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Garten weihnachtlich gestalten – Es grünt so Grün

Posted on 19. October 2017 by blumenbuero

Der Dezember ist ein stimmungsvoller Monat, in dem wir uns häufig im Haus aufhalten, aber auch gern die Weihnachtsstimmung in den Garten holen. Das ist mit den Gartenpflanzen des Monats Dezember ganz leicht möglich. Neben dem allseits bekannten Weihnachtsbaum, gibt es drei immergrüne Pflanzen, die wir mit wenig Aufwand in Weihnachtspflanzen verwandeln können: Buxus, Lorbeer und Scheinzypresse.

Wenn sich die warme Jahreszeit verabschiedet, die ersten Spekulatius in die Geschäfte einziehen und graue Wolken tief am Himmel hängen, so steht die Winterzeit in den Startlöchern. So kann eine langjährige Gartenpflanze in eine schön dekorierte Weihnachtspflanze verwandelt werden und für eine harmonische Stimmung sorgen. Vor der Eingangstür, im Garten oder auf dem Balkon machen diese Pflanzen mit dekorativ zu Jahreszeit passenden Licht- und Weihnachtsschmuck eine gute Figur. So wird der Dezember noch stimmungsvoller!

Buxus ist auch unter dem Namen Buchsbaum bekannt. Die immergrünen Zweige stehen für das Leben – ein Symbol, das auch sehr gut in die Weihnachtszeit passt. Dieser laubhaltende Strauch verleiht dem Garten, dem Balkon und der Terrasse Struktur – gerade auch im Winter. Außerdem filtern die Blätter Feinstaub aus der Luft. Buxusholz ist schwer und wurde früher zum Bau von Musikinstrumenten und für die Gestaltung von Holzfiguren verwendet. Buxuspflanzen können in fast jede gewünschte Form gebracht werden.

Die bekannteste Konifere zu Weihnachten ist die Scheinzypresse ’Ellwoodii’. Diese Pflanze, die etwa 1,25 Meter hoch wird, eignet sich ausgezeichnet für die attraktive Bepflanzung von Töpfen und Kästen. Gerade große Pflanzkübel aus Blech oder Beton bringen in einem hellen Grau das satte Grün der Scheinzypresse noch mehr zum Strahlen. Wer keinen passenden Pflanzkübel parat hat, kann kurzerhand einfach einen alten Eimer umfunktionieren – je rustikaler, desto besser. Hierbei ist darauf zu achten, dass bei Regen, Schnee oder kräftigem Gießen das Wasser durch ein Loch im Boden aus dem Gefäß abfließen kann. ’Ellwoodii’ verfügt über eine aufstrebende Pyramidenform und hat eine graublaue Färbung. Die Jugendform der Pflanze hat aufrechte Zweige und dünne blaue Nadeln. Ältere Pflanzen haben mehrere Spitzen. Die ausgewachsene Form hat eher schuppenförmige Nadeln.

Laurus oder Lorbeer machen sich ausgezeichnet, um in einem schönen Topf oder Kasten  am Eingang zu stehen, besonders wenn Blatt und Stamm mit Weihnachtsschmuck verziert sind. Der immergrüne Lorbeer hat eine feierliche, besonders edle Ausstrahlung, darauf verweist auch die Artbezeichnung nobilis.

Es bedarf nur weniger Handgriff und die „Weihnachtspflanzen” bleiben gesund und überstehen problemlos den Winter. Alle drei Gattungen benötigen einen halbschattigen bis vollsonnigen Standort und bevorzugen neben einer regelmäßigen Wasserzufuhr einen gut durchlässigen, feuchten Boden. Es gilt dabei darauf zu achten, dass Staunässe vermieden wird. Im Frühjahr sollten die Gehölze zusätzlich gedüngt werden, damit sie kräftig wachsen und gesund bleiben. Besonders wenn sie in Töpfen stehen, ist es wichtig, dass die Pflanzen regelmäßig ausreichend Nährstoffe erhalten. Prinzipiell sind Buxus und Scheinzypresse gut winterhart. Der Lorbeer verträgt einige Frostgrade, jedoch sollte die Pflanze bei strengerem Frost geschützt oder ins Haus geholt werden.

Alle drei Weihnachtspflanzen eignen sich gut für einen Formschnitt und werden häufig auch in besonderen Konturen angeboten. Vor allem mit Buxus und Lorbeer lassen sich hübsche Kugeln, Pyramiden oder eine Zylinderform gestalten. Der beste Zeitpunkt, um die Pflanzen zu schneiden, ist im Juni oder Ende September. Eigentlich müssen die Pflanzen aber nur geschnitten werden, wenn sie für ihren Standort zu groß sind oder um sie in Form zu halten.

Weitere Informationen und Pflegetipps zu Weihnachtspflanzen und anderen Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Hochauflösendes Bildmaterial zu Weihnachtspflanzen gibt‘s unter folgendem Link: http://bit.ly/Weihnachtspflanzen-2017

Weitere Bilder und Informationen rund um Garten, Balkon und Terrasse finden Sie in der Datenbank „Gartenglück“ unter blumenbuero.newsroom.eu/gartenglueck.

Abdruck honorarfrei mit Angabe der Bildquelle „Pflanzenfreude.de“, Beleg erbeten.

Amaryllis ist Zimmerpflanze des Monats Dezember – Festliches Ambiente mit der Amaryllis

Posted on 11. October 2017 by blumenbuero

Die Amaryllis ist aus der Weihnachtssaison kaum wegzudenken. Ihr charakteristisches Äußeres mit dem langen Stiel und der großen, sternförmigen Blüte bringt eine Portion Romantik ins Interieur und wirkt dabei luftig-leicht. Richtig inszeniert schafft sie ein edles Ambiente, das für weihnachtliche Stimmung sorgt.

Mit ihrem eleganten Aussehen und ihrer üppigen Blüte passt die Amaryllis besonders gut in die Weihnachtszeit. Kein Wunder also, dass sie als Zimmerpflanze des Monats im Dezember für Furore im Interieur sorgt. Dabei steckt sie voller Überraschungen: Als Zwiebelpflanze wächst ihr Stiel aus einer dicken, runden Knolle und reckt sich bis zu 70 Zentimeter in die Höhe. In Weiß, Lachsfarben, Rot, Pink und sogar Grün entfalten sich die Blüten am Stielende sternförmig – daher auch der volkstümliche Name „Ritterstern“. Die Blüten erreichen eine Größe von bis zu 20 Zentimetern Durchmesser und je nach Sorte verwöhnt die Pflanze ihre Betrachter sogar mit einer doppelten Blüte.

