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Archiv für October, 2014


Weihnachtskaktus ist Zimmerpflanze des Monats November – Farbenfroher Muntermacher: Der Weihnachtskaktus

Posted on 29. October 2014 by blumenbuero

Wenn die Tage kürzer werden und die gemütliche Jahreszeit beginnt, hält ein ganz besonders farbenfroher Mitbewohner Einzug. Der Weihnachtskaktus besticht mit seinen kunterbunten Blüten und sorgt für munteres Flair in der kalten Jahreszeit. Dank seiner lebendigen Ausstrahlung eignet sich der Weihnachtskaktus perfekt als leuchtender Eyecatcher für Fensterbänke und erfreut sich immer größerer Beliebtheit.

Der farbenfrohe Weihnachtskaktus ist entgegen seiner Bezeichnung ganz und gar nicht stachelig. Er besitzt flache, wie Finger gezackte Blätter, die bis zu einem halben Meter lang werden, und bringt große farbige Blüten hervor, die in Purpur, Rot, Weiß, Orange und Pink leuchten. Die Pflanze des Monats November trägt den botanischen Namen „Schlumbergera“, durch den der französische Kakteensammler und -züchter Frédéric Schlumberger geehrt wird. Die bezaubernde Zimmerpflanze hat einen exotischen Ursprung, denn sie stammt aus den Regenwäldern Brasiliens, wo sie überwiegend in trauter Nachbarschaft als Aufsitzerpflanze auf Astgabeln anderer Bäume wächst.

Der Weihnachtskaktus ist der perfekte Begleiter für den Herbst und Winter, denn je kürzer die Tage werden, desto mehr Blüten bildet er aus. Schlumbergera sind sogenannte Kurztagspflanzen, bei denen die Blütenbildung von der Temperatur und der Tageslänge abhängt. So erfolgt bei Temperaturen über 23 Grad Celsius unabhängig von der Tageslänge keine Knospenbildung; ideal für den Weihnachtskaktus sind kühlere Standorte bei 20 Grad Celsius. Fensterbänke eignen sich daher ganz hervorragend für diesen kunterbunten Muntermacher. Hier findet er auch die benötigte Dunkelheit in den Abend- und Nachstunden, die die Blütenbildung begünstigt. Blühende Weihnachtskakteen sollten im Idealfall nicht umgestellt werden, da sie sonst ihre Blüten abwerfen. Um die Blühperiode zu fördern, empfiehlt es sich, abgestorbene Blätter und Blüten zu entfernen, damit neue Triebe ausgebildet werden.

Darüber hinaus ist die Pflanze des Monats November äußerst pflegeleicht. Mit ein wenig Wasser in der Woche und hin und wieder etwas Dünger während der Wachstumsperiode zeigt der Weihnachtskaktus seine volle Pracht und verbreitet eine lebhafte Atmosphäre. Im Sommer braucht der Weihnachtskaktus Ruhe, daher sollte er im August und September dunkel und kühl platziert werden. In dieser Zeit sollte auch das Gießen eingestellt werden.

Fact-Sheet: Der aufgeweckte Weihnachtskaktus

Namensherkunft

Da der Weihnachtskaktus überwiegend zur Adventszeit blüht, kam er zu seinem bezeichnenden Namen. Der botanische Name des Weihnachtskaktus lautet „Schlumbergera“ und ist auf den französischen Kakteensammler und -züchter Frédéric Schlumberger zurückzuführen.

Besonderheit der Pflanze

Der Weihnachtkaktus ist ein treuer Begleiter, denn er kann bei guter Pflege bis zu 30 Jahre alt werden.

Pflegetipps

Ort: Sonnig bis halbschattig hat es der Weihnachtskaktus am liebsten. Auf der Fensterbank fühlt er sich im Frühjahr und Herbst sehr wohl. Während der Blütenbildung im Winter braucht der Weihnachtskaktus in den Abend- und Nachtstunden möglichst absolute Dunkelheit über etwa 12 Stunden. Zu beachten ist, dass der Weihnachtskaktus während der Blüte nicht umgestellt werden sollte, da er sonst seine Blüten abwirft.

