung des Kontinents durch Kolumbus weltweit verbreitet. Die größte natürliche Kakteenvielfalt ist in Mexiko zu finden.

Pflegetipps
Ort: Kakteen sollten einen möglichst hellen Standort bekommen. Daher ist die Fensterbank oder ein ähnlich lichtdurchfluteter Ort ideal geeignet. Viele Kakteenarten vertragen sogar die pralle Mittagssonne.

Temperatur:
Kakteen mögen es generell gerne warm. Doch bei vielen Arten sollte die Temperatur nachts auf unter 15 Grad Celsius absinken, damit die Pflanze Kohlenstoffdioxid aus der Luft aufnehmen und speichern kann, das am nächsten Tag zur Photosynthese benötigt wird.

Wassergabe:
Kakteen benötigen reichlich Wasser während der Wachstumsperiode im Frühjahr und Sommer. Vorzugsweise sollte Regenwasser oder abgestandenes Leitungswasser auf die Erde im Topf gegossen werden. Zwischen den Wassergaben muss die Erde vollständig austrocknen. In der Ruhephase zwischen November und März braucht der Kaktus überhaupt kein Wasser.

Düngung:
Kakteen benötigen einen speziellen Kakteendünger. Gedüngt wird ab Ende April bis Mitte August, alle drei bis sechs Wochen.

Angebot im Handel

Der Kaktus ist das ganze Jahr über im Handel erhältlich.

Exotisch und Extravagant: Das stilvolle Blütenwunder Gladiole

23. April 2012

Aufrecht und kraftvoll steht sie da und bezaubert mit ihrer opulenten Blütenfülle. Die Gladiole, deren Name sinngemäß blühendes Schwert bedeutet, ist eine extravagante Schönheit. Mühelos verleiht sie Wohnraum und Außenbereich ein exotisches Ambiente mit dem gewissen Etwas.

Ein wahrer Blickfang sind zweifellos die dicht an dicht stehenden Blütenähren der Gladiole, die aus bis zu zwanzig symmetrisch an den Stängeln stehenden Einzelblüten bestehen können. Gladiolen blühen in fast allen Farben, von zarten Cremetönen wie Lachs, Vanille oder Rosa über kräftig leuchtendes Pink, Orange und Rot bis hin zu intensiven Fuchsia- und Violettschattierungen.

Die auffällige Zwiebelblume kommt ursprünglich aus Südafrika. Da verwundert es nicht, dass Ihre schlanken, aufrechten Stiele mit den farbenprächtigen Blüten besonders gut zum angesagten Safari-Look passen. Einzelne Gladiolen in Bodenvasen aus Holz, verziert mit afrikanischen Schnitzereien, sorgen auf stilvolle Weise für exotisches Flair in der Wohnung. So kommt auch die beeindruckende Größe der bis zu 1,50 Meter langen Stiele besonders gut zur Geltung. Auch eine reduzierte Inneneinrichtung profitiert von ihrer üppigen Blütenpracht. Sparsam eingesetzt und kombiniert mit groben Naturmaterialien wie Beton oder Holz setzt man mit ihr auffällige Akzente. Immer von Vorteil ist ein Gefäß mit breiter Öffnung, so fallen die schwertförmigen Stiele schön locker. Damit die Gladiole in ihrer vollen Pracht erblüht, sollte man die oberste Knospe stets entfernen. Die Schnittblume verteilt ihre Kraft dann gleichmäßiger auf alle Blüten.

Auch als Topfpflanze auf Balkon und Terrasse macht die schöne Exotin eine gute Figur. Die vorgetriebenen Gladiolenknollen sollten im Mai in die Erde gesetzt werden, dann verzaubern sie von Juli bis September jeden Außenbereich mit ihrem besonderen Flair. Besonders gut zur Geltung kommt der hochgewachsene Zwiebelblüher in Gruppen gepflanzt oder aufgereiht nebeneinander.

