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Archiv für February, 2013


Kroton ist Zimmerpflanze des Monats April – Kaleidoskop im Topf: Der farbenfrohe Wunderstrauch

Posted on 11. February 2013 by blumenbuero

Die Zimmerpflanze des Monats April ist ein vielseitiger Typ, denn der Kroton scheint auf keine Blattfarbe oder Form festgelegt zu sein. An einem sonnigen Standort wächst die Zierpflanze in wildesten Blattkreationen von Grün über Gelb bis Rot. In der Pflege ist der aus Asien stammende Wunderstrauch recht anspruchsvoll, besonders wichtig ist eine ausreichende Wässerung.

Weg mit dem grauen Mittelmaß! Der Kroton, die Zimmerpflanze des Monats April, sorgt mit überwältigend vielseitigem Blattwerk für die größte Farbexplosion einer Grünpflanze, die je in einem Topf stattgefunden hat. Sogar ohne bunte Blüten verpasst der Kroton jedem Raum einen Farbkick.

Es ist erstaunlich, welche Vielfalt diese Pflanzenart in Farbe, Form, Größe und Zeichnung ihrer Blätter hervorbringen kann. Ob spitz zulaufend, breit, schmal oder spiralförmig – der Kroton zaubert die wildesten Blattformen zwischen fünf und 30 cm Länge hervor. Als wäre dies nicht bemerkenswert genug, bildet die Zimmerpflanze auf ihren Blättern auch noch das Spektrum der Farbpalette von Grün über Gelb und Orange bis hin zu Rosa und Rot ab. Dabei mischen sich die Farben in gesprenkelten Mustern oder fließenden Farbübergängen auf einzelnen Blättern.

Ursprünglich stammt der auch als Wunderstrauch bekannte Kroton aus Ostasien. Aber auch in unserer Heimat konnte er Wurzeln schlagen und eignet sich ausgezeichnet als Topfpflanze. Dabei kann die Pflanze jedoch auf ein Element aus dem ostasiatischen Klima keinesfalls verzichten: Licht. Das gesunde Wachstum des Krotons steht und fällt mit einem ausreichend hellen Standort. In einer dunklen Ecke verblasst das Farbenspiel der Blätter und die Pflanze des Monats verkümmert.

Der Wunderstrauch muss im Frühling und im Sommer großzügig gewässert werden, den Rest des Jahres über reicht maßvolles Gießen aus. In der Wachstumsphase wird dem Wasser bestenfalls etwas Dünger hinzugefügt. Ist die Luft im Haus sehr trocken, benötigt der Kroton ab und an eine Erfrischung mit einem Wasserzerstäuber, alternativ können die Blätter mit einem feuchten Tuch gereinigt werden. Weitere Informationen zum Kroton und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf www.pflanzenfreude.de.

Fact-Sheet: Der bunte Kroton

Namensherkunft
Die botanische Bezeichnung des Kroton lautet „Codiaeum variegatum“. Dabei leitet sich „Codiaeum“ von „kodiho“ ab, dem malaysischen Namen der Pflanze. Der Artenname „variegatum“ kommt aus dem Lateinischen, bedeutet „bunt“ und beschreibt die Färbungen der einzelnen Blätter des Krotons.

Besonderheit der Pflanze
Die verholzende, immergrüne Pflanze schmückt sich mit einem farbenfrohen und abwechslungsreichen Blattkleid. Leuchtendes Rot, schimmerndes Orange, strahlendes Gelb, sanftes Rosa und sattes Grün zieren die unterschiedlichsten Blattformen.

Pflegetipps

Ort: Der Wunderstrauch steht gerne im Licht, im Winter darf es auch direkte Sonneneinstrahlung sein. Denn die intensiven Farben des Wunderstrauchs prägen sich erst bei ausreichend Licht aus.

Temperatur: Entsprechend seiner Herkunft bevorzugt der Kroton wärmere Temperaturen. Auch im Winter sollten diese nicht unter 18 Grad Celsius sinken.

Wassergabe: Der Wurzelballen des Krotons sollte stets feucht gehalten werden, dies sichert eine optimale Versorgung und die Nährstoffverteilung über den Stoffwechsel.

Düngung: Alle zwei Wochen sollte die Pflanze leicht gedüngt werden. Während der Ruheperiode reicht es aus, einmal im Monat zu düngen.

Angebot im Handel
Die in Deutschland vertriebenen Pflanzen stammen meist vom „Codiaeum variegatum“ ab. Der bunte Strauch ist das ganze Jahr im Fachhandel erhältlich.

