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Archiv für July, 2014


Star auf dem Sommerbalkon: Das Comeback der Fuchsie – Zauberhafter Blütenschmuck mit Tradition

Posted on 8. July 2014 by blumenbuero

Klassisch-elegant und mit einem Hauch verführerischer Exotik präsentiert sich die Fuchsie. Sie ist aufgrund ihrer typischen Blüten in Lüsterform der unverkennbare Star auf dem Sommerbalkon. Unkompliziert in der Pflege verzaubert sie im Handumdrehen das Draußen-Wohnzimmer in einen stilvollen Ort der Erholung.

Mit über 100 Arten und unzähligen Sorten sind Fuchsien eine artenreiche Gattung in der Familie der Nachtkerzengewächse. Die anmutige Schönheit stammt ursprünglich aus Mittel- und Südamerika sowie Neuseeland. Ihre Entdeckung wird dem französischen Botaniker Charles Plumier zugeschrieben, der die Pflanze während einer Expedition um 1690 in Mexiko fand. Mit der Namensgebung „Fuchsie“ ehrte Plumier den bayrischen Botaniker Leonhart Fuchs. Doch schon kurz nach der Expedition geriet die elegante Exotin wieder in Vergessenheit. Erst ihre Neuentdeckung Mitte des 19. Jahrhunderts durch den englischen Botaniker James Lye und ihren Einzug in die Gärten des englischen Adels machte die Fuchsie zu einer der populärsten Kübelpflanzen weltweit.

Von Mai bis Oktober präsentiert die Fuchsie zahlreiche Blüten, die an kleine Lüster erinnern. Sie entspringen meist paarweise aus den Blattachseln und schaukeln an dünnen, hängenden, zwei bis acht Zentimeter langen Stielen. Weiß, Rosa, Rot oder Violett, das Farbspektrum der unverkennbaren Blüten ist vielfältig. Dabei bildet die Farbe der Kelchblätter oftmals einen hübschen Kontrast zur restlichen Blumenkrone. Ob buschige Sträucher, hängende Ampelpflanzen oder Hochstämmchen, Fuchsien sind abwechslungsreiche Balkonbewohner und nehmen je nach Sorte die unterschiedlichsten Formen an. Für Blumenampeln eignet sich zum Beispiel die hängende Sorte der Fuchsie bestens. Ihre zweifarbigen Blüten zeigen sich schon im frühen Frühling und blühen unermüdlich bis in den Herbst hinein.

Trotz ihres tropischen Ursprungs fühlen sich Fuchsien im Halbschatten am wohlsten. Je nach Sorte gedeihen sie jedoch auch an einem sonnigen Standort. Dabei gilt die Regel: Fuchsien in kräftigen Farben können sonniger stehen als solche in hellen Farben. In Töpfen kultiviert, favorisiert die hübsche Exotin eine hochwertige vorgedüngte Blumenerde. Diese kann durch einen Zusatz von Sand etwas gestreckt werden, um ihre Durchlässigkeit zu sichern. Fuchsien stammen aus regenreichen Gebieten und haben einen hohen Wasserbedarf. Vor allem an heißen Tagen sollte die Pflanze ausgiebig gewässert werden. Abflusslöcher im Topfboden verhindern dabei Staunässe. Vor jeder Wassergabe sollte die oberste Erdschicht allerdings angetrocknet sein.

Fuchsien sind hungrige Pflanzen und benötigen viele Nährstoffe. Sie sollten einmal wöchentlich mit Flüssigdünger im Gießwasser versorgt werden. Diese Nährstoffzugabe ist vor allem während ihrer Wachstums- und Blütephase wichtig. Verblühte Pflanzenteile sollten möglichst schnell entfernt werden, um Platz für neue Triebe zu schaffen. Im späten Herbst, vor dem ersten Winterfrost, sollten Fuchsien in einen dunklen, fünf bis zehn Grad Celsius kühlen Raum zur Überwinterung gestellt werden. Ab März können die Pflanzen wieder hell platziert werden, was ihr Wachstum neu antreibt. Im April, nach dem letzten Frost, dürfen sie wieder auf den Balkon.

