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Archiv für January, 2012


Blumenschenken: Eine lange Tradition mit einzigartiger Symbolkraft

Posted on 23. January 2012 by blumenbuero

Lob, Anerkennung, Liebe, Entschuldigung, Bewunderung, Glückwünsche – all das und noch viel mehr kann ein Blumenpräsent sagen. Aber wie hat sich diese weltweite Tradition eigentlich entwickelt? Schenkforscher und Buchautor Dr. Fabian Vogt gibt eine Einführung in einen der schönsten Bräuche der Menschheit.

Blumen stehen für Neubeginn, Hoffnung und Auferstehung, sie haben einen starken Symbolcharakter. Frühlingsblumen stehen für das Leben selbst, sie kündigen Wärme, Nahrung, Helligkeit und Freude an. All das war schon früh ein Grund, Blumen als Symbol an andere zu überreichen, und daran hat sich bis heute nichts geändert. Eine aktuelle Studie der GfK (Gesellschaft für Konsumforschung) in Zusammenarbeit mit Blumenbüro Holland belegt, dass 80 Prozent aller Deutschen schon einmal ein Blumengeschenk erhalten haben.

Wann Blumen zum beliebten Geschenk wurden, lässt sich schwer rekonstruieren. Aber schon in den Gräbern der Neandertaler wurden Hyazinthen als Grabbeigaben gefunden. „In vielen alten Kulturen spielen Blumen seit jeher eine religiöse Rolle, und von der Opfergabe zum Schenken ist es nur ein kleiner Schritt. Und natürlich war es eine Ehre, Blumen, die als etwas Besonderes oder gar Heiliges galten, als Zeichen der Wertschätzung zu verschenken“, erläutert Kulturwissenschaftler Dr. Fabian Vogt.

Aber gerade in Europa hat man früh begonnen, das Schenken von Blumen bewusst zu kultivieren. Die alten Griechen begannen als erste, großflächig Rosen anzubauen. Zur Zeit des römischen Kaisers Nero stiegen die Getreidepreise stark an, weil so viele Felder für den Blumenanbau genutzt wurden. Und durch den Bischof Valentin – der im 3. Jahrhundert heimlich getraute Liebespaare mit Blumen beschenkt haben soll – wurde das Blumenschenken auch im Christentum beheimatet. Nicht zuletzt entwickelte sich daraus auch der bis heute weltweit am 14. Februar begangene Valentinstag. Einen deutlichen Schub bekam dieser Brauch dann noch einmal in der Romantik. Dort stand die „Blaue Blume“ als Zeichen für eine bessere Welt – und es entwickelte sich eine eigene „Blumensprache“.

Jeder Blumenstrauß ist gleichzeitig eine Botschaft, die gewählten Farben und Sorten können viel aussagen. Früher gab es Blumen-Almanache, die die Sprache der Blumen erklärten, und viele Bedeutungen gehören heute zum Allgemeinwissen. So sind Rosen die Blumen der Liebe, während die bunte Chrysantheme Frische, Spaß und Fröhlichkeit signalisiert. Die Lilie kann Liebe, aber auch Vergänglichkeit bedeuten. Auch die Farbwahl spielt eine große Rolle. Grundsätzlich steht Rot für Liebe, Gelb für Lebensfreude, Blau für Freiheit, Rosa für zarte Gefühle und Orange für Lebenslust. Bevor man ein blühendes Präsent für die Gattin, den Chef oder eine Hochzeit zusammenstellt, sollte man sich daher informieren.

Seit Jahrtausenden sind Blumen also in nahezu allen Kulturen ein Symbol für Wertschätzung, Anerkennung und Dankbarkeit. Denn über Blumen freut sich einfach jeder, zu jeder Zeit, an jedem Ort. Und somit gibt es auch unendlich viele Gründe, jemanden mit einem Blumenstrauß zum Lächeln zu bringen.

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International Hug Day: Umarmungen und Blumen sind Balsam für Herz und Seele

Posted on 16. January 2012 by blumenbuero

Am 21. Januar ist wieder International Hug Day (zu deutsch: Tag der Umarmung), bei dem nach Herzenslust gedrückt, umarmt und geknuddelt werden darf. Noch gesteigert wird die positive Wirkung von Umarmungen mit einem Blumengeschenk, denn die Wirkung dieser beiden schönen Gesten ist sich sehr ähnlich.

