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Archiv für November, 2014


Phalaenopsis ist Zimmerpflanze des Monats Dezember – Zarter Jahresabschluss mit der Phalaenopsis in Pastell

Posted on 26. November 2014 by blumenbuero

Die Zimmerpflanze des Monats Dezember ist ein Traum in Pastell. Die schöne Phalaenopsis verwandelt die eigenen vier Wände im Handumdrehen in einen Traum aus bonbonfarbenen Blüten und wirkt so erfolgreich trübem Winterwetter entgegen. Die beliebte Orchideen-Art steht nicht nur für Eleganz sondern auch für Solidarität und Respekt und ist damit das perfekte Geschenk in der Weihnachtszeit.
Im Dezember zeigt das Spotlight auf die schöne Phalaenopsis. Diese überaus beliebte Topfpflanze ist der Klassiker unter den Orchideen und verleiht jedem Raum dank ihrer asiatischen Heimat einen Hauch fernöstliche Eleganz. Im 17. Jahrhundert wurde die erste ihrer Art in den tropischen Wäldern Asiens und Australiens entdeckt und nach Europa gebracht. Hier erlangte sie schnell eine große Popularität und war sogar eine der ersten tropischen Pflanzen, die in viktorian

Die Zimmerpflanze des Monats Dezember ist ein Traum in Pastell. Die schöne Phalaenopsis verwandelt die eigenen vier Wände im Handumdrehen in einen Traum aus bonbonfarbenen Blüten und wirkt so erfolgreich trübem Winterwetter entgegen. Die beliebte Orchideen-Art steht nicht nur für Eleganz sondern auch für Solidarität und Respekt und ist damit das perfekte Geschenk in der Weihnachtszeit.ischen Blumensammlungen einen Platz fand. Ihr Name „Phalaenopsis“ kommt aus dem Griechischen und bedeutet übersetzt „dem Nachtfalter ähnlich“, diese Bezeichnung geht auf die Form ihrer Blüten zurück, die zeitweilen an einen fliegende Falter erinnern.

Wie viele andere Orchideen-Arten zeichnet die Phalaenopsis sich durch ihren schlank geformten Stängel und die sattgrünen Blätter aus. Insbesondere ihre charakteristischen Blüten sind ein echter Blickfang. Die Färbungen reichen dabei von einfarbig, gesprenkelt oder gestreift in leuchtendem Weiß, Gelb und lieblichem Rosa über Apricot und Violett. Winterblues adé: Verschiedene Exemplare ergeben gepaart mit hellen Übertöpfen aus Naturmaterialien, wie Holz oder Ton, ein farbenprächtiges Blütenmeer. In einen Übertopf aus farbigem oder transparentem Glas gepflanzt, lässt die Phalaenopsis tief blicken  und ihre zarten Luftwurzeln kommen zum Vorschein. Als pastellige Blütenqueen eignet sich die Phalaenopsis als besonders edles Weihnachtsgeschenk für die Liebsten.
Die Phalaenopsis sollte an einem hellen Standort platziert werden, pralles Sonnenlicht sollte aber vermieden werden. Zur Bewässerung empfehlen sich bei der Phalaenopsis sowie für alle anderen Orchideen-Arten Tauchbäder. Wird die Zimmerpflanze über der Heizung platziert, sollte darauf geachtet werden, dass sie regelmäßig mit Wasser besprüht wird. Zusätzlich kann von November bis Februar monatlich ein spezieller Orchideendünger verwendet werden, der die Blüte der Phalaenopsis fördert. Weitere Informationen und Pflegetipps zur Phalaenopsis und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf Pflanzenfreude.de.

Fact-Sheet: Die liebliche Phalaenopsis

Namensherkunft

Ihr griechischer Name „Phalaenopsis“ setzt sich aus den Wörtern „phalaina“ für „Nachtfalter“ und „opsis“ für „ähnlich“ zusammen und geht auf ihre Blütenform zurück die an einen fliegenden Nachtfalter erinnert.
Besonderheit der Pflanze. Die elegante Phalaenopsis hat eine große Bedeutung in der Symbolik, so steht sie für Eleganz, Solidarität und Respekt, aber auch für Zuneigung und Verbundenheit.