Die Kalanchoë im Oriental Style belebt den Außenbereich – Tausend und eine Kalanchoë im Draußen-Wohnzimmer

Posted on 7. July 2014 by blumenbuero
Mit der vielfältigen Kalanchoë wird es diesen Sommer orientalisch: Die beeindruckenden Farbspiele der Kalanchoë verwandeln den Außenbereich kombiniert mit silbernen Accessoires, ornamentalen Prints und leichten Stoffen in eine Oase aus Tausendundeine Nacht. Die blühende Zimmerpflanze verbringt die warmen Monate gerne im Freien und lässt sich auch von Temperaturschwankungen oder Trockenphasen nicht unterkriegen.

Die Kalanchoë besticht sowohl draußen als auch drinnen mit ihren unzähligen farbenprächtigen Blüten. Als aus Asien und Afrika stammende Exotin bevorzugt sie warme und sonnige Standorte und fühlt sich ab Juli auf Balkon und Terrasse am wohlsten.
In dieser Draußen-Saison wird die Kalanchoë im angesagten Oriental Style inszeniert, einem Mix aus asiatischen Dekorationen und indischer Lebensfreude. Die leuchtend orange-, rot- und gelbblühenden Sorten der Kalanchoë erinnern an die Farbwelten des Morgenlands, darauf abgestimmte Pflanzgefäße mit Ornamenten und geometrischen Mustern greifen den Orient-Look auf. Auch die Einrichtung und Dekoration des übrigen Außenbereichs darf sich gern an der Vision des fernen Ostens orientieren: Silberkannen und -tabletts, bunt gemusterte Sitzkissen und leichte Seidentücher schaffen eine orientalisch angehauchte Wohlfühlatmosphäre. Für größere Gärten bieten Hängematten ein besonderes Gefühl der Entspannung. Eine etwas zurückhaltendere Variante des orientalischen Stils ist die Gestaltung in Erdtönen anstelle von knalligen Farben. Kalanchoë-Pflanzen mit Blüten in Rosa oder Weiß sind die passenden Begleiter für die Lightversion der fernöstlichen Dekoration und setzen farbliche Akzente, ohne aufdringlich zu sein.
Wie es sich für eine Exotin gehört, sind heiße Hochsommertage im Juli und August die reinste Freude für die Kalanchoë. Als wasserspeichernde Sukkulente ist sie zudem ausgesprochen pflegeleicht, sparsame Wassergaben sowie monatliche Düngung reichen aus, um sie bis zu acht Woche am Stück erblühen zu lassen. Selbst ihre verwelkten Blüten müssen nicht abgepflückt werden, sie fallen von selbst ab und die Kalanchoë lässt einfach neue Blüten nachwachsen.

Blühwunder mit betörendem Duft – Exotisches Flair auf dem Balkon mit der Engelstrompete

Posted on 3. July 2014 by blumenbuero

Die Engelstrompete gehört zu den wohl schönsten Kübelpflanzen für den Außenbereich. Der Gartenblüher ist ein wahres Blühwunder und überzeugt durch üppiges Wachstum, riesige Blüten sowie einen betörenden Duft. Damit sorgt die südamerikanische Schönheit im Handumdrehen für exotische Urlaubsgefühle auf Balkon und Terrasse.

Vom späten Frühling bis in den Herbst hinein begeistert die Engelstrompete mit einem fantastischen Blütenflor. Der Name des schönen Gartenblühers kommt daher nicht von ungefähr: Die Engelstrompete bildet bis zu dreißig Zentimeter lange, auffällige Blüten aus, die in ihrer Form an glänzende Trompeten erinnern. Die Blütentrompeten leuchten in strahlendem Weiß, Gelb, Orange, Rot oder Rosa und duften himmlisch süß. Im Volksmund ist die Engelstrompete auch unter den Namen „Stechapfel“ bekannt, ihr botanischer Name „Brugmansia“ ehrt wiederum den niederländischen Botaniker und Mediziner Sebald Justinus Brugmans.

