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Archiv für August, 2015


Fleischfressende Pflanzen sind Zimmerpflanzen des Monats September – Der Jäger im Wohnzimmer: Die Fleischfressende Pflanze

Posted on 31. August 2015 by blumenbuero

Im September richten sich alle Blicke auf die Fleischfressenden Pflanzen. Trotz dem etwas bedrohlich klingenden Namen sind die Pflanzen des Monats die wohl faszinierendsten und außergewöhnlichsten Zimmerpflanzen überhaupt. Modern inszeniert setzen sie lebendige Akzente in den eigenen vier Wänden und werden zum stilsicheren Interieur Piece – für Menschen garantiert ungefährlich.

Die Pflanzen des Monats September sind ein kleines Wunder der Natur und faszinieren bereits seit Jahrhunderten die Menschen. Denn die auch „Karnivore“ oder „Insektivore“ genannten Pflanzen sind ein echter Jäger im Topf – sie können ihre Beute aktiv fangen und verdauen. Der Naturforscher Charles Darwin setzte sich als einer der ersten Wissenschaftler 1875 mit diesem außergewöhnlichen Gewächs auseinander. Zuhause sind die Fleischfressenden Pflanzen auf der ganzen Welt, besonders häufig findet man sie aber in den feuchten, nährstoffarmen Moorgebieten Afrikas, Australiens, Amerikas und Europas. Doch auch als Zimmerpflanzen sind die raffinierten Gewächse eine spannende optische Ergänzung für jeden Raum.

Mit ganz unterschiedlichen, ausgeklügelten Techniken fangen die diversen Arten der Fleischfressenden Pflanze kleine Insekten. Allen gemein ist dabei jedoch eins: Einmal in ihren Fängen, gibt es kein Entkommen für Stubenfliege & Co. Je nach Sorte locken die Fleischfressenden Pflanzen ihre Beute durch intensiven Duft, leuchtende Farben oder eine glitzernde, aber betäubende Substanz an und erweisen sich dadurch als nützlicher Schädlingsbekämpfer. Das Faszinierende daran: Sie verdauen ihre Beute mit einem Enzym-Cocktail, der dem menschlichen Magensaft ähnelt.

Trotz ihrer exotischen Erscheinung ist der Pflegeaufwand der Fleischfressenden Pflanzen überschaubar und somit sind sie selbst für Einsteiger geeignet. Die ungewöhnliche Zimmerpflanze benötigt einen sehr hellen und vor Zugluft geschützten Standort ohne direkte Sonneneinstrahlung oder Heizungsluft. Da sie den größten Teil ihrer Nahrung aus der Beute bezieht, ist ihr restlicher Nährstoffbedarf sehr gering. In einer nährstoffarmen und leicht sauren Erde fühlt sie sich besonders wohl. Das Substrat sollte stets gleichmäßig feucht gehalten und ausschließlich mit kalkfreiem Wasser gegossen werden. Zudem sollte die Fleischfressende Pflanze regelmäßig mit destilliertem Wasser besprüht werden, da sie eine hohe Luftfeuchtigkeit benötigt.

Fact-Sheet: Die sanfte Fleischfressende Pflanze

Namensherkunft
Wie ihr Name schon verrät, ernährt sich die Fleischfressende Pflanze hauptsächlich von kleinen Insekten. Sie wird daher auch „Karnivore“ oder „Insektivore“ genannt.

Besonderheit der Pflanze
Die Fleischfressende Pflanze ist nicht nur in der Lage Insekten zu verdauen, sondern kann ihre Beute mit ausgeklügelten Techniken auch aktiv fangen. Diese außergewöhnliche Fähigkeit ermöglicht ihr, in der freien Natur in extrem nährstoffarmen Regionen zu überleben und macht sie selbst als Zimmerpflanze zur äußerst pflegeleichten Mitbewohnerin.

Pflegetipps

Ort: Die Fleischfressende Pflanze bevorzugt einen sehr hellen Standort ohne direkte Sonneneinstrahlung. Steht sie zu dunkel, macht sie sich mit der Bildung unverhältnismäßig langer Triebe bemerkbar und sollte schnell ihren Standort wechseln. Eine Fensterbank in Ost- oder Westausrichtung ist daher optimal, allerdings ohne Heizung. Der Grund: Die Fleischfressende Pflanze benötigt für ihre gute Entwicklung eine hohe Luftfeuchtigkeit.