Große Spendenauktion von Blumenbüro und Kristian Schuller bei eBay Stars & Charity – Natural Supermodels by Kristian Schuller: Orchideen für den guten Zweck

19. April 2012

Vom 10. bis zum 30. Mai 2012 versteigern Modefotograf Kristian Schuller und das Blumenbüro vom Fotografen handsignierte Drucke der Fotoausstellung „Natural Supermodels“ bei eBay Stars & Charity. Die zwölf Motive zeigen die natürliche Schönheit der Orchidee im Kontrast zu Deutschlands urbanen Metropolen Berlin, Hamburg und München. Der Erlös aus der Versteigerung wird zu 100 Prozent an die Tabaluga Kinderstiftung unter der Schirmherrschaft von Peter Maffay gespendet.

Mit der Auktion „Natural Supermodels“ bei eBay Stars & Charity sammeln Kristian Schuller und das Blumenbüro vom 10. bis zum 30. Mai 2012 Spenden zugunsten der Tabaluga Kinderstiftung für Kinder in Not. Versteigert werden zwölf exklusive Bildabzüge der Ausstellungsreihe „Natural Supermodels by Kristian Schuller“ in der Größe A1 mit einer persönlichen Signatur des Fotografen. Die Auktion „Natural Supermodels by Kristian Schuller“ startet am 10. Mai 2012 unter www.ebay.de/starsandcharity.

„Natural Supermodels by Kristian Schuller“ entstand als gemeinsames Projekt des Modefotografen und des Blumenbüros. Inmitten der pulsierenden Metropolen Berlin, Hamburg und München inszenierte Kristian Schuller die Orchidee, den Star unter den Zimmerpflanzen für die Ausstellung „Natural Supermodels by Kristian Schuller“. Die in den drei Städten in spektakulären Outdoor-Galerien gezeigten Bilder spielen mit dem Kontrast zwischen Natürlichkeit der Orchidee und Urbanität der Großstadt – Szenerien aus Beton und Asphalt werden durch die Orchidee zum Leben erweckt.

Kristian Schuller ist begeistert vom Erfolg seiner außergewöhnlichen Pflanzen-Modelle: „Die Orchidee ist eine echte Schönheit. Es ist ein Vergnügen, sie zu fotografieren.“ Auch Frank Teuber, Geschäftsführer Mittel-Europa vom Blumenbüro, ist begeistert über die Zusammenarbeit: „Zimmerpflanzen wie Orchideen haben die Fähigkeit, unseren Alltag zu verschönern und zu beleben. Kristian Schullers Fotografien fangen diese positive Wirkung von Pflanzen auf das Wohlbefinden des Menschen auf einzigartige Art und Weise ein.“

Jeder Inhaber eines eBay Accounts kann sich jetzt ein Stück von Kristian Schullers Werk nach Hause holen, indem er sein Gebot auf die zwölf handsignierten Fotodrucke „Natural Supermodels by Kristian Schuller“ abgibt. Die jeweils zehntägigen Auktionen starten gestaffelt ab dem 10. Mai 2012 unter www.ebay.de/starsandcharity.

Mehr Infos zu den „Natural Supermodel by Kristian Schuller“ gibt es unter www.facebook.com/pflanzengebenmehr und www.meinepflanzeundich.de.

Hochauflösendes Bildmaterial erhalten Sie auf Anfrage unter pflanzen@zucker-kommunikation.de oder 030-2475870.

Die betörend duftende Iris sorgt für Sinnesfreude

4. April 2012

Nach der griechischen Göttin Iris benannt, bezaubert dieser Zwiebelblüher bereits im Frühjahr mit leuchtender Farbpracht. Über 300 Irisarten zeigen sich vielfältig und spiegeln in ihren wunderschönen Blüten das gesamte Farbspektrum des Regenbogens wieder. Ob als Blumenstrauß oder als Zimmerpflanze – die angenehm duftende Iris betört die Sinne und macht den Frühling im eigenen Zuhause erlebbar.

