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Archiv für October, 2013


Der Evergreen unter den Gartenblühern ist beliebt wie nie – Comeback des Jahres: Stiefmütterchen ist die Pflanze 2013

Posted on 30. October 2013 by blumenbuero

Farbenfrohes Stiefmütterchen- TrioDas Stiefmütterchen ist die Pflanze des Jahres 2013. Von einer vierköpfigen Jury wurde das Veilchengewächs zum populärsten Gartenblüher der diesjährigen Draußen-Saison gewählt. Die Experten berücksichtigten in ihrem Urteil eine große Auswahl an Gartenblühern von Begonie bis Petunie und bewerteten diese anhand der Kriterien „Vielfalt“, „Pflege“ und „Gestaltung“. Das klassische Stiefmütterchen konnte sich besonders in puncto Wandelbarkeit und Widerstandsfähigkeit als klarer Favorit der Jury behaupten.

Das Stiefmütterchen ist die Top(f)pflanze des Jahres 2013. Eine Jury aus Experten rund um das Thema Zierpflanzen und Design kürte den grünen Klassiker zur Nummer eins der Gartenblüher. Die Jury legte bei ihrer Entscheidung besonderen Wert auf die Wandelbarkeit und eine einfache Handhabung der Pflanze. Laut Juryurteil entspricht das Stiefmütterchen mit seiner schier unendlichen Farben- und Formenvielfalt und seinen geringen Pflegeansprüchen absolut dem modernen Zeitgeist.

Wiebke Gajus, Redakteurin des Special Interest-Mediums „Lust auf Wohnen“, ließ im Rahmen der Jurytätigkeit ihre langjährige Expertise im Bereich Grünpflanzen und deren Inszenierung für drinnen und draußen in die Wahl einfließen. Felix Schulz van Endert ist auf die Vermittlung und Betreuung von Immobilien spezialisiert. Seine Erfahrung als Gartenberater und Makler erlaubte eine professionelle Bewertung der Pflanzen hinsichtlich der Gestaltung von Wohnumfeldern zum Wohlfühlen.

Das dritte Jurymitglied, Gabriela Kaiser, ist selbstständiger Trendscout und entwickelt für Unternehmen zukunftsweisende Ideen und Konzepte. Sie brachte ihr Know-How insbesondere in der Beurteilung der Topfpflanzen nach künftigen Gardening-Trends in urbanen Lebensräumen ein. Frank Teuber, Geschäftsführer des Blumenbüro Hollands von Deutschland und Mitteleuropa, komplettierte schließlich die Expertenrunde. Er fungierte als Vertreter des grünen Sektors und berücksichtigte in seiner Wertung vor allem Züchter- und Marketingaspekte innerhalb des Zierpflanzenanbaus.

Zur Bewertung bei der Wahl zur „Pflanze des Jahres“ standen eine Vielzahl populärer Gartenpflanzen von Begonien, über Geranien und Fuchsien bis hin zu Impatiens und Tagetes. Die Jurymitglieder konnten je Pflanze bis zu fünf Bewertungspunkte auf die Merkmale „Vielfalt“, „Pflege“ und „Gestaltung“ verteilen. Das Stiefmütterchen überzeugte schnell in allen Kategorien – Trendexpertin Gabriela Kaiser begründet ihre Entscheidung folgendermaßen: „Das Stiefmütterchen ist gerade für berufstätige Großstädter der ideale grüne Begleiter. Stiefmütterchen sind zum einen recht einfach zu pflegen, eine wöchentliche Bewässerung ist völlig ausreichend, was unserem Trend zur Mobilität zu Gute kommt. Außerdem gibt es sie in vielen verschiedenen Farben und Formen, so dass sie sich gut in das vorhandene Design von Balkon und Terrasse einfügen lassen – schon wenige Töpfe bringen ganz einfach ländliches Flair in das urbane Umfeld.“

