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Archiv für November, 2015


Rosige Zeiten für kalte Monate – Alpenflair im winterlichen Garten mit der Lenzrose

Posted on 30. November 2015 by blumenbuero

Die Lenzrose ist der ideale Gast im Winter-Garten, denn sie trotzt der kalten Jahreszeit mit viel Farbe und verlängert das Gefühl von sommerlicher Leichtigkeit. Auch auf Balkon und Terrasse, gepflanzt im Topf oder Kübel, ist das Blühwunder eine gelungene Aufheiterung gegen ein tristes Bild aus Eis und Schnee.

Weiße, roséfarbige und violette Blüten der LenzroseIn der kalten Jahreszeit sind leuchtende Farben in der Outdoor Oase eher rar, doch eine Pflanze trotzt dem Grau und überzeugt auch im Winter mit viel Farbe. Die Lenzrose bietet rote, lilafarbene und gelbe Blüten und zaubert schöne Akzente in den müden Garten. Auch für einen dezenteren Auftritt hat sie das richtige Gewand – eine Blüte in Weiß mit einer zitronengelben Mitte. Die mit lateinischem Namen Helleborus heißende Pflanze stammt ursprünglich aus den Alpen, hat aber auch als Zierpflanze in anderen Gefilden eine lange Tradition. Bereits im 16. Jahrhundert wurde über ihre auffällige Blüte in Mitteleuropa berichtet. Seither hat die Winterpflanze viele Namen erhalten. Da sie früher dazu genutzt wurde, das Wetter für das kommende Jahr vorherzusagen, wird sie auch Orakelblume genannt. Zwölf Stiele wurden aus dem Garten geschnitten und in ein Glas gestellt. Jeder Stiel stand für einen Monat und umso weiter sich die Blüte öffnete, desto besser sollte das Wetter in dem jeweiligen Monat werden.

Mit dunkel-violetten Blüten verbreitet die Lenzrose ein luxuriöses Flair und zaubert fast ein Hauch „1.000 und eine Nacht“ in den heimischen Garten. In der Kombination mit edlen Materialien wie dunklem Holz, Kupfer oder anderen metallisch glänzenden Accessoires und Glas ist der Look im Trend „Eco Deluxe“ bestens inszeniert. Auch Romantiker kommen voll auf ihre Kosten, so trägt die Gartenpflanze nicht nur den Namen der für Liebe stehenden Rose, sondern auch ihre Blüte ähnelt optisch der ihrer Namensvetterin. Auf der Terrasse mit Kerzen arrangiert ergibt sich ein harmonisches, entspannendes Panorama, welches sich auch aus dem warmen Wohnzimmer genießen lässt.

Die Lenzrose ist ein Hingucker im winterlichen GartenUrsprünglich ist die Lenzrose in den östlichen Nord- und Südalpen beheimatet sowie westwärts bis nach Vorarlberg und im nördlichen Balkan. Als Zierpflanze im Garten mag sie daher kalkhaltigen Boden, ist aber insgesamt robust und stellt wenige Pflegeansprüche an den Gärtner. Der Standort sollte, insbesondere im Sommer, nicht in der vollen Sonne gewählt werden und sowohl im Beet als auch im Topf bevorzugt die Winterschönheit einen vor Regen geschützten Platz. Mit ein bisschen Mulch und Torf, um die flach wachsenden Wurzeln zu schützen, und regelmäßiger Wassergabe, sodass der Boden niemals ausgetrocknet, ist die Schneerose rundum zufrieden.

Weitere Informationen und Pflegetipps zur Lenzrose und anderen Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Hyazinthe ist Zimmerpflanze des Monats Dezember – Duftende Hyazinthen für trübe Wintertage

Posted on 27. November 2015 by blumenbuero

Wenn das Sonnenlicht kaum noch durch die Fenster dringt und die Dunkelheit des Winters aufs Gemüt schlägt, sorgt die Pflanze des Monats Dezember für die richtige Portion gute Laune. Die farbenfrohe Hyazinthe zaubert mit ihrer glänzenden Gestalt und ihrem lieblichen Duft frühlinghafte Verhältnisse in die eigenen vier Wände.

