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Wir ziehen aus! Blühende Zimmerpflanzen zur Sommerfrische auf Balkon und Terrasse: Alpenveilchen in Beerentönen versüßen den Herbst

20. August 2013

Rosa Alpenveilchen NahaufnahmeLeuchtende Lampignons: Die zarten, herzförmigen Blüten der Cyclame sitzen stolz auf ihren langen Stielen und sind umrahmt von einem sattgrünen Blättermeer ein sommerliches Highlight auf Balkon und Terrasse. Von August bis weit in den Oktober sorgt das Alpenveilchen in hübschen Beerentönen für herzerwärmende Stimmung im Outdoor-Wohnzimmer – selbst, wenn die Tage wieder kürzer werden und die klassischen Sommerpflanzen bereits verblühen.

Erdbeeren, Himbeeren, Blaubeeren und Johannisbeeren gehören zum Sommer wie Sandstrand und der Duft von Sonnencreme. Mit Alpenveilchen in Beerentönen von Pink bis Violett lässt sich die Erinnerung an die Süße der schönsten Jahreszeit bis in den Herbst hinein auf Balkon und Terrasse verlängern. Ab Oktober versprüht die Cyclame ihren beerigen Charme liebend gerne auch Indoor auf Fensterbank und Esstisch. Warum besonders Beerentöne positiv auf die Stimmung wirken, erklärt die Farbsymbolik: Rot und seine Nuancen stehen für Dynamik, Kreativität und Lebensfreude und funktionieren wie ein Energieschub für das Gemüt.

Dank andauernder Kultivierung des Alpenveilchens seit Mitte des 19. Jahrhunderts, bildet die Topfpflanze mittlerweile nicht nur intensiv leuchtende Blüten-Lampignons in Rosa, Pink, Rot, Violett oder Weiß aus, sondern auch mehrfarbig in Bonbonfarben blühende Sorten sowie Züchtungen mit geränderten oder gefransten Blütenblättern. Besonders dekorativ und sommerlich ist ein Arrangement aus verschieden farbigen Cyclamen in unterschiedlichen Größen. Auch Form und Format der Gefäße darf bei diesem Arrangement variieren, doch sollte sich die Farbe der Töpfe sich möglichst in einer Nuance bewegen.
Puristen inszenieren die „Drinnen und draußen“-Pflanze in einem favorisierten Beerenton, setzen dabei jedoch auf Masse und effektvolle Töpfe aus gebürstetem Edelstahl, Silber überzogenem Metall oder nacktem Beton. Der kühle Look der Gefäße betont eindrucksvoll die ganze Pracht der seidenweichen, fünfblättrigen Blüten, die wie kleine Kronen auf einzelnen Stielen sitzen. Spätestens ab Ende Oktober sollten die Kübel zur Überwinterung an einen kühleren Ort im Haus mit Temperaturen um 15 bis 18 Grad Celsius gebracht werden.

Alpenveilchen könne auch draußen stehenDie Heimat des Alpenveilchens liegt nicht wie der Name vermuten lässt in den Alpen, sondern im Mittelmeerraum. Lediglich artverwandte Mitglieder der Primelgewächse kommen in den Alpen vor, was der Cyclame vermutlich versehentlich ihren deutschen Namen einbrachte.

In der Pflege ist das Alpenveilchen recht anspruchsvoll. Im Draußen-Wohnzimmer bevorzugt es zwar einen hellen Standort, verträgt aber keine direkte Sonneneinstrahlung. Große Hitze und Temperaturschwankungen sollten ebenfalls vermieden werden und der Umzug auf Balkon und Terrasse langsam und erst bei gemäßigteren Temperaturen ab August erfolgen. Als Substrat kann handelsübliche Blumenerde verwendet werden. Während der Wachstums- und Blütezeit sollte die Erde zwischen den Wassergaben an-, aber keinesfalls austrocknen, denn bereits einmalige Austrocknung kann zum Blühstopp führen. Ein tropfnasser Wurzelballen ist ebenfalls schädlich und die häufigste Ursache von Wurzelfäule. In der Blütephase freut sich das Alpenveilchen zudem über monatliche Düngung. Zusätzliche Pflegetipps und Dekorationsideen zum Alpenveilchen und weiteren „Überraschend draußen“-Pflanzen gibt es auf www.pflanzenfreude.de oder unter www.facebook.com/diepflanzenfreude.

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