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Archiv für April, 2017


Changierende Blütenvielfalt für den Sommer – Wandelröschen ist Terrassenpflanze des Jahres 2017

Posted on 4. April 2017 by blumenbuero

Das Wandelröschen ist wahrlich ein guter Fang: Verschiedene Blütenfarben binnen eines Jahres, Formen von Strauch bis Stämmchen und wenig Pflegeansprüche zeichnen den reizenden Gartenblüher aus. Alles Gründe für die Initiative Pflanzenfreude.de, das Wandelröschen als Terrassenpflanze des Jahres zu küren.

Detailreiche Harmonie der Musterung der Blätter des Wandelröschens harmoniert mit dessen Blüten_HochkantDas Jahr 2017 startet erfolgreich für das Wandelröschen, denn auf Initiative von Pflanzenfreude.de haben es Produzenten und Gartenexperten aus dem Zierpflanzenbau als Terrassenpflanze des Jahres ausgezeichnet. Die elegante Siegerin bietet dem Betrachter ein unerwartetes Naturschauspiel und wechselt im Laufe ihrer Blütezeit von Mai bis Oktober mehrmals die Farbe ihrer auffällig hübschen Blüten. Zu Beginn der Outdoor-Saison zeigen sich die kleinen Blüten des Wandelröschens noch in zartem Weiß oder Gelb, bevor sie in ein leuchtendes Orange wechseln. Der Farbhöhepunkt ist im September erreicht, wenn die Blüten mit strahlend roten oder violetten Glanzpunkten verziert sind. Oft wird die Blüte zuerst im Inneren dunkler und färbt am Rand langsam nach, das Wandelröschen macht seinem Namen also alle Ehre.

Ursprünglich ist der Gartenblüher, welcher auch unter der botanischen Bezeichnung Lantana bekannt ist und zur Familie der Eisenkrautgewächse gehört, eine eher strauchige Pflanze, die gerne in Blumenampeln platziert wird. Mit ein paar Handgriffen und ein wenig Geduld lässt es sich aber auch als Hochstämmchen heranziehen. In Südostasien wird das Wandelröschen gar als Heckenpflanze verwendet und in Kugel-, Pyramiden- oder Würfelform zurechtgeschnitten.

Die Terrassenpflanze des Jahres bereichert das Freiluftwohnzimmer, sobald keine Nachtfröste mehr auftreten. Bei der Gestaltung gilt Mut zur Farbe: In knalligen Töpfen in Feuerrot, Ozeanblau oder Wiesengrün kommen die verschiedenen Varianten des Wandelröschens besonders gut zur Geltung und versprühen mit geballter Leuchtpower die Freude des Sommers. Dabei sorgen die changierenden Blüten auch in der Tierwelt für Glücksgefühle, da sie Schmetterlinge, Bienen und andere Insekten anziehen. Nachdem die Blüten verwelkt sind, bilden sich grüne, brombeerähnliche Früchte, die sich später schwarz färben und ungenießbar sind. Im besten Fall wird Verwelktes einfach direkt entfernt, um die Fruchtbildung zu vermeiden. So kann die Terrassenpflanze ihre ganze Energie für die Gewinnung weiterer Blüten verwenden.

Um seine Gartenbesitzer lange zu erfreuen, sollte das Wandelröschen in nährstoffreiche, gut wasserdurchlässige Erde gepflanzt werden. Auf der Terrasse wird es am besten in einen Ziertopf mit Abflussloch am Boden gestellt. Das Loch wird mit Scherben oder Blähton gefüllt, damit überschüssiges Wasser ablaufen kann und die Pflanzenwurzeln nicht im Wasser stehen. Das Wandelröschen ist eine echte Sonnenanbeterin, daher sollte der Standort hell und warm gewählt werden: je mehr Sonne, desto reicher die Blüte. Diese kann noch weiter gefördert werden, wenn die Erde nie ganz austrocknet, dabei nie zu nass gehalten und alle zwei Wochen Dünger verwendet wird. Bevor der erste Nachtfrost kommt, sollte die Pflanze an einem hellen Ort bei mindestens zehn Grad Celsius ins Haus geholt werden und überwintern.

Informationen und Pflegetipps zur “Terrassenpflanze des Jahres” gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.
Bilder zum Wandelröschen finden Sie hier.
Das gesamte Bildmaterial zu den Gartenpflanzen finden Sie hier.
Nachweis: Pflanzenfreude.de

Furore mit der Begonie – Begonie ist Balkonpflanze des Jahres 2017

Posted on 4. April 2017 by blumenbuero

Mit ihrer üppigen Blühpracht überzeugt die Begonie bis in den Herbst hinein als farbenfroher und unkomplizierter Dauerblüher unter freiem Himmel. Die Initiative Pflanzenfreude.de zeichnet sie als Balkonpflanze des Jahres aus und verweist so auf ihre moderne Seite.

Blauer Himmel, die ersten warmen Sonnenstrahlen und das Zwitschern der Vögel sind eine Wohltat für Körper und Seele. Die Sortenvielfalt der aus den tropischen Regionen stammenden Begonie ist riesig. In sonnigem Gelb, feurigem Orange und temperamentvollem Rot sind ihre mit Blüten übersäten herabhängenden Triebe ein absolutes Nonplusultra. Sie unterscheiden sich sowohl in der Blatt- und Blütenform als auch in ihrem Wuchs. Gemeinsam mit der Balkonpflanze des Jahres lassen sich die ersten Stunden im Freiluft-Wohnzimmer hervorragend genießen. In dieser Saison verabschiedet sich die Begonie vom bekannten Bild der altmodischen Balkonpflanze und wird neu und modern in Form gebracht. Die Begonie überzeugt in hängenden und farbenfrohen Pflanztöpfen oder DIY-Stoffbeuteln, die sich perfekt an die Sichtschutzwand auf dem Balkon platzieren lassen. Aber auch in individuellen Gestaltungselementen wie erhöhte Balkonkästen in Form einer Tragetasche oder in kleineren pastellfarbigen Töpfen präsentieren sich die aufrecht wachsenden Sorten von ihrer besten Seite. Als Solisten oder in Kombination mit anderen Balkonpflanzen wie Mandevilla oder Ballonblume bringt die Begonie sommerliche Atmosphäre in den Außenbereich.

