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Sommerliche Blütenpower im Garten mit der Hortensie – Die Hortensie ist der Shootingstar im Beet

5. May 2014

Sommer, Sonne, Gartenzeit! In der warmen Jahreszeit verbringen Hobbygärtner am liebsten jede freie Minute in ihrem grünen Kleinod. Für ein blumiges Flair sorgt im Sommer die Hortensie im Beet. Die imposante Schönheit ist mit dezenten bis intensiven Blütenfarben und geringen Pflegeansprüchen zu recht einer der begehrtesten Gartenbewohner.

Der Sommer ist die schönste Jahreszeit für Gartenbesitzer, denn inmitten von blühenden Gartenpflanzen wird jedes Sonnenbad oder Picknick zu einer echten Wohltat für Körper und Geist. Die Hortensie ist als blumiger Star im Beet dabei genau der richtige Kandidat für echtes Sommer-Feeling. An ihrer positiven Ausstrahlung sind vor allem ihre großen Blütendolden mit den zahlreichen Einzelblüten in Weiß, Rosa und Blau maßgeblich beteiligt. Die Blütenfärbungen der Hortensie sind dabei von den Bodenverhältnissen abhängig. Rosafarbene Blüten beispielsweise können je nach Säuregehalt und der Zugabe von Aluminium bläulich gefärbt werden. Je nach pH-Wert und der Menge an Aluminium sind Nuancen von hellem Flieder über Violett bis hin zu sattem Dunkelblau möglich. Blüht die Hortensie von Natur aus weiß oder rot, ändert sie ihre Blütenfarbe nicht. Doch das tut ihrem reizenden Look keinen Abbruch.

Die weiße Schneeballhortensie ziert als ausladender Strauch mit ihren vielzähligen Blütenköpfen jeden Wegesrand oder Zaun im Garten. Sie braucht daher viel Platz, um sich ausbreiten zu können. Andere Arten wie die romantische Bauernhortensie, die filigrane Tellerhortensie oder die elegante Rispenhortensie eignen sich als solitäre Prachtexemplare im Beet oder als Unterpflanzung für größere Gehölze wie Apfelbäumchen oder als Partner für farbenfrohe Sommerblumen wie die Astilbe. Denn wie alle Hortensien, lieben auch sie halbschattige Standorte.

Blütenpracht leicht gemacht: Die Hortensie braucht im Garten vor allem Feuchtigkeit. Das verrät bereits ihr wissenschaftlicher Name „Hydrangea“, der übersetzt so viel wie „Wassertank“ bedeutet.

Wird die Hortensie an einem sonnigen Standort gepflanzt oder an besonders heißen Tagen sind Wassergaben abends und morgens unbedingt notwendig. Damit das Wasser gut versickern kann, ist ein humoser, lockerer Boden ideal, letzteres kann durch umgraben und regelmäßiges durchharken erreicht werden.

Zusätzlich kann bei besonders hartem Boden etwas Sand ohne Kalkanteil zugemischt werden. Für eine dauerhafte und üppige Blüte kann einmal wöchentlich ein stickstoffbetonter Dünger verwendet werden, dabei muss nicht unbedingt spezieller Hortensiendünger genutzt werden, handelsüblicher Rhododendron- oder Azaleen-Dünger ist ebenso geeignet.

Um eine prachtvolle Blüte in der nächsten Saison zu gewährleisten, sollten verblühte Triebe der Hortensie um zwei bis drei Knospenpaare gekürzt werden. Für künftig besonders üppige und große Blütenstände können sowohl Ball- als auch Tellerhortensie bis auf zwei Knospen über der Erde zurückgeschnitten werden.

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