Die Hyazinthe ist Pflanze des Monats DezemberIm Dezember verführt die Pflanze des Monats unsere Sinne mit sinnlichen Farben und einem betörenden Duft. Ursprünglich im Nahen Osten und dem östlichen Mittelmeer-gebiet beheimatet, gelangte die Hyazinthe im 16. Jahrhundert nach Europa. Damals wurden Hyazinthen wie bares Gold gehandelt und galten als exotisches Luxusgut. Ihren Namen hat sie aus der griechischen Mythologie: „Hyakinthos“ war ein schöner Jüngling, der versehentlich von Apollo getötet wurde. Aus dem ausströmenden Blut, das auf die Erde floss, ließ Apollo eine Blume wachsen, die er nach seinem getöteten Freund benannte.

Mit ihren prallen bis zu 15 Zentimeter langen Blütentrauben in Weiß, Gelb, Rosa, Apricot, Rot, Violett oder Blau beginnt der Frühling in der Wohnung schon im Winter. Was manch einer für eine einzige Blüte hält, sind in Wirklichkeit viele zarte, sternenförmige Einzelblüten, die sich zu einem dichten Pompon formen. Jede einzelne Mini-Blüte verströmt einen zarten, süßlichen Duft, der ganze Räume füllt. Hübsch im Topf arrangiert, als Solitärpflanze oder in Gruppen aufgestellt, entfaltet der Zwiebelblüher seine ganze Wirkung und wirkt als wahrer Stimmungsmacher bei trüben Wintertagen.

Die Hyazinthe ist Pflanze des Monats DezemberIn der Pflege ist die Hyazinthe ganz unkompliziert. Als Südländerin bevorzugt sie einen sonnigen bis halbschattigen Standort. Werden die Hyazinthen zu dunkel platziert, können sich ihre Blütenstiele in die Höhe strecken und umknicken. Ein lockeres, handelsübliches Substrat reicht ihren Ansprüchen aus. Regelmäßiges Gießen ist Pflicht, denn ihre Erde sollte nie komplett austrocknen. Stehendes Wasser im Übertopf sollte jedoch vermieden werden, denn sonst droht die Zwiebel zu faulen. Nach der Blüte im späten Winter kann der Stängel des reizenden Zwiebelblühers abgeschnitten und die Wassergaben allmählich reduziert werden bis alle Blätter sich Gelb gefärbt haben. Sind alle Blätter vertrocknet beginnt schließlich die Ruhezeit und die Zwiebel kann bis zum nächsten Herbst an einem dunklen und kühlen Ort in der Wohnung eingelagert werden. Informationen und Pflegetipps zur Hyazinthe und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf Pflanzenfreude.de.

Fact-Sheet: Die verführerische Hyazinthe

Namensherkunft

Die Hyazinthe ist nach „Hyakinthos“ aus der griechischen Mythologie benannt. Dieser war ein schöner Jüngling, der versehentlich mit einem Diskus am Kopf vom griechischen Gott Apollo getötet wurde. Aus dem ausströmenden Blut, das auf die Erde floss, ließ Apollo eine Blume sprießen, die er nach seinem getöteten Freund benannte. Das griechische Wort wurde schließlich zu „Hyacinthus“ latinisiert.

Besonderheit der Pflanze

Mit ihrer prallen und farbenprächtigen Blütentraube sowie ihrem lieblichen Duft, holt die Hyazinthe auch in den grauen Wintermonaten den Lenz ins Haus. Um jedoch so frühzeitig blühen zu können – und nicht wie gewohnt im Frühjahr – werden die Jahreszeiten im Gewächshaus simuliert, auf einen künstlichen, kalten Winter folgt hier ein milder Frühling schon im Dezember. Auch Hyazinthen zuhause können so zum Erblühen gebracht werden: Die Zwiebel wird einfach für ein bis zwei Wochen in den Kühlschrank gelegt und anschließend auf der Fensterbank vorangetrieben.

Pflegetipps

Ort: Von sonnig bis halbschattig, der Hyazinthe ist fast alles recht.

Temperatur: Mäßige Zimmertemperaturen sind der Hyazinthe am liebsten. Je kühler der Standort in der Wohnung desto länger wird sie aber blühen.

