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Blumenbüro Holland Newsroom


Archiv für August, 2011


Koblenz knackt den Chrysanthemen-Code: Vom 12. bis 17. September findet die „Jagd auf die goldene Blume“ rund ums Deutsche Eck statt

Posted on 30. August 2011 by blumenbuero

Es brechen goldene Zeiten an: Der Name Chrysantheme stammt ursprünglich aus dem Griechischen und bedeutet „Goldene Blume“. Die vielseitige Schnittblume begeistert mit Farbenpracht und Formenreichtum und ist jetzt auch Patin der deutschlandweiten „Jagd auf die goldene Blume“. Bei der „Jagd auf die Goldene Blume“ von Mai bis September 2011 geht es für die Teilnehmer in fünf deutschen Städten um echtes Gold. Im September hat Koblenz die Chance, den Chrysanthemen-Code zu knacken.

Blumenbüro Holland ruft während der Sommermonate Chrysanthemen-Liebhaber in fünf deutschen Städten zur „Jagd auf die goldene Blume“ auf. Die Aktion fand während der Sommermonate in fünf deutschen Städten statt – nach Bremen, Leipzig, Karlsruhe und Bamberg ist Koblenz, in 2011 Ausrichterin der Bundesgartenschau, die letzte Station. Im Mittelpunkt der aufregenden Goldjagd steht die Chrysantheme. Knifflige Fragen rund um die vielseitige Allrounderin in der Vase, die in Japan ein Symbol für Glück und langes Leben ist, sind der Schlüssel zu einem fünfstelligen Zahlencode, den es zu ermitteln gilt. Ziel ist es, mit Hilfe des Codes einen gläsernen Tresor zu knacken, in dem auf den Gewinner ein echter Goldbarren im Wert von ca. 4.000 Euro wartet.

Das Jagdfieber erfasst Koblenz in der Woche vom 12. bis 17. September 2011. Teilnehmer rund ums Deutsche Eck sollten in diesem Zeitraum Radio RPR1. einschalten und die Rhein-Zeitung aufschlagen: Neben interessanten Infos zur Chrysantheme, der blühenden Königin der Vielseitigkeit, erfährt man hier zwei der fünf Fragen zur Lösung des Codes. Weitere Zahlen erspielt man sich durch die Registrierung auf der Webseite www.goldene-blume.de sowie bei teilnehmenden Floristikfachgeschäften. Das Koblenzer Finale der „Jagd auf die goldene Blume“ findet am Samstag, dem 17. September, um 12 Uhr am Arche Noah Brunnen in der Fischelpassage statt. Wer dann im Besitz von vier Codezahlen ist und vor Ort eine weitere Frage richtig beantwortet, kann sein Glück bei der Öffnung des Glastresors versuchen und sich vielleicht über einen echten Goldbarren freuen.

Die „Jagd auf die goldene Blume“ vom 12. bis 17. September 2011 in Koblenz im Überblick:

  • Jäger registrieren sich auf der Webseite www.goldene-blume.de und bekommen dafür die erste Zahl des Chrysanthemen-Codes.
  • Bei Radio RPR1. erfährt man die zweite Zahl des Codes.
  • In teilnehmenden Floristikfachgeschäften erhält man den Aktionsflyer mit der dritten Codezahl. Welche das sind, erfährt man auf www.goldene-blume.de.
  • Schlägt man am 13. oder 15. September 2011 die Rhein-Zeitung auf, findet man dort die Frage zur vierten Codezahl.
  • Wer am 17. September 2011 beim Aktionstag am Arche Noah Brunnen in der Fischelpassage die letzte Hürde meistert, kann einen echten Goldbarren sein eigen nennen.

Franken knackt den Chrysanthemen-Code: Laura di Tella gewinnt Goldbarren bei der „Jagd auf die goldene Blume“ in Bamberg

Posted on 22. August 2011 by blumenbuero

Eine aufregende Woche liegt hinter Bamberg: mehrere hundert Franken beteiligten sich in der vergangenen Woche an der „Jagd auf die goldene Blume“ und lösten spannende Aufgaben rund um die Chrysantheme, um sich einen echten Goldbarren im Wert von mehr als 4.000 Euro zu sichern.

Der Name Chrysantheme stammt ursprünglich aus dem Griechischen und bedeutet „Goldene Blume“ – die vielseitige Schnittblume ist die Patin der deutschlandweiten „Jagd auf die goldene Blume“, initiiert von Blumenbüro Holland. Die Aktion findet während der Sommermonate in fünf deutschen Städten statt – Bamberg war die vierte Station nach Bremen, Leipzig und Karlsruhe, im September folgt Koblenz, in 2011 Ausrichter der Bundesgartenschau. Spannende Fragen rund um die Allrounderin in der Vase, die in Japan ein Symbol für Glück und langes Leben ist, sind der Schlüssel zu einem fünfstelligen Zahlencode, den es zu ermitteln gilt. Ziel ist es, mit Hilfe des Codes einen gläsernen Tresor zu knacken, in dem auf den Gewinner ein echter Goldbarren im Wert von rund 4.000 Euro wartet.

