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Blumenbüro Holland Newsroom


Archiv für March, 2012


Götterbotin Iris: Im Frühling im Topf und ab Sommer im Garten

Posted on 28. March 2012 by blumenbuero

Die Blüten der bezaubernden Iris erstrahlen im Frühjahr in allen Regenbogenfarben ab dem Frühjahr auf Balkon und Terrasse. Im Handumdrehen und ohne großen Aufwand sind vorgetriebene Zwiebeln in Ziertopf oder Blumenkasten eingepflanzt. Im Sommergarten schießt die Iris dann bis zu 90 Zentimeter in die Höhe und wird in ihrer ganzen Farbpracht zum Hingucker einer jeden Blütenlandschaft.

Nach der griechischen Götterbotin Iris, der Göttin des Regenbogens, benannt, macht dieser Zwiebelblüher seinem Namen alle Ehre. Die Farbvielfalt der Iris umfasst ein außergewöhnlich breites Spektrum von zartem Weiß über Gelb, Apricot, Rosa und Rotbraun, bis hin zu tiefem Blau oder Indigo. Die ursprünglich aus Asien stammende Pflanze ist auf Grund ihrer Farbgewalt und ihrer edlen Erscheinung fester Bestandteil europäischer Gartenkultur.

Auf Balkon und Terrasse tritt die göttliche Iris ab März in Erscheinung. Besonders die pflegeleichten Sorten der Bart-Iris scheuen die frische Frühlingsluft nicht und erblühen unter den ersten warmen Sonnenstrahlen. Die Blütenpracht hält dann – je nach Art – zwei bis vier Wochen. Mit nur wenigen Handgriffen sind vorgetriebene Iris-Pflanzen aus der Topfkultur im eigenen Blumenkasten angepflanzt. Die bereits verwurzelten und ausgetriebenen Rhizome werden dafür vorsichtig aus dem Topf entfernt, flach in lockere Erde gepflanzt, leicht angedrückt und anschließend mit etwas Erde bedeckt. Nachdem die Iris dann einmal gründlich gewässert wurde, ist weiteres Gießen in der Regel nicht mehr notwendig.

Im Garten erstrahlen die meisten der 280 Iris Sorten erst im Sommer. Die Pflanzen können zwischen 25 bis 90 Zentimeter hoch wachsen. Hier gilt die Faustregel, je kleiner die Sorte, desto früher blüht sie auf. Nach der Blüte werden vertrocknete Blätter entfernt und die Stiele auf 10 cm zurückgeschnitten. Einige der frühen Iris-Arten erblühen sogar zwei Mal im Jahr.

Am liebsten wohnt die Iris an einem sonnig bis schwach schattigen Örtchen im Garten. Ist es ihr zu dunkel, wird sie nur langsam gedeihen. Leichte Hanglagen eignen sich ideale als Lebenswelt für die schöne Zwiebelpflanze, denn dort kann überschüssiges Wasser besonders schnell abfließen. Feuchte Wurzeln mag die Götterbotin gar nicht gern leiden.

1,2,3 Frühling: Winterliche Tristesse weicht blühendem Farbenrausch

Posted on 20. March 2012 by blumenbuero

Zum Frühlingsanfang blüht auch Deutschland auf: Mit einer einzigartigen Aktion in der Hauptstadt Berlin hat das Blumenbüro die wohl schönste Zeit des Jahres begrüßt. Mit Hilfe von Frühblühern in allen Farben des Regenbogens wurde aus einem grauen Parkhaus in der Berliner Innenstadt im Handumdrehen ein echter Hingucker, der absolut jedes Auge und Gemüt entzückte.

Mehr als zweihundert üppig bepflanzte Blumenkästen verwandelten pünktlich zum kalendarischen Frühlingsanfang am 20. März ein graues Parkhaus in Berlins Mitte in einen farbenfrohen Eyecatcher. Die Zwiebelblüher wie Narzisse, Tulpe, Hyazinthe und Co. sorgten dafür, dass der Frühling eindrucksvoll mit einem wahren Farbenrausch in die Hauptstadt einzog.