Mit ihrer schlanken Erscheinung schafft die Amaryllis den perfekten Ausgleich im Interieur. In einzelne Töpfe gepflanzt und auf verschiedenen Höhen in einer Reihe auf einem Sideboard platziert, sorgt ihr luftiges Erscheinungsbild gleichzeitig für Leichtigkeit. Mit Gefäßen in Pastelltönen wie Gelb oder Blau, aber auch in Farben wie Pink, Rot oder Grün, zieht sie eine Portion Fröhligkeit ins Haus. In Kombination mit glänzenden Materialien wird der Look aufgewertet und veredelt.

Die Amaryllis steht für Stolz und bezaubernde Schönheit. Um ihrer Symbolkraft gerecht zu werden, wird sie in hängenden Gefäßen gepflanzt. Die Zwiebel wird dabei mit Moos umwickelt; so kann vollständig auf Erde verzichtet werden. Ihr langer Stiel eignet sich perfekt für längliche Gefäße, sodass die Blüte sich oben gen Licht recken kann. In luftiger Höhe platziert, strahlt sie eine gewissen Erhabenheit aus.

Die Amaryllis kommt in einem Rundum-sorglos-Paket daher, denn sie speichert alle wichtigen Nährstoffe in ihrer Zwiebel und muss nicht gedüngt werden. Lediglich regelmäßige Wassergaben sind wichtig. Dabei wird während der Blütezeit von Dezember bis Februar oder März reichlich gegossen, in der Wachstumsphase bis August deutlich weniger. Anschließend wird von August bis November komplett auf Wassergaben verzichtet. Der Standort der Winterschönheit sollte hell, jedoch nicht allzu sonnig sein.

Weitere Informationen und Pflegetipps zu Amaryllis und anderen Zimmerpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.de/diepflanzenfreude.

DIY “Glänzendes Pflanzentablett für eine Amaryllis-Gruppe”: Die Step-by-Step-Anleitung finden Sie weiter unten.
Bildmaterial zur Zimmerpflanzen des Monats Dezember finden Sie unter folgendem Link: http://bit.ly/amaryllis-2017
Bilder zu allen Zimmerpflanzen 2017 gibt es hier.

Abdruck honorarfrei mit Bildquelle “Pflanzenfreude.de”, Beleg erbeten.

DIY: Glänzendes Pflanzentablett für eine Amaryllis-Gruppe

Im Dezember darf es gern festlich zugehen. Perfekt dazu passt die Amaryllis, die am Ende des langen Stiels eine opulente Blüte entfaltet. So bringt sie Frische und Leichtigkeit ins Interieur. Mit wenigen Handgriffen verwandeln sich einfache Konservendosen in edle Pflanzgefäße, die eine elegante Stimmung verbreiten.

Für das Pflanzentablett werden folgende Materialien benötigt:

  • Alte Konservendosen oder andere längliche Gefäße
  • Stoff- und Tapetenreste
  • Breites, glänzendes Geschenkband
  • Schlichtes Tablett
  • Schere
  • Heißklebepistole und Kleber
  • Amaryllis

Die Anfertigung des Pflanzentabletts gelingt wie folgt:

Schritt 1
Als erstes werden die Stoff- und Tapetenreste zurechtgeschnitten. Dazu schmale Bahnen abtrennen, die lang genug sind, um die Konservendosen oder andere Gefäße umwickeln zu können.

Schritt 2
Als nächstes werden die Stoff- und Tapetenbahnen an den Dosen befestigt. Einfach die Gefäße umwickeln und die Bahnen mit der Heißklebepistole ankleben. Jeweils einen Teil der Dosen mit dem glänzenden Geschenkbank verzieren.

Schritt 3
Sobald der Kleber  vollständig getrocknet ist, kann die Amaryllis eingeplanzt werden. Je nach Größe des Pflanztopfes muss etwas zusätzliche Erde verwendet werden. In Gruppen auf dem Tablett arrangiert strahlen die Blüten der Amaryllis mit dem edlen Geschenkband um die Wette.

Kreatives Design-Duos Besau Marguerre über Zimmerpflanzen – Zimmerpflanzen ziehen ein und erfüllen die Sehnsucht nach Natur

Posted on 10. October 2017 by blumenbuero

Sich mit der Natur zu umgeben ist ein für den Menschen inhärentes Bedürfnis. Woher dieses Verlangen kommt, wie es im Alltag umgesetzt werden kann und welche weiteren Trends es in Bezug auf Zimmerpflanzen gibt, erklärt das kreative Designer- und Stylisten-Paar von Studio Besau Marguerre.

Marcel Besau und Eva Marguerre – kreatives Designer- und Stylisten-Duo aus Hamburg –lieben es, frisches Grün in Räume zu integrieren. „Ein Raum wird erst durch Pflanzen richtig lebendig“, so Eva Marguerre. Sie haben eine natürliche Ausstrahlung und harmonisierende Wirkung – das ist sogar wissenschaftlich erwiesen. Die Pflanzen schlagen so die Brücke nach draußen und lassen ein Stück unangetastete Natur im Interieur einziehen.

Der Wunsch nach mehr Grün in den eigenen vier Wänden identifiziert das Paar als Trend. Laut Besau und Marguerre gehört es zum Menschsein dazu, sich mit Natur umgeben zu wollen. „Evolutionär gesehen sind wir in der Natur groß geworden“, sagt Besau. Heutzutage haben wir einen ganz anderen Lebensstil und viele Leute tummeln sich in der Stadt. „Frei nach dem Motto ‚Back to the Roots‘ erleben wir derzeit eine Zurückbesinnung auf die Natur“, so Marguerre weiter. Die Menschen fühlen sich ihr verbunden und wollen sich so viel wie möglich mit natürlichen Elementen umgeben. Das dem Menschen ureigene Bedürfnis nach Natur ist also nach wie vor präsent und so plant das Stylisten-Duo auch immer mehr Pflanzen für ihre Kunden ein.

