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Archiv für April, 2015


Rosiger Sommerauftakt mit lieblichem Duft – Glücksmomente mit der ersten Rose im Garten

Posted on 30. April 2015 by blumenbuero

Ab Mai kann sich der Gärtner an der Rose und ihrer majestätischen Blüte erfreuen. Ihr sinnlicher Duft und ihre Blühkraft sorgen für Glücksgefühle, denn nicht umsonst gilt die Rose als die „Königin der Blumen“ und ist das Symbol der Liebe schlechthin. Mit ihrer Vielseitigkeit fügt sich die Rose harmonisch in jeden Gartenstil.

Der Wonnemonat Mai lädt nicht nur zu den ersten lauen Sommerabenden in den Garten, sondern beschert auch der zarten Rose die richtigen Voraussetzungen zum Start in die Draußen-Saison. Schließlich ist Bodenfrost nicht mehr zu erwarten und die täglichen Sonnenstunden nehmen zu. So öffnen sich schon bald die ersten Knospen und die Rose erstrahlt in den verschiedensten Farben, wie klassischem Rot, unschuldigem Weiß, freundschaftlichem Gelb oder knalligem Orange. Dazu erfüllt ihr süßlich frischer Duft den heimischen Garten.

Rosen sind sommergrüne, selten immergrüne Sträucher, deren Sprossachsen selbstständig aufrecht bis zu vier Meter hoch wachsen oder klettern. Der Stamm der Rose sowie Äste und Zweige sind mit Stacheln besetzt und nicht mit Dornen, wie der Volksmund fälschlicherweise vermuten lässt. Die Stacheln schützen die Rose vor Tierfraß und helfen ihr beim Festhalten und Klettern an Stützen oder Wänden. Ihre schön geschwungenen Blütenblätter sind von grünen Kelchblättern umgeben, die nach dem Aufblühen der Rose die pralle Blüte von unten stützen.

Es gibt unzählige Arten von Rosen, darunter Kletterrosen, Stammrosen, Strauchrosen oder auch Sprayrosen, insgesamt sind ca. 250 Züchtungen bekannt. Die Kultivierung der Rose hat eine lange Tradition. Bereits Konfuzius berichtetet von Rosen in den königlichen Gärten von Peking. In der griechischen Antike bekam die Rose ihren majestetischen Namen „Königin der Blumen“ und in Deutschland wurde 1773 die „Perle von Weißenstein“ als erste Rosenzüchtung bekannt.

In unseren Breitengraden braucht die Rose insbesondere kurz nach der Pflanzung oder bei starker Hitze Unterstützung vom Gärtner. Ist sie einmal angewachsen und fühlt sich zu Hause, reicht bei normalen Witterungsbedingungen das Wasser, was die Natur ihr gibt. Vor dem Pflanzen sollte die Rose allerdings gut gewässert werden, ideal ist ein mehrstündiges Bad, ehe sie ins Erdreich gesetzt wird. Die Rose mag es sonnig, luftig und gehaltvoll. Der Boden sollte tiefgründig sein und humusreich. Der pH-Wert sollte zwischen Sechs und Sieben liegen. Da die Wurzel der Rose weit nach unten wächst, ist es wichtig, dass der Boden locker ist und Wasser gut speichern kann, ohne dass Staunässe entsteht. Hat an dem ausgewählten Platz bereits einmal eine Rose gestanden, so sollte der Boden ausgetauscht werden, bevor eine neue Rose dort ihr Zuhause findet.

Fact-Sheet: Die liebliche Rose

Namensherkunft

Die Rose ist die namensgebende Pflanzengattung der Familie der Rosengewächse „Rosaceae“ und stammt aus der Antike.

Pflegetipps

Ort: Rosen wachsen am liebsten im Garten, wo die Wurzeln weit nach unten wachsen können. Sie bevorzugen zwar sonnige Standorte, gedeihen aber auch im Halbschatten gut.

Temperatur: Da Rosen ursprünglich in der nördlichen Hemisphäre vorkamen, machen den meisten Arten auch kühlere Temperaturen nichts aus.

