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Archiv für June, 2014


Afrikanische Korbblütlerin punktet mit sommerlicher Blütenpracht – Das Kapkörbchen ist der „Gartenblüher des Jahres 2014“

Posted on 10. June 2014 by blumenbuero

Das Kapkörbchen ist der „Gartenblüher des Jahres 2014“. Von einer fünfköpfigen Jury wurde die schöne Margeriten-Schwester zur populärsten Topfpflanzen der diesjährigen Draußen-Saison gewählt. Besonders durch sein modernes, vielfältiges Äußeres und seine Robustheit konnte das Kapkörbchen die Jury einstimmig überzeugen.

Das Kapkörbchen ist mit seinen leuchtenden Blüten in markantem Violett und dem metallischen Blütenknöpfchen der Mittelpunkt in den Balkonkästen. Die Schwester der Margerite ist dabei sehr robust und zeigt im Sommer unermüdlich seine Blüten. Diese Favoritenrolle bestätigt auch die Jury der diesjährigen Wahl zum „Gartenblüher des Jahres“. Der afrikanische Gartenblüher setzte sich gegen insgesamt 25 Balkon- und Terrassenpflanzen durch.

Neben Klassikern wie Petunie und Geranie sowie trendigen Balkon-Neuheiten wie Bougainvillea und Veilchenbaum konnte sich das Kapkörbchen als das Must-Have für Balkon- und Terrasse behaupten. Hilke Segbers, Geschäftsführerin des dpa-Themendienstes begründet ihre Wahl mit den wunderschönen Farbspielen, die die Kapkörbchen-Blüte zu bieten hat sowie ihrer andauernden Blütenpracht bis in den Herbst hinein.

Auch Heiner Esser, Geschäftsführer des Landesverbandes Gartenbau Rheinland, sieht das Kapkörbchen an der Spitze des Topfpflanzen-Rankings der diesjährigen Draußen-Saison: „Das Kapkörbchen ist ein echter Sonnenanbeter, weil es auch bei längeren Hitzeperioden unermüdlich mit seiner großen, zwei-farbigen Blütenpracht begeistert. Besonders in vielfältiger Kombination mit Balkonklassikern sticht das Kapkörbchen einfach hervor.“ Diese Meinung teilt auch Josef Terfrüchte, Geschäftsführer der Genossenschaft Kölner Friedhofsgärtner, der in seiner Entscheidung vor allem die Eigenschaft des Kapkörbchens, im Handumdrehen Balkon und Terrasse zu beleben, hervorhebt.

Manfred Hoffmann, Kreativ-Direktor des Fachverbandes der deutschen Floristen und Nadine Lechner vom Bundesverband der Einzelhandelsgärtner schließen sich dieser Entscheidung an, ergänzen aber, dass gerade Männertreu und die Bleiwurz aufgrund ihrer ungewöhnlichen blauen Blütenfarbe zu ihren persönlichen Favoriten gehören: „Die Bleiwurz ist etwas Besonderes, ihre wasserblauen Blüten sind ein Wunder von Mutter Natur, außerdem strahlt diese Pflanze einfach mediterranes-südländisches Flair aus – wunderbar!“

Wie viele Gartenblüher ist auch das Kapkörbchen kälteempfindlich und sollte erst nach dem letzten Nachtfrost, bei etwa 15 Grad Celsius auf Balkon oder Terrasse platziert werden.

Dementsprechend sollte es dann auch bei beginnendem Frost Ende Oktober an einem hellen und mild temperierten Ort überwintern. Das Substrat darf beim Kapkörbchen nie vollständig austrocknen, daher ist eine regelmäßige Bewässerung unabdingbar. Das Kapkörbchen ist zudem ein echter Wetterfrosch im Topf, droht Regen schließt es seine strahlenden Blüten und öffnet diese erst wieder bei strahlendem Sonnenschein.

Pflegeleichte Blühwunder für halbschattige Balkone – Edler Klassiker für das Draußen-Wohnzimmer: Die Begonie

Posted on 5. June 2014 by blumenbuero

Begonien sind seit Jahren die blühenden Klassiker auf Balkonen und im Garten – oftmals sind sie gerade deswegen nicht die erste Wahl von Hobby-Gärtnern. Doch in den eleganten Gartenblühern steckt mehr als erwartet: Begonien sind wahre Blühtalente und überraschen mit einer erstaunlichen Form- und Farbenvielfalt. Dabei sind Begonien äußerst pflegeleicht und verwandeln auch dunklere Bereiche des Draußen-Wohnzimmers in eine glänzende Blütenoase.