Pflegetipps

Ort: An hellen Plätzen ohne direkte Sonneneinstrahlung fühlt sich die Phalaenopsis am wohlsten.

Temperatur: Die Phalaenopsis sollte bei Raumtemperaturen von 20 bis 22 Grad Celsius kultiviert werden. Längere Kälteperioden unter 15 Grad Celsius verträgt die Zimmerpflanze nicht.

Wassergabe: Durch wöchentliche Tauchbäder wird die Phalaenopsis ausreichend mit Flüssigkeit versorgt.

Düngung: Von Februar bis November kann der Phalaenopsis zusätzlich ein spezieller Orchideendünger verabreicht werden.

Angebot im Handel
Die Phalaenopsis ist in vielen Variationen ganzjährig im Handel erhältlich.

Winterharte Gartenpflanzen: Die Christrose trifft auf Nadelbäume – Schneeflöckchen, Weißröckchen im heimischen Garten

Posted on 19. November 2014 by blumenbuero

Zur gemütlichsten Zeit des Jahres stellt sich eine Gelassenheit im Garten ein, doch das Farbenspiel nimmt damit kein Ende. Bewährte Wintergewächse wie Christrose, Zypresse, Wacholder und Fichte stellen sich den kalten Temperaturen und beeindrucken mit großen und kleinen Farbakzenten.

Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt trotzen winterharte Gartenpflanzen den rauen Wetterbedingungen. Spätestens bei den ersten Schneeflocken verwandeln sie den heimischen Außenbereich in ein winterliches Wunderland.

Die Christrose sorgt für die Blütenpracht unter den winterlichen Gartenpflanzen. Die auch als Schneerose bekannte Schönheit trägt den botanischen Namen „Helleborus“, öffnet ihre Blüten meist schon im Dezember und blüht bis März durch. Dabei erfreut die Pflanze ihre Betrachter je nach Standort für viele Jahre. Die ursprüngliche Christrose, die in Teilen der Alpen und des Balkans beheimatet ist, besitzt eine weiße Farbe, wobei sie auch in Grün erstrahlen kann.

Generell mag die Christrose einen hellen bis halbschattigen Platz im geschützten Umfeld von Gehölzen. Zusätzlich sollten ihre Wurzeln im Winter mit Kompost, Mulch oder Blattlaub vor Frost geschützt werden. Beim Bewässern darf der Boden nie vollkommen austrocknen, die Wurzeln jedoch keiner Staunässe ausgesetzt sein. Einen regelmäßigen Beschnitt brauchen die bis zu 30 Zentimeter hoch wachsenden Pflanzen nicht. Lediglich die Blüten und Blätter der Christrose können nach dem Verblühen abgeschnitten werden.

Im winterlichen Garten darf der robuste Wacholder nicht fehlen. Er gehört zur Familie der Zypressengewächse, die ideale Winterpflanzen sind. Dabei  tauchen sie in den unterschiedlichsten Formen und Farbvariationen auf. Der Wacholder hat meist einen säulenförmig zylindrischen Wuchs und die typischen blau-schwarzen Beeren, auch Zapfen genannt. Die Scheinzypresse ist ebenfalls eine immergrüne Pflanze und weist schuppenförmige Blätter auf. Sie ist ein sehr beliebter Zaungast im heimischen Garten, wird sie doch oft als Gartenhecke verwendet.

Eine besondere Bereicherung des heimischen Außenbereiches bietet die smarte Kombination verschiedener Zypressengewächse. Die Jungpflanzen fühlen sich in Kübeln aus Stein, Ton oder Korbgeflechten wohl und nehmen gern Platz auf Balkon oder Terrasse, bevor sie in späteren Jahren in den Garten ziehen und dort mit mehreren Metern Abstand gepflanzt werden sollten. Zypressengewächse werden bis zu 15 Meter hoch, sind aber ideal zum Stutzen und Formen geeignet.

