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Farbenreichtum sorgt für gute Laune – Alles auf Frühling: Die Farbkraft der Gerbera

17. March 2017

Als eine der beliebtesten Schnittblumen hat die Gerbera bereits Promistatus erreicht. Der Star unter den Blumen überzeugt nicht nur mit einem farbenfrohen Erscheinungsbild, sondern posiert diesen Frühling im Duett mit schrillen und abstrakten Deko-Elementen auf dem roten Teppich der Blumen.

Getreu nach dem Motto „Nichts ist richtig oder falsch“ ist im Gestaltungstrend „Rebel“ alles erlaubt. Abstrakte und exotische Formen kombiniert mit schrillen und unkonventionellen Farbtönen erzeugen ein frisches und inspirierendes Raumkonzept. Passende Begleitung: die Gerbera. Die  begehrte Schnittblume eignet sich ganz besonders, um ein auffallendes und farbenreiches Bild in den eigenen vier Wänden zu kreieren. Für einen regelrechten Knalleffekt sorgen zum Beispiel kreative und ausgefallene Blumenschalen für den Esstisch. Arrangiert mit einer Vielzahl aus verschiedenfarbigen Gerbera wird jede Mahlzeit zum Erlebnis.

Der Gute-Laune-Faktor ist der Gerbera in die Blüte geschrieben und somit sorgt sie für die gewisse Portion Fröhlichkeit im eigenen Zuhause. Die Blume überzeugt mit einer abwechslungsreichen Farbpalette, die von Weiß, Rot, Gelb, Rosa, Violett, Orange bis hin zu Grün reicht. Die Blüten gibt es auch zwei- und mehrfarbig und in verschiedenen Farbabstufungen. Das schöne Herz der Blume kontrastiert mit Farbtönen von Schwarz bis Grün. Kurzum: große Auswahl bei der Farbe und auch die Form wirkt rundherum fröhlich. Die Vielfalt reicht von einfachen Blüten, gefüllten Pompons bis hin zu Spinnenblütigen.

It’s a match! In einem bunten und frühlingsfrischen Vasen-Ensemble aus Glas oder Keramik blühen die Gerbera erst richtig auf. Die Kombination verschiedener Blühfarben und Farbnuancen in unterschiedlichen Höhen sorgen für ein abwechslungsreiches  Frühlings-Arrangement. Dem Farb- und Strukturmix sind keine Grenzen gesetzt: Für den passenden Auftritt sorgen beispielsweise farbige Tischdecken wild kombiniert mit Fell-Elementen. Die äußerst beliebte Blumendame stammt ursprünglich aus Südafrika, Asien, Südamerika und Tasmanien. Nicht nur als Zimmerpflanze, sondern auch als Schnittblume ist die Gerbera eine kleine Diva. Nur bei der richtigen Pflege entfaltet sie ihre wunderschönen Farben und erfreut mit ihrer lang andauernden Blüte. In puncto Wasserversorgung ist besonders darauf zu achten, dass die zarten Stiele ausreichend frisches und lauwarmes Wasser erhalten. Hierbei sollten die Stängel maximal fünf Zentimeter tief im Wasser stehen und dieses häufig gewechselt werden. Damit die Stiele genügend Wasser aufnehmen können, werden sie mit einem scharfen Messer schräg nach oben angeschnitten.

Informationen und Pflegetipps zur Gerbera und anderen Gartenpflanzen gibt es unter Tollwasblumenmachen.de und auf www.facebook.com/wasblumenmachen.

DIY “Farbenfrohe Vasenkonstruktion für die Gerbera ”: Die Step-by-Step-Anleitung finden Sie weiter unten.
Bildmaterial zu der Gerbera finden Sie hier.
Bilder zur kompletten Blumenagenda 2017 finden Sie hier.

Abdruck honorarfrei mit Angabe der Bildquelle „Tollwasblumenmachen.de“, Beleg erbeten.

DIY: Farbenfrohe Vasenkonstruktion für die Gerbera

Die Gerbera überzeugt mit einer weitreichenden Farbeplatte und ist ein passender Kandidat, um die Hauptrolle im Trend „Rebel“ zu spielen. Dieser zeichnet sich durch abstrakte Formen und grobe Strukturen aus. Die Kombination skurriler Figuren und schriller Farben setzen die passenden Akzente in den eigenen vier Wänden. Die kreative und außergewöhnliche Vasenkonstruktion aus einer Yoga-Matte, kleiner Isomatte und einer großen Tischvase in Form eines Eisbechers setzt die Gerbera nicht nur gekonnt und stilgetreu in Szene, sondern sorgt für das gewisse Extra im Raum.

Für die Wickelvase werden folgende Materialien benötigt:

  • Yoga-Matte in beliebiger Farbe
  • Kleine Isomatte
  • Große Vase
  • Stecknadeln
  • Cutter-Messer
  • Schere
  • Winkelmaß
  • Geschenkband

Die Anfertigung der Wickelvase gelingt wie folgt:

Schritt 1

Als erstes werden die Yoga- und Isomatte auf die richtige Größe zugeschnitten. Die Stoffstreifen sollten breit genug sein, um den Durchmesser der Vase auszufüllen sowie in der Länge höher als das Gefäß.

Schritt 2
Anschließend werden die Streifen der Isomatte in die Yoga Matte gerollt und einzelne Gerbera in die Zwischenräume gelegt. Für einen besseren Halt werden die einzelnen Streifen der Isomatte mit kleinen Stecknadeln an der Yoga-Matte befestigt. Dabei ist darauf zu achten, dass die Stiele der Gerbera lang genug sind, um im Wasser stehen zu können.

Schritt 3
Als letztes wird das Stoff-Konstrukt mit einem Geschenkband zusammengebunden und als eine Art Sushi-Rolle in die Vase mit Wasser gestellt.

