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Archiv für January, 2015


Becherprimel ist Zimmerpflanze des Monats Februars – Erste Frühlingsgefühle mit der Becherprimel

Posted on 29. January 2015 by blumenbuero

Die Zimmerpflanze des Monats entpuppt sich als wahrer Stimmungsmacher an etwas trüberen Tagen. Als eine der ersten im Jahr öffnet die Becherprimel ihre leuchtenden, üppigen Blüten und verbreitet damit einen Hauch von Frühling in den eigenen vier Wänden. Im roten, violetten oder weißen Kleid blüht sie bei guten Bedingungen sogar wochenlang.

Die Zimmerpflanze des Monats Februar ist der perfekte Frühlingsbote und sorgt für die ersten kunterbunten Farbtupfer auf der Fensterbank. Damit macht die fröhliche Becherprimel ihrem Namen alle Ehre, denn ihr botanischer Name „Primula obconica“ wird aus dem lateinischen Wort „Primus“ für „das Erste“ abgeleitet. Ursprünglich in den Gebirgsregionen Südost- und Ostasiens beheimatet, fühlt sie sich mittlerweile auf der gesamten Nordhalbkugel wohl. Anfang des 19. Jahrhunderts kam die hübsche Zierpflanze nach Europa und hat mit ihrem exotischen Aussehen und der langen Blütezeit das Herz der Deutschen im Nu erobert.

Wie viele andere Primel-Arten zeichnet sich die Becherprimel durch ihr beeindruckendes Farbspektrum aus. Sie besticht durch violette, rote und teilweise weiße, rundliche, gefächerte Blüten, die in dichten Dolden zusammenstehen und je nach Sorte in kräftigen Farben strahlen oder zarte Pastelltöne überziehen. Die ausdauernde, krautige Zierpflanze kann bis zu 30 Zentimeter hoch werden und ist damit die ideale Besetzung für eine frühlingsfrische Deko auf der Fensterbank. Die Zimmerpflanze glänzt allerdings nicht nur als Solitär-Pflanze, sondern lässt sich auch gerne auf ein Zusammenspiel mit anderen Frühjahrsblühern, wie beispielsweise Zwiebelpflanzen im Topf, ein. Was kaum einer vermutet: Selbst als Schnittblume macht die Becherprimel eine gute Figur und ziert verspielt kleine Vasen und Gläser.

Als echter Frühblüher sind Becherprimeln bereits ab Februar im Fachhandel erhältlich. Trotz ihrer reizenden Erscheinung sind sie in der Pflege äußerst unkompliziert und fühlen sich an einem hellen und nicht zu sonnigen Standort rundum wohl. Je kühler die Becherprimel allerdings steht, desto länger blüht sie; ein Platz am Nordfenster ist daher ideal. Als einziges Pflegeprogramm möchte sie regelmäßig mit lauwarmen, kalkarmen Wasser gegossen werden, damit ihr Wurzelballen nicht austrocknet. Überschüssiges Wasser sollte direkt abgegossen werden, um die gefürchtete Staunässe zu verhindern. Alle zwei Wochen kann zusätzlich gedüngt werden, um sie in ihrer Blühfreude zu unterstützen. Im Sommer kann die Pflanze ins Freie ziehen. Da sie jedoch nicht winterhart ist, sollte sie spätestens vor dem ersten Frost zurück auf die Fensterbank.

Fact-Sheet: Die frühlingsfrische Becherprimel

Namensherkunft
Als wahrer Frühlingsbote unter den Zimmerpflanzen macht sie ihrem Namen alle Ehre. Ihr botanischer Name „Primula obconica“ wird aus dem lateinischen Wort „Primus“ abgeleitet und bedeutet „das Erste“.
Besonderheit der Pflanze
Die Blüten der Becherprimel wachsen an behaarten Stielen in dichten großen Dolden zusammen, begleitet von rosettenartigen Blättern. Die aus Südost- und Ostasien stammende Zierpflanze ist ein wahres Blühwunder: Anders als andere Primel-Arten blüht sie von Februar bis weit in den Sommer hinein.

Pflegetipps

Ort: Die Primel bevorzugt helle und kühle Standorte ohne direkte Sonneneinstrahlung. Ideal sind vor allem Nordfenster.

Temperatur: Becherprimeln vertragen eine Zimmertemperatur von 10 bis 20 Grad Celsius. Je kühler sie stehen, desto länger blühen sie.

Wassergabe: Bei der Bewässerung mag es die Becherprimel reichhaltig und ihr Wurzelballen sollte nie komplett austrocknen. Die schädliche Staunässe kann durch Abflusslöcher im Blumentopf verhindert werden. Überschüssiges Wasser sollte direkt abgegossen werden.

