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Archiv für April, 2014


Calla, Betulia, Kalanchoë und Alpenveilchen ziehen ins Freie – Überraschend draußen: Zimmerpflanzen auf dem Balkon

Posted on 30. April 2014 by blumenbuero

Sommerzeit ist Draußen-Zeit – auch für Zimmerpflanzen. Die royale Calla, das edle Alpenveilchen, die moderne Betulia und die bunte Kalanchoë verbringen die sonnigen Monate nur zu gern im Freien. Im Topf versprechen die blühenden Schönheiten sommerliche Farbenfreude für Balkon und Terrasse.

Das „Überraschend draußen“-Quartett um Calla, Betulia, Kalanchoë und Alpenveilchen fühlt sich im Winter im Wohnraum pudelwohl. Doch sobald es wärmer wird, zieht es nicht nur die Menschen in die Außenbereiche des Hauses: die blühenden Topfpflanzen wandern direkt mit auf Balkon und Terrasse.

Mit ihren ungewöhnlich geformten Kelchblüten verzaubert die Calla mühelos sowohl Indoor- als auch Outdoor-Bereich. Dank ihrer südafrikanischen Herkunft begrüßt die edle Pflanze die Sonne ab Mitte Mai am liebsten draußen. Auch die farbintensive Betulia ist ein Fan von sommerlichen Temperaturen und schließt sich gern dem Umzug der Calla von drinnen nach draußen an. Auf Balkon und Terrasse beeindruckt die moderne Schwester der Begonie mit ihren fülligen Blüten in Weiß über Gelb bis hin zu Rosa- und Pink-Tönen.

Ab Juli bringt die fröhliche Kalanchoë Farbpower auf Balkon und Terrasse. Die blühende Sukkulente liebt die pralle Sonne und ist dank ihres Wasserspeichers zudem außerordentlich pflegeleicht. Die vierte im Bunde des „Überraschend Draußen“-Teams ist das zarte Alpenveilchen, welches zu den meist verkauften Topfpflanzen zählt. Von August bis in den Frühherbst bereichert es mit seinen herzförmigen Blättern jedes Draußen-Wohnzimmer.

Die „Eisheiligen“ sind der früheste Zeitpunkt für einen Outdoor-Abenteuer der vier Zimmerpflanzen. Die zweite Hälfte des Wonnemonats Mai leitet stets verlässlich gutes Wetter ein, so dass die „Überraschend Draußen“-Grazien keinen Temperatureinbruch zu befürchten haben.

Die Calla steht draußen am liebsten im sommerlichen Halbschatten. Wasser kann oft und reichlich zugeführt werden, gerade in der Wachstumsphase dürfen die Wurzeln der Calla nicht austrocknen. Ähnliches gilt für die Betulia, die sich am liebsten an einem windgeschützten, halbschattigen Ort aufhält. Bei der Kalanchoe kann es dafür gerne sonnig sein: die Sukkulente benötigt einen hellen Standort und regelmäßig etwas Wasser. Das Alpenveilchen ist das genaue Pflege-Gegenteil zur Kalanchoe: die filigrane Pflanze braucht einen Standort ohne direkte Sonneneinstrahlung, damit ihre Knolle nicht überhitzt. Idealerweise wird die mediterrane Blühpflanze auch langsam auf den Auszug in den Außenbereich vorbereitet.

Abwechslung für das hauseigene Grün: Die bunte Gartenhortensie – Die Hortensie ist das Chamäleon im Sommergarten

Posted on 28. April 2014 by blumenbuero

Ob als Blütenpracht im Topf oder als praller Strauch im Beet, die Gartenhortensie ist das florale Kaleidoskop der Outdoor-Saison. Mit ihren ausladenden und farbenfrohen Blütenköpfen zieht die Pflanze alle Blicke auf sich. Die Hortensie sorgt für Abwechslung und gute Laune im Garten und das ganz ohne Star-Allüren.

Als Zimmerpflanze verzaubert die Hortensie im Frühjahr das Wohnzimmer, ab Mai kann der beliebte Zierstrauch dann auch nach draußen ziehen. Darauf weist bereits ihr Name hin, welcher vom lateinischen „hortus“ abgeleitet wird und „zum Garten gehörig“ bedeutet. Wer sich für die Hortensie im Garten entscheidet, hat die Qual der Wahl: Das Pflanzen-Chamäleon wartet mit über 80 verschiedenen Arten und einem breiten Farbspektrum auf.

