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Blumenbüro Holland Newsroom


Archiv für May, 2011


Der Chrysanthemen-Code ist geknackt: Ursula Meyer gewinnt Goldbarren bei der „Jagd auf die goldene Blume“ in Bremen

Posted on 30. May 2011 by blumenbuero

Es war eine aufregende Jagd: mehrere hundert Bremer Bürger beteiligten sich in der vergangenen Woche an der „Jagd auf die goldene Blume“ und lösten spannende Aufgaben rund um die Chrysantheme, um sich einen echten Goldbarren im Wert von mehr als 3.500 Euro, zu sichern.

Der Name Chrysantheme stammt ursprünglich aus dem Griechischen und bedeutet „Goldene Blume“ – die vielseitige Schnittblume ist die Patin der deutschlandweiten „Jagd auf die goldene Blume“, initiiert von Blumenbüro Holland. Die Aktion findet während der Sommermonate in fünf deutschen Städten statt – neben Bremen sind dies Leipzig, Karlsruhe, Bamberg und Koblenz. Spannende Fragen rund um die Allrounderin in der Vase, die in Japan ein Symbol für Glück und langes Leben ist, sind der Schlüssel zu einem fünfstelligen Zahlencode, den es zu ermitteln gilt. Ziel ist es, mit Hilfe des Codes einen gläsernen Tresor zu knacken, in dem auf den Gewinner ein echter Goldbarren im Wert von ca. 3.500 Euro wartet.

Die „Jagd auf die goldene Blume“ in Bremen markierte in der vergangenen Woche den erfolgreichen Auftakt eines goldenen Sommers. Das Bremer Finale der Aktion fand am Samstag auf dem Hanseatenhof statt und lockte nicht nur Goldsucher, sondern auch zahlreiche blumenbegeisterte Schaulustige an. Für die Teilnehmer galt es, im Vorfeld knifflige Fragen zur Chrysantheme, die für ihren Farben- und Artenreichtum bekannt ist, zu beantworten und sich damit vier von fünf Codezahlen zur Öffnung eines Glastresors zu erspielen. In diesem Glastresor glänzte nun am Samstag der Goldbarren und wartete auf seinen zukünftigen Besitzer. Eine besondere Herausforderung stellte die finale Aufgabe zur Erlangung der fünften und letzten Codezahl dar: Wer schätzt richtig, wie viele bunte Chrysanthemenblüten sich im gläsernen Tresor befinden?

Das richtige Urteilsvermögen bewies Hanseatin Ursula Meyer. Zuvor hatte sie sich im Laufe der Woche mithilfe des in der Friedrich-Ebert-Straße 152 ansässigen Floristen Peter van den Berg, bei dem Frau Meyer seit 20 Jahren Stammkundin ist, die ersten vier Codezahlen erspielt. Für die Beantwortung der finalen Schätzfrage verließ sie sich dann aber ganz auf ihr Gefühl. Die Codezahl 6 war der richtigen Antwort „120 bis 139 Chrysanthemen-Blüten“ zugeordnet. Da sie vor 24 Jahren an einem 6. November ihren Ehemann kennenlernte, entschied sich die lebensfrohe Bremerin für die richtige Codezahl. Unter den gespannten Blicken der Zuschauer konnte sie den Tresor öffnen und das Edelmetall im Wert von über 3.500 Euro mit vor Nervosität zittrigen Fingern in Empfang nehmen. Der umgehend via Handy benachrichtigte Ehemann der sympathischen Gewinnerin kommentierte das Glück seiner Angetrauten mit den Worten: „Du bist eben ein echtes Goldmädchen!“.

Farbenvielfalt in der Vase: Verwandlungskünstlerin Hortensie

Posted on 26. May 2011 by blumenbuero

Die Hortensie ist an Farbenpracht kaum zu übertreffen: Unter mehr als 100 verschiedenen Farbvariationen findet jeder seine ganz eigene Favoritin. Mit ihren großen, farbenfrohen Blütenkugeln fasziniert sie schon seit Jahrhunderten, und noch heute lassen sich Blumenfreunde und Dekofans von der Pracht inspirieren und sind von ihrer Vielfältigkeit begeistert.

