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Blumenbüro Holland Newsroom


Archiv für July, 2014


Ausdrucksvoller Dauerblüher für den sonnigen Balkon – Moderne Balkongestaltung in Violett mit der Verbena

Posted on 29. July 2014 by blumenbuero

Die Verbena ist der unverkennbare Star für den Balkon oder die Terrasse in Südlage. Kaum ein anderer Gartenblüher kommt so gut mit Hitze und praller Sonne zurecht ohne an Blühfreude zu verlieren wie diese reizende Topfpflanze. Mit zarten, violetten Blüten, die sich über saftig grünes, feinfiedriges Laub tummeln, verleiht die Verbena dem Freiluftzimmer dazu eine moderne feminine Note, die zum Entspannen einlädt.

Die Verbena trägt den deutschen Beinamen ‚Eisenkraut’ und gehört der gleichnamigen Familie der Eisenkrautgewächse an. Ihre Herkunftsregionen sind die sonnigen Gebiete Südamerikas wie Argentinien, Brasilien und Patagonien. Doch mittlerweile fühlt sich die Verbena in ganz Europa heimisch und hat einen festen Platz in den Herzen der deutschen Balkon- und Terrassenbesitzer ergattert. Die Verbena stammt aus einer großen Familie: Rund 250 verschiedene Arten gibt es weltweit – von niedrigen kriechenden Exemplaren bis hin zu zwei Meter hohen Prachtpflanzen. Hierzulande wird die Verbena hauptsächlich als einjährige, etwa 15 bis 45 Zentimeter große Pflanze angeboten, die vor allem wegen ihrer krautigen Erscheinung und ihrer Blühfreude geschätzt wird. Auch die Parfumindustrie findet Gefallen an ihr, wo sie mit ihrem herben und frischen Aroma als Grundstoff für zahlreiche Düfte dient.

Bis in den Herbst hinein, erfreut die Verbena ihren Betrachter mit unzähligen kleinen Blüten, die sich am Ende jedes Blütenstiels zu einer Scheindolde formen. Ihr Farbspektrum ist sehr umfangreich: Ob Weiß, Rosa, Orange, Rot, Violett oder Blau, dank zahlreicher Züchtungen gibt es die Verbena mittlerweile in vielen Farbmischungen und auch zweifarbige Blüten sind keine Seltenheit mehr. Die hierzulande am meisten verbreitete Kulturform ist die argentinische Verbena, die mit ihren violetten und zierlichen Blüten und ihrem starken Wuchs einen originellen Balkonschmuck darstellt. Mit ihrem stark verkrautetem Laub macht sie vor allem in Blumenampeln eine gute Figur und ist die geeignete Wahl für eine moderne Balkongestaltung. Ihre hinreißenden Blüten ziehen zudem Schmetterlinge an und zaubern ein fröhliches Naturspiel im Draußen-Wohnzimmer. Aber auch in Kombination mit anderen, etwas höherwachsenden Gartenblühern bleibt die Verbena ein echter Hingucker, wie zum Beispiel mit Geranien und Petunien, die ähnliche Ansprüche an ihren Standort stellen.

Die Verbena ist als Südländerin eine äußerst sonnenhungrige Balkonbewohnerin. Sie bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort mit viel Licht. Steht die Pflanze zu schattig, verkümmert sie schnell. Da die Verbena recht widerstandsfähig ist, hält sie starken Winden oder Regen stand. Auch kurze Trockenphasen verträgt sie gut, jedoch sollte ihr Wurzelballen nie komplett austrocknen. Regelmäßiges Wässern ist daher Pflicht. Zudem sorgt eine zweiwöchentliche Düngung mit einem normalen Flüssigdünger für ein üppiges und schnelles Wachstum und unterstützt die Blütenbildung. Damit die reizende Pflanze den ganzen Sommer über neue Blüten bildet, sollten verwelkte Blüten regelmäßig entfernt werden. Die Verbena ist zwar nicht winterhart, doch es lohnt sich sie über den Winter stehen zu lassen, denn sie sät sich gerne selbst aus.

Immergrün, robust und pflegeleicht – Die Skimmia sorgt für Gartenglück auch zur kalten Jahreszeit

Posted on 28. July 2014 by blumenbuero

Auch wenn die Tage bald schon kürzer und kühler werden, muss der heimische Garten nichts von seiner grünen Pracht einbüßen: Die immergrüne Skimmia sorgt ganzjährig für auffällige Farbakzente. Je nach Jahreszeit erfreut die beliebte Zierpflanze entweder mit leuchtend roten Beeren oder strahlend weißen Blüten. Die robuste Skimmia erweist sich darüber hinaus als ganz besonders pflegeleicht und eignet sich auch bestens für noch unerfahrene Gartenliebhaber.