It’s a match! In einem bunten und frühlingsfrischen Vasen-Ensemble aus Glas oder Keramik blühen die Gerbera erst richtig auf. Die Kombination verschiedener Blühfarben und Farbnuancen in unterschiedlichen Höhen sorgen für ein abwechslungsreiches  Frühlings-Arrangement. Dem Farb-  und Strukturmix sind keine Grenzen gesetzt: Für den passenden Auftritt sorgen beispielsweise farbige Tischdecken wild kombiniert mit Fell-Elementen. Die äußerst beliebte Blumendame stammt ursprünglich aus Südafrika, Asien, Südamerika und Tasmanien. Nicht nur als Zimmerpflanze, auch als Schnittblume ist die Gerbera eine kleine Diva. Nur bei der richtigen Pflege entfaltet sie ihre wunderschönen Farben und erfreut mit ihrer lang andauernden Blüte. In puncto Wasserversorgung ist besonders darauf zu achten, dass die zarten Stiele mit ausreichend frischem und lauwarmem Wasser versorgt werden. Hierbei ist darauf zu achten, dass die Stängel maximal fünf Zentimeter tief im Wasser stehen und das Wasser häufiger gewechselt wird. Damit die Stiele genügend Wasser aufnehmen können, werden sie mit einem scharfen Messer schräg nach oben angeschnitten.

Narzissen, Hyazinthen und Ranunkeln begrüßen den Frühling – Frühlingsblumen verzaubern die Sinne

15. March 2017

Farbenfrohe Zwiebelblumen sind echte Vorboten der warmen Jahreszeit. Ihr lieblicher Duft vertreibt den Winter-Blues im Nu. So erhält der Frühling Einzug im Interieur. In der Gestaltung mit natürlichen Materialien sowie Erd- und Grüntönen zieht das florale Trio alle Blicke auf sich.

Zwiebelblumen stellen seit eh und je klassische Symbole für den nahenden Frühling dar. Während sich im Außenbereich die ersten Blüten gen Sonne recken, wird das Interieur mit Schnittblumen aufgefrischt. Hyazinthen, Narzissen und Ranunkeln spielen dabei die Hauptrolle. Die sich kräuselnden Blüten der Hyazinthe zeigen sich in Blau- und Violetttönen oder in frischen Farben wie Gelb, Rosa und Orange. Die volle, rundliche Ranunkel öffnet ihre Blüten nach und nach und gibt den Blick in ihr grünes Herz erst nach einigen Tagen frei. Am Ende des haarigen Stiels entfalten sich weiße, gelbe, orangefarbene oder violette Blätter. Typischerweise verkündet die Narzisse den Frühling mit ihren charakteristisch trompetenförmigen Blüten in Knallgelb. Weniger bekannt, dafür umso beeindruckender, sind Varianten in Weiß oder Lachsfarben. Ob einzeln oder in Kombination mit Blumen wie Anemone, Iris, Schachblume oder Freesie bringt das Trio zum Frühlingsbeginn frischen Wind ins Interieur.

Dem aktuellen Gestaltungstrend „Harmonise“ folgend, steht das farbenfrohe Dreiergespann im perfekten Einklang mit einer natürlichen Gestaltung. Vasen erscheinen bewusst abgenutzt und lenken den Blick des Betrachters auf die Blüten. Florale und botanische Symbole finden sich auf Dekorationsobjekten wie etwa Wandbildern wieder. Insgesamt ergibt die Komposition ein harmonisches Bild, das durch frische Schnittblumen belebt wird. Die betörenden Düfte des Trios üben eine stimulierende Wirkung aus. So stellt das Interieur optisch und emotional ein wahres Fest für die Sinne dar.

Damit die drei Frühlingsboten lange Freude versprühen, sollte der Stiel mit einem scharfen Messer drei bis fünf Zentimeter gekürzt werden, bevor die Blumen in saubere Vasen mit frischem Leitungswasser platziert werden. Schnittblumennahrung für Zwiebelblumen, die ebenfalls der Vase zugefügt wird, reduziert eine mögliche Schleimbildung beim Abschneiden der Stengel und sorgt ganz nebenbei für eine schönere und längere Blüte. Insbesondere die Ranunkel als ursprüngliche Sumpfpflanze ist eine durstige Kandidatin, daher sollte das Wasser regelmäßig aufgefüllt und alle drei Tage ausgetauscht werden. Das Trio blüht am besten an hellen Standorten ohne direkte Sonneneinstrahlung. Ebenfalls sollten sie nicht in der Nähe von Obstschalen stehen, da das Reifegas Ethylen die Blumen schneller verblühen lässt.

Informationen und Pflegetipps zu den Frühlingsblumen gibt es unter Tollwasblumenmachen.de und auf www.facebook.com/wasblumenmachen.
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Mit der Mandevilla harmonische Outdoor-Oasen schaffen – Gestatten, die Blütenkönigin Mandevilla

8. March 2017

Volle Blühkraft voraus: Die Mandevilla verziert mit ihren charakteristischen Trichterblüten ab Mai Balkon und Terrasse. Bis in den Herbst hinein schmücken die langen Ranken des Kletterstrauchs gekonnt jede noch so kahle Ecke, während kleinere Exemplare als Tischdekoration einen Wow-Effekt erzielen.

Im Sommer ist die Mandevilla für einen ausschweifend blühenden Außenbereich unverzichtbar: Ihre wunderbar duftenden, trichterförmigen Blüten fallen im dunkelgrün glänzenden Blätterdach direkt ins Auge und betören je nach Sorte mit einem angenehmen Duft. Am bekanntesten ist die Gartenpflanze des Monats Mai in ihrer purpurroten Variante, häufig wird sie aber auch in zartem Rosé, kräftigem Pink und edlem Weiß angeboten. Bereits Ende des 18. Jahrhunderts fand die Mandevilla dank des Gesandten Henry John Mandeville ihren Weg nach Europa. Während sie in ihrer Heimat Argentinien als stattlicher Gartenstrauch wächst, sind in unseren Breiten vorwiegend Kübel- oder Topfpflanzen erhältlich. Das Repertoire erstreckt sich dabei von Tischpflanzen für die Terrasse bis hin zu großen Kletterpflanzen an meterhohen Rankhilfen oder Spalieren.