Temperatur: Die Fleischfressende Pflanze mag es gerne etwas wärmer und kommt mit hohen Zimmertemperaturen von 20 bis 25 Grad Celsius gut zurecht. Im Winter darf es ruhig etwas kühler werden – dann sind Temperaturen zwischen 5 und 15 Grad Celsius ideal.

Wassergabe: Das Substrat sollte stets gleichmäßig feucht gehalten werden und ausschließlich mit kalkfreiem Wasser, wie zum Beispiel Regenwasser, gegossen werden. Wer keine Möglichkeit hat, Regenwasser aufzufangen, kann auf Wasserfilter zurückgreifen.

Düngung: Die Fleischfressende Pflanze darf nicht gedüngt werden.

Angebot im Handel
Die Fleischfressende Pflanze ist das ganze Jahr in verschiedenen Sorten im Fachhandel erhältlich.

Verträumte Moorlandschaft für Zuhause

Im September ziehen Fleischfressende Pflanzen in selbstgestalteten Schalen alle Blicke auf sich. Mit transparenter Folie und Glitzer in den Farben Blau, Grün und Rot in einer Schale entsteht die Illusion von Fleischfressenden Pflanzen, die sich in einem Gewässer spiegeln. Der optische Effekt der Moor-Landschaft wirkt so echt, das man beim Betrachten sofort die Gedanken schweifen lässt und von einem Spaziergang in der Natur träumt. Dabei ist dieser Blickfang in nur wenigen Minuten und ohne großen Aufwand zu realisieren.

Für den Glitzertopf werden folgende Materialien benötigt:


  • Drei kleine Fleischfressende Pflanzen
  • Moos
  • Transparente Folie
  • Glitzerpuder in Rot, Grün und Blau
  • Zwei runde Glasschalen, die eine etwas kleiner als die andere

Die Anfertigung des Glitzertopfes gelingt wie folgt:

Schritt 1

Im ersten Schritt werden die Glasschalen ineinander gestellt und der Zwischenraum mit einer ersten Schicht transparenter Folie ausgefüllt. Dafür kann die Folie gerne zerknittert werden, da dies die optische Wirkung intensiviert.

Schritt 2

Im folgenden Schritt wird etwas blaues Glitzer auf die Folie gestreut und mit einer weiteren dünnen Schicht gekräuselter Folie überdeckt. Nun wird etwas grünes Glitzer auf die Folie gestreut und erneut mit einer dünnen Schicht Folie überdeckt. Zum Schluss folgt eine rote Glitzerschicht, die mit einer letzten Schicht Folie überdeckt wird.

Schritt 3

Abschließend werden die Fleischfressenden Pflanzen in die mittlere Schale gepflanzt. Hierfür sollte die Schale mit etwas Moos ausgekleidet und die Pflanzen mittig platziert werden.

Weitere Informationen und Pflegetipps zur Fleischfressenden Pflanze und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf Pflanzenfreude.de und Facebook.

Floraler Herbst mit anmutigen Chrysanthemen-Bouquets – „Eco Deluxe“: Die Chrysantheme als edles Design-Objekt

Posted on 26. August 2015 by blumenbuero

Die Vielseitigkeit der Chrysantheme lässt sie spielend leicht in verschiedene Kleider schlüpfen. So ist es nicht verwunderlich, dass die Blume auch in edlen Herbst-Bouquets eine Top-Figur macht. Besonders luxuriös wirkt die Chrysantheme kombiniert mit Materialien wie Metall, Glas, Stein und Keramik. Zwei raumerfüllende Arrangements strahlen um die Wette.