Die Aktion nahmen auch etliche Berliner zum Anlass, die eigenen vier Wände fit für den Frühling zu machen. Da die fröhlich bepflanzten Blumenkästen an Interessierte verschenkt wurden, trug man den Lenz sinnbildlich von der Mitte Berlins in alle Himmelsrichtungen.

Die Hyazinthe – Eine pflegeleichte Beauty für jede Umgebung

Posted on 18. March 2012 by blumenbuero

Dank ihrer bemerkenswerten Farbenpracht und den imposanten Blütenständen überzeugt die Hyazinthe als Frühlingsbotin auf ganzer Linie. Dabei handelt es sich bei der mehrjährig blühenden Pflanzenschönheit zudem um eine ausgesprochen pflegeleichte Zwiebelpflanze. Verschiedene Standorte oder minimale Pflege – die Hyazinthe kann so schnell nichts verstimmen. Selbst für unerfahrene Hobby-Gärtner eignet sich die Überlebenskünstlerin und beschert garantiert eine farbenfrohe Frühlingszeit.

Trotz ihrer mondänen Erscheinung handelt es sich bei der Hyazinthe um eine ausgesprochen pflegeleichte Zwiebelpflanze, die auch unerfahrenen Hobby-Gärtnern stets eine Freude ist. Sowohl in der Sonne auf dem Balkon als auch an einem schattigen Platz im Garten fühlt sich die Hyazinthe wohl und gedeiht prächtig.


Bei der Wasserversorgung gibt sich die farbenfrohe Beauty ebenfalls wenig anspruchsvoll: Das Gießen erfolgt nach Bedarf, wobei die Zwiebelpflanze jedoch nicht austrocknen sollte. Die Kultivierung der Hyazinthe im Topf auf dem Balkon oder der Terrasse sollte idealerweise bei zehn bis fünfzehn Grad Celsius erfolgen.

In der Blütezeit sollten hin und wieder die verwelkten Blätter abgeschnitten werden, damit neue Blüten problemlos nachwachsen können. Bei guter Pflege kann eine Hyazinthe so bis zu 30 cm groß werden.

In Töpfen auf Balkon oder Terrasse wächst die Hyazinthe so in Kombination mit anderen Frühlingsblühern zu einer farbenfrohen Dekoration heran. Farblich darf dabei ruhig experimentiert werden: Zusammen mit Narzissen, Krokussen und Tulpen machen sich Hyazinthen ganz wunderbar und verwandeln das Heim in einen echten Frühlingstraum.

Doch nicht nur in Töpfen zaubert die Hyazinthe eine lebendige Atmosphäre. Auch  im Garten versprüht sie Frühlingsfrische. Wichtig ist es, bei der Pflanzung stets darauf zu achten, dass die Zwiebeln in lockere, luftige Erde gesetzt werden. Ist der Boden zu schwer, kann Kies oder Sand miteingearbeitet werden, um die Erde etwas aufzulockern. Auf diese Weise wird Staunässe beim Gießen verhindert, welche zur Fäulnis der Zwiebel führen kann. Beim Pflanzen sollte man sehr behutsam vorgehen, um die Zwiebel nicht zu verletzen. Die Zwiebel sollte ungefähr ein- bis zwei Zentimeter in aus der Erde ragen.


Überwintern leicht gemacht!

Bei der Hyazinthe handelt es sich um eine mehrjährig blühende Zwiebelpflanze, so dass dem Übersommern besondere Aufmerksamkeit gezollt werden sollte. Zunächst wird hierfür nach der Blütezeit die Wasserversorgung etappenweise bis auf null reduziert. Im Anschluss wird die Hyazinthe in einen möglichst dunklen Raum gestellt, in dem sie entspannt ihren Sommerschlaf halten kann. In dieser Phase benötigt sie keinerlei Pflege.

