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Archiv für February, 2015


Edelgeranie ist Zimmerpflanze des Monats März – Blütenzauber für Zuhause mit der Edelgeranie

Posted on 27. February 2015 by blumenbuero

Pünktlich zum Frühlingsanfang erobert im März eine schier endlose Blütenmasse in verführerischen Farben das Wohnzimmer. Die Blüten der Zimmerpflanze des Monats, der Edelgeranie, sind so zahlreich und eindrucksvoll, dass das saftig grüne Laub im oberen Pflanzenbereich teilweise vollständig abgedeckt wird. Die leuchtende Schönheit ist dabei ein echter Dauerblüher und strahlt bis in den späten Sommer hinein.

Die Zimmerpflanze des Monats März, mit dem botanischen Namen „Pelargonium grandiflorum“, stammt ursprünglich aus Südafrika und gehört zur Familie der Storchschnabelgewächse. Der Gattungsname „Pelargonium“ der Edelgeranie leitet sich von dem griechischen Wort „pelargos“ für „Storch“ ab, ein Name, der sich auf die storchenähnliche Verlängerung der Form der Früchte bezieht. „Grandiflorum“ hingegen weist auf die imposanten Blüten der Schönheit hin, die das traute Heim in ein wahres Blumenparadies verwandeln. Als robuste Hybride der Pelargonien sollte die Edelgeranie jedoch nicht mit ihrer Balkon-Schwester, der Geranie, verwechselt werden.

Edelgeranien bestechen durch imposante samtig-weiche Blüten, die gruppenweise an einem langen Blütenstiel stehen und sich zu beeindruckenden Dolden formen. Jede einzelne Blüte kann einen Durchmesser von fünf Zentimetern erreichen und glänzt in satten Schattierungen von Weiß über Pink und Violett bis hin zu Dunkelrot, gerne auch mehrfarbig oder mit Farbverläufen. Ihre anmutige Erscheinung wird durch ihr knackig-grünes Blattwerk unterstützt, das je nach Sorte einen gezahnten oder gewellten Blätterrand aufweist. Aufgrund der intensiven Leuchtkraft und des buschigen Wuchs zaubert die Edelgeranie im Handumdrehen strahlende Lichtpunkte in die eigenen vier Wände und lässt sich – ob klassisch auf den Wohnzimmertisch gestellt oder hängend von der Decke – auf unterschiedlichste Art und Weise inszenieren.

Neben ihrer Blühzuverlässigkeit sind Edelgeranien ziemlich unkompliziert in der Pflege und geben sich mit einem hellen und sonnigen Standort zufrieden. Damit die anmutige Schönheit von März bis in den späten Sommer hindurch blüht, benötigt sie allerdings mindestens vier Stunden direkte Sonne pro Tag. Wer so viel Blühfreude zeigt, freut sich über eine reichliche Bewässerung, die ihr Substrat stets feucht hält sowie auf eine wöchentliche bis zweiwöchentliche Düngergabe von Mai bis September mit einem handelsüblichen Flüssigdünger. Werden verwelkte Blüten regelmäßig abgeknipst, bedankt sich die Edelgeranie mit neuen, nicht weniger prachtvollen Blüten. Informationen und Pflegetipps zur Edelgeranie und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf Pflanzenfreude.de.

Fact-Sheet: Der Dauerblüher Edelgeranie

Namensherkunft

Es war der deutsche Botaniker Johann Jacob Dillen, der die Gattung „Pelargonium“ klassifizierte. Die Bezeichnung findet ihren Ursprung in dem griechischen Wort „pelargos“ für „Storch“, was sich auf die storchenschnabelähnliche Verlängerung der Form der Früchte bezieht.

Besonderheit der Pflanze

Die leuchtenden Blüten der Edelgeranie formen sich am Ende des Stängels zu Dolden zusammen und sind so zahlreich, dass sie den oberen Pflanzenbereich teilweise vollständig überdecken. Dabei ist die Edelgeranie ein wahrer Dauerblüher und präsentiert stolz von März bis in den späten Sommer hinein ihre hinreißende Blütenmasse.

Pflegetipps

Ort: Edelgeranien lieben einen hellen und sonnigen Standort. Zur Blütezeit sollten sie besonders hell aufgestellt werden, jedoch ohne direkte Sonneneinstrahlung, die ihre Blätter verbrennen könnte.