Das Bamberger Finale der Aktion fand am Samstag auf dem Maximiliansplatz statt und lockte nicht nur Goldsucher, sondern auch blumenbegeisterte Schaulustige an. Bei schönstem Sommerwetter wurde es aber nicht nur spannend, sondern auch informativ: die bayerische Chrysanthemen-Botschafterin Kati Götz und Barbara Storb vom Fachverband Deutscher Floristen erläuterten für zahlreiche Interessierte nicht nur allerlei Wissenswertes zur Chrysantheme, die für ihren Farben- und Artenreichtum bekannt ist, sondern auch zum Berufsbild des Floristen.
Auch für die Teilnehmer galt es, sich im Vorfeld eingehend mit der Chrysantheme zu beschäftigen. Knifflige Fragen zur beliebten Schnittblume waren zu beantworten, um sich damit vier von fünf Codezahlen zur Öffnung eines Glastresors zu erspielen. Auf dem belebten Maxplatz wurde dieser Tresor nun am Samstag von zwei stattlichen Bodyguards beschützt, in seinem Inneren wartete der Goldbarren, umgeben von einem Meer bunter Chrysanthemenblüten, auf den zukünftigen Besitzer. Eine besondere Herausforderung stellte die finale Aufgabe zur Erlangung der fünften und letzten Codezahl dar: Wer schätzt richtig, wie viele dieser prächtigen Chrysanthemenblüten sich im gläsernen Tresor befinden?

Ein glückliches, wenn auch zitteriges, Händchen hatte schließlich die 25-jährige Auszubildende Laura di Tella. Die Nürnbergerin war rechtzeitig vor Ort, um sich als Erste in die Schlange der Goldjäger einzureihen und ihr Glück am Zahlenschloss zu versuchen. Und wirklich: Nachdem sie voller Aufregung ihren Code eingetippt hatte, öffnete sich die Tür des gläsernen Tresors. Die angehende Veranstaltungskauffrau konnte ihr Glück kaum fassen und merkte völlig überwältigt an, sie müsse sich nun erst einmal setzen. Im Laufe der Aktionswoche hatte die junge Frau sich eingehend mit der Chrysantheme beschäftigt und die teilnehmenden Bamberger Floristen kontaktiert, um den Code Schritt für Schritt zusammenzusetzen. Dieses Engagement machte sich bezahlt: Die sympathische Fränkin kann sich nun über einen Goldbarren im Wert von über 4.000 Euro freuen.

Bamberg knackt den Chrysanthemen-Code: Vom 15. bis 20. August findet die „Jagd auf die goldene Blume“ in der oberfränkischen Metropole statt.

Posted on 9. August 2011 by blumenbuero

Es brechen goldene Zeiten an: Der Name Chrysantheme stammt ursprünglich aus dem Griechischen und bedeutet „Goldene Blume“. Die vielseitige Schnittblume begeistert mit Farbenpracht und Formenreichtum und ist jetzt auch Patin der deutschlandweiten „Jagd auf die goldene Blume“. Bei der „Jagd auf die Goldene Blume“ von Mai bis September 2011 geht es für die Teilnehmer in fünf deutschen Städten um echtes Gold. Im August hat Bamberg die Chance, den Chrysanthemen-Code zu knacken.

Blumenbüro Holland ruft während der Sommermonate Chrysanthemen-Liebhaber in fünf deutschen Städten zur „Jagd auf die goldene Blume“ auf. Während der Aktion, die in Bremen, Leipzig, Karlsruhe, Bamberg und Koblenz stattfindet, steht die Chrysantheme im Mittelpunkt. Knifflige Fragen rund um die vielseitige Allrounderin in der Vase, die in Japan ein Symbol für Glück und langes Leben ist, sind der Schlüssel zu einem fünfstelligen Zahlencode, den es zu ermitteln gilt. Ziel ist es, mit Hilfe des Codes einen gläsernen Tresor zu knacken, in dem auf den Gewinner ein echter Goldbarren im Wert von ca. 3.500 Euro wartet.

