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Archiv für June, 2015


Die richtige Pflege von Sommer bis Winter – Ein langes, farbenfrohes Leben für die Gartenhortensie

Posted on 29. June 2015 by blumenbuero

Von Juni bis in den frühen Winter trägt die Gartenhortensie ihr Blütenkleid und erfreut damit ihre Betrachter gerne abwechslungsreich, denn während ihrer lang anhaltenden Pracht verändert sie ständig ihr Gesicht und hat dabei in jedem Blütestadium einen besonderen Reiz.

Sieben Hortensienarten gibt es in unseren Breiten und unzählige erfolgreiche Sorten, die sich an unser Klima gewöhnt haben. Die bunten Blütendolden verzaubern jeden Garten in eine fröhliche Oase. Die wohl beliebteste Gartenhortensienart, die Bauernhortensie, erfüllt ein Farbspektrum von Weiß, über Grün, Blau, Rosa und Lila bis hin zu Rot. Sie hat ihre Blütezeit von Juni bis August, ebenso wie ihre meisten Artgenossen, wobei die Blüten der Gartenhortensie oft auch bis in die frühen Wintermonate sehr dekorativ sind.

Die Gartenhortensie ist gerne unser Dauergast und mit ein paar Kniffen und Tricks erfreut sie jedes Jahr aufs Neue. Mit den ersten Sonnenstrahlen und wärmeren Temperaturen treibt die Hortensie aus. Sollte dann noch einmal Frost kommen, ist die Blütenpracht in Gefahr, denn erfrieren die Sprösslinge, kommen an dieser Stelle keine Blüten. Daher sollte die Hortensie immer warm eingepackt sein, bis auch die Spätfröste überstanden sind. Hier eignet sich Vlies besonders gut. In den warmen Monaten ist die Hortensie ein besonders guter Trinker. Der Boden sollte immer feucht gehalten werden und ihr Standplatz am besten windgeschützt sein. Die Hydrangea ist eher unempfindliche und wird nur selten krank. „Echter Mehltau“ und „Chlorose“ können sie aber dennoch befallen. Wohingegen der „echte Mehltau“ nur schwer in den Griff zu bekommen ist, kann „Chlorose“, gelbe Blätter mit grünen Adern, zumeist mit Zugabe von saurer Erde oder speziellen Düngern recht schnell behoben werden. Ursache für diese Krankheit ist in der Regel ein zu basischer Boden. Grundsätzlich freut sich die Hortensie im Beet und im Topf über eine regelmäßige Düngergabe. Hier eignet sich spezieller Hortensiendünger, ebenso wie Präparate für Rhododendren und Azaleen.

Wenn die Tage im Draußen-Wohnzimmer wieder kürzer werden, ist es an der Zeit, der Hortensie einen Schutz zu geben. Auch wenn die meisten Hortensienarten in unseren Gärten winterhart sind, ist ein bisschen Reisig zum Wärmen empfehlenswert. Reisig sorgt dafür, dass die Triebe nicht herunterfrieren und sichert so eine volle Blüte für den kommenden Sommer. Beim Hortensienschnitt gilt vereinfacht, dass spätblühende Arten im Winter stärker zurückgeschnitten werden, bei frühblühenden Arten reicht es, abgestorbene und erfrorene Triebe zu entfernen. So belohnt die Gartenhortensie den Gärtner auch im nächsten Sommer wieder mit einer vollen Blüte.

Weitere Informationen und Pflegetipps zur Gartenhortensie und anderen Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de, Facebook und in der Datenbank „Gartenglück“.

Sommersaison mit Schnittblumen – Sonnenblume: die Sonnenanbeterin unter den Sommerblumen

Posted on 24. June 2015 by blumenbuero

Welche Blume verkörpert den Sommer besser als die Sonnenblume? Die aus der Familie der Korbblütler stammende Blume besticht durch ihre imposante Erscheinung, die an die Sonne erinnert. Ihre knallig gelben Blüten strahlen und sie vermittelt ein charmant warmes Flair, das jedes Umfeld aufwertet. Das Geheimnis ihrer Schönheit ist dabei sogar mathematisch begründbar.

Ihre intensiv gelben Blüten versprühen überall einen sommerlichen Charme. Als Schnittblume setzt die Sonnenblume sowohl im Strauß als auch einzeln in der Vase mit ihrem kräftigen Gelbton tolle Farbakzente und passt somit ideal zu dem Trend „Happy Life“, der eine bunt ausgelassene Lebenseinstellung mit Pastelltönen und kindlich verspielten Formen verkörpert. In kleinen Vasen kombiniert sorgen Sonnenblumen, weißer und blauer Rittersporn, Lavendel, pinkfarbener Sonnenhut und die filigranen Agapanthusblüten für Sommerfeeling.

Aus den griechischen Wörtern „Helios“ für Sonne und „Anthos“ für Blume leitet sich die botanische Bezeichnung für die Sonnenblume „Helianthus Annuus“ ab. Die Sommerblume kommt ursprünglich aus Nord- und Südamerika, wo bereits die Inkas die Blume kannten. Im 16. Jahrhundert brachten Seefahrer Samen nach Europa, wo sie als Zierpflanze kultiviert wurde. Sonnenblumen gehören zu der Sorte Pflanzen, die ihr Wachstum und ihre Bewegung zur Sonne ausrichten. Der Fachbegriff für dieses Phänomen heißt „Heliotropismus“, was aus dem Altgriechischen übersetzt „Hinwendung zur Sonne“ bedeutet. Nicht nur im Beet, sondern auch bei Schnittblumen in der Vase lässt sich die Erscheinung beobachten. Nachts mögen sie ihre Köpfe hängen lassen, morgens „erwachen“ Sonnenblumen jedoch wieder und wandern mit dem Licht. Es ist also ratsam, die Blumen an einen lichtdurchfluteten Ort zu stellen.

