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Archiv für June, 2016


Topfrose ist Zimmerpflanze des Monats Juli – Träumen erlaubt! Märchenhaftes Wunderland mit Rosen

Posted on 30. June 2016 by blumenbuero

Die Zimmerpflanze des Monats Juli besticht mit Tradition und Klasse – kann aber auch anders. In ausgefallenen Farben und mit fabelhaften Accessoires lässt die Topfrose von einer anderen Welt träumen und verkörpert eine märchenhafte Wirklichkeit, die zum Fantasieren verführt.

Üppige Topfrosen als Tischdekoration – Pflanzenfreude.deDie Zimmerpflanze des Monats Juli ist keinesfalls eine Unbekannte, aber die Ausstrahlung der Topfrose und ihr Talent, einem ganzen Raum Atmosphäre zu verleihen, wird oft unterschätzt. Nicht nur steht sie sinnbildlich für Liebe und Leidenschaft, auch ihr Anblick assoziiert Romantik pur. Sicherlich wird dieses Empfinden durch die allgemein bekannte Symbolik der Rose verstärkt. Die Königin der Blumen präsentiert sich in den unterschiedlichsten Farben wie klassischem Rot, freundschaftlichem Gelb, unberührtem Weiß oder sogar zweifarbig changierend. Mit dieser Vielfalt, auch in Größe und Form, schafft die Topfrose etwas, was kaum einer anderen Pflanze gelingt: Abwechslung im Interieur, ohne ihrer Linie untreu zu werden. Die kräftig grünen Blätter bilden dabei einen schönen Kontrast und bringen die typischen verschnörkelten Blüten noch stärker zum Strahlen. In den zarten Farben Flieder, Pfirsich und Rosé, arrangiert in einem Perlmutt-Topf, taucht die Zimmerpflanze des Monats Juli den Raum in ein märchenhaftes, fast elfengleiches Gewand. Eine Dekoration mit Edelsteinen und Spiegeln regt die Fantasie an und bringt die Verträumtheit der Rose zur Geltung.

Die Topfrose bevorzugt einen hellen Standort mit frischer Luft. Um ihre voluminösen Blüten voll entfalten zu können, sollte der regelmäßigen Wassergabe alle drei Wochen etwas spezieller Rosendünger beigefügt werden. Der Topfballen sollte niemals austrocknen. Wenn die Rose in voller Blüte steht, verbraucht sie mehr Energie. In dieser Zeit sollte besonders auf ausreichend Flüssigkeit geachtet werden, auch eine zusätzliche Portion Dünger schadet nicht. Einmal verblüht, kann die Topfrose auf etwa fünf Zentimeter oberhalb der Erde gekürzt werden. Nach circa zwei Monaten hat sich der Liebesbote erholt und zeigt sich erneut in guter Form.

Hängende Topfrosen – Pflanzenfreude.deTopfrose & „The World Beyond“

„The World Beyond“ spielt sich zwischen den Welten ab – wandelnd zwischen Fantasie und Realität. Mit ihren kräftigen Blütenfarben in dunklem Rot, Lila oder Rosa fügt sich die Topfrose farblich hervorragend in die Facetten dieses Trends. Die Erscheinung der Zimmerpflanze des Monats unterstützt die verträumte und etwas surreale Atmosphäre in Arrangements mit Accessoires wie Spiegeln, Edelsteinen oder Töpfen in Perlmutt.

Weitere Informationen und Pflegetipps zur Topfrose und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf Pflanzenfreude.de.

DIY “Die Topfrose im Federkleid”: Die Step-by-Step-Anleitung ist anbei enthalten.
Fact-Sheet zur Topfrose ist ebenfalls anbei enthalten.
Bildmaterial zu der Zimmerpflanze des Monats Juli gibt’s unter folgendem Link: http://bit.ly/Juli-Topfrose

Pflanzen-Einstecker für die Urlaubssaison ab jetzt auf Pflanzenfreude.de.


Fact-Sheet: Die romantische Topfrose

Namensherkunft
Der Name Rose entspringt ursprünglich dem keltischen „rhodd“, was „Rot“ bedeutet und sich auf die eigentlich rote Blütenfarbe der meisten Rosen bezieht.

Besonderheit der Pflanze
Schon im Altertum galt die aus der nördlichen Äquatorgegend stammende Rose für viele Menschen als die schönste Blume der Welt. Anders als die zarten Blüten der Rosen vermuten lassen, ist die Pflanze recht robust. Ist sie einmal verblüht, kann sie bis auf fünf Zentimeter oberhalb der Topferde abgeschnitten werden. Bereits zwei Monate später zeigt sie sich wieder in guter Form.

Pflegetipps
Ort: Die Topfrose braucht viel Licht und eine gute Luftzirkulation. In geschlossenen Räumen steht sie deshalb gern an hellen Standorten mit genügend Frischluftzufuhr.
Temperatur: In ihrer Hauptwachstumsperiode zwischen Frühling und Sommer benötigt die Topfrose normale bis kühle Zimmertemperaturen.
Wassergabe: Bei der Bewässerung der Topfrose ist darauf zu achten, dass der Topfballen grundsätzlich niemals austrocknet. Dem kann durch ein regelmäßiges Gießen in kleinen Mengen vorgebeugt werden.
Düngung: Für eine besonders prächtige Blüte ist es ratsam, in zweiwöchigen Abständen etwas Pflanzen- oder gar speziellen Rosendünger in das Gießwasser zu geben.

Angebot im Handel
Die Topfrose ist ganzjährig im Handel erhältlich.


DIY: Die Topfrose im Federkleid
DIY Die Topfrose im Federkleid – Pflanzenfreude.deDie Zimmerpflanze des Monats Juli besticht nicht nur mit ihrer üppigen Blüte: In Kombination mit klaren, kühlen Sommerfarben und irisierenden Federn bekommt die Topfrose sogar einen geheimnisvollen Touch. Ein wenig künstlerische Fingerfertigkeit und Klebearbeit heben die sinnliche Zimmerpflanze in fantasievolle Sphären und lassen sie in einem ganz anderen Licht erscheinen.





Für die Topfrose im Federkleid werden folgende Materialien benötigt:
DIY Material für die Topfrose im Federkleid – Pflanzenfreude.de • zwei bis drei Topfrosen
• Eine Keramikvase in gedämpften Farben, alternativ eine mit Perlmutt oder Metallic besprühte Glasvase
• Ein Bund Federn
• Frischhaltefolie
• Sprühkleber
• Klebepistole
• Schere

Die Anfertigung der Topfrose im Federkleid gelingt wie folgt:
DIY Schritt 1 Abkleben der Vase mit Folie – Pflanzenfreude.deSchritt 1
Mit der Frischhaltefolie werden vom Boden nach oben etwa Dreiviertel der Vase eingewickelt. So wird eine gute Basis für das Bekleben geschaffen, da Glas und Keramik meist zu glatt sind. Zudem kann die Vase auf diese Weise nach einer Weile einen anderen Look bekommen.
DIY Schritt 2 Befestigen der Federn an der Vase – Pflanzenfreude.deSchritt 2
Die Federn werden horizontal von unten nach oben auf die Vase geklebt. Heißkleber wird dabei für den harten Kiel der Federn, Sprühkleber für die Spitzen verwendet. Der Farbeffekt der Federn kommt am besten zur Geltung, wenn sie Reihe für Reihe abwechselnd links- oder rechtsherum angeklebt werden und die Lagen so dicht gesetzt sind, dass sie die Fläche gut bedecken.

DIY Schritt 3 Einsetzen der Topfrosen in die Vase – Pflanzenfreude.deSchritt 3
In die Vase werden Blähtonkugeln gegeben, damit in die Vase überschüssiges Wasser ablaufen kann und die Wurzeln nicht im Wasser stehen. Danach können die Topfrosen in das Gefäß gepflanzt werden.


Informationen und Pflegetipps zur Topfrose und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf Pflanzenfreude.de.