In der Pflege sind Wacholder und Zypresse leicht zu handhaben. Als Heckengehölze sollten sie an einem sonnigen bis halbschattigen Platz stehen, das Erdreich sollte nicht zu kalkhaltig sein und notfalls mit Zugabe von Torf ausgeglichen werden. Fest angewachsene Zypressengewächse sind normalerweise über das weitverzweigte Wurzelwerk selbst in der Lage, die nötige Feuchtigkeit über das Erdreich aufzunehmen. Bei Jungpflanzen sollte im Winter nur an frostfreien Tagen und im Sommer nur während einer lang anhaltenden Trockenperiode mit kalkarmen Wasser gegossen werden. Im Herbst und Frühjahr kann das Erdreich direkt um die Pflanzen mit Mulch und darunter gemischten Kompost angereichert werden.

Die Fichte gehört zur Pflanzenfamilie der Kieferngewächse und ist als immergrüner Nadelbaum ebenfalls prädestiniert für den winterlichen Außenbereich. Auf den mit vierkantigen, spitz zulaufenden, dunkelgrünen Nadeln bleibt der Schnee elegant liegen. Kompakte Zuchtvarianten wie Zuckerhutfichte oder Weiß-Fichte bringen in weißen geflochtenen Körben ein Mini-Tannenbaum Ambiente auch auf Balkon oder Terrasse.

Fichten sind traumhaft pflegeleicht. Staunässe sollte vermieden und beim Einpflanzen im Garten auf genügend Platz geachtet werden. Vom Schneiden der Äste ist abzuraten, da diese nicht nachwachsen. Bei trockenem Wetter sollte die Fichte auch im Winter an frostfreien Tagen gewässert werden. Im Frühjahr, nach den Frösten, kann mit Voll- oder Tannendünger gedüngt werden.

Tipps und Tricks zur Überwinterung der Balkon- und Terrassenpflanzen – Winterschlaf für Gartenblüher: So überstehen Ihre Lieblinge im Topf die kalte Jahreszeit

Posted on 14. November 2014 by blumenbuero

Langsam beginnt die graue Jahreszeit, die Tage werden kürzer, die Temperaturen fallen und es dauert nicht mehr lange bis sich der erste Frost zeigt. Höchste Zeit also, die Gartenblüher auf Balkon und Terrasse winterfest zu machen. Lediglich von etwas Erde umgeben, sind die Lieblinge nämlich der Kälte schutzlos ausgesetzt und benötigen ein wenig Starthilfe, um den Winter unbeschadet zu überstehen. Mit wenigen Handgriffen, gut eingepackt und geschützt werden die reizenden Pflanzen in den Winterschlaf versetzt und wachen im nächsten Frühling wohlbehalten auf.

Während Herbstblüher wie Stiefmütterchen oder Hornveilchen sich noch in voller Pracht präsentieren und bis in den Winter hinein mit strahlenden Farbtupfern begeistern, können andere verblühte Balkonschönheiten schon mal für die anstehende kalte Jahreszeit winterfest gemacht werden. Sinken die Temperaturen unter fünf Grad, freuen sich die meisten Gartenblüher über einen Rückzug in ein kühles und dunkles Winterquartier, wie zum Beispiel den Treppenflur oder den Keller. Schwere und große Töpfe müssen dagegen oft gezwungenermaßen draußen bleiben und sollten, wie selbst winterharte Gartenblüher, nicht ungeschützt der Kälte ausgesetzt werden. Denn anders als im Garten umgibt sie in Töpfen, Kübeln und Balkonkästen lediglich eine dünne Schicht Erde, die keinen ausreichenden Schutz gegen den hartnäckigen Winter bietet.  Hier gilt eine gewisse Vorbereitung bei der sowohl die Pflanzen als auch die Töpfe geschützt werden sollten.