Mit etwa 1.000 Arten und Hybriden gehört die Begonie zu den artenreichsten Pflanzengattungen. Ende des 17. Jahrhunderts wurde sie vom französischen Botaniker Charles Plumier, der im Auftrag des französischen Königs Ludwig XIV. reiste, entdeckt und aus Südamerika nach Europa eingeführt. Der Gattungsname ehrt dabei Michel Bégon, Marineoffizier und Reisegefährte Plumiers.

Dank ihrer erstaunlichen Form- und Farbenvielfalt entwickelte sich die Begonie in Europa schnell zu einem der populärsten Gartenblüher. Es ist kaum zu glauben, welche Farbpracht sich in nur wenigen Wochen aus den unscheinbaren braunen Knollen der Pflanze entwickelt. Hängend oder kompakt nach oben wachsend, die Blüten einfach oder gefüllt, Begonien begeistern in vielerlei Statur. Die zahlreichen Farbschattierungen von Weiß über Gelb, Rosa und Rot bis hin zu Orange oder Lachsfarben runden ihre bezaubernde Erscheinung ab. Obwohl Begonien, je nach Sorte, nur etwa zwanzig bis vierzig Zentimeter hoch werden, sind sie durch ihre Blütenpracht kaum zu übersehen und machen sowohl in Balkonkästen, Blumenkübeln als auch in Ampeln eine gute Figur.

Als typische Balkonbegonie gilt die Knollenbegonie „Begonia tuberhybrida“, die schon im Frühsommer mit fröhlichen Farbtupfern beeindruckt. Einen äußerst attraktiven Blütenschmuck bieteb die Hängebegonien. Vom zeitigen Frühjahr bis zum Frost schmücken sie unermüdlich Hängetöpfe und hohe Gefäße mit spektakulären orange-roten Blütentrieben. Als absolute Dauerblüherin gilt die Sorte „Begonia pendula“ die beispielsweise mit weißen Blüten und rosafarbenem Schimmer den Balkon in einen romantischen Rückzugsort verwandelt. Auch Eisbegonien wie „Begonia semperflorens“ sind mit ihren zahlreichen weißen, roséfarbenen oder roten Blüten gern gesehene Gäste im Draußen-Wohnzimmer, denn die äußerst widerstandsfähigen Sorten blühen unermüdlich von Sommer bis in den späten Herbst hinein.

So vornehm die Begonie auch erscheint, so pflegeleicht und anspruchslos ist sie. Dank ihrer Vorliebe für schattige Lagen eignet sich die reizende Pflanze vor allem für weniger sonnenverwöhnte Nord- und West-Balkone. Aufgrund ihres tropischen Ursprungs benötigen Begonien jedoch regelmäßig und reichlich Wasser – Staunässe sollte dabei vermieden werden. Eine Drainageschicht im Topf ist daher Pflicht. Beim Gießen sollte darauf geachtet werden, dass nur die Erde gegossen wird und Blüten oder Blätter nicht nass werden, da diese sonst schnell faulen. Kurzfristige Trockenperioden überstehen Begonien in der Regel auch problemlos, denn in ihren fleischigen und glänzenden Blättern speichern sie Wasser.

Während der Blütezeit freuen sich Begonien alle zwei Wochen über eine Extraportion Dünger im Gießwasser, um genügend Kraft für das Blütenfeuerwerk zu schöpfen. Verwelkte Blüten sollten regelmäßig abgezupft werden, da sich sonst Pilze darauf ansiedeln. Hobby-Gärtner, die Begonien im nächsten Jahr wieder zur Blüte bringen möchten, sollten die Knollen im Herbst wieder ausgraben, Stängel und Blätter entfernen und sie über den Winter an einem trockenen Ort lagern. Im zeitigen Frühjahr, wenn der Frost vorbei ist, werden die Knollen wieder etwa fünf Zentimeter tief in den Blumentopf gelegt und mit einer dünnen Schicht Erde bedeckt.