Umarmungen und Blumengeschenke sind seit Jahrtausenden ein Zeichen der Zuneigung und Anerkennung und machen einfach glücklich. Positive Auswirkungen hat dies nicht nur auf die Psyche, auch das körperliche Wohlbefinden wird gesteigert. Die Glückshormone, die durch Umarmungen und Blumengeschenke ausgeschüttet werden, beflügeln Herz und Seele und wecken neue Energie und Motivation. Kleine Aufmerksamkeiten wie Blumen und Umarmungen sind gerade im Alltagsstress wahre Rettungsanker, die Halt, Freude und Momente des Glücks bereiten.

Der Internationale Tag der Umarmung findet seit 1989 immer am 21. Januar statt – anfangs nur in den USA, dem Ursprungsland dieses Aktionstages, seit einigen Jahren aber auch weltweit. Bewusst wurde er zwischen Weihnachten und den Valentinstag gelegt, um schlechter Laune in den trüben und grauen Wintermonaten entgegen zu wirken. Die schöne Geste der Umarmung erhellt die Stimmung und bereichert das Wohlbefinden.

Blumenbüro Holland feiert den diesjährigen International Hug Day mit einer ganz besonderen Aktion. Am 21. Januar 2012 kann man in der Neumarkt Galerie in Köln eine bunte Performance erleben, bei der neben Umarmungen auch Blumen verschenkt werden. In zauberhafte Blumenkostüme gekleidete Künstler sorgen für unvergessliche Momente und vermitteln am Tag der Umarmung die Magie des Blumenschenkens. Denn Fakt ist: Über liebevolle Umarmungen und Blumen freut sich einfach jeder.

Neben dem Tag der Umarmung gibt es auf www.tollwasblumenmachen.de 100 weitere Gelegenheiten und Momente für Blumenpräsente. Hier hat man auch die Chance, insgesamt 1.000 wunderschöne Blumensträuße für sich und seine Liebsten zu gewinnen.

Frühling mitten im Winter: Jetzt Zwiebelblüher pflanzen

Posted on 9. January 2012 by blumenbuero

Warm, nass und frostfrei: Vom Jahrhundertwinter voller Schnee und Eis, den die Meteorologen noch im Oktober 2011 versprochen haben, ist nicht viel zu spüren. Auch die heimische Flora reagiert auf die ungewöhnlichen Wetterbedingungen. Auf Balkon und Terrasse kann man jetzt schon die ersten frühblühenden Zwiebelblumen wie Krokus und Hyazinthe genießen.

Der äußerst warme Winter erfreut Hobbygärtner und Balkonfreunde, denn problemlos kann man sich schon jetzt mitten im Januar an die Verschönerung der noch tristen Außenbereiche machen. Am besten eignen sich für die frühe Bepflanzung vorgetriebene Zwiebelblüher wie Hyazinthe, Krokus, Muscari (Traubenhyazinthe) und Osterglocke. Die fröhlichen Farbtupfer erhellen die Gemüter und machen Lust auf den kommenden Frühling.

Zwar ist für die nächsten Wochen nicht mit einer Änderung der Temperaturen zu rechnen, allerdings kann eine späte Frostperiode nicht ganz ausgeschlossen werden. Mit einem einfachen Trick schützt man die Blumenpracht auf dem heimischen Balkon oder der Terrasse bei starkem Frost: einfach die Pflanzgefäße in die Wohnung stellen und so den Frühling in die eigenen vier Wände holen. Krokus, Hyazinthe und Co. machen sich als Topfpflanze auf dem Fensterbrett genauso gut wie als Schnittblume in der Vase. Amaryllis-Sorten und Paperwhite-Narzissen sollten sogar grundsätzlich nicht ins Freie gepflanzt werden, sondern im Haus in Töpfe. Sie vertragen überhaupt keine Kälte.

Viele Tipps und Tricks und weitere Informationen zu Zwiebelblühern findet man unter www.meinepflanzeundich.de.