Insgesamt geht der Trend laut dem Stylisten-Duo weg von unauffälligen Pflanzen. „Es sieht alles wieder natürlicher aus“, so Eva Marguerre. Palmen erfreuen sich immer größerer Beliebtheit im Innenbereich, es darf auch gern wild zugehen. „Die Leute könnten sich mehr trauen“, sagt Marcel Besau. Anstatt genügsamer Pflanzen, die mit relativ wenig Aufmerksamkeit auskommen, dürfen auch gern anspruchsvollere Pflanzen im Interieur einziehen. Zimmerpflanzen sollten als Lebewesen wahrgenommen werden, die eben einen gewissen Pflegeanspruch haben.

Im Unterschied zu rein funktionalen Möbeln wie Tisch oder Stuhl steht bei Pflanzen die Funktion nicht im Vordergrund, stattdessen geht es um die ästhetische Wahrnehmung. Das Besondere ist, dass sie lebendig sind und sich mit der Zeit verändern. Frühzeitig in das Raumkonzept eingeplant, können so bemerkenswerte Effekte erzielt werden. Ein tolles Beispiel ist das Privathaus des berühmten Architekten Alvar Aalto in Helsinki. Der Raum verfügt über eine extrem hohe Decke, die mit Oberlichtern versehen ist. So wird er in natürliches Licht getaucht, eine große Fensterfront sorgt für zusätzliche Helligkeit. Eine Wand im Innenraum wurde ganz gezielt mit Kletterpflanzen versehen, die, ihrem natürlichen Instinkt folgend, gen Licht wachsen. Mit der Zeit ist so eine eindrucksvolle, plastische grüne Wand entstanden, die konstant in Interaktion mit dem Sonnenlicht steht und so stets weiter wächst.

Marcel Besau und Eva Marguerre studierten Produkt- und Kommunikationsdesign in Karlsruhe und Wuppertal. Im Mai 2011 gründeten sie gemeinsam das interdisziplinäre Designstudio Studio Besau Marguerre, mit dem sie neben Interior Design auch visuelle Kommunikation, editorial Design und Styling zu ihrem Repertoire zählen. In ihrer noch jungen Karriere können sie bereits zahlreiche Ausstellungen sowie Nominierungen und Preise verzeichnen.

Weitere Informationen und Pflegetipps zu Zimmerpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.de/diepflanzenfreude. Bilder zu den Zimmerpflanzen des Monats 2017 gibt es hier.

Alpenveilchen ist Zimmerpflanze des Monats November – Das Alpenveilchen als Gute-Laune-Garant im Winter

Posted on 26. September 2017 by blumenbuero

Aus Sommer wird Herbst wird Winter. Dank der leuchtenden Blüten des quirligen Alpenveilchens gestaltet sich der Übergang der beliebten warmen Jahreszeit zum dunklen Winter äußerst farbenfroh. Denn erst der Kontrast zum regnerischen und grauen Wetter lässt die Zimmerpflanze des Monats so richtig aufblühen. Im Zusammenspiel mit einem bunten und unkonventionell gestalteten Interieur spielt sie die Hauptrolle und macht das Zuhause erst richtig wohnlich.

Typischerweise erstrahlt das Alpenveilchen in Purpur – eine Farbe, die aufgrund ihres wertvollen Farbstoffs im Mittelalter den Adeligen vorenthalten war. Kein Wunder also, dass die Zimmerpflanze mit ihren schmetterlingsförmigen Blüten einst der Liebling des europäischen Adels war. Heutzutage ist das Alpenveilchen für Jedermann erhältlich und verschönert in Violett, Pink, Rosa, Rot und Weiß wirklich jedes Zuhause. Die charakteristisch nach oben strebenden Blüten ragen gruppenweise über das grüne Blattwerk, das oftmals mit filigranen Zeichnungen in Grün-Grau versehen ist.

Weil sich die rosa- und purpurfarbenen Blüten des Alpenveilchens insbesondere in der dunklen Jahreszeit zeigen und sich mit geballter Farbpower rebellisch dem Winter widersetzen, passt die kleine Pflanze perfekt zum Gestaltungstrend „Rebel“. Dabei ist von mutigen Farbkombinationen über wilde Mustermixe bis hin zu ungewöhnlichen Arrangements alles erlaubt. Im Rahmen dieses Trends können Einrichtungsfans der eigenen Kreativität freien Lauf zu lassen und gegen den Strich gebürstete Gestaltungsideen umzusetzen. Wenns mal schnell gehen soll, können bunte Klebepunkte bereits einen großen Effekt erzielen. Der Clou: Die runden Sticker werden nicht nur auf dem Topf angebracht, sondern auch auf den Blättern der Pflanze. Echte Revoluzzer kombinieren dabei sogar Orange mit  den pinken und rosanenfarbenen Blüten.

Bastelkünstler und DIY-Profis leben ihre kreative Ader mit außergewöhnlichen Papier-Halterungen in Pokal-Form aus, die Platz bieten für die kleinen Pflanztöpfe des Alpenveilchens. Stolz trohnt die Pflanze so auf dem Tisch, dem Sideboard oder jedem anderen Möbestück, das die richtige Bühne für das Alpenveilchen bieten kann.

Die ebenfalls als „Cyclamen“ bekannte Pflanze ist nicht nur bestens geeignet für überraschende Gestaltungsideen, sie bevorzugt auch eine eher unübliche Art der Bewässerung – und zwar von unten. Dabei wird der Untersetzer des Topfes mit Wasser befüllt. Jetzt kann das Alpenveilchen eigenständig so viel Wasser aufsaugen, wie es benötigt. Nach ungefähr zwanzig bis dreißig Minuten wird der Untersetzer wieder ausgeleert. So bleibt die empfindliche Knolle der Pflanze stets trocken und Staunässe wird vermieden, sodass weder Blütenknospen noch Blätter zu faulen beginnen. An einem hellen, kühlen Standort gedeiht die Zimmerpflanze des Monats November am besten und sorgt für Farbe im Winter.

Informationen und Pflegetipps zu Alpenveilchen und anderen Zimmerpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

DIY “Verspieltes Rohrgesteck für das  Alpenveilchen”: Die Step-by-Step-Anleitung finden Sie weiter unten.
Bildmaterial zur Zimmerpflanze des Monats November finden Sie unter folgendem Link: http://bit.ly/Alpenveilchen-2017
Bilder zu allen Zimmerpflanzen 2017 gibt es hier.

Abdruck honorarfrei mit Bildquelle “Pflanzenfreude.de”, Beleg erbeten.