Interessant ist auch, dass die Sonnenblume im Bau ihrer Blüte, genauer in der Anordnung der Kerne, Spiralen aufweist, deren Anzahl auf der wissenschaftlichen „Fibonacci-Folge“ beruht. Damit der Korb vollständig ausgefüllt ist, gibt es eine exakte genetische Festlegung, die sich nach den Gliedern der mathematischen Folge drei, fünf, acht usw. richtet, bei der jedes Glied die Summe der beiden vorangehenden ist. Jeder Kern ist außerdem um exakt 137,5 Grad neben seinem Nachbarkern versetzt, so dass sich hier zusätzlich der Goldene Winkel finden lässt, der wiederum auf der Zahl des Goldenen Schnittes beruht. Die Sonnenblume ist also ein kleines mathematisches Wunder!

Bevor die Sonnenblume in einer Vase arrangiert wird, sollte ihr Stängel mit einem scharfen Messer vorsichtig schräg angeschnitten werden. So wird für die bestmögliche Aufnahme des Wassers gesorgt. Die unteren Blätter sollten sorgfältig entfernt werden, so dass sie nicht im Wasser welken. Nach dem Anschneiden sollten die Stielenden für drei Sekunden in heißes, nicht kochendes Wasser getaucht werden, damit der in diesen enthalte klebrige Saft durch das Versiegeln nicht mehr auslaufen kann. Nach spätestens drei Tagen sollte das Wasser gewechselt werden. So hält die Freude an den Sonnenblumen besonders lang an!

Verspielte Deko für die Gartenparty – „Sonnenblumen-Fackeln“ kinderleicht zum Selbstgestalten

Zu einer ausgelassenen Feier mit Freunden gehört auch eine stimmungsvolle Dekoration! Die verspielte Konstruktion mit Sonnenblumen erinnert an Fackeln, ist traumhaft schön und in nur drei Schritten einfach selbst gestaltet. Im „Happy Life“-Stil werden knallige Farben und benutzerfreundliche Materialien, wie Kunststoffe und Papier, spielerisch zusammengebracht. Getreu des ausgelassenen, fröhlichen Party-Mottos werden durchsichtige Kunststoffflaschen mit natürlichen Bambusrohren, bunten Gummibändern und knallgelben Sonnenblumen kombiniert.

Für die Gestaltung der Fackeln werden folgende Materialien benötigt:

  • Cuttermesser
  • Gießkanne
  • 5-7 Sonnenblumen
  • Möglichst kalkfreies Wasser
  • 12-15 Bambusrohre, je drei pro Stab
  • 4-5 gesäuberte, durchsichtige Kunststoffflaschen ohne Deckel
  • Verschieden farbige und unter-schiedlich breite Klebestreifen und Gummibänder

Die Anfertigung der „Sonnenblumen-Fackeln“ gelingt wie folgt:

Schritt 1
Pro Fackel werden drei einzelne Bambusrohre mit unterschiedlich farbigen Klebestreifen im unteren Bereich zusammen geheftet. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass die einzelnen Stäbe in der oberen Hälfte noch biegsam sind, da hier die Kunststoffflaschen an den Enden eingesetzt werden.

Schritt 2
Nun werden die sorgfältig gereinigten Kunststoffflaschen in die oberen Enden der Bambusrohr-Konstruktionen gesetzt. Je zwei verschiedene Gummibänder werden oben und unten um die Flaschen und die Enden der Stäbe gebunden, so dass diese Halt bekommen.

Schritt 3
Im letzten Schritt werden die unteren Blätter der Sonnenblume entfernt und der Stiel mit einem scharfen Cuttermesser schräg angeschnitten. Das Stielende sollte für einige Sekunden unter heißes, nicht mehr kochendes Wasser gehalten werden, damit der in diesen enthaltene klebrige Saft durch das Versiegeln nicht mehr auslaufen kann. Abschließend werden die einzelnen Blumen in die Flaschen gesteckt. Voilà, fertig sind die „Sonnenblumen-Fackeln“!

Weitere Informationen und Pflegetipps zur Sonnenblume und anderen Schnittblumen gibt es unter Tollwasblumenmachen.de und auf Facebook.

Schneiden, bewurzeln, einpflanzen – Mit Stecklingen Gartenhortensien einfach selbst ziehen

Posted on 22. June 2015 by blumenbuero

Die Gartenhortensie ist eine beliebte Pflanze in den heimischen Gärten und da liegt es nahe, dass Gärtner sie gern selbst vermehren möchten. Durch die Stecklingsvermehrung werden innerhalb eines Gartenzyklus aus einer Hortensie viele, denn bereits im nächsten Frühling sind die Zöglinge bereit, in den Garten zu ziehen und überstehen dann sogar den Winter in freier Natur.

