Newsroom von Pflanzenfreude.de und Tollwasblumenmachen.de

Blumenbüro Holland Newsroom


Archiv für May, 2015


Ficus Ginseng ist Zimmerpflanze des Monats Juli – Japanische Bonsai-Kunst für Zuhause: Der Ficus Ginseng

Posted on 30. May 2015 by blumenbuero

Im Monat Juli verströmt der Ficus Ginseng exotisches Flair in den eigenen vier Wänden und lässt seinen unvergleichlichen Charme spielen. Mit seinen glänzenden, tiefgrünen Blättern, den zahlreichen Verzweigungen und den dicken Luftwurzeln begeistert die Pflanze des Monats Freunde der japanischen Bonsai-Kunst, die sich ein kleines Stück Asien in die Wohnräume holen möchten.
Die Zimmerpflanze des Monats Juli zählt zu der artenreichen Familie der Maulbeergewächse und stammt ursprünglich aus dem südostasiatischen Raum. Kaum zu glauben, dass der immergrüne Ficus Ginseng in Europa hauptsächlich als Bonsai gezüchtet wird, wo er doch in der freien Natur bis zu dreißig Metern hoch werden kann. Es ist wohl sein apartes Aussehen mit den beeindruckenden Luftwurzeln, die ihn als Zierbaum für die alte fernöstliche Gartenkunst so begehrt machen.

Der Ficus Ginseng besticht durch immergrüne, spitz-ovale Blätter, einen dicken braun-grauen, geschwungenen Stamm und skurrile Luftwurzeln, die ihm sein charakteristisches Aussehen verleihen und zum faszinierenden Blickfang machen. Wie alle Ficus-Arten besitzt er die Fähigkeit, Wurzeln, Äste oder Stämme, die einander mit Druck berühren, verschmelzen zu lassen und so reizvolle Strukturen zu bilden. Dank der ausgesprochenen Schnittverträglichkeit ist es problemlos möglich, ihn in beinahe jede gewünschte Form zu bringen. So haben selbst Anfänger, die die Kunst der Bonsai-Haltung angehen wollen, gute Aussichten auf eine erfolgreiche Züchtung. Trotz seiner einzigartigen Ästhetik ist der Zierbaum darüber hinaus auch erfreulich unkompliziert in der Pflege.

Der Ficus Ginseng bevorzugt einen hellen und vor Zugluft geschützten Standort ohne direkte Sonneneinstrahlung. Anders als andere Bonsai-Arten legt er keinen Wert auf spezielle Bonsai-Erde – handelsübliches Substrat, das mit Sand für eine bessere Drainage gestreckt wurde, reicht ihm vollkommen aus. Beim Gießen ist etwas Fingerspitzengefühl gefragt. Ist die Erde zu trocken, droht der Ficus mit dem Abwerfen seiner Blätter, ist die Erde zu nass droht Wurzelfäule. Mäßiges Wässern, wenn die erste Erdschicht leicht angetrocknet ist, ist dagegen ideal. Während der Wachstumsphase kann dem Gießwasser zudem alle zwei Wochen etwas Flüssigdünger hinzugefügt werden.

Fact-Sheet: Der stolze Ficus Ginseng

Namensherkunft
Der Ficus Ginseng heißt in Wirklichkeit „Ficus microcarpa“. Aufgrund seiner skurrilen Luftwurzeln hat sich jedoch über die Jahre der Name Ficus Ginseng durchgesetzt. Das Wort „Ginseng“ kommt aus dem Chinesischen und bedeutet so viel wie Wurzel.

Besonderheit der Pflanze
Der immergrüne Ficus Ginseng besticht mit bizarren Luftwurzeln, die ihm sein auffälliges Aussehen verleihen. Der Bonsai besitzt, wie alle Ficus-Arten, die Fähigkeit Wurzeln, Äste oder Stämme, die sich mit Druck berühren, verschmelzen zu lassen. Mit dieser Gabe und seiner hohen Schnittverträglichkeit lassen sich so reizvolle Strukturen aus der japanischen Bonsai-Kunst bilden.

Pflegetipps

Ort: Der Ficus Ginseng bevorzugt einen hellen Standort ohne direkte Sonneneinstrahlung und Zugluft.

Temperatur: Bei einer Zimmertemperatur von 18 bis 22 Grad Celsius fühlt sich der Ficus Ginseng besonders wohl. Um für genügend Luftfeuchtigkeit zu sorgen, sollte er zudem regelmäßig mit kalkfreiem Wasser besprüht werden.

Wassergabe: Wenn die erste Erdschicht leicht angetrocknet ist, freut sich der Ficus Ginseng über eine mäßige Wassergabe. Dabei ist jedoch Fingerspitzengefühl gefragt, denn ist die Erde zu nass, droht Wurzelfäule; ist sie dagegen zu trocken,können die Blätter abfallen. Zum Gießen sollte idealerweise gesammeltes Regenwasser oder abgestandenes Leitungswasser benutzt werden, da herkömmliches Leitungswasser in der Regel zu hart ist.

Düngung: Alle zwei Wochen kann der Ficus Ginseng mit etwas Flüssigdünger in seinem Wachstum unterstützt werden.

Angebot im Handel: Der Ficus Ginseng ist das ganze Jahr lang in verschiedenen Größen im Fachhandel erhältlich.

Frische Brise in luftiger Höhe mit schwebenden Einblättern

Ein kleines Stück Asien zieht mit dem DIY-Projekt zur Pflanze des Monats Juli in die Wohnung ein. Das selbstgemachte Arrangement lässt zierliche Ficus-Ginseng-Pflanzen wie buddhistische Mönche wirken, die auf ihren Stützen meditieren und verleiht den Zierbäumen eine schwebend-leichte Präsenz. Dabei werden für den originellen Pflanzenständer nur wenige Materialien aus dem Baumarkt benötigt sowie etwas handwerkliches Geschick. In einer knappen halben Stunde entsteht so ein Deko-Objekt, das Beschaulichkeit und Wohlbefinden ausstrahlt und die eigenen vier Wände in eine Ruheoase für entspannte Stunden verwandelt.

