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Archiv für September, 2012


Alpenveilchen ist Zimmerpflanze des Monats November – Frische Brise im Haus: Mit Cyclamen durch den Winter

Posted on 27. September 2012 by blumenbuero

Das Alpenveilchen strahlt mit seinen farbenfrohen Blüten gegen das November-Grau an und ist damit der perfekte Begleiter für die kalte Jahreszeit. Mit der Pflanze des Monats November zieht auch der Wohlfühlfaktor mit ins Haus ein, denn die niedliche Zimmerpflanze spendet Luftfeuchtigkeit und kreiert so gerade zu Beginn der Heizperiode ein gesundes und angenehmes Raumklima.

Mit Cyclamen im Haus hat der Winterblues keine Chance! Die grünblättrige Pflanze wird zwischen 15 bis 35 cm groß und formt aus ihrem Herzen auffällige Blüten aus fünf geschwungenen Blättern in edlem Weiß, knalligem Pink, zartem Violett oder kräftigem Rot. Dank ihrer leuchtenden Blütengarben ist die bezaubernde Zimmerpflanze des Monats November garantiert ein stimmungshebender Farbtupfer im grauen Spätherbst.

Dabei ist das Alpenveilchen nicht nur ein optisches Highlight, sondern garantiert auch eine Brise frischer Luft im Haus. Denn bei trockenem Raumklima gibt die Pflanze des Monats November Feuchtigkeit über ihre Blätter ab und erhöht so die Luftfeuchtigkeit ihrer Umgebung. Diese Qualität kommt ihren menschlichen Mitbewohnern gerade während der Heizsaison zu Gute, denn oftmals leiden Haut und Schleimhäute unter der Umstellung auf trockene Wärme im Haus.

Eigentlich ist der Name des Alpenveilchens irreführend, denn obwohl Wildformen der beliebten Zimmerpflanze auch in den Alpen wachsen, hat sie ihren Ursprung in Kleinasien. Erst im 16. Jahrhundert wurde die Pflanze in Europa eingeführt, hat sich aber durch Auswilderung mittlerweile auch in mediterranen Wäldern und Berglandschaften auf unserem Kontinent eingelebt.

Im Haus gedeiht die Zimmerpflanze des Monats November an einem hellen Standort am besten. Das Alpenveilchen steht gerne in feuchter Erde und sollte alle zwei Wochen gedüngt werden, damit es seine leuchtenden Blüten in der kalten Jahreszeit ausbilden kann. Weitere Informationen zu Cyclamen und weiteren Zimmerpflanzen gibt es auf www.pflanzenfreude.de.

Fact-Sheet: Das Frische spendende Alpenveilchen


Namensherkunft

Der botanische Name des Alpenveilchens lautet Cyclamen. Er leitet sich aus dem Griechischen Wort „cyklos“ ab, was so viel wie „Kreis“ bedeutet, und verweist auf die kreisrunde Knolle der Pflanze. Das Alpenveilchen wurde im 16. Jahrhundert in Europa eingeführt und wurde bereits in den botanischen Gärten der englischen Königin Elisabeth kultiviert. In der katholischen Bildsprache wurde das Alpenveilchen als Symbol für das blutende Herz der Jungfrau Maria inszeniert. Im 18. Jahrhunderts fiel das bis dahin sehr populäre Alpenveilchen als Topfpflanze in Ungnade und überlebte lediglich in den Züchtungen von Pflanzensammlern. Ab dem 19. Jahrhundert, in der Ära der Romantik, erlebte Cyclamen eine Renaissance und erfreut sich bis heute einer großen Beliebtheit.

Besonderheit der Pflanze

Cyclamen gehören zu den Primelgewächsen und zählen, trotz ihrer nicht ganz einfachen Pflege, zu den beliebtesten Topfpflanzen. Ihre Heimat liegt in den bergigen Gebieten des östlichen Mittelmeers, in Syrien, dem Libanon und in Israel, wo sie dank ihrer Knolle problemlos den trockenen Sommer überdauert, um im Winter zu erblühen. Die Blüten bestehen aus fünf in sich gedrehten und nach hinten geschwungenen Blättern. Diese anmutige und elegante Blütenform ist bereits seit Jahrhunderten eine Inspiration für Künstler und eines der bekanntesten Jugendstilmotive.

Pflegetipps

Ort: Cyclamen bevorzugt einen hellen Standort, ohne direkte Sonneneinstrahlung.

Temperatur: Die Pflanze des Monats November verträgt keine hohen Temperaturen. Der ideale Temperaturbereich liegt zwischen 12 und 15 Grad Celsius.