Düngung: In der Hauptblühphase von Februar bis April kann alle zwei Wochen gedüngt werden, um die Blühfreude der Pflanze zu unterstützen.

Angebot im Handel
Als Vorbote des Frühlings ist die Becherprimel bereits ab Februar im Fachhandel erhältlich.

Schlichte Terrakotta-Töpfe mit schönen Stoffen aufgepeppt

Der Mix macht’s! Zeitlos, frisch und strahlend schön wirken die Becherprimeln in ihren individuell gestalteten Blumentöpfen. In nur wenigen Schritten werden dank der Serviettentechnik aus ausdruckslosen Töpfen effektvolle Hingucker aus Stoff, die mit ihrem frechen Schwarz-Weiß-Look die Pflanze des Monats Februar glänzen lassen. Dabei eignen sich für dieses DIY-Projekt am besten schlichte Blumentöpfe aus Ton oder Terrakotta, die aufgrund ihrer rauen Oberfläche einen idealen Untergrund für den Kleber bilden. Bei der Stoffwahl ist alles erlaubt was gefällt und den kreativen Ideen sind keine Grenzen gesetzt.

Für die Blumentöpfe mit Stoffüberzug werden folgende Materialien benötigt:
  • Drei Ton- oder Terrakotta-Töpfe
  • Stoffreste mit schönen Motiven (hier in einer Schwarz-Weiß-Variante)
  • Eine Schere
  • Serviettenkleber
  • Ein Flächenpinsel aus Schaumstoff
  • Drei Becherprimeln

Die Anfertigung eines Blumentopfes mit Stoffüberzug gelingt wie folgt:

Schritt 1
Je nach Größe des Blumentopfes wird ein passendes Rechteck aus den Stoffresten ausgeschnitten. Dabei sollte die Stoffhöhe vier Zentimeter größer sein als die eigentliche Blumentopfhöhe und die Stoffbreite zwei Zentimeter länger als der eigentliche Topfumfang. Der Kleber wird nun auf den obersten Rand des Blumentopfes aufgetragen und das Stoffrechteck rundherum aufgeklebt.
Schritt 2
Da der Tontopf konisch verläuft, sollte der Stoff rundherum in regelmäßigen Abständen eingeschnitten werden. Bei einem Stoff mit geometrischen Mustern kann entlang des Musters geschnitten werden. Das Einschneiden des Stoffes verhindert, dass beim Aufkleben des Stoffes unschöne Falten entstehen.
Schritt 3
Nun kann der gesamte Topf mit dem Serviettenkleber bepinselt werden und die Stoffbahnen nacheinander angeklebt werden. Überlappen sich zwei Stoffbahnen, sollte etwas Kleber auf die untere Stoffbahn aufgetragen werden.
Schritt 4
Sind alle Stellen des Blumentopfes mit Stoff bedeckt, wird der gesamte Stoff erneut mit Serviettenkleber eingepinselt. Dies macht den Topf wasserfest und verhindert das Eindringen sowie Entweichen von Feuchtigkeit. Für die weiteren Töpfe müssen Schritt 1 bis 4 wiederholt werden. Nach ausreichender Trocknungszeit (etwa einen halben Tag) können die Becherprimeln in die dekorierten Blumentöpfe gepflanzt werden.

Narzisse ist Zimmerpflanze des Monats Februar – Ultimativer Frühlingsbote mit leuchtendem Krönchen

Posted on 27. January 2015 by blumenbuero

Der Frühling beginnt mit großer Strahlkraft, denn die Narzisse sprießt aus ihrer Zwiebel und verbreitet ein Gefühl von Frische und Lebendigkeit. Mit dem Aufblühen der Zimmerpflanze des Monats Februar erwacht die vom Winter schläfrige Natur erneut zum Leben. Im Haus sorgt die Narzisse bereits früh im Jahr für Freude und leuchtende Farbakzente.

Die Narzisse als Pflanze des Monats

Die Zimmerpflanze des Monats Februar läutet traditionell den Frühling ein. Wenn sich aus den Zwiebeln glatte Stiele mit schmalen, hellbraunen Knospen entwickeln, ist das warme Frühjahr ganz nah. Die ersten Sonnenstrahlen entlocken der Narzisse, im Volksmund auch Osterglocke genannt, ihre volle Wonne und gefüllte Blüten, unifarben oder gefleckt, große gelbe Trompeten oder kleine weiße Krönchen präsentieren sich alsbald. 88 verschiedene Narzissen-Arten sind heutzutage bekannt und alle stammen von der wilden Narzisse ab, die ihren Ursprung auf der nördlichen Erdhalbkugel findet. Die Narzissen, die in unseren Breiten für Farbglanz im Frühling sorgen, haben sich zumeist über Spanien und Portugal nach Nordeuropa ausgebreitet. Einige dieser Arten versprühen zu ihrem fröhlichen Look auch noch einen zauberhaften Duft. Besonders gut zur Geltung kommen Narzissen in Pflanzgefäßen, die einen starken Kontrast zu der natürlichen Färbung der Pflanze bilden, wie ein schwarzer Topf mit Rautenmuster.

