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Archiv für April, 2013


Sukkulente ist Zimmerpflanze des Monats Juni – Interieur Design Tipp: Sukkulenten als lebendige Skulpturen

Posted on 29. April 2013 by blumenbuero

Im Juni beweist die Zimmerpflanze des Monats, dass erstklassiges Interieur Design auch grün und lebendig sein kann. Sukkulenten haben Teile ihres Körpers zu voluminösen Wasserspeichern umfunktioniert, was ihnen einen außergewöhnlichen und exotischen Look verleiht. Außerdem sind sie als Zimmerpflanzen besonders robust und stecken auch Trockenphasen locker weg.

Die Zimmerpflanze des Monats Juni ist die Sukkulente, im alltäglichen Sprachgebrauch auch als Fettpflanze bekannt. Ihren offiziellen Namen verdankt sie dem griechischen Wort „sucus“, was so viel wie „Saft“ bedeutet. Denn die meisten Sukkulenten haben unter ihrer eher festen Oberfläche ein gelartiges und fettiges Innenleben. Ebenso wie Kamele Wasser speichern und tagelang durch Wüsten ziehen können, tanken Sukkulenten ihren Körper mit Wasser auf Vorrat auf.

Die Klassifizierung der zahlreichen sukkulenten Arten ist nicht auf eine Pflanzenfamilie beschränkt, Sukkulenten finden sich in vielfältigen Gattungen. Entscheidend für die Zuordnung ist allein die Fähigkeit, Wasser im Pflanzenkörper zu speichern. Unterschieden wird dabei zwischen Blatt-, Stamm- und Wurzelsukkulenten, je nachdem, welcher Teil des Körpers als Wasserressource umgebildet wurde.

In vielen kleinen Töpfen nebeneinander aufgestellt, wird die Vielfalt der Sukkulente als Highlight auf dem Küchentisch oder der Anrichte arrangiert. Mit ihren ungewöhnlichen Formen, Farbschattierungen und besonderen Details erscheinen sie wie lebendige Skulpturen. Die wohl bekanntesten Vertreter der Sukkulente sind klassische Kakteen, echte Aloen, weiche Rhipsalis-Arten oder blühende Mittagsblumengewächse.

Das Einzige, was die Pflanze des Monats Juni unbedingt zum Gedeihen benötigt, ist ein heller Standort. Ob grelle Sonne gefällt, hängt jedoch von der jeweiligen Pflanzenart ab. Im Sommer mögen Sukkulenten regelmäßige Wassergaben, im Winter genügt eine Portion Wasser im Monat. Grundsätzlich gilt, dass lieber zu wenig als zu viel gegossen werden sollte, denn faulende Wurzeln lassen die sonst so robusten Pflanzen eingehen. Weitere Informationen zu Sukkulenten und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf www.pflanzenfreude.de.

Die Kampagne „Zimmerpflanze des Monats“ ist eine Initiative des Blumenbüros. Eine Jury aus Vertretern des Zierpflanzenbaus stellt monatlich eine Zimmerpflanze vor, die noch nicht so populär ist oder sich durch eine interessante Geschichte für den Titel qualifiziert. Weitere Informationen und Bilder auf Anfrage sowie im Newsroom: blumenbuero.newsroom.eu. Mehr über die Pflanze des Monats bei Facebook: www.facebook.com/diepflanzenfreude

Fact-Sheet: Die robuste Sukkulente

Namensherkunft
Der Name Sukkulente kommt von den lateinischen Wörtern „sucus“ für „Saft“ oder „suculentus“ für „saftreich“. Im Volksmund werden die Pflanzen auch Fettpflanzen genannt, denn ihre wasserspeichernden Körperteile sind mit einem dickflüssigen, fettigen Saft gefüllt.

Besonderheit der Pflanze
In rund 70 Pflanzenfamilien, wie Kakteen, Mittagsblumen- und Amaryllis-Gewächsen, existieren sukkulente Pflanzen. Abhängig vom wasserspeichernden Organ, werden diese in drei große Gruppen eingeteilt: Wurzel-, Stamm- und Blattsukkulenten. Dank ihrer wasserspeichernden Fähigkeiten sind Sukkulenten hart im Nehmen und können so auch in Klimazonen gedeihen, in denen gewöhnliche Pflanzen längst aufgegeben hätten.