Über Zimmerpflanze des Monats
Das Blumenbüro ist das Marketingherz für Blumen und Pflanzen. Die Kampagne „Zimmerpflanze des Monats“ ist eine Initiative des Blumenbüros und wird kofinanziert von der Europäischen Union. Eine Jury aus Vertretern des Zierpflanzenbaus stellt monatlich eine Zimmerpflanze vor, die noch nicht so populär ist oder sich durch eine interessante Geschichte für den Titel qualifiziert. Weitere Informationen und Bilder auf Anfrage sowie im Newsroom: blumenbuero.newsroom.eu. Mehr über die Pflanze des Monats bei Facebook: www.facebook.com/diepflanzenfreude

Mit Indischem Blumenrohr, Mandevilla und Korallenstrauch wird’s farbenfroh – Willkommen im Sommergarten Kunterbunt

Posted on 29. June 2016 by blumenbuero

In der wärmsten Jahreszeit verzaubern blühende und exotische Pflanzen die heimischen Terrassen, Balkone und Gärten. Bunte Blumentöpfe, selbst gestaltete Hängemöglichkeiten oder farbenfrohe Möbel mit vielseitigen Mustern und Materialien schaffen sommerliches Wohlfühlflair.

Sonne, Wärme und farbenfrohe Pflanzenlieblinge bereichern die schönste Jahreszeit im Draußen-Wohnzimmer. In dieser Saison sind das Indischen Blumenrohr in knalligen Farben, die südländische Mandevilla und der Korallenstrauch die Stars auf der farbenfrohen Terrasse.

Indisches Blumenrohr auf einer farbenfrohen Terrasse – Pflanzenfreude.deBlüten des Indischen Blumenrohrs in Rot und Gelb –Pflanzenfreude.deVerträumte Atmosphäre auf der Terrasse erschaffen die farbenfrohen Lilien – Pflanzenfreude.de


Dekorationsidee mit Portulakröschen für einen farbenfrohen Sommergarten – Pflanzenfreude.deAn eine schlichte Wand gehängt strahlen die Farben des Korallenstrauchs besonders schön – Pflanzenfreude.deBlütenfülle der Mandevilla bringt Sommer in den Garten – Pflanzenfreude.de

Bunte Farben, auffällige Muster und einen Mix aus heimischen und exotischen Pflanzen sind die perfekte Kombination für einen farbenfrohen Sommer. „More is More“ lautet dabei das Motto und weckt mit einem wilden Farb- und Materialmix die Lust, die Zeit auf der Terrasse, dem Balkon oder im Garten in vollen Zügen zu genießen.

Eine ausgesprochene Saisonschönheit ist das von Juli bis Oktober blühende Indische Blumenrohr.

In Kombination mit einer Vielzahl an großen und bunten Töpfen verleiht es der heimischen Outdoor-Oase mit seinen leuchtenden roten und gelben Blüten ein lebendiges Ambiente. Zum Entspannen und Träumen lädt dagegen die wohlriechende Lilie mit ihren präsenten Blüten ein. Das Blühwunder wirkt am schönsten in einem Arrangement aus Blumenkörben, die in verschiedenen Größen miteinander kombiniert werden.

Eigentlich als Zimmerpflanze bekannt, erobert die Mandevilla mit ihren roten, pinken oder weißen Blüten im Sommer auch Balkone und Terrassen. Die Blütenfülle der imposanten Kletterpflanze kommt besonders in Hängekästen perfekt zur Geltung und bringt Auflockerung und Leichtigkeit in den Garten. Für ein gelungenes Picknick in der Garten-Oase setzen bunte Teller, Stühle und Textilien mit verschiedenen Mustern und Stoffen die richtigen Akzente und vollenden das poppige Zusammenspiel mit auffälligen Blüten.

Das kompakte Portulakröschen zeigt während der Hochsaison von Juni bis August mit ihren großen und seidenartigen Blüten in verschiedenen Nuancen ihre ganze Pracht. Neben ihr strahlt der Korallenstrauch als wohl eine der ungewöhnlichsten Sommerpflanzen mit seinen leuchtenden roten Beeren. Für die passende Präsentation dieser Sommerschönheiten eignen sich originelle DIY-Hängeelemente, die ganz leicht aus Holz selbst gefertigt werden können. Aus verschiedenen kleinen Holzbrettern werden die gewünschten Formen einfach zusammengeklebt. Noch mehr Farbe ins Garten-Ensemble bringen bunte Bastkörbe, die sich als kreative Wandhalterungen einsetzen lassen und jede noch so kahle Wand oder Gartenzaun verzaubern.

Weitere Informationen und Pflegetipps zu Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Weitere Bilder und Informationen finden Sie hier und in der Datenbank Gartenglück.

Herzliche Grüße, Ihr Pflanzenfreude.de-Team

Über Blumenbüro
Das Blumenbüro ist das Marketingherz für Blumen und Pflanzen, gegründet für und durch die Zierpflanzenbranche. Durch Werbe- und Verkaufsförderungsaktivitäten lassen wir Menschen erleben, dass Blumen und Pflanzen etwas Besonderes sind. Wir wollen sie auch erfahren lassen, dass Blumen und Pflanzen glücklich machen und anregen, dieses warme Gefühl zu teilen und weiter zu geben. Dadurch trägt das Blumenbüro dazu bei, die Nachfrage nach Blumen und Pflanzen zu steigern. www.blumenbuero.de

Abdruck honorarfrei mit Bildquelle “Pflanzenfreude.de“, Beleg erbeten.

Blumen, Workshops, Brands und bezaubernde Besucher – Floraler Rückblick: Der Flower Market im Bikini Berlin

Posted on 28. June 2016 by blumenbuero

Der Tollwasblumenmachen.de Flower Market präsentierte sich am Wochenende mit einem abwechslungsreichen Programm auf der Dachterrasse des Bikini Berlin. Blumenkunst verschiedener Top-Floristen, Workshops, kulinarisch ausgefallene Genüsse und Kreationen bis hin zu kreativen Interieur- und Lifestyle-Produkten aus der Welt der Blumen verzauberten die Besucher.

Flower Market – Tollwasblumenmachen.deAm 25. und 26. Juni präsentierte sich im schönsten Sonnenschein der Tollwasblumenmachen.de Flower Market auf der Dachterrasse des Bikini Berlin. Bei sommerlichen Temperaturen von über 30 Grad ließen sich zahlreiche Besucher von dem floralen Event inspirieren. Unterteilt in vier Trend-Bereiche bot der Flower Market mit verschiedenen Floristen, Workshops und Brands ein umfangreiches Programm. Ein absoluter Höhepunkt war für die Besucher der Blumenbinde-Workshop mit den Floristmeisterinnen Christina Hannewald und Elisabeth Schoenemann. Mit einer großen Auswahl an saisonalen Blumen wie Lilien, Gladiolen oder Hortensien konnten die Teilnehmer unter professioneller Anleitung ihrer Kreativität freien Lauf lassen. „Der Flower Market ließ die Herzen aller Blumenliebhaber höher schlagen und überzeugte mit einem abwechslungsreichen floristischen und kulinarischen Programm. Besucher konnten so Blumentrends kennenlernen und auch selbst aktiv werden – für viele sicher eine tolle Erfahrung!“, so Frank Teuber, Marketingmanager Blumenbüro Holland in Deutschland.
Im Bereich „Reconsider Space“ drehte sich alles um Struktur und Ordnung. Das Flower Studio Berlin verbindet die Symbolik und Ästhetik von Blumen und erzählte mit einzelnen Blumenvariationen spannende Geschichten. Das exklusiv für den Flower Market gestaltete Blumenpapier inszenierte eine Blumengeschichte rund um die Rose, Chrysantheme und Gerbera. Beim Workshop mit Berlin Kreativ Kollektiv konnten sich die Besucher mit einem Siebdruck individuelle Jutebeutel anfertigen. Gestalten Space Berlin verwöhnten den Gaumen mit kulinarischen Leckerbissen.

Blumenbinde-Workshop – Tollwasblumenmachen.de

Im Bereich „Connect the Story“ haben die Floristen von Bloomon herrliche Wiesensträuße für die Besucher gebunden. Die Berliner Qualitätsmanufaktur Schoemig Porzellan verzauberte mit dekorativen Interior-Schätzen und ließ bei den Besuchern Porzellan-Träume wahr werden. Für den richtigen Erfrischungskick sorgte bei den sommerlichen Temperaturen The Juicery mit köstlichen Vitamin-Bomben und eigenen Kreationen wie zum Besipiel dem Blaubeer-Lavendel-Smoothie oder der Rosenmilch.