Klassischer Auftritt der Chrysantheme mit Amarant und HortensieMit Eleganz bereichert die vielseitige Chrysantheme jeden Innenraum und brilliert im exquisiten Ambiente. Zwei geschickt arrangierte Ensembles stellen die Besonderheiten der abwechslungsreichen Blume in den Vordergrund. Sträuße, die ausschließlich aus Chrysanthemen gebunden sind, wirken durch die vielen verschiedenen Formen interessant, so ist die Blume als Solostar oder Variation mit anderen Blumen immer eine gute Wahl. Grüne Hortensien blitzen mit ihrer voluminösen Blüte knapp über den Rand der Vase und bilden das Fundament für ein imposantes Gespann aus Chrysanthemen und Amarant, der für eine schöne Höhe sorgt. In Weiß, Grün und Ocker versprüht dieser aparte Strauß ein Gefühl von Luxus und Komfort. Edle Materialien wie ein Kupfergefäß, eine Couch aus dunklem, glatten Leder oder eine Lampe mit einem Schirm aus puristisch weißem Keramik unterstützen den klassischen und eleganten Look der Chrysantheme.

Herbstliche, warme Farben wie Orange, Gelb und Cremeweiß liegen zur dunkler werdenden Jahreszeit im Trend. Ein Strauß aus verschiedenen Chrysanthemen-Sorten wird in diesen Farbnuancen zum Harmoniebringer und verbreitet allein durch seinen Anblick ein warmes Gefühl. Für ein avantgardistisches Design-Objekt aus Chrysanthemen werden die von Blattwerk befreiten Stiele mittig eng gebunden. Es ergibt sich eine X-Form, die dank der stabilen Stiele der Chrysanthemen auch ohne Stütze einer hohen Vase steht und so dekorativ in eine glänzende Schale drapiert werden kann. Für Bewegung in der Erscheinung dieses futuristisch-floristischen Meisterwerks kann eine Schleife Ton in Ton mit der orangefarbenen Chrysantheme locker um die Strauß-Mitte gebunden werden. Zauberhafter oranger ChrysanthemenstraußEin kupferfarbener Tisch und moderne Glaslampen sind die passenden Begleiter für dieses Bouquet im Trend „Eco Deluxe“.

Gutes Ansehen verdankt die Chrysantheme neben ihrem Erscheinungsbild vor allem ihren durchsetzungsstarken Eigenschaften. Bis zu zehn Tage erstrahlt sie in ihrem farbenfrohen Blütenkleid und das mit nur wenig Pflege. Die Stiele sollten regelmäßig mit einem scharfen Messer angeschnitten werden und zimmerwarmes Wasser mindestens die Enden der Stängel feucht halten. Auch gesteckt in feuchtem Steckmoos ist die Blume eine langanhaltende Freude für das Auge.

Chrysanthemen-Mobilé mit Kupfer-Töpfen

In herbstlichen Farben wie Orange und Gelb sorgt die Chrysantheme in der kühler werdenden Jahreszeit für ein warmes Ambiente. Ein bezauberndes Chrysanthemen-Mobilé mit herbstlichem Charme wird durch die Verwendung von unterschiedlich farbigen Chrysanthemen ein harmonisches und abwechslungsreiches Gesamtbild geboten.

Je Mobilé-Topf werden folgende Materialien benötigt:

  • Kupfertopf
  • Vier Holzklammern
  • Deko-Chrysanthemen
  • Ein Erlenzweig
  • Steckschaum
  • Schwarze Sprühfarbe
  • Schwarze Kordel
  • Säge
  • Kupferfarbenes Band
  • Schere

Die Anfertigung des Chrysanthemen-Mobilé gelingt wie folgt:

Schritt 1

Zuerst werden die vier Holzklammern schwarz angesprüht. Während diese trocknen, wird der Steckschaum in den Kupfertopf gedrückt, so dass er den Topf vollständig ausfüllt, und daraufhin gewässert. Nun wird die Kordel in doppelter Wunschlänge geschnitten und mit den Klammern am Rand des Topfes befestigt. Leicht gelingt es, wenn die Kordel durch das Metall der Wäscheklammer gefädelt wird.DIY MateriallisteDIY Schritt 1

Schritt 2

Nun wird der Erlenzweig auf die gewünschte Länge zurecht gesägt und in die Mitte des Steckschaums gesteckt. Auch andere Zweige eignen sich hierfür.DIY Schritt 3

Schritt 3

Zuletzt folgt der Star des Ensembles – die Chrysantheme. Die Blume sollte schräg angeschnitten und neben den Zweig in den feuchten Steckschaum gesteckt werden. Mit dem kupferfarbenen Band wird die Chrysantheme an den Zweig gebunden. Die erste Vase ist fertig!