DIY: Verspieltes Rohrgesteck für das  Alpenveilchen

Mit seinen knalligen Farben passt das Alpenveilchen perfekt in den Gestaltungstrend „Rebel“, der mit skurrilen Ideen für unkonventionelle Akzente im Interieur sorgt. Im Pflanzgestell aus farbenfrohen Rohren  findet die Zimmerpflanze des Monats November ihren Platz und trotzt mit ihren bunten Blüten dem grauen Wetter.

Für das Pflanzregal werden folgende Materialien benötigt:

  • Rohre und Rohrverbindungsstücke
  • Lack in Pink, Gelb, Türkis und Lila
  • Pinsel
  • Runde Holzstücke
  • Säge
  • Schleifpapier
  • Alpenveilchen in verschiedenen Farben und Größen

Die Anfertigung des Pflanzgefäßes gelingt wie folgt:

Schritt 1
Als erstes werden die Rohre auf verschiedene Größen zurechtgeschnitten. Anschließend wird die Plastikoberfläche mithilfe des Schleifpapiers angeraut, sodass die Farbe später besser haftet.

Schritt 2
Nun werden die Rohre und Verbindungsstücke farbig lackiert. Mit dem Pinsel wird die Farbe vorsichtig aufgetragen. Sobald sie getrocknet ist, können die Rohre ineinander gesteckt werden, sodass mehrere Gefäße in unterschiedlichen Formen entstehen.

Schritt 3
Zuletzt werden die runden Holzstücke am unteren Ende der Rohre befestigt. So läuft beim Gießen der Pflanzen kein Wasser aus dem Behältnis. Anschließend können die Alpenveilchen mitsamt ihrer Plastiktöpfe in die Rohre gesetzt werden.

Immergrüner Strauch sorgt für wohlriechendes Stimmung im Garten – Süßes Aroma im winterlichen Garten mit der Duftblüte

Posted on 26. September 2017 by blumenbuero

Der Name verrät es schon: Die Duftblüte verbreitet ein angenehm süßes Parfüm im Garten. Die glänzenden Blätter des immergrünen Strauchs sorgen das ganze Jahr über für Frische im Außenbereich. In Kübeln gepflanzt, ist der Strauch winterhart und somit die perfekte Gartenpflanze für die kalte Jahreszeit.

Die Duftblüte verwandelt den Garten in ein wahres Parfüm-Paradies. Das mag an dem süßen Duft liegen, den die filigranen Blüten im Garten verbreiten und so schon aus einigen Metern Entfernung auf sich Aufmerksam machen. Nicht von ungefähr kommt also ihre Bezeichnung, die sich vom Griechischen Osmanthus ableitet, wobei „osme“ für Duft und „anthos“ für Blüte steht. Längst hat die Beauty-Industrie die Gartenpflanze für sich entdeckt und nutzt das wohlriechende Öl für Parfüms, Lotionen und Co. Je nach Sorte zeigen sich die Blütenstände im Frühling oder Herbst – bei cleverer Bepflanzung duftet der Garten also mehrere Monate im Jahr.

Auch optisch wertet die Duftblüte den Außenbereich auf. Die ledrigen Blätter verleihen dem Garten einen gewissen Glanz, insbesondere im November, wenn sie die tiefstehende Herbstsonne sanft reflektieren. Die Blätter der Herbst-Duftblüte erinnern an Stechpalmen und sorgen so für Vorfreude auf die gemütliche Vorweihnachtszeit. Je nach Sorte variieren die Farben des frischen Grüns und kommen in weißen oder gelblichen Schattierungen daher.

In ihrer natürlichen Umgebung – die meisten Sorten stammen aus dem asiatischen Raum – kann die Duftblüte eine Wuchshöhe von bis zu zwölf Metern erreichen. Glücklicherweise wächst sie langsam und ist zudem sehr schnittverträglich, sodass sie in unseren Breiten als Hecke, im Beet oder auch zur Kübelbepflanzung eingesetzt werden kann. Auf Balkon und Terrasse stellen Pflanztöpfe in pastelligen Violett-Tönen den perfekten Kontrast zum frischen Blattgrün dar. Etwas moderner wird die Gestaltung mit Gefäßen aus Beton oder in schlichtem Weiß.

Die Duftblüte ist ein winterharter Strauch, der die kalte Jahreszeit gern im Freien verbringt. Lediglich bei spätem Frost sollte sie warm verpackt werden, denn gen Frühling befindet sie sich bereits in der Wachstumsphase und ist frostempfindlicher. Gegossen wird die Gartenpflanze regelmäßig, denn sie fühlt sich in leicht feuchter Erde am wohlsten. Ein wenig Fingerspitzengefühl ist jedoch gefragt, denn Staunässe verträgt sie nicht. Um diese zu vermeiden, kann bei der Bepflanzung in Kübeln eine zusätzliche Drainageschicht eingefüllt werden, sodass überschüssiges Wasser abfließen kann. Direkte Sonneneinstrahlung sollte vermieden werden und halbschattige Standorte sind ideal für die Duftblüte.

Weitere Informationen und Pflegetipps zu Duftblüten und anderen Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Hochauflösendes Bildmaterial zu Duftblüten gibt‘s unter folgendem Link: http://bit.ly/duftblüte-2017

Weitere Bilder und Informationen rund um Garten, Balkon und Terrasse finden Sie in der Datenbank „Gartenglück“ unter blumenbuero.newsroom.eu/gartenglueck.

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Erfrischende Zimmerpflanzen in der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin – Inspiration Pflanze am Beispiel von Porzellanmalerei

Posted on 20. September 2017 by blumenbuero

Das Maleratelier der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin ist ein ganz besonders inspirierender Ort. Das liegt an einem anregenden Mix alter Möbel und über Jahrzehnte kultivierter Grünpflanzen, die für Frische sorgen und sich positiv auf Wohlbefinden und Produktivität auswirken – ideale Voraussetzung für die konzentrierte Kreativarbeit der Porzellanmaler.

Beim Betreten des Malerateliers der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin fällt sofort auf: Hier herrscht eine ganz besondere Atmosphäre. Der Duft nach ätherischen Ölen liegt in der Luft, es ist angenehm ruhig und an jeder Ecke ranken und schlingern Zimmerpflanzen um Regale, Deckenleuchten und Tische. Kein Wunder also, dass das Atelier zu einem der beliebtesten Räume der Manufaktur zählt, für Mitarbeiter und Besucher gleichermaßen.