Pflegetipps
Ort: Bis auf einige wenige Ausnahmen benötigen die Sukkulenten einen sehr hellen Standort. Im Gegensatz zu den meisten Zimmerpflanzen ist direktes Sonnenlicht für die Pflanze des Monats Juni kein Problem.

Temperatur: Hohe Temperaturen fördern die Entwicklung der meisten Sukkulenten, nur einige wenige Arten mögen es etwas kühler.

Wassergabe: In der Wachstumsperiode sollten Sukkulenten regelmäßig gewässert werden. Zwischen den einzelnen Wassergaben muss das obere Substrat vollständig austrocknen. Bei zu hoher Feuchtigkeit besteht die Gefahr, dass die Pflanzen erkranken und die Wurzeln von Fäule befallen werden.

Düngung: Vor allem schneller wachsende Sukkulenten sind dankbar für eine 14-tätige Düngung. Danach sollte das Substrat für circa drei Tage gleichmäßig feucht gehalten werden, damit die Nährstoffe von den Wurzeln aufgenommen werden können.

Angebot im Handel
Im Fachhandel werden rund 20 sukkulente Pflanzenarten ganzjährig vertrieben.

Weil jede Mutter eine Königin ist: Zum Muttertag setzt Stardesigner Harald Glööckler auf opulente Blumensträuße

Posted on 29. April 2013 by blumenbuero

Am 12. Mai ist Muttertag! Der Prince of Pompöös Harald Glööckler weiß genau, was Frauen wollen und empfiehlt daher üppige Blumensträuße. Bei der Zusammenstellung des Blumenarrangements hält es Herr Glööckler übrigens klassisch: Für Mütter soll es am Muttertag rote Rosen regnen. Doch natürlich hat das kreative Multitalent auch noch eine ausgefallene Geschenkidee parat.

Der Muttertag naht und jedes Jahr stellt sich die gleiche Frage: Was schenken wir Mama? Dabei ist die Antwort so einfach: Blumen! Das weiß auch Stardesigner Harald Glööckler: „Der Muttertag ist ein ganz besonderer Tag. Jede Frau ist eine Prinzessin und jede Mutter eine Königin, die natürlich auch Blumen erwartet. Der Blumenstrauß ist eigentlich die Hauptsache.“

Harald Glööckler ist bekannt für seine außerordentliche Wertschätzung gegenüber Frauen. Sein Credo ist es, jede Frau schön und glücklich zu machen und die Prinzessin in ihr erstrahlen zu lassen. Glööckler lässt die Weiblichkeit in all ihren Facetten hochleben. Da ist es wenig verwunderlich, dass er gerade zum Muttertag zu opulenten Blumengeschenken rät: „Zum Muttertag muss richtig was passieren. Ein großer Strauß mit roten Rosen muss es sein, denn für Mutter soll es rote Rosen regnen.“

Harald Glööckler wäre aber nicht so erfolgreich, wenn er nicht auch noch eine prächtige Geschenkidee für den Muttertag bereithielte. Große Glasvasen, gefüllt mit Glitzerpapier, Schmucksteinen und faszinierenden Papageientulpen lassen das Herz jeder Mama garantiert höher schlagen. Der Modezar empfiehlt, einfach mal die Fantasie spielen zu lassen und so ein einzigartiges und liebevolles Geschenk für die beste Mama der Welt zu kreieren.

Egal ob Rosen, Tulpen, Maiglöckchen oder Veilchen – mit einem blühenden Geschenk zum Muttertag am 12. Mai macht man alles richtig, denn Blumen machen glücklich. Kleiner Tipp: Warum nicht auch mal werdende Mamas zu ihrem ersten Muttertag mit Blumen überraschen? Dieser Moment bleibt garantiert unvergesslich.

Buntes Frühlingserwachen mit vorgetriebenen Gartenblühern auf Balkon und Terrasse – Das Maßliebchen lässt Frühling und Liebe sprießen

Posted on 22. April 2013 by blumenbuero

Die Kälterekorde in ersten Frühlingsmonaten 2013 sind überstanden und mit dem Maßliebchen sprießt der Frühling nach dem härtesten Winter seit der Wetteraufzeichnung nun endlich auch auf Balkon und Terrasse. Neben seiner strahlenden Blütenpracht in Weiß, Rosa und Rot ist die Schwester des Gänseblümchens nicht nur schön anzusehen, sondern auch ein traditionelles Liebesorakel – genau das Richtige für erste Frühlingsgefühle.