Temperatur: Edelgeranien fühlen sich bei Zimmertemperatur bis maximal 18 Grad Celsius besonders wohl.

Wassergabe: Edelgeranien sind durstige Zimmerpflanzen und ihr Substrat sollte daher durchgängig feucht gehalten werden. Staunässe sollte allerdings mit Abflusslöchern im Topf vermieden werden, denn diese greift die Wurzeln an.

Düngung: Ein- bis zweimal pro Woche kann die Edelgeranie mit handelsüblichem Flüssigdünger behandelt werden.

Angebot im Handel

Ab März ist die Edelgeranie im Fachhandel erhältlich.

Poppiges Upcycling: Von der Konservendose zum Blumentopf

Leuchtend schön strahlen die Edelgeranien mit ihrer schier unendlichen Blütenmasse. Die fröhliche Erscheinung der Pflanze des Monats März wird dabei durch selbst gemachte Blumentöpfe in poppigen Farben unterstrichen. Das Highlight: Die effektvollen Blumentöpfe werden in nur wenigen Handgriffen aus gewöhnlichen Haushaltsgegenständen wie Konservendosen, Gummihandschuhen und Gummibändern realisiert und sind somit kinderleicht nachzumachen. Das farbenfrohe Upcycling-Projekt sorgt zudem für heitere Farbakzente in der Wohnung und ist ein wahrer Stimmungsmacher für trübe Wintertage.

Für zwei poppige Pflanzentöpfe werden folgende Materialien benötigt:

  • Zwei gelbe Gummi- bzw. Haushaltshandschuhe
  • Eine Schere
  • Zwei gesäuberte große Konservendosen
  • Vier bis sechs breite Gummibänder in verschiedenen Farben
  • Eine Handvoll bunte Gummibänder
  • Zwei Edelgeranien

Die Anfertigung der poppigen Pflanzentöpfe gelingt wie folgt:

Schritt 1

Die Gummihandschuhe werden unterhalb der Finger mit einem geraden Schnitt abgeschnitten und die rechteckigen Stücke auf die Konservendosen gestülpt.

Schritt 2

Die Konservendosen können nun mit den breiten und den kleineren bunten Gummibändern verziert werden. Schon entstehen farbenfrohe Blumentöpfe, in die die Edelgeranien gepflanzt werden können.

Primeln, Stiefmütterchen & Maßliebchen als Frühlingsboten – Blühendes Trio eröffnet die Draußen-Saison

Posted on 12. February 2015 by blumenbuero

Wenn die Vögel zwitschern, die Temperaturen steigen und sich die ersten warmen Sonnenstrahlen durch die Wolken bahnen, naht zweifelsohne der Frühling. Womit lässt sich die fröhliche Jahreszeit besser begrüßen als mit einer bunten Blütenpracht auf Balkon und Terrasse? Frühblüher wie Primeln, Stiefmütterchen und Maßliebchen eröffnen die Draußen-Saison und sorgen für die nötige Portion „Happy Life“ am Ende kalter Wintertage.

Mit der neuen Jahreszeit erwachen auch Balkon und Terrasse aus dem Winterschlaf. Das blühende Trio aus Primeln, Stiefmütterchen und Maßliebchen gibt spätestens im März sein Frühlingsdebüt. Mit nur wenigen Handgriffen sind die vorgetriebenen, kälteunempfindlichen Pflanzen eingetopft und haben ihren großen Auftritt. Dabei darf es gerne etwas farbenfroher werden: Die schimmernden Blüten von Primeln und Stiefmütterchen zeigen sich in intensiven Farbtönen wie Gelb, Orange, Rot, Pink oder Violett, während das Maßliebchen mit seinen zarten roséfarbenen oder weißen Blüten Basis für verschiedenste Kombinationsmöglichkeiten ist.

