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Archiv für October, 2015


Stilvolles Interieur mit opulenten Blütenzweigen: Die Orchidee – Luxus in der Vase

Posted on 29. October 2015 by blumenbuero

Die Orchidee in all ihren Variationen gilt zweifelsohne als Liebling der Nation. Insbesondere als Schnittblume verzaubert sie in unseren Breiten nur zu gern das Interieur. Ihre voluminösen Blütenzweige sorgen im Handumdrehen für einen eleganten Touch und einen tropischen Wow-Effekt in der kalten Jahreszeit.

Fröhliches Bouquet aus OrchideenSchon mit nur einem Zweig macht die Orchidee das Zuhause zu einer Attraktion, die mit wenig Aufwand wochenlang hält. Ein kompletter Strauß ist die Definition von purem Luxus. Die Auswahl an Orchideen ist dabei groß, denn es sind mehr als 25.000 Arten bekannt. Im Handel sind meist tropische Schönheiten wie die schmetterlingsgleiche Phalaenopsis, die traubenförmige Vanda, die gertenschlanke, hochaufragende Cymbidium oder der „Frauenschuh“ Paphiopedilum zu finden. Alle Orchideen blühen so prachtvoll, wie ihre Namen klingen. Ihre Blüten sind eine botanische Kostbarkeit und bestechen in pudrigen Pastelltönen von Bonbonrosa bis Zen-Weiß oder stärkeren Farben wie Sonnengelb und Purpur.

Die extravaganten Orchideen werden oft für Solitärsträuße verwendet, doch auch in abwechslungsreichen Bouquets kommen ihre edlen Blüten nicht zu kurz. Eine Kombination verschiedener Orchideen macht einen Strauß zu einem exklusiven Statement, das zugleich Leichtigkeit und Lebensfreude ausstrahlt. Neben diversen Phalaenopsis-Sorten, Frauenschuh, gelben Dendrobium-, Oncidium- und Cymbidium-Stielen können Calla, Hypericum, Wachsblumen, rote Weidenkätzchen oder exotische Zapfen den opulenten Orchideenstrauß Kreative Dekorationsideen mit Orchideenauflockern. Eine naturbelassene Bereicherung für den Wohnraum ist ein Orchideenbaum, der mit robusten Stämmen und Zweigen einen gelungenen Kontrast zu knallig-pinkfarbenen Orchideenblüten bietet.

Die Orchidee ist eine Stilikone ohne Starallüren, denn die Schnittblume braucht nicht viel Pflege, um wochenlang im Mittelpunkt zu stehen. Nach dem Kauf sollte der Blütenstängel um etwa einen Zentimeter abgeschnitten und der Zweig etwa alle fünf Tage in frisches, zimmerwarmes Wasser gestellt werden. Schnittblumennahrung braucht es nicht. Die empfindliche Innenseite der Blüte sollte zudem nicht berührt werden, um schnelles Welken zu verhindern.

Weitere Informationen zur Orchidee und anderen Schnittblumen gibt es unter Tollwasblumenmachen.de und auf www.facebook.com/wasblumenmachen.

Poinsettie ist Zimmerpflanze des Monats November – Treuer Begleiter durch trübe Wintertage: Die Poinsettie

Posted on 28. October 2015 by blumenbuero

Kaum eine andere Pflanze bringt in den kalten Monaten so viel Farbe in die eigenen vier Wände wie die Pflanze des Monats November – die Poinsettie. Die Schönheit in Sternenform begeistert Pflanzenfreunde auf der ganzen Welt mit ihren charakteristischen leuchtenden Hochblättern und wird, dank ihrer Farb- und Formvielfalt, zum strahlenden Schmuckstück in dieser trüben Jahreszeit.