Erst im Oktober wird die verschlafene Zwiebelblüherin durch eine sogenannte Kältebehandlung erneut zum Leben erweckt. Begonnen wird diese Behandlung mit dem Umtopfen in frische Erde, welche anschließend über drei Wochen fortlaufend feucht gehalten wird. Danach wird die Hyazinthe für sechs bis acht Wochen im Kühlschrank aufbewahrt, wodurch erneut die farbenfrohen Blüten ausgebildet werden.

Pflanzen und pflegen: Tulpen für Balkon, Garten und Terrasse

Posted on 17. March 2012 by blumenbuero

Alljährlich zur Frühlingszeit verschönern Tulpen Balkons, Terrassen und Gärten. Denn neben ihrer Schönheit und Vielfältigkeit zeichnet die Tulpe besonders ihre Unkompliziertheit aus. Die einfache Pflege der Tulpe macht sie auch unter Hobby-Gärtnern beliebt. Außer einer regelmäßigen Wässerung und einem sonnigen Plätzchen bedarf es nicht viel weiterer Fürsorge.

Die Tulpe wird schon seit Jahrzehnten von Menschen als Symbol für den Frühling betrachtet. Durch ihre besondere Schönheit und Vielfalt in Form und Farbe erfreuen die Tulpen ihre Besitzer deutschlandweit und jedes Jahr aufs Neue mit ihrer Blütenpracht. Ob auf dem sonnigen Balkon, auf der liebevoll eingerichteten Terrasse oder im heimischen Garten, die Tulpe sorgt stets für ein frühlingshaftes Flair und gibt dem Außenbereich das gewisse Extra.

Die Tulpe ist eine hoch wachsende und pflegeleichte Zwiebelpflanze, bei der lediglich der richtige Standort eine wichtige Rolle spielt. Vor allem nährstoffreiche sowie wasserdurchlässige Böden in sonniger Lage werden von der Tulpe bevorzugt. Beim Einsetzen der Zwiebel sollte die richtige Pflanzentiefe beachtet werden: Wichtig ist, die Zwiebel nicht komplett einzugraben, sondern sie rund zwei Zentimeter aus der Erde gucken zu lassen. Die Blütezeit der zauberhaften Tulpe reicht – je nach Art – von Anfang Februar bis Ende Juni.

Während ihrer Blüte sollte die Tulpe regelmäßig gegossen werden damit die Erde einen gewissen Grad an Feuchtigkeit beibehält. Eine Düngung der Pflanzen ist hingegen nicht nötig. Nach der Blüte sollten die vertrockneten Blätter nicht einfach abgeschnitten werden, sondern abgewartet werden bis das Laub sich gelb verfärbt hat, denn erst dann hat die Zwiebel genügend Reservestoffe für die Blüte im nächsten Frühjahr gesammelt.

Der Gestaltung der Tulpeninseln auf Balkon, Terrasse oder im Garten sind keine Grenzen gesetzt. Die Vielseitigkeit der Tulpe lädt auch zum Experimentieren mit anderen Zwiebelblühern ein. So können zum Beispiel hochgewachsene, lilienblütige Tulpen wie die Ballerina oder Ballade in Orange- und Rottönen besonders gut mit eher klein gewachsenen Zwiebelpflanzen, wie den Narzissen, Hyazinthen und dem Zierlauch kombiniert werden.

Volle Power jedes Jahr: Mit dem Krokus kommt der Frühling

Posted on 16. March 2012 by blumenbuero

Ehe der Frühling richtig einsetzt, wird er bereits vom Krokus auf Balkon, Terrasse und im Garten angekündigt. Das Farbspektrum seiner zierlichen Blätter reicht von hellem Gelb bis zu dunklen Bronze- und Rottönen. Nach seiner Blüten-Premiere im ersten Frühjahr treibt der Krokus ganz von allein im nächsten Jahr wieder aus.

Sobald der letzte Schnee geschmolzen ist, sprießt der Krokus mit voller Kraft aus seiner Zwiebel hervor. Gerade nach den tristen Wintermonaten kündigt er meist als erster den Jahreszeitenwechsel an. Je nachdem wie schnell die ersten warmen Temperaturen Einzug halten, blüht und gedeiht der kleine Frühlingsbote dann von Februar bis Mai. Bei Temperaturen um mindestens 16 Grad Celsius startet er den Wachstumsturbo und erblüht in wenigen Tagen.