Die Hortensie ist eine absolute Meisterin der Farbvielfalt. Mit einer Vielzahl von Rottönen, Rosa bis Violett, Weiß, Grün und Blau, mit und ohne farbige Blütenränder bietet sie für jeden Geschmack Inspirationen zur individuellen Gestaltung. Die Schnitthortensie ist ein moderner Eyecatcher in Sträußen, Gestecken oder auch als Einzelblüte.

Das Besondere an der Hortensie ist, dass der Zeitpunkt des Schnitts über die endgültige Farbgebung entscheidet. Erfolgt der Schnitt zwischen März und September, sind die Blüten noch nicht durchgefärbt. Diese Hortensien werden als „Fresh“ bezeichnet und weisen farbige Blütenränder auf. Sie beeindrucken mit ihrem frischen Look, der perfekt zum Frühling und Frühsommer passt. Nach dem Schnitt verändert die Hortensie ihre Farbe nicht mehr. Diese einzigartige Eigenschaft verleiht der Hortensie einen ganz eigenen Charme und Charakter. Werden Hortensien zwischen Juni und November geschnitten, sind die Blüten durchgefärbt. In dieser Färbung wird die Schnitthortensie „Classic“ genannt. Im Gegensatz zu den im Frühjahr geschnittenen Blumen eignet sich die „Classic“ Hortensie prima zum Trocknen. So besteht die Möglichkeit, noch monatelang Freude an der Verwandlungskünstlerin zu haben.

In asiatischen Gärten ist die Hortensie bereits seit vielen Jahrhunderten verbreitet, doch in Europa fand sie erst Mitte des 18. Jahrhunderts die ihr gebührende Aufmerksamkeit. Die beiden noch heute gebräuchlichen Namen für diese auffällige Blume haben Ihren Ursprung in dieser Zeit. Der Pflanzenkundler Grovonius sah in der Pflanze Ähnlichkeiten zu einem Wasserkrug und benannte sie „Hydrangea“(„hydro“=Wasser, „angeion“=Krug). Ihr zweiter Name hingegen ist sowohl eine Liebeserklärung an die Blume selbst als auch an die Frauenwelt: Philibert Commerson, ein französischer Botaniker, wählte die Bezeichnung „Hortensie“ angeblich nach einer jungen Frau namens Hortense. Ob es sich dabei wie die Legende besagt um die gleichnamige Tochter Napoleons handelt, wird wohl ein Geheimnis bleiben.

Mehr Tipps, Tricks und Infos rund um die Hortensie findet man unter www.hortensienpracht.de.

Bremen knackt den Chrysanthemen-Code: Auftakt zur „Jagd auf die goldene Blume“ findet am 28. Mai an der Weser statt

Posted on 16. May 2011 by blumenbuero

Der Name Chrysantheme stammt ursprünglich aus dem Griechischen und bedeutet „Goldene Blume“. Die vielseitige Schnittblume begeistert mit Farbenpracht und Formenreichtum und ist jetzt auch Patin der deutschlandweiten „Jagd auf die goldene Blume“. Es brechen goldene Zeiten an: Bei der „Jagd auf die Goldene Blume“ von Mai bis September 2011 geht es für die Teilnehmer in fünf deutschen Städten um echtes Gold – ein aufregender Sommer steht bevor! Der Startschuss fällt Ende Mai in Bremen.

Blumenbüro Holland ruft während der Sommermonate Chrysanthemen-Liebhaber in fünf deutschen Städten zur „Jagd auf die goldene Blume“ auf. Während der Aktion, die in Bremen, Leipzig, Karlsruhe, Bamberg und Koblenz stattfindet, steht die Chrysantheme im Mittelpunkt. Knifflige Fragen rund um die vielseitige Allrounderin in der Vase, die in Japan ein Symbol für Glück und langes Leben ist, sind der Schlüssel zu einem fünfstelligen Zahlencode, den es zu ermitteln gilt. Ziel ist es, mit Hilfe des Codes einen gläsernen Tresor zu knacken, in dem auf den Gewinner ein echter Goldbarren im Wert von ca. 3.500 Euro wartet.

