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Die farbenprächtige Blüte der Kamelie bringt Farbe in den tristen Außenbereich: Blüten so schön wie die Morgenröte – die Kamelie im Garten

19. February 2014

Die robuste Kamelie ist der Lichtblick im winterlichen Außenbereich. Dafür sorgen ihre roten oder weißen Blüten, die sogar in der trüben Winterzeit erstrahlen. In Kombination mit ihren dunkelgrünen Blättern verleiht die Winterschönheit dem Garten eine aufmunternde Atmosphäre und ist dabei weitaus pflegeleichter als ihr Ruf es vermuten lässt.

Die markanten Blüten der Kamelie erleuchten wie die Morgenröte als erste Farbtupfer den winterlichen Garten. Winterharte Arten präsentieren bereits ab November bis in den Mai hinein ihre schönen Blüten. Die in verschiedenen Rottönen gefärbten Blüten der Kamelie schüren als erste die Vorfreude auf den nahenden Frühling. Insgesamt etwa 200 Arten und über 30.000 Sorten der Kamelie sind bekannt. In unseren Breiten ist vor allem eine Züchtung aus Japan, die „Camelia japonica“, die als erste Kamelienart in Europa kultiviert wurde, als Gartenpflanze beliebt.

Dank der modernen Züchtung wartet die Kamelie mit einer große Variation ihrer Winterblüte in Farbe, Form und Größe auf: Die verschiedenen Gartenschönheiten blühen in Tönen aus zartem Weiß, sanftem Rosa und knalligem Pink bis hin zu kräftigem Rot. Neueste Hybriden bringen Blüten in dezentem oder sonnigem Gelb hervor. Ihre stattliche Blüte kann zwei bis 20 Zentimeter groß sein und ist je nach Sorte einfach, halbgefüllt, anemonenförmig oder doppelt gefüllt. In ihrer Form erinnert sie den Betrachter an die klassische Rose oder die prächtige Pfingstrosenblüte, was ihr ihren schönen Beinamen „Rose des Winters“ einbrachte. Ihre kräftigen, sattgrünen Blätter untermalen die Farbenpracht der Kamelie noch zusätzlich und schimmern freundlich in der Wintersonne.

Als echte Wintergrazie ist die Kamelie entgegen aller Vorurteile recht robust und kaum anfällig für Schädlinge und Krankheiten. Als Standort bevorzugt die blühende Schönheit Plätze mit Schutz vor der Witterung, verträgt jedoch auch kurzzeitig Temperaturen bis zu eisigen -20 Grad Celsius. Für kältere Gebiete eignen sich besonders winterharte Sorten wie „Lady Campell“ in Rot oder die sehr moderne Sorte „Brushfield’s Yellow“, die mit weißen Blüten und einer leuchtend gelben Blütenmitte aufwartet. Damit auch bei Minusgraden der Wurzelballen nicht vollständig einfriert, empfiehlt es sich, zum Schutz eine lockere Laubschicht auf den Wurzeln zu verteilen. Wer um die schönen Blüten der Kamelie fürchtet, kann die Pflanze zusätzlich mit einem Kunstvlies oder alternativ einem Betttuch umhüllen.

Generell ist die Kamelie im Halbschatten einer großen Hecke oder einer Hauswand bestens aufgehoben, denn so ist sie gleichermaßen geschützt vor kalten Windböen im Winter und der prallen Sonneneinstrahlung im Sommer.

Weitere Tipps und Tricks zur Kamelie gibt es unter www.pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

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