Die Skimmia stammt ursprünglich aus den Gebirgswäldern Ostasiens und ist dort selbst im Himalaya zu Hause. Kein Wunder also, dass sich die rüstige Zierpflanze auch in hiesigen Gärten besonders an schattigen Plätzen wohlfühlt. Die perfekte Pflanzzeit für die Skimmia ist hierzulande der September: Schon ab Oktober verleiht sie so jedem Außenbereich dank ihrer knallig roten Kugelbeeren fröhlich-bunte Farbtupfer.

Nach der Pflanzung im Frühherbst sollte die Skimmia während der ersten Wochen ausgiebig gewässert werden. Ein mäßig feuchter Boden unterstützt die Pflanze dabei, rasch anzuwurzeln und sich optimal an ihren neuen Standort zu gewöhnen. Mit Humus, Lehm oder Rindenmulch angereicherte Erde hilft der robusten Gartenpflanze, schon bald ihre rötlich bis bräunlichen Blütenknospen auszubilden. Im Freiland gedeiht die Schattenliebhaberin am besten an Plätzen ohne direkte Sonneneinstrahlung.

Die ledrigen Laubblätter der frischgrünen Skimmia behalten ihre Farbe während der gesamten kalten Jahreszeit. Als Blickfang im winterlichen Garten fügen selbst zweistellige Minusgrade der frostharten Schönheit kaum Schaden zu, wenn ihr Wurzelwerk mit etwas Jute oder Nadel-Reisig bedeckt wird. Im Pflanzentopf sind die Wurzeln der Skimmia etwas kälteempfindlicher und sollten daher am besten im kühlen Wintergarten platziert werden. Nach überstandenem Frost öffnen sich die knalligen roten Knospen der Skimmia im Frühjahr schließlich zu strahlend weißen Blüten. Ihr süßer, wohlriechender Duft versprüht dann wahre Frühlingsgefühle.

Doch Achtung: Die hierzulande besonders beliebte Skimmia japonica ist zweigeschlechtlich, sodass darauf geachtet werden sollte, männliche und weibliche Pflanzen gleichermaßen zu kultivieren. Wer sich bei der Bestäubung nicht auf die Arbeit der Bienen und Hummeln verlassen möchte, kann ihnen ganz einfach mit einem feinen Haarpinsel zur Hand gehen. Mittlerweile sind im Fachhandel jedoch auch einhäusige Zwitterpflanzen erhältlich. Die Skimmia reevesiana befruchtet sich selbst und bildet so zuverlässig jeden Herbst ihre markanten roten Kugelbeeren aus.

Lieblicher Vanilleduft für Balkon und Terrasse – Sommersonnenwende mit der bezaubernden Vanilleblume

Posted on 24. July 2014 by blumenbuero

Die Vanilleblume ist mit ihren leuchtenden blau-violetten Blüten eine Zierde für jeden Balkon oder Terrasse. Dicht gedrängt sitzen die Blüten als dicke Dolden über dunkelgrünem Laub. Doch die reizende Schönheit hat nicht nur optisch was zu bieten, denn aus ihren Blüten strömt ein angenehm süßer Vanilleduft, der das Freiluftzimmer umhüllt und für eine verführerische Atmosphäre sorgt.

Die Vanilleblume ist aufgrund ihrer langen Blütezeit und der unzähligen Blüten, die von Mai bis Oktober erstrahlen, ein gern gesehener Gast auf deutschen Balkonen und Terrassen. Die aus den peruanischen Anden stammende Zierpflanze gehört zur Familie der Raublattgewächse und ist unter anderem mit dem Vergissmeinnicht verwandt. Ihr botanischer Name ‚Heliotrop’ setzt sich aus ‚Helios’, Griechisch für ‚Sonne’ und ‚tropein’, für ‚drehend/wendend’ zusammen. Dieser Name bezeichnet die Eigenart der Vanilleblume, die ihre Blüten und Blätter tatsächlich der Sonne nach wendet und so versucht, jeden noch so kleinen Sonnenstrahl einzufangen. Diese Eigenschaft brachte ihr im Volksmund auch den Namen ‚Sonnenwende’ ein. Ihr Name ‚Vanilleblume’ trägt sie dagegen aufgrund ihres lieblichen Vanilledufts. Dieser Duft begeistert nicht nur Pflanzenliebhaber und wird von der Parfumindustrie sehr geschätzt, er lockt auch zahlreiche Schmetterlinge und Bienen ins Freiluftzimmer und sorgt für ein fröhlich summendes Naturspiel.