Die Kombination aus alten Holzmöbeln mit natürlicher Patina, beinahe antiken Schmuckstücken aus früheren Manufaktur-Zeiten und den frischen Pflanzen sorgt für den einzigartigen und inspirierenden Einrichtungsstil. Das Farbschema von natürlichen Grün-, Braun- und Gelbtönen zieht sich im gesamten Atelier durch und wird als Zeichen für die Zurückbesinnung auf das Natürliche interpretiert. Sich von den Pflanzen für die Arbeit anregen lassen, das geschieht ganz unterbewusst. Wer den Blick durch den Raum schweifen lässt, bleibt bereitwillig am frischen Grün hängen – eine optische Erholung, eine Pause für die Augen. „Für mich haben die Pflanzen eine tiefe, beruhigende Wirkung“, sagt eine der Malerinnen. Der komplette Raum hat eine behagliche, wohltuende Ausstrahlung. Die konzentrierte, kreative Arbeit, die die Maler tagtäglich leisten, wird so erst möglich gemacht.

Neben der Ästhetik wirken die Pflanzen sich auch auf das Raumklima aus. Untersuchungen der NASA haben gezeigt, dass sie Schadstoffe absorbieren und diese in Sauerstoff umwandeln. Durch ihren natürlichen Organismus sorgen sie für ein angenehmes Arbeitsklima und erhöhen durch Transpiration die Luftfeuchtigkeit. So herrschen im Atelier die perfekten Rahmenbedingungen für die Entfaltung von kreativem Potential. Die Angestellten bestätigen, dass die Pflanzen einen großen Beitrag zur Atmosphäre leisten: „Ich kann mir den Raum ohne Pflanzen gar nicht vorstellen“, so eine der Malereiangestellten. Die Kreativkünstler haben sich einen  anregenden Arbeitsort geschaffen und das ist enorm wichtig: Es ist nicht ungewöhnlich, dass die Maler von der Ausbildung bis zur Rente bei der KPM Berlin bleiben. „Wir leben hier“, sagt eine Malerin. Hier können sie sich ausleben, ihrer Kreativität freien Lauf lassen und dabei Inspiration in der Natur finden.

Denn auch ganz bewusst lassen die Maler sich von der Botanik inspirieren. Bevor es eins der populären Blumen- oder Pflanzenmotive auf das weiße Porzellan schafft, muss es eingängig studiert werden: Welche Sorten gibt es? Wie genau ist das Blatt oder die Blüte aufgebaut? Welche besonderen Eigenschaften charakterisieren sie? „Erst wenn ich die Pflanze von Grund auf verstanden habe, kann ich sie nachzeichnen“, erzählt eine Malerin. Das kann dazu führen, dass es im Arbeitsbereich kurzzeitig von einer ganz bestimmten Pflanze nur so wimmelt.

Schon als einige der bereits seit über 30 Jahren bei der KPM beschäftigte Maler anfingen, grünte und rankte es im Atelier: In der Zwischenzeit sind einige Exemplare eingegangen, andere sind hinzugekommen. Tradition wird bei der Königlichen Porzellan-Manufaktur tatsächlich groß geschrieben, das gilt für die Produktion des weißen Goldes ebenso wie für die Einrichtung der Arbeitsräume. So ist der Pflanzen-Bestand im Atelier der Porzellanmaler über die Jahrzehnte gewachsen und jeder Maler hat seinen Beitrag zum Gesamtensemble beigetragen – und genau das macht die besondere Atmosphäre aus.

Weitere Informationen und Pflegetipps zu Zimmerpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.de/diepflanzenfreude.

Bildmaterial zum bepflanzten Maleratelier in der KPM Berlin finden Sie hier. Bilder zu allen Zimmerpflanzen 2017 gibt es hier.

Facettenreiche Blumenkönigin – Moderne Rosen-Arrangements sorgen für Wohlfühl-Atmosphäre

Posted on 20. September 2017 by blumenbuero

Von romantisch bis fröhlich, von elegant bis leger: Mit bedeutungsträchtigen Farbvariationen und stetig wachsender Sortenvielfalt verteidigt die Königin unter den Blumen ihren Titel. In stilvoll kombinierten oder einfarbigen Bouquets sorgen die wohlduftenden Blüten der Rose im November für Lebensfreude und Herzenswärme.

Trotz ihrer Dornen erfreut sich die populäre Rose das ganze Jahr über weltweit großer Beliebtheit. Besonders in den kühlen Herbst- und Wintermonaten, wenn Wettertiefs das Wohlbefinden herunterziehen und der frühe Einbruch der Dunkelheit vermehrt zu gemütlichen Stunden in den eigenen vier Wänden einlädt, fungiert der Blumenliebling in strahlenden Farbvarianten als floraler Stimmungsaufheller. In knalligen Blütenfarben wie Gelb oder Pink legt die Rose ihr romantisches Image für einen Moment ab – selbst in Kombination mit dem dunkelroten Klassiker. Denn obwohl Liebe und Vertrauen zu den weit verbreiteten Symboliken der Rose zählen, vermittelt die gefragte Schnittblume je nach Farbe und Kombination eine ganz eigene Bedeutung. Diese kann von Rosa für Glück und Dankbarkeit, über Orange für Sympathie und Wertschätzung bis hin zu Gelb für Verbundenheit und intime Freundschaft reichen und somit eine ganze Palette positiver Assoziationen hervorrufen.

Seitdem die Griechen, Römer und Ägypter vor Tausenden von Jahren die Schönheit der Rose entdeckten, wird das schier unendliche Repertoire laufend um neue, innovative Sorten erweitert. So bietet die Schönheitskönigin für jeden Einrichtungsstil das passende Centerpiece und lässt gleichzeitig genügend Raum für individuelle Gestaltungsmöglichkeiten. Angesagte Zylindervasen verhelfen in verschiedenen Größen sowohl langstieligen und üppigen als auch zierlichen Rosenvertretern zu ihrem großen Auftritt. In einem modernen Gewand aus farblich abgestimmten Deko-Papier verwandeln die vielseitigen Vasen-Arrangements Esstisch und Sideboard gleichermaßen in wahrhaftige Gesamtkunstwerke. Auch als zeitgemäße Wandverzierung eignet sich die beliebte Blume bestens und gesellt sich in geräumigen Glasvasen auf Regalen und Fensterbänken thronend zu voluminösem Beiwerk aus Monstera-Blättern, Hortensien-Pompoms oder Beerenzweigen.

