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Archiv für May, 2014


Die Blütenqueen verzaubert Balkon & Terrasse im Handumdrehen – Calla zaubert Vintage-Charme ins Draußen-Wohnzimmer

Posted on 21. May 2014 by blumenbuero

Pünktlich nach den Eisheiligen Mitte Mai zieht es die Zimmerpflanze Calla nach Draußen auf Balkon und Terrasse. In dieser Saison präsentiert sich die edle Calla im verspielten Retro-Look und trifft damit genau den Zeitgeist. Im sommerlichen Halbschatten fühlt sich die Calla im Draußen-Wohnzimmer am wohlsten.

Mit ihrem außergewöhnlichen Erscheinungsbild zieht die afrikanische Calla zahlreiche Pflanzenliebhaber in ihren Bann. Kein Wunder, denn auf jedem ihrer grünen Stängel sitzt ein formvollendetes geschwungenes Hochblatt, das fälschlicherweise oft als ihre echte Blüte angesehen wird. Die Erhabenheit der Calla wird durch ihr großes Spektrum an Blütenfarben unterstrichen: In Farbtönen von reinem Weiß über zartes Pastellgelb und Rosa bis hin zu sommerlichem Orange und mystischem Dunkelviolett beweist die Calla, dass sie eine echte Bereicherung für drinnen und draußen ist. Ihre aufrechten Blätter sind dabei manchmal klassisch in sattem Grün gefärbt, manchmal filigran Weiß gesprenkelt.

Die schöne Calla wird für die diesjährige Draußen-Saison im angesagten Vintage-Chic inszeniert. Bunte Blüten treffen dabei auf Zinkwannen sowie auf pastellige Emaille-Töpfe und -Schalen. Diese Accessoires finden sich auf jedem guten Flohmarkt oder sind ein Erbstück der Großmutter. Das Stilmerkmal des Vintage-Chic ist der Charme des Unperfekten – hier und da ein Sprung in der Schüssel oder etwas Rost an der Wanne machen den Look erst authentisch. Bei einer Tasse Tee sorgt das romantische Arrangement aus farbenprächtigen Callas, verziertem Porzellan sowie weiß-lackierten Möbeln für die richtige Wohlfühl-Atmosphäre.

Wie auch indoor, mag es die Calla auf Balkon und Terrasse bei der Wassergabe reichlich – besonders in der Wachstumsphase. Zudem schätzt sie ein halbschattiges Plätzchen, das sie vor zu starkem Wind schützt. Für einen kräftigen Wuchs und schöne Blüten ist außerdem eine Düngergabe alle zwei Woche ratsam. Als typische Zwiebelpflanze wird bei der Calla nach der Blüte das Grün abgeschnitten und die Zwiebel bei 10 bis 15 Grad Celsius eingelagert, sodass sie im Frühjahr erneut eingepflanzt werden kann. Steht die Calla im Folgejahr wieder in voller Blüte darf sie ab Mai auch wieder den Sommer draußen genießen.

Romantische Gartenblüher laden zum schönsten Tag des Lebens – Begonie und Petunie laden zur Hochzeit

Posted on 7. May 2014 by blumenbuero

Bei einer festlichen Outdoor-Hochzeit sind zarte Gartenblüher gern gesehene Gäste. Insbesondere Begonie und Petunie sind zum romantischen Fest herzlich eingeladen. Die sanften, pastellfarbenen Blüten des Pflanzenpärchens sorgen mit Leichtigkeit für ein Ambiente zum Verlieben.

Ob für das  Tischgedeck oder den Brautstrauß, eine üppige Blütenpracht gehört zur Hochzeit einfach dazu. Feiern im Freien bestechen zusätzlich mit opulent blühenden Gartenblühern. Frische Topfpflanzen wie die Begonie oder die Petunie vereinen das Fest mit der Natur und lassen die Outdoor-Hochzeit besonders romantisch wirken.

Begonien und Petunien gibt es in unzähligen Farben, Sorten und Züchtungen, die jeden Geschmack bedienen können. Für das Fest der Liebe bieten sich besonders ihre pastelligen Varianten an. So wird die Petunie in Cremegelb zum hängenden Highlight an der Veranda, die Begonie in zartem Rosé bereitet in weißen Übertöpfen einen edlen Empfang am Wegesrand. Kleinere Exemplare der zarten Blühpflanzen eignen sich als stimmungsvolle Tischdekoration oder blumiges Gastgeschenk. Farblich abgestimmte Schleifen oder Bänder runden das Bild ab. Liebevoll arrangiert werden Begonie und Petunie so zum unverzichtbaren Hochzeitsgast.