Einen Favoritenplatz unter den deutschen Hobbygärtnern nimmt eindeutig die Gartenhortensie ein, die im Volksmund auch „Bauernhortensie“ oder, aufgrund ihrer Herkunft, „Japanhortensie“ genannt wird. Diese Popularität kommt nicht von ungefähr, denn die Farbpracht der Bauernhortensie ist beeindruckend: Ihre kugelförmigen Blütenköpfe blühen in Tönen von Weiß über Rosarot bis hin zu Azurblau und Blauviolett. Bei solch einer Blütenpower darf es bei der Dekoration ruhig etwas weniger sein: Gartenmöbel in Naturfarben wie Creme oder Taupe lassen die Bauernhortensie im Beet strahlen. Kleinere Exemplare der Bauernhortensie sind in schlichten weißen Kübeln oder Schalen am besten aufgehoben.

Ihre stets niedrig wachsende Schwester – die Tellerhortensie – eignet sich besonders gut für Balkon und Terrasse. Die filigrane Gartenpflanze setzt auf Natürlichkeit und imponiert mit ihren ovalen Scheinblüten, die einen lockeren Kranz um die zarten inneren Blüten bilden. Typisch für die Tellerhortensie: Die inneren und äußeren Blüten sind unterschiedlich gefärbt, so dass ihre Farbtöne von Weiß, Rosa bis hin zu Blau changieren.

Eine pastellige Alternative für das bunte Sommer-Beet ist die pflegeleichte Rispenhortensie. Als Busch oder kleiner Baum beeindruckt die auffällige Pflanze mit ihren kegelförmigen, fliederähnlichen Rispen. In ihrer Blütezeit sind die Dolden der Rispenhortensie gelblich-weiß, beim Verblühen erfreuen sie mit einem sanften Rosaton. Die Pflege gestaltet sich bei allen Hortensienarten ähnlich. Angelehnt an den wissenschaftlichen Namen „Hydrangea“, was so viel wie „Wassertank“ bedeutet, sollten Gärtner der Bewässerung besondere Aufmerksamkeit schenken. Die Pflanze darf nicht austrocknen und benötigt bestenfalls morgendliche und abendliche Wassergaben. Gleichzeitig reagiert die Hortensie empfindlich auf Staunässe, so dass überschüssiges Wasser direkt ablaufen sollte. Im Sommer kann dem Gießwasser alle zwei Wochen ein stickstoffbetonter Flüssigdünger beigemischt werden. Im Handel sind spezielle Hortensiendünger erhältlich; Dünger für Rhododendron und Azaleen sind aber ebenfalls geeignet.

Größere Schnittmaßnahmen sind meist nicht notwendig: Bei Bauernhortensie und Tellerhortensie werden nur die abgestorbenen Triebe entfernt. Lediglich die Rispenhortensie darf stärker zurückgeschnitten werden, was ihren Wuchs fördert.

Anthurium ist Zimmerpflanze des Monats Juni: Exotischer Sommeranfang mit der unverwechselbaren Anthurium

Posted on 22. April 2014 by blumenbuero

Mit ihrer charakteristischen Blüte ist die Anthurium des Sommers Pflanzenliebling. In der warmen Jahreszeit versprüht die auch als Flamingoblume bekannte Anthurium in jeder Ecke des Hauses tropisches Flair. Aufgrund ihrer einfachen Pflege und dem einzigartigen Äußeren ist sie zudem ein beliebtes Pflanzengeschenk.

Die Anthurium ist in Mittel- und Südamerika beheimatet und bildet mit ihren bis zu 1.000 Sorten die artenreichste Gattung innerhalb der Aronstabgewächse. Zur Kultivierung als Zimmerpflanze eignen sich jedoch nur die beiden Arten „Anthurium scherzerianum“ und „Anthurium andreanum“, die Mitte des 19. Jahrhunderts ihren Weg nach Europa fanden. Die „Anthurium scherzerianum“ wurde nach ihrem Entdecker Dr. Karl van Scherzer benannt, „Anthurium andreanum“ erhielt ihren Namen durch Éduard François André. Ihr Gattungsname „Anthurium“ setzt sich wiederum aus dem griechischen „anthos“ für „Blume“ und „oura“ für „Schwanz“ oder „Schweif“ zusammen, und beschreibt den kolbenförmigen Blütenstand der Pflanze. Weitaus bekannter ist die Anthurium in unseren Breiten unter ihrem volkstümlichen Namen „Flamingoblume“.