Temperatur: Die Schlumbergera bevorzugt einen kühlen Standort, der nicht wärmer als 20 Grad Celsius ist.

Wassergabe: Nur einmal in der Woche benötigt der Weihnachtskaktus während der Wachstumsperioden in Frühjahr und Herbst etwas Wasser, im Idealfall sollte dies kalkfrei sein. Während der Ruheperiode im August und September braucht er Ruhe im Dunkeln und eine Gießpause.

Düngung: Der Weihnachtskaktus ist in der Pflege bescheiden und braucht nur hin und wieder während der Wachstumsperiode von März bis August eine Portion handelsüblichen Zimmerpflanzendünger.

Angebot im Handel

Ab November sind Weihnachtskakteen mit ihren kunterbunten Blüten im Fachhandel erhältlich.

DIY-Strauß für die beste Freundin – Im Handumdrehen die Freundschaft bereichern

Posted on 21. October 2014 by blumenbuero

Egal, zu welchem Anlass und zu welcher Zeit: Ein selbstgemachter Blumenstrauß, der die Vorlieben der besten Freundin trifft, zaubert ein großes Lächeln in das Gesicht der Liebsten. Mit zwei einfachen Step-by-Step-Guides zur Gestaltung umwerfender Bouquets gelingt die Überraschung mit Leichtigkeit.

Fröhlich, frisch und farbenfroh – Blumensträuße sind immer individuell. Besonders beeindruckend ist es, die beste Freundin mit einer Kreation zu überraschen, die ihre Lieblingsblumen enthalten. Charakterstarke Blumen verleihen den Sträußen dabei einen tiefgehenden Eindruck, der ein großes Lächeln ins Gesicht der Beschenkten zaubern wird.

Die Besonderheit an der „Französischen Tart“ sind Peddigrohr-Stäbe, die den Strauß trichterförmig umspielen. In Kombination mit Hortensien, die dem Strauß eine Exklusivität und Natürlichkeit verleihen, lassen sich auf dieser Basis die übrigen Blumen wie Amaryllis, Calla und Gerbera leicht anordnen. Leichte Gräser umspielen zudem die Straußoberfläche und verstärken die natürliche Anmutung.  Der Strauß lässt sich einfach nacharbeiten, da alle Blüten durch die Bündelung aus Peddigrohr und dem Kranz aus Hortensienblüten ihren Halt finden.

Der Clou beim „Floating Bouquet“ ist die fließende, asymmetrische Form in Kombination mit der dichten Blütenfülle, die in der übergehenden Optik bei diesem extrovertierten Strauß ganz besonders zur Geltung kommt. Das Ergebnis ist ein effektvoller Blumenstrauß, der sehr natürlich und trendig in der Farbharmonie ist. Der in dem Strauß eingefügte Salbei sorgt dabei für einen angenehmen, feinen Duft.

Die Anfertigung dieser zwei traumhaften Sträuße gelingt wie folgt:

Lieblingsblumen-Strauß „Französische Tarte“
60x Peddigrohr Stiele
10x Hortensie
10x blühendes Gras
20x Carix Gras
2x Amarylle
3x Gloriosa (Ruhmeskrone)
4x Alstromerie
3x Calla
4x Lisianthus (Eustoma)
3x Celosia
5x Spray Chrysanthemen
5x Gerbera
3x Passiflora Ranken
1x Anthurie
Weißer Naturbast und grüner Kunstbast

Schritt 1
Ungefähr 60 Peddigrohr-Stiele auf ca. 70 Zentimeter Länge zuschneiden. Die Stiele locker und trichterförmig in der Hand bündeln. Als erste Blumen sollten die Hortensien-Blüten dazu genommen werden. Dabei die mittleren Hortensien tiefer ansetzen als die übrigen Hortensienblüten, die kranzförmig darum angeordnet werden sollten. Sie bieten Halt für die übrigen Lieblingsblumen, die im nächsten Schritt in den Kranz aus Hortensienblüten eingefügt werden.