Wassergabe: Die Rose ist normalerweise sehr genügsam, nur bei starker Hitze sollte sie öfter gegossen werden.

Düngung: Gedüngt wird die Rose das erste Mal Anfang April mit Kompost, die zweite Düngung erfolgt mit Volldünger nach der ersten Blüte Ende Juni bzw. Anfang Juli. Auf den Winter vorbereitet wird die Rose dann Anfang Herbst mit einem Mineralstoffdünger.

Weitere Informationen und Pflegetipps zur Rose und anderen Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de, auf www.facebook.com/diepflanzenfreude und in der Datenbank „Gartenglück“.

„Eco Deluxe“: Die Lilie stilvoll inszeniert – Ein Hauch von Luxus aus Fernost mit der edlen Lilie

Posted on 30. April 2015 by blumenbuero

Blumenfans auf der ganzen Welt lieben die luxuriöse Lilie. Die Zwiebelblume hat in verschiedenen Kulturen der Welt eine Bedeutung inne, die auf ihre anmutige und reine Ausstrahlung zurückzuführen ist. So setzt sie besondere Akzente in jedem Umfeld und trägt zu einer angenehmen Raumatmosphäre bei.

Der exotische Import aus dem Himalaya ist nicht nur eine schöne und farbenprächtige florale Ergänzung im Raum, der Lilie werden auch symbolische Bedeutungen zugeschrieben. Vor allem die weiße Königs-Lilie taucht weltweit in verschiedenen Mythologien auf. Die Ägypter sahen in ihr das Symbol gottesgleichen Anmut, die Christen schrieben ihr Erlösung und Reinheit zu. Diese Attribute sind auch heute noch zutreffend, denn die florale Schönheit wird mit Vorliebe zu besonderen Anlässen verschenkt. Lilien eignen sich aufgrund ihrer langen Haltbarkeit besonders gut als Schnittblumen. Bis zu zwei Wochen erfreuen sie in der Vase, da ihre zahlreichen Blütenknospen nacheinander aufblühen.

Ob einzeln in der Vase oder als eleganter Strauß, die auffälligen Blüten der Lilie versprühen faszinierenden Charme in den eigenen vier Wänden. Besonders im Zusammenspiel mit anderen Schnittblumen, wie Lisianthus oder Gerbera, entfalten sie ihre einzigartige Schönheit. Die exotischen Lilien lassen sich harmonisch in einen luxuriösen Wohnraum integrieren und sind so eine dynamische Ergänzung zum klar strukturierten „Eco Deluxe“-Trend, bei dem natürliche und nachhaltige Basiselemente wie dunkles Holz und Naturstein auf Glanzpunkte aus Gold oder Kupfer treffen. Vasen und andere Accessoires aus metallischen Materialien bilden einen spannenden Kontrast zu den sonst zurückhaltenden Naturtönen. Bei der Wahl der Blumen darf es daher extrovertierter sein und die vielseitig arrangierbaren farbenprächtigen Blüten der Lilien passen hier ideal. Ob Weiß, Rot, Gelb, Rosa oder Orange, die warmen Töne lassen sich gekonnt mit den Farben des „Eco-Deluxe“-Stils kombinieren. Die Farbintensität hängt dabei vom richtigen Reifezeitpunkt ab. Je länger die Knospen Zeit zur Entwicklung haben, desto kräftiger ist die Farbtönung. Zudem gibt es Sorten mit gesprenkelten oder gestreiften Blüten.