Der Vergleich mit einem Flamingo ist bei der Anthurium durchaus angebracht, denn ihre Blüte sitzt auf einem einzelnen langen, grünen Stiel, der an die Ruheposition des rosa gefiederten Vogels erinnert. Wie ihre botanische Schwester, die Calla, bildet die Anthurium ein einzelnes leuchtendes Hochblatt aus, in dessen Mitte der charakteristische Blütenkolben sitzt. Ihre prächtige Statur wird durch grüne, pfeilförmige Blätter zusätzlich unterstrichen. Die beliebteste Blütenfarbe der Anthurium ist strahlendes Rot, sie kann aber auch in edlem Weiß, sattem Grün oder sommerlichen Gelb, Orange, zartem Rosa oder Violett gefärbt sein. Mit ihrem breiten Spektrum an Farbtönen und ihrer anmutigen Statur hat sich die Anthurium zu einer beliebten Zimmerpflanze entwickelt und wird auch gern verschenkt.

Die anmutige Flamingoblume mag helle, aber nicht vollsonnige Standorte. Zu dunkel darf es ebenfalls nicht sein, denn sonst bildet sie weniger Blüten aus. Die Pflanze sollte zudem ein- bis zweimal wöchentlich mit lauwarmem Wasser gegossen werden. Der Wurzelballen darf nie vollständig austrocknen, aber auch zu viel Wasser ist schädlich. Färbt sich das Substrat von Braun zu Schwarz steht die Anthurium zu feucht und muss weniger bewässert werden. Verwelktes sollte zeitnah entfernt werden, damit sich neue Blüten und Blätter bilden können. Weitere Informationen und Pflegetipps zur Anthurium und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf Pflanzenfreude.de.

Fact-Sheet: Die sommerliche Flamingoblume

Namensherkunft
Ihr wissenschaftlicher Name „Anthurium“ leitet sich von den griechischen Wörtern „anthos“ für „Blume“ und „oura“ für „Schwanz“ oder „Schweif“ ab und beschreibt ihren kolbenförmigen Blütenstand.

Besonderheit der Pflanze
Bei der Anthurium wird das bunt gefärbte Hochblatt fälschlicherweise oft als Blüte angesehen. Ihre eigentliche Blüte bildet jedoch der Kolben in der Blattmitte.

Pflegetipps

Ort: Die Anthurium sollte an einem hellen Standort ohne direkte Sonneneinstrahlung platziert werden.
Temperatur:
Ideal ist für die tropische Pflanze ein Raumklima zwischen 19 und 23 Grad Celsius, für kurze Zeit vertragen die Pflanzen auch niedrigere Temperaturen bis 13 Grad Celsius.
Wassergabe:
Ein- bis zweimal pro Woche sollte die Flamingoblume mit lauwarmen Wasser gegossen werden.
Düngung:
Von Frühling bis Herbst kann dem Gießwasser alle zwei Wochen ein Flüssigdünger beigemischt werden.

Angebot im Handel
Die Anthurium ist als Jungpflanze von Juni bis Oktober in zahlreichen Blütenfarben erhältlich.

KAMPAGNE FINANZIERT MIT FÖRDERMITTELN DER EUROPÄISCHEN UNION

Die Sinnlichkeit von Frankreichs Süden: Provenzalischer Duftgarten mit dem Lavendel

Posted on 16. April 2014 by blumenbuero

Sein aromatischer Duft und seine sinnliche Farbe machen den Lavendel zum beliebten Gartenbewohner. Dabei ist der reizende Halbstrauch auch noch äußerst pflegeleicht und stellt nur wenige Ansprüche an seinen Standort. Als niedrige Hecke oder als prächtiger Solitär zaubert Lavendel gekonnt ein südfranzösisches Flair in den heimischen Garten und verwandelt ihn in eine blühende Wohlfühl-Oase.

Wer sich hierzulande nach einem provenzalischen Duftgarten sehnt, sollte keinesfalls auf den lieblichen Lavendel verzichten. Der unverwechselbare Halbstrauch besticht ab Juli durch ein würzig-süß duftendes Blütenmeer, macht aber das ganze Jahr über dank seiner silbergrau-leuchtenden, lanzettförmigen Blätter eine gute Figur. Was viele nicht wissen: nicht alle seiner 25 Arten blühen im klassischen Violett. Einige Sorten, wie beispielsweise „Lavendula augustifolia Loddon Pink“, schimmern im zarten Rosa oder erstrahlen sogar in Weiß wie die Blüten der „Lavendula augustifolia Nana Alba“. Welchen Farbton der Duftgärtner auch bevorzugt, der mehrjährige Lavendel kommt als niedrige Hecke, Randbepflanzung von Beeten oder als prächtiges Einzelgewächs im Außenbereich ganz groß raus.