Ein beliebter Klassiker unter den Frühlingspflanzen ist das Stiefmütterchen, welches mit seinen leuchtenden Blüten über mehrere Wochen hinweg begeistert. Dank unzähliger Züchtungen ist der Gartenblüher sehr wandlungsfähig, doch bleibt er mit seiner schwarzen Blütenmitte unverkennbar. Das Stiefmütterchen begrüßt gern auch andere Frühlingsblüher in seinem Topf, ein willkommener Partner mit ähnlichen Pflegeansprüchen ist das Maßliebchen. Die edle Schwester des Gänseblümchens lockert großflächige Veilchenkulturen spielerisch auf und begeistert mit ihren pomponartigen Blütenköpfen.

Ab Anfang März können die beiden Sonnenliebhaberinnen an einen hellen und sonnigen Standort ziehen, sie kommen aber mit einem halbschattigen Platz ebenfalls zurecht. Lockere, frische und durchlässige Erde machen das Pflanzenglück perfekt, sodass Wässern nur mäßig nötig ist. Bei nährstoffreicher Erde ist auch keine zusätzliche Düngung erforderlich.

Eine gelungene Ergänzung für Balkonecken ohne direktes Sonnenlicht ist die Dritte im Bunde: Die Primel, die ihrem lateinischen Namen entsprechend, als Erste des Jahres zu blühen beginnt und zuweilen schon im Februar für Lichtpunkte im Außenbereich sorgt. Ihre markant geaderten Blattrosetten wachsen dicht aus der Erde und bilden die Plattform für ein Farbfeuerwerk aus vollen Blüten. Primeln gedeihen am besten im Halb- oder vollen Schatten, wobei die Umgebungstemperatur 20 Grad Celsius nicht übersteigen sollte. Für einen strahlenden Auftritt der Primel sollte die Erde zudem stets etwas feucht gehalten werden – ohne die Pflanze zu übergießen. Um eine bestmögliche Nährstoffversorgung während der Blütezeit zu gewährleisten, sollten Primeln alle zwei Wochen mit Dünger versorgt werden.

Für alle drei Frühlingsboten gilt: Verwelkte oder verblühte Pflanzenteile sollten während der Blütezeit entfernt werden. Das sieht nicht nur hübscher aus, sondern fördert auch eine neue Blütenbildung. Vor Frost muss sich übrigens niemand fürchten: Auch wenn die Blütenschönheiten zerbrechlich wirken, sind sie äußerst robust und halten ein paar frostigen Nächten stand. Nur bei dauerhaften Temperaturen unter Null sollten die Gartenblüher drinnen quartiert werden.

Satte Grüntöne schmücken ganzjährig jeden Wintergarten – Immergrüne Alleskönnerin: Die Thuja

Posted on 5. February 2015 by blumenbuero

Die auch als Lebensbaum bekannte Thuja hat sich in unseren Breiten als pflegeleichtes Garten-Allroundtalent einen Namen gemacht. Aufgrund ihrer erstaunlichen Anpassungsfähigkeit und ihrer enormen Wuchshöhe wird sie gern als blickdichte Hecke eingesetzt. In Form geschnittene Solitäre machen aber auch als Topfpflanzen in heimischen Gärten oder auf Balkonen eine gute Figur.

Die ursprünglich aus Nordamerika und Ostasien stammende Thuja gehört zur Familie der Zypressengewächse. Sie findet weltweit Verwendung als Kultur- und Zierpflanze. Man erkennt sie schon von Weitem an ihrem würzigen Duft, wobei jede Sorte eine ganz eigene Note hat. In Deutschland ist der „Abendländische Lebensbaum“ am häufigsten zu finden. Er kann eine Wuchshöhe von bis zu 20 Metern erreichen und wird deshalb oft als blickdichte Grundstücksbegrenzung gepflanzt. Der „Smaragd Lebensbaum“ ist hierzulande ebenfalls weit verbreitet. Der Name stammt von der blaugrünen Farbe, die an einen Smaragd erinnert.

Da viele Thujen sehr hoch, aber nicht in die Breite wachsen, eignen sie sich besonders für Standorte mit eingeschränkten Platzverhältnissen. Daher ist die Gartenpflanze des Monats Februar für Hecken wie geschaffen. Doch auch im Topf ist sie ein wahres Garten-Highlight, da sie sich beliebig in Form schneiden lässt. Ein wenig Vorsicht ist bei der Winterpflanze aber geboten: Der Lebensbaum bildet ein giftiges Öl, welches bei Berührung Hautirritationen verursachen und bei Verzehr sogar tödlich sein kann. Sorgfältiges Händewaschen nach dem Kontakt mit der Konifere ist also unbedingt anzuraten. Handschuhe beim Pflanzen sind ein Muss.