Diese Saison wird die Mandevilla besonders gern mit romantischen, zurückhaltenden Farbtönen wie Violett oder Rosa kombiniert. Terrakotta-Töpfe und Holzbänke wirken als rauer Gegenpol zu dieser femininen Gestaltungsweise. Verschiedene Unterteller und Körbe schaffen in Kombination mit der üppig blühenden Sommerpflanze einen kreativen und dennoch harmonischen Gesamteindruck von Balkon und Terrasse. So geht die warme Jahreszeit ausgeglichen und ruhig ihren Gang.

Bei guter Pflege und richtigem Standort blüht die Mandevilla unermüdlich bis zum ersten Frost. Als Südamerikanerin bevorzugt sie einen sonnigen und warmen Platz, je sonniger, desto mehr Blüten bekommt sie. Vor starkem Wind und Regen sollte sie geschützt stehen. Beim Gießen gilt die Regel „weniger ist mehr“: Wird die reizende Topfpflanze zu viel gegossen, entwickeln sich ihre Triebe zu stark und es werden weniger Blüten gebildet. Trotzdem sollte ihr Substrat nie komplett austrocknen. Aufgrund ihres unermüdlichen Wachstums und ihrer großen Blühfreude hat die Mandevilla einen hohen Nährstoffbedarf. Dieser kann bis zum Hochsommer mit einer wöchentlichen Düngergabe oder einem Langzeitdünger gestillt werden.

Wie ihr Herkunftsland bereits vermuten lässt, ist die Mandevilla nicht winterhart und sollte vor dem ersten Frost in ein helles Winterquartier mit guter Durchlüftung und Temperaturen um die acht bis zwölf Grad Celsius gebracht werden. Die Exotin sollte nicht im Durchzug oder in Nähe einer Heizung stehen. Durch die Klima-Umstellung kann sie gelbe Blatter bekommen und ihr Laub abwerfen, das tut ihrer Blühfreude fürs nächste Jahr aber keinen Abbruch.

Informationen und Pflegetipps zur Mandevilla und anderen Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.
Bilder zu der Mandevilla finden Sie hier.
Das gesamte Bildmaterial zu den Gartenpflanzen finden Sie hier.
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Grüne Nomaden sind Zimmerpflanzen des Monats Mai – Welche Zimmerpflanzen nach draußen wandern

8. March 2017

Im Sommer zieht es alle ins Freie. Auch Calla, Glockenblume, Celosie, Ballonblume und Topflilie wandern dann nach draußen, nachdem sie im Frühjahr den Indoor-Bereich verschönert haben. In der natürlichen Gestaltung mit Materialien wie Stein oder Holz machen die Grünen Nomaden als Zimmer- und Gartenpflanze gleichermaßen eine gute Figur.

Mit ihren farbenprächtigen Blüten eignen sich die Zimmerpflanzen des Monats Mai Calla, Glockenblume, Celosie, Ballonblume und Topflilie bestens, um den Sommer einzuläuten. Die Bezeichnung „Grüne Nomaden“ verrät bereits ihre besondere Eigenschaft: Nach den Eisheiligen Mitte Mai wandern die Indoor-Pflanzen nach draußen, wo sie den Sommer auf Balkon oder Terrasse verbringen. Im Draußen-Wohnzimmer sorgen sie dann für die Extra-Portion Farbkraft.

Die Zimmerpflanzen des Monats Mai könnten unterschiedlicher nicht sein. Mit ihrem charakteristischen Hochblatt wirkt die Calla fast royal und gibt dabei Farbimpulse von zarten Weiß- und Cremetönen über warmes Gelb und Orange bis hin zu Pink und dunklem Violett. Die Blüten der Celosie erinnern – je nach Sorte – an Federbüsche, Ähren oder Kämme und erstrahlen in leuchtenden Farbtönen wie Gelb, Orange, Rot und Pink. Exotisch wird es mit der Topflilie, deren pompöse Blüten verschiedenste Farben, gerne auch Streifen, Ränder oder Sprenkel haben, sowie einen Durchmesser von bis zu 25 Zentimetern aufweisen können. Den Ausgleich zu den ungewöhnlichen Blühpflanzen bilden Ballon- und Glockenblume, deren filigrane, oft fünfblättrige Blüten meist in Blau- und Violett-Tönen, seltener auch Weiß gehalten sind.

Die Grünen Nomaden stehen für den Trend „Harmonise“, dessen Ursprung sich in der Faszination für die Natur findet. Dem Trend entsprechend werden sie mit organischen Materialien kombiniert. Pflanztöpfe mit natürlicher Patina aus Metall, Keramik oder Stein sind dabei die perfekten Begleiter für die bunt blühenden Zimmerpflanzen. DIY-Fans umwickeln die herkömmlichen Töpfe mit Filzstoff in unterschiedlichen Farben. Der Textilüberzug wird dabei mit Jute-Schnur fixiert, welche zu einem dekorativen Knoten gebunden wird. Dekoartikel wie Edelsteine oder Decken-Leuchten im Vintage-Stil runden das Arrangement ab und ergeben ein harmonisches Zusammenspiel.

Informationen und Pflegetipps zu Grünen Nomaden und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

DIY “Sonnenbank für Drinnen- und Draußen-Pflanzen”: Die Step-by-Step-Anleitung finden Sie weiter unten.
Bildmaterial zur Zimmerpflanze des Monats Mai gibt’s hier.
Bilder zu allen Zimmerpflanzen des Monats 2017 finden Sie hier.

DIY: Sonnenbank für Drinnen- und Draußen-Pflanzen

Als Grüne Nomaden sind Calla, Glockenblume, Celosie, Ballonblume und Topflilie echte Sonnenanbeter. Im Interieur bekommen sie ihren Ehrenplatz auf einer DIY-Holzbank, die auch ausreichend Platz für Deko und Accessoires im „Harmonise“-Trend bietet.

