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Sukkulente ist Zimmerpflanze des Monats Juni – Interieur Design Tipp: Sukkulenten als lebendige Skulpturen

29. April 2013

Im Juni beweist die Zimmerpflanze des Monats, dass erstklassiges Interieur Design auch grün und lebendig sein kann. Sukkulenten haben Teile ihres Körpers zu voluminösen Wasserspeichern umfunktioniert, was ihnen einen außergewöhnlichen und exotischen Look verleiht. Außerdem sind sie als Zimmerpflanzen besonders robust und stecken auch Trockenphasen locker weg.

Die Zimmerpflanze des Monats Juni ist die Sukkulente, im alltäglichen Sprachgebrauch auch als Fettpflanze bekannt. Ihren offiziellen Namen verdankt sie dem griechischen Wort „sucus“, was so viel wie „Saft“ bedeutet. Denn die meisten Sukkulenten haben unter ihrer eher festen Oberfläche ein gelartiges und fettiges Innenleben. Ebenso wie Kamele Wasser speichern und tagelang durch Wüsten ziehen können, tanken Sukkulenten ihren Körper mit Wasser auf Vorrat auf.

Die Klassifizierung der zahlreichen sukkulenten Arten ist nicht auf eine Pflanzenfamilie beschränkt, Sukkulenten finden sich in vielfältigen Gattungen. Entscheidend für die Zuordnung ist allein die Fähigkeit, Wasser im Pflanzenkörper zu speichern. Unterschieden wird dabei zwischen Blatt-, Stamm- und Wurzelsukkulenten, je nachdem, welcher Teil des Körpers als Wasserressource umgebildet wurde.

In vielen kleinen Töpfen nebeneinander aufgestellt, wird die Vielfalt der Sukkulente als Highlight auf dem Küchentisch oder der Anrichte arrangiert. Mit ihren ungewöhnlichen Formen, Farbschattierungen und besonderen Details erscheinen sie wie lebendige Skulpturen. Die wohl bekanntesten Vertreter der Sukkulente sind klassische Kakteen, echte Aloen, weiche Rhipsalis-Arten oder blühende Mittagsblumengewächse.

Das Einzige, was die Pflanze des Monats Juni unbedingt zum Gedeihen benötigt, ist ein heller Standort. Ob grelle Sonne gefällt, hängt jedoch von der jeweiligen Pflanzenart ab. Im Sommer mögen Sukkulenten regelmäßige Wassergaben, im Winter genügt eine Portion Wasser im Monat. Grundsätzlich gilt, dass lieber zu wenig als zu viel gegossen werden sollte, denn faulende Wurzeln lassen die sonst so robusten Pflanzen eingehen. Weitere Informationen zu Sukkulenten und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf www.pflanzenfreude.de.

Die Kampagne „Zimmerpflanze des Monats“ ist eine Initiative des Blumenbüros. Eine Jury aus Vertretern des Zierpflanzenbaus stellt monatlich eine Zimmerpflanze vor, die noch nicht so populär ist oder sich durch eine interessante Geschichte für den Titel qualifiziert. Weitere Informationen und Bilder auf Anfrage sowie im Newsroom: blumenbuero.newsroom.eu. Mehr über die Pflanze des Monats bei Facebook: www.facebook.com/diepflanzenfreude

Fact-Sheet: Die robuste Sukkulente

Namensherkunft
Der Name Sukkulente kommt von den lateinischen Wörtern „sucus“ für „Saft“ oder „suculentus“ für „saftreich“. Im Volksmund werden die Pflanzen auch Fettpflanzen genannt, denn ihre wasserspeichernden Körperteile sind mit einem dickflüssigen, fettigen Saft gefüllt.

Besonderheit der Pflanze
In rund 70 Pflanzenfamilien, wie Kakteen, Mittagsblumen- und Amaryllis-Gewächsen, existieren sukkulente Pflanzen. Abhängig vom wasserspeichernden Organ, werden diese in drei große Gruppen eingeteilt: Wurzel-, Stamm- und Blattsukkulenten. Dank ihrer wasserspeichernden Fähigkeiten sind Sukkulenten hart im Nehmen und können so auch in Klimazonen gedeihen, in denen gewöhnliche Pflanzen längst aufgegeben hätten.

Pflegetipps
Ort: Bis auf einige wenige Ausnahmen benötigen die Sukkulenten einen sehr hellen Standort. Im Gegensatz zu den meisten Zimmerpflanzen ist direktes Sonnenlicht für die Pflanze des Monats Juni kein Problem.

Temperatur: Hohe Temperaturen fördern die Entwicklung der meisten Sukkulenten, nur einige wenige Arten mögen es etwas kühler.

Wassergabe: In der Wachstumsperiode sollten Sukkulenten regelmäßig gewässert werden. Zwischen den einzelnen Wassergaben muss das obere Substrat vollständig austrocknen. Bei zu hoher Feuchtigkeit besteht die Gefahr, dass die Pflanzen erkranken und die Wurzeln von Fäule befallen werden.

