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Archiv für July, 2011


Experimentierfreude pur: Deko-Wunder Chrysantheme

Posted on 26. July 2011 by blumenbuero

Die Chrysantheme ist an Vielseitigkeit kaum zu übertreffen. Mit mehr als 400 verschiedenen Form- und Farbvariationen zeigt sich die Chrysantheme als vielfältige und individuelle Künstlerin, die mehr ist als eine reine Herbstblume. Ganzjährig strahlt sie in voller Pracht und eignet sich durch ihre intensiven Farben, variierenden Formen und lange Haltbarkeit perfekt für floristische Experimente.

Chrysanthemen-Arrangement Die Chrysantheme ist die blühende Künstlerin der Vielfalt. Aufgrund ihres Form- und Farbenreichtums eignet sie sich perfekt für außergewöhnliche Gestecke, üppige Sträuße und ausgefallene Arrangements, an denen man lange Freude hat. Mehr als zehn Tage strahlt die robuste Chrysantheme in der Vase und bereichert als farbenfrohes Deko-Wunder jeden Raum.

Bei den Chrysanthemen werden drei verschiedene Blühtypen unterschieden: Deko-Chrysanthemen, die sich durch ihre großen Blüten auszeichnen sowie die kleinblütigen Spray- und Santini-Chrysanthemen. Sowohl ihre überwältigende Farbpalette von weiß, gelb, violett, rot, orange und rosa bis hin zu vielen zweifarbigen Arten als auch die vielen verschiedenen Blütenformen machen die Chrysantheme zur absoluten Allrounderin.

Ob in stilvoll puristischen, pompös glamourösen oder auch eleganten Vintage- Wohnräumen – die wandlungsfähige Chrysantheme ist überall ein wahrer Eyecatcher. Als moderne Trendsetterin setzt sie gekonnt Akzente, die jede Wohnung bereichern.

Chrysanthemen Arrangement Serious GlampopDie Bewunderung für die Chrysantheme geht bis in das 8. Jahrhundert zurück, in der sie in Japan vom Kaiser zum Nationalsymbol erhoben wurde. So war der Kaiserthron über und über mit ihren Blüten geschmückt und trägt bis heute den Namen „Chrysanthementhron“. Darüber hinaus wurde der Chrysantheme, die in Japan für ein langes Leben und Glück steht, die Ehre zuteil, im kaiserlichen Wappen zu strahlen. Erst im 17. Jahrhundert hielt die Chrysantheme in Westeuropa Einzug. Zu dieser Zeit bekam sie von Carlos Linnaeus den hier verbreiteten Namen, der aus dem Altgriechischen stammt und sich aus „chrysos“ (goldfarben), das auf die Originalfarbe der Chrysantheme hinweist, und „anthemon“ (Blüte) zusammensetzt.

Eine weitere Besonderheit der „goldenen Blume“ ist ihre heilende Wirkung. Aus den essbaren Blüten werden in Fernost süße Tees gebrüht, die als schnell wirkendes Erholungsmittel nach einer Grippe oder auch bei Fieber gelten.

Mehr Tipps, Tricks und Infos rund um die Chrysantheme findet man unter www.justchrys.com.

Chrysanthemen-Code in der Fächerstadt geknackt: Melanie Depner gewinnt Goldbarren bei der „Jagd auf die goldene Blume“ in Karlsruhe

Posted on 18. July 2011 by blumenbuero

Es war eine aufregende Jagd: mehrere hundert Karlsruher beteiligten sich in der vergangenen Woche an der „Jagd auf die goldene Blume“ und lösten spannende Aufgaben rund um die Chrysantheme, um sich einen echten Goldbarren im Wert von mehr als 3.500 Euro zu sichern.

Der Name Chrysantheme stammt ursprünglich aus dem Griechischen und bedeutet „Goldene Blume“ – die vielseitige Schnittblume ist die Patin der deutschlandweiten „Jagd auf die goldene Blume“, initiiert von Blumenbüro Holland. Die Aktion findet während der Sommermonate in fünf deutschen Städten statt. Spannende Fragen rund um die Allrounderin in der Vase, die in Japan ein Symbol für Glück und langes Leben ist, sind der Schlüssel zu einem fünfstelligen Zahlencode, den es zu ermitteln gilt. Ziel ist es, mit Hilfe des Codes einen gläsernen Tresor zu knacken, in dem auf den Gewinner ein echter Goldbarren im Wert von ca. 3.500 Euro wartet.