Als Hecke im Kollektiv, alleinstehend als Solist oder in Variation mit verschiedenen Sorten in einem Beet, die dekorative Gartenhortensie ist allseits beliebt. Abwechslungsreich strahlt sie in den verschiedensten Farben und bietet als Strauch mit zum Beispiel teller- oder ballförmigen Blüten oder als kletternde Pflanze viel Variation für den eigenen Garten. Um die Hortensie in das heimische Draußen-Wohnzimmer einziehen zu lassen, kann der Weg in das Gartencenter gewählt oder die Hortensie einfach zu Hause selbst gezogen werden.

Um eine große Anzahl der farbenfrohen Freudenvermittlerin im Garten zu pflanzen, ist die Stecklingsvermehrung der einfachste Weg. Sicher gelingt es, wenn Anfang Juni von einer Hortensie ein knospenloser und nicht verholzter, circa fünf bis acht Zentimeter langer Trieb mit einem scharfen Messer unterhalb eines Blattknotens abgeschnitten wird. Zwei Blattpaare sollten am Steckling verbleiben und alle weiteren entfernt werden. Sind die verbleibenden Blätter sehr groß, können diese halbiert werden, damit die Blattoberfläche und so die Verdunstung reduziert werden. Einfach mit dem Fingerngael am Blattnerv ansetzen, diesen durchknipsen und vorsichtig abreißen. So bekommt der Zögling ausreichend Wasser und vertrocknet nicht.

Die fertig vorbereiteten Stecklinge sollten nun kurz mit der Schnittfläche in Bewurzelungspulver gesteckt und anschließend mehrere Zentimeter tief in eine Schale mit Anzuchterde gesetzt werden. Mit einem sanften Wasserstrahl sollte die Erde gut angefeuchtet und das Gefäß abgedeckt werden, zum Beispiel mit durchsichtiger Folie oder einer Haube. Damit die kleinen Ableger der Gartenhortensie in Ruhe ihre Wurzeln ausbilden können, sollte die Anzuchtschale an einem schattigen Ort auf der Terrasse oder im Garten ihren Platz finden. Zumeist dauert es nur zwei Wochen, bis sich am Fuß der Stecklinge Wundgewebe und die ersten kleinen Würzelchen bilden. Einmal täglich sollte in der Anzuchtsphase die Haube oder die Folie gelüftet werden, damit die Luftfeuchtigkeit nicht zu hoch wird und sich zu viel Kondenswasser bildet. Die Anzuchterde muss konstant feucht, aber nicht zu nass gehalten werden, damit sich die Wurzeln gut entwickeln.

Sind die Stecklinge gut bewurzelt, können sie ihr eigenes kleines Reich beziehen und in einen Topf mit zehn Zentimeter Durchmesser gepflanzt weden. Eine Abdeckung brauchen sie jetzt nicht mehr, nach wie vor sollte der Standort des Topfes aber schattig sein. Ist der erste Winter an einem frostfreien Ort überstanden, kann die kleine Hortensie im darauffolgenden Frühjahr bereits in den Garten umziehen.

Weitere Informationen und Pflegetipps zur Gartenhortensie und anderen Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de, auf Facebook und in der Datenbank „Gartenglück“.

„Unexpected Wild“: Die Hortensie in Naturtönen – Originelle Outdoor-Gestaltung mit der Hortensie

Posted on 19. June 2015 by blumenbuero

Kaum eine Schnittblume entfacht selbst als Einzelexemplar so viel Begeisterung wie die Hortensie, denn ihre zarten Blütendolden beeindrucken mit einem stattlichen Durchmesser von bis zu 25 Zentimetern. Dieses Jahr verzieren hübsche Schnitthortensien Wohn- und Gartenbereich besonders gern in Meeresblau oder Hellgrün. Mit diesen maritimen Farbakzenten schaffen sie eine unaufdringliche Verbundenheit zur Natur und sorgen so für einen Touch „Unexpected Wild“.

Dank ihrer prallen Blütenköpfe ist es vornehmlich die Bauernhortensie, die in der warmen Jahreszeit die Herzen der Schnittblumenfans höher schlagen lässt. Dabei bietet die populäre Hortensienart eine Farbpalette, die fast keine Wünsche offen lässt, denn die Hortensie gibt es sogar in den seltenen Blumenfarben Grün und Blau. Diese ungewöhnlichen Farbakzentuierungen bieten sich daher für eine originelle Gestaltung von Outdoor-Parties oder romantischen Kaffeekränzchen an. Im Kontrast zu rustikalen Accessoires wie ausgedienten Küchenschalen und robustem Mobiliar aus Holz oder Terrakotta kann die imposante Hortensie besonders glänzen und schafft gleichzeitig mühelos einen Übergang zum gedeihenden Garten.

Wer oft und gern draußen den Sommer zelebriert, für den empfiehlt sich ein üppiges Hortensienarrangement für die Terrasse. Hortensien in Naturtönen werden dazu mit saisonalen Blumentrends wie Enzian und Disteln kombiniert und in Steckschaum gesetzt. Eingefasst in schmucken Retro-Holzkisten ergibt sich so ein prachtvoller Anblick, der die Freuden des Sommers widerspiegelt. Auch als Gastgeschenk ist die Hortensie in Grün eine gelungene Wahl. Ein locker gebundener Hortensienstrauß mit weißem Enzian und Eryngium-Disteln lässt jeden Beschenkten strahlen.

