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Archiv für March, 2018


Mysteriöse Kletterpflanzen – der Efeu sorgt für beständige Gartenbegrünung

Posted on 15. March 2018 by blumenbuero

Efeuranken im rustikalen Blechtopf

„Gemeiner Efeu“ ist die offizielle Bezeichnung der populärsten Efeu-Art. Mit der immergrünen Kletterpflanze geht es im Garten allerdings alles andere als gewöhnlich zu: Geheimnisvoll streckt die Gartenpflanze ihre Triebe in alle Richtungen und sogar in die Höhe.

Klettern ist das größte Hobby des Efeus. Seine Haftwurzeln finden selbst an glatten Untergründen Halt. So ist er vielseitig einsetzbar und eignet sich hervorragend, um Mauern, Fassaden oder Zäune langfristig zu begrünen. Als Bodendecker schafft er dichtbegrünte Flächen, die dank des kräftigen Wurzelwerkes Unkraut keine Chance geben. Bis zu 20 Meter hoch wächst die Pflanze und ist dabei ein langlebiger Gartenbewohner, denn er kann mehrere Jahrhunderte alt werden.

Kleine Varianten der Kletterpflanze werden in Töpfe oder Balkonkästen gepflanzt. Dort können sie munter über den Pflanztopfrand hinauswachsen oder mithilfe von Rankgittern auch in die Höhe. Dabei kann der Efeu mit weiteren Varianten oder anderen rankenden Pflanzen wie Clematis, Passionsblume oder Kletterrosen kombiniert werden. Die beste Pflanzzeit ist das Frühjahr. Danach muss der Gartenfreund sich in Geduld üben, denn erst nach ungefähr zwei Jahren bekommt der Efeu einen kräftigen und andauernden Wachstumsschub.

Efeuensemble im Garten

Typisch für den Efeu sind die gezackten Blätter, die mal dreieckig, mal herzförmig und mal mit mehreren Spitzen daherkommen. Gemeinsam haben sie allesamt die interessanten Blattfärbungen in Hell- oder Dunkelgrün, Grau oder Gelb. Im Frühling und Sommer sind sie knackig Grün, gen Spätherbst, wenn die Temperaturen winterlich werden, färben sie sich Orange, Rosa oder Dunkelrot. Weniger bekannt sind die kleinen, gelblich-weißen Blütendolden, die im Spätsommer mit ihrem Nektar Bienen und andere Insekten anlocken.

Der Efeu ist die einzige in Mitteleuropa heimische, immergrüne Kletterpflanze. Sein natürlicher Habitus sind Wälder, daher bevorzugt er schattige Standorte, direkte Sonneneinstrahlung verträgt er nicht. Der Boden sollte kalkhaltig, nährstoffreich und grundsätzlich feucht sein. Junge Pflanzen werden öfter gegossen, sodass der Untergrund nie ganz austrocknet. Ältere Varianten haben bereits ein gut ausgebildetes, tiefes Wurzelwerk und benötigen deutlich weniger Wassergaben. Für einen kräftigen Wuchs ist ein regelmäßiges Zurückschneiden erforderlich, möglichst im späten Frühjahr nach dem größten Wachstum und im Herbst vor dem Wintereinbruch.  Der Efeu ist dank seiner guten Schnittverträglichkeit dafür bestens geeignet. Varianten in Kästen oder Töpfen freuen sich einmal im Monat über eine Düngergabe.

Der Frühling liegt in der Luft – Auf los geht’s los: Farbenfroher Start in die Gartensaison

Posted on 14. March 2018 by blumenbuero

Die Blätter und Blüten der Kamelie strahlen auch während regnerischen Tagen im Garten