Die Vanilleblume besticht durch ihre immergrüne, leicht krautige Erscheinung. An ihren aufrechtwachsenden Stängeln wachsen dicht gedrängt leuchtende, blau-violette Blüten, die sich zu prächtigen Dolden formen. Während die hübsche Südamerikanerin in ihrer Heimat bis zu stattliche zwei Meter hoch wird, können die hierzulande kultivierten Topfpflanzen bei guter Pflege eine Höhe von achtzig Zentimetern erreichen. In der hintersten Reihe des Blumenkastens gepflanzt wird sie aufgrund ihrer Größe zum idealen grünen Sichtschutz. Nicht nur als Einzelgänger ist die reizende Pflanze ein echter Hingucker, auch in Kombination mit anderen Gartenblühern weiß sie sich zu beweisen. Ein wahres Freudenfest für die Nase entsteht bei der Kombination der Vanilleblume mit anderen Duftpflanzen wie Lavendel oder Engelstrompeten. Vanilleblumen blühen meist in einem tiefen Violett, doch mittlerweile gibt es auch Züchtungen mit weißen oder goldgelben Blüten.

Wie ihr Name schon vermuten lässt, ist die Sonnenwende eine wahre Sonnenanbeterin und liebt helle und warme Standorte. Nur so erstrahlt sie in ihrer ganzen Blütenpracht. Vor starkem Wind und Regen sollte die Zierpflanze allerdings geschützt werden, um zu verhindern, dass ihre Stängel abbrechen. Bei ihrer beeindruckenden Blütenfülle benötigt die Vanilleblume reichlich Wasser und ihr Substrat sollte stets feucht gehalten werden.

Das Wasser muss allerdings gut abfließen können, denn Staunässe bringt ihr Wurzelwerk zum Faulen und sollte unbedingt vermieden werden. Ebenso wie zu viel Wasser, verträgt die Vanilleblume auch kein Übermaß an Nährstoffen: Ein Schuss Flüssigdünger im Gießwasser reicht ihr hin und wieder aus und unterstützt sie in ihrem Wachstum. Für eine langanhaltende Blüte sollten verwelkte Blüten regelmäßig entfernt werden, nur so können sich rasch neue Blüten bis in den Herbst hinein bilden. Die Vanilleblume ist sehr frostempfindlich und wird daher vorwiegend als einjährige Pflanze im Fachhandel angeboten. Eine Überwinterung ist jedoch in einem hellen und kühlen Raum noch vor dem ersten Frost möglich.

Calathea ist Zimmerpflanze des Monats September – Amazonas-Flair im Heim mit der erfrischenden Calathea

Posted on 23. July 2014 by blumenbuero

Die Calathea ist im Herbst das Glanzlicht in den eigenen vier Wänden. Die Arten der Zimmerpflanze haben auffällig gezeichnete Blätter in verschiedenen Farbtönen, die mit ihrer schönen Musterung häufig an exotische Federn erinnert. Doch gut aussehen ist nicht genug: Die Calathea ist ein aktiver Lufterfrischer und reduziert nachweislich Stress. Somit ist sie der perfekte grüne Mitbewohner, der dem Auge und der Gesundheit schmeichelt.

Die Zimmerpflanze des Monats September stammt aus dem tropischen Dschungel des Amazonas, wo sie in Bodennähe, im Schatten größerer Baume und Pflanzen wächst. Genau aus diesem Grund mag sie es auch hierzulande gerne feuchtwarm und halbschattig. Ihre Wuchshöhe beträgt nur etwa 20 bis 40 Zentimeter, die extravaganten Blätter werden allerdings bis zu 60 Zentimeter lang. Die atemberaubenden Blattmusterungen in unterschiedlichen Grün-, Braun- Rot- und Silbertönen erinnern manchmal sogar an Pfauenfedern. Ihre Erscheinung ist elegant und originell, obwohl die Calathea ursprünglich eine robustere Funktion besaß. Aus ihr flochten die amerikanischen Ureinwohner stabile Körbe, wodurch sie auch zu ihrem Namen „Calathea“ kam, der von dem Griechischen Wort „kálathos“ stammt und „Korb“ bedeutet.

Formschön und ausgefallen ist die Calathea, die auch als Korbmarante bekannt ist, nicht nur etwas für das Auge, sondern auch für die Gesundheit. Dank ihrer großflächigen Blätter kann sie besonders viel Luft filtern und mit Sauerstoff anreichern. Ihrem Besitzer ist somit ein gutes Raumklima und ein klarer Kopf garantiert. Die schöne Calathea hält darüber hinaus noch eine weitere Überraschung parat: Am Tag erstrahlen die Blätter der Calathea in voller Pracht und am Abend rollen sie sich knisternd zusammen und halten Nachtruhe bis sie sich am Morgen wieder entfalten.

In der Pflege ist die Calathea mit einem günstigen feuchtwarmen Raumklima zwischen 15 und 23 Grad Celsius und stets feuchter Erde absolut unkompliziert. Um Staunässe zu vermeiden, empfiehlt es sich, sie in kleinen Portionen lauwarmen Wassers zu gießen und den Topf nach den Wassergaben regelmäßig zu prüfen. Sollten sich die Blätterenden einmal braun verfärben, ist die Zimmerluft zu trocken. Regelmäßiges Besprühen mit Wasser oder ein Luftbefeuchter schaffen Abhilfe und ermöglichen der Calathea beste Bedingungen. Damit sie besser atmen kann, sollten die Blätter regelmäßig mit einem feuchten Tuch entstaubt werden.