Je schattiger und kühler die Schnitthortensien stehen, desto länger ist ihre Blütezeit. Doch auch ohne volle Sonne benötigt die Sommerblume ordentlich Wasser. Ihre holzigen Stiele sollten mit einem scharfen Messer schräg angeschnitten sowie die Blätter von den Stielen entfernt werden. So kann die Hortensie mühelos ihren Durst stillen. Flüssige Schnittblumennahrung und ein regelmäßiger Wasserwechsel inklusive Anschnitt sorgen zusätzlich dafür, dass die Hortensien lange blühen.

Weitere Informationen zur Hortensie gibt es unter Tollwasblumenmachen.de und auf Facebook.

Die angesagtesten Pflanzentrends „Trending in the Garden“ – Inspirierende Gartengestaltung

Posted on 18. June 2015 by blumenbuero

„Trending in the Garden“ ist das Sprachrohr aller Gartenliebhaber, die ihre Ideen zum Trend werden lassen wollen. Trendsetter sind aufgerufen, ihre Kreationen vorzustellen, indem sie ihren Garten stylen, ein Foto machen und es auf Pflanzenfreude.de einreichen. Der individuelle Look motiviert andere Gartenfans es ihnen nachzumachen oder ihre ganz eigenen Ideen zu entwickeln.

Auf der Suche nach den neuesten Kreationen ist der Ideenwelt der Gärtner keine Grenze gesetzt. Pflanzenfreude.de ruft auf, die eigenen Kreationen vorzustellen und, begründet mit einem Bild und einer kurzen Beschreibung, auf pflanzenfreude.de/Trending-in-the-Garden hochzuladen. „Trending in the Garden“ ist eine Liste der besten Gestaltungsideen. Diese gibt Inspiration sowie Tipps und Tricks, wie aus den verschiedensten Gartentypen eine Wohlfühloase wird und das passend für jeden Geschmack.

Der Garten gilt schon lange als die Erweiterung des Wohnraums und so ist auch hier Design und Stil gefragt. Neben geschmackvollen Gartenmöbeln und Accessoires sind vor allem Pflanzen die Stars, die dem Draußen-Wohnzimmer Atmosphäre geben und Freude schenken. Die Teilnehmer haben die Chance, Pflanzen zu gewinnen und auch direkt andere Gärtner zu inspirieren, ihre Kreationen nachzumachen. So kann aus der eigenen Wohlfühl-Oase plötzlich ein Vorbild werden, welches sich überall wiederfindet. Es kann eine besondere Art sein, Pflanzen zu arrangieren, mutige Farbkombintionen, die eine harmonische Atmosphäre erzeugen, oder die Verwendung von ausgefallenen Accessoires und Pflanzen zu einem trendigen Gesamtbild.

Natürlich trägt auch Pflanzenfreude.de zur Sammlung der Trends bei: Eine tolle Möglichkeit für kleine Gärten mit vielen Pflanzen sind vertikale Beete. Hierfür bieten sich Terrakottatöpfe an, die mit einem Sisalseil direkt auf eine Wand geschraubt werden. Dieses besondere Beet sieht nicht nur sehr hübsch aus, mit Erdbeeren bepflanzt ist es auch der schnelle, gesunde Snack für zwischendurch. Für einen weiteren Trend lassen sich beim Aufräumen im Schuppen oft sehr brauchbare Gegenstände für die Gestaltung eines Vintage-Gartens finden. Nicht mehr genutztes Geschirr eignet sich hervorragend als Pflanzgefäß und Sonnenblumen machen eine Top-Figur in einer ausrangierten Korbtasche, angehängt an einer Garderobe. Für Gärtner, die es gerne abwechslungsreich mögen, eignen sich flexible Gärten. Hier werden Rollwägen zu mobilen Beeten und Körbe mit Pflanzen können hängend schnell ihren Platz wechseln. Für hängende Töpfe sind üppig wachsende Pflanzen wie Petunien oder Mandevillen geeignete Bewohner. Je nach Stimmung und Saison können die einzelnen Gefäße schnell neu bepflanzt oder einfach nur anders arrangiert werden.

Alle Informationen zu „Trending in the Garden“ und die Möglichkeit einzureichen, finden Sie hier.

Weitere Informationen und Pflegetipps zu Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de, auf Facebook und in der Datenbank „Gartenglück“.

Farbenfrohe Fuchsie auf dem Balkon – Die Fuchsie: Balkonpflanze des Jahres 2015

Posted on 17. June 2015 by blumenbuero

Strahlend trägt die Fuchsie dieses Jahr den Titel Balkonpflanze des Jahres. Der krautige Strauch erfreut mit knalligen Blütenfarben die Gemüter und wird in bunten Töpfen zum Inbegriff des Trends „Happy Life“. Damit ist die Fuchsie ein Muss für jedes Fest auf dem Balkon.

Die Fuchsie hat die Pflanzenfreude.de-Redaktion überzeugt und konnte sich mit ihrer Blühkraft und ihren leuchtenden Farben bei einer Fachjury durchsetzen. Mit der Fuchsie wird das Draußen-Wohnzimmer in diesem Jahr zur verspielten Oase, denn gepflanzt in bunte Töpfe, Gefäße oder pastellig gestrichene Drahtkörbe ist die Fuchsie der beste Gast auf einem Balkon, inszeniert im Trend „Happy Life“. Dieser Trend verbreitet farblich vielfältige Fröhlichkeit und repräsentiert die Leichtigkeit der Sommersaison. Zu den in Weiß, Rosa oder Lila strahlenden Blüten der Fuchsie werden bunte Gartenblüher wie Mandevilla oder Petunien kombiniert. Schmackhafte Beeren verbreiten zusätzlich Freude. Viele unterschiedliche Pflanzen, platziert und dekoriert in farbenfrohen Töpfen und Gefäßen, machen diesen fröhlichen Trend aus.