Der Garten wird zur Urlaubsoase – Hawaiianische Sommerliebe mit dem Hibiskus

Posted on 4. June 2014 by blumenbuero

Sommer ist, wenn die Sonne und die Pflanzen um die Wette strahlen. Ein besonders sonnenliebendes Exemplar ist der Hibiskus. Durch seine großen und auffallend schönen Blüten versprüht er viel Farbe und ist ein Muss für jeden Garten. Ob als Strauch oder kleiner Baum, der Hibiskus ist vielfältig einsetzbar und glänzt in jeder Form. Der Garten wird durch seine Erscheinung zum tropischen Urlaubsparadies und lässt uns von der Insel Hawaii träumen.

Wer sich ein kleines Urlaubsparadies im eigenen Garten schaffen möchte, ist mit dem Hibiskus gut bedient. Die hawaianische Nationalblume wird der Garten im Handumdrehen zum Urlaubsparadies. Die Herkunft des Hibiskus gibt ein wenig Spekulation auf, aber es wird angenommen, dass die Pflanze ursprünglich aus China und Indien stammt. Darum trägt der Hibiskus den Beinamen Chinarose. Dieser Beiname ist durchaus gerechtfertigt, denn die Blüten des Hibiskus sind wahre Prachtexemplare und können durchaus mit denen der Rose mithalten. Je nach Sorte sind seine Blüten einfach oder gefüllt und erstrahlen mal einfarbig, mal mehrfarbig in Weiß und Gelb über Rosa bis hin zu Dunkelrot. Zwar ist die Blühzeit seiner einzelnen Blüten nicht von langer Dauer, aber dafür bringt der Hibiskus kontinuierlich neue Blüten hervor.

Damit die freudebringende Farbenpracht den ganzen Sommer lang andauert, sollte der Hibiskus die richtige Pflege genießen. Der Hibiskus ist ein Sonnenanbeter, daher sollte bei der Wahl des Standortes darauf geachtet werden, dass er ein windgeschütztes, sonniges Plätzchen erhält. Wie alle Pflanzen braucht auch er regelmäßige Wassergaben, aber zu viel des Guten sollte es auch nicht sein. Optimal ist es, wenn die Erde leicht bis mäßig feucht ist, denn sowohl trockene Erde, als auch Staunässe bekommt ihm gar nicht gut. Deshalb sollte darauf geachtet werden, dass immer ein guter Wasserablauf vorhanden ist. Richtig wohl fühlt sich der Hibiskus, wenn in seiner Hauptwachstumszeit von Mai bis August dem Gießwasser alle zwei Wochen ein Flüssigdünger beigemischt wird.

Der Hibiskus als Strauch, „Hibiscus syriacus“, kann zwischen 1,50 und 2,50 Meter hoch werden. Als Blütenhecke oder auch als Ergänzung einer Staudenrabatte eignet sich der Hibiskusstrauch perfekt. Da der „Hibiscus syriacus“ eher zu den Spätblühern gehört, kommt er meistens sehr gut über den Winter. Auch späte Fröste können ihm nichts anhaben. Ein rechtzeitiger und ordentlicher Grünschnitt ist sehr wichtig für das Gedeihen des Hibiskusses. Idealer Zeitpunkt für das Beschneiden der Pflanze ist im Frühling, das stärkt die Pflanze und sorgt für einen kräftigen Treibzuwachs. Beim Schnitt sollte mutig vorgegangen werden: der Hibiskus dankt es mit großer Blütenpracht im Folgejahr. Experten raten zu einem starken Rückschnitt in Abständen von zwei bis drei Jahren. Wichtig beim Kauf der Strauchsorte: Die Blüten sollten ungefüllt sein, da sich so kein Wasser in den Blüten sammeln kann und keine Gefahr besteht, dass sie aufweichen und verwelken.

Auch beim Hibiskusbaum verhält sich die Pflege ähnlich wie beim Strauch. Allerdings sollte beim Schnitt an einem Hochstämmchen darauf geachtet werden, dass die Krone ihre kugelige Form behält. Wer den Hibiskus gut pflegt, macht aus seinem Garten eine traumhafte Urlaubsoase.