Wassergabe: Regelmäßige Wassergaben sind Pflicht. Dabei sollte das Substrat nie komplett austrocknen, Staunässe die zur Zwiebelfäulnis führt, sollte ebenfalls vermieden werden. Es sollte auch nie direkt auf die Zwiebel gegossen werden, sondern immer nur auf die Erde um die Knolle herum.

Düngung: Eine Düngung ist nicht erforderlich, da die meisten Nährstoffe bereits in der Blumenzwiebel vorhanden sind.

Angebot im Handel

Die Hyazinthe ist eigentlich ein Frühblüher, wird jedoch mittlerweile bereits ab Dezember im Fachhandel angeboten.

Ein Haus für die Hyazinthe

Die Hyazinthe ist Pflanze des Monats DezemberWenn es draußen bitterkalt ist, ziehen wir uns am liebsten ins traute Heim zurück. Grund genug auch für die Pflanze des Monats Dezember, die Hyazinthe, eigene vier Wände zu schaffen, in der sie wie ein Schmuckstück präsentiert wird. In nur wenigen Handgriffen, wird für die reizende grüne Mitbewohnerin ein Haus aus Wellpappe gebaut. Ein Fenster aus Kupferfolie unterstreicht dabei den Glanz der hinreißenden Blüte und setzt die Hyazinthe stilvoll in Szene.

Für das Hyazinthen-Haus werden folgende Materialien benötigt:

Eine Hyazinthe im Kupfertopf

Einen Wellpappen-Karton

Papier-Klebeband

Weiße Wasserfarbe

Ein Stück Kupferfolie (Blattmetall)

Sprühkleber

Einen Pinsel

Ein Lineal

Ein Teppichmesser

Eine Schere

Einen Schwamm

Die Anfertigung des Hyazinthen-Haus gelingt wie folgt:

Schritt 1

Im ersten Schritt werden die Wände für das Haus mit dem Lineal und dem Teppichmesser aus dem Karton ausgeschnitten. Hierfür wird wie auf dem Bild eine Rückwand benötigt, zwei Seitenwände, zwei Dachschrägen und zwei Bodenplatten. Die Maße sind frei wählbar, je nachdem wie groß das Haus werden soll.
In einer der Bodenplatten wird ein Loch mit dem gleichen Durchmesser wie der Hyazinthentopf ausgeschnitten.

Die Hyazinthe ist Pflanze des Monats Dezember Die Hyazinthe ist Pflanze des Monats Dezember

Schritt 2

Alle Haus-Teile werden mit dem Papier-Klebeband zusammen geklebt. Hierfür muss das Papier-Klebeband erst mit einem nassen Schwamm befeuchtet werden.

Schritt 3

Steht das Haus, können nun die Innenwände mit der weiße Farbe bestrichen werden. Nach ausreichender Trocknungszeit, kann nun die Kupferfolie mit dem Sprühkleber auf die Rückwand des Hauses mittig geklebt werden.
Ist alles getrocknet, kann die Hyazinthe ihren Platz im Haus einnehmen.

Die Hyazinthe ist Pflanze des Monats Dezember Die Hyazinthe ist Pflanze des Monats Dezember

Weitere Informationen und Pflegetipps zur Hyazinthe und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf Pflanzenfreude.de.

The Green Gallery – Grün ist das neue Grün

Posted on 26. November 2015 by blumenbuero

Die „Schönheit der Natur feiern“ ist das Motto von The Green Gallery. Das Online-Magazin feiert heute den Launch der zweiten Ausgabe, die sich Pflanzen auf künstlerische, ästhetische und ungewöhnliche Art und Weise widmet. Die abwechslungsreiche grüne Reise bietet Beauty-Shoots, Design-Elemente, Food-Stories und Kunstprojekte, die Pflanzen allesamt als opulentes Geschenk der Natur inszenieren.

Als Initiative vom Blumenbüro Holland, unter der kreativen Obhut von Chefredakteurin Nancy Berendsen und in Zusammenarbeit mit verschiedenen Top-Floristen, Stylisten, Fotografen und Künstlern ist ein Online-Magazin mit zehn komplett unterschiedlichen Kapiteln entstanden, darunter:

The Planthunter
Pflanzen schaffen Wunderwelten! Die Online-Plattform „The Planthunter“ setzt sich für die Wertschätzung und Schonung der Natur ein. Dazu werden grüne Welten geschaffen, in denen Pflanzenfreude groß geschrieben wird. The Green Gallery sprach mit „The Planthunter“-Gründerin Georgina Reid über Pflanzen-Hotspots und persönliche Pflanzentipps.