Die Iris, auch Schwertlilie genannt, ist die klassische Schönheit unter den Zwiebelblühern. Ihre über 300 Arten finden sich in der Natur am häufigsten in den gemäßigten Zonen der nördlichen Hemisphäre und erfreuen ganz besonders im Frühling und im Sommer mit imposanter Blütenpracht. In Topf und Vase sorgt die schöne Iris auch im eigenen Zuhause für Frühlingsgefühle.

Wie ihre Namensvetterin, die Lilie, überzeugt auch die Schwertlilie mit eleganter Statur und Blütenform. Trotz des Namens sind die Zwiebelblüher aber übrigens nicht näher verwandt. Die Blüten der Iris sind bis zu zehn Zentimeter groß und bestehen aus drei äußeren großen und drei inneren kleinen Blütenblättern, wobei die äußeren Blütenblätter auch nach unten gebogen sein können. Je nach Sorte wächst die Iris bis zu einem Meter in die Höhe.

Göttliche Schönheit aus einer anderen Welt: Die unterschiedlichen Arten der Iris umfassen ein derart weites Farbspektrum, dass sie nach der griechischen Göttin Iris, der Herrscherin über den Regenbogen, benannt wurde. Oftmals sind Irisblüten sogar mehrfarbig gemustert. Ob in Weiß, Gelb, Rot, Blau, Violett oder Indigo – die Iris ist in jeder Farbe ein optisches Highlight. Da Iris in der griechischen Mythologie auch als Botin der Götter galt, symbolisiert die Zwiebelblume eine gute Nachricht und eignet sich so perfekt als Blumengeschenk zu einem freudigen Anlass.

Neben ihrem imposanten Äußeren macht auch ihr Duft die Iris zu einem wahren Erlebnis für die Sinne, sie belebt als Zimmerpflanze jeden Lebensraum mit ihrem betörenden Aroma. Ihr charakteristischer Duft ist auch ein wichtiges Element in der Parfümerie. Je nach Art variiert der Geruch der Pflanze in Süße und Frische, bei in einigen Sorten entfaltet er eine eher schwere, würzig-herbe Note.

Ganz zu Beginn des Frühjahrs zeigen zum Beispiel die violette Iris „reticulata“ und die zarte gelbe Iris „Danfordiae“ ihr Farbenspiel. Den Sommer versüßen dann zahlreiche Prachtsorten wie „Casablanka“, „Blue Pearl“, „White Magic“ oder „Tigers Eye“.

Zimmerrose ist Zimmerpflanze des Monats Mai – Sommer-Trend 2012: Wohnen mit der schönen Zimmerrose

3. April 2012

Die elegante Zimmerrose ist die Pflanze des Wonnemonats Mai. Als Topfpflanze erstrahlt die Schönheit des Blumenklassikers in diesem Sommer dauerhaft in den eigenen vier Wänden. Dank der Artenvielfalt von über 1.000 Rosensorten fügt sich die Zimmerpflanze in Farbe und Form harmonisch in jeden Wohnraum ein. Bereits seit über 2.000 Jahren begleitet die Rose den Menschen und fasziniert mit ihrer natürlichen Grazie und Symbolik.

In diesem Sommer erhält die Königin der Blumen Einzug in die eigenen vier Wände. Als Zimmerpflanze erlebt die bezaubernde Rose eine stetig wachsende Popularität. Grund genug, den beliebten Blumenklassiker zur Zimmerpflanze des Monats Mai zu küren.