Glockenblume ist Zimmerpflanze des Monats März – La Dolce Vita: Frühlingsgefühle mit der italienischen Campanula

Posted on 11. February 2013 by blumenbuero

Mit geballter Blütenpracht heißt die Glockenblume als Zimmerpflanze des Monats März den Frühling willkommen. Die ursprünglich aus Italien stammende Pflanze beeindruckt im üppig weißen, blauen oder violetten Farbgewand. Grundsätzlich ist die Campanula sehr pflegeleicht, belohnt zusätzliche Aufmerksamkeit jedoch mit wiederholten Blütephasen.

Nach dem kalten Winter läutet die Glockenblume im März mit voller Kraft den Frühling ein. Aus ihrem knackig grünen Blätterwerk treiben unzählige filigrane Blüten und verbreiten Frühlingsgefühle in jeder Umgebung. Die Campanula ist als Frühblüher sehr schnellwüchsig. In kürzester Zeit entwickelt sich aus einem kleinen Topf eine beeindruckende Pflanze und wenn sie aufgehängt wird, wächst sie einfach um den eigenen Topf herum.

Die lateinische Bezeichnung Campanula bedeutet „Glöckchen“ und bezieht sich auf die charakteristisch geformten Blüten der Zimmerpflanze des Monats März. Diese erstrahlen wochenlang zu Duzenden in unterschiedlichsten Farbnuancen von reinem Weiß über Rose- und Violetttöne bis hin zu royalem Blau. Bei selteneren Arten erblühen die kleinen Glöckchen auch in einem zarten Gelb. Um die Blütezeit der Glockenblume zu verlängern, sollten verwelkte Blüten rasch entfernt werden.

Das Blütenwunder Campanula hat ihre Wurzeln in Italien. Besonders verbreitet ist die Glockenblume an sonnigen Berghängen Norditaliens, aber auch auf Wiesen und an Waldrändern ist sie zu finden. Als farbenfrohe Zimmerpflanze verbreitet sie das Dolce Vita auch in nördlicheren Breitengraden. Denn ihrer geballten Blütenpower und ihrem duftenden Charme kann man sich einfach nicht entziehen.

Die Topferde der mediterranen Pflanze sollte stets feucht gehalten werden, dabei ist Düngung bis zu zwei Mal im Monat ebenfalls herzlich willkommen. Viel Licht ist die Glockenblume aus ihrer Heimat gewöhnt und bevorzugt daher helle Standorte, sie sollte jedoch nicht direktem Sonnenlicht hinter einer Glasscheibe ausgesetzt werden. Bei steigenden Temperaturen kann die Campanula ab Mai auch auf Balkon oder Terrasse in Szene gesetzt werden.

Fact-Sheet: Die italienische Glockenblume

Namensherkunft
Der botanische Gattungsname „Campanula“ kommt aus dem Lateinischen und bedeutet „Glocke“ oder „Glöckchen“. Namensgeber der Pflanze mit der charakteristischen Blütenform ist der schwedische Naturforscher Carl von Linné. Bereits 1753 wurde sie im „Species Plantarum“, dem damaligen Standardwerk der Botanik, beschrieben.

Besonderheit der Pflanze
Es existieren verschiedenste Arten der Glockenblume, die sich in Wuchs, Form und Art der Blüten unterscheiden. Abhängig von Lichtintensität, herrschender Feuchtigkeit und Erde trägt die Italienerin einzelne oder doppelte Blüten, wächst flach an der Wurzel entlang, gerade nach oben oder in Pyramidenform. Glockenblumen erfreuen außerdem durch eine sehr lange Blütezeit vom Frühjahr bis in den Frühherbst.

Pflegetipps

Ort: Um einen dichten, buschigen und blütenreichen Wuchs zu fördern, benötigt die Campanula einen hellen Standort ohne direkte Sonneneinstrahlung.

Temperatur: Die Glockenblume mag es etwas kühler, denn bei Raumtemperaturen bis 19 Grad Celsius halten sich ihre Glockenblüten länger. Im Winter benötigt die Glockenblume bei 5 bis 8 Grad Celsius eine Ruhephase.

Wassergabe: Im Sommer sollte das Substrat stets feucht gehalten werden, damit die Glockenblume schnell und konstant wachsen kann. Auch im Winter ist ausreichend Feuchtigkeitszufuhr notwendig, wobei das obere Substrat zwischen den Wassergaben in der Ruhephase leicht antrocknen darf.

Düngung: Um die Versorgung mit Nährstoffen zu garantieren, muss die Pflanze in der Wachstumsphase einmal wöchentlich gedüngt werden.

Angebot im Handel
Im Handel ist die Glockenblume als duftende und nicht-duftende Zimmerpflanze vor allem in Weiß und verschiedenen Violett- und Blautönen ganzjährig zu erhalten.

