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Gerbera ist Zimmerpflanze des Monats Juli – Sommerfrische im Topf: Bunt, bunter, Gerbera!

23. May 2013

Im Juli schlägt die überwiegend als Schnittblume bekannte Gerbera Wurzeln. Als Pflanze im Topf und mit Blüten in allen Farben des Regenbogens verbreitet die Gerbera stets gute Laune und blühenden Optimismus. Im Gegenzug benötigt die Zimmerpflanze des Monats lediglich einen hellen Standort und regelmäßig etwas Wasser und Dünger.

Als Zimmerpflanze des Monats erhält die Gerbera im Juli Einzug in die heimischen vier Wände. Sie ist als Botin für Optimismus und Lebensfreude bekannt und daher auch eine der beliebtesten Schnittblumen überhaupt. Als Zimmerpflanze erfreut die Gerbera ihren Besitzer sogar ganzjährig mit ihrem sonnigen Gemüt und sorgt für positive Stimmung im Haus.

Die Gerbera stammt ursprünglich aus Asien, Südamerika, Südafrika und Tasmanien. Sie wurde im 18. Jahrhundert vom Botaniker Jan Frederik Gronovius aus Leiden entdeckt. Dieser benannte die Pflanze nach dem deutschen Pflanzensammler und Botaniker-Kollegen Traugott Gerber. Seitdem ist die Gerbera aus dem deutschen Blumenhandel nicht mehr wegzudenken. Aus den 30 in der Natur vorkommenden Arten wurden mittlerweile unzählige klein- und großblütige Hybride gezüchtet.

Die Gerbera kann mit einem breiten Spektrum an Farbvariationen aufwarten. Weiß, Gelb, Orange, Rot, Rosa oder Violett – es gibt kaum eine Nuance, in der sie nicht vertreten ist. Zudem sind einige Arten nicht nur schön anzusehen, sondern durch eine feine Behaarung auch samtig weich. Dies sorgt besonders bei Kindern für Begeisterung – aber Vorsicht, die zarte Pflanze verträgt nur sanfte Streicheleinheiten.

Als Zimmerpflanze benötigt die Gerbera einen hellen Standort. Regelmäßige Wassergaben mit etwas Flüssigdünger bekommen ihr sehr gut und lassen ihre bunten Blüten das ganze Jahr über sprießen. Weitere Informationen zur Gerbera und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf www.pflanzenfreude.de.

Fact-Sheet: Die sonnige Gerbera

Namensherkunft
Der Botaniker Jan Frederik Gronovius entdeckte die Pflanze und benannte sie nach dem deutschen Mediziner und Botaniker Traugott Gerber. Dieser arbeitete nach seinem Medizinstudium in Russland und erlangte als Professor an der Universität sowie als Direktor des ältesten botanischen Gartens in Moskau Ansehen und Bekanntheit.

Besonderheit der Pflanze
Die krautige Pflanze umfasst ursprünglich circa 30 verschiedene Arten und ist in den tropischen Teilen Asiens, Südamerikas, Südafrikas und Tasmaniens beheimatet. Ihre Stiele und Blätter sind meist mit feinen Härchen bedeckt und verleihen der Pflanze eine samtweiche Oberfläche. Da die meisten Arten Hybriden sind, existiert eine Vielzahl verschiedener Blütenkörbe, die sich in Größe, Anordnung und Farbe unterscheiden.

Pflegetipps

Ort: Die Gerbera badet gerne im Sonnenlicht, jedoch verbrennt sie schnell, wenn sie direkter Mittagssonne hinter einer Scheibe ausgesetzt ist.

Temperatur: Hohe Temperaturen sind dem Gedeihen des beliebten Blütenwunders nicht zuträglich. Auch sollte darauf geachtet werden, dass die Luft im Raum nicht steht. Während der Ruhephase im Winter erholt sich die Gerbera am besten bei einer Temperatur zwischen acht und zwölf Grad Celsius.

Wassergabe: Gleichmäßig feuchtes Substrat garantiert die Versorgung der Pflanze mit Nährstoffen. Staunässe sollte unbedingt vermieden werden. Während der Ruheperiode genügt es, sie alle zwei Wochen reduziert zu gießen.

Düngung: Um die bunten Blüten der Gerbera das ganze Jahr erblühen zu lassen, sollte in der aktiven Phase einmal pro Woche mit Blumendünger in angegebener Konzentration gedüngt werden.

Angebot im Handel
Die meisten Hybriden, die im Handel erhältlich sind, sind Kreuzungen der Gerbera jamesonii und anderen afrikanischen Arten. Die Pflanzen werden ganzjährig im Fachhandel angeboten.

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