Beim Kauf sollte bereits darauf geachtet werden, dass die einzelnen Knospen nicht mehr ganz geschlossen sind, sondern schon ein wenig Farbe zeigen. Sind sie zu knospig, kann es sein, dass sie „eingeschlafen“ sind und nicht mehr aufblühen. Zuhause sollten die unteren Blätter an den Stielen entfernt werden, so dass sich keines im Wasser befindet. Damit beugt man ihrer Auflösung vor. Die Enden der Stängel sollten mit einem scharfen Messer schräg angeschnitten und dem Wasser etwas Schnittblumennahrung hinzufügt werden. Die Vase mit den Lilien wird idealerweise an einem Ort platziert, der nicht direktem Sonnenlicht ausgesetzt ist. Sie sollten ebenfalls nicht neben Obst oder älteren Blumensträußen platziert werden, da sich Reifegase entwickeln können, die zu schnellerem Welken führen. Außerdem vertragen Lilien Zugluft und zu warme Temperaturen in der Nähe einer Heizung nicht und können zur Nacht ruhig auch an einen kühleren Ort umgestellt werden.

Weitere Informationen zur Lilie gibt es unter Tollwasblumenmachen.de und auf www.facebook.com/wasblumenmachen.

Hibiskus ist Zimmerpflanze des Monats Mai – Exotik für Zuhause mit dem Hibiskus

Posted on 29. April 2015 by blumenbuero

Im Mai hält der hinreißende Hibiskus Einzug in die eigenen vier Wände und umhüllt sie mit exotischem Flair. Mit ihren wunderschönen Blüten erinnert die Zimmerpflanze des Monats an tropische Inseln, strahlende Sonne und weiße Strände und steht als Symbol für den anstehenden Sommer. Bis es soweit ist, zaubert der beeindruckende Hibiskus bereits Urlaubsgefühle pur herbei. Mit etwa 300 Arten gehört die Zimmerpflanze des Monats Mai zu der umfassenden Großfamilie der Malvengewächse. Der Hibiskus stammt ursprünglich aus den tropischen Zonen Südwestasiens, Chinas und Ostindiens, wo er als meterhoher Strauch wächst. Das immergrüne Gewächs mit den riesigen Blüten wird bereits seit Jahrhunderten in der Volksheilkunde als einzigartiges Heil- und Pflegemittel geschätzt. Aufgrund der außergewöhnlichen Schönheit seiner Blüten wurde der Hibiskus in Hawaii, Malaysia und Korea sogar zur Nationalpflanze ernannt, wo er als „Blume der Unsterblichkeit“ für Entschlossenheit und endlose Pracht steht. Ob als Busch oder als Hochstamm, der Hibiskus besticht vor allem durch seine auffallenden, bis zu zwölf Zentimeter langen trichterförmigen Blüten. In Weiß, Gelb, Pink, Orange, Rot und manchmal auch zweifarbig, präsentieren sich seine seidenweichen Blüten in den schönsten Farben, die die Natur zu bieten hat. Zugleich zart und vergänglich wirkt das Kunstwerk, denn die Blüten, die einzeln aus den vordersten Blattachseln entspringen, zeigen zum Teil nur einen einzigen Tag ihren lieblichen Glanz. Doch ist eine Blüte verwelkt, entwickelt sich umgehend eine neue und so blüht der Hibiskus bei guter Pflege in Schüben über das ganze Jahr. In knallbunten Töpfen, die seine fröhlichen Farben unterstreichen, kommt der Hibiskus besonders gut zur Geltung. Trotz seiner raffinierten Erscheinung ist der Hibiskus recht einfach in der Pflege. Bei einem hellen und sonnigen Standort ist die Pflanzenfreude groß, idealerweise an einem Süd- oder Westfenster. Regelmäßige Wassergaben, die seinen Wurzelballen kontinuierlich feucht halten, und wöchentliche Düngungen vom Frühjahr bis zum Herbstanfang sind zu empfehlen. Überschüssiges Wasser sollte allerdings nicht lange im Blumentopf stehen bleiben, da es zu abfallenden Blättern und Blüten sowie Wurzelfäule führen könnte. Spätestens zum Sommer darf der Hibiskus gerne auf dem Balkon oder der Terrasse Platz nehmen, im Herbst sollte er allerdings wieder ins Haus.

Informationen und Pflegetipps zum Hibiskus und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf Pflanzenfreude.de.