Fact-Sheet: Die originelle Calathea

Namensherkunft

Calathea kommt vom Griechischen Wort „kálathos“ und bedeutet so viel wie „Korb“. Die Bezeichnung geht auf die ursprüngliche Verwendung durch die Ureinwohner Amerikas zurück, die aus den Blättern der Calathea Körbe flochten.

Besonderheit der Pflanze

Die Calathea besitzt eine einzigartige Blattmusterung. Einige erinnern an Pfauenfedern, weshalb sie in den Niederlanden auch als Pfauenpflanze bezeichnet wird. Wegen ihrer großen Blätter kann sie besonders viel Luft filtern und mit Sauerstoff anreichern.

Pflegetipps

Ort: Da die Calathea ursprünglich aus dem tropischen Dschungel des Amazonas stammt, entfaltet sie ihre volle Pracht in feuchtwarmer Umgebung. Direktes Sonnenlicht sollte vermieden werden. Wohnzimmer, Schlafzimmer und Hausflure mit westlicher Ausrichtung eignen sich besonders als Standort.

Temperatur: Bei Temperaturen von 15 bis 23 Grad fühlt sich die Calathea besonders wohl.

Wassergabe: Mit ein paar Schlucken Wasser in der Woche, so dass die Erde stets feucht bleibt, ist die Calathea vollkommen zufrieden. Staunässe sollte jedoch vermieden werden. Ein Luftbefeuchter oder regelmäßiges Besprühen mit Wasser trägt ihrem Wohlbefinden bei.

Düngung: Der Nährstoffbedarf der Calathea ist relativ gering, sie braucht daher nur alle vier Wochen eine Portion Flüssigdünger.

Angebot im Handel

Ab Anfang September sind Calathea mit den unterschiedlichsten Blattzeichnungen und Größen im Fachhandel erhältlich.

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Blühendes Duo für sonnige Balkone – Sommernachtsträume mit Verbena und Mandevilla

Posted on 22. July 2014 by blumenbuero

Ein warmer Sommerabend wird nur zu gern auf dem eigenen Balkon verbracht, am besten umgeben von einer strahlenden Blütenpracht. Mit Verbena und Mandevilla wird der sonnige Sommernachtstraum zur Realität. In kräftigen Farben wie Pink oder Rot transportieren die Gartenblüher die Lebensfreude der heißen Jahreszeit.

Verbena und Mandevilla sind das ideale Duo für den bunten Sommerbalkon. Die beiden Gartenblüher bilden den ganzen Sommer über neue Blüten aus und bestechen mit leuchtender Farbpracht. Die vielen zierlichen Dolden der Verbena bieten dabei einen gelungenen Kontrast zu den größeren, sternförmigen Blüten der Mandevilla. Auch bei der Farbwahl kann mit Kontrasten gespielt werden: die Mandevilla ist vornehmlich in kräftigen Rottönen erhältlich und legt im Mix mit pinken oder violetten Verbenen die blühende Grundlage für eine bunte Sommergestaltung. Die Verbena kommt in einem farbigen Topf oder Blumenampeln gut zur Geltung, die Mandevilla schlängelt sich entlang an Spalieren und Balkonbrüstungen. Accessoires wie gelbe Kissen oder rotbraune Tischchen lassen das Draußen-Wohnzimmer zusätzlich gemütlich und sommerlich wirken.

Die Anforderungen an ihre Pflege sind bei Verbena und Mandevilla ähnlich. Beide Blühpflanzen bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort. Doch während Verbenen auch praller Mittagssonne standhalten, möchte die Mandevilla vor starker Sonne, Wind und Regen geschützt werden. Dennoch sollte die Mandevilla stets an einem hellen Standort stehen.

Beim Gießen gilt die Regel „weniger ist mehr“. Das Substrat des Sommer-Duos sollte nicht übermäßig nass sein, jedoch auch nie komplett austrocknen. Aufgrund ihres unermüdlichen Wachs- und Blühtriebs haben die beiden Pflanzen einen hohen Nährstoffbedarf. Bei der Verbena sorgt eine zweiwöchentliche Düngung mit einem handelsüblichen Flüssigdünger bis in den Herbst hinein für ein üppiges und schnelles Wachstum, wohingegen die Mandevilla auch wöchentlich gedüngt werden kann. Ihre Düngung sollte ab August komplett eingestellt werden, um der Kletterpflanze eine Ruhephase zu gönnen und sie auf die Überwinterung vorzubereiten.