Der Goldrausch startet in der Woche vom 23. bis 28. Mai 2011 in Bremen. Teilnehmer in der Hansestadt sollten in diesem Zeitraum Radio Energy Bremen einschalten und den Weser Kurier aufschlagen: neben interessanten Infos zur Chrysantheme, der blühenden Königin der Vielseitigkeit, erfährt man hier zwei der fünf Fragen zur Lösung des Codes. Weitere Zahlen erspielt man sich durch die Registrierung auf der Webseite www.goldene-blume.de sowie bei teilnehmenden Floristikfachgeschäften. Das Bremer Finale der „Jagd auf die goldene Blume“ findet am Samstag, dem 28. Mai, auf dem Hanseatenhof statt. Wer dann im Besitz von vier Codezahlen ist und vor Ort eine weitere Frage richtig beantwortet, kann sein Glück bei der Öffnung des Glastresors versuchen. Der glückliche Gewinner kann sich über einen echten Goldbarren freuen.

Die „Jagd auf die goldene Blume“ vom 23. bis 28. Mai 2011 in Bremen im Überblick:

  • Jäger registrieren sich auf der Webseite www.goldene-blume.de und bekommen dafür die erste Zahl des Chrysanthemen-Codes.
  • Bei Radio Energy Bremen erfährt man die zweite Zahl des Codes.
  • In teilnehmenden Floristikfachgeschäften erhält man den Aktionsflyer mit der dritten Codezahl. (Welche das sind, erfährt man auf www.goldene-blume.de).
  • Schlägt man am 26. Mai 2011 den Weser Kurier auf, findet man dort die Frage zur vierten Codezahl.
  • Wer am 28. Mai 2011 beim Aktionstag auf dem Hanseatenhof die letzte Hürde meistert, kann einen echten Goldbarren sein eigen nennen.

Phalaenopsis ist Zimmerpflanze des Monats Juni – Mit der eleganten Trendsetterin Phalaenopsis in den Juni

Posted on 3. May 2011 by blumenbuero

Die Phalaenopsis Orchidee ist die beliebteste Orchideen-Art und unsere Must-Have Pflanze des Monats Juni. Durch ihre elegante Grundform und ihre natürliche Schönheit zieht sie geradezu magisch alle Blick auf sich. Dabei eignet sich die pflegeleichte Phalaenopsis auch für ungeübte Pflanzen-Besitzer und erfreut durch lange Blütephasen.

Die Phalaenopsis ist die wohl bekannteste und beliebteste Gattung der tropischen Orchideen. Ihre wundervoll geschwungenen Blütenblätter erinnern an einen prachtvollen Schmetterling. Diese Ähnlichkeit ist auch der Ursprung für ihren botanischen Namen, Phalaenopsis bedeutet aus dem Griechischen übersetzt „einem Nachtfalter gleich”.

Bereits vor rund 400 Jahren fand die Phalaenopsis ihren Weg nach Europa – sie wurde von westeuropäischen Entdeckungsreisenden aus den tropischen Regenwäldern Asiens eingeführt. Besonders in den letzten Jahren hat die schöne Asiatin auch in unseren Breitengraden die Wohnzimmer erobert und sich als eine der beliebtesten Lifestyle-Zimmerpflanzen etabliert.

Es gibt über 100 ursprüngliche Arten der Phalaenopsis, doch mittlerweile ist die Anzahl der gezüchteten Hybrid-Varianten mit unterschiedlichsten Blütenformen und Farbvariationen kaum noch zu zählen. Ob schlicht elegant oder schillernd bunt, für jeden Geschmack gibt es die passende Züchtung.

Die klassisch-elegante Phalaenopsis Orchidee steht für Zuneigung und Verbundenheit und ist wegen ihrer Symbolik auch ein sehr persönliches Geschenk, das Freundschaften stärken kann. Denn dieses natürliche Präsent bleibt lange in guter Verfassung – sie ist eine besonders robuste und widerstandsfähige Orchideen-Art und kann auch mit weniger Aufmerksamkeit prächtig gedeihen.