Für den Pflanzenständer werden folgende Materialien benötigt:

  • Eine Schere
  • Ein Bleistift
  • 20 stabile Holzstäbe
  • Schwarzes Wachs
  • Schwarze Holzfarbe
  • Eine Bohrmaschine
  • Ein Teppichmesser
  • Eine Schneidezange
  • Zwei Meter Elektrodraht
  • Einen Holzbalken von 60 Zentimetern
  • Fünf kleine Ficus Ginseng-Pflanzen im Terrakotta-Topf

Die Anfertigung des Pflanzenständers gelingt wie folgt:


Schritt 1
Im ersten Schritt werden die Holzstäbe mit der schwarzen Farbe angemalt – erst die eine Seite, dann die andere. Hierfür empfiehlt es sich die Stäbe in einen dicken Karton zu stecken. Dies vereinfacht das Anmalen und verhindert schwarze Finger.

Schritt 2
Während die Holzstäbe trocknen, kann der Holzbalken mit dem Wachs bestrichen werden. Wachs lässt die Maserung des Holzes besonders schön zur Geltung kommen. Im nächsten Schritt werden fünf Punkte mit gleichem Abstand auf den Balken markiert und mit einem dünnen Bohraufsatz kleine Löcher gebohrt. In jedes Loch werden vier Holzstäbe gesteckt; das Loch sollte daher groß genug gebohrt werden.

Schritt 3
Als Halterung für die Töpfe dient Kupferdraht. Hierfür wird die Plastikummantelung des Elektrodrahtes mit der Schneidezange entfernt und der Kupferdraht in vier gleichgroße Stücke geschnitten. Um eine solide Haltung für die Pflanztöpfe in den Holzstäben zu ermöglichen, werden die Kupferdrähte wie auf dem Bild um das oberste Drittel der Holzstäbe gewickelt und verdrahtet. Die Ficus-Ginsengs können nun ihren Platz in die Ständer in luftiger Höhe einnehmen.

Weitere Informationen und Pflegetipps zum Ficus Ginseng und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf  Pflanzenfreude.de.

Spektakulärer Auftakt des neuen Online-Magazins „The Green Gallery” – eine Ode an die Schönheit der Natur

Posted on 29. May 2015 by blumenbuero

„Celebrating the Beauty of Nature“ – unter diesem Motto wurde gestern Abend in Amsterdam der Launch des Online-Magazins „The Green Gallery” des Blumenbüro Holland zelebriert. In den unterirdischen Gängen des berühmten Rijksmuseums eröffnete sich den Gästen für nur eine Nacht das Tor zu einer atemberaubenden, floralen Welt.

Kunst trifft auf die Schönheit der Natur: Wortwörtlich wurde der Gang unter dem Rijksmuseum in Amsterdam gestern Abend zu einer „Green Gallery”. Gäste aus der ganzen Welt tauchten ein in eine faszinierend florale Welt, die die Inhalte des neuen Online-Magazins Wirklichkeit werden ließ. Mode, Kunst, kulinarischer Hochgenuss und Interieur, in Kombination mit Blumen und Pflanzen, sind die Themen, die das „The Green Gallery”–Magazin auszeichnen. Durch das verbindende Element, die Natur, wurden diese stilvoll miteinander in Einklang gebracht. Die Blumen- und Pflanzenwelt wurde dabei stets in den Mittelpunkt gerückt, mit dem Anspruch, jede einzelne Blüte und jedes einzelne Blatt besonders zu präsentieren.

Blumen und Pflanzen waren die Ehrengäste des Abends und in zauberwaldähnlicher Atmosphäre die Musen für die Kunst, die Zutaten für den kulinarischen Genuss und die Inspiration für die Gestaltung des Interieurs. Modedesigner Mattijs van Bergen und Landschaftsarchitektin Anouk Vogel präsentierten ein außergewöhnliches Kleid aus alten Fahrradreifen und Vasen, das von der begrünten Decke schwebte. Foodstylistin Katja Gruijters war für das fulminante Dinner verantwortlich, wobei Blüten nicht nur als Dekoration arrangiert wurden, sondern auch in das Menü integriert waren. Märchenfiguren in barocken Kleidern umsorgten die Gäste.

Das Blumenbüro Holland hätte sich keinen besseren Auftakt wünschen können: „Unser Bestreben ist es, die Schönheit von Blumen und Pflanzen mittels inspirierender, künstlerischer und überraschender Ansätze auf einzigartige Weise darzustellen. Diese erste Ausgabe des „The Green Gallery“-Magazins widmet sich dabei allein den Blumen und bietet eine Vielfalt an außergewöhnlichen floralen Ideen und Inhalten“, sagt Marketingmanagerin Esther de Waard anlässlich des spektakulären Auftakts.

Die Gründerin des Online-Magazins, Nancy Berendsen, konnte verschiedene renomierte Künstler und Fotografen als Kooperationspartner für „The Green Gallery“ gewinnen, um den speziellen Dreh zwischen Moderne, Barock und Natürlichkeit zu inszenieren – darunter Monia Merlo, Luisa Brimble und Koen Hauser. Kombiniert mit anspruchsvollen Editorials und exklusiven Videos, werden Blumen in der ersten Ausgabe des „The Green Gallery“-Magazins so zu Trendsettern.

„The Green Gallery“ wird in Deutsch, Französisch, Englisch und Niederländisch erscheinen und kann auch mobilen Endgeräten gelesen werden. Die zweite Auflage wird diesen Herbst veröffentlicht und stellt das Thema Pflanzen in den Vordergrund.