Sobald es morgens wieder früher hell wird und fröhliches Vogelzwitschern den neuen Tag begrüßt, erwachen auch Balkon, Terrasse und Garten allmählich aus dem Winterschlaf. Von leichtem Tau gekrönte Blätter schimmern in sattem Grün. Die ersten Knospen und Blüten zeigen sich und verkünden dabei feierlich: Der Frühling steht vor der Tür. Höchste Zeit, die Outdoor-Saison mit einer Extraportion botanischer Farbkraft und Pflanzenenergie zu eröffnen.
Zwar ist der Winter noch nicht vollends bezwungen, jedoch versprechen einige Gartenbewohner mit den ersten steigenden Temperaturen schon jetzt Vorfreude auf den Frühling. Sobald keine Gefahr vor Frost mehr besteht, gilt es die an die vier Wände angrenzende Outdoor-Wohnzimmerverlängerung für die neue Jahreszeit vorzubereiten. Ob sattgrüne Genossen wie Efeu, zierliche Schmeichler wie Weiden oder energiegeladenen Blüher wie die Kamelie in satter Blüte – sie alle eignen sich hervorragend für die frühlingshafte Gestaltung von Balkon, Terrasse und Garten. In Kombination mit den passenden Accessoires kommen sie besonders gut zur Geltung und bringen neue Frische, wie es sonst nur die morgendlich-klare Luft des Frühlings vermag.

Nahaufnahme der Weidenblüten

Während der Garten-Look im vergangenen Jahr noch vorwiegend von sanften Pastell-Tönen dominiert wurde, darf es in diesem Jahr ruhig auch wieder etwas mehr Farbe sein. Das Stichwort lautet:Kontrast! So leuchten die Blüten der Kamelie von Fuchsia bis Feuerrot durch das saftig grüne Blattwerk der voluminösen Pflanze gleich umso schöner hindurch. Pflanztöpfe in Weiß- und Cremetönen bieten den idealen Konterpart und sorgen auf Balkon und Terrasse für ein aufgeräumtes, gradliniges und dennoch energetisches Gesamtbild. Ganz, wie es sich für die lebensfrohe Jahreszeit gehört. Saisonal passende Elemente und Objekte wie beispielsweise farblich auf die Blüher abgestimmte Gummistiefel greifen auf besonders kreative Weise die Vielseitigkeit der Natur zu dieser Zeit auf und erweisen sich obendrein noch als praktischer Gartenbewohner. Neben fröhlichen Spaziergängerfüßen finden auch kleine Pflanzen oder Gartenutensilien dekorativ in ihnen Platz.

Für mehr Abwechslung sorgen bei der Bepflanzung genutzte, auf Balkon, Terrasse und im Garten ohnehin vorhandene Ebenen: Solange ausgelassene Grill-Abende noch etwas auf sich warten lassen, finden Pflanztöpfe neben oder gern auch auf Stühlen und Tischen Platz. So werten sie zum Einen gekonnt die alten Holzmöbel auf und heben zum Anderen besonders das Lebensfreude versprechende Frühlingsgrün auf ein neues Level. Die Kombination verschieden großer Pflanzen erweckt im Nu den Schein einer üppigen Pflanzengesellschaft und macht Lust auf die Vielseitigkeit des Gartens in der auf den Frühling folgenden Hochzeit im Sommer.
Efeuensemble im Garten

Doch auch für alle, die sich vom milden Pastellton noch nicht verabschieden möchten, hat der Frühlingsgarten einiges zu bieten. Inspiration für diesen Trend bieten wandelbare Gewächse wie die Weiden: Wenn sich ihr Blütenkleid langsam von winterlichem Flausch zu hellem Grün und Apricot entwickelt, komplettieren Keramik- und Metalltöpfe in ähnlichen Farben das Bild und setzen fröhliche Fluchtpunkte im sich immer grüner zeigenden Garten. Ob monochrom in einer Reihe platziert oder in einer farblichen Abstufung versetzt um Beete und Wege gestellt – der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Mit wenigen Handgriffen und einem übersichtlichen Pflanzenportfolio wird somit schnell deutlich: Adé Tristesse, der gesellige Gartenspaß kann beginnen!

