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Aromatische Gartenpflanze ohne Allüren – Glänzend grünes Flair mit dem echten Lorbeer

16. September 2015

Im wahrsten Sinne die Lorbeeren ernten und das ganz unkompliziert aus dem eigenen Garten. Ob im Kübel oder Beet, der echte Lorbeer ist ein absoluter Star mit gutem Geschmack. Denn auch wenn die Blätter an sich nicht genießbar sind, so geben sie köstliche ätherische Öle ab, die gutes Essen besonders verfeinern.

Die Lorbeerpflanze im natürlichen LookDer echte Lorbeer ist uns bestens aus der Küche bekannt – gepflanzt im Garten hat er aber auch einiges zu bieten. Nicht nur besticht er mit seinen immergrünen glänzenden Blättern, auch strahlen weiße Blüten an seinen Zweigen, aus denen im Herbst blauschwarz schimmernde Beeren entstehen. Seinen Ursprung findet der Lorbeer in Vorderasien, von dort hat er sich über den Mittelmeerraum und den pazifischen Nordwesten der USA ausgebreitet. Diese Herkunft gibt der Pflanze Mittelmeer-Charme, der sich über den aromatischen Geruch und den klassischen Anblick auf den gesamten Garten überträgt. Gut gepflegt kann der Südländer, mit lateinischem Namen Laurus nobilis, als Baum oder Strauch bis zu 18 Meter hoch werden und mit einer Lebenserwartung von bis zu 100 Jahren ist er ein wirklich beständiger Gast im mediterranen Outdoor-Glück.

Als Kranz gebunden hat der echte Lorbeer in der Geschichte große Bedeutung und lange Tradition. Er gilt als Symbol des Friedens, aber auch als Auszeichnung für Sieg und Erfolg. Seine runde Form steht für Vollkommenheit, das immergrüne Erscheinungsbild des Lorbeerstrauches oder Baumes für Beständigkeit und Unsterblichkeit. Der wohl bekannteste Träger ist Julius Cäsar, dessen Haupt bereits 44 vor Christus von einem Lorbeerkranz gekrönt wurden. Der Lorbeer ist aber schon sehr viel älter, so wurden in Bodenschichten vor mehr als fünf Millionen Jahren bereits Reste seiner Vorfahren gefunden.

Einen grünen Daumen braucht der Lorbeer-Gärtner nicht, denn sowohl im Topf als auch im Beet ist die Pflanze pflegeleicht. Der Standort sollte anWeiße Lorbeeren einem sonnigen Platz oder im Halbschatten gewählt werden und die Wassergabe gerade in trockenen Zeiten sehr regelmäßig erfolgen. Im Mai und Juni freut sich der Lorbeer zusätzlich über etwas Pflanzennahrung. Gepflanzt im Topf werden idealerweise Hydrokulturkörner verwendet oder ein Gefäß mit einem Loch im Boden, damit das überschüssige Gießwasser leicht abfließen kann. Ursprünglich ist der Lorbeer mildes Klima gewohnt. Hierzulande überlebt er daher ausgepflanzt den Winter nur in milden Regionen wie dem Rheinland oder am Bodensee. In kühleren Breiten fühlt er sich im Topf mit einem warmen Schutz deutlich wohler. Besser noch ist einen Platz im Haus zum Überwintern. Sobald die ersten Sonnenstrahlen im Frühjahr den Garten erwärmen, kann der Lorbeer aber wieder raus.

Weitere Informationen und Pflegetipps zum echten Lorbeer und anderen Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Weiteres Bild- und Textmaterial finden Sie in der Datenbank „Gartenglück“ unter blumenbuero.newsroom.eu/gartenglueck.

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