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Archiv für August, 2013


Chrystober: So wird der Oktober zum Monat der Chrysantheme

Posted on 29. August 2013 by blumenbuero

Hurra, der Herbst ist da! In dieser Jahreszeit hat die Chrysantheme ihren großen Auftritt. Durch ihre Form- und Farbvielfalt eignet sie sich bestens für farbenfrohe Blumenarrangements, die die eigenen vier Wände mit positiver Stimmung bereichern. Ob als Kranz, Strauß oder dekorative Single-Ensembles – mit der Chrysantheme als blumigen Begleiter wird der triste Oktober zum fröhlichen Chrystober.

It’s Chrystober-Time! Die Farben des diesjährigen floralen Herbstes sind strahlendes Grün, sonniges Gelb und Orange, warmes Rot und helle Cremetöne. Locker leicht arrangiert versprüht die Chrysantheme Lebensfreude und Optimismus und macht jedes Zuhause zu einer wahren Quelle der guten Laune in der kargen Herbstzeit. Die Trends des Chrystobers sind echte Stimmungsmacher, das beweist auch der Hit des Chrystobers: die lebhafte Blütenkette aus Chrysanthemen.

Der Chrystober hält für jeden Geschmack die passende Blumendekoration bereit, denn die Chrysantheme ist ein wahres Dekowunder. Klassische Typen werden den Kranz lieben, der in diesem Jahr sein traditionelles Image mithilfe frischer Farben ablegt, auf Minimalisten macht das elegante Tischgesteck Eindruck und für alle, die es farbenfroh mögen, ist die verspielte Blütenkette genau das Richtige. Im Chrystober bleiben wirklich keine Wünsche offen. Mit wenigen Handgriffen werden aus leuchtenden Chrysanthemenblüten farbenfrohe Arrangements, die pure Energiequellen sind. Füllt man beispielsweise kleine Vasen oder Gläser mit Spider-, Spray-, Deko- und Santini-Chrysanthemen sowie frischen Accessoires, wie Blätter und Gräser, entsteht in Windeseile eine lebendige Blumendekoration, bei der die Chrysantheme zwar im Mittelpunkt steht, sich aber elegant zurückhält, ohne die Gespräche bei Tisch zu stören. Ein absolutes Must-have im Herbst ist natürlich der Kranz, der in frischen Rosa- und Gelbtönen wirklich jeden Wohnzimmertisch bereichert. Auch anlässlich des Erntedankfestes verbreiten die mit kunterbunten Blüten übersäten Kränze als Centerpieces für reich gedeckte Tafeln goldene Herbststimmung.

Blütenketten sind der Trend des Chrystobers. Hierbei werden Mini-Chrysanthemen direkt am Blütenkorb vom Stiel getrennt und nacheinander auf einem Blumendraht aufgefädelt. Diese Chrysanthemen-Kette kann dann verspielt auf den in einem Glaspokal arrangierten, frischen Äpfeln und den großblütigen Spider- und Deko-Chrysanthemen drapiert werden. Wenn die Chrysanthemen-Kette regelmäßig mit Wasser bestäubt wird, bleibt sie lange frisch und farbenfroh. Im Handumdrehen gelingt so ein überraschender Eyecatcher für Sideboard oder Esstisch.

Die facettenreiche Chrysantheme mit ihren über 400 unterschiedlichen Form- und Farbvarianten sorgt für einen Gute-Laune-Herbst. Sie ist außerdem äußerst pflegeleicht und robust, so sorgt sie in der Vase bis zu zwei Wochen für Freude pur. Weitere Dekoideen mit der Chrysantheme und viele weitere Tipps, Tricks und Informationen findet man auch unter www.tollwasblumenmachen.de und www.facebook.com/wasblumenmachen.

Polyscias ist Zimmerpflanze des Monats Oktober – Schöne Schattenpflanze: Fiederaralie adelt dunkle Ecken

Posted on 22. August 2013 by blumenbuero

Im Oktober steht die Fiederaralie als Zimmerpflanze des Monats im Mittelpunkt, ein Ort, der eigentlich gar nicht zu ihr passt. Denn als Schattenpflanze bevorzugt sie dunkle Ecken eines Raums. Dort wächst die asiatische Schönheit langsam, aber beständig und benötigt nur wenig Pflege.