Düngung: Vor allem schneller wachsende Sukkulenten sind dankbar für eine 14-tätige Düngung. Danach sollte das Substrat für circa drei Tage gleichmäßig feucht gehalten werden, damit die Nährstoffe von den Wurzeln aufgenommen werden können.

Angebot im Handel
Im Fachhandel werden rund 20 sukkulente Pflanzenarten ganzjährig vertrieben.

Weil jede Mutter eine Königin ist: Zum Muttertag setzt Stardesigner Harald Glööckler auf opulente Blumensträuße

29. April 2013

Am 12. Mai ist Muttertag! Der Prince of Pompöös Harald Glööckler weiß genau, was Frauen wollen und empfiehlt daher üppige Blumensträuße. Bei der Zusammenstellung des Blumenarrangements hält es Herr Glööckler übrigens klassisch: Für Mütter soll es am Muttertag rote Rosen regnen. Doch natürlich hat das kreative Multitalent auch noch eine ausgefallene Geschenkidee parat.

Der Muttertag naht und jedes Jahr stellt sich die gleiche Frage: Was schenken wir Mama? Dabei ist die Antwort so einfach: Blumen! Das weiß auch Stardesigner Harald Glööckler: „Der Muttertag ist ein ganz besonderer Tag. Jede Frau ist eine Prinzessin und jede Mutter eine Königin, die natürlich auch Blumen erwartet. Der Blumenstrauß ist eigentlich die Hauptsache.“

Harald Glööckler ist bekannt für seine außerordentliche Wertschätzung gegenüber Frauen. Sein Credo ist es, jede Frau schön und glücklich zu machen und die Prinzessin in ihr erstrahlen zu lassen. Glööckler lässt die Weiblichkeit in all ihren Facetten hochleben. Da ist es wenig verwunderlich, dass er gerade zum Muttertag zu opulenten Blumengeschenken rät: „Zum Muttertag muss richtig was passieren. Ein großer Strauß mit roten Rosen muss es sein, denn für Mutter soll es rote Rosen regnen.“

Harald Glööckler wäre aber nicht so erfolgreich, wenn er nicht auch noch eine prächtige Geschenkidee für den Muttertag bereithielte. Große Glasvasen, gefüllt mit Glitzerpapier, Schmucksteinen und faszinierenden Papageientulpen lassen das Herz jeder Mama garantiert höher schlagen. Der Modezar empfiehlt, einfach mal die Fantasie spielen zu lassen und so ein einzigartiges und liebevolles Geschenk für die beste Mama der Welt zu kreieren.

Egal ob Rosen, Tulpen, Maiglöckchen oder Veilchen – mit einem blühenden Geschenk zum Muttertag am 12. Mai macht man alles richtig, denn Blumen machen glücklich. Kleiner Tipp: Warum nicht auch mal werdende Mamas zu ihrem ersten Muttertag mit Blumen überraschen? Dieser Moment bleibt garantiert unvergesslich.

Wir ziehen aus! Blühende Zimmerpflanzen zur Sommerfrische auf Balkon und Terrasse – Drinnen & Draußen: Calla, Kalanchoë, Betulia & Cyclamen

3. April 2013

Blühende Topfpflanzen bereichern im Sommer und Frühherbst die Outdoorbereiche des Hauses. Sowohl die royale Calla als auch die fröhliche Kalanchoë, die glamouröse Betulia und das schöne Alpenveilchen stecken den saisonalen Umzug auf Balkonien problemlos weg und verbreiten dort mit strahlender Blütenpracht gute Laune.

Wohnzimmer, Flur oder Küche – es gibt kaum einen Wohnbereich, den die Deutschen nicht gerne mit grünen Mitbewohnern versehen. Mit steigenden Temperaturen verlagert sich das Leben jedoch zunehmend auf die Außenbereiche des Hauses wie Balkon und Terrasse. Zum Glück kommen „Überraschend draußen“-Zimmerpflanzen wie Calla, Kalanchoë, Betulia und Alpenveilchen dann kurzerhand mit an die frische Luft.

Die hochgewachsene Calla stammt ursprünglich aus Südafrika und ist mit ihrer kelchförmigen Blüte eine strahlende Erscheinung in jedem Umfeld – egal, ob drinnen oder draußen. Dank ihrer afrikanischen Wurzeln verkraftet sie die sommerlichen Temperaturen problemlos. Auch die Betulia liebt die Abwechslung und breitet ihre Blätter im Sommer jenseits der eigenen vier Wände aus. Die Betulia ist die bezaubernde kleine Schwester der Begonie und hat mit ihr die umwerfende Blütenpracht gemeinsam. Die aus Madagaskar stammende Kalanchoë ist als wasserspeichernde Sukkulente nicht nur sehr pflegeleicht, sondern genießt an heißen Tagen auf dem Gartentisch die pralle Sonne. Die vierte im Bunde ist die auch als Alpenveilchen bekannte Cyclamen. Ab August bis in den späten Herbst ist die Topfpflanze mit den schmetterlingsförmigen Blüten das strahlende Outdoor-Highlight auf jeder Terrasse.