The Muse
The Green Gallery Die ZusammenkunftPflanzen sind Musen! Das Viktorianische Zeitalter stand für eine regelrechte „Fern Craze“, doch auch heutzutage ist der Farn Muse von Künstlern und Kreativen. The Green Gallery zelebriert die Hype-Pflanze in einem sinnlichen Fotoshooting und ließ den Farn vom Künstlerduo Maarten Kolk und Guus Kusters in Szene setzen.

The Gathering
Pflanzen bereichern gemeinsame Dinner! Eva Kosmas Flores lebt in Oregon umgeben von majestätischen Wäldern. Für ihren Blog adventuresincooking.com stylt sie wunderschöne Food-Settings und entwickelt einzigartige Rezepte. Für The Green Gallery kreiert sie von der Natur inspirierte Speisen und gibt Tipps für das perfekte Gathering mit Freunden.

Und sonst in The Green Gallery?
Eine exklusive Fotoserie mit der französischen Fotografin Liliroze, Shopping-Inspiration, Pflanzen-Artwork und vieles mehr – lassen Sie sich von The Green Gallery inspirieren! Das kostenlose Online-Magazin ist in Deutsch, Englisch, Französisch und Niederländisch unter folgendem Link zu finden: thegreengallery.com. Folgen Sie The Green Gallery auch auf Instagram, Twitter und Pinterest.

Eine Auswahl des Bildmaterials finden Sie hier, Abdruck honorarfrei mit Angabe der Bildquelle „The Green Gallery“, Beleg erbeten.
Höhere Auflösungen oder andere Magazin-Motive auf Anfrage. Aktuelle Presseinformationen finden Sie auf der Fachpresse-Seite von Blumenbüro Holland.

Über The Green Gallery
Das Online-Magazin The Green Gallery zeigt den Konsumenten die Schönheit von Blumen und Pflanzen auf ihre ganz eigene Art und Weise: ästhetisch, natürlich, feminin, verzaubernd und zeitgemäß. Das Magazin ist eine Online-Galerie, in der Blumen und Pflanzen als Musen die Bereiche Mode, Food, Design, Kunst und Interieur inspirieren und die mehrmals im Jahr veröffentlicht wird. The Green Gallery ist eine Initiative des Blumenbüro Holland, gegründet von Nancy Berendsen, der ehemaligen Chefredakteurin des Holland Herald und anderen Niederländischen Lifestyle-Magazinen.

Die Zimmerpflanzen des Monats 2016 – Grün oder blühend, robust oder filigran: Die neuen Zimmerpflanzen des Monats

Posted on 20. November 2015 by blumenbuero

Die „Zimmerpflanzen des Monats“ fürs Jahr 2016 stehen fest! Den Auftakt im neuen Jahr machen robuste Zimmerbäume wie die Glückskastanie und der Elefantenfuß. Der Frühling wird im Februar und März mit fröhlichen Narzissen und duftenden weißen Blüten empfangen. Im April präsentiert sich der wandelbare Zwergpfeffer und löst Sukkulenten als Trend-Pflanze ab. Kunterbunt wird es im Mai mit extravaganten Tropenschönheiten. Die Zamioculcas als Zimmerpflanze des Monats Juni bringt Ruhe ins Haus und ist genau das Richtige für Pflanzenanfänger.

Der Zimmerbaum als Pflanze des Monats Januar Die Narzisse als Pflanze des Monats Februar Dufte Blüten in Weiß als Pflanze des Monats März

Links: Zimmerbäume bringen im Januar Natur in die eigenen vier Wände.

Mitte: Die Narzisse läutet im Februar den Frühling ein.

Rechts: Duftende Blüten in Weiß versüßen den März: Gardenie, Stephanotis und Jasmin.

Der Zwergpfeffer als Pflanze des Monats Tropisches Blütenparadies als Pflanze des Monats Die Zamioculcas als Pflanze des Monats

Links: Im April ist der Zwergpfeffer eine spannende Ergänzung für den Wohnraum.