Gartenberater Felix Schulz van Endert ergänzt: „Auch wenn das Stiefmütterchen klassisch ein schwarzes Gesicht trägt, stellen gerade die einfarbigen Neuzüchtungen für mich einen besonderen Wert dar. Zudem lassen sich mit Stiefmütterchen bis in den Herbst und sogar bis in den nahenden Winter leuchtende Farbakzente setzen – ein besonderes Highlight sind Blüten in Orange oder Wasserblau. Ob im Beet, in der Schale, im Kasten oder als Arrangement für den Tisch, ob modern oder klassisch, groß- oder kleinblütig, glatt oder kraus – das wandelbare Stiefmütterchen fühlt sich überall zu Hause.“

Das Maßliebchen sorgt für eine fröhliche Atmosphäre auf Balkon und TerrasseAuf Platz zwei des Gartenblüher-Rankings 2013 landet das Maßliebchen. Frank Teuber vom Blumenbüro Holland benennt die Vorteile der Topfpflanze: „Dank moderner Züchtung ist die Bellis ein echtes Allround-Talent: Sie ist pflegeleicht, belastbar und blüht jedes Jahr aufs Neue. Die üppig gefüllten Blüten des robusten Gartenblühers leuchten in Weiß, Rosa und Weinrot und stechen in jedem Balkon- oder Terrassenarrangement hervor. Als kultivierte Schwester des Gänseblümchens ist das moderne Maßliebchen ein echter Gewinn für den Außenbereich.“

Bronze bei der Wahl zur „Pflanze des Jahres 2013“ geht an die Verbena, die die Jury nicht nur mit ihren farbenfrohen Blüten, sondern auch mit ihrem würzigen Duft zu überzeugen wusste. „Mit Verbenen sind Gartenfans immer auf der Sonnenseite. Ihre kleinen, sternförmigen Blüten erscheinen in allen Farben des Regenbogens und verleihen jedem Außenbereich einen Bunte VerbenaprachtFrischekick. Ein weiteres Plus der Verbene: Sie ist eine der ersten Pflanzen, die im Frühjahr erblüht und gleichzeitig das florierende Schlusslicht der Draußen-Saison im Herbst. Für mich ein Tausendsassa durch und durch!“, so die grüne Journalistin Wiebke Gajus.

Weiteres Bild- und Textmaterial zum Stiefmütterchen und vielen anderen Gartenblühern gibt es in der Datenbank „Gartenglück“ unter blumenbuero.newsroom.eu/gartenglueck.

Hippeastrum ist Zimmerpflanze des Monats Dezember – Weihnachtliche Sternstunden mit der Hippeastrum

Posted on 21. October 2013 by blumenbuero

Amaryllis zum FestDie Zimmerpflanze des letzten Monats im Jahr 2013 ist die prächtige Hippeastrum. Pünktlich zur Weihnachtszeit erfreut der Ritterstern seine Besitzer mit seinen großen sternförmigen Blüten in zahlreichen Farbfacetten. Dafür sammelte der Zwiebelblüher seine Kräfte in der Ruhephase im Herbst.

Unser Star des Monats Dezember ist die Hippeastrum. Ihr Name leitet sich vom griechischen Wort „hippeus“ für Ritter ab und ist vielen daher auch als Ritterstern bekannt. Im Volksmund wird die Hippeastrum fälschlicherweise auch als Amaryllis bezeichnet, dabei ist die Amaryllis Belladonna die einzige echte Amaryllisart und somit nur eines von vielen Mitgliedern der großen Hippeastrum Familie.
Ursprünglich stammt die Hippeastrum aus Südamerika. Durch holländische Züchter, die im 18. Jahrhundert einzelne Pflanzenarten importierten, wurde die Pflanze schließlich auch in Europa kultiviert. Aus der Urart wurden mittlerweile etliche neue Sorten und Hybriden gezüchtet, deren Vielfalt heutzutage vor allem zur Weihnachtszeit erfreut.