Für die Sonnenbank werden folgende Materialien benötigt:

  • Zwei Holzlatten
  • Zwei Holzklötze
  • Maßband
  • Bohrmaschine und Schrauben
  • Schmirgelpapier
  • Mehrere Pflanztöpfe aus Ton
  • Gelbe Farbe
  • Pinsel
  • Mehrere Grüne Nomaden
  • Dekoartikel, z.B. Kerzen oder Edelsteine

Die Anfertigung der Sonnenbank gelingt wie folgt:

Schritt 1
Als erstes werden die Holzlatten und Klötze mithilfe des Schmirgelpapiers abgeschliffen, sodass keine Splitter aus dem Holz ragen. Anschließend werden alle Teile miteinander verschraubt.

Schritt 2
Die Tontöpfe werden mit der gelben Farbe rundum bemalt und zum Trocknen beiseite gestellt.

Schritt 3
Nachdem die Farbe getrocknet ist, werden die bemalten Töpfe bepflanzt. Die verschiedenen Pflanzensorten dürfen dabei gerne nach Herzenslust miteinander kombiniert und gemeinsam in die Töpfe gesetzt werden. Anschließend wird die Sonnenbank mit den Zimmerpflanzen und weiteren Accessoires wie Kerzen oder Edelsteine dekoriert.

Zarte Outdoor-Gestaltung in Pastelltönen – Sanfte Frühlingsbrise auf Balkon und Terrasse

21. February 2017

Im Frühling steigt die Lust nach Farbe im Garten. Ein gemütlich und erfrischend gestalteter Outdoor-Bereich lädt geradezu ein, die ersten Sonnenstrahlen im Freien zu genießen. Blühende Gartenpflanzen wie Nachtschatten, Kapaster, Kapkörbchen, Mandevilla und Lavendel, gepaart mit dezenten Pastelltönen und verschiedenen Holzsorten, sorgen für eine frühlingshafte Atmosphäre.

Endlich, die Temperaturen steigen wieder. Es ist an der Zeit, den Garten für die Outdoor-Saison vorzubereiten. Nachtschatten und Kapaster mit bunten, filigranen Blüten oder üppige Blühwunder wie Kapkörbchen und Mandevilla in den verschiedensten Farbtönen eignen sich besonders gut für die frühlingshafte Gestaltung von Balkon und Terrasse. Die bunt blühenden Gartenpflanzen kommen in der Gestaltung mit Töpfen in zarten Pastellfarben und natürlichen Holz-Elementen besonders gut zur Geltung. Verschiedene Kräuter wie beispielsweise Lavendel vervollständigen den Look und lassen von der Sommersonne im eigenen Außenbereich träumen.
Im Frühling steigt die Lust nach Farbe im Garten. Ein gemütlich und erfrischend gestalteter Outdoor-Bereich lädt geradezu ein, die ersten Sonnenstrahlen im Freien zu genießen. Blühende Gartenpflanzen wie Nachtschatten, Kapaster, Kapkörbchen, Mandevilla und Lavendel, gepaart mit dezenten Pastelltönen und verschiedenen Holzsorten, sorgen für eine frühlingshafte Atmosphäre.Endlich, die Temperaturen steigen wieder. Es ist an der Zeit, den Garten für die Outdoor-Saison vorzubereiten. Nachtschatten und Kapaster mit bunten, filigranen Blüten oder üppige Blühwunder wie Kapkörbchen und Mandevilla in den verschiedensten Farbtönen eignen sich besonders gut für die frühlingshafte Gestaltung von Balkon und Terrasse. Die bunt blühenden Gartenpflanzen kommen in der Gestaltung mit Töpfen in zarten Pastellfarben und natürlichen Holz-Elementen besonders gut zur Geltung. Verschiedene Kräuter wie beispielsweise Lavendel vervollständigen den Look und lassen von der Sommersonne im eigenen Außenbereich träumen.

Das Garten-Design in Pastelltönen gelingt mit farbigen Töpfen besonders einfach. DIY-Fans gestalten nach Lust und Laune die Pflanzgefäße mit Sprühfarbe oder Lackselbst.Dabei werden der Kreativität keine Grenzen gesetzt: einfarbig oder mehrfarbig, eine Kombination aus verschiedenfarbigen Töpfen oder ein monochromes Arrangement – alles ist möglich. Die bläulichen Blüten der Kapaster passen besonders gut zu hellem Lila und auch der duftende Lavendel bekommt in violetten Töpfen seinen großen Auftritt. Outdoor-Möbel dürfen ebenfalls gern farbig sein. So kann mit ein paar einfachen Tricks bereits viel Farbe in das Outdoor-Wohnzimmer gebracht werden.

Eine Trennwand im Garten schützt vor neugierigen Blicken der Nachbarn und bietet Spielraum für ein außergewöhnliches Terrassen- oder Balkon-Design: Besonders mutige Einrichtungskünstler streichen sie in einem Pastellton, etwa zartes Violett, das nicht zu aufdringlich wirkt. Pflanztöpfe, die hängend an der Wand befestigt oder mithilfe von Hockern und kleinen Tischen eine Etage höher gehoben werden, lockern die Farbfläche optisch auf. Verschiedenfarbige Mandevilla und Kapkörbchen sorgen mit ihren trichterförmigen, bunten Blüten für weitere Farbimpulse, die durch das frische Grün vom Zitrusbäumchen perfekt ergänzt werden

Die zarte Farbgebung auf Balkon und Terrasse wird mit Holz-Elementen perfekt ergänzt. Outdoor-Dielen aus Esche, Kiefer oder Eiche sorgen für Gemütlichkeit und bieten die perfekte Bühne für pastelligePflanzkübel oder Terrassenmöbel in dezenten Farben. Ein selbstgebautes Regal birgt jede Menge Platz für Gartenpflanzen in Kübeln und Töpfen, die auf verschiedenen Höhen platziert werden. Dazu ganz einfach Weinkisten aufeinanderstapeln und – für mehr Stabilität – mit Schrauben fixieren. Anschließend kann das kreative DIY-Regal mit Lavendel und anderen Gartenkräutern sowie Nachtschatten und Kapastern dekoriert werden.