Mitte: Die Tropenschönheiten schaffen im Mai exotisches Sommer-Feeling.

Rechts: Die Zamioculcas sorgt für grüne Gradlinigkeit im Juni.

Das gesamte Material zur Zimmerpflanze des Monats 2016 inklusive DIY-Anleitungen finden Sie unter folgendem Link: https://cloudy.zucker-kommunikation.de/data/public/zp2016

Neu in 2016: Das Bildmaterial der Zimmerpflanzen des Monats ist auf Basis von vier Interior-Trends entstanden: Connect The Story, More is More, Reconsider Space und The World Beyond. Mehr Informationen dazu gibt es hier.

Weitere Informationen und Bilder auf Anfrage sowie im Newsroom: blumenbuero.newsroom.eu. Mehr über die Pflanze des Monats bei Facebook: www.facebook.com/diepflanzenfreude

Abdruck honorarfrei mit Bildquelle “Pflanzenfreude.de”, Beleg erbeten.

„Eco Deluxe“: Der Stern des Winters kehrt zurück ins Wohnzimmer – Geschmackvolles Interior-Design mit der edlen Amaryllis

Posted on 19. November 2015 by blumenbuero

Imposant, stolz und aufrecht gewachsen – so präsentiert sich die Winterblume Amaryllis. Aus ihrem geraden Stiel wachsen großen, sternförmigen Blüten, die der Blume ihren einzigartigen Charakter geben. Mit ihrer anmutigen Gestalt schafft sie im Handumdrehen ein wohnliches Gefühl und ist alle Jahre wieder überaus beliebt.

Amaryllis mit faszinierenden FarbenDie Amaryllis, die mit ihrer sternförmigen Blüte hierzulande die Weihnachtszeit einläutet, findet ihren Ursprung in sehr warmen Gefilden – in Süd- und Mittelamerika sowie in der Karibik. Der symmetrische Stiel der Amaryllis wird von gleichmäßigen, großen Blüten gekrönt und so ist es nicht verwunderlich, dass ihr der Stolz als Symbolik zugesprochen wird. Dennoch wirkt sie nicht kalt, sondern verbreitet in Farbtönen wie Weiß, Creme, Rot, Rosa und Orangetönen ein wohnliches Flair. Eine besonders auffällige Art ist die Amaryllis „Magic Green“. Sie hat cremefarbene Blütenblätter mit einem Hauch Grün und durch feine rote Streifen, die von innen nach außen schwächer werden, erscheinen ihre Blüten noch größer und tiefer. Kombiniert mit winterblühenden Hamamelis-Zweigen, auch Zaubernuss genannt, steht dieses simple Ensemble ausdrucksstark für die Eleganz des Winters.

Ein modernes Zuhause, ausgestattet mit geradlinigen Objekten und klaren Formen, gehalten in natürlichen Farben mit akzentuierenden metallischen Einflüssen wie Gold oder Messing, repräsentiert voll und ganz den Trend „Eco Deluxe“. Blumig passt die stolze, elegante Amaryllis hervorragend in dieses Wohnkonzept. Arrangiert in einer goldenen Vase, kombiniert mit grau-grünen Eukalyptusblättern und gesetzt auf ein Beet aus blauen Beeren, ist besonders die Amaryllis „Exception“ ein Ambassador für diesen Trend. Nicht nur der Name dieser Amaryllis-Sorte bedeutet „außergewöhnlich“, gleichzeitig ist dies auch ihre Beschreibung. Die Farben der großen Blüten lassen sich nicht schlicht definieren, denn viel mehr ist es ein kleines Kunstwerk, wie das Rot in das Weiß verläuft und so dieser Blume ihren ganz besonderen Charme verleiht.

Bis zu zwei Wochen hält sich die Amaryllis in der Vase. Ihre Stiele sollten für möglichst lange Haltbarkeit schräg angeschnitten werden und die Vase richtig sauber sein. Ideal positioniert ist eine Amaryllis-Komposition an einem kühlen Standort ohne Durchzug. Für den besonders langen Glanz sollte dem Wasser Schnittblumennahrung für Zwiebelblumen beigemischt werden. Gut versorgt hält die Freude an der Blume besonders lang.