Schritt 2
In den dichten Kranz aus Hortensienblüten werden die übrigen Blüten und Gräser auf einer Höhe eingefügt. Die Blumen erhalten dabei ihre Stabilität und finden Halt durch die Hortensien und das Peddigrohr.

Schritt 3
In das fast fertige Bouquet sollte als blumiger Abschluss dekorativ eine Anthurienblüte eingefügt werden. Die Stiele werden oberhalb der Hand mit Kunstbast zusammengebunden und mit weißem Naturbast eine dekorative Schmuckbindung um die Bindestelle fixiert.

Fließender Strauß „Floating Bouquet“
1x Cymbidie
4x Hortensie
6x Typhablatt
4x Passiflora-Ranken
4x Rose
1x Anthurie
4x Nelke
4x Johannisbeerlaub
4x Freesie
3x Celosia
3x Gloriosa
2x Lilie
2x Lisianthus
3x Gerbera
10x blühendes Gras
3x Weigelia (Geißblatt)
5x Vinca Ranke
3x Salbei
2x Hirtentäschelkraut-Stiel
3x Anthurienblatt
Weißer Naturbast und grüner Kunstbast

Schritt 1
Die Cymbidie bildet mit ihrem langen, flexiblen Stiel eine optimale Grundlage für den einseitig abfließenden Strauß. Darüber sollten die Hortensien in der Basis sowie die Typhablätter, eine Passiflora-Ranke, drei Rosen und an der Seite ein Anthurienblatt aufeinander gelegt werden, sodass sich die Blüten, Blätter und Ranken dekorativ an die Cymbidie anschmiegen. Im Anschluss daran werden kompakte Blütenformen wie die Nelke sowie das Johannisbeerlaub keilförmig in der Basis aufgebaut und leichtere aufstrebende Blüten im darüberliegenden Freiraum eingefügt. Dabei sollten die längeren Blütenstiele so angelegt werden, dass der Strauß seine asymmetrische Form erhält. Dies gelingt, in dem von vorne nach hinten in Staffelung – mit kompakten Formen an der Basis und leichten Formen darüber – gearbeitet wird, wobei die Stiele etwas kürzer werdend aufgelegt werden.

Schritt 2
In diesem Schritt wird eine kompakte Form geschaffen und die runde, fließende Form des Straußes verstärkt. Dies geschieht mit Hilfe der Passiflora-Ranken, die in einem Bogen nach vorn über die Blüten gezogen werden sollten. Dieser Bogen sollte mit weiteren Blumen dekorativ ausgearbeitet und die Freiräume sowie die Basis mit Blüten gefüllt werden.

Schritt 3
Zum Schluss sollte eine Rose dekorativ in das Herz des Straußes eingefügt und als finale Blüte die Anthurie aufgesetzt werden. Mit Kunstbast werden die Stiele oberhalb der Hand zusammengebunden und mit dem weißen Naturbast eine dekorative Schmuckbindung um die Bindestelle fixiert.

Materialmix mit unterschiedlichen Veilchenarten – Stimmungsvoll im Herbst dank Stiefmütterchen & Co.

Posted on 15. October 2014 by blumenbuero

Das robuste Veilchen sorgt bis weit in den Herbst hinein für Pflanzenfreude im Garten. Denn es trotzt mit seinen bunten Blüten als einer der wenigen Gartenblüher dem oft schlechten Wetter und hält munter Wind und Regen stand. Die Ausdauer und Vielfältigkeit des Veilchens wird diese Saison zusätzlich durch einen Materialmix in der Gestaltung des Außenbereichs betont und sorgt für lichte Momente in der kühleren Jahreszeit.

Geflochtene Weidekörbe, abwechslungsreiche Steintöpfe oder zweifarbige Bastbehälter präsentieren zusammen den angesagten Gedanken des „Stilmix“ und sind damit die ideale Ergänzung für das wandelbare Veilchen auf Balkon und Terrasse. Die populärste Unterart, das Stiefmütterchen, zeichnet sich durch seine großen, überlappenden Blüten und die charakteristisch schwarze Mitte aus. Es sind aber auch kleinblütige Varianten und Versionen ohne „Gesicht“ in der Mitte im Handel erhältlich.