Das kostenlose Online-Magazin können Sie unter folgendem Link erleben: thegreengallery.com
Folgen Sie „The Green Gallery“ auch auf Instagram, Twitter und Pinterest.
Alle Pressematerialien finden Sie unter thegreengallery.pr.co

Quelle: „The Green Gallery“
Bildquelle: © Reinier RVDA
Videoquelle: Steve Iseger x The Green Gallery

Über „The Green Gallery“
Das Online-Magazin „The Green Gallery“ zeigt den Konsumenten de Schönheit von Blumen und Pflanzen auf ihre ganz eigene Art und Weise: ästhetisch, natürlich, feminin, verzaubernd und zeitgemäß. Das Magazin ist eine Online-Galerie, in der Blumen und Pflanzen als Musen die Bereiche Mode, Food, Design, Kunst und Interieur inspirieren und mehrmals im Jahr veröffentlicht wird. „The Green Gallery“ ist eine Initiative des Blumenbüro Holland, gegründet von Nancy Berendsen, der ehemaligen Chefredakteurin des Holland Herald und anderen Niederländischen Lifestyle-Magazinen.

Einblatt ist Zimmerpflanze des Monats Juni – Das Einblatt sorgt für eine frische Brise

Posted on 28. May 2015 by blumenbuero

Der Sommer steht vor der Tür und damit auch die Lust auf Leichtigkeit und Frische. Gut, dass gerade jetzt die Zimmerpflanze des Monats Juni ins Spiel kommt. Das Einblatt ist eine elegante Pflanze mit glänzend-grünen Blättern, weißen Hochblättern und dicken Blütenkolben. Sie ist nicht nur dekorativ, sondern auch ein effektiver Luftfilter, der wie eine frische Brise im Haus wirkt.

Einblatt, Friedenslilien oder Blattfahne, die Zimmerpflanze des Monats Juni, mit botanischer Bezeichnung „Spathiphyllum“, trägt viele Namen. Doch alle beschreiben die typische Form des weißen Hochblattes, das an langen Stielen emporragt. Das beliebte Aronstabgewächs stammt ursprünglich aus den tropischen Gebieten Amerikas und ist seit 1870 auch in Europa zu finden. Mittlerweile ist das Einblatt zum wahren Klassiker unter den Zimmerpflanzen avanciert und das aus gutem Grund: Neben der aparten Erscheinung ist das Einblatt auch ein sehr nützlicher grüner Mitbewohner. Als natürlicher Luftreiniger filtert es Schadstoffe aus der Luft und sorgt so für ein angenehmes Raumklima.

Das Einblatt besticht mit saftig-grünen, glänzenden Blättern mit ausgeprägter Mittelrippe und langen Blattstielen. Im Frühjahr und im Sommer gesellen sich große Hochblätter in Weiß- und Creme-Tönen dazu und bilden einen hübschen Kontrast zu der frischen Farbe des Blattwerks. Ob im Mini-, Medi- oder Maxiformat, das immergrüne Einblatt ist in jeder Variante ein echter Hingucker und weiß den Betrachter zu begeistern. In schimmernden, gold- oder roséfarbenen Töpfen platziert, die die Sonne reflektieren, erhellt es mühelos jeden noch so dunklen Raum und verwandelt ihn in eine wahre Wohlfühloase.

Ganz ohne Allüren kommt die pflegeleichte Zimmerpflanze daher. Allein auf eine ausreichende Bewässerung sollte geachtet werden, denn aufgrund der tropischen Herkunft hat das Einblatt eine Vorliebe für Feuchtigkeit. Das Substrat sollte daher kontinuierlich feucht gehalten werden und der Wurzelballen nie austrocknen. Von Frühjahr bis Sommer freut sich die grazile Schönheit zudem über eine zusätzliche Düngung mit handelsüblichem Flüssigdünger. An einem warmen, hellen und sonnigen bis halbschattigen Standort ohne direkte Sonneneinstrahlung und bei hoher Luftfeuchtigkeit fühlt es sich besonders wohl. Für den nötigen Frischekick sollte das Einblatt regelmäßig mit kalkfreiem Wasser besprüht oder gelegentlich abgeduscht werden.

Fact-Sheet: Das anmutige Einblatt

Namensherkunft

Der deutsche Name „Einblatt“ leitet sich von der typischen Form des kolbenförmigen Blütenstands der Pflanze ab, der jeweils von einem einzelnen Hochblatt ummantelt ist. Auch der botanische Name „Spathiphyllum“ beschreibt die typische Erscheinung und leitet sich von dem griechischen Wort „spathe“ für „Klinge“ und „phyllon“ für „Blatt“ ab.

Besonderheit der Pflanze

Die immergrüne Zimmerpflanze besticht mit saftig-grünen und glänzenden Blättern an langen Blattstielen. Besonders auffällig sind die weißen oder cremefarbenen Hochblätter, die gelbliche Blütenkolben umhüllen. Das Einblatt sollte allerdings nicht unterschätzt werden, denn neben der anmutigen Erscheinung ist es ein effektiver, natürlicher Luftfilter, der für ein angenehm frisches Raumklima sorgt.

Pflegetipps

Ort: Das Einblatt bevorzugt einen warmen, hellen und sonnigen bis halbschattigen Standort, scheut allerdings direkte Sonneneinstrahlung.

Temperatur: Bei Zimmertemperaturen von 15 bis 23 Grad Celsius fühlt sich das Einblatt besonders wohl. Auf trockene Luft reagiert es allerdings empfindlich und sollte daher weit weg von Heizungen und anderen Wärmequellen platziert werden. Regelmäßiges Besprühen mit kalkfreiem Wasser tut der Pflanze gut.

Wassergabe: Das Einblatt zeigt eine Vorliebe für Feuchtigkeit, das Substrat sollte also gleichmäßig feucht gehalten werden. Um der Pflanze nicht zu schaden, sollte ihr Wurzelballen niemals komplett austrocknen.

Düngung: Von Frühjahr bis Sommer kann das Einblatt mit handelsüblichem Dünger gedüngt werden.

Angebot im Handel

Das Einblatt ist das ganze Jahr im Mini-, Medi- oder Maxiformat im Fachhandel erhältlich.

Informationen und Pflegetipps zum Einblatt und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf Pflanzenfreude.de und Facebook.