Urspünglich stammt die Fuchsie, ein Nachtkerzengewächs, aus Mittel- und Südamerika und bietet mit über 100 Arten eine reichliche Vielfalt. Es gibt niedrigwachsende Arten, die gerne im Steingarten gedeihen, oder Fuchsiensorten, die als Baum bis zu zehn Meter in die Höhe schießen. Die meisten Fuchsienarten sind allerdings strauchig und in dieser Form sind sie uns hierzulande überwiegend im Kübel auf dem Balkon bekannt. Oft ist die Fuchsie nur ein einjähriger Gast auf dem Balkon. Ihr Ursprung findet sich in den peruanischen Anden und da es dort zumeist sehr warm ist, kann die Fuchsie mit Frost nicht umgehen. Bei der Pflanzung sollte also stets darauf geachtet werden, dass keine Nachtfröste mehr drohen.

Die Fuchsie fühlt sich als bunter Entertainer auf dem Balkon idealerweise an der Ostseite des Hauses am wohlsten. Eine nach Westen oder Nordwesten ausgerichtete Lage akzeptiert die Fuchsie aber auch. Bei Südbalkonen sollte darauf geachtet werden, dass die Fuchsie nicht in der prallen Sonne steht. Da der quirlige Strauch aus den Bergwäldern in Süd- und Mittelamerika stammt, mag er es feucht. Die Fuchsie sollte demnach immer gut gegossen werden, aber niemals überwässert sein. Die Fuchsie ist ein Nährstoffzehrer, d.h. eine Überdüngung ist nahezu unmöglich, und so freut sich die Pflanze über eine regelmäßige Anreicherung ihres Erdreichs. Wer nicht genug bekommt von der Fuchsie, kann sie recht einfach vermehren. Der Hobbygärtner setzt den Steckling nur in ein Wasserglas und wenn die Wurzeln zwei bis drei Zentimeter lang sind, kann der Fuchsien-Zögling eingetopft werden.

Fact-Sheet: Die farbenfrohe Fuchsie

Namensherkunft: Die Fuchsie ist nach dem deutschen Botaniker Leonhart Fuchs benannt, den ihr Entdecker Charles Plumier bewunderte und mit der Bedeutung würdigen wollte.

Pflegetipps

Ort: Am liebsten wächst die Fuchsie an der Ostseite des Hauses. Wenn sie auf der Südseite gepflanzt wird, sollte darauf geachtet werden, dass sie im Schatten anderer Pflanzen wächst, um direkte Sonneneinstrahlung zu vermeiden.

Temperatur: Bei Temperaturen zwischen 16 bis 24 Grad Celsius und einer hohen Luftfeuchtigkeit gedeihen Fuchsien am besten.

Wassergabe: Die Fuchsie sollte immer gut gegossen, aber niemals überwässert werden. Bei hohen Temperaturen und trockenem Wetter sollten die Pflanzen zudem mit Wasser besprüht werden.

Düngung: Die Fuchsie ist ein Nährstoffzehrer und benötigt daher von März bis August eine regelmäßige Anreicherung ihres Erdreichs mit Dünger.

Weitere Informationen und Pflegetipps zur Rose und anderen Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de, auf Facebook und in der Datenbank „Gartenglück“.

Bogenhanf ist Zimmerpflanze des Monats August – Die unverwüstliche Wüstenschönheit: Der Bogenhanf

Posted on 17. June 2015 by blumenbuero

Wie kaum eine andere Pflanze begeistert der Bogenhanf mit seiner äußerst dekorativen und zeitlosen Erscheinung. Dabei erfordert die Zimmerpflanze des Monats August wenig Pflegeaufwand und gilt als beinahe unverwüstlich – pralle Sonne im Sommer, trockene Heizungsluft im Winter, die hübsche Wüstenbewohnerin entpuppt sich als wahre Überlebenskünstlerin.

Die Zimmerpflanze des Monats August gehört zur Familie der Spargelgewächse und ist vorwiegend in den Wüstenregionen Westafrikas, Südasiens und den Arabischen Inseln heimisch. Bereits im 18. Jahrhundert in Europa eingeführt, fand der Bogenhanf, mit botanischem Namen „Sansevieria“, rasch einen festen Platz in den Herzen der Pflanzenliebhaber, die seine schlichte Schönheit schätzen. Den Namen Bogenhanf verdankt die stilsichere Pflanze ihren zähen Fasern, die zur Herstellung von Bögen für die Jagd verwendet wurden.

Doch die immergrüne Exotin lässt keine Langeweile aufkommen, denn sie besticht mit einer beeindruckenden Formvielfalt: Von hochwachsend, mit glatten, zungenförmigen oder konischen Blättern bis hin zu rosettenförmigen Miniaturexemplaren – für jeden Geschmack gibt es eine Sansevieria. Besonders auffallend sind auch ihre Blattmusterungen. Das Farbspektrum reicht dabei von sattem Grün mit silbergrauen Streifen über grün marmoriert bis hin zu gelben Umrandungen. Ob als Solitärpflanze oder in Gruppenbepflanzung, der Bogenhanf passt sich mit seiner zeitlosen und schlichten, aber nicht weniger markanten Erscheinung jedem Einrichtungsstil an. Zudem besitzt er eine erstaunliche Eigenschaft: Aufgrund seines ausgewogenen Äußeren ist er eine der wichtigsten Pflanzen in der chinesischen Harmonielehre Feng-Shui.

