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Archiv für September, 2013


Bromelie ist Zimmerpflanze des Monats November – Farbfeuerwerk im Topf: Die Bromelie erstrahlt im Winter

Posted on 19. September 2013 by blumenbuero

11_Exotisch schön - die BromelieAb November sorgt die Bromelie für ein echtes Farbfeuerwerk im Topf und wirkt aktiv gegen den Winterblues. Es gibt kaum eine Blütenfarbe, die die aus Südamerika stammende Bromelie nicht in ihrem Repertoire hat. In der Pflege ist die Pflanze des Monats November recht bescheiden, es gilt lediglich, auf eine Wässerung über den Kelch zu achten.

Pünktlich zum nahenden Wintereinbruch entfacht die Bromelie ein wahres Farbfeuerwerk im Topf. Die einzelne leuchtende Blüte ragt wie eine Flamme aus dem Herzen der grünblättrigen Pflanze und macht sie zweifelsohne zu einem Highlight in grauen Tagen. Diese Blüte ist ein wahrhaft einzigartiges Geschenk, denn die Bromelie blüht nur ein einziges Mal, doch das tut sie mit einer Energie, die ihresgleichen sucht – ihre Blütephase dauert etwa drei bis sechs Monate.

Die Farbpalette der Bromelienblüte reicht von Gelb über Orange und Rot bis hin zu Violett. Manche Arten vereinen sogar mehrere Farben in einer Blüte. Das extravagante und exotische Flair der Bromelie kommt in einer Mischung aus mehreren Arten perfekt zu Geltung, dabei können die unterschiedlichen Pflanzen einfach nebeneinander in einen großen Topf gepflanzt werden.

11_Mit bunten Bromelien im Haus kann der Winter draußen kommenUrsprünglich stammt die Bromelie aus dem rauen Andengebirge und den Urwäldern Uruguays, sie ist aber mittlerweile überall in Mittel- und Südamerika verbreitet. Dort wächst sie häufig als Aufsitzer auf anderen Bäumen und zieht mit ihren Wurzeln und Blättern Feuchtigkeit und Nährstoffe aus der Luft. Die erste Bromelienart, eine Ananas, kam 1493 im Gepäck von Christopher Columbus nach Europa. Anschließend dauerte es noch einmal 283 Jahre, bis eine weitere der über 3.000 Bromelienarten den Weg über den Atlantik fand und als Zierpflanze kultiviert wurde.

In der Pflege ist die Bromelie kein empfindliches Pflänzchen, sondern hart im Nehmen. Die Pflanze des Monats November benötigt einen hellen Standort und sollte regelmäßig durch den Kelch – keinesfalls über die Topferde – gegossen werden. Auf Dünger kann sie gänzlich verzichten. Weitere Informationen zur Bromelie und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf www.pflanzenfreude.de.

Fact-Sheet: Die farbenprächtige Bromelie

Namensherkunft
Charles Pulmier, ein französischer Botaniker aus dem späten 17. Jahrhundert, gab der ursprünglich aus Südamerika stammenden Pflanze den Namen „Bromelie“ und ehrte damit den schwedischen Arzt und Botaniker Olaf Bromel.

Besonderheit der Pflanze
Auf die prächtige Blüte der Bromelie muss mitunter länger gewartet werden, denn kultivierte Bromelien benötigen je nach Art zwei bis drei Jahre bis zur Blütezeit. In ihrem natürlichen Umfeld braucht die Pflanze sogar bis zu 20 Jahre für die Ausbildung einer Blüte. Bis auf wenige Ausnahmen blüht die Bromelie nur einmal in ihrem Pflanzenleben, nach ihrer Blüte vermehrt sie sich über Ableger.

Pflegetipps
Ort: Helle, nicht zu sonnige Standorte sind das ideale Umfeld für eine lange Blüte der Bromelie.

Temperatur: Für die Bromelie sind warme Temperaturen ab 15 Grad Celsius am besten geeignet. Die meisten Bromelienarten sind recht robust und kleinere Temperaturschwankungen können ihnen naturgemäß nichts anhaben.

Wassergabe: Die Bromelie versorgt sich vor allem über ihren Kelch mit Flüssigkeit, deshalb sollte dieser ständig mit Wasser gefüllt sein. An warmen Tagen ist Wassernebel aus der Blumenspritze dem Gedeihen der Bromelie förderlich.

Düngung: Düngung ist bei der Bromelie nicht notwendig.

Angebot im Handel

Bromelien blühen etwa drei bis sechs Monate lang und haben damit eine vergleichsweise lange Blütezeit. Im Fachhandel sind sie ganzjährig als Zimmerpflanze erhältlich.