Die Thuja gilt generell als sehr pflegeleicht und extrem anpassungsfähig. Obwohl sie volle Sonne bevorzugt, gedeiht sie auch im Halbschatten. Die ideale Pflanzzeit für die Thuja ist im Frühjahr. Die Entscheidung für den passenden Boden ist bei der Standortwahl nebensächlich – in allen Böden fühlt sie sich pudelwohl. Es sollte nur darauf geachtet werden, dass die Erde kalkhaltig ist. Ob als Garten- oder Topfpflanze, es gilt in jedem Fall genug Platz für ihr ausgeprägtes Wurzelwerk zu berücksichtigen. Nach dem Einsetzen sollte sie möglichst bald in Form geschnitten werden.

Bei richtiger Pflege kann die Thuja für lange Zeit eine treue Begleiterin sein. Das Gießen gestaltet sich unproblematisch, jedoch verträgt sie keine Staunässe: Bewässerungssysteme bieten hier eine gute Alternative. Ab und zu sollte dem Gießwasser ein handelsübliches Koniferen-Düngemittel hinzugegeben werden – die Thuja wird sich mit sattgrünem Laub bedanken. Auch im Winter braucht sie nicht viel Fürsorge: Thujen sind winterhart und sollten nur an frostfreien Tagen ein wenig gegossen werden.

Winterheide lässt triste Außenbereiche erstrahlen – Fröhliche Farben im Garten mit der Winterheide

Posted on 2. February 2015 by blumenbuero

Als Farbtupfer im tristen Garten ist die robuste und witterungsfeste Winterheide ein echter Liebling in der kalten Jahreszeit. Der Zwergstrauß streckt ab Januar seine Zweige über die Schneedecke und sorgt mit seinen farbenfrohen Blüten für Lichtblicke.

Wer in den kalten Wintermonaten nicht auf blühende Pflanzenpracht im Garten verzichten möchte, für den ist die Winterheide garantiert die richtige Wahl. Der kleine Strauch, der eine Höhe von ca. 30 cm erreicht, wird auch Schneeheide genannt und blüht, wie der Name schon verrät, bereits im Winter. Ab Januar wärmt er das Herz von Gartenfans mit seinen kleinen, bunten Blüten und lässt den Garten bei richtiger Pflege vom Winter über den Frühling bis in den Mai hinein erstrahlen. Mit Blüten in winterlichem Weiß oder wärmeren Tönen wie Rot, Pink oder Violett bringt die Schneeheide Farbtupfer in ruhende Winterbeete.

Doppeltes Gartenglück: Als Winterblüher ist das Heidegewächs nicht nur eine Augenweide, sondern dient auch als wichtige Nahrungsquelle für Insekten und Raupen von rund 30 Schmetterlingsarten. Durch clevere Planung und Pflanzung verschiedener Heidesorten kann ein zauberhafter Garten entstehen, den Menschen und Insekten gleichermaßen genießen. In Verbindung mit der Violett blühenden Sommerheide beispielsweise ist so immer für blühende Schönheit im eigenen Garten gesorgt.

Beheimatet ist die Winterheide in subalpinen Gebirgen – dort wächst sie auf Geröll- oder Felsböden, was sie für deutsche Winter abgehärtet hat. Damit der Dauerblüher seine volle Blütenpracht jeden Winter aufs Neue entfalten kann, sollte er nach jeder Blüte kräftig zurückgeschnitten werden. Ab April kann auch mit dem Düngen begonnen werden, allerdings reicht bei dem genügsamen Strauß eine sparsame Nährstoffzufuhr. So gedeihen die neuen Triebe einwandfrei und lassen die Winterheide im Folgejahr erneut in Hülle und Fülle erblühen. Dank ihrer robusten Natur ist die Winterheide nicht anfällig für Schädlinge oder Krankheiten. Sie bevorzugt sonnige Standorte und wenn der Boden stets ausreichend feucht gehalten und Staunässe vermieden wird, belohnt die Winterheide Hobbygärtner mit üppigen Blüten und schönen Farben.

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