Frühlingserwachen mit farbenfrohem Blütenarrangement – Ranunkel, Anemone und Nadelkissen-Protea begrüßen den Frühling

Posted on 5. March 2018 by blumenbuero

Modern-rustikales BlumenbouquetDie kalten Wintertage sind vorüber und erste warme Sonnenstrahlen finden ihren Weg durch die lichte Wolkendecke. Es ist ein Bouquet aus Ranunkel, Anemone und Nadelkissen-Protea, das diesen saisonalen Neubeginn willkommen heißt. Die duftenden Blumen sind florale Glücksboten und bringen die Wärme und Lebendigkeit des Frühlings in die eigenen vier Wände.

Die Sonne hat über die kalten Tage Kraft getankt und gibt nun den Weg frei hin zur neuen Jahreszeit. Eine Komposition aus leuchtenden Frühlingsblumen kommt dabei besonders gut in einer schlichten Glasvase zum Vorschein. Elegant drapiert wetteifern die vollen Blüten der Ranunkel und die leicht-violette Couleur der Anemone um die Gunst ihrer Betrachter. Das Zusammenspiel der heimischen Ranunkel und Anemone mit den exotischen Protea-Sorten bringt einen Frische-Kick in die Wohnung und lässt die tristen Wintertage vollkommen vergessen.

Ob mit einem üppigen Strauß oder einer Komposition einzelner Blumen in verschiedenen Vasen – die Frühlingsboten begrüßen die neue Saison auf ihre ganz eigenen Weise. Die Ranunkel überrascht mit ihrer Farbvielfalt sowie mit ihrer vollen Blütenform: Sie punktet mit leichten Tönen in Weiß, Hellgrün, Rosa und Gelb, ebenso wie mit satten Farben in Rot, Violett und Orange. Genauso erfüllt das Farbspektrum der Anemone alle Wünsche an einen frühsommerlichen Kick-Off: Auch als Windröschen bekannt, bezaubert sie als Schnittblume mit ihrem langen, zarten Stiel und einem feinen Blütenaufbau. Wie frisch aus dem Winterschlaf erwacht, ragt sie ihren Kopf munter der Sonne entgegen.Überblick der einzelnen Frühjahresblumen: Ranunkel, Anemone und Nadelkissen-Protea

Angeordnet in bunten Glas- oder Porzellanvasen kommt die Unverwechselbarkeit der einzelnen Frühlingsblumen besonders zur Geltung. Die Nadelkissen-Protea gehört zur Gattung Leucospermum und ist an den warmen Küsten Südafrikas beheimatet. Das Blütenwerk überrascht mit seinem Formenreichtum: Von kurzen Blütenfortsätzen bis prächtig vollen Blütenköpfen bringen die Leucospermum-Arten einen Hauch Fernweh in das heimische Interieur.

Gemeinsam heißt das Blumentrio den Frühling willkommen und läutet einen regelrechten Neuanfang ein. Dabei können die Bouquets bis zu zwei Wochen die Wohnung erhellen. Regelmäßig frisches, lauwarmes Wasser, angereichert mit kleinen Zugaben an Schnittblumennahrung, unterstützt die farbenprächtige Lebendigkeit der Blumen.

Sanfte Brise und frische Farbe – Die Freesie: eine Blumenschönheit für alle Sinne

Posted on 5. March 2018 by blumenbuero

Gemütliches Ambiente mit der FreesieDie Freesie zählt zu den beliebtesten Blumenklassikern, die uns die erste Jahreshälfte erhellen und nach dem tristen Winter für gute Laune sorgen. Kein Wunder, denn ihre farbkräftigen Blüten und ihr subtiler Duft erfüllen das Heim im Nu mit einem leichten Landhaus-Flair. Genau das Richtige, um den lebendigen Frühling zu begrüßen.

Ob mit einem geschwungenen Blütenkamm in romantischen Farben wie Weiß, Rosa und Gelb, in satten Tönen wie Orange, Rot, Violett und Blau, mehrfarbig oder gar mit gefüllten Blüten: Die Freesie ist eine facetten- und sortenreiche Schönheit, die zum Frühling dazu gehört wie Vogelgezwitscher am Morgen. In Kombination mit ihrem unverwechselbaren, süßen Duft macht sie die eigenen vier Wände im Handumdrehen um ein Vielfaches schöner. Passend zu ihrem romantischen Charme gilt sie seit Jahrhunderten als Symbol der reinen Liebe. Kein Wunder, denn jeder, der den zarten Freesien-Hauch einmal in der Nase hat, kann gar nicht anders, als sich in die Blume zu verlieben.