Im Bereich „The World Beyond“ ließen die Floristen von Florale Welten romantische Stimmung aufleben und nahmen die Besucher mit ihren Blumenkreationen mit auf eine märchenhafte Entdeckungsreise. Passend zum sommerlichen Flair konnten sich die Gäste im Workshop von Blumenmädchen florale Armbänder und Haarkränze selbst anfertigen. Bei Cirer Manufaktur ließen sich einzigartige Schmuckstücke aus Porzellan und Edelmetallen erwerben, die ihren Ursprung in der Natur haben.

More is More – Tollwasblumenmachen.de

Neben dem 25hours Hotel präsentierte sich der große „More Is More“-Bereich. Hier war der Name Programm: Eine aufregende Kombination aus vielen Farben, Mustern und auffälligen Dekoelemente bestimmten das Gesamtbild. Mit einem vielfältigen Blumenmeer ließ das Floristenteam von Damerius den Besucher die kunterbunte Trendwelt in vollen Zügen erleben. Instagram-Fans konnten sich beim Workshop mit Fotografin Jessica Jungbauer wertvolle Tipps rund um die Blumen-Fotografie holen. Eines der Highlights des Flower Markets war die imposante Flower Wall aus über 2.000 Avalanche+ Rosen. Sie diente als einzigartige Kulisse, vor der sich die neu gewonnenen Fotografiekenntnisse aus dem Workshop direkt umsetzen ließen. Als kulinarische Begleitung gab es Leckerbissen in Hülle und Fülle: süße Popsicles in ausgefallenen Geschmacksrichtungen von California Pops sowie Holunder-Waffeln am Stiel, kühlen Drinks und Cocktails mit floralem Kick von Berlin Cuisine.

Weitere Informationen zum Flower Market und zu Schnittblumen gibt es unter Tollwasblumenmachen.de und auf www.facebook.com/wasblumenmachen.

Bild- und Videomaterial zum Flower Market finden Sie hier.

Über Tollwasblumenmachen.de

Blumenbüro Holland ist die Marketingorganisation der niederländischen Zierpflanzenbranche. Die unabhängige Stiftung sorgt dafür, dass Blumen und Pflanzen im Bewusstsein der europäischen Konsumenten kontinuierlich ganz weit oben rangieren. Auf Tollwasblumenmachen.de zeigt das Blumenbüro mit inspirierenden Inhalten, wie Blumen rundum glücklich machen.

Abdruck honorarfrei mit Angabe der Bildquelle „Tollwasblumenmachen.de“, Beleg erbeten.

Floristmeister, Brands, Workshops, Food und vieles mehr – Flower Market am 25. und 26. Juni in Berlin

Posted on 21. June 2016 by blumenbuero

Der Tollwasblumenmachen.de Flower Market steht vor der Tür und bietet jede Menge Blumen, florale Accessoires und kreative Workshops. Auf der Terrasse des Bikini Berlin präsentieren sich in vier unterschiedlichen Trend-Areas Floristmeister und diverse Aussteller.

Berlin, den 21. Juni 2016. Pünktlich zum Sommeranfang lädt Tollwasblumenmachen.de zu einem einmaligen Freiluft-Event. Beim Flower Market am 25. und 26. Juni steht die großzügige Dachterrasse des Bikini Berlin ganz im Zeichen der Blume. Von Rosen, Lilien und Hortensien über florale Naschereien bis zu blumigen Wohnaccessoires – für jeden Blumenfan wird etwas geboten.

Flower Market Lageplan – Tollwasblumenmachen.de

Der Flower Market unterteilt sich in vier Trend-Bereiche. Angefangen mit „Connect The Story“, der die Besucher mit hellen Farben und natürlichen Elementen in Empfang nimmt. Bloomon bindet herrliche Wiesensträuße und Interior-Schätze wie dekorative Holzunikate, Porzellangefäße und Wohnaccessoires mit floralen Elementen lassen sich hier ebenfalls entdecken. Eine leichte Cross-Over-Küche sowie frische Säfte und Smoothies erfreuen gesundheitsbewusste Foodies.

„The World Beyond“ sorgt mit einer märchenhaften Farbwelt für romantische Stimmung. Am Stand von Florale Welten werden Blumenträume wahr und Blumenmädchen bietet Workshops für florale Armbänder und Haarkränze an, die mit sinnlichen Schmuckstücken aus schimmernden Materialien kombiniert werden können. Fantasievolle Gaumenfreuden mit blumiger Krönung ziehen hungrige Besucher in ihren Bann.

Pfingstrose – Tollwasblumenmachen.deStruktur und Ordnung spielen bei „Reconsider Space“ die Hauptrollen. Grafische Muster in Schwarz-Weiß und starke Akzente in Basisfarben sind charakteristisch für den Trend. Das Flower Studio Berlin entwirft Blumenarrangements nach Maß mit auffälligen Blüten in Gelb, Rot und Blau. Einzigartige Düfte und Beautyprodukte leiten die Besucher von Stand zu Stand und im Workhop von Berlin Kreativ Kollektiv werden eigene blumige Jutebeutel zum Transport der neu erworbenen Lieblingsstücke designt. Für kulinarische Erlebnisse sorgt Gestalten Space Berlin mit innovativen Food-Ideen.


Neben dem 25 Hours Hotel befindet sich die große „More Is More“-Area. Hier ist der Name Programm – viele Farben, Muster und auffällige Dekoelemente, die aufregend kombiniert ein stimmiges Gesamtbild ergeben. Farbenfrohe Schnittblumen und bunte Sortenkombinationen sorgen für Abwechslung im Strauß und werden vom Damerius-Floristenteam ganz nach eigenem Geschmack gebunden. Mit farbenfrohen Prints und kunstvollen Einrichtungsobjekten können Individualisten den Stil mit nach Hause nehmen. Auch an der gastronomischen Front gibt es Leckerbissen in Hülle und Fülle: süße Popsicles in ausgefallenen Geschmacksrichtungen, Holunder-Waffeln am Stiel sowie kühle Drinks und Cocktails mit floralem Kick. Instagrambegeisterte erfahren beim Workshop mit Fotografin Jessica Jungbauer wertvolle Tipps rund um Blumen-Fotografie und die imposante Flower Wall aus über 2.000 Avalanche+ Rosen bietet eine einzigartige Kulisse, vor der sich die neu gewonnenen Fotografiekenntnisse direkt umsetzen und die Erlebnisse des Tages festhalten lassen.

Weitere Informationen zum Flower Market und zu Schnittblumen gibt es unter Tollwasblumenmachen.de und auf www.facebook.com/wasblumenmachen.

Die Bilder in hoher Auflösung finden Sie unter: http://bit.ly/flower-market-2016
Abdruck honorarfrei mit Angabe der Bildquelle „Tollwasblumenmachen.de“, Beleg erbeten. Wir freuen uns über Veranstaltungshinweise.


Übersicht Floristen, Brands und Food:

Connect The Story
Bloomon, madeva Holzliebe, Mohnlicht, Schoemig Porzellan, SUPER Concept Space, The Juicery

The World Beyond
Berlin Cuisine, Blumenmädchen, Cirer Manufaktur, Florale Welten

Reconsider Space
Berlin Kreativ Kollektiv, Flower Studio Berlin, Frau Tonis Parfum, Gestalten Space Berlin, Lovely Day Botanicals

More Is More
Barracuda Barcatering, California Pops, ColorfulArtstudio, Damerius, Jessica Jungbauer, MYK


Über Tollwasblumenmachen.de
Blumenbüro Holland ist die Marketingorganisation der niederländischen Zierpflanzenbranche. Die unabhängige Stiftung sorgt dafür, dass Blumen und Pflanzen im Bewusstsein der europäischen Konsumenten kontinuierlich ganz weit oben rangieren. Auf Tollwasblumenmachen.de zeigt das Blumenbüro mit inspirierenden Inhalten, wie Blumen rundum glücklich machen.

Kakteen sind Zimmerpflanzen des Monats August – Stachelige Dekorationswunder mit besonderen Fähigkeiten

Posted on 17. June 2016 by blumenbuero

Individualität und Ausdauer sind Attribute der Zimmerpflanzen des Monats August. Kakteen bilden mit ihren einzigartigen Formen und Größenverhältnissen einen reizvollen Teil des Interieurs und lassen sich auch von widrigen Verhältnissen nicht unterkriegen. Die wasserspeichernden Pflanzen meistern mühelos Trockenphasen und bringen so Beständigkeit ins Haus.