Viele Tipps, Tricks und weitere Informationen zur Amaryllis gibt es unter Tollwasblumenmachen.de und auf www.facebook.com/wasblumenmachen.

Die Bilder in hoher Auflösung finden Sie unter: http://bit.ly/Blumenagenda-Amaryllis
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Über Blumenbüro
Das Blumenbüro ist das Marketingherz für Blumen und Pflanzen, gegründet für und durch die Zierpflanzenbranche. Durch Werbe- und Verkaufsförderungsaktivitäten lassen wir Menschen erleben, dass Blumen und Pflanzen etwas Besonderes sind. Wir wollen sie auch erfahren lassen, dass Blumen und Pflanzen glücklich machen und anregen, dieses warme Gefühl zu teilen und weiter zu geben. Dadurch trägt das Blumenbüro dazu bei, die Nachfrage nach Blumen und Pflanzen zu steigern. www.blumenbuero.de

Kreativer Garten im Winter – Trending in the Garden – Draußen in der kalten Jahreszeit

Posted on 12. November 2015 by blumenbuero
Der Winter verzaubert den Garten in ein weißes Wonderland und nur noch wenige Pflanzen blitzen mit geballter Farbkraft durch die glitzernde Schneedecke. Mit kleinen Tipps und Tricks gibt es selbst an kalten Tagen keinen Grund zum Trübsal blasen, denn auch im Winter kann der Garten große Freude bereiten.

Herbstliche Gestaltung für den Garten mit rustikalen BilderrahmenWinterzeit ist Bastelzeit – die kalten Tage eignen sich hervorragend, um in Erinnerungen an einen farbenfrohen Garten zu schwelgen und schon einmal zu überlegen, wie die Outdoor Oase in der nächsten Saison erstrahlen soll. Unter welchem Motto soll sich das Freiluft-Wohnzimmer präsentieren? Vintage vielleicht – mit den Funden vom letzten Flohmarktgang wäre das doch ein tolles Thema. Eine alte Weinkiste oder eine Emaille-Gießkanne eignen sich hervorragend als stylische und individuelle Alternative zum handelsüblichen Kübel, rät Lisa Tihanyi, Bloggerin von „Mein Feenstaub“. Und wer nicht so lange warten möchte, nimmt den Garten einfach mit ins Haus. Die letzten blühenden Pflanzen geben gerne ihre Blüte für heitere Akzente. Eine voluminöse Hortensienblüte, die auch Lisa Tihanyi favorisiert, macht sich hervorragend in einem befüllbaren Bilderrahmen und Lavendelzweige, zum Strauß gebunden, verströmen den Duft von Spätsommer in Frankreich.

Gartentrends von draußen nach drinnen – wer einen exotischen Garten mit Kübelpflanzen hat, sollte diese in einem kühlen, aber frostfreien Wintergarten oder Gewächshaus überwintern. Auch helle, unbeheizte Keller oder Treppenhäuser eignen sich. Pflanzen aus einem Garten mit dem Thema Grün, wie Oleander, Lorbeer, Dattelpalme und verschiedene Zitrusarten, sollten während der Winterruhe hell, kühl und frostfrei stehen. Die Pflanzen aus bunten Gärten, die Laub abwerfen, wie Engelstrompete und Fuchsie, können in dunklen Räumen überwintert werden, wenn die Temperaturen so niedrig sind, dass die Pflanzen nicht vorzeitig austreiben. Grundsätzlich gilt: Je kühler die Überwinterungstemperatur ist, desto dunkler kann auch der Raum sein. Überwintern in geheizten Räumen tut den Pflanzen meist nicht gut, weil sie anHortensien bringen Farbe in den Herbstgarten Kraft verlieren, wenn sie keine Ruheperiode haben. Ideal für die Überwinterung sind meist fünf bis zehn Grad Celsius.

Wer auch in den Wintermonaten nicht auf Farbe im Garten verzichten möchte, schafft bis zum Wintereinbruch schöne leuchtende Akzente mit den roten Beeren der Scheinbeere. Fällt der erste Schnee, ist der Gärtner mit der Schneerose bestens beraten. Aus den Alpen stammend trotzt sie dem Schnee und präsentiert, ähnlich wie ihre Namensvetterin, ihre stolzen Blüten. Und wenn der Schnee glitzernd die Wintersonne spiegelt, lockt das Outdoor-Wohnzimmer trotz frostigen Temperaturen zu einer Schneeballschlacht oder einem kleinen Spaziergang an der frischen Luft.