Als prächtiger Solitär kommt die imposante Wirkung der Engelstrompete auf Balkon und Terrasse besonders gut zur Geltung. Bei guter Pflege wird das tropische Gewächs zu einem stattlichen, über zwei Meter großen Busch. Als wahrer Eyecatcher gelten gestreifte Sorten. Dabei beeindrucken insbesondere für die Brugmansia ungewöhnliche Blütenfärbungen in Brombeere. Glamourös und besonders edel wirken moderne Züchtungen mit vierfach gefüllten Blüten.

Nach den Eisheiligen, wenn die Nachtfrostgefahr vorbei ist, freut sich die Engelstrompete über einen windgeschützten Platz im Draußen-Wohnzimmer. Der Standort sollte im Halbschatten liegen, da die empfindlichen Blüten und Blätter sich erst an die Sonne gewöhnen müssen. Nach ein paar Wochen verträgt der Gartenblüher auch direkte Sonneneinstrahlung. Für eine gesunde Pflanzenentwicklung sollte nicht am Topf gespart werden. In zu kleinen Töpfen leidet die Brugmansia nämlich schnell unter Trockenstress und sollte daher jährlich in größere Gefäße umgetopft werden. Engelstrompeten besitzen große, weiche Blätter und haben einen extrem hohen Wasserbedarf, darauf verweist schon ihre Herkunft aus den tropischen Gebieten Mittel- und Südamerikas. Vor allem während der Wachstumsperiode sollte sie täglich gegossen werden. Bei jeder Wassergabe empfiehlt es sich, so lange zu wässern, bis das Wasser aus den Ablauflöchern am Topfboden austritt.

Für eine anhaltende Blütenfreude sollten abgeblühte Trompeten regelmäßig abgeknipst und entsorgt werden. Durch ihren hohen Anteil an Alkaloiden sind sie – wie alle anderen Pflanzenteile der Brugmansia auch – giftig und verursachen bei Einnahme optische Halluzinationen, weshalb abgefallene Blüten und Blätter möglichst gleich eingesammelt werden sollten. Wie fast alle Nachtschattengewächse hat die Engelstrompete zudem einen hohen Nährstoffbedarf. Gedüngt wird von Mai bis August einmal pro Woche. Ab Mitte August ist die Düngung einzuschränken, um sie auf die Überwinterung in einem hellen und kühlen Kellerraum vorzubereiten.

Der Sommer wird fruchtig bunt – Süßer Garten mit Obstbäumen

Posted on 2. July 2014 by blumenbuero

Im Obstbaumgarten wird es fruchtig bunt im August. Trotz Urlaubsstimmung macht der heißeste Monat des Jahres keine Rast und schenkt dem Hobbygärtner einen reichlich gedeckten Tisch. Dann sind nämlich Pflaumen, Mirabellen, Kirschen, Birnen und Äpfel reif und machen den Sommer besonders schmackhaft.

Wenn sich das Leben im Sommer nach draußen verlagert, vollendet die Natur das Gärtnerglück mit prallem und süßem Obst. Das Pflücken von saftigen Kirschen, knackigen Äpfeln oder köstlichen Pflaumen vom eigenen Obstbaum gehört dabei zu den besonderen Gartenfreuden, für die sich die ganze Mühe lohnt. Als meistverzehrte Obstsorte in Europa ist vor allem der Apfel hierzulande ein gern gepflanzter Obstbaum. Aber auch die Pflaume ist aus den heimischen Gärten nicht mehr wegzudenken: Seitdem Alexander der Große sie nach Europa gebracht hat, wächst ihre Beliebtheit stetig. Kirschbäume punkten nicht nur mit ihren hübschen Blüten, sondern bieten auch Früchte für jeden Geschmack an. Je nach Sorte schmecken die gelben bis schwarzen Kirschen entweder aromatisch süß oder sauer. Als eine der ältesten Obstarten, ist die Birne zu einem schmackhaften Klassiker avanciert. Weltweit existieren von dem köstlichen Obst über 5.000 Sorten, die sich hauptsächlich in ihrer Form, ihrer Farbe und ihrem Aroma unterscheiden.