Kakteen -Planzenfreude.deDer Kaktus gilt in unseren Breiten als Kämpfernatur, denn ob Hochgebirge, Regenwald oder Trockenwüste – in all seinen natürlichen Lebensräumen ist Wasser nur saisonal verfügbar. Die Fähigkeit, Feuchtigkeit in Wurzeln, Blättern und Stielen zu speichern, eint alle der über 6.000 Sorten. Ihr Aussehen variiert dabei: Die Zimmerpflanzen des Monats August gibt es in den unterschiedlichsten Formen und sowohl mit harten Dornen, als auch eher wollähnlichen Stacheln. Manche Kakteen blühen den Sommer über, manche nur für einen Tag, andere wiederum gar nicht.

Der Kaktus gilt in unseren Breiten als Kämpfernatur, denn ob Hochgebirge, Regenwald oder Trockenwüste – in all seinen natürlichen Lebensräumen ist Wasser nur saisonal verfügbar. Die Fähigkeit, Feuchtigkeit in Wurzeln, Blättern und Stielen zu speichern, eint alle der über 6.000 Sorten. Ihr Aussehen variiert dabei: Die Zimmerpflanzen des Monats August gibt es in den unterschiedlichsten Formen und sowohl mit harten Dornen, als auch eher wollähnlichen Stacheln. Manche Kakteen blühen den Sommer über, manche nur für einen Tag, andere wiederum gar nicht.

Kakteen bilden einen starken, modernen Kontrast zu grafischen Elementen. Ihr apartes Aussehen kommt am besten in glatten, funktionellen Materialien wie Holz und Kunststoff mit Muster oder Relief zur Geltung. So eignen sich viereckige Pflanzgefäße in leuchtenden Grundfarben sehr gut, um mehrere Kakteen zu inszenieren. Mammillaria und Gymnocalycium haben als blühende Kakteen eine interessante Ausstrahlung, welche in Terrarien besonders gut zur Geltung kommen. Durch seine Kugelform mit den gleichmäßigen Rippen ist der Echinokaktus ein ausgezeichneter Kandidat für einen auffälligen Übertopf mit starken Kontrasten oder Mustern. Opuntien setzen sich aus flachen Scheiben zusammen, die eine einzigartige Form bilden, und der Cereus-Kaktus bringt mit seiner Säulenform Spannung in das Interieur.

Kakteen in Terrarien – Pflanzenfreude.deFast alle Kakteenarten lieben das Licht und stehen gerne hell und warm. Die Zimmerpflanzen des Monats August sollten eher zu wenig als zu viel Wasser bekommen, ein Fußbad endet meist tragisch. Sie einmal im Monat zu gießen ist besser, als jede Woche ein bisschen. Der Topfballen darf zwischen den Wassergaben ruhig austrocknen. In den Sommermonaten wird etwas Kakteennahrung hinzugegeben, im Winter sollten die Pflanzen ausruhen.

Kakteen & „Reconsider Space“

Der Kaktus passt hervorragend in den Interieur-Trend „Reconsider Space“, denn mit seiner Form, der gleichmäßigen Struktur und seiner starken Ausstrahlung wirkt er wie eine Reset-Taste in einem Raum, der durch Muster und Farbe zu einem optischen Durcheinander wird. Gleichzeitig bilden die Kakteen mit ihren aparten Formen und variierenden Größen einen herausfordernden und reizvollen Teil des Interieurs.

Informationen und Pflegetipps zu Kakteen und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf Pflanzenfreude.de.


Fact-Sheet: Der wachsartige Cereus

Namensherkunft

Der botanische Name ist abzuleiten von dem lateinischen „cera“ für „Wachs“ oder „Kerze“ und spielt sowohl auf die länglichen, „kerzengeraden“ Sprossen der zur Zeit der Namensgebung bekannten Arten als auch auf die ehemals gebräuchliche Bezeichnung „Fackeldisteln“ für Kakteen an.

Besonderheit der Pflanze

Nach einigen Jahren erfolgreicher Zimmerkultur beginnen die Cereen im Sommer ihre trichterförmigen, meist etwas süßlich duftenden, bis 35 Zentimeter langen Blüten auszubilden. Diese öffnen sich in der Nacht und verblühen bereits am frühen Morgen wieder.

Pflegetipps

Ort: Der Cereus benötigt als Wüstenkaktus volles Sonnenlicht. Da er am Fenster jedoch einseitig in die Richtung der Sonneneinstrahlung wächst, sollte der Cereus ab und zu gedreht werden. Wer die Möglichkeit hat, sollte diese Kakteen im Sommer ins Freie stellen. Bei frischer Luft und kräftiger Sonne entwickeln diese Kakteen eine schönere Färbung und längere, kräftigere Stacheln.

Temperatur: Vom späten Frühjahr bis zum Herbst gedeihen die Kakteen bei normalen Zimmertemperaturen. Im Winter sollten sie an einen kühlen Ort mit Temperaturen um die zehn Grad Celsius gestellt werden.

Wassergabe: In der Hauptwachstumszeit werden die Kakteen mäßig gegossen, die Erde muss zwischen den Wassergaben immer leicht antrocknen. Während der Ruhezeit im Winter, wird sehr wenig gegossen und nur darauf geachtet, dass das Substrat der Kakteen nicht vollständig austrocknet.

Düngung: Nur während der Hauptwachstumszeit sollte ein Kakteen- oder normaler Blumendünger gegeben werden. Dabei darf die Konzentration des Düngers aber nicht zu hoch sein.

Angebot im Handel

Der Cereus ist ganzjährig im Handel erhältlich.


Fact-Sheet: Der kugelförmige Echinokaktus

Namensherkunft

Der botanische Name der Gattung leitet sich vom lateinischen Worten „echinus“ für „Igel“ und „cactus“ für „Kaktus“ ab. Er verweist auf die kugelförmigen Triebe und deren Bedornung.

Besonderheit der Pflanze

Der Echinokaktus wird in der Natur bis zu fünf Meter hoch mit einem Durchmesser von bis zu einem Meter. Diese imposante Größe erreicht der Echinokaktus jedoch erst nach jahrelangem und langsamem Wachstum.

Pflegetipps

Ort: Der Echinokaktus benötigt das ganze Jahr über direkte Sonneneinstrahlung. Ohne das direkte Sonnenlicht bilden sich die langen, schön gefärbten Dornen nicht richtig aus.

Temperatur: Die Kakteen benötigen zum guten Wachstum Temperaturen zwischen 19 und 24 Grad Celsius. Während der winterlichen Ruheperiode reichen Temperaturen um die zehn Grad Celsius aus.

Wassergabe: Der Echinokaktus wird während der Hauptwachstumszeit gleichmäßig gegossen. Der Topfballen sollte gründlich angefeuchtet werden, zwischen den jeweils einzelnen Wassergaben sollte die Oberfläche der Erde jedoch antrocknen. In der Zeit der Ruheperiode wird das Gießen stark eingeschränkt.

Düngung: Der Echinokaktus kann alle zwei Wochen mit Flüssigdünger gepflegt werden, vorausgesetzt es wird ein Substrat auf Torfbasis genutzt. Bei Verwendung eines Substrates auf der Basis von Komposterde genügt eine Düngung innerhalb von vier Wochen.

Angebot im Handel

Der Echinokaktus ist ganzjährig im Handel erhältlich.


Fact-Sheet: Der blühende Gymnocalycium

Namensherkunft

Der botanische Name leitet sich von den griechischen Worten „gymnos“ für „nackt“ und „kalyx“ für „Becher“ ab und bedeutet „Nackter Blütenkelch“.

Besonderheit der Pflanze

Alle Gymnocalycium Arten bringen sehr hübsche Blüten hervor, doch werden diese Kakteen auch wegen ihrer interessanten Dornen kultiviert. Sie beginnen erst zu blühen, wenn sie einen Durchmesser von etwa fünf Zentimetern erreicht haben. Die Blüten der Gymnocalycium sind trichterförmig, lang- oder kurzröhrig und können weiß, rosarot, rot oder gelblich gefärbt sein.