Das Tolle an der blühenden Hochzeitsdekoration: Auch nach der Hochzeit schenken die beiden Pflanzen noch lange Freude, denn bei richtiger Pflege dauert ihre Blühkraft von Mai bis zum ersten Frost an. Damit die Begonie über die Feierlichkeiten hinaus mit ihren Blüten erfreut, darf die Pflanze allerdings nicht der vollen Mittagssonne ausgesetzt sein. Halbschattige Standorte sind für die Begonie besser geeignet. Bei Plätzen mit direkter Sonneneinstrahlung hilft die Petunie aus, da die blühende Pflanze während der Hochzeitsfeierlichkeiten und auch darüber hinaus gern die Sonne anbetet.

Beide Pflanzen benötigen ausreichend Wasser. Bei Hitze sollte durchaus täglich gegossen werden, bei angenehmer Wärme genügt eine Wasserzufuhr zwei bis drei Mal die Woche. Staunässe sollte jedoch unbedingt vermieden werden. Bei Begonien und Petunien empfiehlt sich, verblühte Blüten umgehend auszuputzen, damit neue gebildet werden.

Rittersporn, Hibiskus & Co. bringen Urlaubstimmung in den Garten – Süßer Sommer: Blühende Gartenpflanzen & Obstbäume

Posted on 6. May 2014 by blumenbuero

Im Sommer ist im Garten Entspannung pur angesagt: Farbenfrohe Gartenpflanzen wie der Hibiskus, der Rittersporn oder der Phlox lassen mit ihrer Blütenpracht den stressigen Alltag vergessen und verwandeln das Draußen-Wohnzimmer in ein wahres Urlaubsparadies. Spätestens, wenn die ersten süßen Früchte von den heimischen Obstbäumen geerntet werden können, ist das Sommerglück perfekt. Damit das so bleibt, benötigt der Garten in dieser Zeit ein entsprechendes Pflegeprogramm. Doch, anders als im Frühjahr, stellt er im Sommer nur wenige Ansprüche.

Wenn sich im Sommer das Leben nach draußen verlagert und der Garten zur idyllischen Entspannungsoase wird, zündet die Natur ein berauschendes Blütenfeuerwerk, das alle Sinne beflügelt. Farbenprächtige Gartenpflanzen wie der Hibiskus, der Phlox oder der Rittersporn laufen zu Hochform auf und begeistern mit praller Blütenpracht, während sich Bäume und Sträucher mit ihrem saftigen Grün von ihrer schönsten Seite zeigen. Zu dieser Farbexplosion gesellen sich süße Obstträume. Pünktlich zum offiziellen Sommeranfang sind hierzulande die ersten Kirschen reif. Ab Juli können sich Naschkatzen dann auf saftige Mirabellen und Pflaumen freuen; knackige Äpfel und Birnen gibt es ab August.

Von Juni bis August sind alle Augen auf den eleganten Rittersporn gerichtet. Seine unübertroffenen tiefblauen Blüten und imposanten Blütentürme ziehen jeden Gärtner in seinen Bann. Als prächtiges Einzelstück oder als Leitstaude zu anderen blühenden Gartenpflanzen wie Löwenmäulchen oder dem Roten Sonnenhut lässt er seinen unwiderstehlichen Charme spielen. Für ein wahres Blütenwunder sorgt die Flammenblume, besser bekannt unter ihrem botanischen Namen „Phlox“. Die immergrüne, polsterbildende bis aufrecht wachsende Staude glänzt in zartem Weiß, Rosa, Rot oder Violett und ist dank ihrer Artenvielfalt, für jeden noch so schattigen oder sonnigen Standort im Garten zu haben. Als wahrer Sonnenanbeter gilt der faszinierende Hibiskus. Mit seinen großen, auffallenden Blüten in Weiß, Gelb, Rosa oder Dunkelrot zaubert der besonders prächtige Blütenstrauch ein exotisches Urlaubsflair in den heimischen Garten.

Zu den wichtigsten Pflegemaßnahmen im Sommer gehört Gießen, denn an den heißen Tagen sehnt sich der Garten häufig nach einer zusätzlichen Bewässerung. Doch Vorsicht: Auf das richtige Gießen kommt es an. Damit die Pflanzen weder verdursten noch unter Staunässe leiden müssen, sollte der Wurzelbereich der Gartenbewohner seltener, aber dafür kräftig und reichlich bewässert werden.

Die beste Zeit für die belebende Erfrischung ist in den Morgenstunden, wenn es draußen noch angenehm kühl ist. Dann verdunstet nämlich nur sehr wenig Gießwasser und die Pflanze ist den ganzen Tag über optimal mit Flüssigkeit versorgt. Rollt die Gartenpflanze ihre Blätter ein, ist das bei den meisten ein Zeichen von Wassermangel. Andere Pflanzen wie der Hibiskus zum Beispiel reagieren auf Trockenheit mit Blätter- und Blütenabwurf.