Weitere Informationen und Pflegetipps zu Gartenpflanzen im Frühling und anderen Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.
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Bananenpflanze ist Zimmerpflanze des Monats April – Bananenpflanzen für ein energetisches Interieur

15. February 2017

Mit der Bananenpflanze verwandeln sich die eigenen vier Wände im Nu in einen Ort, der vor Energie nur so sprüht. Die Zimmerpflanze des Monats April bringt den perfekten Ausgleich zu grafischen Effekten und großzügigen, satten Farbflächen.

Die vor allem für ihre süßen, gelben Früchte bekannte Bananenpflanze eignet sich in unseren Breiten hervorragend als dekorative Indoor-Pflanze. Die saftig-grünen und ausladenden Blätter der Zimmerpflanze des Monats April bringen Frische und einen Hauch von Tropenatmosphäre in die eigenen vier Wände.

Im Trend „Energise“ wird die Bananenpflanze sportiv und dynamisch inszeniert, denn das Interieur sprüht geradezu vor Lebenskraft. Die Grundfarben Rot, Blau, Gelb und Grün spielen die Hauptrolle und die ausladenden Blätter der Bananenpflanze sorgen dabei für den entspannenden Ausgleich. So hat das Interieur eine energetische und gleichzeitig harmonische Wirkung. Im Trend „Energise“ wird der tropische Grünling in zylinderförmigen oder quadratischen Töpfen in satten Farbtönen platziert. Grafischen Effekte und kraftvolle Elemente in Form von Streifen und Pfeilen machen den Pflanztopf im „Energise“-Look perfekt.  Spielerische Komponenten wie Bälle oder Netzstrukturen lockern das Gesamtbild auf. Auch das Rennrad im Retro-Stil zieht ein und dient damit als Sportgerät und Design-Objekt gleichermaßen. Besonders mutige Einrichtungskünstler ersetzen herkömmliche Teppiche sogar mit Kunstrasen.

Die ursprünglich aus Südostasien und Australien stammende Bananenpflanze liebt Tageslicht und gedeiht daher besonders gut an hellen oder halbschattigen Standorten. In feuchten Räumen mit hoher Luftfeuchtigkeit fühlt sich die Zimmerpflanze am wohlsten. Da sie aufgrund ihrer großen Blätter viel Wasser verdunstet, sollte sie regelmäßig besprüht und die Erde stets feucht gehalten werden. Die Banane gehört zu den schnellwachsenden Zimmerpflanzen und freut sich daher das ganze Jahr über wöchentliche Düngergaben. Sollte sie über ihren Standort hinaus wachsen, kann ein Teil der Unterstämme entfernt werden, sodass sich wieder frische Seitentriebe entwickeln. Trotz ihrer stattlichen Größe ist beim Umgang mit der Bananenpflanze besonders viel Achtsamkeit gefragt, denn die großen Blätter sind sehr fragil und brechen schnell ab.

Informationen und Pflegetipps zu exklusiven Palmen und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf Pflanzenfreude.de und auf ww.facebook.com/diepflanzenfreude.

DIY “Tropischer Papierübertopf im “Harmonise”-Stil”: Die Step-by-Step-Anleitung finden Sie weiter unten.
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Bilder zu den Zimmerpflanzen vom ersten Halbjahr 2017 finden Sie hier.

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DIY: Sportlicher Boxring für Bananenpflanzen

Im DIY-Boxring in leuchtendem Rot und Gelb  bekommt die tropische Bananenpflanze den richtigen Auftritt. Der Pflanzenständer ist das perfekte Accessoire im sportlich-dynamischen Interieur im „Energise“-Trend.

Für den Boxring werden folgende Materialien benötigt:

  • Ein rot lackierter und quadratischer Beistelltisch
  • Schraubenzieher
  • 16 weiße Schraubhaken
  • Kreppband
  • Schere
  • Zwei Pinsel
  • Schwarzen und gelben Lack
  • Schwarzes Gummiband
  • Vier kleine Bananenpflanzen
  • Vier bunte Plastiktöpfe

Die Anfertigung des Boxrings gelingt wie folgt:

Schritt 1
Als erstes wird die untere Seite der Tischplatte mit der gelben Farbe lackiert. Sobald die Farbe getrocknet ist, kann der Tisch entsprechend der Anleitung montiert und mit der Tischplatte nach unten platziert werden. Anschließend jeweils zwei Schraubhaken übereinander an den inneren Seiten der Tischbeine anbringen.

Schritt 2
Mit dem Kreppband ein Quadrat auf die Unterseite der Tischplatte kleben. Das so entstandene Viereck kann nun mit dem schwarzen Lack ausgemalt werden.

Schritt 3
Nachdem die Farbe getrocknet ist, kann das Kreppband entfernt werden. Jetzt wird das Gummiband zwischen die Schraubhaken gespannt, sodass der Boxring-Look entsteht. Die Bananenpflanzen werden in die Plastiktöpfe gepflanzt und anschließend im Ring platziert. Der sportliche Pflanzenhalter zieht im dynamischen „Energise“-Interieur alle Blicke auf sich.

Orange, Mandarine, Zitrone & Grapefruit stellen sich vor – Ein Stück Urlaub mit dem Zitrusbäumchen

10. February 2017

Das Zitrusbäumchen erfüllt den Wunsch nach einem Hauch von Mittelmeer im eigenen Garten. Der mediterrane Charakter der Zirtruspflanzen sorgt für einen exotischen Touch im Garten. Bereits im Frühling erzeugen Orange, Mandarine, Zitrone und Grapefruit ein frühzeitiges Urlaubsgefühl.


Frische Farben und süße Düfte lassen das Zitrusbäumchen zu einem besonderen Gartenerlebnis werden. Auf dem eigenen Balkon oder der Terrasse macht das ausdauernde, immergrüne Bäumchen als Gartenpflanze des Monats März eine gute Figur und versprüht mit seiner mediterranen Aura ein südländisches Lebensgefühl. Das ursprüngliche Verbreitungs–gebiet der Gartenpflanze liegt in den tropischen und subtropischen Regionen Südostasiens. Spätestens seit dem 12. Jahrhundert wurden die Pflanzen nach und nach über den ganzen Mittelmeerraum und in unseren Breitengraden heimisch. Die zahlreichen Arten, gärtnerischen Kulturen und Kreuzungen zeigen sich in einer wahren Sortenvielfalt.