Die Poinsettie ist Pflanze des Monats November
Die Zimmerpflanze des Monats November gehört zur artenreichen Familie der Wolfsmilchgewächse. Hierzulande hauptsächlich unter dem Namen „Weihnachtsstern“ als charmante Winterpflanze bekannt, ist die Poinsettie in Wirklichkeit eine waschechte Südamerikanerin. Im 19. Jahrhundert vom Amerikaner Joel Poinsett in Mexiko entdeckt, beginnt die Exotin ihre glanzvolle Karriere als Schnittblume in Hollywood. Erst 1950 nach unzähligen Zuchtversuchen gelingt die Kultivierung der ersten Zimmerpflanzen, die rasch einen festen Platz in den Herzen von Pflanzenliebhabern einnehmen.

Es ist wohl das Zusammenspiel ihres dichten Blattwerks mit den farbigen Hochblättern und ihr sternenähnlicher Anblick, das die Poinsettie so verführerisch macht. Von November bis Februar präsentiert sie ihre leuchtenden Blätter, die fälschlicherweise für Blüten gehalten werden, in einer aufregenden Farbpalette: Weiß, Creme, Gelb, Rosa, Pink, Rot, manchmal auch gesprenkelt oder marmoriert, die Poinsettie zeigt eine Vielzahl an Gesichtern und passt sich gekonnt jedem Einrichtungsstil an. Als Miniatur-Exemplar, kompakter Busch oder sogar Hochstamm, ihr edler Charme macht sie wohl zum schönsten Vorboten einer besinnlichen Weihnachtszeit.


Locker eingewickelt in schützendes Zeitungspapier sollte die Poinsettie beim Kauf rasch nach Hause gebracht werden, denn auf Kälte reagiert sie besonders empfindlich. So bevorzugt die hübsche Zierpflanze auch in der heimischen Stube einen hellen und warmen Standort ohne direkte Sonneneinstrahlung. Bei einer Zimmertemperatur von etwa 20 Grad Celsius, geschützt vor Zugluft und starker Heizungsluft, fühlt sie sich besonders wohl. Bei der Bewässerung der Poinsettie ist etwas Fingerspitzengefühl gefragt: Eine kleine Portion lauwarmes Wasser in regelmäßigen Abständen verabreicht, genügt ihr völlig. Eine monatliche Düngung mit einem handelsüblichen Flüssigdünger unterstützt das Wachstum der Pflanze.

Fact-Sheet: Die charmante Poinsettie

Namensherkunft
Die Poinsettie wurde nach dem amerikanischen Botschafter Joel Poinsett benannt, der sie 1834 in Mexiko entdeckte und sie jährlich zu Weihnachten als Geschenk an seine in Amerika gebliebene Familie schickte. Im deutschen Volksmund ist sie wegen ihrer charakteristischen, sternenförmigen Hochblätter auch als Weihnachtsstern bekannt.

Besonderheit der Pflanze
In ihrer Heimat Mexiko kann die ursprüngliche rote Wildform der Poinsettie bis zu vier Meter hoch werden. Hierzulande ist die Poinsettie hauptsächlich als zierliche Topfpflanze bekannt. Mittlerweile sind durch aufwändige Züchtungen aufregende Formen und Farben entstanden. Charakteristisch für die Poinsettie sind ihre intensiv gefärbten Hochblätter, die fälschlicherweise oft für ihre Blüten gehalten werden. Die beerenförmigen Blüten sind dagegen eher unscheinbar und befinden sich in der Mitte der Hochblätter.

Pflegetipps

Ort: Die Poinsettie fühlt sich an einem warmen und hellen Ort ohne direkte Sonneneinstrahlen besonders wohl. Sie sollte zudem vor Zugluft und Heizungsluft geschützt werden.

Temperatur: Eine Zimmertemperatur von 20 Grad Celsius ist für die kleine Frostbeule ideal. Die Poinsettie sollte zudem bereits beim Kauf zum Schutz vor zu starker Kälte mit einer Verpackung aus Papier bedeckt werden.