Von den rund 100 Arten der ursprünglich aus den tropischen Gebieten Asiens stammenden Fiederaralie oder Polyscias, hat nur ein halbes Dutzend den Sprung in die europäische Hauskultur geschafft. Die populärste Art hierzulande ist die Polyscias balfouriana.

Die Araliengewächse können im Zimmer bis zu anderthalb Meter groß werden, wachsen aber eher langsam. Dennoch lohnt sich Geduld, da sie mit ihrem baum- oder strauchartigen Wuchs jeden Raum adeln. Die immergrünen Blätter der Polyscias sind meist rund oder herzförmig. Doch erst die unregelmäßig gewellten, gefiederten und gefärbten Blattränder verleihen der Pflanze ihren einzigartigen Look.

Trotz ihrer Statur und Schönheit sind Zurückhaltung und Bescheidenheit die wohl wichtigsten Eigenschaften der Fiederaralie. Das Rampenlicht sollen andere suchen, die Fiederaralie zieht es in die dunklen und halbschattigen Ecken der Wohnung. Von dort aus sorgt sie als natürlicher Luftfilter für ein gutes Raumklima, denn über ihre großflächigen Blätter wandelt sie besonders eifrig Schadstoffe in Sauerstoff um.

Die Pflanze des Monats Oktober ist etwas anspruchsvoller in der Pflege. Sie sollte regelmäßig, aber nur mit ein paar Schlückchen entkalktem Wasser und alle zwei Wochen mit flüssigem Dünger gegossen werden. Der Standort sollte unbedingt halbschattig, die Luft aber nicht zu trocken sein, damit die Fiederaralie beständig gedeiht. Den richtigen Zeitpunkt fürs Umtopfen kündigt die Zierpflanze selbstständig an, denn ihre Wurzeln wachsen einfach über den Topfrand hinaus. Weitere Informationen zur Fiederaralie und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf www.pflanzenfreude.de.

Fact-Sheet: Die bescheidene Fiederaralie

Namensherkunft
Der griechische Name Polyscias bedeutet übersetzt „viel Schatten“. Denn die Pflanze des Monats Oktober wird in der freien Natur oft von anderen Bäumen überragt und wächst dadurch zwangsläufig im Schatten. Den deutschen Namen Fiederaralie trägt die Pflanze aufgrund ihrer gefiederten Blätter.

Besonderheit der Pflanze
Im Topf oder Kübel wird die Fiederaralie etwa 50 bis 90 Zentimeter groß. In den kälteren Monaten von Dezember bis März legt die Pflanze eine Ruhephase ein und wächst noch langsamer als sonst. Um die Pflanze in Form zu halten, sollte sie regelmäßig beschnitten werden, dies gilt vor allem für die Triebspitzen.

Pflegetipps
Ort: Die Fiederaralie bevorzugt halbschattige bis schattige Plätze, besonders im Sommer sollte direkte Sonneneinstrahlung unbedingt vermieden werden. Im Winter kann sie jedoch auch vor dem Fenster platziert werden.

Temperatur: Zwischen 20 bis 22 Grad Celsius liegen die optimalen Temperaturbedingungen für die Pflanze des Monats Oktober, im Winter kann die Temperatur auch bis auf 18 Grad Celsius sinken. Hohe Luftfeuchtigkeit ist ebenfalls wachstumsfördernd.

Wassergabe: Die Fiederaralie braucht eine mäßige Wässerung mit enthärtetem Wasser. Auch eine regelmäßige Dusche mit weichem Wasser, um Staub zu entfernen kommt der Fiederaralie zugute.

Düngung: Von Frühjahr bis Herbst sollte alle 14 Tage gedüngt werden, im Winter reicht eine monatliche Düngefrequenz aus.

Angebot im Handel

Im Fachhandel werden Fiederaralien ganzjährig, oft auch im Minipflanzensortiment, angeboten. Beim Kauf von Minipflanzen sollte überprüft werden, ob die Wurzeln den Topfballen bereits durchdrungen haben und die Erde austrocknet ist. In diesem Fall sollte die Fiederaralie zeitnah in ein größeres Gefäß umgetopft werden.