Die Narzisse als Pflanze des MonatsDie Narzisse gedeiht am besten mit reichlich Feuchtigkeit, ihr Topfballen sollte nie austrocknen. Außerdem hat die Wassergabe unmittelbaren Einfluss auf die Größe der Pflanze – je mehr Wasser sie bekommt, desto höher kann sie wachsen und das tut sie sehr schnell. Der Standort sollte hell ausgewählt werden, allerdings nicht zu warm, so hält sich die saisonale Pflanze am längsten. Ein idealer Platz für Narzissen ist die Fensterbank. Da die Sonne im Frühling noch nicht so stark ist, fühlt sich die Osterglocke zumeist auch in der Mittagssonne wohl. Narzissen suchen immer die Sonne, daher sollten sie im Topf idealerweise regelmäßig gedreht werden, um nicht schief zu wachsen.

Narzissen & Reconsider Space

Die Narzisse setzt mit ihrer klaren Struktur und kräftigen Farben abwechslungsreiche Akzente in die typischen Schwarz-Weiß-Muster des Interieur-Trends „Reconsider Space“. Gruppiert in simplen Töpfen gibt sie einem Metallschrank eine neue Bestimmung als dekoratives Designobjekt und sorgt für Abwechslung.

Informationen und Pflegetipps zu Narzissen und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf Pflanzenfreude.de.

Weihnachtsbaum raus, Zimmerpflanze rein – Zauberhafter Weihnachtsbaum-Ersatz mit Hans Klok

Posted on 2. January 2015 by blumenbuero

Laut einer aktuellen Umfrage trägt neben der Familie und Verwandtschaft bei den Deutschen der Christbaum am meisten zur Weihnachtsstimmung bei. Anfang Januar stellt die Mehrheit den grünen Stimmungsmacher vor die Tür – und vermisst sogleich die durch ihn vermittelte wohlige Atmosphäre. Für den Illusionisten und Pflanzenfan Hans Klok ein guter Grund, eine Familie im heimischen Wohnzimmer mit einem Zaubertrick der besonderen Art zu überraschen.

Der Weihnachtsbaum hat viele Fans in Deutschland. Eine Umfrage zur Weihnachtszeit im Auftrag des Blumenbüros ergab, dass 69% der Befragten ihr Zuhause mit einem Baum ausstatten. Ob mit oder ohne Wurzelballen, knapp zwei Drittel (61%) gaben an, dass Weihnachten ohne Baum für sie nicht denkbar sei. Liebevoll und festlich geschmückt lädt er zu gemütlichen Stunden mit Familie und Freunden ein.

Nach den Feiertagen verfliegt die Begeisterung in der Regel recht schnell: Die Mehrheit der Deutschen verabschiedet sich spätestens zum Dreikönigsfest am 6. Januar vom Weihnachtsbaum. Interessant dabei ist, dass bei fast jedem dritten Befragten (28%) der Rauswurf des Baumes einen Eindruck der Leere im Zimmer hinterlässt, fast der Hälfte (47%) fällt sogar erst durch den Weihnachtsbaum auf, wie schön es ist, etwas Grünes im Haus zu haben. Höchste Zeit also, den Baum durch eine große Pflanze zu ersetzen.

Der holländische Magier Hans Klok ergreift daher unter dem Motto „Weihnachtsbaum raus, Zimmerpflanze rein“ die Initiative und bereitet einer dreiköpfigen Familie einen bezaubernden Empfang im Wohnzimmer. Vor den großen Augen des begeisterten Trios lässt er den Weihnachtsbaum mit einem magischen Trick verschwinden und tauscht diesen mit einer zauberhaften Zimmerpflanze aus. Auch in den eigenen vier Wänden setzt Hans Klok auf diesen Austausch-Effekt: Er wählt seine persönliche Lieblingspflanze, die pflegeleichte Palme, die bei ihm die Urlaubslust weckt. „Wenn man sehr beschäftigt ist, nimmt man Pflanzen, die nicht so viel Pflege brauchen, zum Beispiel den Kaktus oder die Palme“, erklärt der bekennende Pflanzenfan, der auch für seine Shows des Öfteren Blumen und Pflanzen magisch in Szene setzt.

Das Video zur Aktion finden Sie auf dem Pflanzenfreude.de YouTube-Kanal: Weihnachtsbaum raus, Zimmerpflanze rein.

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    Tel: 030-247587-0
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