Wassergabe: Alpenveilchen benötigen während der Blüte ausreichend Wasser, wobei Staunässe vermieden werden sollte. Zur Bewässerung eignet sich daher das Tauchverfahren. Blühende Pflanzen sollten zudem nicht mit Wasser besprüht werden.

Düngung: Das Alpenveilchen sollte nur während der Hauptwachstumsphase alle zwei Wochen mit Flüssigdünger gedüngt werden.

Angebot im Handel

Cyclamen gehören wegen ihrer langen und späten Blütezeit – von Herbst bis in den Frühling hinein – zu den am häufigsten verkauften Topfpflanzen. Sie sind ganzjährlich im Handel erhältlich, werden aber bevorzugt im Herbst und im Winter angeboten. Der Winterklassiker mit weißen, roten oder rosa Blüten ist in verschiedenen Größen erhältlich.

Stilvolle Halloween-Deko: Der Chrysanthemum-Skull by Michalsky

Posted on 26. September 2012 by blumenbuero

„Süßes sonst gibt’s Saures“: Auch in Deutschland ist Halloween populär geworden und da darf eine stimmige Deko für Wohnung, Balkon oder Garten natürlich nicht fehlen. Wer dieses Jahr den konventionellen Kürbis durch eine trendigere und elegantere Halloween-Deko ablösen möchte, für den ist der Chrysanthemum-Skull by Michalsky genau das Richtige.

Am 31. Oktober ist Halloween. Der schaurig-schöne Feiertag aus den USA ist mittlerweile auch bei uns sehr beliebt und prägt die jahreszeitliche Deko. Auf Balkonen, in Vorgärten und Wohnzimmern stehen große, kleine, lachende oder gruselige Kürbisse. Bei so viel Kürbis wird es dieses Jahr Zeit für alternative, ausgefallenere Deko-Ideen, wie den Chrysanthemum-Skull (zu deutsche Totenkopf) by Michael Michalsky. Auch zum allerneuesten Trend in diesem Jahr, dem „Dia de los Muertes“ Anfang November, passt der Skull perfekt. Der lateinamerikanische Feiertag wird inzwischen auch mancherorts in Deutschland gefeiert. Traditioneller Festtagsschmuck zum „Dia de los Muertes“ sind buntbemalten Totenköpfe.

Ob zur Halloween-Party, als jahreszeitliche Deko für die Wohnung oder als Centerpiece für ein Dinner mit Freunden, der mit zahlreichen Chrysanthemenblüten bedeckte Skull bietet immer einen überraschenden Blickfang. Das außergewöhnliche Floralobjekt wurde von dem Modedesigner Michael Michalsky für das Blumenbüro entworfen und ist exklusiv bei Fleurop deluxe erhältlich. Auf Anfrage kann der Chrysanthemum-Skull in jeder gewünschten Farbgebung gefertigt werden. Die Chrysantheme gibt es in über 400 verschiedenen Farbnuancen und Formen, so wird jeder Skull zu einem einzigartigen Designobjekt. Für den Herbst und zu Halloween eignen sich am besten warme Rot-, Orange- und Gelbtöne.

Übrigens lässt sich auch der klassische Halloweenkürbis wunderbar mit der Chrysantheme kombinieren, zum Beispiel drapiert in einem Meer aus roten, gelben und orangen Blüten. Kombiniert mit ein paar Zweigen und herbstlichen Beeren ist das Gesteck nicht nur an Halloween, sondern dank der Haltbarkeit der Chrysantheme auch in den Wochen davor oder danach noch schön anzusehen.

Mehr Tipps, Tricks und Infos rund um die Chrysantheme findet man unter www.justchrys.com.

Rhipsalis ist Zimmerpflanze des Monats Oktober – Die Rhipsalis: Graziler Kaktus des Dschungels

Posted on 4. September 2012 by blumenbuero

Die Pflanze des Monats Oktober ist der zarte Rhipsalis Kaktus. Der Körper dieser Kakteengattung besteht je nach Art aus schmalen und flächigen Trieben oder feinen Sprossgliedern und hat sich damit ideal an die Bedingungen in seinem Lebensraum angepasst. Wissenschaftliche Studien belegen zudem, dass diese pflegeleichte Zimmerpflanze für Entspannung und Wohlbefinden in den eigenen vier Wänden sorgen kann.

Der Name der Rhipsalis leitet sich aus dem griechischen Wort „rhips“ ab, was so viel wie Flechtwerk bedeutet und die in einander verwobenen Triebe der Zimmerpflanze beschreibt. Denn obwohl sie zur Art der Kakteengewächse gehört, entspricht die Erscheinung der Rhipsalis nicht dem bekannten, stacheligen Äußeren der Wüstenkakteen. Im Gegenteil, die strauchigen oder hängenden Triebe, Sprossglieder oder flächigen, blattähnlichen Auswüchse lassen die Pflanze zart und grazil wirken. Gekrönt wird die freundliche Zimmerpflanze von niedlichen Blüten in Weiß, zartem Creme, Rosa oder knalligem Pink.