Amaryllis ist Zimmerpflanze des Monats DezemberDie sternförmigen Blüten des Winterblühers gibt es in allen erdenklichen Formungen – von breitgefächert über zierlich spitz und gefranst bis hin zu gefüllten Kelchen. Die Färbungen reichen von klassischem Weiß über Gelb und sonnigem Orange bis zu Rosa und intensivem Rot und sogar Grüntönen. Im Trend sind vor allem mehrfarbige Kreuzungen mit zarten oder kräftigen Weißschattierungen der Blüte oder farbigen Blütenrändern. An einem einzelnen Schaft der Hippeastrum können sich bis zu vier der eindrucksvollen und bis zu 20 Zentimeter großen Blüten bilden.

Die Hippeastrum gehört zur Familie der Zwiebelblüher. Typisch für diese Pflanzen ist die Ruhephase, in der sich die Zwiebel bis zum erneuten Austrieb regeneriert. Beim Ritterstern fällt die Ruhezeit in den Herbst, die Blüte beginnt im Winter, gefolgt von einer längeren Wachstumsperiode im Frühjahr und Sommer. Bei entsprechender Handhabung und Pflege entwickelt die Hippeastrum so jährlich neue Triebe und Blüten. Weitere Informationen zur Hippeastrum und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf www.pflanzenfreude.de.

Fact-Sheet: Die prachtvolle Hippeastrum

Namensherkunft
Ihren Namen verdankt die Hippeastrum dem englischen Hobbybotaniker und Mittelalter-Experten William Herbert. Er erkannte in der Blüte den Morgenstern eines Ritters und leitete vom griechischen Begriff „hippeus“ für Ritter den Pflanzennamen ab. Durch die Übersetzung entstand die volkstümliche Bezeichnung Ritterstern.

Besonderheit der Pflanze
Wie alle Pflanzen wächst auch die Hippeastrum stets der Sonne entgegen. Um einen geraden Wuchs zu gewährleisten, sollte der Blumentopf regelmäßig gedreht werden.

Pflegetipps
Ort: Zur Blütezeit im Winter sollte die Hippeastrum nicht der direkten Sonneneinstrahlung hinter einer Scheibe ausgesetzt sein. In der Wachstumsphase im Frühling und Sommer hingegen ist ein sonniges Plätzchen am Fenster genau der richtige Ort für den Ritterstern. Während der Ruhephase im Herbst ist ein schattiger Standort, wie ein dunkler Hausflur oder der Keller, ideal.

Temperatur: Während der Wachstumsphase im Frühling und Sommer fühlt sich die Hippeastrum bei 20 Grad Celsius wohl, danach sind Temperaturen bis 18 Grad Celsius für sie perfekt geeignet.

Wassergabe: Von Dezember bis zur Ruhezeit Ende August sollte die Hippeastrum regelmäßig gegossen werden. Im darauffolgenden Dezember, wenn die Zwiebel umgetopft wurde, sollte wieder mit der Bewässerung begonnen werden.

Düngung: Nach der Blüte im Winter kann bis Ende Juli alle zwei Wochen ein Flüssigdünger verabreicht werden. Danach sollte ein kalireicher Dünger verwendet werden, der das Reifen der Zwiebel fördert. Anfang Herbst empfiehlt es sich, sowohl Düngung als auch Bewässerung einzustellen.

Angebot im Handel

Die Hippeastrum ist von Herbst bis Frühling als bereits treibende Zwiebel fertig im Topf erhältlich.

