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Archiv für December, 2014


Yucca ist Zimmerpflanze des Monats Januar – Die unkomplizierte Wüstenbewohnerin Yucca zieht ein

Posted on 30. December 2014 by blumenbuero

Das neue Jahr beginnt mit südamerikanischem Flair in den eigenen vier Wänden: Die Yucca zieht ein! Die Zimmerpflanze des Monats Januar gehört zu recht zu den beliebtesten grünen Mitbewohnern der Deutschen, denn sie ist in der Handhabung ziemlich unkompliziert und so auch für Anfänger in der Pflanzenpflege geeignet.

Die Zimmerpflanze des Monats Januar stammt ursprünglich aus dem Süden der USA, Südamerika und der Karibik und erhellt die trüben Wintertage mit ihrer frischen Erscheinung. Fälschlicherweise „Yucca-Palme“ genannt, sieht die Wüstenbewohnerin einer Palme sehr ähnlich, doch gehört sie aus botanischer Sicht zu den Spargelgewächsen. Ihr deutscher Name „Palmlilie“ leitet sich hingegen von ihrem palmähnlichen Schopf und den lilienartigen weißen Blüten ab. Als treue und langlebige grüne Mitbewohnerin hat sie, wie Forscher der Universität im englischen Surrey herausgefunden haben, eine beruhigende Wirkung auf Menschen und hilft ihnen, Stress abzubauen.

Mit ihren langen, schwertförmigen, ledrig-grünen Blättern und dem dicken runden Stamm verleiht die Yucca den eigenen vier Wänden ein exotisches Flair, das zum Träumen einlädt. Lässt man sie ungestört wachsen, so kann die wuchsfreudige Zimmerpflanze bis zu fünf Meter hoch werden. Hat sie die Zimmerdecke erreicht, kann sie jedoch problemlos gekürzt werden, denn die Yucca ist äußerst schnittverträglich und treibt dann meist mit mehreren neuen Trieben aus. Besonders hinreißend wirkt die zauberhafte Palmlilie in großen und tiefen Naturtöpfen, die an geheimnisvolle Wüstenlandschaften erinnern und dem Wohnzimmer ein einzigartiges Urlaubsflair verleihen.

Durch ihre Heimat ist die Yucca Entbehrungen gewöhnt und hat sich hierzulande zu einer äußerst robusten und widerstandsfähigen Zimmerpflanze entwickelt, die selbst für Pflanzeneinsteiger zum idealen grünen Mitbewohner wird. Regelmäßiges Wässern und eine gelegentliche Düngung ist ihr einziges Pflegeprogramm. Zwischen zwei Wassergaben sollte die oberste Erdschicht antrocknen, denn so lässt sich schädliche Staunässe vermeiden. Als Südländerin und Sonnenanbeterin bevorzugt die Yucca einen hellen, sonnigen bis halbschattigen Standort, an dem sie sich von der Sonne ihre Blätter kitzeln lassen kann.

Fact-Sheet: Die robuste Yucca

Namensherkunft

Die Yucca wird auch Palmlilie genannt. Dieser Name leitet sich von ihrem palmähnlichen Schopf und ihren lilienartigen weißen Blüten ab. Der Begriff „Yucca-Palme“ ist fehlleitend, denn Yuccas zählen nicht zu den Palmengewächsen, sondern gehören der Familie der Spargelgewächse (Asparagaceae) an.
Besonderheit der Pflanze
Palmlilien sind treue grüne Mitbewohner und können weit mehr als zwanzig Jahre alt werden. Ursprünglich in Südamerika beheimatet, ist die Yucca eine äußerst anspruchslose und pflegeleichte Pflanze, die ein ideales Geschenk für Menschen ohne grünen Daumen ist.

Pflegetipps

Ort: Als wahre Südländerin bevorzugt die Yucca einen hellen und sonnigen Standort. Aber auch im Halbschatten fühlt sie sich sehr wohl.

Temperatur: Eine Zimmertemperatur von 18 bis 22 Grad Celsius ist für die Yucca ideal, doch auch Temperaturen um die 10 Grad sind in Ordnung. Generell gilt: je wärmer, desto angenehmer für die Wüstenpflanze.