Fact-Sheet: Der fulminante Hibiskus

Namensherkunft

Im Deutschen trägt der Hibiskus den reizenden Namen „Chinarose“. Dieser Vergleich ist durchaus gerechtfertigt, denn seine Blüten können allemal mit denen der Rose konkurrieren. Häufig wird er auch „Eibisch“ genannt, ein Name der sich aus dem altgriechischen „hibiskos“ ableitet und für hochwachsende Pflanzen mit großen Blüten steht, die als Heilpflanzen verwendet werden.

Besonderheit der Pflanze

Der Hibiskus beeindruckt mit zehn bis zwölf Zentimeter langen trichterförmigen Blüten in kräftigen Farben. Dabei reicht die Farbpalette von Weiß, über Rot, Orange und Gelb bis hin zu Violett oder Pink. Die fulminanten Blüten sind allerdings sehr kurzlebig und blühen zum Teil nur einen einzigen Tag. Dafür bilden sich aus den Knospen aber kontinuierlich neue Blüten, die das ganze Jahr über für einen beeindruckenden Blütenflor sorgen.

Pflegetipps

Ort: Der Hibiskus fühlt sich an einem hellen und sonnigen Standort besonders wohl. Ideal sind vor allem Süd- und Westfenster, jedoch sollte er vor zu starken Sonnenstrahlen, die seine Blüten und Blätter verbrennen könnten, geschützt werden.

Temperatur: Von Frühling bis zum Herbst sind normale Zimmertemperaturen für ein gesundes Wachstum ideal. Allein während der Winterpause von November bis Januar sollte er bei zehn bis dreizehn Grad Celsius etwas kühler stehen.

Wassergabe: Eine regelmäßige Bewässerung ist empfehlenswert, damit seine Wurzelballen nie komplett austrocknen. Schädliche Staunässe sollte allerdings durch Abflusslöcher im Topfboden verhindert und überschüssiges Wasser gleich abgegossen werden.

Düngung: Um den Hibiskus in seinem Wachstum und seiner Blüte zu unterstützen, sollte von Februar bis Oktober wöchentlich gedüngt werden.

Angebot im Handel Der Hibiskus ist vom Frühling bis in den Herbst im Fachhandel in vielen Farbvarianten als Busch oder Hochstamm erhältlich.

Tropisches Wohngefühl mit dem Dip-Dye-Blumentopf

Es wird bunt! Die trendige Farbtechnik Dip Dye verleiht einem ausrangierten Blumentopf neuen Glanz und zaubert im Zusammenspiel mit den strahlenden Blüten der Zimmerpflanze des Monats, dem Hibiskus, ein tropisches Wohngefühl im trauten Heim. Mit der Dip-Dye-Methode lässt sich jeder langweilige Stoff aus Naturfasern, wie Baumwolle oder Leinen, schnell und unkompliziert aufpeppen. Dabei erzielt der eindrucksvolle Farbverlauf, der von leuchtendem Pink in Weiß übergeht, eine große Wirkung. Als wahrer Stimmungsmacher, sorgt der selbst gemachte Blumentopf für die ersten Sommergefühle des Jahres.

Für den Dip-Dye-Blumentopf werden folgende Materialien benötigt:

• Ein weißer Baumwoll- oder Leinenstoff

• Eine Schere • Ein ausrangierter Blumentopf, am besten aus Metall

• Batikfarbe, z.B. Rosa

• Wasser

• Färbesalz

• Haushaltshandschuhe

• Holzleim

• Ein Pinsel

• Ein Hosenbügel

• Ein großes Gefäß oder Eimer

Die Anfertigung des Dip-Dye-Blumentopfes gelingt wie folgt:

Schritt 1

Im ersten Schritt wird der Baumwollstoff auf die gewünschte Größe zurechtgeschnitten. Die Stoffbahn sollte dabei so hoch wie der Topf sein und etwa zehn Zentimeter breiter als der Topfumfang. Für eine einfachere Handhabung empfiehlt es sich, den Stoff der Breite nach zu falten und an einem Hosenbügel zu befestigen.