Dabei stellt die Gartenpflanze keine großen Pflegeansprüche. Seine mediterrane Herkunft verrät seine Vorliebe für einen sehr sonnigen Standort, der idealerweise windgeschützt sein sollte. Der Boden darf leicht sandig, durchlässig und nährstoffarm sein. Der Lavendel benötigt nur wenig Wasser und kann selbst im Sommer ohne Schwierigkeiten große Hitze überstehen. Die meisten Arten sind zwar winterhart, doch als typischer Südländer ist der Lavendel recht frostempfindlich, so dass eine Indoor-Überwinterung empfehlenswert ist. Zurück in den Garten sollten Stecklinge und überwinterte Topfpflanzen erst im späten Frühjahr gepflanzt werden.

Wenn Lavendel auch nach mehreren Jahren noch kompakt wachsen und üppig blühen soll, ist ein zweimaliger Schnitt pro Jahr unabdingbar. Der erste Schnitt sollte direkt nach der Blüte im September erfolgen. Dabei werden alle Triebe mit einer Heckenschere um etwa ein Drittel zurück geschnitten, um alle verwelkten Blütenstände zu entfernen. Ein stärkerer Rückschnitt um zwei Drittel folgt schließlich im Frühjahr.

Doch der Lavendel sieht nicht nur hübsch aus und duftet köstlich, er ist auch ein echtes Allroundtalent. Durch den hohen Anteil an ätherischen Ölen hält das Lippenblütengewächs Schnecken und Blattläuse fern und lockt gleichzeitig Bienen, Hummeln und Schmetterlinge an. Auf Menschen hat das Lavendelöl eine beruhigende und entspannende Wirkung.

Getrocknete Lavendelblüten werden daher gerne als Badezusatz, Duftöl oder Tee verwendet. Aber auch als Küchengewürz zu Fleisch oder zum Parfümieren von Kuchen wird Lavendel sehr geschätzt. Wer selbst Lavendelblüten ernten möchte, sollte dies im Sommer kurz vor dem kompletten Aufblühen tun. Dabei wird der Lavendel etwa zehn Zentimeter unterhalb der Blütenrispe am Stängel abgeschnitten und in Bündeln gefasst eine Woche lang zum Trocknen an einen schattigen und luftigen Platz aufgehängt.

Weitere Tipps und Tricks zum Lavendel gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf facebook.com/diepflanzenfreude.

Sommerzeit ist Gartenzeit: Der Sommer wird bunt mit blühenden Gartenpflanzen

Posted on 4. April 2014 by blumenbuero

Astilbe 'Fanal'Im Sommer wird der Garten zum zweiten Wohnzimmer. Farbenprächtige Gartenpflanzen wie der Sonnenhut, der Phlox oder der Rittersporn laufen dann zu Hochform auf und begeistern mit einem wahren Blütenmeer. Ob fröhlich kunterbunt oder Ton in Ton, die Gestaltungsmöglichkeiten mit den blühenden Sommerpflanzen sind schier endlos. Dabei kann sich der Gärtner entspannt zurücklehnen, denn die meisten Sonnenanbeterinnen sind äußerst pflegeleicht und machen das Gärtnern zum Kinderspiel.

Im Sommer erstrahlen blühende Gartenpflanzen in ihrer ganzen Pracht und leuchten mit der Sonne um die Wette. Bunte Gartenbewohner wie der Rittersporn, die Schmucklilie oder der Fingerhut machen das Draußen-Wohnzimmer zur gemütlichen Urlaubsoase, in der man dem Alltagsstress entfliehen und die Seele baumeln lassen kann. Kräftige und leuchtende Farben wie Gelb, Rot, Pink oder Blau erinnern an ferne Länder, bunte Kulturen und wolkenlosen Himmel. Dabei sind den Gestaltungsmöglichkeiten keine Grenzen gesetzt. Ob heiter, zart verträumt oder Ton in Ton, die Vielfalt der Sommerblüher ermöglicht unzählige Farbspiele und individuelle Kompositionen für jeden Geschmack.