Bei schönstem Sommerwetter fand am Samstagmittag das Karlsruher Finale der Jagd auf die goldene Blume in der Waldstraße am Ludwigplatz statt. Für die Teilnehmer galt es im Vorfeld knifflige Fragen zur Chrysantheme, die für ihren Farben- und Artenreichtum bekannt ist, zu beantworten und sich damit vier von fünf Codezahlen zur Öffnung des Glastresors zu erspielen. In diesem von zwei strengen Bodyguards bewachten Tresor strahlte ein Goldbarren inmitten eines Chrysanthemen-Meeres mit der Sonne um die Wette. Um die fünfte und letzte Zahl des Gewinncodes zu erlangen, waren die Karlsruher aufgerufen zu schätzen, wie viele „goldene Blüten“ sich in dem gläsernen Tresor zusammen mit dem mit dem Gold befinden. Eine besondere Herausforderung: Nur für den Goldjäger mit dem richtigen Urteilsvermögen öffnete sich die gläserne Tür zum Gewinn im Wert von rd. 3.500 Euro.

Eingereiht in die aufgeregte Schar der Goldjäger hatte sich auch die 29-jährige Rechtsanwältin Melanie Depner mit ihrem Freund. Während der junge Mann am Zahlenschloss scheiterte, bewies Melanie Depner weibliche Intuition. Selbstsicher tippte die Juristin die richtige Zahlenabfolge ein: Der Chrysanthemen-Code war geknackt und Melanie Depner glückliche Besitzerin des Edelmetalls. Strahlend nahm die souveräne Siegerin den glänzenden Barren in Empfang. „Super, Gold ist doch momentan die sicherste Wertanlage! Heute Abend wird kräftig gefeiert“, lautete der fröhliche Kommentar der blonden Badenserin.

Wer jetzt vom Jagdfieber gepackt wurde, hat schon bald die nächste Chance auf echtes Gold, den die Jagd auf die goldene Blume ist noch nicht zu Ende: Die nächste Station der großen Sommeraktion von Blumenbüro Holland ist Bamberg in Bayern. In der Woche vom 15. bis 20. August 2011 gilt es hier weitere Fragen zur Chrysantheme zu beantworten und somit den nächsten Chrysanthemen-Code zu knacken.

Spathiphyllum ist Zimmerpflanze des Monats August – Die Spathiphyllum sorgt für eine frische Brise im Leben

Posted on 5. July 2011 by blumenbuero

Die Spathiphyllum, unser Liebling des Monats August, ist ein Evergreen der Zimmerpflanzen und dabei auch ein effektiver Frischluftfilter. Diese ursprünglich aus Amerika stammende Zierpflanze sorgt auf ganz natürliche Weise für eine schadstofffreie Raumluft. Am besten geht es der Spathiphyllum, wenn sie immer reichlich Wasser erhält.

Die Spathiphyllum ist auch als Einblatt oder – ganz poetisch – als Friedenslilie bekannt. Die Namen verweist auf die typische Form des kolbenförmigen Blütenstands der Pflanze, der jeweils von einem einzelnen Hochblatt umgeben wird. Ebenso wie die deutschen Bezeichnungen, beschreibt auch der griechische Name die Erscheinung der Spathiphyllum, denn „spathe“ steht für „Klinge“ und „phyllon“ für „Blatt“.

Ursprünglich kommt das Einblatt aus dem tropischen Amerika und vom Westrand des Pazifiks. Im Jahr 1870 wurde die erste Spathiphyllum von Reisenden nach Europa gebracht. Mittlerweile reiht sich das Einblatt auch in unsere heimische Fauna ein: Durch Verwilderung einzelner Zierpflanzen ist sie auch außerhalb der ursprünglichen Siedlungsgebiete, in der Natur anzutreffen. Die meisten europäischen Einblätter sind aber nach wie vor in privatem Besitz, denn diese immergrüne Pflanze hat sich zu einem echten Evergreen der deutschen Zimmerpflanzen entwickelt.

Das charakteristische Hochblatt der Spathiphyllum gibt es in edlen Weiß- und Creme-Tönen oder in frischem Grün. Dabei ist die Pflanze in jeder Farbvariante ein Hingucker und sticht optisch aus dem dunkelgrün glänzenden Blattwerk hervor.

