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Archiv für January, 2013


Betelpalme ist Zimmerpflanze des Monats Januar – Grüner Schutzengel: Betelpalme sorgt für gutes Raumklima

Posted on 3. January 2013 by blumenbuero

Die erste Pflanze des Monats im neuen Jahr 2013 ist die exotische Betelpalme. Die gefächerten Palmenwedel der Zimmerpflanze breiten sich wie Engelsflügel im Raum aus, sind dabei aber nicht nur ein schöner Hingucker, sondern verwandeln winterlich-trockene Heizungsluft in ein frisches und gesundes Wohnungsklima.
Die Betelpalme, auch Gold- oder Federpalme oder lateinisch Areca genannt, ist ein tropisches Schmuckstück für jeden Raum. Die hochgewachsene Palme streckt ihre gefächerten, saftig grünen Blattwedel in jede Himmelsrichtung aus und sorgt mitten im grauen Winter für angenehmes südländisches Flair Daheim. 

Wird die Pflanze des Monats Januar gut umsorgt, bildet sie in kürzester Zeit einzelne Ableger, die direkt aus der Topferde neben dem Mutterstamm herauswachsen. Damit unterscheidet sich die Betelpalme von vielen anderen Palmenarten bei denen die Triebe aus einem verdickten Stamm sprießen. Je fülliger und breiter sich die Pflanze Trieb um Trieb ausbreitet, desto gesünder die Pflanzen.

Die ursprünglich aus den feuchten Regenwäldern Madagaskars stammende Betelpalme ist ein geselliger Typ. In ihrer natürlichen Umgebung wächst sie oft neben dutzenden anderer Palmenarten. Auch als Topfpflanze fügt sie sich ideal in ihre Umgebung ein und hat dabei sogar positive Effekte auf das Wohnumfeld – mit ihren Palmenwedeln filtert sie Schadstoffe aus der Raumluft und erhöht die Luftfeuchtigkeit. Mit der Betelpalme im Haus wird trockene Heizungsluft im Winter minimiert.

Damit die Zimmerpflanze des Monats ihrem Besitzer lange Freude bereitet, benötigt sie einen hellen Standort ohne direktes Sonnenlicht. Der Topfballen der Betelpalme sollte nicht austrocken und immer gut gewässert sein. Weitere Informationen zur Betelpalme und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf www.pflanzenfreude.de.

Fact-Sheet: Die exotische Betelpalme

Namensherkunft
Der lateinische Name der Betelpalme ist Areca und wurde wahrscheinlich vom indischen Wort „ádaikāy“ abgeleitet, was übersetzt so viel wie „Büschelfrucht“ heißt.

Besonderheit der Pflanze
Die Betelpalme gehört zur Familie der Palmengewächse und gedeiht vor allem in den tropischen Regionen des Pazifiks, Asiens und Afrikas. Insgesamt existieren über 200 verschiedene Arten, wobei der genaue Ursprungsort der ersten Mutterpflanze nicht bekannt ist. Auf Grund der aktuellen Verbreitungsgebiete der Betelpalme, geht die Wissenschaft davon aus, dass sie ihren Ursprung auf den Philippinen oder in Malaysia haben muss. Die Frucht der Betelpalme, die Betelnuss, gilt gehackt oder in Blätter eingerollt vor allem in Südostasien als Delikatesse. Bis eine Mutterpflanze neben ihren Trieben auch Früchte hervorbringt verstreichen bis zu 15 Jahre.

Pflegetipps

Ort: Die Betelpalme bevorzugt einen Standort im Halbschatten. Direkte Sonneneinstrahlung ist vor allem im Frühling und Sommer unerwünscht, da diese die Blätter verbrennt. Zudem sollte bei der Standortauswahl berücksichtigt werden, dass die Pflanze nicht im Weg steht. Ihre Blätter sind empfindlich und könnten im Vorbeigehen gestreift und versehentlich abgebrochen werden.