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Nostalgisch und romantisch: Die vielseitige Dahlie verzaubert jeden Balkon

Posted on 22. August 2013 by blumenbuero

Die Dahlie ist die „Grande Dame“ unter den Zwiebelblühern. Sie besticht mit prächtigen Blüten, deren Farbspektrum von Weiß über Gelb, Orange oder Rot bis hin zu Rosa reicht, einfarbig oder mit fantastischen Farbverläufen. Gerade viele historische Sorten begeistern mit abgepuderten Pfirsich- und Gelbtönen oder sogar bronzefarbenen Varianten. Damit sind sie die ideale Besetzung für eine nostalgisch-romantische Balkonbepflanzung.

Die Dahlie erfreut sich schon lange einer großen Beliebtheit: Nach ihrer Einführung in Europa im 19. Jahrhundert wurde die Dahlie zum absoluten Must-Have, so war etwa der Impressionist Claude Monet ein großer Dahlien-Liebhaber und bewunderte die schöne Zwiebelblume noch vor seinen berühmten Seerosen. Kein Wunder also, dass sich die blühfreudige Schönheit ausgezeichnet für eine Balkonbepflanzung im nostalgischen Stil eignet. Hierfür wählt man am besten einen bunten Mix verschiedener Dahliensorten, die in Farbe und Form variieren. Auffällige Sorten wie Schmuck- oder Kaktusdahlien in romantischen Sorbet-Tönen verwandeln den Balkon in ein romantisches Refugium.

Da Dahlien sich auch hervorragend für die Vase eignen, kann man mit einem einfachen Trick die Dekoration noch eindrucksvoller gestalten: Einfach einzelne Dahlienblüten abschneiden und in kleinen Glasgefäßen vom Flohmarkt auf dem Balkon verteilen. Besonders gut machen sich Mignon-Dahlien wie die mehrfarbige „Murillo“, aber auch auffällige großblühende Sorten in Pastelltönen eignen sich hervorragend als Tischschmuck.

Um eine lange Blüte auch in der Vase zu garantieren, schneiden Sie die Dahlien immer früh morgens oder am Abend. Bevor man die üppigen Schönheiten in die Vase stellt, sollte man die Blumen ungefähr zwei Stunden bis unter den Blütenstand in kaltes Wasser legen.

Viele Tipps und Tricks und weitere Informationen zu Zwiebelblühern findet man unter www.tollwasblumenmachen.de und www.facebook.com/wasblumenmachen.

Wir ziehen aus! Blühende Zimmerpflanzen zur Sommerfrische auf Balkon und Terrasse: Alpenveilchen in Beerentönen versüßen den Herbst

Posted on 20. August 2013 by blumenbuero

Rosa Alpenveilchen NahaufnahmeLeuchtende Lampignons: Die zarten, herzförmigen Blüten der Cyclame sitzen stolz auf ihren langen Stielen und sind umrahmt von einem sattgrünen Blättermeer ein sommerliches Highlight auf Balkon und Terrasse. Von August bis weit in den Oktober sorgt das Alpenveilchen in hübschen Beerentönen für herzerwärmende Stimmung im Outdoor-Wohnzimmer – selbst, wenn die Tage wieder kürzer werden und die klassischen Sommerpflanzen bereits verblühen.

Erdbeeren, Himbeeren, Blaubeeren und Johannisbeeren gehören zum Sommer wie Sandstrand und der Duft von Sonnencreme. Mit Alpenveilchen in Beerentönen von Pink bis Violett lässt sich die Erinnerung an die Süße der schönsten Jahreszeit bis in den Herbst hinein auf Balkon und Terrasse verlängern. Ab Oktober versprüht die Cyclame ihren beerigen Charme liebend gerne auch Indoor auf Fensterbank und Esstisch. Warum besonders Beerentöne positiv auf die Stimmung wirken, erklärt die Farbsymbolik: Rot und seine Nuancen stehen für Dynamik, Kreativität und Lebensfreude und funktionieren wie ein Energieschub für das Gemüt.