Die Blütentriebe einer Phalaenopsis können im Durchschnitt zwei bis drei Monate lang blühen. Ein wenig Wasser, etwas Orchideendünger in den Wachstumsphasen und ein schöner heller Platz garantieren der Pflanze des Monats Juni ein jahrelanges und glückliches Leben. Zusätzliche Infos zur Phalaenopsis und vielen anderen Zimmerpflanzen gibt es auf www.meinepflanzeundich.de.

Die Kampagne „Zimmerpflanze des Monats” ist eine Initiative von Blumenbüro Holland.

Mehr über die Pflanze des Monats bei Facebook: www.facebook.com/pflanzengebenmehr
Weitere Informationen und Bilder im Newsroom: blumenbuero.newsroom.eu

Die Lilie: geheimnisvolle Schönheit in der Vase

Posted on 2. May 2011 by blumenbuero

Man kennt und schätzt sie für ihren betörenden Duft und ihre expressiven Blüten. Ein Blick in die Kunst- und Kulturgeschichte zeigt aber, dass die Lilie schon immer viel mehr war: Sie spielt eine bedeutende Rolle in Mythologie und Symbolik. Heute fasziniert die Lilie vor allem mit luxuriöser Eleganz sowie Formen- und Farbenvielfalt.

Die Lilie ist eine himmlische Blume, das wussten schon die alten Griechen – laut der griechischen Mythologie stillte Hera, die Gattin des Göttervaters Zeus, gerade ihren kleinen Sohn Herakles, als etwas Milch über das Gewölbe des Himmels floss und zur Milchstraße wurde. Herabfallende Tropfen verwandelten sich auf der Erde in marmorgleiche, weiße Lilienblüten.

Später räumt auch das Christentum der Blume mit dem süßen, würzig-aromatischen Duft einen besonderen Platz ein. Sie ist das Symbol für Reinheit, Weiblichkeit und Liebe und damit auch ein Zeichen für die Jungfrau Maria. Bei der Darstellung von Verkündigungsszenen darf die weiße Madonnenlilie nicht fehlen, sie ist auf einigen der bedeutendsten Werke der Kunstgeschichte verewigt.

Vor diesem Hintergrund wird deutlich, warum die Lilie bis heute eine so beliebte Hochzeitsblume ist. Die großen Blütenkelche und ihr sinnlicher Duft verleihen der Dekoration das gewisse Etwas. Ebenso untrennbar wie die Liebe gehört auch der Tod zum Leben – kein Wunder, dass die Lilie ebenfalls mit Vergänglichkeit assoziiert wird. Traditionell wird sie als stilvoller und zurückhaltender Abschiedsgruß dem Grab beigegeben.

Wie man sieht ist es in erster Linie die weiße Lilie, die im Laufe der Geschichte immer wieder neue Bedeutungen bekommen hat. Aber die Familie der Lilien ist groß, es gibt sie in vielen attraktiven Sorten, Formen und Farben: Rot- und Lilatöne wirken besonders in Kombination mit dem berühmten Duft der Lilie warm und sinnlich, eine ganze Palette von zarten Pastellfarben verbreitet frühlingshaftes Flair, Pink in allen Schattierungen ist frech und modern. Auch zweifarbige und gesprenkelte Blütenkelche sind keine Seltenheit. Die außergewöhnliche Tigerlilie ist ein besonderer Eye-Catcher und gefällt auch extravaganten Gemütern.

Heute fasziniert uns die Schönheit und luxuriöse Eleganz der vielfältigen Liliensorten, zugleich steckt in ihnen aber, wie die Beispiele zeigen, ein unerschöpflicher Reichtum an Geschichte und Geschichten. Damit man auch zuhause lange Freude an dieser ganz besonderen Blume hat, sollte man die Stiele mit einem scharfen Messer zunächst schräg anschneiden, bevor man die Lilien in frisches Wasser stellt. Dem gefürchteten Blütenstaub der Lilie kann man ganz leicht zu Leibe rücken, indem man die Staubgefäße mit einer Schere entfernt. Sollte es doch einmal zu Flecken auf Kleidung oder Tischdecke gekommen sein: einfach einen Klebestreifen draufdrücken und abziehen, der Blütenstaub bleibt daran hängen!

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