Ursprünglich stammt die Freesie aus Südafrika, wo sie als „Kap-Lilie der Täler“ bekannt war. Ihren botanischen Namen „Freesie“ verdankt sie dem südafrikanischen Botaniker Ecklon, der die Blume um 1830 nach seinem deutschen Mediziner-Freund Friedrich Freese benannte

Durch die Optik ihrer aufgefächerten Blütenkämme gelingt es schon mit wenigen Stielen, einen beeindruckenden Look zu kreieren: Eine tolle Dekorationsvariante ist es zum Beispiel, leichte Keramik-Vasen mit Angeldraht oder feinem Band an Balken, Gardinenstangen oder an in der Decke verankerten Haken zu befestigen. Danach werden die Freesien kurz abgeschnitten und verschiedenfarbig in den hängenden Vasen platziert. Das Bild ist umso schöner, wenn einzelne Knospen der duftenden Blüten noch geschlossen sind. Öffnen sich diese nach und nach, wird der florale Gesamteindruck mit der Zeit voluminöser. So hält die Freude an der floralen Schwebe-Installation noch länger an.

Freesienensenble in hängenden Vasen

Für einen klassischeren, opulenteren Auftritt können die verschiedenen Farben der Blume aber auch wunderbar in einem wilden Strauß kombiniert werden. Für zusätzlichen Frühlings-Charme werden die Freesien hierfür mit anderen Frühlings-Blüten wie Nelke, Calla oder Gerbera und leichtem Grün von beispielsweise Asparagus oder Dill kombiniert. Der Clou: Je größer das Bouquet, desto intensiver auch der wohlige Duft nach Natur und Romantik, der durch eine frische Frühlingsbrise von Raum zu Raum getragen wird. Fun Fact: Je nach Blütenfarbe unterscheidet sich auch der Duft der Freesie von leicht süßlich bis fein pfeffrig.

Das heimische Interieur erwacht im blumigen Glanz – Frühlingshaftes Arrangement aus der vielfältigen Tulpe

Posted on 5. March 2018 by blumenbuero

Das Farbspektakel der Extraklasse mit der TulpeDie Tulpe als Wandlungstalent bringt mit ihrer Vielfältigkeit das passende Ambiente in die eigenen vier Wände und strahlt jede Menge gute Laune und Energie aus. Dieser Blumenklassiker hat einiges im Repertoire und erfreut sich gerade zu Beginn des Jahres großer Beliebtheit, um die letzten Wochen des Winters, bis zu den ersten Frühlingstagen zu überbrücken.

Mit ihren über 4.000 unterschiedlichen Arten ist die Tulpe eine der größten und variantenreichsten Blumengattungen der Welt. Mit ihrem frischen und unbekümmerten Auftritt, lässt das Blütenchameleon jeden Raum erstrahlen und bringt eine ordentliche Portion Frühlingsgefühle mit sich. Die Tulpe gehört zur Familie der Liliengewächse und begeistert gerade in der tristen Januarzeit in unterschiedlichsten Formen. Es gibt kaum eine Farbe, die nicht in der Schönheit dieser Schnittblume wiederzufinden ist. Von bekannten Nuancen wie Weiß, Gelb, Rot oder Pink, erstrahlt die Tulpe auch in kräftigen und ausgefallenen Farbtönen wie Fuchsia, Orange, oder ineinander verlaufenden Färbungen. Auch ihre zarten Blütenblätter, die mal glatt und mal ausgefranst vorkommen, machen die Tulpen zu einem Wunder der Natur.
Harmonische Gestaltung mit Weißen Tulpen

Tulpen lassen sich trotz ihres unterschiedlichen Aussehens hervorragend miteinander kombinieren. In einem kunterbunten, großen Bouquet bereiten sie das richtige Frühlingsgefühl und zaubern ein Lächeln auf jedes Gesicht. Die strahlenden Farben der Blüten und das satte Grün der Blätter verbreiten Kraft und Energie. Ein wahres Powerbouquet, das die letzten grauen Tage des Winters wie im Flug vergehen lässt. Arrangiert in großen Glasvasen, verbreitet die Tulpe ein wunderschönes Ambiente. Auch die zurückhaltende Variante aus weißen Tulpen, kombiniert in pastellfarbenen Porzellanvasen, verbreitet eine romantische und reine Atmosphäre.