Bevor das Rosen-Potpourri in einem sauberen Gefäß mit frischem Wasser abseits von Durchzug, heller Sonne, Heizung und Obstschalen platziert wird, sollten die Stiele leicht schräg angeschnitten werden. Die Hinzugabe von Schnittblumennahrung und das regelmäßige Auffüllen der Vase mit Leitungswasser verlängert die Haltbarkeit der Rose zusätzlich und sorgt im Interieur für andauernde, majestätische Blumenschönheit.

Weitere Inspirationen und Informationen zur Rose und anderen Schnittblumen gibt es unter Tollwasblumenmachen.de und auf www.facebook.de/wasblumenmachen.

DIY “Rosen-Centerpiece mit Glamour-Faktor”: Die Step-by-Step-Anleitung finden Sie weiter unten.
Bildmaterial zur Rose finden Sie unter folgendem Link: http://bit.ly/rose-2017
Bilder zur kompletten Blumenagenda 2017 finden Sie hier: http://bit.ly/Blumenagenda-2017

DIY: Rosen-Centerpiece mit Glamour-Faktor

Als unangefochtener Blumenliebling schreit die klassische Rose geradezu nach modernen Inszenierungen und überraschenden Kombinationsmöglichkeiten, welche die florale Schönheitskönigin abseits von konventionellen Bouquetvariationen gekonnt in Szene setzen. Mit diesem kreativen Trio aus Blatt-Ensemble, Moos und Rosengesteck werden Küche und Wohnbereich um eine naturalistische Design-Komponente bereichert, die garantiert alle Blicke auf sich zieht.

Für das naturalistische Kunstwerk werden folgende Materialien benötigt:

Steckschaum-Kugel
Klebepistole
Schere
Schneidemesser
Cutter-Messer
Winkelmaß
Unterlage
Rundes Tablett
Blätter, Moos und Rosen

Das Anfertigen der modernen Rosen-Installation gelingt wie folgt:

Schritt 1

Mit Hilfe des Winkelmessers wird die Unterlage zunächst zu einem Rechteck geschnitten und mit Blättern versehen. Damit das kunstvolle Rosen-Arrangement später eine rundum gute Figur macht, sollten die Blätter möglichst beidseitig und gleichmäßig befestigt werden. Hierzu wird der Heißkleber vorsichtig auf der Blattvorderseite aufgetragen.

Schritt 2

Anschließend wird die Steckschaum-Kugel mit Rosen in beliebiger, zum Einrichtungsstil passender Farbe bestückt, sodass diese den Ball komplett umschließen und ein romantisches Rosenpaket entsteht. Dunkelrote Rosenblüten bilden dabei einen besonders schönen Kontrast zur Farbe der Blätter. Um dem kugelrunden Blühwunder Halt zu bieten, kann der Boden des Schaumballs mit einem Cutter-Messer zuvor leicht abgeflacht werden.

Schritt 3

Zum Schluss werden der Blatt-Aufsteller und die Rosenhalterung mittig auf einem runden Tablett platziert und mit reichlich Moos garniert. Dieses verleiht der floralen Installation einen außergewöhnlichen Look und bringt fortan ein Stück Natur in die eigenen vier Wände.

Erfrischende Zimmerpflanzen sind Zimmerpflanzen des Monats Oktober – Dynamische Indoor-Begrünung für frische Luft im Büro

Posted on 13. September 2017 by blumenbuero

Im Alltag wird die meiste Zeit in geschlossenen Räumen wie der eigenen Wohnung oder dem Büro verbracht. Gerade in längeren Meetings, bei Kreativarbeit oder Brainstormings führt dies schnell zu dicker Luft. Als Interieur-Upgrade und natürliche Lufterfrischer schaffen Einblatt, Schwertfarn, Efeu und Topfgerbera im Teamwork ein angenehmes Wohlfühlklima, das sich positiv auf Produktivität und Gesundheit auswirkt.

Allheilmittel Zimmerpflanzen: Um Kopfschmerzen, Allergien und trockener, gereizter Haut vorzubeugen lohnt sich neben regelmäßigem Lüften die Rekrutierung von botanischen Mitarbeitern. Die Zimmerpflanzen des Monats Oktober können nämlich weitaus mehr als nur schön auszusehen. Untersuchungen der NASA haben gezeigt, dass einige Grün- sowie Blühpflanzen Schadstoffe absorbieren, die von Polstermöbeln, Wandfarbe, Teppichböden oder elektronischen Geräten an die Umgebungsluft abgegeben werden. Sie verwandeln diese in wertvollen Sauerstoff und regulieren gleichzeitig die Luftfeuchtigkeit. Die Spitzenreiter unter den Schadstoffkillern: Einblatt, Schwertfarn, Efeu und Topfgerbera. Anstatt sich für eine Pflanzenschönheit zu entscheiden, sollte bestenfalls gleich ein ganzes Quartett an natürlichen Lufterfrischern angeschafft werden, da sie insbesondere in der Gruppe einen bemerkenswerten Effekt erzielen.

Im Gestaltungstrend „Energise“ werden die luftreinigenden Zimmerpflanzen mit geometrischen Mustern sowie sportlichen Deko-Elementen kombiniert. So schaffen sie neben einem gesunden Raumklima einen motivierenden Ort, der neue Kraft und Energie für Arbeitsalltag und Privatleben spendet. Während das immergrüne Blattwerk von Einblatt, Schwertfarn und Efeu für Ausgleich und Entspannung sorgt, übertragen die farbintensiven Blüten der Gerbera ihre positive, anregende Ausstrahlung sofort auf den Betrachter. Die Gerbera ist zwar vor allem als Schnittblume bekannt, fühlt sich aber auch im Topf pudelwohl und setzt so das ganze Jahr über inspirierende Farbakzente, die im funktional edlen Interieur aus Metall, Kunststoff, Keramik und Marmor kraftvolle Impulse geben.