Wassergabe: Die Poinsettie hält es mit dem Motto „weniger ist mehr“ und sollte daher nie übermäßig gegossen werden – sie freut sich über kleine Portionen lauwarmes Wasser, die in regelmäßigen Abständen verabreicht werden. Zwischen zwei Wassergaben sollte das Substrat antrocknen, um schädliche Staunässe zu vermeiden.

Düngung: Zwischen November und Februar sollte die Poinsettie einmal wöchentlich bis alle zwei Wochen mit Flüssigdünger gedüngt werden.

Angebot im Handel
Von November bis Februar ist die Poinsettie in verschiedenen Farben, Formen und Größen im Fachhandel erhältlich.

Rau trifft zart: Poinsettie-Pflanzenständer im Metall-LookDie Poinsettie ist Pflanze des Monats November

Fernab von Großmutters altbackender Glitzer-Version auf dem Wohnzimmertisch, präsentiert sich die anmutige Poinsettie in diesem November im rustikalen Metall-Look. Mit nur einer einzigen Rolle Draht in rostiger Anmutung wird ein ungewöhnlicher Pflanzenständer kreiert, der die Poinsettie zur Krönung der Herbst-Deko erhebt. Bei diesem Projekt gilt dabei nicht die Genauigkeit – je wilder der Draht um den Pflanzentopf gewickelt wird, desto interessanter das Resultat.

Für den drahtigen Pflanzenständer werden folgende Materialien benötigt:

Eine mittlere Poinsettie
Ein Metalltopf mit ca. 11 Zentimeter Durchmesser
Ein dicker Floristendraht in Rostfarbe, etwa 5 Meter Länge
Eine Schneidezange

Die Anfertigung des drahtigen Pflanzenständers gelingt wie folgt:

Schritt 1

Die Poinsettie ist Pflanze des Monats November

Im ersten Schritt werden aus vier Stück Draht die Füße des Pflanzenständers gefertigt. Hierfür wird der Draht jeweils auf einer Länge von 20 Zentimetern acht Mal wie auf dem Bild unten hin und her gefaltet und schließlich an mehreren Stellen umwickelt, damit er nicht aufgeht. Die einzelnen Füße werden dann mit Draht miteinander verbunden.

Schritt 2

Die Poinsettie ist Pflanze des Monats November

Der Draht wird nun mehrfach um den obersten Rand des Pflanzentopfes gewickelt. Die Drahtfüße werden dabei zwischen die einzelnen Bindungen platziert und so befestigt. Der Vorgang wird an der unteren Seite des Topfes wiederholt. Ist der Drahtständer stabil, kann schließlich die Poinsettie eingesetzt werden.

Die Poinsettie ist Pflanze des Monats November

Weitere Informationen und Pflegetipps zur Poinsettie und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf Pflanzenfreude.de.

Grüne Styling-Tipps für Herbstgärten – Trending in the Garden mit Sukkulenten und Blütenschmaus

Posted on 14. October 2015 by blumenbuero

Viele Pflanzen trotzen dem Trend, im Herbst ihre Blätter abzuwerfen und einen eher müden Anblick zu bieten. Einige präsentieren gerade zu dieser Jahreszeit frisches Grün und frohe Farben. Pflanzenfreude.de hat Experten gebeten, ihre Konzepte gegen trübe Stimmung im Outdoor-Wohnzimmer zu beschreiben.

Echeverien in verschiedenen Größen und FarbenDer Herbst ist da und der Garten verfärbt sich von Grün zu Gold, Orange und Rot – allerdings folgen nicht alle Pflanzen diesem Trend. Einige Sukkulenten, darunter auch Kakteen, oder die Besenheide und der Lorbeer zaubern gerade zu dieser Jahreszeit Farben wie Rosa, Lila, Rot und frisches Grün in das geliebte Outdoor-Domizil. Ein Trend, der sich in diesem Jahr insbesondere auf Terrassen und Veranden beobachten lässt, sind Sukkulenten in allen Formen und Größen, die ihren Weg aus dem Haus nach draußen gefunden haben. Der Begriff „Sukkulenten“ fasst keine Gattung zusammen, sondern Pflanzen unterschiedlicher Herkunft, die eines gemein haben: Sie können Wasser speichern und so an Orten überleben, die von Dürre bedroht sind. Das kann sowohl in heißen Wüstenregionen der Fall sein, als auch in eher frostigen Gebieten wie den Alpen. Mit dieser Eigenschaft sind einige Sorten dieser Gruppe auch hierzulande prädestiniert, den Herbstgarten zu begrünen.