Dank andauernder Kultivierung des Alpenveilchens seit Mitte des 19. Jahrhunderts, bildet die Topfpflanze mittlerweile nicht nur intensiv leuchtende Blüten-Lampignons in Rosa, Pink, Rot, Violett oder Weiß aus, sondern auch mehrfarbig in Bonbonfarben blühende Sorten sowie Züchtungen mit geränderten oder gefransten Blütenblättern. Besonders dekorativ und sommerlich ist ein Arrangement aus verschieden farbigen Cyclamen in unterschiedlichen Größen. Auch Form und Format der Gefäße darf bei diesem Arrangement variieren, doch sollte sich die Farbe der Töpfe sich möglichst in einer Nuance bewegen.
Puristen inszenieren die „Drinnen und draußen“-Pflanze in einem favorisierten Beerenton, setzen dabei jedoch auf Masse und effektvolle Töpfe aus gebürstetem Edelstahl, Silber überzogenem Metall oder nacktem Beton. Der kühle Look der Gefäße betont eindrucksvoll die ganze Pracht der seidenweichen, fünfblättrigen Blüten, die wie kleine Kronen auf einzelnen Stielen sitzen. Spätestens ab Ende Oktober sollten die Kübel zur Überwinterung an einen kühleren Ort im Haus mit Temperaturen um 15 bis 18 Grad Celsius gebracht werden.

Alpenveilchen könne auch draußen stehenDie Heimat des Alpenveilchens liegt nicht wie der Name vermuten lässt in den Alpen, sondern im Mittelmeerraum. Lediglich artverwandte Mitglieder der Primelgewächse kommen in den Alpen vor, was der Cyclame vermutlich versehentlich ihren deutschen Namen einbrachte.

In der Pflege ist das Alpenveilchen recht anspruchsvoll. Im Draußen-Wohnzimmer bevorzugt es zwar einen hellen Standort, verträgt aber keine direkte Sonneneinstrahlung. Große Hitze und Temperaturschwankungen sollten ebenfalls vermieden werden und der Umzug auf Balkon und Terrasse langsam und erst bei gemäßigteren Temperaturen ab August erfolgen. Als Substrat kann handelsübliche Blumenerde verwendet werden. Während der Wachstums- und Blütezeit sollte die Erde zwischen den Wassergaben an-, aber keinesfalls austrocknen, denn bereits einmalige Austrocknung kann zum Blühstopp führen. Ein tropfnasser Wurzelballen ist ebenfalls schädlich und die häufigste Ursache von Wurzelfäule. In der Blütephase freut sich das Alpenveilchen zudem über monatliche Düngung. Zusätzliche Pflegetipps und Dekorationsideen zum Alpenveilchen und weiteren „Überraschend draußen“-Pflanzen gibt es auf www.pflanzenfreude.de oder unter www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Grüne Oasen mit wenig Aufwand selber pflanzen und bis in den Herbst genießen Zeit für Natur: Gartenblüher auf Balkon und Terrasse

Posted on 14. August 2013 by blumenbuero

Die eigene kleine Oase mit Hornveilchen und StiefmütterchenVielfältige Gartenblüher begrünen Balkon und Terrasse und sorgen für ein Naturerlebnis im eigenen Heim. Ob Veilchen, Schneeflockenblumen oder Lobelien, vorgetriebene Pflanzen aus dem Fachhandel sind leicht einzupflanzen und einfach in der Pflege. Wer im Sommer die richtigen Gartenblüher auswählt, sichert sich auch einen goldenen Herbst auf Balkonien.

Mit vorgetriebenen Gartenblühern werden Balkon und Terrasse in kürzester Zeit und mit wenig Aufwand zu einem Ort der Entschleunigung. Denn die grüne Oase ist nicht nur schön anzusehen, Pausen im eigenen Nacherholungsgebiet wirken sich auch positiv auf das allgemeine Wohlbefinden aus und reduzieren Stress.

Ein ganzjähriger Klassiker im Topf ist das Stiefmütterchen. Die flächigen Blüten der Veilchenpflanze sorgen für eine unverwechselbare Optik und bringen knallige Farbpracht. Zudem ist die großblütige Das Endergebnis ist ein ländlich-rustikales Pflanzentrio mit StiefmütterchenGartenpflanze bekanntermaßen ab März eine der Ersten im Frühlingsgarten und blüht in vielen Sorten bis in den späten Herbst hinein – durch ihre Dauerpräsenz eignet sie sich ideal als Protagonistin im individuellen Pflanzkonzept. Im Sommer strahlen dann weiße und blaue Lobelin oder Wandelröschen aus den Töpfen. Schneeflockenblumen, Petunien, Geranien, Begonien, Kapkörbchen und Margeriten blühen sogar bis in den Oktober hinein und verwandeln selbst Stadtbalkone in Naturoasen mit ländlichem Ambiente.