Eco Deluxe“: Die Lilie stilvoll inszeniert – Ein Hauch von Luxus aus Fernost mit der edlen Lilie

Posted on 27. May 2015 by blumenbuero

Blumenfans auf der ganzen Welt lieben die luxuriöse Lilie. Die Zwiebelblume hat in verschiedenen Kulturen der Welt eine Bedeutung inne, die auf ihre anmutige und reine Ausstrahlung zurückzuführen ist. So setzt sie besondere Akzente in jedem Umfeld und trägt zu einer angenehmen Raumatmosphäre bei.

Der exotische Import aus dem Himalaya ist nicht nur eine schöne und farbenprächtige florale Ergänzung im Raum, der Lilie werden auch symbolische Bedeutungen zugeschrieben. Vor allem die weiße Königs-Lilie taucht weltweit in verschiedenen Mythologien auf. Die Ägypter sahen in ihr das Symbol gottesgleichen Anmut, die Christen schrieben ihr Erlösung und Reinheit zu. Diese Attribute sind auch heute noch zutreffend, denn die florale Schönheit wird mit Vorliebe zu besonderen Anlässen verschenkt. Lilien eignen sich aufgrund ihrer langen Haltbarkeit besonders gut als Schnittblumen. Bis zu zwei Wochen erfreuen sie in der Vase, da ihre zahlreichen Blütenknospen nacheinander aufblühen.

Ob einzeln in der Vase oder als eleganter Strauß, die auffälligen Blüten der Lilie versprühen faszinierenden Charme in den eigenen vier Wänden. Besonders im Zusammenspiel mit anderen Schnittblumen, wie Lisianthus oder Gerbera, entfalten sie ihre einzigartige Schönheit. Die exotischen Lilien lassen sich harmonisch in einen luxuriösen Wohnraum integrieren und sind so eine dynamische Ergänzung zum klar strukturierten „Eco Deluxe“-Trend, bei dem natürliche und nachhaltige Basiselemente wie dunkles Holz und Naturstein auf Glanzpunkte aus Gold oder Kupfer treffen. Vasen und andere Accessoires aus metallischen Materialien bilden einen spannenden Kontrast zu den sonst zurückhaltenden Naturtönen. Bei der Wahl der Blumen darf es daher extrovertierter sein und die vielseitig arrangierbaren farbenprächtigen Blüten der Lilien passen hier ideal. Ob Weiß, Rot, Gelb, Rosa oder Orange, die warmen Töne lassen sich gekonnt mit den Farben des „Eco-Deluxe“-Stils kombinieren. Die Farbintensität hängt dabei vom richtigen Reifezeitpunkt ab. Je länger die Knospen Zeit zur Entwicklung haben, desto kräftiger ist die Farbtönung. Zudem gibt es Sorten mit gesprenkelten oder gestreiften Blüten.

Beim Kauf sollte bereits darauf geachtet werden, dass die einzelnen Knospen nicht mehr ganz geschlossen sind, sondern schon ein wenig Farbe zeigen. Sind sie zu knospig, kann es sein, dass sie „eingeschlafen“ sind und nicht mehr aufblühen. Zuhause sollten die unteren Blätter an den Stielen entfernt werden, so dass sich keines im Wasser befindet. Damit beugt man ihrer Auflösung vor. Die Enden der Stängel sollten mit einem scharfen Messer schräg angeschnitten und dem Wasser etwas Schnittblumennahrung hinzufügt werden. Die Vase mit den Lilien wird idealerweise an einem Ort platziert, der nicht direktem Sonnenlicht ausgesetzt ist. Sie sollten ebenfalls nicht neben Obst oder älteren Blumensträußen platziert werden, da sich Reifegase entwickeln können, die zu schnellerem Welken führen. Außerdem vertragen Lilien Zugluft und zu warme Temperaturen in der Nähe einer Heizung nicht und können zur Nacht ruhig auch an einen kühleren Ort umgestellt werden.

Weitere Informationen zur Lilie gibt es unter Tollwasblumenmachen.de und auf Facebook.

Spaß im Grünen mit der Hortensie Prachtvolle Hortensienblüten aus dem eigenen Garten

Posted on 26. May 2015 by blumenbuero

Das Schönste am Sommer ist die Zeit im Freien. Der Garten präsentiert sich in seinem besten Gewand und nur zu gern werden Freunde für vergnügsame Abende bei lauen Temperaturen eingeladen. Natürlich darf die passende Sommerdekoration nicht fehlen: Mit frisch geschnittenen Hortensien aus dem eigenen Beet werden Tisch und Terrasse sofort zum Blütenparadies.


Kaum eine Schnittblume begeistert mehr mit ihren prallen Blütenköpfen als die füllige Bauernhortensie. Mit ihren kleinen Einzelblüten, die in der großzügigen Kugelform zusammenstehen, wird die populärste Hortensienart besonders häufig für prachtvolle floristische Arbeiten und moderne Blumenarrangements eingesetzt. Wer die Bauernhortensie als Gartenpflanze sein Eigen nennt, der kann problemlos selbst als Floraldesigner tätig werden und mit wenigen abgeschnittenen Hortensienblüten die volle Blühkraft aus dem Garten mit auf die Terrasse zaubern. Ob mit einzelnen Blüten in kleinen originellen Vasen oder einem liebevoll arrangierten Hortensienkorb – der Übergang von Gartenschönheit zu Sommerkönigin gelingt mit der Hortensie als Schnittblume spielend leicht.

Die Hortensie ist ein Symbol der Dankbarkeit und Schönheit – welche Schnittblume würde sich da besser für eine entspannte Sommerparty unter Freunden eignen? Die frische Dekoration aus dem Garten benötigt lediglich etwas Vorbereitung: Für optimale Haltbarkeit der Blüte sollte der Hortensienstrauch am Abend vor dem Fest gründlich gegossen werden. Bei Kübelpflanzen darf das Wasser allerdings nicht im Untersatz stehen bleiben. Am nächsten Morgen sollte die Hortensie dann so früh wie möglich geschnitten werden. Dafür wird eine sehr saubere und scharfe Gartenschere verwendet, damit sich die Triebe nicht mit Erregern infizieren und somit schnell zu welken beginnen.