Der frühste Stichtag für einen erfolgreichen Umzug der Zimmerpflanzen nach draußen sind die Eisheiligen. Erst in der zweiten Hälfte des Wonnemonats Mai sind die Temperaturen konstant genug, so dass den blühenden Topfpflanzen keine Gefahr mehr durch Wind und Wetter droht. Ausführliche Pflegetipps und Tricks zu den vier „Überraschend draußen“-Pflanzen gibt es unter www.pflanzenfreude.de.

Gartenblüher Frühlingsparade zum Osterfest: Mit Primeln und Maßliebchen werden Balkon und Terrasse frühlingsfit

25. March 2013

Milde Temperaturen und strahlender Sonnenschein – laut den Meterologen soll spätestens zum Osterfest der Frühling in unserem Land Einzug erhalten. Gartenblüher wie Primel, Maßliebchen und Stiefmütterchen müssen sich nicht mehr länger verstecken und können in sonnigem Gelb, kräftigem Blau und zarten Pastelltönen endlich auf Balkon und Terrasse erstrahlen.

Die Tradition des Osterfestes geht bis in das vierte Jahrhundert nach Christus zurück und läutet die Auferstehung der Natur nach dem Winter ein. Auch auf dem Balkon soll nach dem langen Winterschlaf alles wieder farbenfroh sprießen. Dabei sind Frühlingsblüher wie Primeln, Maßliebchen und Stiefmütterchen perfekte Partner für die Neubepflanzung des Balkons im April. Die Primel ist mit ihren üppigen, kräftig gefärbten Blüten in Rot und Blau und ihren grünen Blättern eine tolle Osterbotin. In Kombination mit dem beliebten Gartenklassiker, dem Stiefmütterchen, und den zarten Blüten des Maßliebchens in Rosa und Weiß sind Balkon und Terrasse bereit für die Festtage.

Ostern ist ein Fest für die ganze Familie, deshalb ist die gemeinsame Gestaltung des Osterbalkons auch perfekt als Einstimmung auf die kommenden Feiertage geeignet. Dabei werden nicht nur die Ostereier bunt verziert, auch der gesamte Outdoorbereich erstrahlt durch vorgetriebene Frühblüher in einem frischen Anstrich. So wird das traditionelle Suchen nach den Ostereiern im Freien ein freudiges Erlebnis für Groß und Klein.

Weiteres Bild- und Textmaterial zu Stiefmütterchen, Maßliebchen und der Primel sowie vielen anderen Gartenblühern gibt es in der Datenbank „Gartenglück“ unter blumenbuero.newsroom.eu/gartenglueck.

Miltonia Orchidee ist Zimmerpflanze des Monats Mai – Newcomer des Jahres: Die charismatische Miltonia Orchidee

21. March 2013

Die Miltonia Orchidee ist die perfekte Begleitung im Wonnemonat Mai. Mit ihren großen Blüten und ihrem unwiderstehlich süßen Duft ist sie ein Fest für die Sinne. Die aus Südamerika stammende Orchidee gedeiht an einem halbschattigen Ort mit konstanten Bedingungen als Zimmerpflanze prächtig und erfreut sich in Deutschland wachsender Beliebtheit.

Alles neu macht der Mai! In diesem Jahr ist die bisweilen noch unbekannte Miltonia Orchidee die Pflanze des Wonnemonats. Unter Orchideenkennern steht zwar schon fest, dass die Miltonia mit ihrer exotischen Ausstrahlung und ihrem süßen Duft ein echter Star unter den Zierpflanzen ist, doch in die deutschen Wohnzimmer hält die zu den Veilchenorchideen gehörende Schönheit erst nach und nach Einzug.

Dabei ist die Miltonia auf jeder Fensterbank unübersehbar: Die langen, hellgrünen Blätter der Orchidee werden von einer Vielzahl bunter und großflächiger Blüten gekrönt. Ob in reinem Weiß, elegantem Rosa, ausdrucksstarkem Rot oder mit zarten Zeichnungen und gelbem Herz – die bis zu zwei Mal im Jahr blühende Miltonia ist garantiert ein Blickfang.

Ursprünglich kommt die Miltonia aus Brasilien, Argentinien, Paraguay und Kolumbien, wobei die 20 Wildarten meist an feuchten Orten entlang der Flussufer im Halbschatten gedeihen. Als Zimmerpflanze benötigt sie konstante Bedingungen und Lichtverhältnisse. Bei zu vielen räumlichen Veränderungen legt sie Wachstumspausen ein, wodurch der unerwünschte Ziehharmonikawuchs entsteht, bei dem die Blätter knitterig wirken.