Der Krokus wird rund 15 Zentimeter groß und schmückt Balkon, Terrasse und Garten mit bronzefarbenen, knallig gelben, purpurroten, weißen oder malvenfarbigen Blüten. Aus seinen kleinen, zwiebelartigen Knollen entwachsen zunächst schlanke, grüne Blätter mit weißen Streifen, die sich dann zu trichterförmigen Blüten entwickeln.

Der kleine Krokus ist auch ein treuer Mitbewohner im Garten. Einmal aufgeblüht, sichert seine Sprossenknolle die Verbreitung von Tochterzwiebeln im Garten und somit die Blüte im nachfolgenden Frühjahr. Ohne weiteren Pflegeaufwand erfreut er dann alle Jahre aufs Neue mit seinen bunten Blüten.

Soll der Krokus im nächsten Jahr an einer anderen Stelle wachsen, ist der Umzug schnell gemacht. Nach der Blütephase im Mai, kann er behutsam aus der Erde entfernt und umgesetzt werden, lediglich die verdorbenen Blätter sollten abgeschnitten werden. Gerade für Terrassenbeete und Blumenkästen ist das sehr praktisch, denn so können diese im Sommer von anderen Zwiebelblühern wie Lilien und Sommertulpen geschmückt werden. Die Knolle trocknet dann bis zum Herbst ein und wird vor Winterbeginn sechs bis acht Zentimeter in frische, handelsübliche Blumenerde eingesetzt.

In der Wachstumsphase im Frühjahr mag der Krokus am liebsten durchlässige und feuchte Böden, nur im Herbst macht ihm Staunässe zu schaffen. Generell sind Krokusse aber vor allem unkomplizierte Zeitgenossen und kommen mit unterschiedlichsten Bedingungen unserer Breitengrade gut aus.

Orchideen im Herzen der Großstadt: Blumenbüro präsentiert Fotoausstellung „Natural Supermodels by Kristian Schuller“ in Hamburg & München

Posted on 15. March 2012 by blumenbuero

Modefotograf Kristian Schuller und Blumenbüro präsentieren im April 2012 die Fotoausstellung „Natural Supermodels“ mit neuen Motiven in Hamburg und München. Die insgesamt zwölf einzigartigen Bilder Schullers zeigen, wie leicht die Orchidee den künstlich geschaffenen Lebensraum des Menschen zum Leben erweckt. Die Fortsetzung des 2011 in Berlin gestarteten Fotoprojekts entstand in Zusammenarbeit von Kristian Schuller und Blumenbüro.

Im künstlich geschaffenen Lebensraum des Menschen erinnert die Orchidee an den Ursprung unverfälschter Schönheit – die Natur.


Modefotograf Kristian Schuller inszenierte für Blumenbüro die Orchidee, den Star unter den Zimmerpflanzen, inmitten der pulsierenden Metropolen Berlin, Hamburg und München. Schullers Bilder spielen mit dem Kontrast zwischen Natürlichkeit der Orchidee und Urbanität der Großstädte – Szenerien aus Beton und Asphalt werden durch die Orchidee zum Leben erweckt. Insgesamt zwölf Orchideenarten lassen bekannte architektonische Wahrzeichen der Metropolen in völlig neuem Licht erscheinen. „Natural Supermodels by Kristian Schuller“ porträtiert die Leichtigkeit, mit der Pflanzen Lebensräume schaffen und den Menschen berühren.

Die Fotografien Schullers werden in kostenlosen Outdoor-Ausstellungen in den Hamburger Colonnaden und den Münchener Riem Arcaden gezeigt. Dabei präsentieren je vier Fotografien die Orchidee im Herzen Berlins, Hamburgs und Münchens. Darunter die exotische Masdevallia vor dem Brandenburger Tor, die elegante Brassia am Hamburger Elbstrand oder die zierliche Oncidium über der Frauenkirche und dem Münchner Rathaus. Besucher der Ausstellungen sind eingeladen, diese und weitere einzigartige Motive zu entdecken und zu interpretieren.