Sowohl für das Stiefmütterchen als auch andere Veilchenarten gilt: generell ist alles möglich. Die Farbpalette reicht von Weiß und Gelb über Pink- und Rottöne, auch Blau und Schwarz oder Pastelltöne sind keine Seltenheit. Dazu sind Veilchen mal ein-, mal mehrtönig gefärbt und bestechen mit gesprenkelten oder gestreiften Blüten. Durch diese Vielfältigkeit des Veilchens können Balkon und Terrasse mit nur einer einzigen Pflanzenart abwechslungsreich und spannend gestaltet werden.

Die blumig-bunte Abwechslung im Außenbereich wird ergänzt durch eine Kombination von Materialien und kuriosen Einzelstücken. Eine Schubkarre oder ein Holzstumpf können durchaus die richtige Kulisse für das mannigfaltige Veilchen sein, auch ausrangierte Tassen oder Zinkkannen bieten sich an.

Trotz seiner strahlenden Blütenpracht ist das Veilchen in der Pflege nicht sonderlich anspruchsvoll. Die Gartenblüher bevorzugen lediglich halbschattige Standorte und regelmäßige, wöchentliche Wassergaben. Eine zusätzliche Düngung ist im Herbst nicht notwendig, denn das Abknüpfen der verwelkten Blüten reicht für die Blühkraft des Veilchens völlig aus. Sinken die Temperaturen unter den Gefrierpunkt, sollte das Substrat von mehrjährigen Veilchen zum Schutz mit Vlies oder Reisig abgedeckt werden. So überstehen sie auch den Winter unbeschadet und erblühen im Frühling wieder in voller Farbkraft
.

Herbstliche Farbtupfer im eigenen Garten Tristesse adé: Immergrünes Pflanzenquintett für den Herbstgarten

Posted on 14. October 2014 by blumenbuero

Wenn die Tage im Herbst kürzer werden, sorgen farbenfrohe Zierpflanzen für wohliges Ambiente im heimischen Garten. Das immergrüne Quintett aus Lavendelheide, Osmanthus, Glanzmispel, Traubenheide und Schneeball bietet ein auffälliges Farbspiel, das die Heiterkeit des Sommers mit in die graue Jahreszeit hineinträgt. Gepflanzt im Frühherbst, erweisen sich die robusten Gartenbewohnerinnen darüber hinaus als äußerst pflegeleicht.

Der Herbst ist die ideale Jahreszeit, um nach den heißen Tagen des Sommers innezuhalten und die herrlich klare Luft im eigenen Garten zu genießen. Der auch als „Süße Duftblüte“ bekannte Osmanthus sorgt mit seinen lieblich duftenden Blüten pünktlich zu Herbstbeginn für wohliges Ambiente im Draußen-Wohnzimmer. Denn ab September kleidet sich das grüne Blattwerk des beliebten Zierstrauchs in ein gelblich bis weinrotes Edelgewand. Positioniert an einem halbschattigen Plätzchen im Grünen setzt die Zierpflanze hierzulande gerade in der herbstlichen Morgensonne zu einem wahren Farbenfeuerwerk an. Bei ungemütlichen Wetterlagen sollte die Duftblüte allerdings vor Eiswinden geschützt werden, ist sie ursprünglich doch im wärmeren Südostasien zu Hause.

Robuste Heidegewächse wie die Lavendelheide unterstützen mit ihrem leuchtenden Farbspiel die Herbstsonne. Der Laubaustrieb der auch unter dem botanischen Namen „Pieris“ bekannten Zierpflanze wandelt sich von September bis November nach und nach von einem saftigen Grün in ein knalliges Rot und zelebriert so einen beeindruckenden Feuertanz. Die ebenfalls roten Blütenknospen bleiben den gesamten Herbst und Winter über verschlossen, was auch während der kalten Jahreszeit Farbtupfer im eigenen Garten garantiert. Die herbstliche Pflanzenschönheit erweist sich zudem als besonders unempfindlich bei eisigen Temperaturen: Im September in nicht zu trockenem, leicht sauren Boden gepflanzt, küsst der erste Frost die Lavendelheide ohne Kälteschäden zu hinterlassen.