Wassergabe: Yuccas müssen nur mäßig gegossen werden, so dass der Wurzelballen etwas angefeuchtet ist. Vor jeder erneuten Wassergabe sollte die oberste Erdschicht angetrocknet sein, um Staunässe und somit das Verfaulen der Wurzeln zu verhindern. Yuccas mögen zudem eine hohe Luftfeuchtigkeit. Daher sollten sie ab und zu mit möglichst kalkfreiem Wasser, welches Ablagerungen auf den Blättern verhindert, besprüht werden.

Düngung: In der Wachstumsphase von April bis August sollte alle zwei Wochen ein Grünpflanzendünger verwendet werden; im restlichen Jahresverlauf reicht eine Düngung pro Monat.

Angebot im Handel

Yuccas sind ganzjährig in verschiedenen Formen und Größen im Fachhandel erhältlich.

Stilvoller Kupfer-Pflanzenständer selbst gemacht

Der selbst gemachte Pflanzenständer aus Kupferrohren setzt die Pflanze des Monats Januar, die Yucca, auf edle Weise in Szene und sorgt mit seinem schlichten Look im Industrial Chic für eine moderne Inszenierung der reizenden Pflanze. Das glänzende Kupfer setzt dabei warme Akzente und bringt als aktueller Wohntrend stilvolles Design in die eigenen vier Wände. In Kombination mit dem saftigen Grün der Yucca-Blätter und Töpfen aus Naturmaterialien und Farben wie Terrakotta, finden die Zimmerpflanzen ein glänzendes Zuhause und werden zum tollen Hingucker auf dem Tisch oder der Fensterbank. Mit der folgenden Anleitung lässt sich der trendige Pflanzenständer in nur wenigen Schritten kinderleicht umsetzten.

Für den Kupfer-Pflanzenständer werden folgende Materialien benötigt:

Drei Yuccas (30 bis 50 cm Höhe) sowie Blumenerde

Drei Terrakotta-Töpfe (etwa 12 cm Durchmesser)

Sekundenkleber

Kupferrohre (2,5 Meter, 18 mm Durchmesser)

Sechs L-Rohrwinkel (90 Grad, 18 mm Durchmesser)

Vier T-Rohrwinkel (18 mm Durchmesser)

Rohrschneider

Die Anfertigung des Kupfer-Ständers gelingt wie folgt:

Schritt 1

Im ersten Schritt werden die Kupferrohre mit dem Rohrschneider in zwölf Stücke mit folgenden Längen geschnitten: 4 x 15 cm für die Füße und  8 x 10 cm für den Rahmen des Ständers.

Schritt 2

Für den Rahmen des Pflanzenständers kommen die 10 Zentimeter Kupferrohrstücke, die T- und die L-Rohrwinkel zum Einsatz. Ein Rohrstück, ein T-Rohrwinkel, ein Rohrstück, ein T-Rohrwinkel und ein Rohrstück werden für die erste Längsseite abwechselnd verbunden. Dieser Vorgang wird ein zweites Mal für die zweite Längsseite wiederholt.

Für die Breitseite wird links und rechts eines Rohrstücks ein L-Rohrwinkel befestigt. Diesen Vorgang ebenfalls wiederholen. Damit sich die Kupferrohre nicht aus den Winkeln lösen, sollte etwas Sekundenkleber zur Befestigung verwendet werden.

Nun können die Längsseiten mit den Breitseiten verbunden werden, indem die Rohre in die L-Rohrwinkel gesteckt werden.

Schritt 3

Die vier Füße des Ständers, die 15-cm-Rohrstücke, können nun in die T-Stücke gesteckt werden. Auch sie sollten mit etwas Kleber zusätzlich befestigt werden.

Schritt 4

Zum Schluss können die drei Yuccas in die Terrakotta-Töpfe gepflanzt und in den Ständer platziert werden.

Der Kupferständer kann je nach Größe der Pflanzentöpfe angepasst werden. Der Rahmen sollte dabei immer etwas kleiner als die obersten Topfkanten sein, aber groß genug um die Töpfe zu halten.