Glasvasen sind optimal für die frisch geschnittenen Hortensien, denn so können der Stand und die Qualität des Wassers einfach kontrolliert werden. Die Blätter werden von den Stielen entfernt und die Vasen zu zwei Dritteln mit Wasser gefüllt. Flüssige Schnittblumennahrung sorgt dafür, dass die Hortensien lange kräftig aussehen. Sobald die Blumen einmal in der Vase stehen, sind sie empfindlich gegen einen Ortswechsel sowie Bewegungen und Auffüllen des Wassers. Daher sollte alle zwei bis drei Tage das Wasser vollständig ausgewechselt werden. Schnitthortensien stehen am liebsten im Schatten, da in voller Sonne die große Blütenmasse mit dem Trinken nicht mehr hinterherkommt. Je schattiger und kühler die Schnitthortensien stehen, desto länger ist ihre Blütezeit.

Doch nicht verzagen, wenn die sie dann doch einmal verblüht – Hortensien machen auch getrocknet einiges her. Voll verblüht sollten sie kopfüber aufgehängt werden, um die schönen Blüten auch weiterhin bewundern zu können.

Weitere Informationen und Pflegetipps zur Gartenhortensie gibt es unter Pflanzenfreude.de, auf Facebook und in der Datenbank „Gartenglück“.

Schneiden, bewurzeln, einpflanzen – Mit Stecklingen Gartenhortensien einfach selbst ziehen

Posted on 26. May 2015 by blumenbuero

Die Gartenhortensie ist eine beliebte Pflanze in den heimischen Gärten und da liegt es nah, dass Gärtner sie gern selbst vermehren möchten. Durch die Stecklingsvermehrung werden innerhalb eines Gartenzyklus aus einer Hortensie viele, denn bereits im nächsten Frühling sind die Zöglinge bereit, in den Garten zu ziehen und überstehen dann sogar den Winter in freier Natur.

Als Hecke im Kollektiv, alleinstehend als Solist oder in Variation mit verschiedenen Sorten in einem Beet, die dekorative Gartenhortensie ist allseits beliebt. Abwechslungsreich strahlt sie in den verschiedensten Farben und bietet als Strauch mit zum Beispiel einer teller- oder ballförmigen Blüte oder als kletternde Pflanze viel Variation für den eigenen Garten. Um die Hortensie in das heimische Draußen-Wohnzimmer einziehen zu lassen, kann der Weg in das Gartencenter gewählt oder die Hortensie einfach zu Hause selbst gezogen werden.

Um eine große Anzahl der farbenfrohen Freudenvermittlerin im Garten zu pflanzen, ist die Stecklingsvermehrung der einfachste Weg. Sicher gelingt es, wenn Anfang Juni von einer Hortensie ein knospenloser und nicht verholzter, circa fünf bis acht Zentimeter langer Trieb mit einem scharfen Messer unterhalb eines Blattknotens abgeschnitten wird. Zwei Blattpaare sollten am Steckling verbleiben und alle Weiteren entfernt werden. Sind die verbleibenden Blätter sehr groß, können diese halbiert werden, damit die Blattoberfläche und so die Verdunstung reduziert werden. Einfach mit dem Fingerngael am Blattnerv ansetzen, diesen durchknipsen und vorsichtig abreißen. So bekommt der Zögling ausreichend Wasser und vertrocknet nicht.

Die fertig vorbereiteten Stecklinge sollten nun kurz mit der Schnittfläche in Bewurzelungspulver gesteckt und anschließend mehrere Zentimeter tief in eine Schale mit Anzuchterde gesetzt werden. Mit einem sanften Wasserstrahl sollte die Erde gut angefeuchtet und das Gefäß abgedeckt werden, zum Beispiel mit durchsichtiger Folie oder einer Haube. Damit die kleinen Ableger der Gartenhortensie in Ruhe ihre Wurzeln ausbilden können, sollte die Anzuchtschale an einem schattigen Ort auf der Terrasse oder im Garten ihren Platz finden. Zumeist dauert es nur zwei Wochen, bis sich am Fuß der Stecklinge Wundgewebe und die ersten kleinen Würzelchen bilden. Einmal täglich sollte in der Anzuchtsphase die Haube oder die Folie gelüftet werden, damit die Luftfeuchtigkeit nicht zu hoch wird und sich zu viel Kondenswasser bildet. Die Anzuchterde muss konstant feucht, aber nicht zu nass gehalten werden, damit sich die Wurzeln gut entwickeln.

Sind die Stecklinge gut bewurzelt, können sie ihr eigenes kleines Reich beziehen und in einen Topf mit zehn Zentimeter Durchmesser gepflanzt weden. Eine Abdeckung brauchen sie jetzt nicht mehr, nach wie vor sollte der Standort des Topfes aber schattig sein. Ist der erste Winter an einem frostfreien Ort überstanden, kann die kleine Hortensie im darauffolgenden Frühjahr bereits in den Garten umziehen.

Weitere Informationen und Pflegetipps zur Gartenhortensie und anderen Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de, auf Facebook und in der Datenbank „Gartenglück“.

Spaß im Grünen mit der Hortensie – Prachtvolle Hortensienblüten aus dem eigenen Garten

Posted on 13. May 2015 by blumenbuero

Das Schönste am Sommer ist die Zeit im Freien. Der Garten präsentiert sich in seinem besten Gewand und nur zu gern werden Freunde für vergnügsame Abende bei lauen Temperaturen eingeladen. Natürlich darf die passende Sommerdekoration nicht fehlen: Mit frisch geschnittenen Hortensien aus dem eigenen Beet werden Tisch und Terrasse sofort zum Blütenparadies.