Schritt 2

Die Batikfarbe wird anschließend nach Herstellerangaben in einem großen Gefäß oder Eimer mit Wasser und Färbesalz angemischt, der Stoff mit klarem Wasser angefeuchtet und zur Hälfte für ca. 10 Minuten in die Farbe getaucht. Dabei empfiehlt es sich, Haushaltshandschuhe zu tragen, um Verfärbungen zu vermeiden. Das gefärbte Ende des Stoffes sollte nun gründlich ausgewaschen werden – ohne, dass sich der weiße Stoff dazwischen verfärbt – und zum Trocknen aufgehängt werden.

Schritt 3

Ist der Stoff trocken, kann dieser an den Topf mit dem Holzleim geklebt werden. Überlappen sich zwei Stoffbahnen, sollte etwas Kleber auf die untere Stoffbahn aufgetragen werden. Nachdem der Kleber getrocknet ist, kann der Hibiskus in sein neues Zuhause einziehen.

Dip-Dye fürs Sommerfeeling: Die Step-by-Step Anleitung mit allen Bildern erhalten Sie auf Anfrage. Das gesammelte Bildmaterial in hoher Auflösung gibt es unter bit.ly/BildmaterialHibiskus.

Strahlend frische Chrysanthemen zum Muttertag – Eine florale Überraschung, über die sich jede Mutter freut

Posted on 28. April 2015 by blumenbuero
Am 10. Mai ist Muttertag! Die beste Zeit also, sich zu bedanken und gemeinsam mit der ganzen Familie diesen Ehrentag zu verbringen. Was liegt da näher, die Mutter bereits am Frühstückstisch mit einem Blumenmeer aus Chrysanthemen zu überraschen? Neben dem klassischen Strauß liegen in dieser Saison kreative Blumenarrangements im Trend, die in wenigen Schritten einfach selbst gestaltet werden können.

Vor knapp 100 Jahren wurde er das erste Mal in Deutschland als „Tag der Blumenwünsche“ gefeiert und hat seinen Ursprung in der US-amerikanischen und englischen Frauenbewegung Ende des 19. Jahrhunderts. Hierzulande wird der Muttertag traditionell am zweiten Sonntag im Mai zelebriert und Blumengrüße zu diesem Anlass sind auch heute beliebt wie eh und je.

Die vielseitige Chrysantheme ist dabei eine ideale Muttertags-Kandidatin, da sie in den verschiedensten Formen und Farben, ganz nach dem persönlichen Geschmack, individuell in Szene gesetzt werden kann. Die Farbauswahl ist beeindruckend abwechslungsreich: Vom klassischen Weiß, leuchtendem Gelb, originellen Orangetönen bis hin zu zartem Rosé, Purpurrot und intensivem Lila bietet die Chrysantheme viele Kombinationsmöglichkeiten. Zudem ist ihre robuste Art eine wahre Stärke der „goldenen Blume“, wie die Chrysantheme auch genannt wird, so ist sie auch hervorragend geeignet für DIY-Projekte.

Der traditionelle Blumenstrauß bekommt dieses Jahr kreative Konkurrenz. Wie wäre es mit einer originellen Überraschung am Frühstückstisch oder zum Muttertagskaffee, die die Liebe und Wertschätzung der Mutter frühlingshaft zum Ausdruck bringt? Das Stichwort „Entfremdung“ steht dabei im Mittelpunkt: Küchenutensilien wie Gugelhupf und Kuchenform werden mit süßen Blumenarrangements bestückt. Diese „Flower Cakes“ passen besonders gut zu einer luxuriösen Wohnatmosphäre im Trend Eco Deluxe, der für ein nachhaltiges Wohnen sowie die Verwendung hochwertiger Materialien wie Marmor, Kupfer und weitere edle Metalle steht. Die floralen Kuchenformen sind in nur wenigen Schritten einfach selbst zu machen.