Der Pflanzenliebling des Monats Mai braucht ein helles oder halbschattiges Plätzchen ohne grelle Sonneneinstrahlung. Zudem sollte die Orchidee möglichst nicht über der Heizung stehen, da sie trockene Luft nur schlecht verkraftet. Wie die meisten anderen Arten bevorzugt sie Wassergaben durch wöchentliche Tauchbäder. In der Wachstumsphase sollte sie alle zwei Wochen gedüngt werden. Weitere Informationen zur Miltonia, der Pflege von Orchideen und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf www.pflanzenfreude.de.

Die Kampagne „Zimmerpflanze des Monats“ ist eine Initiative des Blumenbüros. Eine Jury aus Vertretern des Zierpflanzenbaus stellt monatlich eine Zimmerpflanze vor, die noch nicht so populär ist oder sich durch eine interessante Geschichte für den Titel qualifiziert. Weitere Informationen und Bilder auf Anfrage sowie im Newsroom: blumenbuero.newsroom.eu. Mehr über die Pflanze des Monats bei Facebook: www.facebook.com/diepflanzenfreude

Fact-Sheet: Die charismatische Miltonia Orchidee

Namensherkunft
Die Miltonia Orchidee wurde vom Botaniker John Lindley entdeckt, der sie nach dem englischen Grafen und Orchidologen Fitzwilliam Milton benannte. Im Volksmund ist sie aufgrund der Blütenform und -färbung auch als Veilchenorchidee bekannt.

Besonderheit der Pflanze
Die Miltonia hat ihren Ursprung in Südamerika. Ihre Blütenform erinnert an das in Europa verbreitete Veilchen, doch die Blüten der Miltonia sind wesentlich größer und imposanter.

Pflegetipps
Ort: Die Miltonia benötigt nicht viel Licht und gedeiht bevorzugt im Halbschatten.

Temperatur: Eine durchschnittliche Raumtemperatur von 22 Grad Celsius bietet der Orchidee optimale Wachstumsbedingungen. Im Sommer sollte die Temperatur keinesfalls über 25 Grad Celsius steigen.

Wassergabe: Wie für die meisten Orchideen eignet sich auch für die Miltonia das Tauchbad ideal zur Wässerung. Zwischen den einzelnen Wassergaben sollte das Substrat nie ganz austrocken, der Wurzelballen aber auch nicht zu feucht bleiben, denn dann steigt das Risiko für Fäulnis der Wurzeln.

Düngung: Im Frühjahr und im Sommer kann die Pflanze alle zwei Wochen leicht gedüngt werden.

Angebot im Handel
Die Miltonia wird oftmals auch unter der Bezeichnung Miltoniopsis angeboten und ist das ganze Jahr im Fachhandel erhältlich.

Der erste Akt auf Balkonien mit pflegeleichten Gartenblühern: Das farbenfrohe Frühlingsdebüt der Stiefmütterchen

20. March 2013

Nach eisigem Wind, kaltem Regen und grauer Tauzeit bringen Stiefmütterchen ab März Farbe ins Spiel und sorgen auf Balkon und Terrasse für eine frühlingshafte Stimmung. In großen oder kleinen Töpfen, in Monokultur oder durch Maßliebchen ergänzt – mit dieser einfach einzupflanzenden Blütenpracht ist der Winter schlagartig beendet.

Erste warme Sonnenstrahlen, steigende Temperaturen und morgendliches Vogelgezwitscher – die Zeichen stehen eindeutig auf Frühling. Mit der neuen Jahreszeit sollen auch Balkon und Terrasse aus dem Winterschlaf erwachen. Mit nur wenigen Handgriffen sind vorgetriebene, kälteunempfindliche Frühblüher schnell eingetopft und haben ihren ersten großen Auftritt in der Draußen-Saison.

Die Primaballerina der Frühlingspflanzen ist eindeutig das Stiefmütterchen. Ob solo in zierlichen Töpfchen oder in einem ganzen Ensemble, ihre leuchtenden Blüten sorgen für Frühlingserwachen und sind über viele Wochen hinweg ein strahlender Hingucker. Mit elf Arten wie dem Gartenstiefmütterchen, Hornveilchen oder wilden Stiefmütterchen ist der Gartenklassiker sehr wandlungsfähig. Ob in Weiß, Gelb, Rot oder Violett – die an ein Gesicht erinnernde Blüte kann in fast jeder Farbe des Regenbogens erstrahlen und bleibt dabei trotzdem unverkennbar.

Das Stiefmütterchen ist gesellig und teilt sich den Topf auch gerne mit anderen Frühblühern. Ein idealer Duettpartner ist das Gänseblümchen. Neben der klassischen Art mit schneeweißen Blättern und gelbem Blüten hat das Gänseblümchen weitere Verwandte mit voluminösen rosafarbenen oder dunkelroten Blättern. Diese niedlichen Korbblüten des Maßliebchens setzen spielerische Farbakzente, lockern großflächige Veilchenkulturen auf und sind eine optische Bereicherung für jedes Frühlingsbeet.