Das quietschende Geräusch, das entsteht, wenn sich die Blätter berühren, ist ein Zeichen für die Frische der Schnittblumen. Bevor Tulpen zu Hause ihr Bad im kühlen Nass nehmen können, sollte ein Stück des Stiels mit einem scharfen Messer abgeschnitten werden. Färben sich die Schnittflächen nach einigen Tagen braun, lässt sich der Stiel problemlos erneut kürzen, denn in ausreichend viel Wasser wachsen die Tulpen in der Vase noch ein gutes Stück weiter. Passend zur Jahreszeit mögen die Schnittblumen es, an einem kühlen Platz zu übernachten, um sich so vor dem Welken zu schützen.

Auf Wiedersehen Winter, hier kommt der Frühling – Diese Frühlingsboten lassen die Herzen höher schlagen

Posted on 2. March 2018 by blumenbuero

Wenn draußen die ersten Blüten ihren Kopf heben und der Winter sich langsam aber sicher verabschiedet, beginnt auch im Interieur die neue Jahreszeit. Tulpe, Narzisse, Hyazinthe, Schachblume und Traubenhyazinthe verbreiten in den eigenen vier Wänden ein Farbspektakel und lassen die Herzen aller Pflanzenfans höher schlagen.

Overview der Fühlingsboten in der NahaufnahmeDer Frühling klopft an und das mit niemand geringerem als Tulpe, Narzisse, Hyazinthe, Traubenhyazinthe und Schachblume. Jede einzelne dieser Zimmerpflanzen erstrahlt zu dieser Jahreszeit in fröhlichen Farben und lässt den Frühlingsgefühlen damit freien Lauf. Neben ihrem vielfältigen Farbspektrum von Weiß, Gelb und Orange bis hin zu Blau verbreiten die Pflanzen mit ihrem zarten Duft das perfekte Wohlfühlambiente im Haus.

Während die Frühlingsblüher für sich selbst stehend ein unbeschwertes Ambiente verbreiten, stellen sie in Kombination alles um sich herum in den Schatten. Wo auch immer diese farbenfrohen Stimmungskünstler eingesetzt werden, verdrängen sie die Tristesse des Winters sofort. Eine Farbkombination aus kräftigem Blau, Rot und Gelb bringt viel Energie in die eigenen vier Wänden. Romantisches Flair verbreitet sich, wenn die Pflanzen in sanften Pastelltönen erblühen. Die Kombination aus weißen Blüten und anderen soften Farben runden ein skandinavisches Interieur perfekt ab.

Die Blüten und Wurzeln der FühlingsbotenObwohl alle fünf Frühlingsblüher Zwiebelpflanzen sind, zeichnen sie sich durch ganz individuelle Charakteristika aus. Die Tulpe gibt es vom bunten Klassiker bis hin zu kurzen, kleinen Formen. In Farben wie Weiß, Gelb und Rot, in zweifarbigen Varianten und auch mit Rüschen beleben sie jedes Zimmer. Auch Hyazinthen erblühen zu dieser Zeit in populären Farben wie Pink, Blau aber auch in überraschenden Nuancen wie Lila, Apricot oder einem soften Gelb und läuten die bevorstehende Osterzeit ein. Die Traubenhyazinthe verdankt ihren Namen den traubenförmigen Blüten, die in Weiß, Lila, Rosa und Purpur auftreten. Sie gehört zur Gattung der Spargelgewächse und ist dank ihrer zierlichen Blüte auch als Perlenhyazinthe bekannt. Die wohlriechende Narzisse ist eine Pflanze, die in strahlendem Gelb vom Frühling nicht wegzudenken ist. Die Schachblume trägt durch ihre kräftigen Violett- und zarten Cremetöne zu einem Ensemble der Extraklasse bei. Ihrem Namen macht sie durch das interessante Muster auf ihren Blüten alle Ehre.