Unter den Pflanzenzüchtungen ist die Rose wahrlich kein Jungspund mehr. Bereits seit über 2.000 Jahren wird sie vom Menschen kultiviert und hinterließ ihre Spuren in der europäischen, asiatischen und afrikanischen Kulturgeschichte. Besondere Zuchterfolge verzeichneten unter anderem die Griechen, Römer und Ägypter und legten damit den Grundstein für ihre heutige Artenvielfalt. Ob mit kleinen oder großen Blüten, in kräftigen Farben oder zarten Pastelltönen, mit oder ohne Blütenduft, mit dornigem oder glattem Stiel – die Rose lässt mit über 1.000 unterschiedlichen Arten keine Wünsche offen.

Die Pflanze des Monats Mai besitzt seit jeher eine besonders starke Symbolkraft und ist in vielen Kulturen Bestandteil von Dekorationen und Ritualen in Tempeln und Palästen. Im frühen Christentum wurde die Rose symbolisch mit den Wunden Jesu in Verbindung gebracht, später stand sie für die Jungfrau Maria. Heutzutage ist die Farbe der Rose der Schlüssel zur Interpretation ihrer Bedeutung. So symbolisiert die rote Rose romantische Liebe, die gelbe Rose enge Freundschaft und Solidarität und die weiße Rose spirituelle Reinheit.

Ihr zauberhaftes Aussehen und ihre Strahlkraft macht auch die Zimmerrose zu einem Highlight in jedem Zuhause. Am besten gedeiht die Pflanze des Monats Mai an einem Standort mit direktem Sonnenlicht, benötigt dann aber jeden Tag ein wenig Wasser. Ohne direkte Sonneneinstrahlung reicht die Gabe von Wasser an jedem dritten Tag aus. Dünger verträgt die Rose je nach Bedarf ein bis drei Mal monatlich. Weitere Informationen zur Zimmerrose und weiteren Zimmerpflanzen gibt es auf www.meinepflanzeundich.de.

Die Kampagne „Zimmerpflanze des Monats“ ist eine Initiative vom Blumenbüro. Mehr über die Pflanze des Monats bei Facebook: www.facebook.com/pflanzengebenmehr.

Fact-Sheet: Die schöne Zimmerrose

Namensherkunft
Die Rose, unter Wissenschaftlern auch Rosa genannt, gehört zur Pflanzengattung der Rosengewächse (Rosaceae). Das lateinische Wort „Rosa“ ist von dem griechischen „Rhodon“ abgeleitet, was schlicht „das rote Ding“ bedeutet. Im antiken Griechenland genoss die Rose eine große Aufmerksamkeit, so wurden beispielsweise siegreiche Soldaten mit Rosenkränzen geehrt. Außerdem war die Rose die Blume der Aphrodite, der Göttin der Liebe und Schönheit, und ist möglicherweise deshalb noch heute ein bekanntes Symbol der romantischen Liebe.

Besonderheit der Pflanze
Ein Hauch von Zauber und Mystik umgibt die Rose, die schon in der Antike als „Königin der Blumen“ bezeichnet wurde. Ihren Ursprung hat die Pflanze in Persien, wo die Natur noch heute eine Vielzahl von Rosenarten gedeihen lässt. Doch auch in vielen anderen Ländern der Nordhalbkugel sind wilde Rosen heimisch. Ein besonders charakteristisches Merkmal der Rosen sind ihre Stacheln, die sie in der Natur vor Fressfeinden schützen, wobei es heute allerdings auch Zuchtsorten gibt, die beinahe stachellos sind.

Pflegetipps
Ort: Die Zimmerrose benötigt einen sehr hellen Standort, gerne auch mit direkter Sonneneinstrahlung. Bekommt sie zu wenig Licht bildet sie leider keine Blüten aus.

Temperatur:
In der intensiven Wachstumsphase eignen sich für die Kultivierung der Rose normale Zimmertemperaturen. Damit die Zimmerrose auch im darauf folgenden Jahr Blüten hervorbringt, benötigt sie unbedingt eine zweimonatige Ruheperiode an einem kühlen Standort mit Temperaturen zwischen fünf und acht Grad Celsius.