Für die „Flower Cakes“ werden folgende Materialien benötigt:

  • Chrysanthemen-Blüten in den unterschiedlichsten Größen und Farben
  • Ca. 30 Hortensien-Blüten
  • 2 Blöcke Steckschaum, erhältlich im Floristen-Fachgeschäft
  • Scharfes Messer
  • Schale mit Wasser
  • Kuchenformen, z.B. Gugelhopf oder flache Tart

Die Anfertigung der „Flower Cakes“ gelingt wie folgt:

Schritt 1

Im ersten Schritt wird der Steckschaum grob in Form geschnitten, so dass er in die Kuchenform passt. Ränder und Lücken sollten mit kleineren Portionen der Masse ausgefüllt werden. Nun die Schaumteile der Kuchenform entnehmen und in der Schale wässern. Dabei ist darauf achten, diese nicht unter Wasser zu drücken, sonst bleibt der innere Kern des Blocks trocken. Daher sollte dem Schaum genügend Zeit gelassen werden, sich mit Wasser vollzusaugen. Die feuchten Steckschaumstücke werden in die Form gegeben.

Schritt 2

Die Blüten der Chrysanthemen und der Hortensien werden von ihren Rispen getrennt und die Stiele auf ca. zwei Zentimeter Länge gekürzt. Die letzten Blüten werden abwechselnd vorsichtig eng beieinander liegend in den Steckschaum eingesetzt. Keine Sorge, sowohl Chrysanthemen als auch Hortensien haben robuste Stiele und halten das aus. Die Blüten so modellieren, dass ein harmonisch-geschlossenes Arrangement entsteht. Voilà, fertig ist der „Flower Cake“ zum Muttertag!

Viele Tipps, Tricks und weitere Informationen zur Chrysantheme gibt es unter Tollwasblumenmachen.de und auf www.facebook.com/wasblumenmachen.

Einblatt ist Zimmerpflanze des Monats Juni – Frische Brise in luftiger Höhe mit schwebenden Einblättern

Posted on 22. April 2015 by blumenbuero

Der Sommer steht vor der Tür und damit auch die Lust auf Leichtigkeit und Frische. Gut, dass gerade jetzt die Zimmerpflanze des Monats Juni ins Spiel kommt. Das Einblatt ist eine elegante Pflanze mit glänzend-grünen Blättern, weißen Hochblättern und dicken Blütenkolben. Sie ist nicht nur dekorativ, sondern auch ein effektiver Luftfilter, der wie eine frische Brise im Haus wirkt. Einblatt, Friedenslilien oder Blattfahne, die Zimmerpflanze des Monats Juni, mit botanischer Bezeichnung „Spathiphyllum“, trägt viele Namen. Doch alle beschreiben die typische Form des weißen Hochblattes, das an langen Stielen emporragt. Das beliebte Aronstabgewächs stammt ursprünglich aus den tropischen Gebieten Amerikas und ist seit 1870 auch in Europa zu finden. Mittlerweile ist das Einblatt zum wahren Klassiker unter den Zimmerpflanzen avanciert und das aus gutem Grund: Neben der aparten Erscheinung ist das Einblatt auch ein sehr nützlicher grüner Mitbewohner. Als natürlicher Luftreiniger filtert es Schadstoffe aus der Luft und sorgt so für ein angenehmes Raumklima. Das Einblatt besticht mit saftig-grünen, glänzenden Blättern mit ausgeprägter Mittelrippe und langen Blattstielen. Im Frühjahr und im Sommer gesellen sich große Hochblätter in Weiß- und Creme-Tönen dazu und bilden einen hübschen Kontrast zu der frischen Farbe des Blattwerks. Ob im Mini-, Medi- oder Maxiformat, das immergrüne Einblatt ist in jeder Variante ein echter Hingucker und weiß den Betrachter zu begeistern. In schimmernden, gold- oder roséfarbenen Töpfen platziert, die die Sonne reflektieren, erhellt es mühelos jeden noch so dunklen Raum und verwandelt ihn in eine wahre Wohlfühloase. Ganz ohne Allüren kommt die pflegeleichte Zimmerpflanze daher. Allein auf eine ausreichende Bewässerung sollte geachtet werden, denn aufgrund der tropischen Herkunft hat das Einblatt eine Vorliebe für Feuchtigkeit. Das Substrat sollte daher kontinuierlich feucht gehalten werden und der Wurzelballen nie austrocknen. Von Frühjahr bis Sommer freut sich die grazile Schönheit zudem über eine zusätzliche Düngung mit handelsüblichem Flüssigdünger. An einem warmen, hellen und sonnigen bis halbschattigen Standort ohne direkte Sonneneinstrahlung und bei hoher Luftfeuchtigkeit fühlt es sich besonders wohl. Für den nötigen Frischekick sollte das Einblatt regelmäßig mit kalkfreiem Wasser besprüht oder gelegentlich abgeduscht werden. Informationen und Pflegetipps zum Einblatt und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf Pflanzenfreude.de und www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Fact-Sheet: Das anmutige Einblatt Namensherkunft