Einblatt, Schwertfarn, Efeu und Topfgerbera bevorzugen allesamt milde Temperaturen und helle Standorte, können aber unter direkter Sonneneinstrahlung oder in Heizungsnähe schnell verbrennen, vertrocknen oder verbleichen. Während Einblatt und Schwertfarn sich bei 12 bis 15 Grad Celsius am wohlsten fühlen, vertragen Efeu und Gerbera auch niedrigere Temperaturen. Damit die Topfballen nicht austrocknen, sollte außerdem auf regelmäßige Wasserzugabe geachtet werden. Hin und wieder freuen sich die grünen Lieblinge auch über etwas Dünger und belohnen den stolzen Besitzer dafür mit einem kraftvollen Wuchs sowie einer besonders schönen Blüte. Zum optimalen Pflanzenglück empfiehlt es sich, die neuen Mitbewohner vorsichtig von alten Blättern oder verwelkten Blüten zu befreien, sodass sie ihrer lufterfrischenden Funktion uneingeschränkt und in prächtigem Gewand nachgehen können.

Weitere Informationen und Pflegetipps zu Einblatt, Schwertfarn, Efeu, Topfgerbera und anderen Zimmerpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.de/diepflanzenfreude.

DIY “Lufterfrischendes Pflanzregal in sportlichem Look”: Die Step-by-Step-Anleitung finden Sie weiter unten.
Bildmaterial zu den Zimmerpflanzen des Monats Oktober finden Sie unter folgendem Link: http://bit.ly/Erfrischende-Zimmerpflanzen-2017
Bilder zu allen Zimmerpflanzen 2017 gibt es hier.

DIY: Lufterfrischendes Pflanzregal in sportlichem Look

Im Indoor-Gestaltungstrend „Energise“ liefern die erfrischenden Zimmerpflanzen Einblatt, Schwertfarn, Efeu und Topfgerbera besonders viel Lebensenergie und Motivation für den Alltag. Spielerische Elemente in anregenden Farben und Mustern dienen auf einem geometrischen Regal platziert als Halterung der botanischen Accessoires und sind auch für stilbewusste Sportmuffel absolut geeignet.

Für das sportliche Pflanzregal werden folgende Materialien benötigt:

  • Styroporhalbkugeln
  • Gemustertes Klebeband
  • Bastelfarbe
  • Breiter Pinsel
  • Unterlage
  • Cutter-Messer
  • Efeu und andere erfrischende Zimmer-pflanzen in passender Größe
  • Sportnetz in der Größe eines Regalbodens

Die Anfertigung des sportlichen Pflanzgefäßes gelingt wie folgt:

Schritt 1
Zuerst wird die Styroporkugel in einer beliebigen Farbe bemalt: Knallige Farben wie strahlendes Rot setzen besonders eindrucksvolle Akzente im sportlichen Pflanzregal. Ist die Kugel getrocknet, kann mit dem Cutter-Messer eine Aussparung hineingeschnitten werden, sodass eine kreisrunde Öffnung für den rankenden Efeu entsteht.

Schritt 2
Anschließend wird der noch recht klein gewachsene Efeu von seinem Plastiktopf befreit und die bunten Styroporhalbkugeln vorsichtig um den Wurzelballen gelegt. Da währenddessen etwas Erde abbröckeln kann, empfiehlt es sich, vorher eine Unterlage auszubreiten.

Schritt 3
Zuletzt werden die zwei Hälften mit einem dekorativen Klebeband verbunden. Ein gestreiftes Muster in Schwarz-Weiß bildet hierbei einen dynamischen Kontrast zur knallroten Kugel. Das runde Styropor-Pflanzgefäß kann nun im Regal arrangiert werden, wo es wie ein Ball in einem angebrachten Sportnetz hängt. Dieses ersetzt einzelne Regalbretter auf dekorative Weise und macht das Pflanzregal zum perfekten Begleiter im sportlich anmutenden Interieur.

Die Chrysantheme – wild und rebellisch – Sommer-Feeling im Herbst mit Chrysanthemen

Posted on 13. September 2017 by blumenbuero

Bunter wird’s nicht! – Das ist das Motto im Oktober, wenn die Chrysantheme Einzug in die eigenen vier Wände erhält und mit strahlender Farbkraft den Sommer verlängert. In den verschiedensten Formen und Farben eröffnet sie kreative Gestaltungsmöglichkeiten, die für eine frische Brise sorgen.

Spätestens im Oktober ist es soweit: Der Herbst klopft an die Tür und sagt dem Sommer Adé. Wenn es draußen dunkler, kälter und regnerischer wird, ist es höchste Zeit, sich geballte Farbpower in das Zuhause zu holen. Die perfekte Kandidatin dafür ist die Chrysantheme, die sich in schier unendlichen Farbvarianten rebellisch dem Herbst entgegensetzt. Einfarbige Blüten von Weiß, Gelb und Orange über Rosa und Violett bis hin zu Grüntönen oder aber Sorten mit Farbverlauf verlängern das Sommergefühl.

Nicht nur farblich überzeugt die Chrysantheme mit Vielfätigkeit, auch in Puncto Formen trumpft sie auf. Ob gefüllt, halb gefüllt, Pompon-förmig oder gar spinnenartig – den Variationen sind fast keine Grenzen gesetzt. So eröffnet die Chrysantheme eine ganze Reihe an Gestaltungsmöglichkeiten, die den Herbstblues vergessen lassen und den Sommer zurück ins Interieur holt.

In Kombination mit weiteren Schnittblumen wie Calla, Löwenmäulchen, Levkojen und Edeldistel entsteht ein Bouquet mit typischen Herbstblumen. Dank frischer Farben wie Rosa, Orange, Gelb und Violett mutet eine solche Kombination fast wie ein frühlingshafter Wiesenstrauß an. Eine Glasvase in pastellfarbenem Türkis ist der ideale Gegenspieler des tiefgrünen Blattwerks.

Ausladend wird es mit einem aufwändigen Gesteck, das sich sowohl in die Höhe als auch in die Breite entfaltet. Dazu wird eine flache Schale mit Steckmoos bestückt, das anschließend befeuchtet wird. Als Kranz dienen kleine Chrysanthemen der Sorte Spray, die rundum außen im Moos befestigt werden. Der Innenteil wird mit weiteren Schnittblumen befüllt – wobei hier je nach Gusto kreativ ans Werk gegangen wird und Sorten sowie Farben bunt miteinander kombiniert werden. Die Blütenköpfe stehen dabei im Kontrast zum Blattgrün der Schnittblume, das dem Werkstück einen fast wilden Charakter verleiht. Das Endergebnis ist eine wahre Floralexplosion, die im Interieur alle Blicke auf sich zieht.