Die Pflege der Begonie ist herrlich unkompliziert und bedarf nur geringer Aufmerksamkeit. Der Balkonpflanze ist es grundsätzlich wichtig mit einer nährstoffreichen Topferde versorgt zu werden. Die Begonie benötigt einen hellen Standort im Westen oder Osten ohne grelle Mittagssonne. Es sollte darauf geachtet werden, dass ihre Erde nie vollständig austrocknet und sie regelmäßig gegossen wird. Wenn die Begonie einmal etwas weniger Wasser bekommt, macht ihr das nicht besonders viel aus. Ständige Nässe oder anhaltenden Regen findet die Balkonpflanze allerdings weniger angenehm, weil sie dann zu faulen beginnt. Abhilfe schafft beim Einpflanzen das Einsetzen einer etwa fünf Zentimeter hohen Dränage- Schicht aus Blähton oder Kies in einen Topf mit Abzugsloch. Damit die Pflanze lange ihr attraktives Aussehen behält, empfiehlt es sich, alle zwei Wochen einen Dünger für Blühpflanzen zu reichen. Wenn die verwelkten Blüten vorsichtig entfernt werden, bilden sich ständig neue Knospen. Dabei sollten die anderen Pflanzenteile jedoch nicht beschädigt werden.

Informationen und Pflegetipps zur “Balkonpflanze des Jahres” gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.
Bilder zur Begonie finden Sie hier.
Das gesamte Bildmaterial zu den Gartenpflanzen finden Sie hier.
Nachweis: Pflanzenfreude.de

Blühende Kletterpflanze für wenig Platz – Die rankenden Versprechen der Waldrebe

Posted on 4. April 2017 by blumenbuero

Das Herbeisehnen des Frühlings geht einher mit der Suche nach winterharten Farbtupfern für Garten, Balkon und Terrasse. Die Waldrebe zeigt bereits ab April ihre mannigfaltigen Blüten und eignet sich als wuchsfreudige Kletterpflanze perfekt für alle, die die warmen Temperaturen kaum erwarten können.

Die Blütenpracht der Clematis verzaubert im zarten RosaIn der Stadt bleibt meist nur Raum für einen Balkon oder Kleingarten. Wer sich trotzdem ein Gartenparadies pflanzen möchte, kann mit reich blühenden Kletter-, Schling- und Spalierpflanzen tricksen, die vergleichsweise wenig Platz auf dem Boden einnehmen. Die wohl populärste Vertreterin dieser vertikal wachsenden Gartenbewohner ist die Clematis. Die auch als Waldrebe bekannte Kletterpflanze ist fast auf der ganzen Welt heimisch und bietet eine Vielzahl von Arten und Erscheinungsformen für Beet und Topf. Es gibt sowohl immergrüne, winterharte Pflanzen, die ab April ihre Blüte zeigen, als auch Arten, die erst spät im Sommer blühen und im Winter ihr Laub abwerfen. Häufig zeigen sich die wahlweise gefüllten oder einfachen Blüten der Waldrebe in Blau, Rosa, Violett oder Weiß, aber auch zweifarbige Varianten sind durch moderne Züchtungen möglich. Alle Sorten der Gartenpflanze des Monats April haben gemeinsam, dass sie äußerst blühfreudig sind und so Mauern, Schuppen oder Klettergestelle im Nu farbenfroh beranken.

Die Waldrebe klettert mit Hilfe sogenannter sich windender Lianen. Diese zu Ranken umgebildeten Blattstiele sind auffallend lang und suchen einen Halt, damit die Pflanze an Stabilität gewinnt. Sollten Hauswände und Mauern sich dafür nicht eignen, sind Holzstäbe, ein Gestell oder gespannte Seile eine gute Wahl. Um die Pflanze in die gewünschte Richtung wachsen zu lassen, müssen die Triebe manchmal ein wenig geführt werden.

Damit sich die Waldrebe lange wohlfühlt, ist der richtige Standort entscheidend: Die Wurzeln der Clematis mögen es kühl, darum sollte der untere Teil der Pflanze nie in voller Sonne stehen. Der obere Teil der meisten Arten mag es jedoch hell und sonnig. Die Erde des Beetes sollte durch herabfallende Blätter umliegender Gehölze zudem sehr humusreich sein. Wenn die Gartenpflanze des Monats April in Töpfen oder Kästen steht, benötigt sie regelmäßig Wasser, damit ihr Topfballen nicht austrocknet. Zur Verbesserung der Bodenstruktur sollte die Waldrebe zu Beginn der Wachstumsperiode einen organischen oder mineralischen Langzeitdünger oder Kompost erhalten. Somit werden der Nähstoffgehalt und die Bodenstruktur des Bodens verbessert.

Informationen und Pflegetipps zur Clematis und anderen Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.
Bilder zu der Waldrebe finden Sie hier.
Das gesamte Bildmaterial zu den Gartenpflanzen finden Sie hier.
Nachweis: Pflanzenfreude.de

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