Weitere Informationen zu Gartentrends und -pflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Zusätzliches Bild- und Textmaterial finden Sie in der Datenbank „Gartenglück“ unter blumenbuero.newsroom.eu/gartenglueck.

Die Scheinbeere ist der Farbtupfer im Herbstgarten – Farbige Pflanzenfreude in Weiß, Rosa und Rot

Posted on 3. November 2015 by blumenbuero

Trister Herbst? Nicht mit der Scheinbeere! Strahlend verwandeln die leuchtenden Früchte und farbkräftigen Blätter der robusten Pflanze jeden Garten in einen fröhlichen Ort. Gerade im Herbst, wenn viele andere Gartenblüher bereits in den Winterschlaf gefallen sind, ist die Hoch-Zeit dieses Bodendeckers gekommen.

Die Scheinbeere im Gartenkalender 2015Die Scheinbeere ist ein wahrer Freudenspender und das das ganze Jahr über. Ihren Zyklus startet sie im Frühjahr mit frischen, saftig grünen Blättern und neuen Knospen, die im Sommer aufspringen und glockenförmige, rosafarbene oder weiße Blüten präsentieren. Im Herbst werden aus den märchenhaften Glöckchen die charakteristischen Beeren, die nicht nur für den Namen der Pflanze verantwortlich sind, sondern in Weiß, Rot oder Rosa bis zum nächsten Frühling für Farbe im Garten sorgen. Auch das Blattwerk lässt sich nicht lumpen und so leuchten die einst grünen Blätter der Scheinbeere im Herbst in Tiefrot über Purpur hin zu Violett mit den knackigen Beeren um die Wette. Die Pflanze, mit lateinischem Namen Gaultheria procumbens, gehört der Gattung der Heidekrautgewächse an und gilt als robuster Bodendecker, der gerne seinen Platz verteidigt. In der Nähe der Scheinbeere wird der Gärtner nie Unkraut jäten müssen, denn sie vertreibt diese Eindringlinge selbst.

Im Herbst bekommt die Scheinbeere ihren großen Auftritt, denn wenn die meisten Gartenpflanzen bereits den Winterschlaf begonnen haben, kommt durch sie noch einmal das Gefühl von Sommer zurück. Die Gartenpflanze präsentiert unermüdlich ihre farbig leuchtenden Beeren und Blätter. Küsst die Sonne noch einmal glitzernd den Rasen, so ist genau der richtige Moment gekommen, den Gartenmöbeln noch einmal die Ehre zu erweisen und draußen für einen gemütlichen Plausch einzudecken. Die farbenfrohe Scheinbeere wächst nicht nur im Beet, auch im Topf macht sie eine Topfigur und so zaubert sie in pastelligen Gefäßen ganz sicher ein Lächeln auf die Lippen des Betrachters. Den Sommer im Herzen und auf dem Tisch – so sind mit der Scheinbeere ganz sicher auch triste Herbsttage gut zu überstehen.

Ursprünglich von der nördlichen Erdhalbkugel stammend ist die Scheinbeere auch in unseren Gärten ein pflegeleichter Gast. Einen sonnigen bis halbschattigen Platz und möglichst kalkfreies Wasser sind wichtig für beste Wachstumsbedingungen. Ideal ist aufgefangenes Regenwasser. Der Boden darf gerne torfhaltig sein, denn die luftige, saure und feuchtigkeitsspeichernde Erde sorgt für ein schnelles Wachstum. Die Scheinbeere hat ein sehr feines Wurzelwerk, welches sich in schweren Böden nicht gut entwickeln kann. Auch im Haus gastiert sie gerne, allerdings sollte die freiheitsliebende Pflanze nach spätestens acht Wochen wieder an die frische Luft.

Weitere Informationen und Pflegetipps zur Scheinbeere und anderen Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Weiteres Bild- und Textmaterial finden Sie in der Datenbank „Gartenglück“ unter blumenbuero.newsroom.eu/gartenglueck.

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