Pflegetipps

Ort: Ein heller Standort mit direkter Sonnenbestrahlung ist ideal für den Gymnocalycium. Bei unzureichenden Lichtverhältnissen verlieren die Kakteen die charakteristische Kugelform, sie wachsen nur langsam und blühen nur spärlich. Im Sommer sollte man die Gymnocalycium ins Freie stellen.

Temperatur: Die Kakteen kommen während der Wachstumsphase sehr gut mit den normalen Zimmertemperaturen zurecht. Wachstumsfördernd ist es, einen Gymnocalycium im Sommer ins Freie an einen sonnigen Platz zu stellen. Während der Ruhezeit im Winter sollten diese Kakteen einen kühlen und hellen Platz mit Temperaturen von fünf bis acht Grad Celsius bekommen.

Wassergabe: Während der Wachstumsphase wird gleichmäßig gegossen, wobei die oberste Schicht der Erde vor der nächsten Wassergabe trocken sein sollte. Um Fäulnis zu vermeiden, darf kein Wasser am Kaktus haften bleiben. Deshalb sollten die Kakteen besser von unten gegossen werden. Während der Ruhezeit im Winter wird gerade so viel gegossen, dass die Erde nicht austrocknet.

Düngung: Im Sommer werden die Kakteen alle 14 Tage mit einem kalireichen Volldünger versorgt.

Angebot im Handel

Der Gymnocalycium ist ganzjährig im Handel erhältlich.


Fact-Sheet: Die sonnenliebende Mammillaria

Namensherkunft

Der botanische Name der Gattung leitet sich vom lateinischen Wort „mamilla“ für „Brustwarze“ ab und verweist auf die mit Warzen versehenen Triebe.

Besonderheit der Pflanze

Mit etwa 400 Arten ist die Gattung der Mammillaria die größte Familie der Kakteen.

Pflegetipps

Ort: Mammillarien benötigen für einen gesunden Wuchs viel Sonnenlicht. Wenn die Kakteen ganzjährig der Sonne ausgesetzt sind, bilden sie sehr schön gefärbte Dornen und Blüten. Eine Ausnahme bilden die grünen Arten der Mammillarien. Diese Arten sollten vor der allzu prallen Mittagssonne geschützt werden.

Temperatur: In ihrer Wachstumsphase reichen normale Zimmertemperaturen völlig aus. In den Sommermonaten ziehen die Mammillarien dann aber gern an einen sonnigen Platz im Freien um. Gehen sie im Winter dann in ihre Ruhezeit über, ist ein heller und kühler Platz mit acht bis zehn Grad Celcius der ideale Standort für die Mammillarien.

Wassergabe: Während der Wachstumsphase wollen Mammillarien beständig gegossen werden. Erneut gegossen wird, wenn die oberste Schicht der Erde abgetrocknet ist. Um Fäulnis zu vermeiden, darf kein Wasser auf den Kakteen haften bleiben. Wird von unten gegossen, stellt das aber keine Gefahr dar. Im Winter befinden sie sich in ihrer Ruhezeit und brauchen gerade nur so viel Wasser, dass die Erde nicht vollständig austrocknet.

Düngung: Die Kakteen werden während der Wachstumsphase etwa alle vier Wochen mit einem Kalireichen Volldünger oder einem speziellen Kakteendünger gedüngt. Im Winter wird das Düngen vollständig eingestellt.

Angebot im Handel

Die Mammillarien sind ganzjährig im Handel erhältlich.


Fact-Sheet: Die wasserliebenden Opuntien

Namensherkunft

Der Name Opuntia wurde erstmals 1700 von Joseph Pitton de Tournefort für eine Pflanzengattung verwendet, unter der er elf Kakteenarten zusammenfasste. Carl von Linné bearbeitete die Dokumentation der Kakteengewächse später erneut und verwarf damit diese Gattungsdiagnose. Seitdem werden alle Kakteengewächse unter dem Gattungsnamen „Cactus“ geführt, wozu auch die Opuntien zählen.

Besonderheit der Pflanze

Opuntien sind eng mit der Gründung von Mexiko-Stadt durch die Azteken verbunden, die sich gemäß einer Prophezeiung nach ihrem Auszug aus Aztlán dort niederließen, wo ein Adler auf einer Opuntie saß und mit einer Schlange kämpfte. Im Wappen von Mexiko spiegelt sich diese Legende noch heute wider. Schon in den antiken Schriften des Plinius aus der römischen Kaiserzeit wurden die Opuntien erwähnt.

Pflegetipps

Ort: Opuntien benötigen möglichst viel direkte Sonne. Wenn diese Kakteen zu wenig Licht erhalten, wachsen die Körper unnatürlich langgestreckt. Demnach bevorzugen sie einen möglichst hellen bis vollsonnigen und warmen Platz gestellt.

Temperatur: Die Opuntien werden bei durchschnittlichen Wohnungstemperaturen gepflegt. Im Winter reichen den Kakteen Temperaturen um etwa acht Grad Celsius.

Wassergabe: Im Vergleich zu den meisten anderen Wüstenkakteen, vertragen die Opuntien wesentlich mehr Wasser. Besonders einige der größeren, scheibenförmigen Arten haben einen erhöhten Wasserbedarf und welken im Sommer sogar, wenn sie zu trocken gehalten werden. Vom Frühjahr bis in den späten Sommer werden die Kakteen gleichmäßig bewässert. Zwischen den einzelnen Wassergaben sollte die obere Schicht des Substrates leicht antrocknen. Als Gießwasser eignet sich weiches, abgestandenes und zimmerwarmes Wasser.

Düngung: Zur Hauptwachstumszeit werden Opuntien alle 14 Tage mit einem kalireichen Volldünger gedüngt.

Angebot im Handel

Opuntien sind ganzjährig im Handel erhältlich.


DIY: Ein Königreich für einen Kaktus

Der bunte Lego-Topf für den Kaktus – Pflanzenfreude.deKakteen sind die Ruhe selbst und geben mit ihren außergewöhnlichen Formen trotzdem den Ton an. Ein Übertopf aus Lego-Steinen lässt die Zimmerpflanze des Monats August noch geometrischer erscheinen und setzt mit seiner glatten Oberfläche gleichzeitig einen spannenden Kontrast zu den Stacheln des Kaktus. Die kastenförmige, variabel bunte Kakteenburg ist somit ein Stil-Statement, welches innerhalb einer Viertelstunde ganz leicht selbst gebaut ist.






Für die Kaktusburg werden folgende Materialien benötigt:

Material für den bunten Lego-Topf – Pflanzenfreude.de

• Ein Kaktus (in diesem Fall eine Opuntie)

• Legosteine in unterschiedlichen Farben

• eine reißfeste, kleine Plastiktüte

• Holzplatte als Boden

• Gartenhandschuhe









Die Anfertigung der Kaktusburg gelingt wie folgt:

Schritt 1 – Pflanzenfrreude.deSchritt 1

Der Durchmesser des Kulturtopfes ist der Ausgangspunkt für das Zusammenstecken des Lego-Topfes. Dieser darf eng am Kulturtopf anliegen, denn Kakteen wachsen nur langsam und müssen selten umgetopft werden. Für den Lego-Topf dient eine quadratische Holzplatte als Basis. Die Holzplatte wird in der Größe der geplanten Grundfläche zugeschnitten und erhält dann einen Überbau aus Legosteinen in verschiedenen Farbstreifen.





Schritt 2 – Plfanzenfreude.deSchritt 2

Der neu entstandene Topf wird mit einer Plastiktüte ausgekleidet und deren Rand über die oberste Steinreihe gelegt. Mit einer letzten Reihe aus Legosteinen wird diese dann festgeklemmt. Für extra Stabilität wird die Unterseite der Tüte auf den Holzboden geklebt.









Schritt 3 – Pflanzenfreude.deSchritt 3

Der Kaktus wird vorsichtig aus dem Kulturtopf gehoben und in den Übertopf gestellt. Für einen besseren Halt wird die Tüte mit Kakteenerde aufgefüllt. Alternativ können zwei Drittel Sand mit einem Drittel Blumenerde vermischt werden. Kakteen schätzen ein Substrat, das wenig Feuchtigkeit speichert.








Informationen und Pflegetipps zu Kakteen und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf Pflanzenfreude.de.