Wassergabe: Bei direkter Sonneneinstrahlung braucht die Zimmerrose fast täglich Wasser. Zwischen den einzelnen Wassergaben sollte die oberste Erdschicht aber antrocknen. Während der Ruheperiode im Winter kann das Gießen einschränkt werden, nur die Erde sollte dabei nicht vollständig austrocknen.

Düngung:
Die Zimmerrose braucht in der Wachstumsphase alle zwei Wochen Flüssigdünger.

Angebot im Handel

Die Zimmerrose ist das ganze Jahr über im Handel blühend erhältlich. Es gibt hunderte von Rosenarten in verschiedensten Farben, Formen und Größen, die sowohl süß duftend als auch geruchlos sein können.

Götterbotin Iris: Im Frühling im Topf und ab Sommer im Garten

28. March 2012

Die Blüten der bezaubernden Iris erstrahlen im Frühjahr in allen Regenbogenfarben ab dem Frühjahr auf Balkon und Terrasse. Im Handumdrehen und ohne großen Aufwand sind vorgetriebene Zwiebeln in Ziertopf oder Blumenkasten eingepflanzt. Im Sommergarten schießt die Iris dann bis zu 90 Zentimeter in die Höhe und wird in ihrer ganzen Farbpracht zum Hingucker einer jeden Blütenlandschaft.

Nach der griechischen Götterbotin Iris, der Göttin des Regenbogens, benannt, macht dieser Zwiebelblüher seinem Namen alle Ehre. Die Farbvielfalt der Iris umfasst ein außergewöhnlich breites Spektrum von zartem Weiß über Gelb, Apricot, Rosa und Rotbraun, bis hin zu tiefem Blau oder Indigo. Die ursprünglich aus Asien stammende Pflanze ist auf Grund ihrer Farbgewalt und ihrer edlen Erscheinung fester Bestandteil europäischer Gartenkultur.

Auf Balkon und Terrasse tritt die göttliche Iris ab März in Erscheinung. Besonders die pflegeleichten Sorten der Bart-Iris scheuen die frische Frühlingsluft nicht und erblühen unter den ersten warmen Sonnenstrahlen. Die Blütenpracht hält dann – je nach Art – zwei bis vier Wochen. Mit nur wenigen Handgriffen sind vorgetriebene Iris-Pflanzen aus der Topfkultur im eigenen Blumenkasten angepflanzt. Die bereits verwurzelten und ausgetriebenen Rhizome werden dafür vorsichtig aus dem Topf entfernt, flach in lockere Erde gepflanzt, leicht angedrückt und anschließend mit etwas Erde bedeckt. Nachdem die Iris dann einmal gründlich gewässert wurde, ist weiteres Gießen in der Regel nicht mehr notwendig.

Im Garten erstrahlen die meisten der 280 Iris Sorten erst im Sommer. Die Pflanzen können zwischen 25 bis 90 Zentimeter hoch wachsen. Hier gilt die Faustregel, je kleiner die Sorte, desto früher blüht sie auf. Nach der Blüte werden vertrocknete Blätter entfernt und die Stiele auf 10 cm zurückgeschnitten. Einige der frühen Iris-Arten erblühen sogar zwei Mal im Jahr.

Am liebsten wohnt die Iris an einem sonnig bis schwach schattigen Örtchen im Garten. Ist es ihr zu dunkel, wird sie nur langsam gedeihen. Leichte Hanglagen eignen sich ideale als Lebenswelt für die schöne Zwiebelpflanze, denn dort kann überschüssiges Wasser besonders schnell abfließen. Feuchte Wurzeln mag die Götterbotin gar nicht gern leiden.

1,2,3 Frühling: Winterliche Tristesse weicht blühendem Farbenrausch

20. March 2012

Zum Frühlingsanfang blüht auch Deutschland auf: Mit einer einzigartigen Aktion in der Hauptstadt Berlin hat das Blumenbüro die wohl schönste Zeit des Jahres begrüßt. Mit Hilfe von Frühblühern in allen Farben des Regenbogens wurde aus einem grauen Parkhaus in der Berliner Innenstadt im Handumdrehen ein echter Hingucker, der absolut jedes Auge und Gemüt entzückte.