Zur Gattung gehören Citrus Pflanzen wie Orange, Mandarine, Zitrone und Grapefruit. Das Zitrusbäumchen ist in verschiedenen Größen erhältlich, vom kleinen handlichen „Tischbäumchen” bis zu kräftigen Orangenbäumen. Zu den erfrischenden Farben der früchtetragenden Bäumchen passen bunt gemixte Töpfe, die das unbeschwerte Lebensgefühl des Gartenbewohners im Außenbereich unterstreichen. Die zahlreichen Sorten des Zitronenbäumchens werden als Kübelpflanzen kultiviert und können etwa von Mitte März bis Oktober im Freien stehen. Ein wind- und regengeschützter Platz im Garten oder auf der Terrasse ist ideal. Bei einsetzendem Frost kann das sonnen–verwöhnte Zitrusbäumchen von kühl und dunkel bis hin zu warm und hell im Winterquartier auskommen. Etwa zwei bis dreimal im Monat darf die Pflanze mit speziellem Zitrusdünger gedüngt werden, wobei im Winter das Düngen wieder ganz eingestellt werden sollte. Das Zitrusbäumchen sollte ein- bis zweimal pro Woche, je nach Temperaturen, kräftig gegossen werden, wobei Staunässe zu vermeiden ist. Eindeutiges Indiz für eine mangelnde Wasserzufuhr sind eingerollte Blätter. Damit zeigt das Bäumchen einen dringenden Feuchtigkeitsbedarf an. Im Winter ist darauf zu achten, die Wasserzugabe zu minimieren.

Zu den erfrischenden Farben der früchtetragenden Bäumchen passen bunt gemixte Töpfe, die das unbeschwerte Lebensgefühl des Gartenbewohners im Außenbereich unterstreichen. Die zahlreichen Sorten des Zitronenbäumchens werden als Kübel–pflanzen kultiviert und können etwa von Mitte März bis Oktober im Freien stehen. Ein wind- und regengeschützter Platz im Garten oder auf der Terrasse ist ideal. Bei ein–setzendem Frost kann das sonnenverwöhnte Zitrusbäum–chen von kühl und dunkel bis hin zu warm und hell im Winter–quartier auskommen. Etwa zwei bis dreimal im Monat darf die Pflanze mit speziellem Zitrusdünger gedüngt werden, wobei im Winter das Düngen wieder ganz eingestellt werden sollte. Das Zitrus–bäumchen sollte ein- bis zweimal pro Woche, je nach Temperaturen, kräftig gegossen werden, wobei Staunässe zu vermeiden ist. Eindeutiges Indiz für eine mangelnde Wasserzufuhr sind eingerollte Blätter. Damit zeigt das Bäumchen einen dringenden Feuchtigkeitsbedarf an. Im Winter ist darauf zu achten, die Wasserzugabe zu minimieren.

Weitere Informationen und Pflegetipps zum Zitrusbäumchen und anderen Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.
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Hyazinthe, Traubenhyazinthe und Narzisse eröffnen die Gartensaison – Mit Frühjahrszwiebeln wird’s im Februar bunt

3. February 2017

Bereits im Februar ist die Sehnsucht nach Frühlingsboten im Garten groß. Doch für die meisten im Herbst gepflanzten Zwiebeln ist es noch zu kalt, um sich aus der Erde zu wagen. Eine Alternative sind daher vorgetriebene Zwiebelpflanzen im Topf. Narzisse, Hyazinthe oder Traubenhyazinthe sind zu dieser Zeit im Blumenhandel schon in großer Zahl erhältlich und zeigen ihre duftenden Blüten, sobald es etwas wärmer wird.

Frühlingsblühende Zwiebelpflanzen wie Narzissen und Hyazinthen brauchen stets eine Kälteperiode, um zur Blüte zu kommen. Wenn sie früher als im März ihre Schönheit zeigen sollen, setzen Gärtner die Zwiebeln zunächst einige Wochen niedrigen Temperaturen von fünf bis zehn Grad Celsius aus. In Töpfe gepflanzt werden sie danach im Gewächshaus bei höheren Temperaturen vorgetrieben. Für die Zwiebelpflanzen setzt der Frühling so früher ein – und für jeden Pflanzenfreund ebenfalls.

Die Gartenpflanzen des Monats Februar können, sofern keine starken Fröste mehr drohen, sowohl ins Beet als auch in Kästen auf dem Balkon oder der Terrasse gepflanzt werden. Dabei gilt: Je größer die Zwiebel von Hyazinthe, Narzisse und Traubenhyazinthe, desto voluminöser werden die Blüten auf dem Stiel. Die Frühjahrsblüher haben ihre Herkunft gemeinsam, sind in ihrem Äußeren jedoch grundverschieden und können daher für einen abwechslungsreichen Garten ganz wunderbar miteinander kombiniert werden.

Die traubigen Blütenstände der Topfhyazinthe setzen sich aus vielen kleinen Einzelblüten zusammen, die sich wie kleine Sterne öffnen. Diese kommen in Rosa, Weiß, Blau, Purpur, Lachs oder Zartgelb daher. Ihr markanter Duft ist allseits bekannt und verkündet für viele den Beginn des Frühlings. Ihre Schwester, die Traubenhyazinthe, trägt den wissenschaftlichen Namen Muscari. Diese Bezeichnung weist auf ihren Moschusduft hin, der nur zu gern für Parfüms verwendet wird. Ihre traubenförmigen Blütenstände zeigen sich meist in Blau, es gibt jedoch auch weiße und purpurfarbene Sorten.