Isabel Liebmann, Living-Redakteurin bei der Couch, ist großer Fan von Sukkulenten und auch für sie gehören die vielfältigen Wasserspeicher zum absoluten Trend im Garten. Was zudem auf keinen Fall in ihrem Garten-Styling fehlen darf, ist ein üppig bestückter Pflanztisch. Dieser übernimmt gleich mehrere Rollen: Zum einen wird er seiner originären Funktion entsprechend genutzt, nämlich zum Eintopfen von Pflanzen, aber auch als dekoratives Element im Garten und zum Verstauen von Werkzeugen. Seine wichtigste Aufgabe nimmt das Outdoor-Accessoire jedoch als Präsentationsfläche für Pflanzen ein. So wird der funktionale Tisch im Garten zur Pantry und vereint gleich mehrere Rollen auf kleinem Raum. Als Mikrotrend etablieren sich selbstgebaute Insektenhotels, die Bienen und Hummeln einen Platz zum Überwintern undDie Besenheide im Unexpected Wild-Look Nisten bieten. Besonders im Herbst strahlt eine Pflanze, die sich bestens für diesen Trend eignet: die Besenheide. Sie bringt nicht nur viel Farbe in den Herbstgarten, sondern bietet den Bienen gerade zum Ende der Sommersaison leckeren Nektar, aus welchem die fleißigen Insekten köstlichen Heidehonig produzieren.

Auch Martina Göldner-Kabitzsch von der Manufaktur von Blythen hat einen Gartentrend – sie zieht die meisten Zutaten für ihre Dinner-Events im eigenen Garten. Hier finden sich allerdings keine Kartoffeln, Salat oder Tomaten, sondern Blühpflanzen wie Rosen, Veilchen, Lavendel, Jasmin und Flieder, die von März bis November Saison haben. Natürlichkeit ist dabei das Wichtigste, denn, wenn die Pflanzen zum Verzehr bestimmt sind, dürfen sie nur mit rein biologischen Düngern und Pflanzenschutz behandelt werden – dieser kann auch aus Lavendel hergestellt werden.

Weitere Informationen zu Gartentrends und -pflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Zusätzliches Bild- und Textmaterial finden Sie in der Datenbank „Gartenglück“ unter blumenbuero.newsroom.eu/gartenglueck.

Nachgefragt: Eine Studie über die Lieblingsblumen der Deutschen – Lieblingsmenschen verdienen Lieblingsblumen

Posted on 1. October 2015 by blumenbuero

Eine repräsentative Umfrage von Tollwasblumenmachen.de zeigt, welche die Lieblingsblumen der Deutschen sind und welche Bedeutung das Schenken dieser innehat. Lasst es rote Rosen regnen – die vermutlich bekannteste Blume der Welt ist der absolute Liebling der Deutschen, gefolgt von Sonnenblumen und Tulpen, fast gleichauf mit Pfingstrosen und Lilien. Lieblingsblumen schenken kommt an – vier von zehn Befragten fühlen sich besonders wertgeschätzt, wenn sie ihre Lieblingsblumen bekommen.