Über Zimmerpflanze des Monats

Das Blumenbüro ist das Marketingherz für Blumen und Pflanzen. Die Kampagne „Zimmerpflanze des Monats“ ist eine Initiative des Blumenbüros und wird kofinanziert von der Europäischen Union. Eine Jury aus Vertretern des Zierpflanzenbaus stellt monatlich eine Zimmerpflanze vor, die noch nicht so populär ist oder sich durch eine interessante Geschichte für den Titel qualifiziert. Weitere Informationen und Bilder auf Anfrage sowie im Newsroom: blumenbuero.newsroom.eu. Mehr über die Pflanze des Monats bei Facebook: www.facebook.com/diepflanzenfreude

Über Blumenbüro

Das Blumenbüro ist das Marketingherz für Blumen und Pflanzen, gegründet für und durch die Zierpflanzenbranche. Durch Werbe- und Verkaufsförderungsaktivitäten lassen wir Menschen erleben, dass Blumen und Pflanzen etwas Besonderes sind. Wir wollen sie auch erfahren lassen, dass Blumen und Pflanzen glücklich machen und anregen, dieses warme Gefühl zu teilen und weiter zu geben. Dadurch trägt das Blumenbüro dazu bei, die Nachfrage nach Blumen und Pflanzen zu steigern. www.blumenbuero.de

Romantische Stimmung im Garten durch blühende Hortensien – Mit der Gartenhortensie liegt Liebe in der Luft

Posted on 14. June 2016 by blumenbuero

Während der Draußen-Saison sorgen pastellige Gartenblüher mit Leichtigkeit für eine romantische Stimmung. Ein guter Kompagnon ist die Hortensie mit ihrer zarten Blütenpracht. Mehrere Hortensien aus einer Farbfamilie gestalten im Handumdrehen eine Herzblatt-Kulisse für endlose Sommernächte im Zeichen der Liebe.

Die GartenhortensieEchte Frühlingsgefühle erblühen im Sommer zur wahren Liebe und mit ihnen steht die schöne Hortensie in voller Blüte. Die typischen Motive der klassichen Romantik sind nicht nur Liebe und Sehnsucht, sondern auch das Unbekannte und Unfassbare. Die Hortensie mit ihren zarten, kleinteiligen Blüten eignet sich ganz ideal, um eine solche Stimmung zu erzeugen und einen romantischen Liebesgarten zu gestalten. Die Gartenpflanze ist nicht nur schön anzusehen, sondern bietet auch viele kleine Details zum Entdecken und kann auf den ersten Blick gar nicht in ihrer Fülle erfasst werden. Eben deshalb schweift der Blick des Betrachters im Hortensien-Garten hin und her, verfängt sich im Blütenmeer und verführt den Geist in kürzester Zeit zum Träumen.

Der englische Botaniker Sir Joseph Banks brachte Ende des 18. Jahrhunderts die Hortensie nach Europa und sie erlebte prompt die erste Blüte ihrer Popularität als Kulturpflanze. Die üppige Bauernhortensie mit ihren runden Blütenkugeln wirkt in Weiß und hellen Grün-Tönen ganz besonders zart und unschuldig. Aber auch in unterschiedlichen Facetten von Rot und Rosa oder in hellem Blau kommt die Schönheit der Hortensie gut zur Geltung. Die Hortensien-Sträucher werden direkt nebeneinander gepflanzt und gehen fließend ineinander über. Beim romantischen Garten gilt es jedoch, sich auf eine Farbfamilie festzulegen und nicht bunt zu mischen. So ist das nun einmal mit der großen Liebe – es kann nur die Eine geben.

Üppige Hortensien am UferEbenso wie die Liebe Pflege und Aufmerksamkeit braucht, freut sich auch die Hortensie über regelmäßige Fürsorge. Dies bedeutet in ihrem Fall einen schattigen Standort, einen feuchten Boden oder zumindest tägliche Wasserzufuhr. Dabei sollte das Wasser immer in kleinen Portionen verabreicht werden und idealerweise kalkarm sein. Wird sie gut gepflegt, so bleibt sie in ihrer Hauptblütezeit zwischen Juni und August mehrere Monate in Topform erhalten.

Weitere Informationen und Pflegetipps zur Hortensie und anderen Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Weiteres Bild- und Textmaterial zur Hortensie finden Sie in der Datenbank „Gartenglück“ unter blumenbuero.newsroom.eu/gartenglueck.

Über Blumenbüro
Das Blumenbüro ist das Marketingherz für Blumen und Pflanzen, gegründet für und durch die Zierpflanzenbranche. Durch Werbe- und Verkaufsförderungsaktivitäten lassen wir Menschen erleben, dass Blumen und Pflanzen etwas Besonderes sind. Wir wollen sie auch erfahren lassen, dass Blumen und Pflanzen glücklich machen und anregen, dieses warme Gefühl zu teilen und weiter zu geben. Dadurch trägt das Blumenbüro dazu bei, die Nachfrage nach Blumen und Pflanzen zu steigern. www.blumenbuero.de

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Bedeutungsvolle Blütenschönheit – Gestatten, Ihre blumige Majestät die Lilie

Posted on 7. June 2016 by blumenbuero

Formvollendete Blüten, exotische Farben und ein schmeichelhafter Duft. All dies sind Attribute der Lilie und machen die Zwiebelblume zu einer der beliebtesten Zierblumen überhaupt. Im Volksmund teilt sie sich zusammen mit der Rose den Titel „Königin der Blumen“. Dass die Lilie wahrhaft königlich ist, liegt auf der Hand: Sie verfügt nicht nur über eine immense Grazie, sondern besitzt zudem noch symbolische, mythologische und sogar heilende Kräfte.

Die Lilie in der BlumenagendaBereits seit Jahrtausenden fasziniert die Lilie ihre Betrachter mit einem majestätischen Antlitz und einem intensiven, betörenden Duft. Ursprünglich ist sie im Himalaya beheimatet. Als Schnittblume in der Vase ist die Lilie jedoch weltweit anzutreffen. Sie gilt als wahrer Tausendsassa: Ihr wird eine heilende Kraft und aphrodisierende Wirkung nachgesagt, sie spielt eine wichtige Rolle in der Symbolik sowie der christlichen Mythologie und ist in Asien sogar ein beliebtes Lebensmittel. Unstrittig ist zudem die strahlende Schönheit der Lilie, die sich in über einhundert Sorten vielfältig präsentiert. So blüht die Lilie in vielen verschiedenen extravaganten Formen und Farben. Die Blüten können einen Durchmesser von 7 bis gut 25 Zentimetern erreichen. Es gibt sie in schlichtem Weiß und zartem Rosa, aber auch in auffallend kräftigem Rot, Gelb, Violett oder Orange. Darüber hinaus gibt es Blüten mit Streifen, Rändern oder Sprenkeln.

Die Lilie macht überall eine gute Figur. Das Umfeld ist dabei nicht entscheidend: Ob romantisch-verspielter Einrichtungsstil, kühle und moderne Ästhetik, mediterranes Interieur oder Landhauslook – Lilien lassen sich in unterschiedlichen Vasengefäßen so facettenreich inszenieren, dass sie jede Art von Raum veredeln und um einen majestätischen Anziehungspunkt bereichern.

Die Lilie in der BlumenagendaBeim Duft teilen sich Lilien-Fans in zwei Lager: Die einen lieben den sinnlich-süßen Geruch, der sich rasch im gesamten Wohnraum verbreitet. Die anderen würden lieber drauf verzichten. Passenderweise variiert die Intensität des Lilienduftes je nach Sorte. Orientalische Lilien beispielsweise  haben besonders  große  Blüten und sind meist stark  duftend. Tigerlilien hingegen gelten als geruchslos. Sie haben nicht ganz so große Blüten wie die orientalischen Lilien, es gibt sie jedoch in kräftigen Farben mit dekorativen Tupfen. Wer sich dem betörenden Duft der Lilie nicht hingeben möchte, muss dementsprechend nicht auf ihre bezaubernde Anmut verzichten und kann sich bei richtiger Pflege lange an ihr erfreuen. Dafür entfernt man alle Blätter, die ins Vasenwasser hineinragen, stellt sie am besten nicht in die pralle Sonne oder an einen allzu zugigen Platz und füllt ihre Vase regelmäßig mit frischem Leitungswasser auf.

Weitere Informationen zur Lilie gibt es unter Tollwasblumenmachen.de und auf www.facebook.com/wasblumenmachen.