Für noch mehr Leuchtkraft im Outdoor-Bereich sorgen Topfnarzissen, die im Volksmund als Osterglocken geläufig sind und in Gelb und Weiß als Sinnbild des Frühlings gelten. Ihre Sortenvielfalt reicht von duftenden Spraynarzissen, mit mehreren Blüten pro Stiel, bis hin zu Narzissen mit gefüllten Blüten. Es sind sogar zweifarbige Sorten erhältlich, bei denen Lachs oder Orange in der Blüte zu sehen ist. Für eine lang anhaltende Freude mit den drei Frühjahrsboten gibt es nur wenig zu beachten: Die Zwiebeln im Topf können im Schatten oder in der Sonne stehen und sogar bei Temperaturen rund um den Gefrierpunkt entwickeln sie sich gut. Der Topfballen der Gartenpflanzen des Monats Februar sollte nie austrocknen und braucht entsprechend regelmäßige Wassergaben. Dabei dürfen die Zwiebeln an sich nicht zu nass sein, um Fäule zu vermeiden. Düngen ist nicht notwendig, da bereits alle notwendigen Nährstoffe in der Zwiebel gespeichert sind.

Frühlingsblühende Zwiebel–pflanzen wie Narzissen und Hyazinthen brauchen stets eine Kälteperiode, um zur Blüte zu kommen. Wenn sie früher als im März ihre Schönheit zeigen sollen, setzen Gärtner die Zwiebeln zunächst einige Wochen niedrigen Temper–aturen von fünf bis zehn Grad Celsius aus. In Töpfe gepflanzt werden sie danach im Gewächshaus bei höheren Temperaturen vorgetrieben. Für die Zwiebelpflanzen setzt der Frühling so früher ein – und für jeden Pflanzenfreund ebenfalls.

Die Gartenpflanzen des Monats Februar können, sofern keine starken Fröste mehr drohen, sowohl ins Beet als auch in Kästen auf dem Balkon oder der Terrasse gepflanzt werden. Dabei gilt: Je größer die Zwiebel von Hyazinthe, Narzisse und Traubenhyazinthe, desto voluminöser werden die Blüten auf dem Stiel. Die Frühjahrsblüher haben ihre Herkunft gemeinsam, sind in ihrem Äußeren jedoch grundverschieden und können daher für einen abwechslungsreichen Garten ganz wunderbar miteinander kombiniert werden. Die traubigen Blütenstände der Topfhyazinthe setzen sich aus vielen kleinen Einzelblüten zusammen, die sich wie kleine Sterne öffnen. Diese kommen in Rosa, Weiß, Blau, Purpur, Lachs oder Zartgelb daher. Ihr markanter Duft ist allseits bekannt und verkündet für viele den Beginn des Frühlings. Ihre Schwester, die Traubenhyazinthe, trägt den wissenschaftlichen Namen Muscari. Diese Bezeichnung weist auf ihren Moschusduft hin, der nur zu gern für Parfüms verwendet wird.

Ihre traubenförmigen Blütenstände zeigen sich meist in Blau, es gibt jedoch auch weiße und purpurfarbene Sorten. Für noch mehr Leuchtkraft im Outdoor-Bereich sorgen Topfnarzissen, die im Volksmund als Osterglocken geläufig sind und in Gelb und Weiß als Sinnbild des Frühlings gelten. Ihre Sortenvielfalt reicht von duftenden Spraynarzissen, mit mehreren Blüten pro Stiel, bis hin zu Narzissen mit gefüllten Blüten. Es sind sogar zweifarbige Sorten erhältlich, bei denen Lachs oder Orange in der Blüte zu sehen ist.

Für eine lang anhaltende Freude mit den drei Frühjahrsboten gibt es nur wenig zu beachten: Die Zwiebeln im Topf können im Schatten oder in der Sonne stehen und sogar bei Temperaturen rund um den Gefrierpunkt entwickeln sie sich gut. Der Topfballen der Gartenpflanzen des Monats Februar sollte nie austrocknen und braucht entsprechend regelmäßige Wassergaben. Dabei dürfen die Zwiebeln an sich nicht zu nass sein, um Fäule zu vermeiden. Düngen ist nicht notwendig, da bereits alle notwendigen Nährstoffe in der Zwiebel gespeichert sind.

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Exklusive Palmen sind Zimmerpflanzen des Monats Februar – Harmonie pur mit grünen Indoor-Palmen

29. January 2017

Für Natürlichkeit im Interieur sorgen die Zimmerpflanzen des Monats Februar Sagopalmfarn, Livingstonpalme, Fischschwanzpalme und Steckenpalme. Saftig grün und mit ausladendem Blattwerk verwandeln sie den Wohnraum in einen anregenden Indoor-Dschungel, der einen perfekten Ausgleich zum hektischen Alltag bietet.

Im Februar ist der Winter fast überwunden und die Sehnsucht nach Frische und Vitalität im Zuhause steigt. Die Zimmerpflanzen des Monats schaffen Abhilfe: Mit ihren aufgefächerten Blättern sorgen Sagopalmfarn, Livingston-, Fischschwanz- und Steckenpalme für eine grüne Farbexplosion in den eigenen vier Wänden.

Im Trend „Harmonise“ zeigen sich die Zimmerpalmen diese Saison von ihrer natürlichen Seite. Im Mini-Format werden sie in gläsernen Gefäßen wie Ausstellungstücke präsentiert und offenbaren dem Betrachter vom Wurzelwerk über den Stamm bis hin zu den aufgefächerten Blättern ihre ganze Pracht. So wird ganz einfach ein grünes Arrangement im Stil von „Harmonise“ kreiert. Eine Kombination aus mehreren größeren und kleineren Varianten ergibt durch das einfarbige Blattwerk der Zimmerpalmen ein harmonisches Gesamtbild, das Ruhe und Gelassenheit ausstrahlt. Organische Materialien wie Stein, Bast oder Holz sind ebenso Teil der Gestaltung wie die im Trend zentrale Farbe Grün, die vom Blattwerk der exklusiven Palmen regelrecht verkörpert wird.

Der Sagopalmfarn ist eine sehr langsam wachsende Grünpflanze – pro Jahr entwickelt er meist nur ein neues Blatt. Bei wenig Licht verlangsamt er sein Wachstum sogar. Ein heller Standort ist daher zu empfehlen und auch direkte Sonneneinstrahlung bekommt ihm gut. Ihren Namen verdankt die Zimmerpalme ihren an Farn erinnernden Blättern.