Pünktlich zum offiziellen Sommeranfang sind hierzulande die ersten Kirschen reif. Ab Juli können sich Naschkatzen dann auf saftige Mirabellen und Pflaumen freuen, knackige Äpfel und Birnen gibt es dagegen ab August. Die geernteten Früchte lassen sich wunderbar zu Kompott, Marmelade, Kuchen oder sonstigen Desserts verarbeiten, doch auch roh oder eingelegt im Glas für den Winter, schmecken sie ohnegleichen. Stimmen die Standortbedingungen, steht einer ergiebigen Ernte nichts im Weg. Ob Kirschbaum, Pflaumenbaum oder Apfelbaum, die meisten Obstbäume bevorzugen einen warmen und sonnigen Platz, am liebsten in Südlage. Viel Sonne stärkt nämlich das Obst gegen Krankheiten und führt zu prächtigen und süßen Früchten. Obstbäume mit weichen Früchten wir Kirsch-, Mirabellen- oder Pflaumenbäume sollten zudem vor zu starkem Wind geschützt stehen, da das Obst sonst aufplatzen kann. Wer einen besonders kleinen Garten besitzt, muss auf Obstbäume trotzdem nicht verzichten: Birnenbäume passen sich zum Beispiel ihrer Umgebung an, da über das Wurzelwerk die spätere Baumgröße festgelegt wird.

Gerade bei Obstbäumen könnte man meinen, dass sie längere Trockenzeiten leichter überstehen als andere Gartenpflanzen, doch das Gießen bleibt die wichtigste Pflegemaßnahme im Sommer. Vor allem wenn sie Früchte tragen ist der Wasserbedarf der Äpfel- Kirsch- oder Pflaumenbäume besonders hoch. Droht Wassermangel bleiben die Früchte klein oder werden sogar abgeworfen. Bei anhaltender Trockenheit freut sich der Obstbaum daher ein bis zwei Mal pro Wochen über eine Erfrischung mit dem Gartenschlauch. Wird Mulchmaterial, wie zum Beispiel Rasenschnitt um den Stamm verteilt, hält sich das Wasser besser und verdunstet nicht so schnell.

Üblicherweise wird der Baumschnitt während der Ruhezeit – zwischen dem Spätherbst und dem Frühjahr – vorgenommen, doch auch zwischen Mai und August, kurz vor der Ernte kann für einen Sommerschnitt zur Schere und Säge gegriffen werden. Heranwachsende Früchte bekommen dadurch mehr Sonne und reifen besser, während neue Fruchttriebe gebildet werden. Starke, senkrecht nach oben wachsende Zweige sollten beim Sommerschnitt direkt an der Basis entfernt werden und totes oder beschädigtes Holz sowie nach innen wachsende Äste herausgeschnitten werden.

Bunter Stimmungsmacher – Verblüffende Tischdekoration: Das Chrysanthemen-Besteck

Posted on 1. July 2014 by blumenbuero

Wunderschöne Chrysanthemenblüten, einige Kunststoffgabeln und wenige Handgriffe später – so schnell wird ein schlicht gedeckter Tisch zum überraschenden Hingucker, der jeden Gast zum Staunen bringen wird. Ob zur entspannten Grill-Party im Garten oder zum gemeinsamen WM-Schauen im Wohnzimmer, die frech-fröhliche Tischdekoration aus Chrysanthemen bringt Stimmung in die gemütliche Runde und lädt zum freudigen Beisammensein ein.