Die Outdoor-Galerien sind eine Fortsetzung der bereits im April 2011 am Berliner Hauptbahnhof mit großem Publikumserfolg gestarteten Ausstellung „Natural Supermodels – Orchideen beleben Berlin“. Fotograf Kristian Schuller ist begeistert vom Erfolg des Projekts: „Die Orchidee ist eine echte Schönheit. Es ist ein Vergnügen, sie zu fotografieren. Ich freue mich sehr über die Fortsetzung der Ausstellungsreihe und die so entstandenen Motive aus Hamburg und München.“ Auch Frank Teuber, Geschäftsführer Mittel-Europa vom Blumenbüro, ist erfreut über die Zusammenarbeit: „Zimmerpflanzen wie Orchideen haben die Fähigkeit, unseren Alltag zu verschönern und zu beleben. Kristian Schullers Fotografien fangen diese positive Wirkung von Pflanzen auf das Wohlbefinden des Menschen auf einzigartige Art und Weise ein.“

Die „Natural Supermodels by Kristian Schuller“ werden in Outdoor-Galerien in Hamburg und München für jeweils zehn Tage präsentiert. Der Eintritt ist frei.

Hamburg Colonnaden 01. April 2012 – 10. April 2012
München Riem Arcaden 20. April 2012 – 30. April 2012

Hochauflösendes Bildmaterial und Akkreditierung zur Eröffnungsveranstaltung mit Kristian Schuller am 31. März in Hamburg und am 20. April in München erhalten Sie auf Anfrage per E-Mail. Interviews mit Kristian Schuller sind begrenzt verfügbar. Bitte kontaktieren Sie uns unter pflanzen@zucker-kommunikation.de oder 030-2475870.

Die Farboffensive: Frühlingsbouquets für kleine und große Vasen

Posted on 13. March 2012 by blumenbuero

Bunte Tulpen, strahlende Hyazinthen, leuchtende Narzissen & Co läuten jetzt die neue Jahreszeit ein. In spielerisch arrangierten Deko-Vasen sorgen Zwiebelblumen nach dem Wintergrau der letzten Monate für Frühlingsgefühle im eigenen Zuhause. Ob klassisch gebunden, wild lebendig gesteckt oder romantisch kombiniert, diese Blütenfrische bereichert jedes Interieur.

Zwiebelblumen bringen Farbe ins Haus: Aus den heimischen Vasen sprießt der Lenz und weckt die Vorfreude auf das bevorstehende Frühlingserwachen. Zwiebelblüher, wie Tulpen, Narzissen, Hyazinthen und Krokusse, sind perfekte Frühlingsbotschafter und bezaubern mit ihren opulenten Blüten und leuchtender Farbkraft.

Klassische Schönheit
Der typische Frühlingsstrauß besteht aus einer bunten Auswahl an Zwiebelblumen in warmen Farben, wie zum Beispiel sonnig-gelben Narzissen, leuchtend-orangenen Tulpen und weißen Hyazinthen, eingerahmt von frischem Blättergrün. Am besten kommt diese üppige Komposition in einer großen, bauchigen Vase zur Geltung. Zum Design-Hingucker wird der Strauß im rustikalen Landhaus-Look: Dafür wird ein Tontopf oder ein Vintage-Gefäß, wie eine Milchkanne mit buntem Blumenmuster, einfach zur Vase umfunktioniert.

Wildwuchs erwünscht
Besonders lebendig und frühlingshaft wirkt ein Straußkonzept, das auf mehre Vasen im Raum verteilt wird. Dabei ist Variation das wichtigste Stilelement: Ähnliche Vasen wiederholen das Thema Frühling mit Sträußen aus diversen Tulpen-Sorten, rosa Hyazinthen, Fritillarien, Schneeballhortensien und Wunderkerzen-Zierlauch. Dabei spiegeln die variierend zusammengestellten Sträuße in den kontrastreichen Kombinationen die Lebendigkeit und den Wildwuchs des Frühlings wieder.