Tannengrün im winterlichen Garten – Winterliches Wunderland mit Zypresse, Wacholder & Co.

Posted on 1. December 2014 by blumenbuero

Zur kältesten Jahreszeit sind robuste Strauch- und Tannengewächse die beste Wahl für den heimischen Garten. Zypresse, Wacholder und Fichte trotzen den eisigen Temperaturen und überwintern problemlos im Außenbereich. Dabei sind die hochwachsenden Gartenpflanzen die perfekte Kulisse für ein schneebedecktes Winterwunderland.

Schnee und Eis zaubern alle Jahre wieder ein weißes Wunderland in den Garten. Dabei bedeuten die Winterboten für die meisten Gartenpflanzen jedoch eine harte Zeit. Doch Tannengewächsen können auch die widrigen Wetterbedingungen wenig anhaben. Das taffe Trio um Wacholder, Fichte und Zypresse ist ideal für den frostigen Garten geeignet.

Die immergrüne Zypresse tritt dabei in den verschiedensten Form- und Farbvarianten auf und sorgt so in der gleichen Familie für Abwechslung im Außenbereich. Die Wuchsformen der Zypressen-Arten variieren von zwergenhaft bis groß, von hängend bis säulenförmig, von hochkronig bis ausladend. So weist beispielsweise die Scheinzypresse stärker abgeflachte Zweige mit zweierlei schuppenartigen Blättern sowie kleinere Zapfen auf. Die Lawsons Scheinzypresse hingegen ist im Wuchs kompakt, die Triebe wachsen nach oben und die Schuppen sind gold-gelb oder hellgrün. Ihr schnelles Wachstum und das dichte Laub machen die Zypresse aber in jeglicher Form zu einem geeigneten Schutz gegen eisige Winde.

Zur Familie der Zypressengewächse gehört ebenfalls der robuste Wacholder. Auch er tritt sehr vielfältig auf – es gibt von ihm bis zu 70 verschiedene Arten. Meist hat er jedoch einen säulenförmig zylindrischen Wuchs und besticht mit seinen typischen blau-schwarzen Beeren, die auch Zapfen genannt werden. Hierzulande bekannt und beliebt ist auch der Chinesische Wacholder, der baumartig auftritt und im ausgewachsenen Zustand beeindruckende 25 Meter messen kann.

Jungpflanzen des Wachholders lassen sich besonders eindrucksvoll in Szene setzen, wenn sie in weißen und naturfarbenen Korbgeflechten auf Balkon oder Terrasse Platz nehmen. In späteren Jahren ziehen sie dann einfach in den Garten – zu beachten ist lediglich, dass sie mit mehreren Metern Abstand zueinander gepflanzt werden sollten.

Als Dritte im Bunde tritt die stattliche Fichte auf. Sie gehört zur Pflanzenfamilie der Kieferngewächse und ist als immergrüner Nadelbaum ebenfalls prädestiniert für den frostigen Außenbereich. Die spitz zulaufenden, vierkantigen, dunkelgrünen Nadeln bieten Schneeflocken eine ideale Grundlage und sehen schneebepudert hinreißend aus. Alle Jahre wieder macht die Fichte im heimischen Garten so auch als Weihnachtsbaum geschmückt eine gute Figur und lässt den Außenbereich mit ihren Weihnachtslichtern erstrahlen.

In der Pflege ist das Trio um Zypresse, Wacholder und Fichte leicht zu handhaben. Jungpflanzen im Topf sollten zum Schutz vor Frost im Winter mit Reisig bedeckt werden. Im Herbst und Frühjahr wird das Erdreich von Gartenpflanzen direkt um den Wurzelballen mit Mulch und darunter gemischten Kompost angereichert. Staunässe gilt es, bei Topfpflanzen unbedingt zu vermeiden und beim Einpflanzen im Garten sollte auf einen Abstand von ein bis drei Metern zwischen den Pflanzen geachtet werden. Da bei der Fichte die Äste nicht nachwachsen, ist ein starkes Nachschneiden nicht ratsam. Im Frühjahr, nach den letzten Frösten, kann mit Voll- oder Tannendünger gedüngt werden.

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