Mit seinen filigranen Blüten und seiner lieblichen Erscheinung macht das Maßliebchen seinem Namen alle Ehre. Ursprünglich geht die Bezeichnung auf das mittelniederländische Wort „matelieve“ zurück, was so viel wie „liebliches Blümchen auf der Wiese“ bedeutet. Das Maßliebchen ist eng mit dem klassischen Gänseblümchen verwandt, übertrumpft dieses aber mit dichtgefüllten Blüten. Auf Grund der unzähligen Blütenblätter ist die Pflanze im Volksmund auch als „Tausendschön“ bekannt.

Das Maßliebchen sticht mit seinen klassischen weißen Blütenkränzen aus dem satten Grün der Frühlingswiesen und Töpfen hervor. Doch auch in zartem Rosa oder kräftigem Rot ist dieser Gartenblüher eine zauberhafte Erscheinung. Der Blütenknopf im Blütenkörbchen kann sogar ein dunkles Lila annehmen. Mit dieser Farbpracht setzt das Pflänzchen effektvolle Farbakzente, ein knallig bunter Topf rundet das Frühlingsbild auf Balkon und Terrasse perfekt ab. Übrigens ist das Maßliebchen eine Schönwetter-Pflanze und richtet sich aufgrund des Heliotropismus immer nach der Sonne aus, bei schlechtem Wetter und am Abend schließt es sein Blütenkörbchen und öffnet es erst, wenn die Sonne wieder scheint.

Mit dem Lenz sprießt nicht nur die Natur, auch bei den Menschen weckt die neue Jahreszeit Frühlingsgefühle. Ein Maßliebchen ist als traditionelles Liebesorakel ein geschätzter Ratgeber. In dieser Funktion hatte das Maßliebchen auch schon einen großen Auftritt in Goethes Klassiker Faust: So befragt Gretchen die Pflanze, ob Faust ihre Liebe erwidert. Mit dem Abzählreim „Er liebt mich, er liebt mich nicht“ werden der Reihe nach die Blütenblätter des Gänseblümchens abgezupft, das letzte Blütenblatt entscheidet über das Liebesglück.

Trotz seiner lieblichen Erscheinung ist das Maßliebchen hart im Nehmen. Als mehrjähriger Gartenblüher überwintert es problemlos draußen, dabei sind die hellen Natursorten besonders robust. Von März bis in den November hinein wachsen ununterbrochen fünf bis maximal 20 Zentimeter lange Stängel mit strahlenden Blüten darauf nach. Das Maßliebchen kann sowohl an einem sonnigen als auch einen halbschattigen Standort stehen. Lockere, frische bis feuchte und nährstoffreiche Böden sind ideal für das Maßliebchen.

Zusätzliche Tipps und Tricks zur Handhabung von Gartenblühern gibt es unter www.pflanzenfreude.de oder auf Facebook unter www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Überraschend draußen: Zimmerpflanzen zur Sommerfrische auf Balkon und Terrasse – Top(f)model: Zauberhafte Calla sorgt für edles Balkondesign

Posted on 9. April 2013 by blumenbuero

Ab Mitte Mai wagt die Zimmerpflanze Calla den Sprung an die frische Luft. Ob auf dem Gartentisch oder in mehreren Töpfen auf der ganzen Terrasse verteilt – durch ihren exquisiten Look garantiert diese Pflanze royales Flair und bringt durch ihre natürliche Schönheit jeden Außenbereich zum Strahlen.

Allein ihr Name klingt wie ein königlicher Titel und diesem macht die Calla mit ihrer imposanten Erscheinung alle Ehre. Auf jedem grünen Trieb der Pflanze thront eine einzelne Blüte, die ihren Kolben hinter einem fließend geschwungenen Hochblatt verbirgt. Mit dieser eleganten Statur und der großen Farbvielfalt ihrer Blüten von Gelb über Rot bis hin zu tiefem Violett adelt sie jeden Wohnbereich.