Romantik pur
Voluminöse Zwiebelblumen wie Ranunkeln, Hyazinthen und aufblühende Papageien-Tulpen bezaubern in zarten Pastelltönen und sorgen für romantisches Frühlingsflair im eigenen Heim. Ein reduzierter Hauptstrauß steht im Mittelpunkt einer romantischen Tischdekoration und wird durch einzelne Blumen in filigranen Jugendstilvasen begleitet. Diese edle Komposition betont die individuelle Schönheit jeder einzelnen Blüte.

Frühlingsauftakt: Zwiebelblüher für Balkon, Garten und Terrasse

Posted on 7. March 2012 by blumenbuero

Zauberhafte Zwiebelblüher wie Narzissen, Tulpen und Hyazinthen entfachen Frühlingsgefühle auf Balkon, Terrasse und im Garten. Hausnahe Außenbereiche werden schnell mit angetriebenen Zwiebelpflanzen in dekorativen Gefäßen zur grünen Wohlfühloase und in Gärten laden farbenfrohe Zwiebelbeete zum Verweilen ein. Gartenprofis planen jetzt voraus und setzen im Sommer blühende Dahlien, Gladiolen & Co. in die Beete.

Der Frühling steht in den Startlöchern: Balkon, Terrasse und Garten werden endlich als Lebensräume zurückerobert und im Handumdrehen durch strahlende Zwiebelblüher frühlingsfit gemacht. Narzissen, Tulpen, Hyazinthen & Co. sind pflegeleichte Blütenwunder, die als Zwiebeln rasch in frische Erde gepflanzt sind und binnen weniger Tage in bunter Pracht erstrahlen. Wer keinen Tag länger auf den Frühling warten kann oder nicht schon im letzten Herbst Zwiebeln gepflanzt hat, kauft vorgetriebene Zwiebeln im Handel, bei denen die Blüten bereits ausgeprägt sind.

Auf Balkon und Terrasse startet der Frühling mit großem Farbspektakel durch: Sonnengelbe Narzissen „Tête à Tête“, gefüllte rote Tulpen „Double Focus“ kombiniert mit Hyazinthen „Pink Pearl“ und „City of Haarlem“ sowie Muskari „Blue Pearl“ in sattem Blau sind nicht nur farblich ein idealer Mix, auch in der Pflege sind diese Zwiebelpflanzen ein perfektes Team. Die üppig gefüllten Pflanzgefäße sollten einen möglichst hellen Standort haben und benötigen nur noch bei wiederkehrendem Frost einen leichten Schutz. Die Wässerung der bunten Frühlingsboten erfolgt regelmäßig, so dass die humusreiche Erde gleichmäßig feucht ist.

Auch im Garten erwecken zahlreiche Zwiebelblüher die Grünflächen aus dem Winterschlaf. Im Frühlingsbeet tummeln sich jetzt weiß blühende Narzissen neben Hyazinthen „White Festival“ und Anemonen „White Splendour“. Vor allem großflächige Gärten erhalten durch monofarbige Bepflanzungen eine klare und harmonische Linie. Hyazinthen „Pink Pearl“, Muskari „Valerie Finnes“ und Tulpen „Emperor“ werden mit violettem Zierlauch und der filigranen Schachbrettblume zu einem bunten Gartentraum. Die Kombination mehrfarbiger Zwiebelpflanzen wirkt besonders lebendig und verleiht dem Garten eine romantisch-verwilderte Atmosphäre. Gemeinsam sind den Zwiebelblüher-Inseln die Pflegeanforderungen: Ein sonniger Standort, mäßige, aber kontinuierliche Wässerung und ein nähstoffreicher Boden sind ideal.

Übrigens, Gartenprofis sorgen schon jetzt für den Sommer vor: Die Zwiebelbeete können bereits im Frühjahr mit Sommerblühern bepflanzt werden. So werden die Narzissen „Tête à Tête“ nach ihrer Blütephase Ende April nahtlos von Spätfrühlingstulpen wie „Blue Parrot“ und sommerblühenden Dahlien wie „Orange Garden“ oder Lilien der Sorte „Sunshine“ abgelöst. Eine leuchtende Pracht vielfältiger Zwiebelblüher ist so über Monate im Garten garantiert.