Das Jagdfieber erfasst Bamberg in der Woche vom 15. bis 20. August 2011. Teilnehmer in der oberfränkischen Metropole sollten in diesem Zeitraum Radio Bamberg einschalten und den Fränkischen Tag aufschlagen: Neben interessanten Infos zur Chrysantheme, der blühenden Königin der Vielseitigkeit, erfährt man hier zwei der fünf Fragen zur Lösung des Codes. Weitere Zahlen erspielt man sich durch die Registrierung auf der Webseite www.goldene-blume.de sowie bei teilnehmenden Floristikfachgeschäften. Das Bamberger Finale der „Jagd auf die goldene Blume“ findet am Samstag, dem 20. August, auf dem Maximiliansplatz statt. Wer dann im Besitz von vier Codezahlen ist und vor Ort eine weitere Frage richtig beantwortet, kann sein Glück bei der Öffnung des Glastresors versuchen und sich vielleicht über einen echten Goldbarren freuen.

Die „Jagd auf die goldene Blume“ vom 15. bis 20. August 2011 in Bamberg im Überblick:

  • Jäger registrieren sich auf der Webseite www.goldene-blume.de und bekommen dafür die erste Zahl des Chrysanthemen-Codes.
  • Bei Radio Bamberg erfährt man die zweite Zahl des Codes.
  • In teilnehmenden Floristikfachgeschäften erhält man den Aktionsflyer mit der dritten Codezahl. Welche das sind, erfährt man auf www.goldene-blume.de.
  • Schlägt man am 16. oder 18. August 2011 den Fränkischen Tag auf, findet man dort die Frage zur vierten Codezahl.
  • Wer am 20. August 2011 beim Aktionstag auf dem Maximiliansplatz die letzte Hürde meistert, kann einen echten Goldbarren sein Eigen nennen.

Aglaonema ist Zimmerpflanze des Monats September – Aglaonema verführt nach allen Regeln der Kunst

Posted on 1. August 2011 by blumenbuero

Die Aglaonema ist eine meisterhafte Zeichenkünstlerin, die ihre Blätter in unterschiedlichsten Farben und Formen gestalten kann. Sie konzentriert sich aber nicht nur auf ihr eigenes Schaffen, auch ihre Besitzer spornt sie zu kreativen Höchstleistungen an. Dabei sucht unsere Zimmerpflanze des Monats September kein Rampen- oder Sonnenlicht, sondern stellt ihr gemustertes Äußeres am liebsten in den Schatten.

Die Aglaonema ist eine künstlerische Meisterin, denn je nach Art kann sie unterschiedlich gefärbte und gestaltete Blätter entwickeln. Es gibt sie mit harten Blättern, die durch graugrüne Punkte verziert sind, oder mit weichen runden Blättern, auf denen sich silbergrauen Farblinien abzeichnen. In weiteren Variationen ergänzt sie das Grün ihrer Blätter durch intensives Rot oder lässt kleine gelbgrüne Blätter mit zierlichen weißen Linien wachsen. Es scheint als würde die Kreativität der Aglaonema bei der Verzierung ihres Blattwerks keine Grenzen kennen.

Ursprünglich kommt die auch als Kolbenfaden bekannte Aglaonema in den feuchten und wilden Regenwäldern Thailands, Indonesiens und Malaysias vor. Unter dem dichten Blätterdach des Regenwalds, das nur selten von Sonne durchdrungen wird, entwickelte sie ihr künstlerisches Talent. Im Schatten der großen Bäume versah sie ihre eigene Gestalt mit den eleganten und feinen Zeichnungen, für die sie heutzutage als Zierpflanze so sehr geschätzt wird.

Die Pflanze des Monats September beeindruckt aber nicht nur mit ihrer eigenen Kunstfertigkeit, sondern regt auch ihr Umfeld zum kreativen Ausdruck an. Eine Untersuchung der niederländischen Organisation für angewandte naturwissenschaftliche Forschung hat gezeigt, dass allein die Anwesenheit einer einzigen Pflanze die Produktivität bei kreativer Arbeit steigert.*

In der Pflege ist die Aglaonema keine Exzentrikerin, sondern in ihren Ansprüchen eher bescheiden. Gute Gesellschaft mag sie gerne und teilt deshalb ihren Topf auch problemlos mit Artgenossen. Sie kommt mit wenig Licht ausgezeichnet zurecht, solange sie regelmäßig gegossen wird und ihre Umgebungsluft nicht zu trocken ist, erfreut sie sich bester Gesundheit und bleibt ihrem Besitzer lange erhalten. Weitere Informationen zur Aglaonema und vielen anderen Zimmerpflanzen gibt es auf http://www.meinepflanzeundich.de.

Die Kampagne „Zimmerpflanze des Monats” ist eine Initiative von Blumenbüro Holland.

Mehr über die Pflanze des Monats bei Facebook: http://www.facebook.com/pflanzengebenmehr

Weitere Informationen und Bilder im Newsroom: http://blumenbuero.newsroom.eu

* Untersuchung der TNO: http://www.tno.nl

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