Der Bogenhanf ist ein wahres Wüstenkind, seine Bedürfnisse sind daher äußerst bescheiden und er gibt sich mit dem Nötigsten zufrieden. Er fühlt sich an fast jedem Standort wohl, bevorzugt jedoch ein helles und warmes Plätzchen ohne Zugluft. Ähnlich wie Kakteen hat er einen sehr geringen Wasserbedarf: Eine Wassergabe alle zwei bis drei Wochen reicht ihm vollkommen aus. Besonders bei den kleineren rosettenförmigen Exemplaren ist darauf zu achten, dass sich kein Wasser in der Mitte der Pflanze ansammelt, da sonst Fäulnis droht. Der Bogenhanf lässt sich spielend leicht vermehren, es reicht ein Blatt in frische Erde zu setzten und den Topf an einen hellen Standort zu platzieren. Nach wenigen Wochen ist die Pflanze angewachsen und bildet neue Blätter.

Fact-Sheet: Der robuste Bogenhanf

Namensherkunft

Den Namen „Bogenhanf“ verdankt die Pflanzenschönheit ihren Fasern, die zur Herstellung von Jagdbögen verwendet wurden. Die schwertförmigen und spitzen Blätter mancher hochwachsender Arten haben ihr u.a. die Beinamen „Bajonettpflanze“ sowie „Schwiegermutterzunge“ eingeheimst.

Besonderheit der Pflanze

Der Bogenhanf gehört zu den robustesten Zimmerpflanzen überhaupt und verzeiht ihrem Besitzer hin und wieder Pflegefehler. Er besticht aber auch durch sein auffallendes Aussehen: Seine fleischigen, teilweise sehr steifen, aufrechten Blätter, die einem dicken Rhizom knapp unter der Erdoberfläche entspringen, können bis zu 1,50 Meter hoch werden. Bei den älteren Exemplaren erscheinen von Zeit zu Zeit weiß-grüne, duftende Blütenrispen. Der Bogenhanf gilt zudem als natürlicher Luftfilter, denn dank seiner großen Blätter und des hohen Feuchtigkeitsanteils filtert er die Luft und sorgt für ein besseres Raumklima.

Pflegetipps

Ort: Als Wüstenpflanze bevorzugt der Bogenhanf einen hellen und warmen Standort. Er kommt jedoch auch mit ungünstigeren Standorten zurecht.

Temperatur: Die wärmeliebende Pflanze fühlt sich bei einer Temperatur zwischen 15 und 29 Grad Celsius äußerst wohl. Sinken die Temperaturen unter 15 Grad Celsius, kann der Bogenhanf geschädigt werden.

Wassergabe: Aufgrund seiner Herkunft ist der Bogenhanf Entbehrungen gewohnt und sein Wasserbedarf äußerst gering. Eine Wassergabe alle drei bis vier Wochen reicht ihm vollkommen aus.

Düngung: Dünger benötigt der Bogenhanf eigentlich gar nicht. Wer ihn während der Hauptwachstumszeit unterstützen möchte, kann alle vier Wochen etwas Flüssigdünger ins Gießwasser hinzufügen.

Angebot im Handel
Der Bogenhanf ist das ganze Jahr lang in verschiedenen Größen im Fachhandel erhältlich.

Der Bogenhanf im Kupferkleid

Im August hüllen sich zierliche Bogenhanf-Pflanzen in ein strahlendes Kupferkleid und werden in Windeseile zum originellen Blickfang. Dabei war Selbermachen selten so einfach! Kleine Steintöpfe bekommen in nur wenigen Minuten einen Kupferüberzug und machen die Zimmerpflanzen des Monats, deren Spitzen mit etwas Kupferpuder verziert wurden, zum beeindruckenden Glanzstück. Durch den neuen Kupfer-Look wirkt der Bogenhanf besonders edel und genießt stilsicher die letzten Sommerwochen.

Für die Kupfer-Schmuckstücke werden folgende Materialien benötigt:


  • Schutzlack
  • Zwei Pinsel
  • Anlegemilch für Blattmetall
  • Eine Packung Kupferpuder
  • Kleine Bogenhanf-Pflanzen verschiedener Arten
  • Die gleiche Anzahl an Terrakotta- oder Steintöpfen
  • Eine Packung Blattmetall in der Farbe Kupfer

Die Anfertigung der Kupferstücke gelingt wie folgt:

Schritt 1
Im ersten Schritt werden die Ränder der Steintöpfe mit der Anlegemilch bepinselt, das Blattmetall aufgelegt und mit einem trockenen Pinsel festgetupft. Das überschüssige Metall kann einfach mit dem Pinsel abgebürstet werden. Nach einer Trockenzeit von 15 Minuten, sollte das Blattmetall mit etwas Schutzlack überstrichen werden und somit fixiert werden.

Schritt 2
Anschließend finden die Bogenhanfpflänzchen ihren Platz in den Töpfen und werden weiter verschönert. Dafür wird etwas Kupfer-Puder mit Anlegemilch vermischt und auf die Spitzen der Bogenhanfpflanzen verteilt. Schon wenige Kupfer-Spitzen reichen aus, um einen Wow-Effekt zu erzeugen. Vor allem in Gruppen kommen die Kupferstücke besonders gut zur Geltung.