Die Pflanzgefäße tragen viel zur Gesamtwirkung des Balkons oder der Terrasse bei. Schwere Ton- und Steintöpfe bieten auch bei Wind und Wetter ein sicheres Zuhause für Gartenpflanzen. Wer handwerklich begabt ist, kann zusätzlich dekorieren. Dann werden handelsübliche Kunststopftöpfe mit Weidenzaun ummantelt und dieser wird mit Draht befestigt. Dieser Mantel im Landhaus-Stil ist schick und nützlich, denn er bietet auch Wärmeschutz beim ersten Frost im Herbst. Alternativ kann ein ausgefräster Holzstumpf zum Übertropf mit Datscha-Flair umfunktioniert werden. Da es sich um unbehandelte Rohstoffe handelt, halten diese Dekorationen meist nur eine Saison und müssen jedes Jahr erneuert werden. Weitere Tipps und Tricks zur Handhabung von Gartenblühern gibt es unter www.pflanzenfreude.de und auf Facebook unter www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Eiskugeln aus Blüten: Sommerlicher Chrysanthemen-Tischschmuck

Posted on 7. August 2013 by blumenbuero

Sommer, Sonne, Chrysantheme: In der warmen Jahreszeit zeigt sich die vielseitige Blume von ihrer spielerischen und kreativen Seite. Als Deko-Trend der Saison bringt der Chrysanthemen-Eisbecher Sommerfeeling ins Haus und setzt die farbenfrohen Blüten der beliebten Blume auf originelle Art und Weise in Szene.

Den Chrysanthemen-Eisbecher kann man leider nicht essen, dafür ist er aber umso schöner anzuschauen. Das sommerliche Farbenspiel mit grünen und weißen Eiskugeln aus kleinen Chrysanthemenblüten kombiniert mit bunten Strohalmen und fröhlichen Cocktailschirmchen, versprüht die Atmosphäre eines sonnigen Tags am Meer. Dank der umfangreichen Farb- und Formenvielfalt der Chrysantheme können je nach persönlicher Vorliebe, Erdbeereis-, Pistazieneis- oder auch Vanille- und Zitroneneiskugeln aus ihren Blüten kreiert werden. In Asien wird die Chrysantheme übrigens als „goldene Blume“ verehrt. Ein sehr passender Name, denn besonders die gelben Blüten leuchten wie Sonnenstrahlen und schon einige wenige Chrysanthemen in einer schlichten Vase sorgen für fröhliches Sommerambiente im Raum.

Mit ihren großen und kleinen Blüten in intensiven Rottönen, strahlendem Gelb oder frischem Grün eignet sich die „goldene Blume“ perfekt für ausgefallene floristische Trends, wie den sommerlichen Chrysanthemen-Eisbecher. Als spielerische und kreative Tischdekoration setzt der gläserne, mit Blüten gefüllte Becher gekonnt florale Highlights in den eigenen vier Wänden und lässt sich schnell und unkompliziert herstellen. Dabei sind der Kreativität in Bezug auf Farben, Formen und Größe oder zusätzliche Accessoires keinerlei Grenzen gesetzt.

Die Anfertigung des sommerlichen Chrysanthemen-Eisbechers gelingt wie folgt

Für die Herstellung eines sommerlichen Chrysanthemen-Eisbechers benötigt man zunächst folgende Materialien:

- 1 gläsernen Eisbecher
- Accessoires nach Wahl (z.B. Obst, bunte Strohhalme oder Cocktailschirmchen)
- Nasssteckschaum für Blumen (in Kugelform oder am Stück)
- Stecknadeln
- Chrysanthemen (Farbe und Form je nach Geschmack, für die Eiskugeln sind jedoch Sorten mit kleineren
Blüten empfehlenswert, z.B. Santini)
- Blüten für die zusätzliche Dekoration des Eisbechers (z.B. große Chrysanthemen- oder Nelkenblüten)

Schritt 1
Der Nasssteckschaum bildet den Rohling für die Eiskugeln, Steckschaum am Stück daher in passend große Teile zerschneiden und zu Kugeln formen. Der Schaum lässt sich mit einem einfachen Küchenmesser leicht bearbeiten, eventuelle Unregelmäßigkeiten werden später beim Einstecken der Blüten ausgeglichen. Die Eiskugel-Rohlinge dann anschließend für 1-2 Minuten in ein Wasserbad legen, damit sich der Schaum vollsaugen kann, nicht untertauchen.