Die Bilder in hoher Auflösung finden Sie unter: http://bit.ly/lilie-2016

Festliches Fransenkleid für die Lilie

Seidige DIY-Flaschenvase

Die Lilie in der BlumenagendaEinzeln präsentiert ist die Lilie mit ihren großen Blüten und dem strahlenden Grün der Blätter ein ästhetisches Wunderwerk. Es gibt sie in vielerlei Größen, Formen und Farben von reinem Weiß über zartes Rosa bis hin zu auffälligem Rot. Schöne Muster wie Streifen oder Sprenkeln sorgen für interessante Farbverläufe auf den Blütenblättern. Mit ihrem Duft macht sie auf sich aufmerksam. Für sensible Nasen gibt es aber auch duftlose Lilien. Neben ihrer Schönheit geizt die Blume auch nicht mit Symbolik. Unter anderem steht sie für Weiblichkeit, Liebe, Reinheit und Vergänglichkeit. Mit einer reizvollen Vase kann man die besonderen Eigenschaften von Schnittblumen ideal hervorheben. Die fröhliche DIY-Flaschenvase ist dieser Aufgabe gewachsen und sorgt mit ihren farbenfrohen Fransen für sommerliches Flair.

Für die DIY-Flaschenvase werden folgende Materialien benötigt:

Die Lilie in der Blumenagenda

• Eine Lilie

• Eine hohe Flasche oder Vase

• Farbiges Seidenpapier

• Klebeband

• Schere

• Band


Die Anfertigung der bunten Flaschenvasen gelingt wie folgt:

Die Lilie in der BlumenagendaSchritt 1

Als ersten Schritt die farbigen Seidenpapiere einige Male zusammenfalten und an der offenen Seite Fransen in gleicher Breite hineinschneiden.


Die Lilie in der BlumenagendaSchritt 2

Die Fransen Lage für Lage im Abstand von einem halben Zentimeter übereinander rund um die Flasche kleben. Dabei sollte unten begonnen werden und das Papier am Boden der Flasche etwas überstehen, sodass der untere Flaschenrand nicht sichtbar ist.

Die Lilie in der BlumenagendaSchritt 3

Die Flasche weiter bis an den obersten Rand mit Fransenreihen bekleben. Als schöner Abschluss dient ein Schmuckband. Nun muss die Flasche noch vorsichtig mit Wasser befüllt und eine schöne Lilie hineingestellt werden. Fertig ist das sommerlich-frische DIY.

Weitere Informationen zur Lilie gibt es unter Tollwasblumenmachen.de und auf www.facebook.com/wasblumenmachen.

Über Blumenbüro

Das Blumenbüro ist das Marketingherz für Blumen und Pflanzen, gegründet für und durch die Zierpflanzenbranche. Durch Werbe- und Verkaufsförderungsaktivitäten lassen wir Menschen erleben, dass Blumen und Pflanzen etwas Besonderes sind. Wir wollen sie auch erfahren lassen, dass Blumen und Pflanzen glücklich machen und anregen, dieses warme Gefühl zu teilen und weiter zu geben. Dadurch trägt das Blumenbüro dazu bei, die Nachfrage nach Blumen und Pflanzen zu steigern. www.blumenbuero.de

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More is More: Farbenfrohe Gestaltung mit dem Hibiskus – Exotischer Hibiskus ist Terrassenpflanze des Jahres 2016

Posted on 6. June 2016 by blumenbuero
Durch die Strahlkraft seiner farbenfrohen Blütenblätter und seine pflegeleichte Art ist der Hibiskus eine gute Wahl bei der modernen Terrassengestaltung. Der prächtige Gartenblüher verkörpert ideal aktuelle Designtrends und sichert sich so den Titel „Terrassenpflanze des Jahres“.

Der Hibiskus im Gartenkalender

Mit den ersten warmen Tagen bringt der bunte Hibiskus Lebensfreude auf die Terrasse. Leider fristet die Gartenpflanze in unseren Breitengraden oftmals nur ein domestiziertes Dasein und ist als Terrassenbewohner zu Unrecht noch wenig bekannt. Daher wurde der Blüten-Exot von Pflanzenfreude.de zur „Terrassenpflanze des Jahres 2016“ gekürt.

Der Hibiskus ist durch seine auffälligen Blüten ein Klassiker in der Welt der Topfpflanzen. Seine Blüten werden bis zu zwölf Zentimeter groß und ziehen in Farben wie Rot, Orange, Gelb, Violett, Rosa oder Weiß die Aufmerksamkeit ganz auf sich. Der französische Maler Paul Gauguin verhalf dem Hibiskus mit seinen berühmten postimpressionistischen Südsee-Bildern im 19. Jahrhundert zu seinem noch heute bestehenden Image als tropische Blüte im Haar einer schönen Tänzerin. Ursprünglich kommt der Hibiskus aus Südostasien, seine mehreren hundert Arten wachsen aber auch in anderen tropischen und subtropischen Gebieten der Welt – und jetzt auch immer häufiger im Topf auf Deutschlands Terrassen.

Der aktuelle Gestaltungstrend „More is More“ steht für bunte Farben, auffällige Muster und einen Energieschub aus Fröhlichkeit und Optimismus durch unterschiedlichste heimische und exotische Pflanzen. Understatement und Minimalismus haben in dieser Designrichtung nichts verloren und so passt ein bunter Gefährte wie der Hibiskus perfekt in diese Terrassenlandschaft. „More is More“-Pflanzen interpretieren die Schlüsselfarben Rot, Blau und Grün in wilden Kombinationen. Dieser bunte und vitale Einrichtungstrend weckt die Lust, das schöne Leben auf der Terrasse in vollen Zügen zu genießen.

Der Hibiskus ist die Terrassenpflanze des Jahres

In der Pflege ist der Hibiskus unkompliziert – ein wichtiges Kriterium für die Auswahl der „Terrassenpflanze des Jahres“. Die Gartenpflanze benötigt einen sonnigen Standort und regelmäßige Wassergaben. Der verwendete Topf sollte ein Loch im Boden haben, sodass Gießwasser abfließen kann und kein Stau am Wurzelballen entsteht. Etwas Pflanzendünger verhilft zudem zu lang andauernder Blütenpracht.

Weitere Informationen und Pflegetipps zum Hibiskus und anderen Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Presseinformation vom 06. Juni 2016

Weiteres Bild- und Textmaterial finden Sie in der Datenbank „Gartenglück“ unter blumenbuero.newsroom.eu/gartenglueck.

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Rosen zaubern malerisch verträumte Sommeratmosphäre – Von Apricot bis Violett: Romantik pur für den Garten

Posted on 3. June 2016 by blumenbuero

Rosen haben auch für den Garten einen ganz besonderen Charme. Sie verbreiten mit Leichtigkeit ein nostalgisch-romantisches Flair und versprühen dabei einen wunderbaren Duft, der nachweislich schon vor Jahrtausenden die Menschen betörte. Mit ihren tausenden verschiedenen Kultursorten macht die Gartenpflanze des Monats Juni den gesamten Sommer über eine gute Figur.

Keine andere Gartenpflanze weckt so viele Assoziationen mit den romantischsten Geschichten, bezauberndsten Düften und den schönsten Farben wie die Rose. Wer sich für seine persönliche Outdoor-Oase – sei es auf dem Balkon, im Garten oder auf der Terrasse – eine verträumte Stimmung à la Dornröschenschloss wünscht, liegt mit Rosen genau richtig. Es gibt sie in mehr als 30.000 Sorten und unzähligen Farben. Ob Beet-, Kletter-, oder Strauchrose, gefüllte oder einfache Blüten, kräftige oder zarte Farben: Rosen sind ein Garant für eine märchenhafte, malerische Atmosphäre. Viele Sorten blühen den ganzen Sommer hindurch und sorgen somit für ein nicht enden wollendes Gefühl von romantischen Sommertagen.

Um die Rosenpracht in Gänze genießen zu können, gilt es ein paar einfache Pflegetipps zu beachten: Rosen bevorzugen einen sonnigen, luftigen Standort. Im Sommer sollte ihre Erde ausreichend feucht gehalten werden, damit die Pflanze nicht austrocknet. Es muss aber nicht immer gleich jeden Morgen oder Abend gegossen werden: Wenn die Pflanze im Boden eingewurzelt ist, reicht ein bis zweimal die Woche. Sowohl im Beet als auch im Topf sollten die Blätter immer genug Gelegenheit haben, zu trocknen. Gedüngt wird nur bis Ende Juli, sonst entwickeln sich zum Winter hin zu weiche Triebe, die zu stark zurückfrieren würden.