Chrysanthemen sind unkompliziert und genügsam. Für die beste Haltbarkeit sollte die Vase für sie sauber sein und stets mit frischen Wasser befüllt werden. Vor dem Zusammenstellen des Straußes wird der Stiel der Blumen ein paar Zentimeter gekürzt und die unteren Blätter entfernt, sodass sie nicht im Wasser hängen und möglicherweise faulen. Das Vasenwasser sollte mit Schnittblumennahrung angereichert und alle fünf Tage ausgetauscht werden. So hält das spätsommerliche Gefühle bis zu drei Wochen an.

Weitere Informationen zu Chrysanthemen und weiteren Schnittblumen gibt es unter Tollwasblumenmachen.de und auf www.facebook.com/wasblumenmachen.

DIY “Bunter Pop-Art Strauß mit Chrysanthemen”: Die Step-by-Step-Anleitung finden Sie weiter unten.
Bildmaterial zu Chrysanthemen finden Sie unter folgendem Link: http://bit.ly/chrysantheme-2017
Bilder zur kompletten Blumenagenda 2017 finden Sie hier: http://bit.ly/Blumenagenda-2017

DIY: Bunter Pop-Art Strauß mit Chrysanthemen

Die Chrysantheme ist ein echtes Allround-Talent: Erhältlich in verschiedenen Formen und Farben ist sie die ideale Kandidatin für kreative Floralgestaltungen. Ihre verschiedenen Sorten können dabei wild miteinander kombiniert werden. Ein besonderes Accessoire sind bunte Papierelemente, die dem Bouquet hinzugegeben werden und ihm ein künstlerisches Pop-Art-Flair verleihen.

Für den Pop-Art Strauß werden folgende Materialien benötigt:

  • Buntes Kraftpapier
  • Draht
  • Schnur
  • Schere
  • Cutter-Messer
  • Schneide-Unterlage
  • Papier
  • Bleistift
  • Chrysanthemen und andere Schnittblumen

Das Anfertigen des Pop-Art Straußes gelingt wie folgt:

Schritt 1
Zunächst wird eine Vorlage für die bunten Blätter erstellt. Dazu einfach eine beliebige Form auf das Papier aufmalen und mit der Schere oder dem Cutter-Messer ausschneiden. Die Vorlage wird anschließend auf das farbige Kraftpapier übertragen und ebenfalls ausgeschnitten.

Schritt 2
Mithilfe des bunten Klebebandes wird der Draht an den bunten Blättern befestigt.

Schritt 3
Zum Schluss wird der Strauß mit Chrysanthemen und weiteren Blumen locker zusammengesteckt. Die farblich passenden Papier-Blätter werden zum Schluss zugefügt und verleihen dem Bouquet seinen besonderen Look.

Violen sind Gartenpflanzen des Monats Oktober – Herbstgarten unter dem Sepiafilter mit zarten Violenblüten

Posted on 13. September 2017 by blumenbuero

Leichter Morgennebel, verträumte Stille und gedeckte Farben – nach einem langen und bunten Sommer umhüllt der Herbst Terrassen und Gärten mit einem leichten Sepiafilter und verspricht Ruhe und Erholung für Mensch und Natur. Zwischen dem sich auf die Winterruhe vorbereitenden Pflanzenreich recken Violen ihre Köpfe in Richtung der späten Sonnenstrahlen und sorgen jetzt für die perfekte Herbststimmung.

Wenn die ersten Blätter fallen und langsam herbstliche Winde Einzug halten, sind die fröhlichen Blütengesichter der Violen das perfekte Mittel für die gemütliche Einstimmung in die kalte Jahreszeit. Direkt verwandt mit den Frühlingsviolen, jedoch zu einem anderen Zeitpunkt ausgesät, eignen sie sich als perfekte Begleitung für die zweite Jahreshälfte. Mit ihren herbstlichen Farben von Orange und Braun bis hin zu Blau und Violett sind sie ein absolutes Muss für den Herbstgarten und bereiten dem Outdoor-Freund auch den ganzen Winter hindurch Freude.

Durch ihre unverfrorene Art trotzen die bunten Pflänzchen den herbstlichen Wetterumständen und fühlen sich bei regelmäßigen Wassergaben sowohl an sonnigen als auch an schattigen Standorten wohl. Das zeigt sich auch besonders schön, wenn der erste Frost eintritt und die dann leicht hängenden Blüten sich mit steigenden Temperaturen nach und nach wieder selbst aufrichten. Gegossen wird in diesem Stadium nicht mehr, da die wieder tauende Erde genügend Wasser an die pflegeleichten Pflanzen abgibt.  Da die frische Erde den zarten Blühern bereits alle notwendigen Nährstoffe liefert, kann auf zusätzliche Düngergaben verzichtet werden. Zwischenzeitlich verwelkte Blüten werden abgeschnitten, so bekommt die Pflanze wieder genügend Energie und wächst kräftig nach. Auf die vor Lebensfreude strotzenden Violen ist im herbstlichen Garten eben Verlass.

Auch den Gestaltungsmöglichkeiten mit den unterschiedlichsten, facettenreich gefärbten und geformten Violenarten sind kaum Grenzen gesetzt. Ob Beet-Bepflanzung, Terrassenkübel oder Balkonkasten – sie machen in jedem Fall eine gute Figur. Für ein besonders üppiges Bild werden die einzelnen Pflänzchen möglichst eng nebeneinander und farblich gemischt in die Erde gesetzt. In Kombination mit unbehandelten Holzkisten, groben Terrakottatöpfen und Steingut entsteht im goldenen Indian Summer ein romantisches und warmes Bild, das den Anschein erweckt, die dritte Jahreszeit hätte einen leichten Sepiaschleier über die Natur gelegt. In diesem gediegenen Herbstbild erwärmen die fröhlichen Violen-Farbtupfer so auch an jedem noch so kühlen Herbsttag sowohl Gartenszenerie und auch Herzen und sorgen so für pures Gartenglück.

Weitere Informationen und Pflegetipps zu Violen und anderen Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf http://www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Hochauflösendes Bildmaterial zu Violen gibt’s unter folgendem Link: http://bit.ly/Violen-2017

Weitere Bilder und Informationen rund um Garten, Balkon und Terrasse finden Sie in der Datenbank „Gartenglück“ unter blumenbuero.newsroom.eu/gartenglueck.

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