Für das Mobilé werden weitere Vasen auf die gleiche Weise hergestellt und in unterschiedlichen Höhen nebeneinander aufgehängt.

Tipp: Nicht in die pralle Sonne hängen, dann hält sich die Chrysantheme besonders lang.

Weitere Informationen und Pflegetipps zur Chrysantheme und anderen Schnittblumen gibt es unter Tollwasblumenmachen.de und auf www.facebook.com/wasblumenmachen.

„Unexpected Wild“: Die herbstliche Jahreszeit rustikal gestalten – Chrysanthemenstäuße für ein stimmungsvolles Herbst-Feeling

Posted on 11. August 2015 by blumenbuero

In der Herbstsaison runden wild gebundene Sträuße die raue Atmosphäre ab. Freistehende Arrangements mit verschiedensten Chrysanthemensorten und festem Zweigwerk liegen dabei voll im Trend. Durch die Einbindung aromatischer Kräuter wie Rosmarin und Salbei gelingt ein Blumenensemble, das die Sinne berührt.

Räume mit wildem Flair liegen im Trend und sind ganz im Stil „Unexpected Wild“ gestaltet. Raue und großteils naturbelassene Materialien wie Beton, Stein, Leder und Holz dominieren bei diesem Einrichtungsstil und vermitteln dabei ein industrielles Ambiente. Um dem Raum das gewisse Extra an Wärme und Gemütlichkeit zu geben, sind Chrysanthemen in warmen Farbtönen eine gute Wahl. Wohl kaum eine Blume ist so leicht einzubinden, denn die Chrysantheme ist wandlungsfähig und dank moderner Züchtung in den verschiedensten Formen und Farben im Handel erhältlich. Die Auswahl der Sorten und des entsprechenden Beiwerks sind dabei entscheidend. „Natur pur“ hält Einzug in den eigenen vier Wänden.

Für diesen wilden Strauß werden Chrysanthemensorten wie „Anastasia Dark Lime“, „Alero Cream“ und „Santini Zanardi“ verwendet. Kombiniert mit duftenden Kräutern wie Rosmarin und Salbei sorgen diese für ein angenehmes Dufterlebnis. Bei dem Bouquet dominieren natürliche Farbtöne wie Beige, Braun und Grün, die sich im Interieur widerspiegeln. Zum weiteren Vergnügen fürs Auge trägt die asymmetrische Form des eng gebundenen Straußes bei. Durch die Fixierung mit einem Ledergürtel bekommt das Gesamtbild einen außergewöhnlichen Touch. Die starken Stiele dieser floralen Auswahl erlauben zudem, dass der Strauß ohne weitere Stütze steht, passenderweise arrangiert in einer Betonschale mit unterschiedlichen Steinen.

Um möglichst lange Freude an dem wilden Chrysanthemen-Strauß zu haben, sollten die Stiele zunächst mit einem scharfen Messer vorsichtig um ein paar Zentimeter gekürzt werden. Da das Wasser nur entsprechend der Schalenhöhe gefüllt werden kann, sollte darauf geachtet werden, dass die Schale stets aufgefüllt wird. So gut versorgt hält der Chrysanthemenstrauß bis zu zwei Wochen.

Viele Tipps, Tricks und weitere Informationen zur Chrysantheme gibt es unter Tollwasblumenmachen.de und auf Facebook.

Vielseitige Gartengestaltung im Hochsommer – Frische Sommerfarben im Garten dank der Hebe

Posted on 4. August 2015 by blumenbuero

Saftig grüne Blätter und farbenfrohe Blüten – das sind die Erkennungsmerkmale der Hebe, die sich in unseren Breiten wachsender Beliebtheit erfreut. Die robuste Pflanze bietet aufgrund ihrer verschiedenen Arten vielfältige Möglichkeiten der Gartengestaltung und begeistert mit wenig Pflegeanspruch.

Mit ihren unterschiedlichen Grüntönen wird die Hebe immer häufiger in der modernen Gartengestaltung eingesetzt, denn die auch „Strauchveronica“ genannte Gartenpflanze gibt Struktur und reichert Beete individuell an. Doch auch in Kübeln oder ausreichend großen Pflanzgefäßen auf der Terrasse fühlt sich die Hebe sehr wohl. Der Name der Sommerblüherin stammt von der griechischen Göttin der Jugend, Hebe, vermutlich wegen ihrer grünen Blätter und der bunten Blüten, die Frische und Jugendlichkeit ausstrahlen.