Temperatur: Die Betelpalme mag es warm. Vor allem in ihrer aktiven Wachstumsphase benötigt sie Temperaturen zwischen 23 und 29 Grad Celsius, um sich optimal zu entwickeln. Im Winter dürfen die Temperaturen keinesfalls unter 18 Grad Celsius sinken.

Wassergabe: Das Substrat darf zwischen den einzelnen Wassergaben nicht vollständig austrocknen. Es sollte gleichmäßig feucht bleiben, ohne dass sich Staunässe bilden kann. Auch eine gleichbleibend hohe Luftfeuchtigkeit kommt der Areca sehr zu Gute.

Düngung: Die Palme sollte von April bis August nur leicht gedüngt werden. Dabei empfiehlt sich Kakteendünger, da dieser die Pflanze optimal mit Nährstoffen versorgt.

Angebot im Handel
Die Areca kann das ganze Jahr über relativ preiswert erworben werden. Im Fachhandel werden üblicherweise Pflanzen ab einer Höhe von 30 cm angeboten.

Gegen Winterblues: 47 % der Deutschen setzen auf Zimmerpflanzen als Weihnachtsbaumersatz

Posted on 2. January 2013 by blumenbuero

Ist das Weihnachtsfest erst einmal gefeiert und der Christbaum entsorgt, sehnt sich jeder zweite Deutsche im Januar nach der guten Atmosphäre der Feiertage. Traditionell ist die Weihnachtstanne der symbolische Spender von Lebenskraft und Freude im dunkelsten Monat des Jahres. Knapp die Hälfte der Deutschen kann sich vorstellen, dieses winterliche Powersymbol mit einer großen Zimmerpflanze dauerhaft zu ersetzen.

Über die Hälfte der Deutschen (51 Prozent) vermisst die gemütliche Atmosphäre, die der Weihnachtsbaum ins Zuhause bringt, wenn dieser im Januar entsorgt wird. Dies belegt eine aktuelle Studie von Ruigrok | NetPanel im Auftrag des Blumenbüros.* Deshalb halten die Deutschen auch gerne so lange wie möglich an ihrem Baum fest, 33 Prozent entsorgen ihn zwischen Neujahr und dem 6. Januar. 53 Prozent trennen sich sogar erst nach dem 6. Januar vom geliebten Christbaum.

Um die Leere, die der Weihnachtsbaum hinterlassen hat, zu füllen, erachtet fast die Hälfte der Deutschen (47 Prozent) eine große Zimmerpflanze als idealen Ersatz. Traditionell steht der immergrüne Weihnachtsbaum für Lebenskraft und Freude und soll im dunkelsten Monat des Jahres die Hausbewohner und deren Gesundheit stärken und die Hoffnung auf die Rückkehr der ertragreichen und fruchtbaren Jahreszeiten wecken. Kein Wunder also, dass sich ohne diesen Glücksbringer im Januar der Post-Christmas-Blues einstellt. Daher sind auch 41 Prozent der Deutschen bereit, mindestens 20 Euro und mehr für eine große Zimmerpflanze auszugeben.

Insgesamt wurden in vier von fünf deutschen Haushalten (78 Prozent) im Dezember 2012 Weihnachtsbäume aufgestellt. Der Großteil der Bäume stand im Wohnzimmer (93 Prozent), meist in einer sonst leeren Ecke des Raums (39 Prozent). In einem Drittel der Fälle (31 Prozent) mussten bereits vorhandene Zimmerpflanzen dem Christbaum temporär Platz machen.

„Die Ruigrok | NetPanel Studie belegt die Sehnsucht der Deutschen nach einer gemütlichen und vitalen Atmosphäre in ihrem Zuhause, vor allem zum Start ins neue Jahr. Eine Zimmerpflanze erfüllt nicht nur die symbolische Funktion des Weihnachtsbaums, sondern sorgt als lebendiger Luftfilter auch für die Gesundheit der Menschen.“, erklärt Frank Teuber, Geschäftsführer des Blumenbüros Deutschland. Dies bestätigt auch die Umfrage, denn 51 Prozent der Deutschen finden, dass Zimmerpflanzen im Winter grundsätzlich für eine gute Atmosphäre im Haus sorgen.

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