Überraschend draußen: Als Topfpflanze kommt das Charisma der schönen Südafrikanerin dauerhaft im Haus und in den Sommermonaten sogar auf Balkon und Terrasse zur Geltung. Von Mai bis Juli kann die Blütenqueen ihre Indoorresidenz verlassen und den Sommerpalast beziehen. Dort eignet sie sich ideal als einzelnes Deko-Highlight auf dem Tisch. Ein massiver Tontopf sieht nicht nur schön aus, er sorgt dafür, dass die in die Höhe wachsende Pflanze bei Wind und Wetter sicher steht. Die Calla kann auch zum Design-Leitmotiv für den ganzen Außenbereich werden. Für eine einheitliche Design-Wirkung gilt, entweder zieren mehrere Calla-Arten in verschiedene Farben ähnliche Töpfe oder variierende Töpfe werden mit nur einer Calla-Art bepflanzt. Die Pflanzenbehälter werden dann auf der ganzen Terrasse, auf Bänken, Tischen und Hockern verteilt, das sorgt den ganzen Sommer über für ein harmonisches und majestätisches Ambiente.

Keinesfalls sollte die Calla vor den Eisheiligen Mitte Mai nach draußen wechseln, um das Risiko einer Unterkühlung zu vermeiden. Am liebsten steht die Calla im sommerlichen Halbschatten, denn dann haben ihre Blüten die längste Lebensdauer. Wasser kann oft und reichlich zugeführt werden, gerade in der Wachstumsphase dürfen die Wurzeln der Calla nicht austrocknen. Dünger wird alle zwei Wochen verabreicht. Sind die Blätter Ende des Jahres verwelkt, sollte die Knolle trocken gelagert und im März in frische Topferde einpflanzt werden. Ausführliche Pflegetipps und Tricks gibt es unter www.pflanzenfreude.de und auf Facebook unter www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Wir ziehen aus! Blühende Zimmerpflanzen zur Sommerfrische auf Balkon und Terrasse – Drinnen & Draußen: Calla, Kalanchoë, Betulia & Cyclamen

Posted on 3. April 2013 by blumenbuero

Blühende Topfpflanzen bereichern im Sommer und Frühherbst die Outdoorbereiche des Hauses. Sowohl die royale Calla als auch die fröhliche Kalanchoë, die glamouröse Betulia und das schöne Alpenveilchen stecken den saisonalen Umzug auf Balkonien problemlos weg und verbreiten dort mit strahlender Blütenpracht gute Laune.

Wohnzimmer, Flur oder Küche – es gibt kaum einen Wohnbereich, den die Deutschen nicht gerne mit grünen Mitbewohnern versehen. Mit steigenden Temperaturen verlagert sich das Leben jedoch zunehmend auf die Außenbereiche des Hauses wie Balkon und Terrasse. Zum Glück kommen „Überraschend draußen“-Zimmerpflanzen wie Calla, Kalanchoë, Betulia und Alpenveilchen dann kurzerhand mit an die frische Luft.

Die hochgewachsene Calla stammt ursprünglich aus Südafrika und ist mit ihrer kelchförmigen Blüte eine strahlende Erscheinung in jedem Umfeld – egal, ob drinnen oder draußen. Dank ihrer afrikanischen Wurzeln verkraftet sie die sommerlichen Temperaturen problemlos. Auch die Betulia liebt die Abwechslung und breitet ihre Blätter im Sommer jenseits der eigenen vier Wände aus. Die Betulia ist die bezaubernde kleine Schwester der Begonie und hat mit ihr die umwerfende Blütenpracht gemeinsam. Die aus Madagaskar stammende Kalanchoë ist als wasserspeichernde Sukkulente nicht nur sehr pflegeleicht, sondern genießt an heißen Tagen auf dem Gartentisch die pralle Sonne. Die vierte im Bunde ist die auch als Alpenveilchen bekannte Cyclamen. Ab August bis in den späten Herbst ist die Topfpflanze mit den schmetterlingsförmigen Blüten das strahlende Outdoor-Highlight auf jeder Terrasse.

Der frühste Stichtag für einen erfolgreichen Umzug der Zimmerpflanzen nach draußen sind die Eisheiligen. Erst in der zweiten Hälfte des Wonnemonats Mai sind die Temperaturen konstant genug, so dass den blühenden Topfpflanzen keine Gefahr mehr durch Wind und Wetter droht. Ausführliche Pflegetipps und Tricks zu den vier „Überraschend draußen“-Pflanzen gibt es unter www.pflanzenfreude.de.

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