Die Hebe stammt ursprünglich aus Neuseeland und gehört zur Familie der Wegerichgewächse. Grundsätzlich lassen sich zwei Gruppen von Arten unterscheiden: Zum einen gibt es die großblättrigen und herbstblühenden Heben, die zwar überdauernd, aber nicht winterhart sind. Zum anderen gibt es die winterharten und kleinblättrigen Sorten, die von Anfang Mai bis in den Herbst hinein blühen. Allgemein gilt: Je kleiner die Blätter, desto winterfester ist die Pflanze. Die vielseitigen Hebe-Sorten unterscheiden sich durch ihre Blättertypen, denn ihre Bandbreite erstreckt sich von gelblichen, koniferenartigen Schuppen über rundlich blau-graue Varianten bis hin zu bläulichen Blättern, die an schwarzen Zweigen wachsen. Die Farbpalette der Blüten reicht von Weiß über Pink und Rot bis hin zu Violett. Für eine atemberaubende Vielfalt im Garten ist also gesorgt – und das mit nur einer Pflanze.

Die Hebe ist nicht nur optisch eine wahre Bereicherung, sie ist auch relativ anspruchslos in der Pflege. Die immergrüne Schönheit bevorzugt einen kühlen Standort mit lockerem und nährstoffreichem Boden im Halbschatten. Direkte Sonneneinstrahlung sollte möglichst vermieden werden. Die Neuseeländerin liebt das gemäßigte Klima, denn bei zu großer Hitze verfärben sich ihre Blätter braun und fallen schnell aus. Bei besonders warmen Temperaturen im Hochsommer sollte man die Pflanze daher ausreichend wässern. Staunässe sollte allerdings vermieden werden. Mit gezieltem Düngen kann dafür gesorgt werden, dass die Pflanze mehr notwendige Nährstoffe aufnimmt und so noch prächtiger wächst. Dazu wird dem Gießwasser alle zwei Wochen Flüssigdünger in mäßiger Konzentration hinzugefügt.

Im Winter ist es ratsam, den Strauch ins Haus zu holen, denn auch winterharte Sorten vertragen keine eisigen Minusgrade. Am wohlsten fühlen sich Heben bei Raumtemperaturen um zehn Grad Celsius. Der Raum sollte dann über genügend Helligkeit und mäßige Luftfeuchtigkeit verfügen. Es genügt, die Hebe in den Wintermonaten nur etwas feucht zu halten.

Fact-Sheet: Die vielseitige Hebe

Namensherkunft

Die Hebe wurde nach der griechischen Göttin der Jugend, der Hebe, benannt. Grund dafür sind wahrscheinlich ihre saftig grünen Blätter und farbenfrohen Blüten, die Frische und Jugendlichkeit ausstrahlen. Im Alltag wird die Hebe auch Strauchveronica genannt, da sie zur Gattung der Veronica zählt.

Pflegetipps

Ort: Im Sommer kann die Hebe draußen an einem kühlen Standort im Halbschatten stehen, wo sie der Sonne nicht allzu sehr ausgesetzt ist. Bei Frostbeginn sollte die Hebe dann ins Haus in einen nicht geheizten Raum gebracht werden.

Temperatur: Die natürliche Umgebung der Pflanze ist etwas kühler und so mag die Hebe das gemäßigte Herbstklima besonders gern. Als Zimmerpflanze im Winter bevorzugt sie Temperaturen von etwa zehn Grad Celsius.

Wassergabe: Vor allem wenn es wärmer wird, braucht die Pflanze regelmäßig Wasser, wohingegen sie im Winter nur leicht feucht sein muss.

Düngung: Alle 14 Tage sollte dem Gießwasser etwas Flüssigdünger beigemischt werden, so gedeiht die Hebe prächtig.

Weitere Informationen und Pflegetipps zur Hebe und anderen Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf Facebook.

Weiteres Bild- und Textmaterial finden Sie in der Datenbank „Gartenglück“.

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