Sonnenhüte, bot. Name_Echinacaea purpurea 'Kim's Knee High'Wer glamouröse Akzente in seinem Garten setzten möchte, findet im Rittersporn den perfekten Partner. Die stattliche Staude zieht mit ihren auffallenden blau-violetten oder weißen Blütenkerzen alle Blicke auf sich. Ebenfalls standhaft und elegant trotzt der Fingerhut der Sommerhitze und trägt dabei seine markanten rosa Blüten zur Schau. Einen glanzvollen Auftritt hat die Astilbe: Ihre federartigen, großen Rispen mit winzigen weißen oder purpurfarbenen Blüten tauchen auch dunklere Gartenbereiche in ein buntes Farbenmeer. Mit ihrer berauschenden Blütenfülle gehört die Flammenblume – besser bekannt unter ihrem botanischen Namen „Phlox“ – zu den ausdruckstärksten und schönsten Stauden in deutschen Sommergärten. Ihre Blütenfarben reichen von Weiß über subtile Pastelltöne bis hin zu tiefem Rot. Dank ihrer Artenvielfalt passt sich der Phlox beinahe allen Standorten – vom Steingarten bis hin zum wilden Bauerngarten – an. Unverzichtbar im Sommergarten sind auch die strahlenden Sonnengesichter der Rudbeckien. Die zahlreichen Blüten des kompakten Buschs erstrahlen in einem leuchtenden Gelb-Orange und gehören mit einer Blütezeit von zehn Wochen zu den am längsten blühenden Stauden.

Kunterbunte SommerblumenAufgrund ihrer südländischen Abstammung sind die meisten Sommerpflanzen pflegeleichte und unkomplizierte Gartenbewohner. Phlox, Fingerhut, Rittersporn und Co. bevorzugen alle einen fruchtbaren, gut wasserdurchlässigen Boden in voller Sonne. Während Schmucklilien längere Zeit ohne Wasser auskommen können, reagiert die aus den asiatischen Flussufern stammende Astilbe recht empfindlich auf Trockenphasen. Die Erde sollte daher nie komplett austrocknen. Die ideale Tageszeit zum Wässern ist der frühe Morgen. Wenn es draußen noch angenehm kühl ist, verdunstet nur wenig Gießwasser und die Pflanzen sind den ganzen Tag optimal mit Flüssigkeit versorgt.

Beim Düngen von Sommerstauden gilt die Regel weniger ist mehr. Nährstoffe bewirken zwar ein üppiges Wachstum, lassen aber das Blattgewebe weich und so anfälliger für Krankheiten werden. Den meisten Stauden reicht daher eine gute Schicht Kompost im zeitigen Frühjahr, um gut durch den Sommer zu kommen. Größere Blütenstauden wie der Phlox haben einen etwas größeren Nährstoffbedarf und freuen sich über eine Extraportion Flüssigdünger im Frühsommer. Verwelkte Blüten sollten regelmäßig entfernt werden, da sie der Pflanze nur unnötig Kraft rauben. Einige Sommerstauden wie der Rittersporn können nach der Blüte bis auf eine Handbreit über den Boden zurückgeschnitten werden. Dieser radikale Rückschnitt fördert eine zweite Blüte im Spätsommer.

Weitere Tipps und Tricks zu blühenden Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Pastelliges Outdoor-Design mit Gartenblühern: Frühlingsfrisches Blüten-Trio läutet die Balkon-Saison ein

Posted on 3. April 2014 by blumenbuero

Die üppig gefüllten Kannen können einfach mittels Haken an der Wand befestigt werdenAlles neu im Lenz! Frei nach diesem Motto erhalten in diesem Jahr Balkon und Terrasse einen soften Retro-Look. Mit recycelten Dosen, Metall-Trichtern und Ton-Kannen entstehen kreative Pflanzengefäße für Draußen. Stiefmütterchen, Hyazinthen und Primeln in Pastell sind dabei die blumige Ergänzung für den verspielten Vintage-Stil.

Recycling ist gerade in Zeiten der bewussten Nachhaltigkeit ein immer wiederkehrendes Thema, auch bei der hauseigenen Balkongestaltung ist dieser Trend richtungsweisend: Kleine Kannen aus der Puppenküche oder schöne Erbstücke von Oma in Rosa, Hellblau und Gelb erleben als Pflanzengefäße ihren zweiten Frühling. Ungenutzte Küchenutensilien wie Trichter oder Konservendosen werden wiederverwertet und sind mit ihrem metallischen Äußeren ein stimmiger Kontrast zu weißen Gartenmöbeln und Wandpaneelen. Mit einem stabilen Metallhaken oder einem reißfesten Bindfaden, die an der Wand angebracht sind, wird die individuelle Mischung aus Pflanzengefäßen inszeniert.