Raue Schale, blühender Kern: Mit Zwiebelblühern durch das Jahr

Posted on 5. January 2012 by blumenbuero

Zwiebelblüher haben eine bemerkenswerte Eigenschaft: Bereits im Herbst ist im Inneren der Zwiebel die Blüte für das nächste Frühjahr komplett ausgebildet. So sorgt die Zwiebel schon im Winter für die ersten Blüten. Viele Sorten blühen aber auch erst in den Sommermonaten. Das macht Zwiebelblüher durch das ganze Jahr zu idealen Begleitern in den eigenen vier Wänden.

Bereits in den trüben Monaten Januar und Februar vertreiben Hyazinthen, Märzenbecher und Co. den Winterblues. Sie bringen nicht nur Farbe, sondern auch bezaubernden Duft in den Alltag. Im Frühjahr blühen die Zwiebeln dann so richtig auf. Tulpen, Narzissen und Krokus verbreiten gute Laune. Während Tulpen mit ihrer Vielseitigkeit und einem überbordenden Angebot an Farben und Formen bestechen, läutet die Narzisse traditionell die Osterzeit ein. Zur festlichen Frühjahrstafel gehören die gelben und weißen Osterglocken einfach dazu. Im Mai und Juni wird es romantisch: Diese Monate sind überdurchschnittlich beliebt für Hochzeiten. Auch hier stehen Zwiebelblüher treu zur Seite. Die exotische Calla ist ein außergewöhnliches Highlight im Brautbouquet, während Iris und Gladiole extravagante Akzente nicht nur bei Feierlichkeiten setzen. Auch im Hochsommer gibt ein breites Angebot an Zwiebelblumen, denn besonders Schnittblumen für die Wohnung sind jetzt gefragt. Lilie, Anemone, Ranunkel und bis in den Herbst auch die Dahlie bringen Farbe in die warme Jahreszeit. Die Amaryllis schließlich ist mit ihren auffälligen Blüten ein Highlight für die Weihnachtsdekoration.

Eine Blumenzwiebel trägt grundsätzlich alle Anlagen der kompletten neuen Pflanze in sich, sie ist ein Verpackungswunder der Natur: Die mehrlagigen Zwiebelschalen und die äußere papierartige Haut schützen den Keimling vor Beschädigungen. Auch alle Nährstoffe, die die Pflanze für ihr Wachstum benötigt, werden in der Zwiebel gespeichert.

Zwiebelblüher sind außerordentlich vielseitig und eigentlich für jede Dekorations-Idee in Wohn- und Esszimmer geeignet. Sie sind beliebte Topfpflanzen, schmücken als Schnittblume jede Vase oder setzen extravagante Highlights in speziellen Zwiebelgläsern. Zwiebelpflanzen im Topf sollten nicht zu stark gegossen werden, denn Staunässe lässt die Zwiebel faulen. Wichtig für die mehrjährige Blüte ist es, der Pflanze eine Wintersaison vorzugaukeln. Das erreicht man ganz einfach, indem man den Topf für einige Zeit kühl und dunkel stellt. Sind die Triebe ca. drei Zentimeter groß, holt man die Töpfe in die Wohnung und kann sich schon bald über eine duftende Blütenpracht freuen. Zwiebeln, die in Zwiebelgläsern kultiviert werden sollen, kann man diese Kälteperiode sogar durch eine vorübergehende Lagerung im Gemüsefach des Kühlschranks vortäuschen.
Auch als Schnittblumen in der Vase machen die meisten Zwiebelblüher einen hervorragenden Eindruck. Im Gegensatz zu anderen Blumen sollten sie in kaltes Wasser gestellt werden. Grundsätzlich lassen sich verschiedene Zwiebelblumen wunderbar zu bunten Sträußen kombinieren. Einzig die Narzisse sollte in der Vase für sich bleiben, da ihre Stiele einen für andere Blumen schädlichen Schleim absondern.

Viele Tipps und Tricks und weitere Informationen zu Zwiebelblühern findet man unter www.meinepflanzeundich.de und www.tollwasblumenmachen.de.