Dracaena ist Zimmerpflanze des Monats Februar – Eindeutig kein Hausdrache: Dracaena bringt Farbe ins Haus

Posted on 4. February 2013 by blumenbuero

Der dekorative Drachenbaum ist die Pflanze des Monats Februar. Er verdankt seinen Namen dem roten Harz in seinem Inneren, dem sogenannten Drachenblut. Als Zimmerpflanze ist die Dracaena sehr pflegeleicht. Sie benötigt lediglich einen hellen Standort, denn die malerischen Feuermuster der Blätter entwickeln sich nur bei gutem Licht.

Der Name der Dracaena leitet sich vom griechischen „drakaina“ ab, was so viel wie „weiblicher Drache“ bedeutet. Diesen mythologischen Namen verdankt die Pflanze dem von einigen Arten produzierten hellroten Harz im Inneren des Stamms, dem sogenannten Drachenblut. Dementsprechend ist die Pflanze des Monats Februar bei uns auch als Drachenbaum bekannt.

Strenggenommen handelt es sich beim Drachenbaum nicht um einen Baum, sondern um eine baumförmige Pflanze aus der Gattung der Spargelgewächse. Die meisten „wilden Drachen“ kommen in Afrika vor, aber auch in Südasien und Mittelamerika haben sich Varianten dieser imposanten Pflanzenart verbreitet.

Als Zimmerpflanze benötigt die Dracaena einen hellen Standort, denn die leuchtenden Farblinien prägen sich erst bei guten Lichtverhältnissen auf den spitz zulaufenden oder runden Blättern aus. Dann mischt sich saftiges Grün mit gelben, rosafarbenen oder feuerroten Linien oder Mustern und der glückliche Drache entfaltet seine ganze Schönheit.

Die Dracanea ist in der Pflege alles andere als ein Hausdrache, sondern eher ein zahmer Zeitgenosse. Regelmäßig in kleinen Portionen gegossen und besprüht, fühlt sich die Pflanze am wohlsten. Nur nasse Wurzelballen sollten unbedingt vermieden werden. Weitere Informationen zum Drachenbaum und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf www.pflanzenfreude.de.

Fact-Sheet: Die feurige Dracaena

Namensherkunft
Der Name Dracaena wurde vom Wort „drakaina“ abgeleitet und bedeutet so viel wie „weiblicher Drache”. Der Drachenbaum hatte bereits in der griechischen Mythologie einen großen Auftritt: Ladon, der hundertköpfige Drache und Behüter des Garten der Hesperiden, wurde von Herakles getötet, als dieser drei goldene Äpfel aus dem Garten stehlen sollte. Die Legende besagt, dass Drachenbäume an den Stellen aus dem Boden wuchsen, an denen Ladons Blut die Erde berührte. Dieser sagenumwobene Drachenbaumwald soll sich auf einer fernen Insel hinter dem Atlasgebirge befinden.

Besonderheit der Pflanze
Die meisten Arten der Dracaena sind in Afrika beheimatet, einige Arten sind aber auch im südlichen Asien und in Zentral-Amerika angesiedelt. Der Drachenbaum verfügt über ein ähnliches Talent wie die schlangenköpfige Hydra aus der mythologischen Sage: abgebrochene Triebe wachsen einfach nach. An Bruch- oder Schnittstellen tritt milchiger Saft aus und färbt sich zu einer blutroten zähen Flüssigkeit, dem sogenannten Drachenblut. Noch heute wird diese Substanz im Geigenbau, der Tischlerei und der Restaurierung als Lack verwendet.

Pflegetipps

Ort: Der Drachenbaum bevorzugt einen helleren Standort, aber auch Halbschatten bekommt der Pflanze gut, direkte Sonnenstrahlen sollte jedoch vermieden werden.

Temperatur: Die Dracaena ist eine wärmeliebende Pflanze und bevorzugt eine Raumtemperatur zwischen 20 und 25 Grad Celsius. Im Winter sollte die Temperatur nicht unter 16 Grad Celsius sinken.

Wassergabe: Der Wurzelballen und das Substrat sind ständig feucht zu halten, wobei Staunässe vermieden werden sollte. Im Winter kann das Gießen reduziert werden, so dass das obere Substrat zwischen den einzelnen Wassergaben ein wenig antrocknet.

Düngung: Der Drachenbaum sollte in der Wachstumszeit von Frühling bis Spätherbst leicht gedüngt werden. Zum Düngen kann flüssiger Zimmerpflanzendünger verwendet werden.

Angebot im Handel
Der Dracaena braunii ist die am häufigsten angebotene Drachenbaum Art. Neben ihr werden vor allem die Dracaena marginata, Dracaena deremensis und Dracaena reflexa ganzjährig vertrieben.

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    Tel: 030-247587-0
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