Neben dem regelmäßigen Gießen, gehört auch das Beschneiden der Gartenpflanzen zum sommerlichen Pflegeprogramm. Wenn die neu gewachsenen Triebe ausgereift sind, ist die ideale Zeit, um zur Gartenschere zu greifen und Hecken und Formschnittgehölze auf Vordermann zu bringen. Einige Gartenpflanzen wie der Rittersporn freuen sich dann sogar über einen totalen Rückschnitt. Werden sie nach der Blüte bis auf eine Handbreit über den Boden gekürzt, bedanken sie sich mit einer zweiten Blüte, die bis in den Herbst hinein anhält. Einige Obstbäume, insbesondere Kirschbäume oder Pflaumenbäume, sollten ebenfalls im Sommer, nach der Ernte geschnitten werden. Dabei sollten geschädigte, abgestorbene und nach innen wachsende Äste entfernt werden, um in der Krone für ausreichend Licht und Luft zu sorgen.

Sommerliche Blütenpower im Garten mit der Hortensie – Die Hortensie ist der Shootingstar im Beet

Posted on 5. May 2014 by blumenbuero

Sommer, Sonne, Gartenzeit! In der warmen Jahreszeit verbringen Hobbygärtner am liebsten jede freie Minute in ihrem grünen Kleinod. Für ein blumiges Flair sorgt im Sommer die Hortensie im Beet. Die imposante Schönheit ist mit dezenten bis intensiven Blütenfarben und geringen Pflegeansprüchen zu recht einer der begehrtesten Gartenbewohner.

Der Sommer ist die schönste Jahreszeit für Gartenbesitzer, denn inmitten von blühenden Gartenpflanzen wird jedes Sonnenbad oder Picknick zu einer echten Wohltat für Körper und Geist. Die Hortensie ist als blumiger Star im Beet dabei genau der richtige Kandidat für echtes Sommer-Feeling. An ihrer positiven Ausstrahlung sind vor allem ihre großen Blütendolden mit den zahlreichen Einzelblüten in Weiß, Rosa und Blau maßgeblich beteiligt. Die Blütenfärbungen der Hortensie sind dabei von den Bodenverhältnissen abhängig. Rosafarbene Blüten beispielsweise können je nach Säuregehalt und der Zugabe von Aluminium bläulich gefärbt werden. Je nach pH-Wert und der Menge an Aluminium sind Nuancen von hellem Flieder über Violett bis hin zu sattem Dunkelblau möglich. Blüht die Hortensie von Natur aus weiß oder rot, ändert sie ihre Blütenfarbe nicht. Doch das tut ihrem reizenden Look keinen Abbruch.

Die weiße Schneeballhortensie ziert als ausladender Strauch mit ihren vielzähligen Blütenköpfen jeden Wegesrand oder Zaun im Garten. Sie braucht daher viel Platz, um sich ausbreiten zu können. Andere Arten wie die romantische Bauernhortensie, die filigrane Tellerhortensie oder die elegante Rispenhortensie eignen sich als solitäre Prachtexemplare im Beet oder als Unterpflanzung für größere Gehölze wie Apfelbäumchen oder als Partner für farbenfrohe Sommerblumen wie die Astilbe. Denn wie alle Hortensien, lieben auch sie halbschattige Standorte.

Blütenpracht leicht gemacht: Die Hortensie braucht im Garten vor allem Feuchtigkeit. Das verrät bereits ihr wissenschaftlicher Name „Hydrangea“, der übersetzt so viel wie „Wassertank“ bedeutet.

Wird die Hortensie an einem sonnigen Standort gepflanzt oder an besonders heißen Tagen sind Wassergaben abends und morgens unbedingt notwendig. Damit das Wasser gut versickern kann, ist ein humoser, lockerer Boden ideal, letzteres kann durch umgraben und regelmäßiges durchharken erreicht werden.

Zusätzlich kann bei besonders hartem Boden etwas Sand ohne Kalkanteil zugemischt werden. Für eine dauerhafte und üppige Blüte kann einmal wöchentlich ein stickstoffbetonter Dünger verwendet werden, dabei muss nicht unbedingt spezieller Hortensiendünger genutzt werden, handelsüblicher Rhododendron- oder Azaleen-Dünger ist ebenso geeignet.

Um eine prachtvolle Blüte in der nächsten Saison zu gewährleisten, sollten verblühte Triebe der Hortensie um zwei bis drei Knospenpaare gekürzt werden. Für künftig besonders üppige und große Blütenstände können sowohl Ball- als auch Tellerhortensie bis auf zwei Knospen über der Erde zurückgeschnitten werden.

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