Wenn sich am Morgen der Nebel langsam hebt und sich die letzten milden Sonnenstrahlen zeigen, dann beginnt die Stunde der Glanzmispel. Ihr wissenschaftlicher Name „Photinia“ stammt aus dem Griechischen und bedeutet übersetzt nicht ohne Grund „glänzend“: Der Name verweist auf das herbstliche Funkeln ihrer Blätter, die sich ab September allmählich in ein sattes Weinrot färben. Der auffällig rote Fruchtschmuck der Glanzmispel lädt auch an kühlen Tagen zu Ausflügen an der frischen Luft ein. Die Gartenpflanze ist dazu äußerst frostunempfindlich, lediglich junge Sprösslinge sollten zur kalten Jahreszeit mit etwas Reisig bedeckt werden.

Das Herbstquintett wird komplettiert durch die dunkelblau bis weinrot leuchtenden Blütenknospen des Schneeballs sowie die üppige Traubenheide mit ihrem saftig grün bis weinrot leuchtenden Blattwerk. Beide Zierpflanzen gedeihen am besten an halbschattigen Standorten und werden idealerweise gleich im Frühherbst ins Freiland gesetzt. Obwohl sich die frostharten Gartenschönheiten großer Beliebtheit erweisen, sollten vor allem Kübelgewächse an kalten Wintertagen mit einem geeigneten Winterschutz aus Stroh oder Nadelzweigen versehen werden. In mäßig feuchter, leicht saurer Erde, werten die Ziersträucher in Kombination mit ihren übrigen immergrünen Gartenschwestern im Nu jeden Herbstgarten auf. Mit diesem Finale des Gartenjahres wird der Aufenthalt draußen im Grünen noch bis zum ersten Schnee zu einem reizvollen Erlebnis.

Freundinnen kennen ihre Lieblingsblumen – Zu Besuch bei Susan Sideropoulos

Posted on 13. October 2014 by blumenbuero

Gelbe Lilien sind die Lieblingsblumen von Susan Sideropoulos. Wer der bekannten Seriendarstellerin eine Freude bereiten möchte, schenkt ihr einfach einen Strauß der strahlenden Duftwunder. Die Lilien verschönern Susans Berliner Zuhause und machen ihren Lieblingsplatz auf der Wohnzimmercouch zu einem ganz besonderen Wohlfühlort.

Susan Sideropoulos ist Schauspielerin, Moderatorin, engagierte Wohltäterin und glückliche Mutter. Ihre Freundinnen kommen trotzdem nie zu kurz: Nur zu gern lädt Susan ihre Mädels zu sich ein und schaut mit ihnen einen Tanzfilm nach dem anderen. Dabei ist es zur Tradition geworden, der Gastgeberin einen Strauß Blumen mitzubringen.

Ihre enge Freundin Katja begleitet Susan schon seit Teenagerzeiten und sie kennt die Schauspielerin wie keine andere. Bei ihrem letzten Treffen hatte Katja daher eine besondere Überraschung parat: einen von ihr zusammengestellten Blumenstrauß mit prachtvollen gelben Lilien als Highlight.

Aufgrund ihrer langen Freundschaft kann Katja nicht nur problemlos Susans Lieblingsfilme aufzählen, sondern kennt auch ohne Zögern ihre Lieblingsblume. „Susie konnte zu Beginn unserer Freundschaft an keiner Sonnenblume vorbeilaufen, mittlerweile bevorzugt sie aber die Lilie“, weiß Katja. „Die Sonnenblume steht für die flippige Susan von früher. Die elegante Lilie zeigt, dass ich erwachsen geworden bin“, erklärt Susan Sideropoulos. „Dem Gelb bleibe ich aber treu. Das erinnert mich an den Frühling und passt so wunderbar zu meinem beigefarbenen Wohnzimmer“.