Doch nicht nur durch ihren hübschen Anblick sorgt die Zimmerpflanze des Monats Oktober für Wohlbefinden in ihrer Umgebung – die Rhipsalis kann aus den eigenen vier Wänden sogar einen natürlichen Wellness-Tempel machen. Untersuchungen der englischen University of Surrey zeigen, dass Menschen, die sich in einem Raum mit Pflanzen befanden, bei der Lösung von Aufgaben weniger gestresst waren, als die Testgruppe ohne Zimmerpflanzen in ihrer Umgebung. Weitere Studien belegen sogar, dass die Gruppe mit einer Pflanze im Zimmer nachweislich niedrigeren Blutdruck hatte.*

Die ursprüngliche Heimat der rund 60 unterschiedlichen Arten der Rhipsalis sind die Regenwälder in Zentral- und Südamerika, aber auch Dschungelgebiete in Afrika und einige Inseln im Indischen Ozean gehören zu ihrem natürlichen Verbreitungsgebiet. Dort gedeiht die Rhipsalis häufig im Mulm und Schatten größerer Bäume. Aufgrund ihrer tropischen Herkunft verträgt diese Zimmerpflanze im Gegensatz zu vielen anderen Kakteen auch großzügige Wässerung.

Steht die Rhipsalis nicht im direkten Sonnenlicht, benötigt die ein bis zwei Mal pro Woche etwas Wasser. Einmal kräftig gegossen, überlebt die pflegeleichte Pflanze jedoch auch problemlos einen dreiwöchigen Urlaub ihres Besitzers. Wenn die grüne Zimmerpflanze keine Blüten hat, darf sie einmal im Monat gedüngt werden. Weitere Informationen zur Rhipsalis und weiteren Zimmerpflanzen gibt es auf www.meinepflanzeundich.de.

*Quellen: Blooming good news for workplace blues & Effects of vegetation views on stress and health

Fact-Sheet: Die grazile Rhipsalis

Namensherkunft
Die Vertreterinnen der Gattung Rhipsalis sind aufgrund ihres besonderen Wuchses auch als Korallenkaktus, Binsenkaktus oder Peitschenkaktus bekannt. Ursprünglich lässt sich der Name der Rhipsalis vom griechischen Wort „rhips“ – also „Weidengeflecht“ – herleiten und beschreibt die länglichen, verwobenen Triebe, die den Körper der Pflanze ausmachen.

Besonderheit der Pflanze
Die Rhipsalis ist eine Fettpflanze und gehört zu der Familie der Kakteen, wenngleich sie weder Stacheln besitzt noch die Hitze und Trockenheit der Wüste erträgt. Die Rhipsalis ist überwiegend im Regenwald Mittel- und Südamerikas beheimatet, man findet sie jedoch auch in den Tropen Afrikas und Madagaskars. Aufgrund ihrer Herkunft wird die Rhipsalis auch als „Kaktus des Dschungels“ bezeichnet. Rund 60 verschiedene Arten des Kaktus wachsen auf im Mulm und Schatten des Regenwaldes, wobei die Rhipsalis einen Baumstamm als Ankerplatz nutzt und seine langen hängenden Sprossen nach unten Richtung Boden verbreitet.

Pflegetipps

Ort: Wie fast alle Blattkakteen benötigt auch die Rhipsalis einen hellen Standort ohne zu starke Sonnenbestrahlung. Am besten eignet sich ein hoch gelegener, halbschattiger Platz.

Temperatur: Die ideale Raumtemperatur liegt zwischen 18 und 21 Grad Celsius. Eine etwas erhöhte Luftfeuchtigkeit wirkt sich positiv auf das Wachstum aus.

Wassergabe: Diese Kakteen dürfen niemals vollständig austrocknen. Während des Hauptwachstums im Frühjahr und Sommer sollte die Rhipsalis ein bis zweimal pro Woche gewässert werden. Im Winter kommt sie auch mit weniger Wasser aus.

Düngung: Zur Unterstützung der Knospenbildung sollte die Pflanze des Monats Oktober einmal pro Monat gedüngt werden. Sobald sich die Knospen geöffnet haben, kann die Düngung eingestellt werden.

Angebot im Handel
Zehn verschiedene Arten der Rhipsalis werden im Handel ganzjährlich angeboten. Besonders beliebt ist der Binsenkaktus „Rhipsalis teres fo. Capilliformis“ mit dünnen Zweigen und kleinen weißen Blüten.

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    Tel: 030-247587-0
    blumenbuero [at] zucker-kommunikation de
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