Spätestens vor dem ersten Frost muss die Mandevilla in ein geeignetes Winterquartier ziehen, da die exotische Schönheit in unseren Breiten nicht winterhart ist. Für Verbenen entfällt dieser Schritt, da sie meist einjährig kultiviert werden. Es lohnt sich allerdings, sie über den Winter stehen zu lassen, denn sie säen sich gerne selbst aus.

Eine Hommage an die goldene Blume – Florales Chrysanthemen-Design „made by Tim Labenda“

Posted on 21. July 2014 by blumenbuero

Prächtige Blüten und strahlende Farben, Chrysanthemen erobern die Mode. Der aufstrebende Jungdesigner Tim Labenda hat in Zusammenarbeit mit Tollwasblumenmachen.de zwei außergewöhnliche Mode-Accessoires mit der Chrysantheme entworfen und setzt die reizende Blume mit einer zarten Haube und einem effektvoll gebundenen Strauß eindrucksvoll in Szene. Die sogenannte „goldene Blume“ präsentiert sich dabei von ihrer besonders anmutigen Seite und trifft gekonnt den modischen Zeitgeist.

Den Kopf zart bedeckt von einer Haube über und über bestückt mit etlichen Chrysanthemenblüten schaut das Model in die Kamera; in der Hand ein imposanter Strauß aus verschiedenartigen Chrysanthemen, der wasserfallartig zu Boden fließt. Es sind Momentaufnahmen einer blumigen Kooperation zwischen Tim Labenda und Tollwasblumenmachen.de für die der deutsche Jungdesigner zwei außergewöhnliche Mode-Accessoires als Hommage an die „goldene Blume“ entworfen hat. Mit seinen floralen Kreationen schickt Tim Labenda den Betrachter auf eine emotionale Reise.

Die Form und Farbigkeit der Haube erinnern an Gemälde des 19. Jahrhunderts, doch gleichzeitig sprüht das floristische Werkstück mit seiner blumigen Leichtigkeit nur so vor Modernität. Ob als Schmuckstück für einen eleganten Abend oder als exklusives Geschenk für die geliebte Partnerin zum Hochzeitstag, das imponierende Mode-Accessoire besticht durch seine Ausdrucksstärke und Eleganz. Zusammen mit Hortensien, Iris, Nelken und Edelweiß wurden unzählige Chrysanthemenblüten im Rahmen eines eintägigen Atelier-Tages zu der prächtigen Haube in minimalistischer Arbeit gesteckt.

Das Wechselspiel der Stile findet sich auch bei dem Strauß wieder. Chrysanthemen, Zierlauch, Hortensien, Wiesenknopf und Gräser bilden hier das Herzstück des fließenden Straußes. Voller Emotion und Leidenschaft präsentiert sich das Bouquet in den Händen seiner Trägerin. Mit seiner Farbzusammenstellung in kräftigem Grün, grazilem Weiß und tiefem Bordeauxrot spiegelt er die aktuellen Mode-Farbtrends wider. „Beide floristische Werkstücke strahlen etwas ganz besonderes aus und zelebrieren auf ihre Art die Weiblichkeit in meiner Kollektion“, erklärt Tim Labenda.

Bei beiden zauberhaften Kompositionen steht die Chrysantheme im Mittelpunkt. Dank ihrer Form- und Größenvielfalt ist die schmucke Blume vielseitig einsetzbar. Ihre Blüten strahlen intensiv in einer atemberaubenden Farbpalette von Weiß über Grün und Gelb bis hin zu Pink oder gar zweifarbigen Arten. Doch die Chrysantheme ist nicht nur schön und wandelbar, sondern auch extrem robust und haltbar, was sie zur perfekten Wahl für Labendas floristische Schöpfung und das Spiel mit Gegensätzen machte. „Die Chrysantheme überzeugt mich mit ihrer klassisch-modernen und facettenreichen Erscheinung. Der Umgang mit ihr, wie auch bei meinen Stoffen, bleibt dabei aber äußerst emotional“, ergänzt der Designer.

In der Ideenfindung und Konzeptionsphase seiner Winterkollektionen hat sich Tim Labenda, Preisträger des Steffl Best Newcomer Awards 2014 sowie des European Fashion Awards 2013, viel mit der Natur auseinander gesetzt. „Meine Inspiration wechselt stetig, aber gerade organische Formen, wachsende Strukturen und Silhouetten sind für mich jede Saison spannend und bilden eine Art Fundament für meine Kollektionen“, erklärt der Designer. „Deshalb fand ich die Idee von Anfang an spannend, mit Chrysanthemen zu arbeiten und florale Accessoires mit entsprechender, fachkundiger Unterstützung zu erarbeiten.“ Die Umsetzung der zwei Werkstücke entstand in Labendas Würzburger Atelier in Zusammenarbeit mit dem Top-Floristen Manfred Hoffmann.