Zimmerpflanze des Monats Februar: Als Zimmerpflanze zeigt die elegante Lilie ihre Vielfalt

Posted on 4. January 2012 by blumenbuero

Die Pflanze des Monats Februar ist als Symbol für Reinheit und Schönheit bekannt, zeigt aber auch gerne andere Facetten. Ob in zarten Pastelltönen oder kräftigem Rot und Orange – mit über einhundert Arten bietet die Lilie ein großes Farbspektrum und jede Menge Vielfalt in der Blütenform. Als Zimmerpflanze wird die Lilie an einem hellen Standort zum wahren Blickfang im Wohnraum.
Die weiße Lilie ist bereits seit der Antike ein klassisches Symbol für Reinheit und Schönheit. Wegen dieser Bedeutung wird die Pflanze in religiöser Architektur und Kunst oft im Zusammenhang mit der Heiligen Jungfrau Maria dargestellt. Die Mutter Christi ist auch die Namenspatin für die wohl bekannteste Lilienart, die weiße Madonnen-Lilie.

Neben der klassischen Variante bietet diese Zwiebelpflanze mit einhundert duftenden und nicht-duftenden Arten in unterschiedlichsten Rot-, Orange- und Pastelltönen eine große Farbvielfalt. Die Blüten der Pflanze des Monats Februar können zudem je nach Art in der Größe von sieben bis 25 Zentimetern variieren. Ob als Trompetenblüte mit langen, an den Enden eingerollten Blättern, als Schalenblüte mit nur leicht nach Außen gebogen Blättern, oder als sogenannte Türkenbundlilie, bei der sich die Hüllblätter so weit öffnen, dass sie sich sogar am Stiel wieder einrollen – die zarte Lilie versprüht in jeder Variation ihr Charisma.

So vielfältig wie die Lilienarten sind auch die Orte ihrer Herkunft. Sowohl in Asien als auch in Amerika und Europa ist die schöne Pflanze beheimatet. Ihre natürliche Fähigkeit sich an unterschiedliche Umgebungen – wie zum Beispiel Küstenlandschaften oder Hochebenen – anzupassen, macht sie zu einer pflegeleichten Zimmerpflanze. Ohne großen Aufwand für ihren Besitzer schmückt und veredelt die Pflanze des Monats Februar die Wohnräume.

Die Lilie steht gerne an einem hellen, warmen Ort bei Temperaturen zwischen 15 bis 20 Grad Celsius ohne direkte Sonneneinstrahlung. Wenn eine Blüte der Pflanze verblüht ist, kann diese einfach abgeschnitten werden. Bei der Wässerung ist darauf zu achten, dass die Erde erst antrocknen sollte, bevor neues Wasser nachgegossen wird. Weitere Informationen zur Lilie und weiteren Zimmerpflanzen gibt es auf www.meinepflanzeundich.de.

Die Kampagne „Zimmerpflanze des Monats“ ist eine Initiative von Blumenbüro Holland. Weitere Informationen und Bilder auf Anfrage.
Mehr über die Pflanze des Monats bei Facebook: www.facebook.com/pflanzengebenmehr

Namensherkunft
Der Name „Lilie“ leitet sich vom alt-griechischen „Leirion“ ab, was die Blume der Göttin Hera beschreibt. Laut der Sage trank Herkules von ihrer Brustmilch und die Blume entstand aus einem verschütteten Tropfen. Das Wort wurde zu „Lilium“ latinisiert und bezeichnet heute, in abgewandelter Form, die Gattung in der Mehrheit der europäischen Sprachen.

Besonderheit der Pflanze
Die Lilie ist größtenteils in der nördlichen Hemisphäre beheimatet. In der freien Natur ist sie vorwiegend in Korea, Japan, Sibirien, aber auch dicht am Äquator und in Indien zu finden. Außerdem verbreitete sich eine Vielzahl ihrer Arten in den amerikanischen Staaten. Auch in Europa ist die Lilie im Kaukasus, den Balkanländern, Griechenland, Polen, den Alpen und den Pyrenäen heimisch. Die Pflanze wächst auf Meeresspiegelhöhe ebenso wie in 3.000 Höhenmetern, doch je höher sie wächst, desto kleiner ist die Art in der Regel. Während einige Lilien sich großflächig ausgebreitet haben, wie die „Lilium Martagon“, deren Verbreitungsgebiet von Sibirien bis zum Balkan reicht, haben andere Arten nur einen kleinen Lebensraum, wie die „Lilium Regale“, die nur auf den steilen Hängen eines abgelegenen Tales der chinesischen Provinz Szechuan vorkommt. Zum jetzigen Zeitpunkt sind weltweit etwa 100 verschiedene Lilienarten bekannt.