Designed by you - Üppige Primeln in ausrangierten MetalltrichternDas aufmunternde Gartenblüher-Trio passt ganz prächtig zum modern-romantischen Vintage-Look. Die blühfreudigen Primeln und Stiefmütterchen zeichnen sich vor allem durch ihre großen, kräftig gefärbten Blüten aus, die sanft auf sattgrünen Blättern ruhen. Die Blüten präsentieren sich einerseits klassisch einfarbig in Gelb, Rot und Blau-Violett. Andererseits wartet das Stiefmütterchen mit kontrastierenden zweifarbigen Blüten in Orange und Magenta auf. Die Primelblüte zeigt sich bei neuen Sorten mit einem außergewöhnlichen Farbverlauf in flammenden Gelb-Orange und Rot. Mit diesen beiden Frühlingsklassikern ist ein farblicher Hingucker für helle Vintage-Balkone garantiert. Die Hyazinthe ist die edle Ergänzung des Outdoor-Trios und zeigt ihre ährenförmigen Blüten in dieser Saison in Zitronengelb und hellem Violett.

Um die Gartenblüher ideal mit Flüssigkeit zu versorgen, ohne dass ihre Wurzeln faulen, sollte in die Böden von Kannen und Dosen Löcher gebohrt werden. Beim Trichter kann nicht benötigtes Wasser ganz einfach durch den Hals abfließen. Die Frühlingssonne trägt ihren Teil zum Wohlbefinden der pastelligen Balkonbewohner bei und versorgt sie mit der nötigen Portion Licht. An besonders warmen Apriltagen sollten die Topfpflanzen aber zum Schutz vor Austrocknung etwas schattiger platziert werden.

Zusätzliche Informationen und Pflegetipps gibt es auf Pflanzenfreude.de oder unter www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Kein Osterfest ohne Narzissen: Schöne Frühlingsdiva ohne Starallüren

Posted on 2. April 2014 by blumenbuero

Narzissen gehören zu jedem Osterfest einfach dazu. Zwischen März und Mai sind die frischen Frühlingsboten einfach nicht wegzudenken. Und das Beste ist: Narzissen sind nicht nur strahlende Schönheiten, sondern auch besonders pflegeleicht und somit selbst für alle ohne grünen Daumen treue Frühlingsbegleiterinnen.

2013_14_07 Zarte NarzissenEs gibt mehr als 24.000 Narzissen-Sorten, die bekannteste ist zweifelsohne die „Narcissus pseudonarcissus“, die auch als Osterglocke bekannt ist und leuchtend Gelb blüht. Zu Ostern gehört sie genauso dazu wie der Osterhase und bemalte Ostereier. Jedes Jahr erfreuen sich Groß und Klein an der charmanten Frühlingsbotin. Ganz egal ob in der Vase oder im Topf, in Weiß, Gelb oder Orange – die Zwiebelblüher sind nicht nur schön anzusehen, sie sind auch ganz besonders pflegeleicht.

Im Frühjahr sind Narzissen sowohl im Topf als auch als Schnittblumen erhältlich. Holt man sich beispielsweise einen Topf mit Narzissen samt ihrer Zwiebeln ins Haus, muss man lediglich darauf achten, dass der Boden nicht zu trocken und nicht zu feucht ist. Trockenheit und zu viel Nässe verträgt die Narzisse nicht. Gibt man ihr hingegen regelmäßig einen kleinen Schluck Wasser, dankt sie es mit strahlender Schönheit. Stellt man Narzissen in die Vase, ist zu beachten, dass sie dort lieber allein, d.h. nicht gemixt mit anderen Blumen, stehen. Das liegt daran, dass Narzissen einen für andere Blumen giftigen Schleim im Vasenwasser absondern. Zudem stehen sie – am besten nach einem leicht schrägen Anschnitt – ungern in tiefem Wasser. Es reicht, wenn die Vase nur etwa zwei Daumen breit gefüllt ist, da Narzissen sonst zu viel Wasser aufnehmen und die Blüten dadurch ihre Leuchtkraft einbüßen und glasig werden.

Bild- und Textmaterial zur Narzisse und anderen Zwiebelblumen finden Sie auch in unserer Datenbank „Zwiebelliebe“ unter blumenbuero.newsroom.eu/zwiebelliebe.

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