Umgeben von ihrem gelben Lilienstrauß relaxt Susan später auf der Couch, mit ihrem Lieblingsbuch von Kerstin Gier in der Hand. „Blumen machen den Raum einfach schöner und sind immer eine freundliche Geste“ sagt die Schauspielerin mit der sympathischen Zahnlücke. „Wenn ich meinen Freundinnen dann noch ihre Lieblingsblumen mitbringe, mache ich ihnen gleich eine doppelte Freude.“

Lilie, Rose, Calla oder Freesie? Kennen Sie eigentlich die Lieblingsblume Ihrer besten Freundin? Finden Sie es heraus mit dem Lieblingsblumen-Test auf Tollwasblumenmachen.de und auf facebook.com/wasblumenmachen. Bis zum 2. November gewinnen Freundinnen dort wertvolle Erkenntnisse, mit denen sie ganz persönliche Geschenke bereiten können. Die Kenntnis über die Lieblingsblume bereichert die Qualität der Freundschaft und sorgt für eine noch stärkere Bindung.

Robuste Gartenblüher setzen im Herbst Lichtpunkte auf Balkon & Terrasse – Herbstlicher Außenbereich mit dem facettenreichen Veilchen

Posted on 8. October 2014 by blumenbuero

Bunte Gartenblüher verhelfen dem herbstlichen Außenbereich zu einem bunten Make-Over und erinnern dabei an harmonische Sommertage. Prädestiniert für Herbst-Balkon und -Terrasse ist ab Mitte September das vielfältige Veilchen, das mit großen und kleinen Blüten dem trüben Wetter trotzt und Lichtpunkte setzt.

Graue Wolken, Nieselregen und Windböen – das ist typisches Herbstwetter. Doch auch die oft als ungemütlich bekannte Jahreszeit hat ihre Reize. Eingehüllt in Kuscheldecken oder dem Lieblingspulli kann man bei einem gemütlichen Abend im Herbst am Feuerkorb den Sommer Revue passieren lassen. Die Reminiszenz des Sommers bilden dabei bunte, widerstandsfähige Gartenblüher wie das Veilchen.

Das Veilchen ist das Allroundtalent für Balkon und Terrasse. Ob im Frühling als zarter Blütengruß, im Sommer als leuchtender Star im Topf oder eben im Herbst als wohltuendes Blütenhighlight im Außenbereich – das Veilchen ist immer eine gute Wahl. Der bekannteste Vertreter aus der Familie des Veilchens ist das Stiefmütterchen, das ab September in warmen Farben wie Orange und Rot gepflanzt werden kann. Dieses Farbschema orientiert sich am Laub der Bäume, das sich im Herbst stimmungsvoll verfärbt. Für das gewisse Etwas an Esprit sorgen Hornveilchen, deren Blüten kleiner sind und dank des langen Stängels verspielt über den sattgrünen Blättern thronen. Hornveilchen gelten ebenfalls als sehr robust und bereichern in dieser Saison in einem modernen Mix aus Violett und Gelb Balkon und Terrasse. Abgerundet wird der Look mit großen Übertöpfen und Körben aus Bast, Weide und Holz, die dem Arrangement einen rustikalen, gemütlichen Look verleihen.

In der Pflege ist das beliebte Veilchen unkompliziert und stellt an seinen Standort wenige Ansprüche. Ein halbschattiges Plätzchen sowie regelmäßige, wöchentliche Wassergaben sind völlig ausreichend. Auch eine zusätzliche Düngung ist für die Kultivierung im Herbst nicht notwendig. Sinken die Temperaturen unter den Gefrierpunkt, sollte das Substrat zum Schutz mit einem Vlies oder Reisig abgedeckt werden. So übersteht das Veilchen auch den kommenden Winter unbeschadet und erblüht im Folgejahr wieder in allen Farben des Regenbogens.

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