Cooler Look für den Sommergarten – Wie Schneeflocken im Sommer: Weiße Gartenhortensien

Posted on 16. July 2014 by blumenbuero

Die Gartenhortensie in Weiß sorgt für den besonderen Pfiff im sommerlich blühenden Outdoor-Bereich. Als Ruhepol im bunten Sommerbeet oder als stimmungsvolle „Schneeflocken“ auf der Terrasse in edlem Weiß sind Gartenhortensien echte Alleskönner.

Der Hochsommer ist die Hauptblütezeit der Gartenhortensien. Von Juni bis August lassen insbesondere weiße Hortensien Ruhe in den Garten einkehren. Ihre Schneeflocken-ähnlichen Blüten erfreuen die Herzen der Gartenfans mit ihrer sanften Bescheidenheit. Weiß wird in westlichen Kreisen traditionell mit Freude assoziiert, auch Reinheit, Unschuld und Stille werden mit der hellsten aller Farben verknüpft. Damit schafft die weiße Gartenhortensie in Topf und Beet Raum für inneren Frieden – umgeben von der Farbkraft des Sommers.

Weiß ist nicht gleich Weiß: die spezielle Färbung hängt von der Sorte der Gartenhortensie ab. So sind die runden, üppigen Blüten der Bauernhortensie strahlend Weiß, während die schmalen Dolden der Rispenhortensie in Elfenbein- und Cremetönen erblühen. Die beiden populären Arten der Gartenhortensie sind in farblich passenden Töpfen oder im Beet eine gelungene Ergänzung zur bunten Outdoor-Gestaltung. Knallige Korbstühle, kräftig lackierte Tische und farbenfrohe Lampions bieten die geeignete Kulisse für die weißen Blühpflanzen. Tagsüber leuchten sie wie Schnee in der Sonne, in der Dämmerung erinnern die weißen Hortensien an Sterne und sorgen durch die Reflektion des Mondlichts für einen magischen Touch im Sommergarten.

Die Farbe der weißen Hortensien ist unabhängig vom pH-Wert des Bodens und richtet sich nach den bestimmten Sorten. Generell bevorzugen die Pflanzen ein nährstoffreiches, feuchtes, leicht saures und lockeres Substrat. Im Frühjahr ist es empfehlenswert, den Boden mit Kompost zu bedecken. Die meisten weißen Hortensien mögen zudem einen sonnigen bis halbschattigen Standort, der sie vor zu kaltem Wind schützt.

Anspruchsloser Gartenblüher für Balkon und Terrasse – Blütenteppich in Weiß: Die Sutera

Posted on 15. July 2014 by blumenbuero

Wie eine dichte Wolke, die sich vom Wind treiben lässt, schwebt die Sutera durch das Draußen-Wohnzimmer. Ihre kleinen, feinen und unzähligen Blüten wirken erfrischend und sind eine wahre Bereicherung für jeden Balkon oder jede Terrasse. Der kompakt wachsende Dauerblüher behauptet sich als füllige Bepflanzung von Balkonkästen und Pflanzengefäßen und ist dabei noch äußerst pflegeleicht.

Von Mai bis Oktober schmücken die unzähligen weißen Blüten der Sutera die dicht verzweigten Triebe und tanzen fröhlich über die dunkelgrünen, herzförmigen Laubblätter. Die Blüten sind so zahlreich, dass man meinen könnte, die Pflanze sei mit Schnee bedeckt. Dieser Vergleich hat wohl auch zu ihren deutschen Namen ‚Schneeflockenblume’ geführt. Mit Schnee und Kälte hat sie sonst aber nur wenig zu tun: Die aus der Familie der Braunwurzgewächsen stammende Schönheit ist eigentlich in Südafrika beheimatet und fühlt sich vor allem in den Sommermonaten draußen sehr wohl. Den Neuankömmling gibt es erst seit wenigen Jahren im deutschen Fachhandel, doch seine Grazie und seinen Glanz haben die Herzen der Balkon- und Terrassenbesitzer im Nu erobert.

Die Schneeflockenblume bildet lange Triebe aus, die kriechend und hängend, meist bis zu zwanzig Zentimeter über den Topf hinaus fließen. Dabei ist die subtropische Schönheit  selbst nur zehn Zentimeter hoch. In Balkonkästen gepflanzt zaubert der kompakt wachsende Dauerblüher einen romantischen Sichtschutz und verwandelt den Außenbereich so in eine locker-flockige Wohlfühlzone. Ein schöner Nebeneffekt der weißen Blüten: Sie reflektieren am Abend das Licht und leuchten in der Abenddämmerung. Auch als Solitär-Pflanze in Blumenampeln und sogenannten Hanging Baskets ist sie äußerst dekorativ und schwebt wie eine Blütenwolke über den Köpfen der Balkonbesitzer.