Schritt 2
Die Chrysanthemenblüten eng aneinandergereiht mit Stecknadeln in den Rohling stecken, bis eine Kugel entsteht. Die benötigte Anzahl an Blüten variiert je nach Größe. Für eine mittelgroße Eiskugel braucht man etwa 20-25 Blüten.

Schritt 3
Die Chrysanthemen-Eiskugeln zusammen mit weiteren üppigen Einzelblüten und den gewählten Accessoires in dem gläsernen Eisbecher drapieren. Das Gesteck täglich ein wenig gießen, damit sich der Steckschaum wieder mit Wasser vollsaugen kann.

Viele Tipps, Tricks und weitere Informationen zur Chrysantheme findet man auch unter www.tollwasblumenmachen.de und www.facebook.com/wasblumenmachen.

Überraschend draußen: Zimmerpflanzen zur Sommerfrische auf Balkon und Terrasse – Ländlich-romantisches Flair mit dem zarten Alpenveilchen

Posted on 5. August 2013 by blumenbuero

Ab dem Spätsommer sorgt das Alpenveilchen für herzerwärmende Stimmung auf Balkon und Terrasse. Mit den typisch geschwungenen Blüten in Weiß, Rosa, Pink, Lila und Rot ist der einstige Liebling des europäischen Adels ein echtes Glanzstück für den Außenbereich. Dabei benötigt es lediglich einen hellen und kühlen Standort und ein wenig Pflege, damit es bis in den Herbst hinein in üppiger Blütenpracht erstrahlt.

Das Alpenveilchen verkörpert mit seinen leuchtenden Blüten ländliche Alm-Romantik wie keine andere Pflanze. Doch auch wenn Name und Erscheinung gegenteiliges vermuten lassen, stammt die Pflanze ursprünglich nicht aus den Alpen, die 22 Wildarten des Alpenveilchens sind im Mittelmeergebiet zuhause. Als Zierpflanze sorgt sie von Ende August bis Mitte Oktober mit ihren schmetterlingsförmigen Blüten für ein idyllisches Ambiente auf Balkon und Terrasse.

Das Kraftzentrum des Alpenveilchens ist die Knolle. Von dort aus entfaltet die auch als Cyclamen bekannte Pflanzenbeauty ihre zwischen 15 bis 35 Zentimeter hohe Blätterpracht und die charakteristischen fünfblättrigen Blüten. Diese blühen je nach Sorte in feinem Weiß, zartem Rosa, knalligem Pink, kräftigem Rot oder hellem Lila. Durch langjährige Züchtung gibt es kaum eine Farbnuance zwischen Weiß, Lila und Rot, die die Cyclamen nicht in ihrem Repertoire hat.

Nicht ohne Grund wurde das Alpenveilchen bereits in den botanischen Gärten der englischen Königin Elisabeth kultiviert: Sind die klassischen Sommerpflanzen verblüht, hat die Cyclamen ihren großen Auftritt. Ob in modernen Blumenampeln aus geflochtenem Korb oder auf mehrere Töpfe aufgeteilt, das Alpenveilchen versüßt in jedem Gewand die letzten Sonnenstunden der warmen Jahreszeit.

Doch Vorsicht, das Alpenveilchen mag zwar helle Standorte, aber keine direkte Sonneneinstrahlung. Auch Hitze und großen Temperaturschwankungen sollte die Cyclame nicht ausgesetzt sein, ideal ist der Bereich zwischen 12 und 16 Grad Celsius. Daher sollte die „Drinnen und draußen“-Pflanze langsam auf den Auszug in den Außenbereich vorbereitet werden. Die Topferde sollte stets feucht gehalten werden, die Nässe darf sich aber keinesfalls im Topf stauen. In der Blütephase freut sich das Alpenveilchen über monatliche Düngung. Werden verwelkte Blüten entfernt, blüht die Pflanze bis in den späten Herbst hinein. Ausführliche Pflegetipps und Tricks gibt es unter www.pflanzenfreude.de und auf Facebook unter www.facebook.com/diepflanzenfreude.

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