Über Zimmerpflanze des Monats
Die Kampagne „Zimmerpflanze des Monats“ ist eine Initiative des Blumenbüros und wird kofinanziert von der Europäischen Union. Eine Jury aus Vertretern des Zierpflanzenbaus stellt monatlich eine Zimmerpflanze vor, die noch nicht so populär ist oder sich durch eine interessante Geschichte für den Titel qualifiziert. Mehr über die Pflanze des Monats bei Facebook: www.facebook.com/diepflanzenfreude

KAMPAGNE FINANZIERT MIT FÖRDERMITTELN DER EUROPÄISCHEN UNION


Lieblingsblumen beflügeln echte Freundschaften

Posted on 11. October 2013 by blumenbuero

Echte Freundinnen sollten voneinander wissen, welches ihre Lieblingsblumen sind. Denn mit Blumen kann man seiner besten Freundin einfach und schnell ein ganz persönliches, nur auf sie zugeschnittenes Geschenk machen. Warum kleine, sehr persönliche Präsente eine Freundschaft bereichern und vertiefen können, verrät die bekannte Psychologin und erfolgreiche Buchautorin, Felicitas Heyne.

Amaryllis, Calla, Gladiole, Hortensie, Lilie, Rose, Sonnenblume… Es gibt unzählig viele Blumen. Und dennoch haben insbesondere Frauen eine ganz bestimmte Lieblingsblume, die sie besonders gerne mögen. Wer die Lieblingsblumen seiner besten Freundin kennt, verfügt damit über einen wertvollen Wissensschatz, denn damit lässt sich eine wahre Freundschaft geradezu beflügeln.

„Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft“, das Sprichwort kennt jeder. Und es stimmt, erklärt die bekannte Psychologin und beliebte Buchautorin, Felicitas Heyne: „Der Brauch, wichtigen Menschen Geschenke zu machen, findet sich in allen Epochen und Kulturen. Eine beste Freundin steht uns persönlich sehr nah und wir möchten, dass wir ihr wichtig sind. Über eine sehr individuell ausgewählte, besondere Aufmerksamkeit von ihr freuen wir uns deswegen ganz besonders. Die persönliche Note des Geschenks ist uns dabei viel wichtiger als sein materieller Wert. Das ist auch eine Erklärung dafür, warum wir ein eher unpersönliches Mitbringsel von entfernteren Bekannten ohne Murren entgegennehmen, aber sehr gekränkt wären, wenn uns dasselbe Geschenk von unserer besten Freundin überreicht würde“.

Lieblingsblumen als kleine Aufmerksamkeit für die beste Freundin sind dementsprechend ideal: Sie sind schnell und unkompliziert zu bekommen, nie übertrieben und dabei trotzdem immer einzigartig und persönlich. „Wählt man die Lieblingsblume seiner besten Freundin richtig aus, versinnbildlicht und unterstreicht man damit die Enge und Vertrautheit zueinander auf ganz besondere Weise. Bei der Empfängerin löst so ein Geschenk das Gefühl, geliebt zu werden aus, ebenso wie den Eindruck, dass die Geberin sie ganz genau kennt: Diese Blume, dieses Geschenk passt nur zu mir und ist für mich allein bestimmt. Im Idealfall gelingt uns die Auswahl eines solchen Geschenks, ohne dass die beste Freundin selbst einen präzisen Wunsch geäußert hat. Denn Überraschungen machen einfach am meisten Spaß“ sagt Felicitas Heyne.

Allen, die die Lieblingsblume ihrer besten Freundin noch nicht kennen, sei die Webseite www.tollwasblumenmachen.de ans Herz gelegt. Hier kann man jetzt aus einer Vielzahl von Blumen die Lieblingsblumen seiner besten Freundin erraten. Mitmachen lohnt sich: Einerseits besteht die Möglichkeit die Lieblingsblumen zu gewinnen. Und andererseits findet man heraus, welches die Lieblingsblumen der besten Freundin sind – wertvolles Wissen also, das jede gute Freundin zu schätzen wissen sollte.

Jetzt Gartenblüher für den Winter vorbereiten – Winterfest: So überstehen Topfpflanzen die kalte Jahreszeit

Posted on 1. October 2013 by blumenbuero

Die intensiv gefärbten Blüten der BougainvilleaMit Beginn des letzten Quartals des Jahres hält der Winter unaufhaltsam Einzug ins Draußen-Wohnzimmer. Mit den kürzer werdenden Tagen und kälteren Außentemperaturen wird es Zeit, den hauseigenen Außenbereich winterfest zu machen. Dem winterlichen Wetter zum Trotz, wird dem tristen Grau auf Balkon und Terrasse mit robusten und winterharten Pflanzen wie der Christrose oder dem Hornveilchen Einhalt geboten.