Kalanchoë ist Zimmerpflanze des Monats April – Gesund Leben mit der schönen Chinesin Kalanchoë

Posted on 6. March 2012 by blumenbuero

Die Pflanze des Frühlingsmonats April ist die Kalanchoë. Die über 200 Arten der zauberhaften Zimmerpflanze stammen ursprünglich aus Asien und Afrika. Bei uns wird die Kalanchoë vor allem im Frühjahr kultiviert, wenn sie in ihrer facettenreicher Farbpracht erblüht. Wissenschaftliche Studien belegen zudem, dass die Kalanchoë als Zimmerpflanze für das Wohlbefinden des Menschen und die Beschleunigung von Genesungsprozessen sorgen kann.
Die Zimmerpflanze des Monats April hört auf den klangvollen Namen Kalachoë, der wahrscheinlich auf eine Latinisierung ihrer chinesischen Bezeichnung „Kalan Chau“ zurück zu führen ist. Die schöne Kalanchoë stammt ursprünglich aus dem Reich der Mitte, ist aber auch auf Madagaskar und in Süd- und Ost-Afrika verbreitet. Nach Europa wurde sie vom deutschen Samenhändler Robert Blossfeld erst im Jahr 1928 gebracht. Da in unseren Breiten ursprünglich die rotblühenden Arten sehr verbreitet waren, ist die Kalachoë im Volksmund auch als Flammendes Käthchen bekannt.
Mit über 200 unterschiedlichen Arten bietet die Kalanchoë eine außerordentliche Farbvielfalt. Die unzähligen kleinen Blüten der Pflanze erstrahlen je nach Sorte in Weiß, Pink, Rot, Gelb, Orange oder Lila. Die Kalanchoë erblüht vorzugsweise im Frühling in voller Farbpracht, doch hat die Pflanze des Monats April erst einmal ihre Knospen geöffnet, steht sie bis zu acht Wochen in voller Blüte.

Zimmerpflanzen wie die Kalanchoë erhöhen nachweislich das Wohlbefinden ihrer Besitzer und können sogar Genesungsprozesse fördern. Wie schwedische Studien belegen, erfahren Patienten nach einer Operation eine schnellere Heilung, wenn sie von Pflanzen umgeben sind. Selbst wenn nur die Krankenhausräume mit Bildern von Pflanzen und grünen Landschaften dekoriert sind, verläuft die Genesung deutlich besser, als bei Patienten, die lediglich abstrakte Kunst an den Wänden sehen.*

Als Dickblattgewächs ist die Kalanchoë zudem eine besonders pflegeleichte Zimmerpflanze, denn in ihren festen grünen Blättern speichert sie für Trockenphasen Wasser. An einem sonnigen Standort braucht die Kalanchoë im Frühjahr und Sommer einmal pro Woche etwas Wasser, im Winter sogar noch seltener. Dünger wird am besten alle drei Wochen verabreicht. Weitere Informationen zur Kalanchoë und weiteren Zimmerpflanzen gibt es auf www.meinepflanzeundich.de.

Die Kampagne „Zimmerpflanze des Monats“ ist eine Initiative von Blumenbüro Holland. Bilder auf Anfrage. Mehr über die Pflanze des Monats bei Facebook: www.facebook.com/pflanzengebenmehr.

*Quelle: http://www.takeawaytrends.nl/de/Pflanzen-gesundheit
Namensherkunft

Die Kalanchoë ist eine Pflanzengattung aus der Familie der Dickblattgewächse, den sog. Crassulaceae. Der Name „Kalanchoë“ ist eine Latinisierung des chinesischen Volksnamens „Kalan Chau“. Im deutschen Volksmund ist die Kalanchoë durch die roten Blüten ihrer populärsten Sorte auch als Flammendes Käthchen bekannt.