Die Gartenhortensie setzt dem Vintage-Chic das Krönchen auf – Stilvolle Romantik mit der Gartenhortensie

Posted on 3. June 2014 by blumenbuero

Dank ihrer zarten Pastelltöne und fluffigen, ausladenden Blüten feiert die Hortensie ein Revival im Retro-Garten. Ihr romantischer Chic macht sie zum Must-Have für Vintage-Fans, denn ihr pompöser Look setzt dem populären Stil das Krönchen auf.

Beim Vintage-Stil stehen verspielte Formen und romantische Accessoires im Vordergrund. Mit antiken oder alt wirkenden Einrichtungsgegenständen wird das Draußen-Wohnzimmer in Manier der 1950er und 1960er Jahre gestaltet. Bunt zusammengemixte Möbel mit Flohmarkt-Charme, helle Farben und prachtvolle Pflanzen sorgen für eine gemütliche Atmosphäre im Vintage-Garten. Dabei ist die schöne Gartenhortensie die perfekte Ergänzung: Ihre sanften Blüten vollenden den Retro-Look in Pastelltönen wie Rosa, Hellgelb oder Himmelblau.

Die beiden Sorten Schneeballhortensie und Bauernhortensie sind für die nostalgische Vintage-Gestaltung des Gartens besonders gut geeignet. Im Beet bezaubert die Schneeballhortensie mit ihren opulenten Blütendolden in seltenem Weiß. Ihre runde, ebenmäßige Form und die edlen Blüten sorgen für Vintage-Feeling im ganzen Garten. Mit ihren großen, prächtigen Blütenköpfen überzeugt auch die hierzulande so beliebte Bauernhortensie. Ihre farbintensiven Dolden in Rosa und Himmelblau versprühen im Sommer Gute Laune und Lebensfreude. Da die Bauernhortensie nur begrenzt winterhart ist, ist sie im Topf auf Balkon und Terrasse am besten aufgehoben. So kann sie im Herbst nach drinnen wandern. Eine besondere Sorte der Bauernhortensie ist die Romance-Hortensie mit ihren rosa- und fliederfarbenen Blütenblättern in Sternform. Wie ihr Name schon sagt, lädt die Romance-Hortensie auf Balkon und Terrasse zum Träumen ein und perfektioniert das romantische Flair im Außenbereich.

Mit stilechten Pflanzentöpfen wird das Vintage-Thema noch authentischer. Besonders geeignet sind dabei Gefäße im so genannten „shabby chic“ an, dem Mix aus Altem, Neuem und Kreativem. Zu den frischen Hortensien sind etwa ungleichmäßig weiß gekalkte Töpfe ein schöner Kontrast. Diese kann man sich sogar mit etwas Schleifpapier und Acrylfarbe aus vorhandenen Töpfen ganz einfach selbst gestalten. Wer den außergewöhnlichen Aspekt des Vintage-Stils hervorheben möchte, pflanzt die Blütenpracht der Hortensien in eine farblich passende Schubkarre. So können auch ausgediente Gartenutensilien als gekonnt platzierte Accessoires weiterverwendet werden. Ähnlich witzige und liebevoll ausgesuchte Dekorationsgegenstände wie Tischlaternen, Keramik-Vogeltränken oder Mini-Gießkannen runden den Retro-Look ab.

Bei der Pflege haben die beiden Hortensiensorten ähnliche Ansprüche: Sie sind wasserliebende Pflanzen und benötigen regelmäßige Wassergaben – bei heißem Sommerwetter sollten die Gartenpflanzen täglich gegossen werden, bestenfalls morgens und abends. Da die Hortensien jedoch auch empfindlich auf Staunässe reagieren, sollte ihre Erde immer nur befeuchtet werden, z.B. mit einem Aufsatz auf der Gießkanne. Hortensien werden am besten an einem hellen, halbschattigen Standort kultiviert. Direkte Sonneneinstrahlung vertragen Hortensien nur bei sehr intensiver Pflege.

Dieffenbachia ist Zimmerpflanze des Monats Juli: Hippie-Chic mit der sommerlich-exotischen Dieffenbachia

Posted on 2. June 2014 by blumenbuero

Knackiges Grün für den Sommer: Die Dieffenbachia sorgt zu Hause und im Büro für ausgelassenes Sommer-Feeling. Das liegt nicht nur an ihren auffälligen Blättern, sondern auch an ihrer Eigenschaft, als natürlicher Lufterfrischer die Luft von Schadstoffen zu reinigen und so Kreativität zu fördern.