Der deutsche Name „Einblatt“ leitet sich von der typischen Form des kolbenförmigen Blütenstands der Pflanze ab, der jeweils von einem einzelnen Hochblatt ummantelt ist. Auch der botanische Name „Spathiphyllum“ beschreibt die typische Erscheinung und leitet sich von dem griechischen Wort „spathe“ für Klinge und „phyllon“ für „Blatt“ ab.

Besonderheit der Pflanze

Die immergrüne Zimmerpflanze besticht mit saftig-grünen und glänzenden Blättern an langen Blattstielen. Besonders auffällig sind die weißen oder cremefarbenen Hochblätter, die gelbliche Blütenkolben umhüllen. Das Einblatt sollte allerdings nicht unterschätzt werden, denn neben der anmutigen Erscheinung ist es ein effektiver, natürlicher Luftfilter, der für ein angenehm frisches Raumklima sorgt.

Pflegetipps

Ort: Das Einblatt bevorzugt einen warmen, hellen und sonnigen bis halbschattigen Standort, scheut allerdings direkte Sonneneinstrahlung.

Temperatur: Bei Zimmertemperaturen von 15 bis 23 Grad Celsius fühlt sich das Einblatt besonders wohl. Auf trockene Luft reagiert es allerdings empfindlich und sollte daher weit weg von Heizungen und anderen Wärmequellen platziert werden. Regelmäßiges Besprühen mit kalkfreiem Wasser tut der Pflanze gut.

Wassergabe: Das Einblatt zeigt eine Vorliebe für Feuchtigkeit, das Substrat sollte also gleichmäßig feucht gehalten werden. Um der Pflanze nicht zu schaden, sollte ihr Wurzelballen niemals komplett austrocknen.

Düngung: Von Frühjahr bis Sommer kann das Einblatt mit handelsüblichem Dünger gedüngt werden.

Angebot im Handel

Das Einblatt ist das ganze Jahr im Mini-, Medi- oder Maxiformat im Fachhandel erhältlich.

Mit dem DIY-Projekt „Grüner Vorhang aus Einblättern wird die Pflanze des Monats Juni eindrucksvoll inszeniert. Die Step-by-Step Anleitung mit allen Bildern finden Sie im Anhang.

Weitere Informationen und Bilder auf Anfrage sowie im Newsroom: blumenbuero.newsroom.eu. Das Bildmaterial zur Zimmerpflanze des Monats Juni finden Sie unter folgendem Link: bit.ly/BildmaterialEinblatt

Frühlingshafte Chrysanthemen in leuchtenden Farben – Lust auf bunt: „Happy Life“-Vasen für die Chrysantheme

Posted on 9. April 2015 by blumenbuero

Der Frühling ist da! Passend zur farbenfrohen Jahreszeit hält eine fröhliche Tischdekoration Einzug in die eigenen vier Wände. Die verspielten DIY-Vasen im Stil von „Happy Life“ sind für Chrysanthemen Mini-Sträuße wie geschaffen und im Handumdrehen selbst gemacht.

