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Überraschend draußen: Zimmerpflanzen zur Sommerfrische auf Balkon und Terrasse – Ländlich-romantisches Flair mit dem zarten Alpenveilchen

5. August 2013

Ab dem Spätsommer sorgt das Alpenveilchen für herzerwärmende Stimmung auf Balkon und Terrasse. Mit den typisch geschwungenen Blüten in Weiß, Rosa, Pink, Lila und Rot ist der einstige Liebling des europäischen Adels ein echtes Glanzstück für den Außenbereich. Dabei benötigt es lediglich einen hellen und kühlen Standort und ein wenig Pflege, damit es bis in den Herbst hinein in üppiger Blütenpracht erstrahlt.

Das Alpenveilchen verkörpert mit seinen leuchtenden Blüten ländliche Alm-Romantik wie keine andere Pflanze. Doch auch wenn Name und Erscheinung gegenteiliges vermuten lassen, stammt die Pflanze ursprünglich nicht aus den Alpen, die 22 Wildarten des Alpenveilchens sind im Mittelmeergebiet zuhause. Als Zierpflanze sorgt sie von Ende August bis Mitte Oktober mit ihren schmetterlingsförmigen Blüten für ein idyllisches Ambiente auf Balkon und Terrasse.

Das Kraftzentrum des Alpenveilchens ist die Knolle. Von dort aus entfaltet die auch als Cyclamen bekannte Pflanzenbeauty ihre zwischen 15 bis 35 Zentimeter hohe Blätterpracht und die charakteristischen fünfblättrigen Blüten. Diese blühen je nach Sorte in feinem Weiß, zartem Rosa, knalligem Pink, kräftigem Rot oder hellem Lila. Durch langjährige Züchtung gibt es kaum eine Farbnuance zwischen Weiß, Lila und Rot, die die Cyclamen nicht in ihrem Repertoire hat.

Nicht ohne Grund wurde das Alpenveilchen bereits in den botanischen Gärten der englischen Königin Elisabeth kultiviert: Sind die klassischen Sommerpflanzen verblüht, hat die Cyclamen ihren großen Auftritt. Ob in modernen Blumenampeln aus geflochtenem Korb oder auf mehrere Töpfe aufgeteilt, das Alpenveilchen versüßt in jedem Gewand die letzten Sonnenstunden der warmen Jahreszeit.

Doch Vorsicht, das Alpenveilchen mag zwar helle Standorte, aber keine direkte Sonneneinstrahlung. Auch Hitze und großen Temperaturschwankungen sollte die Cyclame nicht ausgesetzt sein, ideal ist der Bereich zwischen 12 und 16 Grad Celsius. Daher sollte die „Drinnen und draußen“-Pflanze langsam auf den Auszug in den Außenbereich vorbereitet werden. Die Topferde sollte stets feucht gehalten werden, die Nässe darf sich aber keinesfalls im Topf stauen. In der Blütephase freut sich das Alpenveilchen über monatliche Düngung. Werden verwelkte Blüten entfernt, blüht die Pflanze bis in den späten Herbst hinein. Ausführliche Pflegetipps und Tricks gibt es unter www.pflanzenfreude.de und auf Facebook unter www.facebook.com/diepflanzenfreude.

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