Kaum eine Blume ist so vielseitig einsetzbar und wandelbar wie die Chrysantheme. Mit etwa 400 verschiedenen Formen und Farben von frischem Weiß über saftiges Grün bis hin zu leuchtendem Gelb oder kraftvollem Rot ist der reizende Korbblütler der passende Partner für floristische Experimente. Nicht ohne Grund werden Chrysanthemen seit Jahrhunderten in Japan und China verehrt und spielen bei Feierlichkeiten eine glanzvolle Rolle. Dort werden sie liebevoll „Goldene Blume“ genannt, ein Name, der sich aus dem Lateinischen „chrysos“ für „Gold“ und „anthemum“ für „Blüte“ ableiten lässt.

Neben ihrer Vielseitigkeit werden Chrysanthemen auch für ihre Haltbarkeit und für ihr robustes Auftreten äußerst geschätzt. Als Schnittblume schenken sie ihrem Betrachter bis zu zwei Wochen lange pure Freude. Ob als Strauß oder Gesteck, Chrysanthemen lassen sich auch wunderbar mit anderen Blumen kombinieren und zaubern mit ihrem krautig aromatischen bis süßlichen Aroma eine heitere Atmosphäre. Mit unerwarteten Materialien wie Kunststoffgabeln wird die Chrysantheme in einem sommerlichen Tischschmuck besonders attraktiv in Szene gesetzt. Ein frisches Farbspiel aus Blüten in Weiß, Grün und Rot macht die Tischdekoration zum originellen Blickfang für jeden reduziert gedeckten Tisch. Ob zur entspannten Grillparty im Garten, dem sommerlichen Get-together auf Balkonien oder zum Fußballfest im Wohnzimmer, das appetitliche Chrysanthemen-Besteck bringt die passende Stimmung in die gemütliche Runde. Das Beste daran: Die ausgefallene Tischdekoration lässt sich kinderleicht in nur wenigen Handgriffen nachmachen.

Für das Chrysanthemen-Besteck werden folgende Materialien benötigt:

  • Sechs bis acht durchsichtige Kunststoffgabeln
  • Bastschnur und weiße Gummibänder
  • Ein Wasserglas sowie Blumenwasser
  • Etwa je fünf Spray-Chrysanthemen in Grün, Rot und Weiß sowie je fünf Pompon-Chrysanthemen in Weiß
  • Begleitende Blumen und Kräuter wie drei Bartnelken in Grün, zwei Mini-Gerbera in Rosa, zwei Lunaria, eine Gloriosa, ein kleines Bund Oxalis, fünf Stiele Rosmarin, drei Zweige Wiesenknopf, etwas Vities und Stockmalven-Laub

Die Anfertigung des Chrysanthemen-Bestecks gelingt wie folgt:

Schritt 1

Die Kunststoffgabeln werden mit Hilfe der Gummibänder auf der Außenseite des Wasserglases befestigt. Anschließend kann etwas Bastschnur um das Wasserglas gewickelt werden, um die Gummibänder zu verdecken. Nun wird das Wasserglas mit Blumenwasser gefüllt.


Schritt 2

Die Chrysanthemen sowie die begleitenden Blumen und Kräuter abwechselnd in das Wasserglas drapieren. Auch die Zwischenräume zwischen den Gabeln können mit hängenden Blüten gefüllt werden. Durch den Einsatz von verschiedenen Blumenlängen lassen sich die unterschiedlichste Straußformen erzeugen. Für eine kugelige Form sollten zum Beispiel längere Blüten wie die Chrysantheme mittig gesteckt werden, kürzere Blüten nach außen. Das Wasserglas regelmäßig mit Wasser auffüllen damit die Blumen nicht austrocknen.

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    Tel: 030-247587-0
    blumenbuero [at] zucker-kommunikation de
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