Pflegehinweise:
  • In der heimischen Umgebung sollten Tulpe, Hyazinthe, Narzisse, Traubenhyazinthe und Schachblume an einem kühlen Platz stehen, damit sie möglichst lange blühen.
  • Es genügt, sie regelmäßig mit etwas Wasser zu erfrischen, und der Erfolg einer kunterbunten Blütenpracht ist garantiert.
  • Staunässe sollte wie bei den meisten Pflanzen vermieden werden, eine Düngerzufuhr ist nicht nötig.

Mit Winterblühern die Zeit zum Frühlingsanfang überbrücken – Volle Blütenkraft voraus in Richtung Frühling

Posted on 2. March 2018 by blumenbuero

Mit einer lebendigen Kombination aus strahlenden Blüten und kräftigen, grünen Blättern machen die Winterblüher so richtig Lust auf Frühling. Der erfrischende Look von Becherprimel, Senecio und Jasmin lässt das winterliche Interieur erstrahlen und von ersten Sonnenstrahlen, dem Zwitschern der Vögel und dem süßen Duft des Frühlings träumen.

Farbspektakel mit der ArscheblumeDie Zeit zwischen den letzten Schneeflocken des Winters und den ersten Sonnenstrahlen kann manchmal quälend lang erscheinen. Das winterlich blühende Trio aus Becherprimel, Senecio und Jasmin eignet sich perfekt, um die Wartezeit auf den Frühling zu verkürzen und die Vorfreude zu vergrößern.

Die Becherprimel präsentiert sich in Farben wie Rot, Pink, Weiß bis hin zu Lila, Flieder und Blau. Sie erhellt jeden Raum, sogar wenn die Welt draußen noch etwas grau erscheint. Ihr Name Becherprimel leitet sich von „Primus“ ab, was so viel bedeutet wie „der Erste“. Ihrem Namen macht sie alle Ehre und zeigt im frühlingshaften Dreiergespann im Frühjahr allen voran ihre Blüten und steht passend dazu symbolisch für den Neuanfang.

Auch der Senecio tritt in einer üppigen Farbauswahl auf: Von Varianten in Weiß über Violett und Blau und sogar in zweifarbigen Varianten verschönert er jeden Raum. Sein frisch-grünes Blattwerk erscheint an der Unterseite in Aschgrau, was den volkstümlichen Namen „Ascheblume“ erklärt. Der elegante und zierliche Jasmin verbreitet mit seinen sternförmigen Blüten in Weiß einen wunderbar angenehmen Duft. Nach der Pflanzensymbolik steht er für Reinheit und Kraft und eignet sich deshalb besonders gut als Schlafzimmerpflanze. Dort verbreitet er sein süßes Aroma und garantiert ebensolche Träume.

Geschmackvolles Trio aus WinterblühernTrotz ihrer unterschiedlichen und individuellen Erscheinung lassen sich Becherprimel, Senecio und Jasmin sehr gut miteinander kombinieren. Gerade im Trio kommen sie in Körben und Töpfen mit hellen und pastellfarbenen Farbnuancen am besten zur Geltung. Durch die Leuchtkraft ihrer Blüten sind gerade Senecio und Becherprimel in einem minimalistisch gehaltenen Interieur mit viel Weiß und Schwarz gut aufgehoben. Der Jasmin lässt sich als rankende Pflanze zudem ideal in hängenden Töpfen platzieren. Dort können die Ranken munter in alle Richtungen wachsen und die Duftnote der Blüten verbreiten.