Für ein Blütenparadies auf mehreren Etagen kann die Sutera als Bodendecker zu höheren Gartenblüher mit ähnlichen Ansprüchen gepflanzt werden, denn sie fühlt sich in Gesellschaft sehr wohl. Weiße Geranien und hellblaue Männertreu beispielsweise zaubern in Kombination mit den weißen Blüten eine malerische Atmosphäre. Mittlerweile gibt es Sutera-Züchtungen auch in Creme, Rosa, Hellblau und Lila. Diese sind aber weitaus weniger robust als das weiße Original. Trotz ihrer anmutigen Erscheinung ist die Sutera extrem anspruchslos. Wie in ihrer südafrikanischen Heimat freut sie sich auch hierzulande über einen vollsonnigen bis halbschattigen Standort. Dabei gilt jedoch die Regel: Je sonniger der Standort, desto mehr Blüten bilden sich.

Die Sutera liebt es ihre Blüten von der Sonne kitzeln zu lassen und ist sehr hitzetolerant. Regelmäßiges Wässern und ab und zu ein wenig Düngen sind schon ihr ganzes Pflegeprogramm. Das Substrat sollte konstant feucht gehalten werden. Dabei darf die oberste Schicht Erde zwischen zwei Wassergaben gerne an-, aber nicht komplett austrocknen. Auf Wassermangel macht sie mit dem Abwerfen ihrer Blüten aufmerksam.

Von Mai bis September kann monatlich Flüssigdünger zum Gießwasser hinzugefügt werden, um die Sutera in ihrem Wachstum und ihrer Blühfreude zu unterstützen. Als selbstreinigende Pflanze muss Verblühtes nicht umständlich abgezupft werden, denn kräftiges Schütteln genügt und die Blüten fallen zu Boden. Zum ersten Frost sollte die Sutera in ihr Winterquartier geholt werden: Ein helles bis 15° Grad warmes Plätzchen ist zur Überwinterung ideal.

Mit Chrysanthemen-Sträußen Freude schenken – Blumige Chrysanthemen-Präsente für jeden Anlass

Posted on 14. July 2014 by blumenbuero

Ob als Gastgeschenk, Geburtstagspräsent, zum Abendessen mit Freunden oder einfach mal so für die beste Freundin, Blumensträuße eignen sich als Aufmerksamkeit für jede erdenkliche Gelegenheit. Ein echter floraler Allrounder ist die Chrysantheme: Farbenfreudig passt sich die hübsche Blume jedem Geschenkanlass an und ist so die perfekte, lieblich duftende Begleitung.

Zartes Rosa, graziles Grün oder helles Gelb, Chrysanthemen erstrahlen in den unterschiedlichsten Farben und begeistern mit ausdrucksstarken und vielseitigen Blütenformen. Ob als Solistin oder in Begleitung anderer Blüten – ihre Mannigfaltigkeit macht die Chrysantheme zur perfekten Schnittblume für elegante und zeitlose Sträuße, die jedem Anlass und jedem Geschmack gerecht werden. Mit ihrem natürlichen Charme sorgen prächtige Sträuße aus Chrysanthemen für einen bleibenden Eindruck beim Beschenkten und bereichern im Handumdrehen die Kaffeerunde, den Gabentisch oder die Dinner-Tafel.

Als romantisches Blütenensemble in pudrigen Farben und Nude-Tönen zeigt sich die Chrysantheme von ihrer entzückenden Seite. Als Star der trendigen Arrangements erstrahlt die goldene Blume, wie die Chrysantheme auch genannt wird, in den auffälligsten Farbtönen wie zartem Rosé, mattem Magenta und hellem Orange. Die begleitenden Blüten üben sich dagegen in eleganter Zurückhaltung aus Gelb- und Grüntönen. So wirken die  Kompositionen aus Chrysanthemen, Hortensien, Nelken, Johanniskraut und Skabiosen besonders harmonisch und setzen feminine Akzente.

Durch den Einsatz unterschiedlicher Bindetechniken und Verpackungen werden die Blumensträuße auf den entsprechenden Anlass abgestimmt. Kopf an Kopf gebunden, versprüht der Kugelstrauß ein angenehmes Gefühl von Leichtigkeit und wirkt dabei frech und verspielt. In einer pinken Tasche, in die für den Transport ein Wasserbehälter platziert wird, eignet sich das hübsche Chrysanthemen-Sträußchen auch als Mitbringsel für ausgedehntere Restaurantbesuche. Sommerliche Freude vermittelt dagegen ein im französischen Stil gebundener Strauß, der durch die abgerundete Unterseite perfekt im Arm liegt. Das Seidenpapier, das sich wie ein Mantel schützend um die zarten Blüten legt, vollendet die  malerische Anmutung des blumigen Geschenks.