150910 BBH Lieblingsblume Kampagnenbild_#hashtagDie Lieblingsblume der Deutschen ist mit einem klaren Vorsprung die Rose. Fast jeder dritte Befragte (28%) entscheidet sich für die Königin der Blumen. Sonnenblumen liegen mit 13 Prozent auf Platz zwei auf der Beliebtheitsskala und Tulpen holen Bronze mit fünf Prozent. Das sind die Ergebnisse einer repräsentativen Studie des Umfrageinstituts IPSOS im Rahmen der Initiative #Lieblingsblume von Tollwasblumenmachen.de. Das Wissen um die Lieblingsblume von Freunden, Familie und Partnern ist besonders wertvoll, ist die Freude über das richtige Geschenk doch deutlich intensiver. Passt ein florales Geschenk genau zum Beschenkten, fühlt sich dieser besonders wertgeschätzt, denn der Geber hat sich Gedanken gemacht. „Persönliche und außergewöhnliche Geschenke werden deutlich bevorzugt vor teuren oder weniger originellen Präsenten. Je individueller und persönlicher ein Geschenk, desto mehr Wertschätzung des Schenkenden transportiert es“, sagt die Psychologin Felicitas Heyne.

Blumen sind traditionell ein passendes Geschenk für jeden Anlass, aber insbesondere ohne Anlass sind sie etwas ganz Besonderes. In Beziehungen können Blumen für richtig gute Laune sorgen, so wünschen sich vier von zehn Frauen (42%), dass ihr Partner ihnen öfter Blumen schenkt, denn jede dritte fühlt sich durch diese Aufmerksamkeit attraktiver (32%) und jede sechste mehr wertgeschätzt (61%). Auch wenn fast jeder vierte (36%) der befragten Männer überzeugt davon ist, der Partnerin regelmäßig Blumen zu schenken, so ist ein florales Geschenk vielleicht dennoch sehr förderlich für die Stimmung. Beinahe neun von zehn Männern (88%) sind beim Blumenkauf zielsicher und sagen, sie kennen die Lieblingsblume der Partnerin. Wissen sie es nicht, haben sie zumeist nie danach gefragt, belegt die Studie.

Die Liebsten sollen wissen, welchen Stellenwert sie haben und so ist das Wissen um die Lieblingsblume auch in Freundschaften ein wertvolles Gut. Fühlen sich vier von zehn Befragten doch ganz besonders, wenn sie von einem Freund Blumen geschenkt bekommen. Der Unterschied von Blumen zu Lieblingsblumen macht dabei viel aus, denn werden die Blumen nach den individuellen Vorlieben des Beschenkten ausgesucht, zollt das von hoher Achtung. Allerdings weiß nur die Hälfte (50%) der Befragten, welche die Lieblingsblume der besten Freundin oder des besten Freundes ist. Der Grund gleicht dem in Beziehungen – es wird einfach viel zu selten darüber gesprochen.

„Die Studie zeigt, dass sich sowohl Partner als auch Freunde wünschen, häufiger mit ihren Lieblingsblumen beschenkt zu werden“, sagt Frank Teuber, Marketingmanager des Blumenbüro Holland in Deutschland. „Und dabei kann die Freude über die richtige Auswahl durch den Moment verstärkt werden, denn bekommen wir unerwartet einen Lieblingsblumenstrauß, bleibt dieser Augenblick besonders lang in Erinnerung. Ergänzt um eine selbstgebastelte Vase oder Karte wird die Überraschung perfekt.“

Weitere Informationen zu Lieblingsblumen gibt es unter Tollwasblumenmachen.de und auf www.facebook.com/wasblumenmachen.

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    Tel: 030-247587-0
    blumenbuero [at] zucker-kommunikation de
    Jennifer Meißner
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    Das Blumenbüro ist das Marketingherz für Blumen und Pflanzen, gegründet für und durch die Zierpflanzenbranche. Durch Werbe- und Verkaufsförderungs-aktivitäten lassen wir Menschen erleben, dass Blumen und Pflanzen etwas Besonderes sind. Wir wollen sie auch erfahren lassen, dass Blumen und Pflanzen glücklich machen und anregen, dieses warme Gefühl zu teilen und weiter zu geben. Dadurch trägt das Blumenbüro dazu bei, die Nachfrage nach Blumen und Pflanzen zu steigern.


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