Doch ihr gutes Aussehen ist nicht alles: Eine Untersuchung der Raumfahrtbehörde NASA hat gezeigt, dass die Spathiphyllum auch eine sehr nützliche Zeitgenossin ist. Diese Zimmerpflanze filtert Schadstoffe aus der Luft und gibt zusätzlich frischen Sauerstoff ab. Ein Einblatt sorgt für die gesunde Brise Frischluft im Haus.*

Die Spathiphyllum ist als Luftreiniger das ganze Jahr über aktiv, blüht aber nur bei guter Pflege im Frühling und im Spätsommer. Sie scheut direkte Sonneneinstrahlung und ist auch mit einem dunkleren Standort sehr zufrieden. Doch die Zimmerpflanze des Monats August darf niemals austrocken, denn nur wenn sie ausreichend Wasser erhält, kann sie sich ideal entfalten und bleibt ihrem Besitzer lange erhalten. Weitere Informationen zur Spathiphyllum und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf www.meinepflanzeundich.de.

Die Kampagne „Zimmerpflanze des Monats” ist eine Initiative von Blumenbüro Holland.

Mehr über die Pflanze des Monats bei Facebook: www.facebook.com/pflanzengebenmehr

*Untersuchung der NASA: http://ntrs.nasa.gov/ (Suchbegriff: plants)

Karlsruhe knackt den Chrysanthemen-Code: Vom 11. bis 16. Juli findet die „Jagd auf die goldene Blume“ in der Fächerstadt statt

Posted on 1. July 2011 by blumenbuero

Der Name Chrysantheme stammt ursprünglich aus dem Griechischen und bedeutet „Goldene Blume“. Die vielseitige Schnittblume begeistert mit Farbenpracht und Formenreichtum und ist jetzt auch Patin der deutschlandweiten „Jagd auf die goldene Blume“. Es brechen goldene Zeiten an: Bei der „Jagd auf die Goldene Blume“ von Mai bis September 2011 geht es für die Teilnehmer in fünf deutschen Städten um echtes Gold – ein aufregender Sommer steht bevor! Im Juli hat Karlsruhe die Chance, den Chrysanthemen-Code zu knacken.

Blumenbüro Holland ruft während der Sommermonate Chrysanthemen-Liebhaber in fünf deutschen Städten zur „Jagd auf die goldene Blume“ auf. Während der Aktion, die in Bremen, Leipzig, Karlsruhe, Bamberg und Koblenz stattfindet, steht die Chrysantheme im Mittelpunkt. Knifflige Fragen rund um die vielseitige Allrounderin in der Vase, die in Japan ein Symbol für Glück und langes Leben ist, sind der Schlüssel zu einem fünfstelligen Zahlencode, den es zu ermitteln gilt. Ziel ist es, mit Hilfe des Codes einen gläsernen Tresor zu knacken, in dem auf den Gewinner ein echter Goldbarren im Wert von ca. 3.500 Euro wartet.

Das Jagdfieber erfasst Karlsruhe in der Woche vom 11. bis 16. Juli 2011. Teilnehmer in der badischen Metropole sollten in diesem Zeitraum Radio Regenbogen einschalten und die Badischen Neuesten Nachrichten aufschlagen: Neben interessanten Infos zur Chrysantheme, der blühenden Königin der Vielseitigkeit, erfährt man hier zwei der fünf Fragen zur Lösung des Codes. Weitere Zahlen erspielt man sich durch die Registrierung auf der Webseite www.goldene-blume.de sowie bei teilnehmenden Floristikfachgeschäften. Das Karlsruher Finale der „Jagd auf die goldene Blume“ findet am Samstag, dem 16. Juli, in der Waldstraße (am Ludwigplatz) statt. Wer dann im Besitz von vier Codezahlen ist und vor Ort eine weitere Frage richtig beantwortet, kann sein Glück bei der Öffnung des Glastresors versuchen. Der glückliche Gewinner kann sich über einen echten Goldbarren freuen.

Die „Jagd auf die goldene Blume“ vom 11. bis 16. Juli 2011 in Karlsruhe im Überblick:

  • Jäger registrieren sich auf der Webseite www.goldene-blume.de und bekommen dafür die erste Zahl des Chrysanthemen-Codes.
  • Bei Radio Regenbogen erfährt man die zweite Zahl des Codes.
  • In teilnehmenden Floristikfachgeschäften erhält man den Aktionsflyer mit der dritten Codezahl. (Welche das sind, erfährt man auf www.goldene-blume.de).
  • Schlägt man am 14. Juli 2011 die Badischen Neuesten Nachrichten auf, findet man dort die Frage zur vierten Codezahl.
  • Wer am 16. Juli 2011 beim Aktionstag in der Waldstraße die letzte Hürde meistert, kann einen echten Goldbarren sein eigen nennen.

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