Damit die Pflanzen im Winter nicht unnötig Energie in ihr Wachstum stecken, sollten alle abgestorbenen Pflanzenteile mit einer scharfen Gartenschere abgeschnitten werden. Da es am Balkon- oder Terrassenrand oft besonders windig und kalt ist, sollten die Gartenblüher in eine windgeschützte Ecke des Draußen-Wohnzimmers platziert werden. Ein Standort an der Hauswand ist dabei ideal, da diese sie vor ungünstigen Wetterbedingungen schützt und für natürliche Wärme sorgt. Damit die Pflanzen keine kalten Füße bekommen und die Wurzeln von unten nicht erfrieren, empfiehlt es sich Kübel und Töpfe etwas erhöht auf Styropor oder eine Holzplatte zu stellen. Bei eisigen Temperaturen, sollte vor allem der Wurzelbereich der Pflanzen geschützt werden, da die dünne Schicht Erde im Topf sehr leicht anfrieren kann. Ein Schutzmantel aus Vlies, Kokosfasern oder Luftpolsterfolie um den Topf gebunden ist dabei der perfekte Winterschutz. Die Gartenblüher können dabei zusätzlich mit Fichtenreisig, Mooskissen oder Rindenmulch bedeckt werden. Das sieht nicht nur hübsch aus, sondern schützt auch die Erde vor Verdunstung und Schnee. Dabei sollte die Erde allerdings nicht komplett abgedeckt werden, damit ausreichend Luft zirkulieren kann.

Im Winter benötigen die Gartenblüher nur wenig Aufmerksamkeit, doch obwohl die meisten von ihnen während der Kälteperiode kaum wachsen, verbrauchen sie dennoch Wasser und können sogar vertrocknen. Daher müssen sie auch weiterhin in Maßen gegossen werden. Es empfiehlt sich die Erde alle drei Wochen bis vier Wochen auf Feuchtigkeit zu kontrollieren und dementsprechend zu gießen. Düngergaben sind dagegen während der kalten Jahreszeit nicht notwendig.

Winterliches Blühwunder bei Schnee und Frost – Robuste Blütenpracht: Mit der Christrose durch den Winter

Posted on 12. November 2014 by blumenbuero

Wenn es draußen kühler wird und die Bäume ihr buntes Laub abwerfen, schlägt die Stunde der Christrose. Die blühende Schönheit verwandelt den Garten trotz Frost und Schnee in eine zauberhafte Kulisse der Gegensätze. Dank der blütenprächtigen Christrose verliert der eigene Außenbereich auch im Winter nichts von seinem lebendigen Glanz.

Christrosen gehören zu den Winterpflanzen und bereichern den eigenen Garten auch in der kalten Jahreszeit mit ihren großen Blüten, die meist in Weiß, selten auch in Grün erstrahlen. Schnee und Frost können der Christrose, die auch unter den Namen „Schneerose“ und ihrem botanischen Namen „Helleborus“ bekannt ist, nichts anhaben. Wer die Blütenpracht im Garten noch in diesem Winter vom kuschligen Wohnzimmer aus betrachten möchte, sollte die Christrose bis Ende September in die Erde setzen. Je nach Sorte strahlen die Blüten der beliebten Winterpflanze so von Januar bis April.

Die Christrose blüht über Jahrzehnte und ist ein treuer Begleiter für lange Zeit, sofern die richtigen Standort-Voraussetzungen gegeben sind: Die schöne Schneerose mag einen geschützten Platz im Umfeld von Gehölzen mit kalkhaltigem und durchlässigem Boden. In der kalten Jahreszeit bevorzugt sie einen hellen, im Sommer einen schattigen Standort. Die Christrose besitzt sehr flache Wurzeln, weshalb sie dort platziert werden sollte, wo generell nicht gegraben wird. Zusätzlich sollten ihre Wurzeln mit Kompost, Mulch oder Blattlaub vor Frost geschützt werden.

Beim Bewässern gilt darauf zu achten, dass der Boden nie vollkommen austrocknet, die Wurzeln jedoch keiner Staunässe ausgesetzt sind. Einen regelmäßigen Beschnitt brauchen die bis zu 30 Zentimeter hochwachsenden Pflanzen nicht. Lediglich die Blüten und Blätter der Christrose können nach dem Verblühen abgeschnitten werden. Wer aber eine Selbstaussaat zulassen will, sollte die verblühten Blüten stehen lassen, bis der Samen reif ist.

Christrosen eignen sich auch als Schnittblumen in der Vase. Dazu sollten diese im Topf gezogen und an einem kühlen, aber hellen Ort platziert werden, beispielweise dem Treppenhaus. Dort kann sich die Helleborus besonders geschützt entwickeln und ohne wetterbedingte Makel gedeihen.

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