Hobbygärtner säen Stiefmütterchen und Maßliebchen bereits im Sommer des Vorjahres aus, um sich im Frühjahr an der Blütenpracht zu erfreuen. Für Kurzentschlossene bietet der gutsortierte Fachhandel bereits kurz vor der Blüte stehende Exemplare, die Zuhause nur noch umgetopft und entsprechend der eigenen Vorstellung arrangiert werden müssen. Weitere Tipps und Tricks zur Handhabung von Stiefmütterchen gibt es unter www.pflanzenfreude.de.

Weiteres Bild- und Textmaterial zu Stiefmütterchen und vielen anderen Gartenblühern
gibt es in der Datenbank „Gartenglück“ unter blumenbuero.newsroom.eu/gartenglueck.

Kroton ist Zimmerpflanze des Monats April – Kaleidoskop im Topf: Der farbenfrohe Wunderstrauch

11. February 2013

Die Zimmerpflanze des Monats April ist ein vielseitiger Typ, denn der Kroton scheint auf keine Blattfarbe oder Form festgelegt zu sein. An einem sonnigen Standort wächst die Zierpflanze in wildesten Blattkreationen von Grün über Gelb bis Rot. In der Pflege ist der aus Asien stammende Wunderstrauch recht anspruchsvoll, besonders wichtig ist eine ausreichende Wässerung.

Weg mit dem grauen Mittelmaß! Der Kroton, die Zimmerpflanze des Monats April, sorgt mit überwältigend vielseitigem Blattwerk für die größte Farbexplosion einer Grünpflanze, die je in einem Topf stattgefunden hat. Sogar ohne bunte Blüten verpasst der Kroton jedem Raum einen Farbkick.

Es ist erstaunlich, welche Vielfalt diese Pflanzenart in Farbe, Form, Größe und Zeichnung ihrer Blätter hervorbringen kann. Ob spitz zulaufend, breit, schmal oder spiralförmig – der Kroton zaubert die wildesten Blattformen zwischen fünf und 30 cm Länge hervor. Als wäre dies nicht bemerkenswert genug, bildet die Zimmerpflanze auf ihren Blättern auch noch das Spektrum der Farbpalette von Grün über Gelb und Orange bis hin zu Rosa und Rot ab. Dabei mischen sich die Farben in gesprenkelten Mustern oder fließenden Farbübergängen auf einzelnen Blättern.

Ursprünglich stammt der auch als Wunderstrauch bekannte Kroton aus Ostasien. Aber auch in unserer Heimat konnte er Wurzeln schlagen und eignet sich ausgezeichnet als Topfpflanze. Dabei kann die Pflanze jedoch auf ein Element aus dem ostasiatischen Klima keinesfalls verzichten: Licht. Das gesunde Wachstum des Krotons steht und fällt mit einem ausreichend hellen Standort. In einer dunklen Ecke verblasst das Farbenspiel der Blätter und die Pflanze des Monats verkümmert.

Der Wunderstrauch muss im Frühling und im Sommer großzügig gewässert werden, den Rest des Jahres über reicht maßvolles Gießen aus. In der Wachstumsphase wird dem Wasser bestenfalls etwas Dünger hinzugefügt. Ist die Luft im Haus sehr trocken, benötigt der Kroton ab und an eine Erfrischung mit einem Wasserzerstäuber, alternativ können die Blätter mit einem feuchten Tuch gereinigt werden. Weitere Informationen zum Kroton und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf www.pflanzenfreude.de.

Fact-Sheet: Der bunte Kroton

Namensherkunft
Die botanische Bezeichnung des Kroton lautet „Codiaeum variegatum“. Dabei leitet sich „Codiaeum“ von „kodiho“ ab, dem malaysischen Namen der Pflanze. Der Artenname „variegatum“ kommt aus dem Lateinischen, bedeutet „bunt“ und beschreibt die Färbungen der einzelnen Blätter des Krotons.

Besonderheit der Pflanze
Die verholzende, immergrüne Pflanze schmückt sich mit einem farbenfrohen und abwechslungsreichen Blattkleid. Leuchtendes Rot, schimmerndes Orange, strahlendes Gelb, sanftes Rosa und sattes Grün zieren die unterschiedlichsten Blattformen.

Pflegetipps

Ort: Der Wunderstrauch steht gerne im Licht, im Winter darf es auch direkte Sonneneinstrahlung sein. Denn die intensiven Farben des Wunderstrauchs prägen sich erst bei ausreichend Licht aus.

Temperatur: Entsprechend seiner Herkunft bevorzugt der Kroton wärmere Temperaturen. Auch im Winter sollten diese nicht unter 18 Grad Celsius sinken.

Wassergabe: Der Wurzelballen des Krotons sollte stets feucht gehalten werden, dies sichert eine optimale Versorgung und die Nährstoffverteilung über den Stoffwechsel.