Das kurzzeitige Schönwetterhoch Ende September, der sogenannte „Altweibersommer“, kündigt das Ende der Draußen-Saison an. Bei zunehmend schlechten Witterungsverhältnissen wie Regen, Wind und gebietsweise erstem Nachtfrost müssen Balkon- und Terrassenbesitzer jetzt vorsorgen, um ihre getopften Gartenblüher unbeschadet durch die kalte Jahreszeit zu bringen.

Mehrjährige, nicht winterharte Balkonpflanzen wie beispielsweise die Geranie und die Bougainvillea sollten vor der Überwinterung zurückgeschnitten und anschließend an einem dunklen Ort mit Temperaturen von 10 bis 15 Grad Celsius platziert werden. Bereits wenige Wochen bevor die Pflanzen in ihr Winterquartier umziehen, sollte nur noch mäßig gegossen werden – damit wird ein zu feuchter Wurzelballen verhindert, der in der pflegearmen Winterzeit die schädliche Wurzelfäule und damit ein Absterben der Pflanze zur Folge haben kann. Kurz vor Start der Überwinterung darf jedoch noch einmal kräftig gedüngt werden, so hat die Pflanze ein Nährstoffpolster für die kalte Jahreszeit. Während der Winterpause selbst ist eine zusätzliche Düngung nicht nötig. Ab Anfang Mai, traditionell nach den letzten frostigen Tagen, den Eisheiligen, können die Balkonpflanzen in aller Regel wieder nach draußen gestellt werden.

Eine Komposition aus Hornveilchen und Stiefmütterchen am WasserDoch allem Winterwetter zum Trotz, lassen sich einige Gartenblüher nicht unterkriegen. Topfpflanzen wie Stiefmütterchen und Kapkörbchen blühen bis in den späten Herbst und überstehen den Winter auch draußen unbeschadet, sie sollten aber dicht an einer geschützten Hauswand platziert werden. Bei starkem Schneefall oder Temperaturen jenseits des Nullpunktes sollten sie zudem mit Reisig oder einem Mantel aus Weidenmatten abgedeckt werden. Das garantiert, dass der Wurzelballen nicht komplett durchfriert und die Pflanzen im kommenden Frühjahr wieder austreiben.

Die Pflanzen sollten außerdem nicht in Ton- oder Terrakottaübertöpfen auf dem Balkon überwintert werden, da diese ständig Feuchtigkeit enthalten und sich bei Temperaturen um null Grad ausdehnen und zerspringen können. Auch Holzübertöpfe nehmen während des Winters Schaden und verwittern auf Balkon und Terrasse – diese Pflanzgefäße sollten daher an trockenen Orten wie dem Keller bis zum nächsten Frühling gelagert werden. Ideal für die Überwinterung sind witterungsbeständige Übertöpfe aus Zink oder Naturstein. Zusätzliche Informationen und Pflegetipps gibt es auf www.pflanzenfreude.de oder unter www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Hornveilchen in einem monochromen TopfWer in milden Wintern nicht auf Blütenpracht im Garten verzichten möchte, kann auf die frostharte Christrose oder das Hornveilchen zurückgreifen. Die Christrose, mit ihren winterlich weißen, grünen oder zart rosafarbenen Blüten macht jeden Außenbereich schon von weitem zu einem Blickfang. Das Hornveilchen wird als ein mehrjähriges, krautiges Gewächs kultiviert und strahlt auch im Winter mit einfarbigen oder buntgemischten Blüten in Pastelltönen. Die Bewässerung sollte bei beiden Winterschönheiten besonders bei niedrigen Temperaturen nur mäßig ausfallen, um zu verhindern, dass die Pflanzen einfrieren.

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