Kaum eine Schnittblume begeistert mehr mit ihren prallen Blütenköpfen als die füllige Bauernhortensie. Mit ihren kleinen Einzelblüten, die in der großzügigen Kugelform zusammenstehen, wird die populärste Hortensienart besonders häufig für prachtvolle floristische Arbeiten und moderne Blumenarrangements eingesetzt. Wer die Bauernhortensie als Gartenpflanze sein Eigen nennt, der kann problemlos selbst als Floraldesigner tätig werden und mit wenigen abgeschnittenen Hortensienblüten die volle Blühkraft aus dem Garten mit auf die Terrasse zaubern. Ob mit einzelnen Blüten in kleinen originellen Vasen oder einem liebevoll arrangierten Hortensienkorb, der Übergang von Gartenschönheit zu Sommerkönigin gelingt mit der Hortensie als Schnittblume spielend leicht.

Die Hortensie ist ein Symbol der Dankbarkeit und Schönheit – welche Schnittblume würde sich da besser für eine entspannte Sommerparty unter Freunden eignen? Die frische Dekoration aus dem Garten benötigt lediglich etwas Vorbereitung: Für optimale Haltbarkeit der Blüte sollte der Hortensienstrauch am Abend vor dem Fest gründlich gegossen werden. Bei Kübelpflanzen darf das Wasser allerdings nicht im Untersatz stehen bleiben. Am nächsten Morgen sollte die Hortensie dann so früh wie möglich geschnitten werden. Dafür wird eine sehr saubere und scharfe Gartenschere verwendet, damit sich die Triebe nicht mit Erregern infizieren und somit schnell zu welken beginnen.

Glasvasen sind optimal für die frisch geschnittenen Hortensien, denn so können Wasserstand und Qualität des Wassers einfach kontrolliert werden. Die Blätter werden von den Stielen entfernt und die Vasen zu zwei Dritteln mit Wasser gefüllt. Flüssige Schnittblumennahrung sorgt dafür, dass die Hortensien lange kräftig aussehen. Sobald die Blumen einmal in der Vase stehen, sind sie empfindlich gegen einen Ortswechsel sowie Bewegungen und Auffüllen des Wassers. Das Wasser sollte daher alle zwei bis drei Tage vollständig ausgewechselt werden.

Schnitthortensien stehen am liebsten im Schatten, da in voller Sonne die große Blütenmasse mit dem Trinken nicht mehr hinterherkommt. Je schattiger und kühler die Schnitthortensien stehen, desto länger ist ihre Blütezeit.

Doch nicht verzagen, wenn die Hortensie dann doch einmal verblüht – Hortensien machen auch getrocknet einiges her. Voll verblüht sollten sie kopfüber aufgehängt werden, um die schönen Blüten auch weiterhin bewundern zu können.

Weitere Informationen und Pflegetipps zur Gartenhortensie gibt es unter Pflanzenfreude.de, auf Facebook und in der Datenbank „Gartenglück“.

Das gesamte Bildmaterial zur Hortensie in hoher Auflösung finden Sie unter folgendem Downloadlink: http://bit.ly/BildmaterialGartenhortensie
Abdruck honorarfrei mit Angabe der Bildquelle „Pflanzenfreude.de“, Beleg erbeten

Beliebte Kletterpflanze im Trend „Unexpected Wild“ – Die Passionsblume: Terrassenpflanze des Jahres

Posted on 12. May 2015 by blumenbuero

Außergewöhnliche Blühkraft und ein unbändiges Klettertalent machen die Passionsblume zur „Terrassenpflanze des Jahres“. Die Schönheit mit den symmetrischen Blüten hat sich einen Namen als Ranke gemacht und begeistert auf der Terrasse und im Garten bis in den Herbst hinein.


Die aktuellen Gartentrends waren die Grundlage, auf welcher Pflanzenfreude.de gemeinsam mit einer Jury aus grünen Experten die „Terrassenpflanze des Jahres“ gekürt hat. Auf den Gewinner von 2014, das Wandelröschen, folgt die Passionsblume, die mit einer Höhe von mehreren Metern das Draußen-Wohnzimmer mit ihren exklusiven Blüten bereichert. Die Farben der über 500 Passiflora-Arten sind dabei breit gefächert und variieren von Grün und Weiß über Rosa und Pink bis hin zu klassischem Violett.

Die Kletterleidenschaft der Passionsblume passt ausgezeichnet zum robusten und natürlichen Aussehen von „Unexpected Wild“, einem der Trends 2015. Die authentische Schönheit der Pflanzen steht bei der wilden Gartengestaltung im Vordergrund und wird mit Materialien wie Holz, Stein oder Terrakotta kombiniert. So findet sich die Passionsblume diesen Sommer besonders gerne in Beton- oder Terrakottatöpfen wieder. Gelungene Kombinationspartner im natürlich wilden Look sind Hortensien oder Petunien, die in Meerestönen von Urlaub in der Natur träumen lassen. Ziergräser sorgen hier und da für einen Akzent.

Passend zum Dschungelfeeling von „Unexpected Wild“ ist die Heimat der Passionsblume Mittel- und Südamerika. Dadurch ist sie an warmes Klima gewöhnt und bevorzugt einen Standort mit viel Licht und Wärme. Eine Terrasse die nach Süden ausgerichtet ist, ist ein passendes Plätzchen und ganz nach dem Geschmack der Passionsblume. Eine Eingewöhnungsphase für die Sonnenstrahlen benötigt sie aber dennoch, denn wenn ihr zu Beginn der Saison die Sonne in der Mittagshitze stundenlang auf die Blätter scheint, können diese einen Sonnenbrand bekommen und fallen ab. Die nachwachsenden Blätter sind aber dann gegen die UV-Strahlen gut geschützt und können sich an der Sonne erfreuen.

Wer gern die Wärme genießt, sollte viel Flüssigkeit zu sich nehmen – so auch die Passionsblume. Sie benötigt viel Wasser, speziell in der Wachstumsphase sollte das Substrat immer leicht feucht sein. Wichtig ist nur, dass das überschüssige Wasser abgegossen wird. Um Staunässe zu vermeiden, ist es empfehlenswert, einen tiefen Untersetzer zu verwenden und diesen nach jedem Gießgang auszuleeren. Ein Universal- oder Blühpflanzendünger sollte der Passionsblume einmal pro Woche verabreicht werden, damit sie sich richtig wohlfühlt und ihre auffälligen und außergewöhnlichen Blüten lange blühen.