Die Livingstonpalme kann selbst im Indoor-Bereich eine stattliche Größe von bis zu sieben Metern erreichen. Für den schnell wachsenden Zimmerbaum sollte daher genügend Platz an einem hellen und warmen Standort eingeplant werden.

Die Fischschwanzpalme verdankt ihren Namen den gefächerten Blättern, die an kleine Fischflossen erinnern. Anders als ihre grünen Genossen, wächst diese Palme mit ihrem aufrechten Stamm und den schlanken Trieben eher in die Höhe statt die Breite. Sie mag helle, sonnige Standorte in warmen Räumen mit einer Temperatur zwischen 18 und 22 Grad Celsius und einer hohen Luftfeuchtigkeit.

Die Steckenpalme zeichnet sich durch ihre verzweigten Stämme und die stangenartigen Blätter aus. Die Palme ist sehr genügsam und pflegeleicht. Helle Standorte ohne zu grelles Licht bei Zimmertemperatur sind ideal.

Informationen und Pflegetipps zu exklusiven Palmen und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf Pflanzenfreude.de.

DIY “Tropischer Papierübertopf im “Harmonise”-Stil”: Die Step-by-Step-Anleitung finden Sie weiter unten.
Bildmaterial zur Zimmerpflanze des Monats Februar gibt’s unter folgendem Link: http://bit.ly/exklusive-palmen
Bilder zu den Zimmerpflanzen vom ersten Halbjahr 2017 finden Sie hier.

Abdruck honorarfrei mit Angabe der Bildquelle „Pflanzenfreude.de“, Beleg erbeten.

DIY: Tropischer Papierübertopf im “Harmonise”-Stil

Das saftig grüne Blattwerk von Sagopalmfarn, Livingston-, Fischschwanz- und Steckenpalme bringen Natur in die eigenen vier Wände. Der kreative, selbst gestaltete Übertopf aus Papier bietet Platz für mehrere kleinere Exemplare der Zimmerbäume. Das Zusammenspiel der verschiedenen Grüntöne der Blätter und des Übertopfes ergibt ein harmonisches Gesamtbild.

Für den tropische Papierübertopf werden folgende Materialien benötigt:

  • Eine große Papiertüte
  • Eine Plastiktüte
  • Mehrere Palmen
  • Ein zusätzliches Palmblatt
  • Acrylfarbe in verschiedenen Grün-Tönen
  • Gefäß
  • Klebeband in Braun
  • Pinsel
  • Schere

Die Anfertigung des tropischen Papierübertopfes gelingt wie folgt:

Schritt 1
Als erstes wird die Papiertüte mit der Schere auf die richtige Größe zugeschnitten. Dazu wird die Palme auf die Tüte gelegt, um die Höhe des Übertopfes festzulegen: Er sollte den Topf bedecken und kurz unterhalb der Palmenblätter enden.

Schritt 2
Als nächstes wird die Papiertüte rundherum bemalt. Dazu die Acrylfarbe mit Wasser mischen. Das Palmblatt wird als Schablone verwendet, um ein ähnliches Muster auf die Tüte aufzubringen.

Schritt 3
Sobald die Farbe vollständig getrocknet ist, kann die Papiertüte aufgeschlagen werden. Damit beim Gießen keine Feuchtigkeit aus dem Übertopf austritt, wird die Plastiktüte eingelegt und mithilfe des Klebebands am oberen Rand fixiert. Jetzt einfach die Palmen einsetzen und den kleinen Urwald genießen.

Farbenfroher Januar mit der Winterheide – Nur die Harten kommen in den Garten

27. January 2017

Adé Tristesse: Die bunten Blüten der robusten und witterungsfesten Winterheide sorgen ab Januar für Farbtupfer im grauen Garten. Der Zwergstrauß ist ein echter Liebling in der kalten Jahreszeit und erstreckt seine Zweige mühelos über die Schneedecke.

Wer auch in den kalten Monaten auf eine blühende Pflanzenpracht im Garten schauen möchte, für den ist die Winterheide die richtige Wahl. Der kleine Strauch gehört zur Familie der Heidekrautgewächse und gehört als Erica Carnea zu den wenigen winterharten Sorten der Erika. Im Volksmund ist die Winterheide daher auch als Schneeheide bekannt, die den Garten bei richtiger Pflege bis in den Mai hinein erstrahlen lässt. Die Gartenpflanze des Monats Januar erreicht eine Höhe von ca. 30 Zentimetern und begeistert mit ihren kleinen, glockenförmigen Blüten in Weiß, Pink, Rot oder Violett. Als Winterblüher dient das Heidegewächs als wichtige Nahrungsquelle für Insekten. Mit der richtigen Planung und Bepflanzung verschiedener Heidesorten kann ein zauberhafter Garten entstehen, den Menschen und Insekten gleichermaßen genießen.

Beheimatet ist die Winterheide in subalpinen Gebirgen, dort wächst sie auf Geröll- oder Felsböden, was sie für deutsche Winter abhärtet. Um die volle Blütenpracht des Dauerblühers jeden Winter aufs Neue entfalten zu können, sollte er nach jeder Blüte kräftig zurückgeschnitten werden. Ab April kann mit dem Düngen begonnen werden, allerdings reicht eine sparsame Nährstoffzufuhr. So gedeihen die neuen Triebe makellos und lassen die Winterheide im Folgejahr erneut in Hülle und Fülle erblühen. Dank ihrer robusten Natur ist die Winterheide nicht anfällig für Schädlinge oder Krankheiten. Sie bevorzugt sonnige Standorte und wenn der Boden stets ausreichend feucht gehalten und Staunässe vermieden wird, belohnt die Winterheide Hobbygärtner mit üppigen Blüten und schönen Farben.

Weitere Informationen und Pflegetipps zur Winterheide und anderen Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.
Bildmaterial zur Winterheide finden Sie hier.
Nachweis: Pflanzenfreude.de

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