Weitere Informationen und Pflegetipps zum Bogenhanf und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf Pflanzenfreude.de.

Fröhliche Momente mit Chrysanthemen – Die Chrysantheme als blühender Gast auf der Sommerparty

Posted on 15. June 2015 by blumenbuero

An hellen und angenehm warmen Sommertagen kommen Freunde und Familie gern Zuhause oder im Garten zum Beispiel auf einen Crémant zusammen und genießen in trauter Gemeinschaft die freudige Atmosphäre. Zu den verschiedenen Anlässen ist die Chrysantheme ein beliebter Gast, denn sie trägt mit ihrer Vielfalt und der fröhlichen Ausstrahlung ungemein als Gute-Laune-Faktor bei. Die Langlebigkeit der Schnittblume ist dabei ihre wahre Stärke, denn egal, ob drinnen oder draußen, wetten, dass von allen Partygästen die Chrysantheme am längsten bleibt?

Chrysanthemen sprechen die Sprache einer festen Freundschaft, da sie neben ihrer Fröhlichkeit und Frische Beständigkeit ausstrahlen. Wie wäre es also mit einem frischen Chrysanthemen-Strauß als freundschaftliche Geste zur nächsten Sommerparty? Werden rote Chrysanthemen verschenkt, stehen diese sogar für die Liebe. Doch auch in Sonnengelb, freudigen Rosétönen oder klassischem Weiß, auf die Chrysantheme ist Verlass und ihr Auftritt ist stets einwandfrei. In einem farbenfrohen Sommer-Ensemble mit Nelken, Sonnenblumen, Rittersporn, Hortensien und legerem Zweigwerk steht die „Goldblume“, wie die Chrysantheme auch genannt wird, gern im Mittelpunkt.

Die Inszenierung der Chrysantheme sollte ebenso bunt wie unkompliziert sein und so die freudige Stimmung hervorheben. Eine verspielte Tischdekoration mit Einweg-Sektgläsern kann ganz einfach selbst gefertigt werden und verleitet mit Sicherheit den ein oder anderen Partygast zum Nachmachen. Die Untersätze der Einweggläser sollten dafür in weiße Farbe eingetaucht, auf Zeitungspapier getrocknet und auf eine ebenfalls weiß gestrichene Unterlage, beispielsweise eine Holzplatte, geklebt werden. Die Kelche der Sektgläser werden dann in die Untersätze gesteckt und dienen als kreativer Vasen-Ersatz. Praktischerweise können die Gläser immer wieder ausgetauscht und leicht mit frischem Wasser gefüllt werden. Dieser beschwingte DIY-Tipp passt hervorragend zum Trend „Happy Life“, der für eine fröhlich-leichte Lebenseinstellung steht und sich somit ideal in dieser Dekoration widerspiegelt. Dezente helle Pastelltöne treffen dabei auf verspielte Muster in den lustigsten Variationen. Die positive Ausstrahlung der Chrysantheme kommt bei diesem Trend perfekt zur Geltung. Es gilt: je bunter, desto besser.

Sollte die Sommerparty länger dauern, stellt das für die Chrysantheme keinerlei Problem da. Sie ist ausgiebige Feten gewöhnt und bei ihrer Fangemeinde für eben diese Beständigkeit sehr beliebt. Für eine langanhaltende Blüte von bis zu zwei Wochen sollten die Stiele regelmäßig mit einem scharfen Messer schräg angeschnitten und die Blume mit frischem, zimmerwarmen Wasser in möglichst hochstehende Vasen gegeben werden. So ist das Blütenwunder auch auf die nächste Feier bestens vorbereitet.

Viele Tipps, Tricks und weitere Informationen zur Chrysantheme gibt es unter Tollwasblumenmachen.de und auf Facebook

„Eco Deluxe“: Die edle Calla im Sommer – Die Calla im Strauß als sommerlicher Glücksbringer

Posted on 15. June 2015 by blumenbuero

Als Schnittblume ist die Calla besonders bei festlichen Anlässen beliebt. Ihr werden glücksbringende Eigenschaften nachgesagt und sie eignet sich hervorragend für repräsentative Sträuße und Dekorationen. In dieser Saison bereichern hübsche Calla-Sträuße den Wohn- und Gartenbereich und liegen in dunklem Violett und sanften Rosétönen gehalten absolut im Trend. Dank der edlen Farbvariationen und ihrer anmutigen Form trägt die Calla so zu einem stilvollen Ambiente bei und sorgt in jedem Umfeld für einen Touch „Eco Deluxe“.
Es ist ihr Aussehen, das der Calla symbolische Bedeutung beimisst. Mit ihrem langen, weichen Stiel und den stattlich anmutenden Blüten steht die Blume neben Reinheit auch für Sympathie und Schönheit. Darüber hinaus gilt sie als Glücksbringer. Schon von den Griechen und Römern wurde sie aufgrund ihrer Blütenform, die an einen Weinkelch erinnert, mit Feiern und guter Laune in Verbindung gebracht. Diese freudebringende Bedeutung hat die Calla über Jahrhunderte bis heute beibehalten. Der Kelch der Calla ist dabei eigentlich ein Hochblatt, das sich kolbenförmig aus dem Stiel entwickelt. Darin befinden sich die echten Blüten, die sehr klein und unscheinbar sind und an einem Blütenkolben sitzen. Neben der eindrucksvollen Form ist auch die farbliche Vielfalt der Blume beeindruckend: Die Calla strahlt in Gelb, Rosé, Orange und Grün, aber auch Farbtöne wie Weiß, tief dunkles Violett oder gar Schwarz. Auch zweifarbige Varianten sind dank moderner Züchtung möglich, zumeist sind es sanfte Farbübergänge von Violett oder Rosé zu Weiß.