Pflegetipps

Ort: Die Lilie benötigt einen hellen Standort, wobei direkte Sonnenbestrahlung im Frühling und besonders im Sommer vermieden werden sollte.
Temperatur: Die Lilie kann bei normalen Wohnungstemperaturen zwischen 15 und 20 Grad Celsius kultiviert werden. Je kühler die Temperatur während der Blühphase  ist, desto länger erfreut die Lilie ihre Besitzer mit ihrer Blütenpracht.
Wassergabe: Während der Wachstumsphase und in der gesamten Blütezeit sollte die Zimmerpflanze regelmäßig gegossen werden. Das Substrat sollte in dieser Zeit nicht antrocknen, aber auch nicht vernässen.
Düngung: Gelegentliches Düngen schätzt die Lilie sehr, wobei der Bedarf von Art zu Art variiert.

Angebot im Handel
Das Handelssortiment besteht vor allem aus den asiatischen und orientalischen Hybriden, sowie die Lilie „Longiflorum“, eine besonders lange blühende Gattung, die erst seit kurzem als Zimmerpflanze gezüchtet wird. Lilien sind das ganze Jahr im Handel erhältlich, insbesondere aber in den Frühlings- und Sommermonaten.

Frühlingsgefühle und Farbenpracht im Winter mit der Hyazinthe

Posted on 2. January 2012 by blumenbuero

Ein blühender Lichtblick in der dunklen und grauen Winterzeit ist die betörend duftende Hyazinthe. Die farbenfrohe Zwiebelblume sorgt für Frühlingsgefühle und gute Laune in den eigenen vier Wänden und bezaubert mit ihrer Vielseitigkeit.

Die typischen zylindrischen Blütentrauben der Hyazinthe bestehen aus unzähligen, dicht stehenden Einzelblüten und erfreuen das Auge mit einer reichen Farbpalette, die mit Blauviolett, Pink, Pfirsich und Gelb bis zu Weiß eigentlich jeden Geschmack trifft. Die Zwiebelpflanze ist aber nicht nur ein echter Blickfang: Ganz nach Geschmack erfüllt die Hyazinthe in unterschiedlichsten Züchtungen einen Raum mit eher dezentem oder betörend süßem Aroma.

Ungeschlagen ist die Hyazinthe, wenn es um vielfältige Verwendungsmöglichkeiten geht. Sie wächst gut und unkompliziert in Topf, und das sowohl auf der Fensterbank als auch auf Balkon und Terrasse. Besonders gut macht sich die anspruchslose Zwiebelpflanze zum Beispiel gruppenweise in Schalen gepflanzt, mit wenig Aufwand entsteht so der Eindruck einer duftenden Frühlingswiese in der Wohnung.

Auch als Schnittblume in der Vase gibt die duftende Zwiebelblume eine gute Figur ab. So lässt sie sich auch hervorragend mit einer Vielzahl an Frühlingsblühern, z. B. Narzissen oder Krokus, kombinieren. Im Gegensatz zu anderen Schnittblumen sollten Hyazinthen allerdings nicht angeschnitten werden. Der Stil kann sonst verschleimen und die Wasseraufnahme wird gehemmt.

Berühmt ist die Hyazinthe aber sicher durch ihre Fähigkeit geworden, auch ohne Erde zu gedeihen: Ein schöner Brauch aus Großmutters Zeit ist das Anziehen von Hyazinthen in wunderschönen Hyazinthengläsern auf der Fensterbank. Seit gegen Ende des 19. Jahrhunderts die industrielle Herstellung Glaswaren erschwinglich machte, entwickelte sich die sogenannte “Treyberei auf Gläsern” zur großen Mode. Kein Wunder, denn mit Hyazinthengläsern schlägt man dem Winter auf ganz wunderbare Art ein Schnippchen und kann sich auch bei Eis und Schnee an duftenden und farbenfrohen Zwiebelblühern erfreuen.

Viele Tipps und Tricks und weitere Informationen zu Zwiebelbühern findet man unter www.meinepflanzeundich.de und www.tollwasblumenmachen.de.

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