Die Zimmerpflanze des Monats Juli, die Dieffenbachia, stammt ursprünglich aus den tropischen Wäldern Zentral- und Südamerikas. Den Namen „Dieffenbachia“ erhielt die immergrüne Pflanze zu Ehren des österreichischen Botanikers Joseph Dieffenbach, der vor allem durch seine Tätigkeit als Obergärtner im Botanischen Garten von Wien bekannt war. Ein volkstümlicher Name für die Dieffenbachia ist „Giftaron“, dies ist zum einen auf ihre Zugehörigkeit zur Familie der Aronstabgewächse und zum anderen auf ihren für Menschen und Tiere giftigen Pflanzensaft zurückzuführen.

Durch ihre üppige Statur und der raffinierten Färbung ihrer Blätter ist die Dieffenbachia eine beliebte Zimmerpflanze. Ihre länglichen bis ovalen Blätter können eine Größe von bis zu 40 Zentimetern erreichen und sind meist bunt gemustert mit Sprenkeln in leuchtendem Weiß, zartem Gelb oder knalligem Grün versehen, manchmal aber auch einfarbig in saftige Grüntöne gefärbt. Keine Dieffenbachia gleicht der anderen: Werden die üppigen Blätter im derzeit aktuellen Hippie- beziehungsweise Bohemien-Chic inszeniert, kommen sie besonders schön zur Geltung. Kontrastreiche, monochrome oder gemusterte Pflanzentöpfe in Magenta, Orange und Blau lassen die außergewöhnlichen Blätter der Dieffenbachia noch mehr strahlen.

Doch nicht nur zu Hause ist die Dieffenbachia eine echte Bereicherung, auch im Büro erhellt die Zimmerpflanze so manche dunkle Ecke. Außerdem reinigt die schöne Topfpflanze über ihre großen Blätter besonders viel Luft von Schadstoffen und sorgt so für ein angenehmeres Raumklima und eine bessere Konzentration am Arbeitsplatz.

Als tropische Pflanze bevorzugt die Dieffenbachia ein stets feuchtes Substrat und regelmäßige Duschen mit der Sprühflasche. Wird sie außerdem an einem hellen Standort ohne direkte Sonneneinstrahlung platziert, bildet sie immer wieder neue Sprosse aus. Lässt die Musterung der Blätter nach, ist dies ein Hinweis auf Lichtmangel. Für die extra Portion Nährstoffe kann dem Gießwasser alle drei bis vier Wochen ein Flüssigdünger beigemischt werden. Aufgrund ihres giftigen Pflanzensaftes ist es empfehlenswert, beim Umtopfen Handschuhe zu tragen, zudem sollten Kinder und Haustiere von der Pflanze ferngehalten werden. Weitere Informationen und Pflegetipps zur Dieffenbachia und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf Pflanzenfreude.de.

Fact-Sheet: Die beliebte Dieffenbachia

Namensherkunft
Ihren Namen erhielt die Dieffenbachia von Heinrich Wilhelm Schott, der damit den österreichischen Botaniker und Gärtner Joseph Dieffenbach ehrte.

Besonderheit der Pflanze
Jedes Exemplar der Dieffenbachia ist dank der individuellen Blattmusterung ein echtes Unikat. In Brasilien wird der Dieffenbachia zudem nachgesagt, dass sie negative Energie fernhält.

Pflegetipps

Ort: An hellen, aber nicht vollsonnigen Standorten gedeiht die Dieffenbachia am besten.
Temperatur: Ideale Temperaturverhältnisse sind für die Dieffenbachia ab 15 Grad Celsius gegeben.
Wassergabe: Das Substrat sollte ständig feucht gehalten werden, überschüssiges Wasser muss aber zum Schutz vor Wurzelfäule regelmäßig abgegossen werden.
Düngung: Alle drei bis vier Wochen kann die Dieffenbachia mittels eines handelsüblichen Flüssigdüngers mit zusätzlichen Nährstoffen versorgt werden.

Angebot im Handel
Mit Beginn der warmen Jahreszeit im Juni und Juli ist die Dieffenbachia im Fachhandel erhältlich.

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