Die goldene Blume, wie die Chrysantheme auch genannt wird, ist eine exzellente Schnittblume, um jede Tafel frisch und frühlingshaft zu dekorieren. Ob einzeln in der Vase oder im Mini-Strauß gebunden, sie entfaltet stets ihre individuelle Blütenpracht. Ihre vielseitige Farbpalette lässt dabei nicht zu wünschen übrig: Von strahlendem Weiß über leuchtendes Sonnengelb und zartem Rosé bis hin zu Purpurrot und intensivem Lila – die Wahl der Lieblings-Chrysantheme fällt nicht leicht. Mehrfarbige Blüten, z. B. in einer Kombination aus strahlendem Weiß und intensivem Violett, wirken besonders edel und machen jede Dekoration zu etwas ganz Besonderem.

Leuchtende Chrysanthemen_Tollwasblumenmachen.dePünktlich zum Frühlingsbeginn wird auch die Tischdekoration im eigenen Zuhause aufgefrischt. Was könnte da besser passen als zarte Pastellfarben? Im „Happy Life“-Trend werden zurückhaltende Aquarelltöne mit knalligen Bonbonfarben in Möbelstücken, Accessoires und Mustern vereint, das verbreitet Fröhlichkeit und Optimismus im ganzen Raum. Zartes Lila, helles Himmelblau und seichtes Gelb kombiniert mit schokoladenbraunen Farbtupfern machen diesen Trend einzigartig. Vasen in dem fröhlich-frechen Stil sind in nur wenigen Schritten selbst gemacht und lassen jedes Deko-Herz höher schlagen. Man benötigt dazu lediglich ein paar ausrangierte Gemüsegläser, gläserne Kerzenständer und pastellige Wandfarben.

Die Ausgelassenheit vom „Happy Life“ – Trend kann mit den farbenfrohen Gläsern in nur wenigen Handgriffen umgesetzt werden.

Dazu werden folgende Materialien benötigt:

  • 4-5 gereinigte Gemüsegläser in unterschiedlichen Größen und Formen
  • Mehrere große Schalen mit Wandfarben in „Happy Life“ – Pastelltönen
  • Zeitungspapier als Unterlage
  • Gläserne Kerzenständer
  • 4-5 verschieden farbige Chrysanthemen Mini-Sträuße, gebunden oder leger arrangiert
  • Möglichst kalkfreies Wasser

Die Anfertigung der „Happy Life“-Gläser gelingt wie folgt:

Schritt 1

Die unterschiedlich großen Gemüsegläser werden zunächst gründlich gereinigt und von ihren Etiketten befreit. Die großen Schalen werden mit den ausgewählten Wandfarben befüllt, so dass die Gemüsegläser fast vollständig eintauchen können. Nun jedes Glas einzeln in eine Farbe tauchen, vorsichtig abtropfen und anschließend auf dem Zeitungspapier trocknen lassen.

Die gläsernen Kerzenständer werden kopfüber in die Wandfarben getaucht, so dass nur die oberen Ränder einen Farbanstrich bekommen. Diese kopfüber abtropfen und trocknen lassen.

Schritt 2

Nun werden die Chrysanthemen einzeln angeschnitten und auf die gleiche Länge gebracht. Dabei ist zu beachten, dass die Blumen gerade so lang sind, dass sie über den Rand der Gemüsegläser reichen. Sie können als Mini-Strauß individuell zusammen gebunden oder als Solitäre arrangiert werden. Wenn die gefärbten Gemüsegläser vollständig getrocknet sind, werden sie mit Wasser befüllt, damit die Chrysanthemen genug trinken können. Zum Schluss werden die einzelnen Chrysanthemen oder Mini-Bouquets in die Gläser gestellt.

Viele Tipps, Tricks und weitere Informationen zur Chrysantheme gibt es unter Tollwasblumenmachen.de und auf www.facebook.com/wasblumenmachen.

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    Tel: 030-247587-0
    blumenbuero [at] zucker-kommunikation de
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