Mehr als zweihundert üppig bepflanzte Blumenkästen verwandelten pünktlich zum kalendarischen Frühlingsanfang am 20. März ein graues Parkhaus in Berlins Mitte in einen farbenfrohen Eyecatcher. Die Zwiebelblüher wie Narzisse, Tulpe, Hyazinthe und Co. sorgten dafür, dass der Frühling eindrucksvoll mit einem wahren Farbenrausch in die Hauptstadt einzog.

Die Aktion nahmen auch etliche Berliner zum Anlass, die eigenen vier Wände fit für den Frühling zu machen. Da die fröhlich bepflanzten Blumenkästen an Interessierte verschenkt wurden, trug man den Lenz sinnbildlich von der Mitte Berlins in alle Himmelsrichtungen.

Die Hyazinthe – Eine pflegeleichte Beauty für jede Umgebung

18. March 2012

Dank ihrer bemerkenswerten Farbenpracht und den imposanten Blütenständen überzeugt die Hyazinthe als Frühlingsbotin auf ganzer Linie. Dabei handelt es sich bei der mehrjährig blühenden Pflanzenschönheit zudem um eine ausgesprochen pflegeleichte Zwiebelpflanze. Verschiedene Standorte oder minimale Pflege – die Hyazinthe kann so schnell nichts verstimmen. Selbst für unerfahrene Hobby-Gärtner eignet sich die Überlebenskünstlerin und beschert garantiert eine farbenfrohe Frühlingszeit.

Trotz ihrer mondänen Erscheinung handelt es sich bei der Hyazinthe um eine ausgesprochen pflegeleichte Zwiebelpflanze, die auch unerfahrenen Hobby-Gärtnern stets eine Freude ist. Sowohl in der Sonne auf dem Balkon als auch an einem schattigen Platz im Garten fühlt sich die Hyazinthe wohl und gedeiht prächtig.


Bei der Wasserversorgung gibt sich die farbenfrohe Beauty ebenfalls wenig anspruchsvoll: Das Gießen erfolgt nach Bedarf, wobei die Zwiebelpflanze jedoch nicht austrocknen sollte. Die Kultivierung der Hyazinthe im Topf auf dem Balkon oder der Terrasse sollte idealerweise bei zehn bis fünfzehn Grad Celsius erfolgen.

In der Blütezeit sollten hin und wieder die verwelkten Blätter abgeschnitten werden, damit neue Blüten problemlos nachwachsen können. Bei guter Pflege kann eine Hyazinthe so bis zu 30 cm groß werden.

In Töpfen auf Balkon oder Terrasse wächst die Hyazinthe so in Kombination mit anderen Frühlingsblühern zu einer farbenfrohen Dekoration heran. Farblich darf dabei ruhig experimentiert werden: Zusammen mit Narzissen, Krokussen und Tulpen machen sich Hyazinthen ganz wunderbar und verwandeln das Heim in einen echten Frühlingstraum.

Doch nicht nur in Töpfen zaubert die Hyazinthe eine lebendige Atmosphäre. Auch  im Garten versprüht sie Frühlingsfrische. Wichtig ist es, bei der Pflanzung stets darauf zu achten, dass die Zwiebeln in lockere, luftige Erde gesetzt werden. Ist der Boden zu schwer, kann Kies oder Sand miteingearbeitet werden, um die Erde etwas aufzulockern. Auf diese Weise wird Staunässe beim Gießen verhindert, welche zur Fäulnis der Zwiebel führen kann. Beim Pflanzen sollte man sehr behutsam vorgehen, um die Zwiebel nicht zu verletzen. Die Zwiebel sollte ungefähr ein- bis zwei Zentimeter in aus der Erde ragen.