Nicht nur dank ihrer Farb- und Formvielfalt eignen sich Chrysanthemen ideal für Geschenksträuße, auch die lange Haltbarkeit der reizenden Schnittblumen macht sie zu einem echten Allrounder. So halten sie sich bis zu zwei Wochen lang in der Vase ohne an ihrer Blühfreude zu verlieren. Einmal in der Vase gilt es lediglich den Wasserstand regelmäßig zu prüfen und das Wasser entsprechend auszutauschen. Sind die Stiele an den Enden etwas aufgeweicht, hilft ein leicht schräger Anschnitt mit einem scharfen Messer. So kann die Chrysantheme wieder genügend Wasser aufnehmen und weiterhin in voller Pracht erstrahlen.

Der Gartenblüher für Balkons und Terrassen im ländlichen Look – Beliebter Klassiker für den Sommerbalkon: Die Margerite

Posted on 11. July 2014 by blumenbuero

Die verspielte Schönheit der Margerite zaubert ländliches Flair auf Balkon und Terrasse. Jede einzelne ihrer meist weißen Blüten strahlt mit der Sonne um die Wette und verzückt so ihren Betrachter. Ob als Strauch oder als Stämmchen, die klassische Sommerblüherin begeistert nicht nur durch ihre andauernde und opulente Blüte, sondern auch durch ihre Pflegeleichtigkeit.

Margeriten gehören zu den blühfreudigsten Gartenblühern und haben sich im Laufe der Jahre einen sicheren Platz in den Herzen von Balkon- und Terrassenbesitzern erobert. Ihr Name hat seinen Ursprung im lateinischen Wort „Margarita“ für Perle. Mit diesem Begriff wird der perlenähnliche Blütenknopf in der Mitte der Margeritenblüte beschrieben. Die reizende Korbblütlerin, mit botanischen Namen „Leucanthemum“, ist vorwiegend in den gemäßigten bis kühleren Regionen Europas beheimatet, wo sie auch wild auf Wiesen und an Waldrändern wächst.

Von Mai bis Oktober lassen Margeriten ihre Blüten unermüdlich sprießen und zaubern als kultivierter Wildfang ein ländliches Flair ins Draußen-Wohnzimmer. Dabei macht die Kombination aus den zahlreichen, weißen Blüten, dem fröhlichen Sonnengelb des Blütenknopfs und dem grünen Laub die Margerite einfach unwiderstehlich. Es überrascht daher nicht, dass der Gartenblüher in der Symbolik die unberührte Natur und das unverfälschtes Glück repräsentiert.

Am bekanntesten sind Margeriten mit weißen Blüten, jedoch gibt es inzwischen Züchtungen in zartem Rosa, Rot- oder Gelbtönen. Auch in der Wuchsform sorgt die Margerite für Abwechslung, so dass für jeden Balkon und jede Terrasse die passende Sorte gefunden werden kann. Die verschiedenen Margeritenarten werden zwischen 40 und 100 Zentimeter hoch, dabei gehören Strauchmargeriten zu den beliebtesten Sorten. Diese bestechen durch einen dichten und buschigen Wuchs, der zusammen mit ihrer ungezwungenen Blütenpracht besonders gut in schlichten Übertöpfen aus Terrakotta, Holz oder Rattan zur Geltung kommt. In Balkonkästen kommen die niedrigeren und flachwachsenden Sorten der Margeriten zum Einsatz und zaubern einen frischen grünen Sichtschutz. Hochstämmchen dagegen setzen sich als Solitärpflanze in Szene. Mit ihrer dicken kugeligen Krone aus Laubblättern und unzähligen Blüten versprühen sie einen rustikalen Charme.

Für ein gesundes Wachstum benötigen Margeriten viel Licht, um ihre ganze Blütenpracht präsentieren zu können. Als äußerst robuste Pflanzen kommen sie aber auch mit einem halbschattigen Plätzchen zurecht, blühen dann allerdings weniger üppig. Dank ihres filigranen Laubs schaden ihr auch windige oder regnerische Standorte nicht. Als typische Sommerpflanzen sind Margeriten durstige Zeitgenossen und benötigen vor allem in der Blütezeit tägliche Wassergaben.

Akuten Wassermangel zeigen die reizenden Gartenblühern mit hängenden Blütenköpfen und Blättern. Staunässe sollte jedoch vermieden werden, da die Margeriten darauf empfindlich reagieren; Abflusslöcher im Topf ermöglichen den Ablauf von überschüssigem Wasser. Um den ganzen Sommer Freude an den strahlenden Blütengesichtern zu haben, sorgen wöchentliche Gaben mit Flüssigdünger für eine ausreichende Versorgung mit Nährstoffen. Damit die reiche und üppige Blüte der Margerite erhalten bleibt, sollten verwelkte Blüten samt Blütenstiel regelmäßig entfernt werden. Der Gartenblüher bedankt sich dafür mit einer permanenten Neubildung der Blüte bis in den Hebst hinein.

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