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Großes Finale der Jagd auf die goldene Blume: Gold für Stefan Zirnsak in Koblenz

19. September 2011

Es war eine aufregende Jagd: mehrere hundert Koblenzer beteiligten sich in der vergangenen Woche an der letzten Etappe „Jagd auf die goldene Blume“ und lösten spannende Aufgaben rund um die Chrysantheme, um sich einen echten Goldbarren im Wert von mehr als 4.000 Euro, zu sichern.

Der Name Chrysantheme stammt ursprünglich aus dem Griechischen und bedeutet „Goldene Blume“ – die vielseitige Schnittblume ist die Patin der deutschlandweiten „Jagd auf die goldene Blume“, initiiert von Blumenbüro Holland. Die Aktion fand während der Sommermonate in fünf deutschen Städten statt. Spannende Fragen rund um die Allrounderin in der Vase, die in Japan ein Symbol für Glück und langes Leben ist, waren der Schlüssel zu einem fünfstelligen Zahlencode, den es zu ermitteln galt. Ziel war es, mit Hilfe des Codes einen gläsernen Tresor zu knacken, in dem auf den Gewinner ein echter Goldbarren im Wert von über 4.000 Euro wartete.

Jagd auf die goldene Blume in KoblenzIn der BUGA-Stadt Koblenz fand am Samstagmittag das große Finale der Jagd auf die goldene Blume statt. Für die Teilnehmer galt es im Vorfeld knifflige Fragen zur Chrysantheme, die für ihren Farben- und Artenreichtum bekannt ist, zu beantworten und sich damit vier von fünf Codezahlen zur Öffnung des Glastresors zu erspielen. In diesem von zwei strengen Bodyguards bewachten Tresor lag der stahlende Goldbarren in mitten eines Chrysanthemen-Meeres. Um die fünfte und letzte Zahl des Gewinncodes zu erlangen, waren die Koblenzer aufgerufen, zu schätzen, wie viele „goldene Blüten“ sich in dem gläsernen Tresor zusammen mit dem mit dem Gold befinden. Eine besondere Herausforderung: Nur für den Goldjäger mit dem richtigen Urteilsvermögen öffnete sich die gläserne Tür zum Gewinn im Wert von über 4.000 Euro.

Zahlreiche Koblenzer reihten sich vor dem gläsernen Tresor auf, um ihre Chance auf einen echten Goldbarren am Zahlenschloss zu nutzen. Doch die Koblenzer schienen zunächst vom Glück verlassen. So scheiterte einer nach dem anderen, ohne dass die Tür sich öffnete. Erst als 35. hatte sich Stefan Zirnsak in die Schar der Chrysanthemen-Code-Knacker eingereiht. Der 23-jährige Maschinenbaustudent tippte selbstsicher die richtige Zahlenabfolge ein: Der Chrysanthemen-Code war geknackt und Stefan Zirnsak glücklicher Besitzer des Edelmetalls. Strahlend nahm der souverän Sieger den glänzenden Barren in Empfang. „Davon leiste ich mir einen Karibikurlaub zusammen mit meiner Freundin und die Chrysantheme wird für immer meine Lieblingsblume bleiben“, freute sich der sympathische Glückspilz.

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