Besonderheit der Pflanze

Die Pflanze des Monats April ist in Madagaskar sowie in Süd- und Ost-Afrika beheimatet. Der Potsdamer Samenhändler Robert Blossfeld züchtete die Kalanchoë 1928 erstmals in Europa aus mitgebrachten Samen und führte sie 1932 in dem Gartenbau ein. Seitdem entstanden zahlreiche neue Sorten und bis heute gibt es über 200 Arten der Kalanchoë.

Pflegetipps

Ort: Das Flammende Käthchen ist sehr robust und kann sowohl an einem sehr warmen Platz als auch an einem verhältnismäßig kühlen Ort stehen. Direkte Sonneneinstrahlung bekommt ihr ebenfalls gut. Nach dem letzten Bodenfrost kann die Kalanchoë sogar auf den Balkon gestellt werden. Empfindlich ist die Kalanchoë lediglich bei ihren Blüten, diese sollten auch nach der Blühphase nicht entfernt werden.

Temperatur: Die Kalanchoë verträgt Temperaturen zwischen zwölf und 25 Grad Celsius.

Wassergabe: Im Sommer nur mäßig einmal die Woche und im Winter alle zwei Wochen gießen. Die Erde darf zwischendurch leicht austrocknen.

Düngung: Alle zwei bis drei Wochen sollte die Pflanze für einen gesunden Wuchs gedüngt werden.

Angebot im Handel

Die beliebte Zimmerpflanze ist das ganze Jahr über im Handel erhältlich, blüht jedoch vorwiegend im Frühling. Das Farbspektrum der Kalanchoë reicht von Gelb über Orange, bis hin zu Rot und Rosa.

Frohe Ostern: Festtagsdekoration mit leuchtenden Narzissen

Posted on 5. March 2012 by blumenbuero

Narzissen sind die typische Oster-Dekoration. Ob als Schnittblume oder als Zimmerpflanze – mit Narzissen hält der Frühling seit je her pünktlich zum Osterfest Einzug in die eigenen vier Wände.

Die Narzisse ist der wohl bekannteste Frühlingsblüher und bereits seit dem 16. Jahrhundert ein fester Bestandteil europäischer Zierpflanzenzucht. Ihre anhaltende Popularität sichert sich die Narzisse sowohl durch ihre wunderschönen Blüten als auch durch ihre Beständigkeit zu einem wichtigen christlichen Feiertag: Zu Ostern steht die Narzisse in voller Blütenpracht, auch wenn andere Zwiebelblüher noch auf sich warten lassen.

Im alltäglichen Sprachgebrauch werden Narzissen fälschlicherweise oft mit Osterglocken gleichgesetzt. Dabei handelt es sich bei Osterglocken um die spezielle Art der Trompetennarzissen (Narcissus pseudonarcissus), deren Blüten Goldgelb leuchten. In zahlreichen weiteren Narzissen-Züchtungen jedoch sind die Haupt- und Nebenkrone der Blüte mehrfarbig und bieten von unschuldigem Weiß über Lachsrosa bis hin zu sehr kräftigen Orange viele weitere Farbvariationen.

Die intensiven Blütenfarben und das saftige Grün der Stiele und Blätter machen die Narzisse zu einem zauberhaften Frühlingsmotiv. Ob als Zwiebelpflanze im Topf oder als farbenfroher Strauß aus Schnittblumen in der Vase: Zusammen mit bunt bemalten Ostereiern, Hasenfiguren, Lämmchen oder Küken stimmen Narzissen wie kein anderer Zwiebelblüher auf die Ostertage ein.

Übrigens, als Schnittblume duldet die Narzisse keine Konkurrenz in der Vase, sondern nur ihre eigenen Artgenossen. Ihre je nach Art bis zu 45 cm langen Stängel sondern nach dem Schnitt ein schleimiges Sekret ab, das andere Blumen nur schlecht vertragen und daher schneller als sonst welken. Für einen Osterstrauß aus mehreren Blumensorten sollte die Narzissen die ersten 24 Stunden deswegen in einer eigenen Vase stehen und erst am nächsten Tag mit anderen Schnittblumen in frisches Wasser gestellt werden.

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