Überwintern leicht gemacht!

Bei der Hyazinthe handelt es sich um eine mehrjährig blühende Zwiebelpflanze, so dass dem Übersommern besondere Aufmerksamkeit gezollt werden sollte. Zunächst wird hierfür nach der Blütezeit die Wasserversorgung etappenweise bis auf null reduziert. Im Anschluss wird die Hyazinthe in einen möglichst dunklen Raum gestellt, in dem sie entspannt ihren Sommerschlaf halten kann. In dieser Phase benötigt sie keinerlei Pflege.

Erst im Oktober wird die verschlafene Zwiebelblüherin durch eine sogenannte Kältebehandlung erneut zum Leben erweckt. Begonnen wird diese Behandlung mit dem Umtopfen in frische Erde, welche anschließend über drei Wochen fortlaufend feucht gehalten wird. Danach wird die Hyazinthe für sechs bis acht Wochen im Kühlschrank aufbewahrt, wodurch erneut die farbenfrohen Blüten ausgebildet werden.

Pflanzen und pflegen: Tulpen für Balkon, Garten und Terrasse

17. March 2012

Alljährlich zur Frühlingszeit verschönern Tulpen Balkons, Terrassen und Gärten. Denn neben ihrer Schönheit und Vielfältigkeit zeichnet die Tulpe besonders ihre Unkompliziertheit aus. Die einfache Pflege der Tulpe macht sie auch unter Hobby-Gärtnern beliebt. Außer einer regelmäßigen Wässerung und einem sonnigen Plätzchen bedarf es nicht viel weiterer Fürsorge.

Die Tulpe wird schon seit Jahrzehnten von Menschen als Symbol für den Frühling betrachtet. Durch ihre besondere Schönheit und Vielfalt in Form und Farbe erfreuen die Tulpen ihre Besitzer deutschlandweit und jedes Jahr aufs Neue mit ihrer Blütenpracht. Ob auf dem sonnigen Balkon, auf der liebevoll eingerichteten Terrasse oder im heimischen Garten, die Tulpe sorgt stets für ein frühlingshaftes Flair und gibt dem Außenbereich das gewisse Extra.

Die Tulpe ist eine hoch wachsende und pflegeleichte Zwiebelpflanze, bei der lediglich der richtige Standort eine wichtige Rolle spielt. Vor allem nährstoffreiche sowie wasserdurchlässige Böden in sonniger Lage werden von der Tulpe bevorzugt. Beim Einsetzen der Zwiebel sollte die richtige Pflanzentiefe beachtet werden: Wichtig ist, die Zwiebel nicht komplett einzugraben, sondern sie rund zwei Zentimeter aus der Erde gucken zu lassen. Die Blütezeit der zauberhaften Tulpe reicht – je nach Art – von Anfang Februar bis Ende Juni.

Während ihrer Blüte sollte die Tulpe regelmäßig gegossen werden damit die Erde einen gewissen Grad an Feuchtigkeit beibehält. Eine Düngung der Pflanzen ist hingegen nicht nötig. Nach der Blüte sollten die vertrockneten Blätter nicht einfach abgeschnitten werden, sondern abgewartet werden bis das Laub sich gelb verfärbt hat, denn erst dann hat die Zwiebel genügend Reservestoffe für die Blüte im nächsten Frühjahr gesammelt.

Der Gestaltung der Tulpeninseln auf Balkon, Terrasse oder im Garten sind keine Grenzen gesetzt. Die Vielseitigkeit der Tulpe lädt auch zum Experimentieren mit anderen Zwiebelblühern ein. So können zum Beispiel hochgewachsene, lilienblütige Tulpen wie die Ballerina oder Ballade in Orange- und Rottönen besonders gut mit eher klein gewachsenen Zwiebelpflanzen, wie den Narzissen, Hyazinthen und dem Zierlauch kombiniert werden.

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