Die richtige Pflege der Winterblüher spielt eine große Rolle, sodass sie ihre fröhliche Wirkung bestmöglich entfalten können. Damit die Dreierspitze seine Umgebung mit Blüten erfreuen kann, sind nur ein paar Kleinigkeiten zu beachten:

  • Alle drei Pflanzen mögen es hell, dabei allerdings nicht allzu sonnig und sie sollten leicht feucht gehalten werden. Staunässe gilt jedoch zu vermeiden.
  • Einmal in zwei Wochen kann mit einem Flüssigdünger das Wachstum und die Blühkraft von Primel, Senecio und Jasmin unterstützt werden.
  • Welke Blüten lassen sich ganz einfach abschneiden.

Der Drachenbaum sorgt für einen Hauch Exotik im Winter – Kickstart ins neue Jahr mit dem Drachenbaum

Posted on 2. March 2018 by blumenbuero

Tropenfeeling im tiefsten Winter? Das geht ganz einfach mit dem Drachenbaum. Mit seinen kräftigen Blättern in knackigem Grün verbreitet er eine exotische Atmosphäre im Raum. Inszeniert mit natürlichen Materialien und Accessoires, die an Souvenirs von Reisen in fremde Länder erinnern, haucht der Zimmerbaum dem Interieur Leben ein.

Der sonnengelbe Topf bringt das kräftige Grün des Drachenbaums noch mehr zu geltungSommer, Sonne, Sonnenschein – davon sind wir in unseren Breitengerade im Januar weit entfernt. Höchste Zeit also, sich das warme Sommergefühl in die eigenen vier Wände zu holen. Ein perfekter Kandidat dafür ist der Drachenbaum, der als Zimmerpflanzen-Klassiker mit seinen gemusterten Blättern für grünes Flair im Zuhause sorgt. Wer es farbenfroher mag, entscheidet sich für eine Sorte mit Blattfärbungen in Gelb, Gold, Rosa oder Rot. Kreative Kombinationsmöglichkeiten weist auch der Stamm auf: ob dick oder dünn, verzweigt, buschig oder geflochten – hier ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Seinen Ursprung hat der Drachenbaum vor allem in Afrika und den benachbarten Inseln Madeira, den Kanaren oder den Kapverden. Der prominenteste Vertreter seiner Art ist wohl El Drago Milenario, der in Icod de los Vinos auf Teneriffa wächst, schätzungsweise 250 bis 350 Jahre alt ist und somit auch zum offiziellen Symbol der Insel wurde.

Die Vielfalt des Drachenbaums

Als echter Südländer eignet sich der Baum mit der wilden Wuchsform hierzulande perfekt für eine Gestaltung im sommerlichen Look. In seiner ausgewachsenen Form kann der Drachenbaum im Innenbereich eine beeindruckende Größe annehmen. Im Wohnraum platziert lässt er mit seinem auslandenden Blattwerk und der rundlichen Baumkrone an eine Palme erinnern. Antike Möbel und ein einladendes Daybed mit bunten Kissen lassen Finka-Feeling aufkommen – süße Tagträume vom Tropenparadies inklusive. Auch im Miniformat überzeugt die grüne Zimmerpflanze. Mehrere Exemplare verschiedener Sorten, etwa Dracaena braunii, Dracaena marginata, Dracaena deremensis oder Dracaena reflexas mit einer maximalen Höhe von ungefähr 50 Zentimetern werden in der Gruppe platziert. Ton- oder Steintöpfe in Kombination mit derben Materialien wie Holz, Metall oder angerostetem Blech machen das Arrangement wohnlich und sorgen für einen Hauch Industriecharakter.

Die Pflege des Drachenbaums ist denkbar unkompliziert, sodass er sich auch ideal für Einsteiger eignet. Der dicke Stamm speichert Feuchtigkeit und so verzeiht es die Pflanze gutmütig, wenn die Gießeinheit einmal vergessen wird. Die Blattzeichnungen zeigen sich besonders schön, wenn der Zimmergenosse schön hell platziert wird, direkte Sonneneinstrahlung mag er jedoch nicht so gern. Wenn der Wurzelballen leicht angetrocknet ist, wird der Drachenbaum gegossen. Dabei sollte jedoch kein Wasser im Topf stehen bleiben. Aufgrund seiner Herkunft steht er gerne warm, kälter als 10 bis 13 Grad Celsius sollte es nicht werden.

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