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Die richtige Pflege von Sommer bis Winter – Ein langes, farbenfrohes Leben für die Gartenhortensie

29. June 2015

Von Juni bis in den frühen Winter trägt die Gartenhortensie ihr Blütenkleid und erfreut damit ihre Betrachter gerne abwechslungsreich, denn während ihrer lang anhaltenden Pracht verändert sie ständig ihr Gesicht und hat dabei in jedem Blütestadium einen besonderen Reiz.

Sieben Hortensienarten gibt es in unseren Breiten und unzählige erfolgreiche Sorten, die sich an unser Klima gewöhnt haben. Die bunten Blütendolden verzaubern jeden Garten in eine fröhliche Oase. Die wohl beliebteste Gartenhortensienart, die Bauernhortensie, erfüllt ein Farbspektrum von Weiß, über Grün, Blau, Rosa und Lila bis hin zu Rot. Sie hat ihre Blütezeit von Juni bis August, ebenso wie ihre meisten Artgenossen, wobei die Blüten der Gartenhortensie oft auch bis in die frühen Wintermonate sehr dekorativ sind.

Die Gartenhortensie ist gerne unser Dauergast und mit ein paar Kniffen und Tricks erfreut sie jedes Jahr aufs Neue. Mit den ersten Sonnenstrahlen und wärmeren Temperaturen treibt die Hortensie aus. Sollte dann noch einmal Frost kommen, ist die Blütenpracht in Gefahr, denn erfrieren die Sprösslinge, kommen an dieser Stelle keine Blüten. Daher sollte die Hortensie immer warm eingepackt sein, bis auch die Spätfröste überstanden sind. Hier eignet sich Vlies besonders gut. In den warmen Monaten ist die Hortensie ein besonders guter Trinker. Der Boden sollte immer feucht gehalten werden und ihr Standplatz am besten windgeschützt sein. Die Hydrangea ist eher unempfindliche und wird nur selten krank. „Echter Mehltau“ und „Chlorose“ können sie aber dennoch befallen. Wohingegen der „echte Mehltau“ nur schwer in den Griff zu bekommen ist, kann „Chlorose“, gelbe Blätter mit grünen Adern, zumeist mit Zugabe von saurer Erde oder speziellen Düngern recht schnell behoben werden. Ursache für diese Krankheit ist in der Regel ein zu basischer Boden. Grundsätzlich freut sich die Hortensie im Beet und im Topf über eine regelmäßige Düngergabe. Hier eignet sich spezieller Hortensiendünger, ebenso wie Präparate für Rhododendren und Azaleen.

Wenn die Tage im Draußen-Wohnzimmer wieder kürzer werden, ist es an der Zeit, der Hortensie einen Schutz zu geben. Auch wenn die meisten Hortensienarten in unseren Gärten winterhart sind, ist ein bisschen Reisig zum Wärmen empfehlenswert. Reisig sorgt dafür, dass die Triebe nicht herunterfrieren und sichert so eine volle Blüte für den kommenden Sommer. Beim Hortensienschnitt gilt vereinfacht, dass spätblühende Arten im Winter stärker zurückgeschnitten werden, bei frühblühenden Arten reicht es, abgestorbene und erfrorene Triebe zu entfernen. So belohnt die Gartenhortensie den Gärtner auch im nächsten Sommer wieder mit einer vollen Blüte.

Weitere Informationen und Pflegetipps zur Gartenhortensie und anderen Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de, Facebook und in der Datenbank „Gartenglück“.

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