Fact-Sheet: Die atemberaubende Passionsblume

Namensherkunft

Der Name der Passionsblume ist religiös bedingt, denn in ihren Blüten erkannten christliche Einwanderer in Südamerika Symbole der Passion Christi. Die zehn Blütenblätter sollten die Apostel ohne Judas und Petrus symbolisieren, die Nebenkrone stand für die Dornenkrone, während Staubblätter und Griffel Wunden und Kreuznägel zeigen sollten. Entsprechend wurde der Name „Passiflora incarnata“, lateinisch für die Fleischgewordene, gewählt.

Pflegetipps

Ort: Am liebsten wächst die Passionsblume bei viel Sonnenlicht draußen im Garten, Südterrassen sind daher optimal.

Temperatur: Die Passionsblume mag es möglichst warm. Sobald es fröstelt, sollte sie ihr Winterquartier beziehen.

Wassergabe: Das Substrat der Passionsblume sollte im Sommer stets feucht gehalten werden. Achtung vor Staunässe: Überwässerung schadet den Wurzeln der Passionsblume.

Düngung: Einmal pro Woche sollte der Passionsblume ein Universal- oder Blühpflanzendünger verabreicht werden.

Weitere Informationen und Pflegetipps zur Passionsblume und anderen Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf Facebook oder in unserer Datenbank „Gartenglück“.

Fröhliche Momente mit Chrysanthemen – Die Chrysantheme als blühender Gast auf der Sommerparty

Posted on 8. May 2015 by blumenbuero

An hellen und angenehm warmen Sommertagen kommen Freunde und Familie gern Zuhause oder im Garten zum Beispiel auf einen Crémant zusammen und genießen in trauter Gemeinschaft die freudige Atmosphäre. Zu den verschiedenen Anlässen ist die Chrysantheme ein beliebter Gast, denn sie trägt mit ihrer Vielfalt und der fröhlichen Ausstrahlung ungemein als Gute-Laune-Faktor bei. Die Langlebigkeit der Schnittblume ist dabei ihre wahre Stärke, denn egal, ob drinnen oder draußen, wetten, dass von allen Partygästen die Chrysantheme am längsten bleibt?

Chrysanthemen sprechen die Sprache einer festen Freundschaft, da sie neben ihrer Fröhlichkeit und Frische sogar Beständigkeit ausstrahlen. Wie wäre es also mit einem frischen Chrysanthemen-Strauß als freundschaftliche Geste zur nächsten Sommerparty? Werden rote Chrysanthemen verschenkt, stehen diese sogar für die Liebe. Doch auch in Sonnengelb, freudigen Rosétönen oder klassischem Weiß, auf die Chrysantheme ist Verlass und ihr Auftritt ist stets einwandfrei. In einem farbenfrohen Sommer-Ensemble mit Nelken, Sonnenblumen, Rittersporn, Hortensien und legerem Zweigwerk steht die „Goldblume“, wie die Chrysantheme auch genannt wird, gern im Mittelpunkt.

Die Inszenierung der Chrysantheme sollte ebenso bunt wie unkompliziert sein und so die freudige Stimmung hervorheben. Eine verspielte Tischdekoration mit Einweg-Sektgläsern kann ganz einfach selbst gefertigt werden und verleitet mit Sicherheit den ein oder anderen Partygast zum Nachmachen. Die Untersätze der Einweggläser sollten dafür in weiße Farbe eingetaucht, auf Zeitungspapier getrocknet und auf eine ebenfalls weiß gestrichene Unterlage, beispielsweise eine Holzplatte, geklebt werden. Die Kelche der Sektgläser werden daraufhin in die Untersätze gesteckt und dienen als kreativer Vasen-Ersatz. Praktischerweise können die Gläser immer wieder ausgetauscht und leicht mit frischem Wasser gefüllt werden. Dieser beschwingte DIY-Tipp passt hervorragend zum Trend „Happy Life“, der für eine fröhlich-leichte Lebenseinstellung steht und sich somit ideal in dieser Dekoration widerspiegelt. Dezente helle Töne treffen dabei auf muntere Pastellfarben in den lustigsten Variationen und verspielte Muster tragen zur allgemeinen Heiterkeit bei. Die positive Ausstrahlung der Chrysantheme kommt bei diesem Trend perfekt zur Geltung. Es gilt: je bunter, desto besser.

Sollte die Sommerparty länger dauern, stellt das für die Chrysantheme keinerlei Problem da. Sie ist ausgiebige Feten gewöhnt und bei ihrer Fangemeinde für eben diese Beständigkeit sehr beliebt. Für eine langanhaltende Blüte von bis zu zwei Wochen sollten die Stiele regelmäßig mit einem scharfen Messer schräg angeschnitten und mit frischem, zimmerwarmen Wasser in möglichst hochstehende Vasen gegeben werden. So ist das Blütenwunder auch auf die nächste Feier bestens vorbereitet.

Viele Tipps, Tricks und weitere Informationen zur Chrysantheme gibt es unter Tollwasblumenmachen.de und auf Facebook.

Schnittblumen-Arrangements im „Happy Life“-Trend – Farbenfrohe Indoor-Gestaltung mit der Pfingstrose

Posted on 7. May 2015 by blumenbuero

Edle Pfingstrosen läuten mit ihren farbenprächtigen Blüten den Frühsommer ein. Mit ihrer üppigen Blüte bereichern sie die eigenen vier Wände im „Happy Life“-Stil. Sowohl als einzelne Blumen in der Vase als auch in gemischten Bouquets werten sie Tisch und Fensterbank mit ihrem frischen Look auf. Mit hilfreichen Tipps und Tricks wird die Haltbarkeit der Blütenschönheit ganz einfach verlängert.