Düngung: Alle zwei Wochen sollte die Pflanze leicht gedüngt werden. Während der Ruheperiode reicht es aus, einmal im Monat zu düngen.

Angebot im Handel
Die in Deutschland vertriebenen Pflanzen stammen meist vom „Codiaeum variegatum“ ab. Der bunte Strauch ist das ganze Jahr im Fachhandel erhältlich.

Glockenblume ist Zimmerpflanze des Monats März – La Dolce Vita: Frühlingsgefühle mit der italienischen Campanula

11. February 2013

Mit geballter Blütenpracht heißt die Glockenblume als Zimmerpflanze des Monats März den Frühling willkommen. Die ursprünglich aus Italien stammende Pflanze beeindruckt im üppig weißen, blauen oder violetten Farbgewand. Grundsätzlich ist die Campanula sehr pflegeleicht, belohnt zusätzliche Aufmerksamkeit jedoch mit wiederholten Blütephasen.

Nach dem kalten Winter läutet die Glockenblume im März mit voller Kraft den Frühling ein. Aus ihrem knackig grünen Blätterwerk treiben unzählige filigrane Blüten und verbreiten Frühlingsgefühle in jeder Umgebung. Die Campanula ist als Frühblüher sehr schnellwüchsig. In kürzester Zeit entwickelt sich aus einem kleinen Topf eine beeindruckende Pflanze und wenn sie aufgehängt wird, wächst sie einfach um den eigenen Topf herum.

Die lateinische Bezeichnung Campanula bedeutet „Glöckchen“ und bezieht sich auf die charakteristisch geformten Blüten der Zimmerpflanze des Monats März. Diese erstrahlen wochenlang zu Duzenden in unterschiedlichsten Farbnuancen von reinem Weiß über Rose- und Violetttöne bis hin zu royalem Blau. Bei selteneren Arten erblühen die kleinen Glöckchen auch in einem zarten Gelb. Um die Blütezeit der Glockenblume zu verlängern, sollten verwelkte Blüten rasch entfernt werden.

Das Blütenwunder Campanula hat ihre Wurzeln in Italien. Besonders verbreitet ist die Glockenblume an sonnigen Berghängen Norditaliens, aber auch auf Wiesen und an Waldrändern ist sie zu finden. Als farbenfrohe Zimmerpflanze verbreitet sie das Dolce Vita auch in nördlicheren Breitengraden. Denn ihrer geballten Blütenpower und ihrem duftenden Charme kann man sich einfach nicht entziehen.

Die Topferde der mediterranen Pflanze sollte stets feucht gehalten werden, dabei ist Düngung bis zu zwei Mal im Monat ebenfalls herzlich willkommen. Viel Licht ist die Glockenblume aus ihrer Heimat gewöhnt und bevorzugt daher helle Standorte, sie sollte jedoch nicht direktem Sonnenlicht hinter einer Glasscheibe ausgesetzt werden. Bei steigenden Temperaturen kann die Campanula ab Mai auch auf Balkon oder Terrasse in Szene gesetzt werden.

Fact-Sheet: Die italienische Glockenblume

Namensherkunft
Der botanische Gattungsname „Campanula“ kommt aus dem Lateinischen und bedeutet „Glocke“ oder „Glöckchen“. Namensgeber der Pflanze mit der charakteristischen Blütenform ist der schwedische Naturforscher Carl von Linné. Bereits 1753 wurde sie im „Species Plantarum“, dem damaligen Standardwerk der Botanik, beschrieben.

Besonderheit der Pflanze
Es existieren verschiedenste Arten der Glockenblume, die sich in Wuchs, Form und Art der Blüten unterscheiden. Abhängig von Lichtintensität, herrschender Feuchtigkeit und Erde trägt die Italienerin einzelne oder doppelte Blüten, wächst flach an der Wurzel entlang, gerade nach oben oder in Pyramidenform. Glockenblumen erfreuen außerdem durch eine sehr lange Blütezeit vom Frühjahr bis in den Frühherbst.

Pflegetipps

Ort: Um einen dichten, buschigen und blütenreichen Wuchs zu fördern, benötigt die Campanula einen hellen Standort ohne direkte Sonneneinstrahlung.

Temperatur: Die Glockenblume mag es etwas kühler, denn bei Raumtemperaturen bis 19 Grad Celsius halten sich ihre Glockenblüten länger. Im Winter benötigt die Glockenblume bei 5 bis 8 Grad Celsius eine Ruhephase.

Wassergabe: Im Sommer sollte das Substrat stets feucht gehalten werden, damit die Glockenblume schnell und konstant wachsen kann. Auch im Winter ist ausreichend Feuchtigkeitszufuhr notwendig, wobei das obere Substrat zwischen den Wassergaben in der Ruhephase leicht antrocknen darf.

Düngung: Um die Versorgung mit Nährstoffen zu garantieren, muss die Pflanze in der Wachstumsphase einmal wöchentlich gedüngt werden.