In dieser Sommersaison sind dunkle, deckende Farben wie Violett besonders angesagt. Die Kombination mit strahlenden Farbtönen von weißen Callas und satt-grünen Gräsern setzt dabei gleichermaßen edle floristische Akzente im In- oder Outdoorbereich – ganz im aktuellen Trend „Eco Deluxe“. Die Verbindung von Nachhaltigkeit, die sich auch in der Herkunft und Verarbeitung der Materialien wiederfindet, mit zugleich luxuriösen Accessoires und hochwertigem Mobiliar in Kupfer, Marmor und Keramik machen diesen Trend aus. Die Calla ist hierfür ideal geeignet, gemeinsam mit anderen Blumen wie Rosen, Lilien, Chrysanthemen, Schnittorchideen oder Amaryllis, die in wunderschönen Bouquets arrangiert werden.

Um möglichst lange Freude an der Calla zu haben, sollten ein paar Pflegetipps beachtet werden. Damit der weiche Stiel der Calla nicht aufweicht und glitschig wird, sollte das Wasser in der Vase nur wenige Zentimeter hoch sein. Zudem ist es empfehlenswert, den Stielen täglich mit einem scharfen Messer einen kurzen schrägen Anschnitt zu geben und regelmäßig für frisches Wasser in der Vase zu sorgen.

Weitere Informationen zur Calla gibt es unter Tollwasblumenmachen.de und auf Facebook.

„Unexpected Wild“ mit der Chrysantheme – Chrysanthemen im wilden Leder-Look

Posted on 9. June 2015 by blumenbuero

Die Chrysantheme ist ein Allround-Talent und für ihre leuchtenden Farbakzente bei vielen beliebt. Ob Zuhause, im Büro oder als Geschenk: Die Chrysantheme verzaubert jedes Umfeld mit ihrer Wandelbarkeit. In dieser Saison tritt sie im Leder-Outfit besonders imposant auf.

Die Chrysantheme ist aufgrund ihres warmen und wilden Charakters ein gern gesehener Gast in vielen Wohnzimmern, denn sie setzt in jedem Strauß außergewöhnliche Akzente und trägt so zu einer angenehmen Raumatmosphäre bei. Die Wildform der Chrysantheme hat gelbe Blüten, doch dank moderner Züchtung ist diese Blume mittlerweile in einer breiten Farbpalette erhältlich. Die Auswahl ist damit groß, neben dem einfarbigen Klassiker in Gelb beeindruckt sie auch in strahlendem Weiß, intensivem Rosa und Violett sowie in warmen Farbtönen wie Bronzerot und Abendsonne-Orange. Auch die mehrfarbigen Sorten der Chrysantheme ziehen schnell Blicke auf sich, denn besonders die Übergänge von Rot nach Gelb zaubern ein warmes Sommerfeeling in jeden Raum. Zudem sind mittlerweile eine Vielzahl an Formen im Handel verfügbar, wie zum Beispiel Spray-, Deko- oder Santini-Chrysanthemen. Die Wandelbarkeit der Chrysantheme ist ihre wahre Stärke. Ob im Büro, zum sommerlichen Abendessen oder als warmherziges Geschenk zur Sommerparty, die Chrysantheme ist ein gern gesehener Gast bei verschiedensten Anlässen.

In dieser Saison passt die Chrysantheme hervorragend zum Stil „Unexpected Wild“. Der Trend steht für einen naturnahen Auftritt der Blume und eignet sich ideal für ein rustikales Umfeld. Im locker gebundenen Strauß mit wilden Malven, stacheligem Mannstreu und ausladenden Waldreben leuchtet die Chrysantheme in spätsommerlichen Orangetönen. Dank ihrer Vielseitigkeit passt sie aber auch hervorragend in eine Kombination mit Bartnelken, Bärenklau, Schwertlilien, Hortensien, Lorbeer und Geweihfarn. Das gewisse Extra an Naturverbundenheit ist eine Inszenierung in einer „Ledervase“. Dazu wird eine Glasvase nonchalant mit alten Ledergürteln ummantelt, die locker übereinander liegen. Diese Interpretation der Chrysantheme beeindruckt ihre Betrachter und verleitet zum Nachmachen.

Damit die Freude an der Chrysantheme im „Wild-Look“ möglichst lang anhält, sollten einige Tipps beachtet werden. Bevor der Strauß in einer sauberen Vase mit frischem, zimmerwarmen Wasser arrangiert wird, sollten die unteren Blätter entfernt werden, so dass diese nicht im Wasser faulen. Empfehlenswert ist, die Stiele alle zwei bis drei Tage mit einem scharfen Messer schräg anzuschneiden und dem Wasser etwas Schnittblumennahrung hinzuzufügen. So hervorragend versorgt erfreut der Chrysanthemenstrauß an einem sonnigen und durchzugsfreien Standort bis zu zwei Wochen seine Betrachter.

Viele Tipps, Tricks und weitere Informationen zur Chrysantheme gibt es unter http://Tollwasblumenmachen.de und auf http://www.facebook.com/wasblumenmachen.

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