Ursprünglich aus dem gemäßigt asiatischen Raum und Südeuropa stammend, wird die Pfingstrose besonders in China und Japan in der traditionellen Medizin hoch geschätzt. Als Symbol für die Liebe, ein glückliches Leben und Gesundheit hat sie heute vor allem in den europäischen und nordamerikanischen Ländern eine große Anhängerschaft. Mit über 3.000 Sorten und einer vielseitigen Farbpalette, die von Milchweiß über Sonnengelb, zartem Rosé bis hin zu Purpurrot reicht, zieht die beliebte Schönheit alle Blicke auf sich und versprüht gute Laune.

Aufgrund ihrer Farbvielfalt harmoniert die Pfingstrose mit dem „Happy Life“-Trend, der eine fröhliche Lebenseinstellung widerspiegelt. Ein Interieur in knalligen Bonbonfarben und zarte Aquarelltöne im Zusammenspiel mit kindlichen Accessoires machen den Trend zu einer bunten Party. Glatte Materialien wie Metall, Kunststoff, Schaumstoff und Pappmaché werden in diesem farbenprächtigen Indoor-Trend gerne verwendet. Die Formensprache ist beschwingt und unbefangen. Auch kantige, geometrische Muster wirkt durch pastellige Töne verspielt und können so ganz leicht in die Dekoration integriert werden.

Die Pfingstrose eignet sich als Schnittblume besonders gut, um sie in einem frühsommerlichen Bouquet zu arrangieren. Eine Kombination aus schlichten Glasvasen und befüllt mit verschiedenfarbigen Blüten, beispielsweise in Weiß, Rosé und kräftigem Rot, wirkt frisch und vital auf modernen Möbeln. Werden einige wichtige Tipps beachtet, können die Blumen bis zu zehn Tage in voller Pracht in der Vase stehen. Zunächst sollten dafür die unteren Blätter an den Stängeln entfernt werden, da diese der Pfingstrose zu viel Kraft rauben. Die Stiele sollten etwa um fünf Zentimeter mit einem scharfen Messer gekürzt und in handwarmes Wasser gestellt werden. Werden die Blumen alle zwei bis drei Tage erneut angeschnitten sowie das Wasser aufgefrischt, wirkt sich das positiv auf die Haltbarkeit aus. Das farbenfrohe Bouquet sollte nicht zu schattig oder in Zugluft stehen, damit sich der reichlich blühende Pfingstrosenstrauß in voller Pracht entfalten kann.

Bunte Vasen im „Happy Life“-Stil

Farbenprächtige Pfingstrosen sind die Boten des Frühsommers. Vielseitig arrangierbar setzen sie nicht nur farbenfrohe Akzente, sie versprühen gleichzeitig eine frische und ausgelassene Stimmung im eigenen Zuhause. Hübsche Vasen im „Happy Life“-Stil sind das Accessoire des Frühsommers, um die Pfingstrosen frisch und anmutig zugleich in Szene zu setzen. Ob auf einer eingedeckten Tafel, der Fensterbank oder auf dem Schreibtisch, die atemberaubende Blume versprüht mit ihrer Vitalität Ausgelassenheit in allen Räumen.

In nur wenigen Schritten sind die fröhlichen Vasen ganz einfach selbst gestaltet.

Für die „Happy Life“-Vasen werden folgende Materialien benötigt:

  • Eine Schere
  • Ein Pinsel
  • Zeitungspapier als Unterlage
  • Etwas dickeres, weißes Papier, wie Druckerpapier
  • Helle, ausrangierte Glasflaschen, wie Milchflaschen
  • Wasserfester Holzleim, transparent trocknend
  • Transparentpapier in den Farben Rosa und Gelb
  • Pfingstrosen in Ihrer Lieblingsform und –farbe

Die Anfertigung der Vasen im Happy-Look gelingt wie folgt:

Schritt 1

Zuerst werden die Glasflaschen gründlich gesäubert und von ihren Etiketten befreit. Das dickere, weiße Papier wird in viereckige Stücke gerissen. Auf einer Unterlage werden anschließend die Vierecke einzeln mit Holzleim auf die Glasflächen aufgetragen. Vorsichtig mit dem Pinsel glatt streichen, so werden Knicke im Papier vermieden. Um das Papier zusätzlich zu fixieren, wird eine extra Schicht Leim gleichmäßig auf den Flaschen verteilt.

Schritt 2

Im zweiten Schritt wird nun das bunte Transparentpapier in unterschiedlich große Stücke geschnitten. Um einen verspielten Farbverlauf zu gestalten, werden zuerst die rosafarbigen Stücke vom Boden bis zur Mitte der Vasen auf die weiße Basis geklebt. Im unteren Bereich werden die gelben Papierstücke angebracht. Kleben Sie zuerst die rosafarbenen Papierstücke auf die Flaschen, anschließend die gelben darüber.

Schritt 3

Abschließend wird vorsichtig Wasser in die „Happy Life“-Vasen gefüllt. Die Pfingstrosen werden mit einem scharfen Messer schräg angeschnitten und die unteren Blätter am Stiel entfernt. Für eine längere Haltbarkeit kann etwas Schnittblumennahrung hinzugegeben werden, so dass die Pfingstrosen noch prächtiger blühen.

Weitere Informationen und Pflegetipps zur Pfingstrose und anderen Schnittblumen gibt es unter Tollwasblumenmachen.de und auf Facebook.

  • Kontakt

    Zucker.Kommunikation
    Tel: 030-247587-0
    blumenbuero [at] zucker-kommunikation de
    Jennifer Meißner
  • Links

  • Gartenglück

  • Über Blumenbüro

    Das Blumenbüro ist das Marketingherz für Blumen und Pflanzen, gegründet für und durch die Zierpflanzenbranche. Durch Werbe- und Verkaufsförderungs-aktivitäten lassen wir Menschen erleben, dass Blumen und Pflanzen etwas Besonderes sind. Wir wollen sie auch erfahren lassen, dass Blumen und Pflanzen glücklich machen und anregen, dieses warme Gefühl zu teilen und weiter zu geben. Dadurch trägt das Blumenbüro dazu bei, die Nachfrage nach Blumen und Pflanzen zu steigern.


↑ Nach oben
Wir benutzen Cookies um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessen. Durch Deinen Besuch stimmst Du dem zu.