Angebot im Handel
Im Handel ist die Glockenblume als duftende und nicht-duftende Zimmerpflanze vor allem in Weiß und verschiedenen Violett- und Blautönen ganzjährig zu erhalten.

Dracaena ist Zimmerpflanze des Monats Februar – Eindeutig kein Hausdrache: Dracaena bringt Farbe ins Haus

4. February 2013

Der dekorative Drachenbaum ist die Pflanze des Monats Februar. Er verdankt seinen Namen dem roten Harz in seinem Inneren, dem sogenannten Drachenblut. Als Zimmerpflanze ist die Dracaena sehr pflegeleicht. Sie benötigt lediglich einen hellen Standort, denn die malerischen Feuermuster der Blätter entwickeln sich nur bei gutem Licht.

Der Name der Dracaena leitet sich vom griechischen „drakaina“ ab, was so viel wie „weiblicher Drache“ bedeutet. Diesen mythologischen Namen verdankt die Pflanze dem von einigen Arten produzierten hellroten Harz im Inneren des Stamms, dem sogenannten Drachenblut. Dementsprechend ist die Pflanze des Monats Februar bei uns auch als Drachenbaum bekannt.

Strenggenommen handelt es sich beim Drachenbaum nicht um einen Baum, sondern um eine baumförmige Pflanze aus der Gattung der Spargelgewächse. Die meisten „wilden Drachen“ kommen in Afrika vor, aber auch in Südasien und Mittelamerika haben sich Varianten dieser imposanten Pflanzenart verbreitet.

Als Zimmerpflanze benötigt die Dracaena einen hellen Standort, denn die leuchtenden Farblinien prägen sich erst bei guten Lichtverhältnissen auf den spitz zulaufenden oder runden Blättern aus. Dann mischt sich saftiges Grün mit gelben, rosafarbenen oder feuerroten Linien oder Mustern und der glückliche Drache entfaltet seine ganze Schönheit.

Die Dracanea ist in der Pflege alles andere als ein Hausdrache, sondern eher ein zahmer Zeitgenosse. Regelmäßig in kleinen Portionen gegossen und besprüht, fühlt sich die Pflanze am wohlsten. Nur nasse Wurzelballen sollten unbedingt vermieden werden. Weitere Informationen zum Drachenbaum und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf www.pflanzenfreude.de.

Fact-Sheet: Die feurige Dracaena

Namensherkunft
Der Name Dracaena wurde vom Wort „drakaina“ abgeleitet und bedeutet so viel wie „weiblicher Drache”. Der Drachenbaum hatte bereits in der griechischen Mythologie einen großen Auftritt: Ladon, der hundertköpfige Drache und Behüter des Garten der Hesperiden, wurde von Herakles getötet, als dieser drei goldene Äpfel aus dem Garten stehlen sollte. Die Legende besagt, dass Drachenbäume an den Stellen aus dem Boden wuchsen, an denen Ladons Blut die Erde berührte. Dieser sagenumwobene Drachenbaumwald soll sich auf einer fernen Insel hinter dem Atlasgebirge befinden.

Besonderheit der Pflanze
Die meisten Arten der Dracaena sind in Afrika beheimatet, einige Arten sind aber auch im südlichen Asien und in Zentral-Amerika angesiedelt. Der Drachenbaum verfügt über ein ähnliches Talent wie die schlangenköpfige Hydra aus der mythologischen Sage: abgebrochene Triebe wachsen einfach nach. An Bruch- oder Schnittstellen tritt milchiger Saft aus und färbt sich zu einer blutroten zähen Flüssigkeit, dem sogenannten Drachenblut. Noch heute wird diese Substanz im Geigenbau, der Tischlerei und der Restaurierung als Lack verwendet.

Pflegetipps

Ort: Der Drachenbaum bevorzugt einen helleren Standort, aber auch Halbschatten bekommt der Pflanze gut, direkte Sonnenstrahlen sollte jedoch vermieden werden.

Temperatur: Die Dracaena ist eine wärmeliebende Pflanze und bevorzugt eine Raumtemperatur zwischen 20 und 25 Grad Celsius. Im Winter sollte die Temperatur nicht unter 16 Grad Celsius sinken.

Wassergabe: Der Wurzelballen und das Substrat sind ständig feucht zu halten, wobei Staunässe vermieden werden sollte. Im Winter kann das Gießen reduziert werden, so dass das obere Substrat zwischen den einzelnen Wassergaben ein wenig antrocknet.

Düngung: Der Drachenbaum sollte in der Wachstumszeit von Frühling bis Spätherbst leicht gedüngt werden. Zum Düngen kann flüssiger Zimmerpflanzendünger verwendet werden.

Angebot im Handel
Der Dracaena braunii ist die am häufigsten angebotene Drachenbaum Art. Neben ihr werden vor allem die Dracaena marginata, Dracaena deremensis und Dracaena reflexa ganzjährig vertrieben.