Wer seine Rosen gerne in Töpfe oder Kästen pflanzt, wählt dafür am besten ein Rosenstämmchen oder eine kleine Beetrose. Die Pflanzgefäße sollten dabei ausreichend groß sein, denn die Rose hat gern etwas mehr Platz. Eine Kletterrose sollte darum nie direkt an eine Wand, sondern mit ca. 40 cm Abstand dazu gepflanzt werden.

Alle Rosenliebhaber sollten zudem wissen, dass Rosen entgegen des allgemeinen Sprachgebrauchs keine Dornen, sondern Stacheln haben. Sie schützen die Rosen davor, von Tieren gefressen zu werden und helfen bestimmten Arten wie der Kletterrose sich an Wänden, Gittern oder Gerüsten festzuhalten. Der Unterschied zwischen Stacheln und Dornen besteht botanisch gesehen darin, dass Stacheln außen an der Pflanze sitzen und sich leicht abbrechen lassen, ohne die Pflanze zu verletzen. Dornen hingegen, wie sie beispielsweise bei Kakteen vorkommen, sind so eng mit der Pflanze verbunden, dass man sie nicht einfach entfernen kann, ohne ihr Schaden zuzufügen.

Weitere Informationen und Pflegetipps zur Rose und anderen Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Weiteres Bild- und Textmaterial zur Rose finden Sie in der Datenbank „Gartenglück“: blumenbuero.newsroom.eu/gartenglueck.

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Exotisches Flair für Zuhause – Bromelien machen Lust auf Sommer, Sonne und Samba

Posted on 1. June 2016 by blumenbuero

Bromelien zählen zu den beliebtesten Topfpflanzen, die wohl bekannteste Vertreterin ihrer Art ist die Ananas. Doch es gibt von der schwungvollen Latina noch viel mehr Sorten in unterschiedlichen Farben und Formen. Damit entspricht die Bromelie allen Geschmäckern und Wohnstilen und bringt in jede Art von Interieur eine gehörige Portion Urlaubsstimmung.

Bromelie indoorIn der freien Natur ist die Bromelie vor allem in Mittel- und Südamerika zu finden. Das sieht man ihr auch hierzulande an. Die Pflanzenschönheit vereint alles, was südamerikanische Lebensfreude ausmacht: eine schier unendliche Farbvielfalt, eine extravagante Ausstrahlung und nicht zuletzt heitere Gelassenheit, denn die Bromelie ist hinsichtlich ihrer Pflegebedürfnisse einfach zufriedenzustellen.

Ihr größter Pluspunkt ist zweifelsohne ihr exotischer Look, der im Nu karibisches Sambafeeling in den eigenen vier Wänden verbreitet. Die Farben der Bromelienblüte reichen von Gelb über Orange und Rot bis hin zu Violett. Zudem gibt es sogar mehrfarbige Blüten. Für das perfekte Sommerflair sorgt eine Mischung aus verschiedenen Bromeliensorten, die entweder zusammen in einem großen Topf gepflanzt werden oder nebeneinander in farbenfrohen Übertöpfen zur Geltung kommen.

Bromelie indoorBromelien blühen nur ein einziges Mal, dafür aber lange: Zwischen drei und sechs Monaten dauert ihre Blütezeit, während der sie ihre ganze exotische Farbkraft entfalten. Danach besteht die Möglichkeit, eigene kleine Bromelienpflanzen zu kultivieren, an denen wiederum Blüten entstehen können. Denn nach der Blüte erscheinen an der Basis der Pflanze kleine Seitentriebe. Diese sollten so lange wachsen, bis sie ungefähr die Hälfte der Größe der ursprünglichen Pflanze erreicht haben. Danach werden sie zwei Wochen lang über den Kelch gewässert, bevor sie inklusive der Wurzel abgeschnitten und in einen eigenen Topf gepflanzt werden. Nach circa einem Jahr ist die selbst gezogene Bromelie dann blühreif. Mithilfe eines reifen Apfels und einer Plastiktüte kann beim Austreiben der Blüte nachgeholfen werden: Dazu wird der Apfel einfach in das Herz der Pflanze gelegt bevor sie mit einer übergestülpten Plastiktüte verschlossen wird. Nach etwa drei Wochen können die Plastiktüte und der Apfel wieder entfernt werden und nach weiteren acht bis sechszehn Wochen erscheint schließlich eine neue farbig leuchtende Bromelienblüte.

Was ihre Pflegebedürfnisse angeht, ist die Bromelie anspruchslos: Sie sollte lediglich regelmäßig über den Kelch und nicht über die Erde im Pflanzgefäß gegossen werden. Auf Pflanzendünger kann gänzlich verzichtet werden. Als Standort bevorzugt sie einen hellen, nicht allzu sonnigen Platz. An besonders heißen Tagen kann man die Bromelie zusätzlich in ihrem Übertopf in eine Schale mit Wasser stellen und das Wasser einfach verdunsten lassen. In der freien Natur holt sich die Bromelie ihre Feuchtigkeit und Nährstoffe auch einfach aus der Luft und das kann in Haus oder Wohnung genauso funktionieren.

Fact-Sheet: Die farbenprächtige Bromelie

Namensherkunft

Ihren Namen verdankt die Bromelie dem französischen Botaniker Charles Pulmier. Im späten 17. Jahrhundert gab er der ursprünglich in Südamerika beheimateten Pflanze den Namen „Bromelie“, weil er damit den schwedischen Arzt und Botaniker Olaf Bromel ehren wollte.

Besonderheit der Pflanze

Auf die Blüte der Bromelie muss mitunter länger gewartet werden: Kultivierte Bromelien benötigen je nach Art zwei bis drei Jahre bis zur Blütezeit. In der freien Natur braucht die Pflanze sogar bis zu 20 Jahre für die Ausbildung einer Blüte. An ihr kann man sich dann aber lange erfreuen, denn die Blütezeit der Bromelie dauert zwischen drei und sechs Monaten.

Pflegetipps

Ort: Ein heller, nicht allzu sonniger Standort bietet das ideale Umfeld für eine lange Blütezeit der Bromelie.

Temperatur: Bromelien mögen es warm ab mindestens 15 Grad Celsius. Doch sind sie sehr robust, so dass kleinere Temperaturschwankungen keine Auswirkung auf sie haben.

Wassergabe: Bromelien versorgen sich nicht über die Erde, sondern über ihren Kelch mit Flüssigkeit, deswegen sollte dieser ständig mit etwas Wasser gefüllt sein. An heißen Tagen kann zudem eine Schale mit Wasser in der Nähe der Bromelie aufgestellt und einfach verdunstet werden lassen. Die Bromelie nimmt die Feuchtigkeit dann über die Luft auf.

Düngung: Eine Düngung ist bei der Bromelie nicht notwendig.

Angebot im Handel

Im Fachhandel sind Bromelien ganzjährig als Zimmerpflanze erhältlich.

Weitere Informationen und Inspirationen rund um die Bromelie gibt es auf bromelia.info.

Über Kooperation Bromelie
Die Bromelie ist wirklich eine Pflanze von heute. Eine individuelle und eigenwillige Erscheinung mit einer langen Lebensdauer, bei der Pflegemaßnahmen so gut wie überflüssig sind. Es gibt im Handel mehr als achtzig verschiedene Bromelien-Arten, die zu den aktuellen Einrichtungstrends passen. Die Kooperation Bromelie, ein Kooperationsverband der niederländischen und belgischen Bromelienerzeuger und –züchter, möchte ihre Begeisterung für die Bromelie teilen. Aus diesem Grund bietet sie Inspirationen und Informationen an, um den Konsumenten die Schönheit und Vielseitigkeit der Bromelie mit ihrer lebhaften und kraftvollen Ausstrahlung erleben zu lassen. www.bromelia.info

Abdruck honorarfrei mit Angabe der Bildquelle „Bromelia.info“, Beleg erbeten

  • Kontakt

    Zucker.Kommunikation
    Tel: 030-247587-0
    blumenbuero [at] zucker-kommunikation de
    Jennifer Meißner
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