Über Zimmerpflanze des Monats
Die Kampagne „Zimmerpflanze des Monats“ ist eine Initiative des Blumenbüros und wird kofinanziert von der Europäischen Union. Eine Jury aus Vertretern des Zierpflanzenbaus stellt monatlich eine Zimmerpflanze vor, die noch nicht so populär ist oder sich durch eine interessante Geschichte für den Titel qualifiziert. Mehr über die Pflanze des Monats bei Facebook: www.facebook.com/diepflanzenfreude

KAMPAGNE FINANZIERT MIT FÖRDERMITTELN DER EUROPÄISCHEN UNION


Mit dem Ende des Sommers haben Spätblüher ihren großen Auftritt: Leuchtender Herbst mit Tagetes, Springkraut & Kapkörbchen

Posted on 17. September 2013 by blumenbuero

„Indian Summer“ im eigenen Garten: Der Herbst zeigt sich in den schönsten Farben der Natur von Orange bis Violett. Mit Tagetes, Springkraut und Kapkörbchen wird die heimische Terrasse bis in den Oktober zur einladenden Outdoor-Residenz.

Die feingliedrige Blüte der Tagetes in NahaufnahmeAm 22. September beginnt der kalendarische Herbst. Die Tage werden langsam kürzer und die Nächte zunehmend kühler. Die Pflanzenwelt passt sich diesem Wetter an und bereitet sich langsam auf den nahenden Winter vor. Das Chlorophyll der Blätter wird in die Wurzeln zurückgezogen, um Energie für das kommende Frühjahr zu sparen. Die grüne Blattfarbe von Bäumen und Büschen weicht verschiedenen Orange- und Rottönen und lässt die Natur in warmen Farben leuchten. Neben den Laubbäumen im Garten haben jetzt auch farbenreiche Spätblüher ihren großen Auftritt. Für den „Indian Summer“ im heimischen Außenbereich eigenen sich die Gelb strahlende Tagetes, das Springkraut in sattem Orange und das Violett schimmernde Kapkörbchen perfekt. Ob in Kombination miteinander oder für sich allein, die Gartenblüher machen auf der Herbstterrasse garantiert eine gute Figur.
Das Springkraut, das im Volksmund auch Fleißiges Lieschen genannt wird, ist mit seinen gefüllten oder ungefüllten Blüten immer ein Blickfang. Die Farben der Blütenblätter, von knalligen Rottönen über Orange bis hin zu heiterem Gelb, bilden einen schönen Kontrast zu den dunkelgrünen, robusten Blättern, die die Blüten sanft umfließen.

Auch die Tagetes mit ihren kraftvollen Gelbnuancen und ihrer exotischen Blütenform verzückt jeden Betrachter. Denn jeder einzelne Blütenkorb der Topfpflanze besteht aus rund 120 röhrenförmigen Blütenblättern, die dicht nebeneinander im Grund verankert sind und die Blüten wie ein samtiges Kissen erscheinen lassen. Vor allem zweifarbige Arten der Tagetes mit überwiegend dunkelroten Blütenblättern und hellgelben Blütteninnenseiten erscheinen aus der Ferne wie wärmende Herbstfeuer.

Kräftiges Grün und strahlendes Violett, so außergewöhnlich ist die OsteospermumDas niedliche Kapkörbchen vervollständigt das herbstliche Trio und punktet vor allem mit seiner wohlbekannten, an die sympathische Margerite erinnernden Blütenform. Farblich hat das Kapkörbchen jedoch deutlich mehr zu bieten: Die Blütenspitzen erstrahlen je nach Art in Gelb, Orange, Rot oder Violett und werden zur Mitte der Blüte hin immer heller bis sie im Grund Weiß leuchten. Im deutlichen Kontrast dazu steht das Zentrum der Blüte – der dunkle, metallisch glänzende Blütenkorb.

Tagetes, Springkraut und Kapkörbchen vertragen sich gut und haben auch in der Pflege ähnliche Ansprüche. Ein heller und windgeschützter Standort fördert die üppige Blütenbildung der Gartenblüher. Das Substrat sollte stets feucht gehalten werden, damit sich die Pflanzen mit genügend Nährstoffen versorgen können. Verblühtes sollte entfernt werden, sodass die Bildung neuer Blüten bis in den späten Herbst gewährleitstet ist und der Garten prachtvoll in warmen Herbstfarben erscheint. Zusätzliche Informationen und Pflegetipps gibt es auf www.pflanzenfreude.de oder unter www.facebook.com/diepflanzenfreude.

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