Betelpalme ist Zimmerpflanze des Monats Januar – Grüner Schutzengel: Betelpalme sorgt für gutes Raumklima

3. January 2013

Die erste Pflanze des Monats im neuen Jahr 2013 ist die exotische Betelpalme. Die gefächerten Palmenwedel der Zimmerpflanze breiten sich wie Engelsflügel im Raum aus, sind dabei aber nicht nur ein schöner Hingucker, sondern verwandeln winterlich-trockene Heizungsluft in ein frisches und gesundes Wohnungsklima.
Die Betelpalme, auch Gold- oder Federpalme oder lateinisch Areca genannt, ist ein tropisches Schmuckstück für jeden Raum. Die hochgewachsene Palme streckt ihre gefächerten, saftig grünen Blattwedel in jede Himmelsrichtung aus und sorgt mitten im grauen Winter für angenehmes südländisches Flair Daheim. 

Wird die Pflanze des Monats Januar gut umsorgt, bildet sie in kürzester Zeit einzelne Ableger, die direkt aus der Topferde neben dem Mutterstamm herauswachsen. Damit unterscheidet sich die Betelpalme von vielen anderen Palmenarten bei denen die Triebe aus einem verdickten Stamm sprießen. Je fülliger und breiter sich die Pflanze Trieb um Trieb ausbreitet, desto gesünder die Pflanzen.

Die ursprünglich aus den feuchten Regenwäldern Madagaskars stammende Betelpalme ist ein geselliger Typ. In ihrer natürlichen Umgebung wächst sie oft neben dutzenden anderer Palmenarten. Auch als Topfpflanze fügt sie sich ideal in ihre Umgebung ein und hat dabei sogar positive Effekte auf das Wohnumfeld – mit ihren Palmenwedeln filtert sie Schadstoffe aus der Raumluft und erhöht die Luftfeuchtigkeit. Mit der Betelpalme im Haus wird trockene Heizungsluft im Winter minimiert.

Damit die Zimmerpflanze des Monats ihrem Besitzer lange Freude bereitet, benötigt sie einen hellen Standort ohne direktes Sonnenlicht. Der Topfballen der Betelpalme sollte nicht austrocken und immer gut gewässert sein. Weitere Informationen zur Betelpalme und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf www.pflanzenfreude.de.

Fact-Sheet: Die exotische Betelpalme

Namensherkunft
Der lateinische Name der Betelpalme ist Areca und wurde wahrscheinlich vom indischen Wort „ádaikāy“ abgeleitet, was übersetzt so viel wie „Büschelfrucht“ heißt.

Besonderheit der Pflanze
Die Betelpalme gehört zur Familie der Palmengewächse und gedeiht vor allem in den tropischen Regionen des Pazifiks, Asiens und Afrikas. Insgesamt existieren über 200 verschiedene Arten, wobei der genaue Ursprungsort der ersten Mutterpflanze nicht bekannt ist. Auf Grund der aktuellen Verbreitungsgebiete der Betelpalme, geht die Wissenschaft davon aus, dass sie ihren Ursprung auf den Philippinen oder in Malaysia haben muss. Die Frucht der Betelpalme, die Betelnuss, gilt gehackt oder in Blätter eingerollt vor allem in Südostasien als Delikatesse. Bis eine Mutterpflanze neben ihren Trieben auch Früchte hervorbringt verstreichen bis zu 15 Jahre.

Pflegetipps

Ort: Die Betelpalme bevorzugt einen Standort im Halbschatten. Direkte Sonneneinstrahlung ist vor allem im Frühling und Sommer unerwünscht, da diese die Blätter verbrennt. Zudem sollte bei der Standortauswahl berücksichtigt werden, dass die Pflanze nicht im Weg steht. Ihre Blätter sind empfindlich und könnten im Vorbeigehen gestreift und versehentlich abgebrochen werden.

Temperatur: Die Betelpalme mag es warm. Vor allem in ihrer aktiven Wachstumsphase benötigt sie Temperaturen zwischen 23 und 29 Grad Celsius, um sich optimal zu entwickeln. Im Winter dürfen die Temperaturen keinesfalls unter 18 Grad Celsius sinken.

Wassergabe: Das Substrat darf zwischen den einzelnen Wassergaben nicht vollständig austrocknen. Es sollte gleichmäßig feucht bleiben, ohne dass sich Staunässe bilden kann. Auch eine gleichbleibend hohe Luftfeuchtigkeit kommt der Areca sehr zu Gute.

Düngung: Die Palme sollte von April bis August nur leicht gedüngt werden. Dabei empfiehlt sich Kakteendünger, da dieser die Pflanze optimal mit Nährstoffen versorgt.

Angebot im Handel
Die Areca kann das ganze Jahr über relativ preiswert erworben werden. Im Fachhandel werden üblicherweise Pflanzen ab einer Höhe von 30 cm angeboten.

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