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Den Frühling entspannt ausklingen lassen – Mit Zen-Pflanzen als Zimmerpflanze des Monats Mai

Posted on 18. May 2018 by blumenbuero

Ruhig, mysteriös und faszinierend. Das sind die Attribute, die Bonsai, Ficus Ginseng und Glücksbambus ausmachen. Diese Zen-Pflanzen sorgen für einen achtsamen Mai, der das Interieur und den Geist auf einen Sommer voller heiterem Trubel einstimmen. Die exotischen Schönheiten bergen eine Energie, die den Betrachter in den Bann zieht und dafür sorgt, immer wieder einen Blick auf die Pflanzen zu werfen.

Tausende Jahre der Zen-Tradition können als Kombination von Balance, Einfachheit und natürlicher Schönheit zusammengefasst werden. Pflanzen wie Bonsai, Ficus Ginseng und Glücksbambus – Dracaena Sanderiana – schaffen eine Atmosphäre der Ruhe, die besonders in einem minimalistisch gehaltenen Interieur wirkt. Ihr Ursprung liegt in den schlicht konzipierten Gärten der Zen-Buddhisten, in denen sie Ende des 14. Jahrhunderts erstmalig gezüchtet wurden. Die feinsinnige Schönheit der Miniaturpflanzen half schon damals bei Meditationen und wirkt auch in der hektischen Moderne als Ruhepol. Auf den ersten Blick spartanisch entfalten die Pflanzen über längere Zeit ihre Wirkung. Anmut und Ausstrahlung der Zen-Pflanzen laden zu einer achtsamen Betrachtung und entschleunigter Bewunderung ein. Die Belohnung: innere Ruhe und frische Energie.

In Japan bedeutet Bonsai wörtlich “Baum in der Schale”. Dieser, wie auch andere hölzerne Pflanzen, können mit Hilfe von Zu- und Beschneiden in Miniaturbäume gewandelt werden. Die Form der Mini-Ausführung ist maßgeblich durch das Wesen und die Art des Ausgangsbaumes bestimmt. Die japanische Disziplin spiegelt sich in dieser Methodik wieder – ein Unterlassen, das eine neue Schönheit erschafft. Steintöpfe in neutralen Farben und in schlichter Form unterstreichen dieses Flair perfekt.

Die Bonsai Aufzucht und das damit einhergehende, Mantra-artige Beschneiden fordern eine geübte Hand. Nur dadurch ist gewährleistet, dass jede Pflanze trotz der stringenten Baumschule, ihren eigenen Charakter ausbilden kann. Das spiegelt der unregelmäßig gewachsene Ficus Ginseng wieder. Sein Facettenreichtum begeistert den Betrachter jedes Mal aufs Neue, denn je nachdem aus welchem Winkel der Blick auf die exotische Pflanze fällt, springen neue Details ins Auge. Diese außergewöhnliche Pflanze könnte als grünes Haiku beschrieben werden – als eine Weisheit, die über Jahre gewachsen ist und sich als grüner Gast in das Zuhause einfügt. Die sichtbaren Wurzeln machen die Ästhetik des Ficus Ginseng aus, die sich in Räumen mit natürlichen Farben und viel Freiraum perfekt entfalten kann. Der gewählte Topf selbst sollte daher nicht zu sehr ablenken, sondern bescheiden und natürlich wirken.

Überblickt der Zen-Pfanzen Die Kombination aus Ficus Ginseng mit der schlichten, stringenten Form des Glücksbambus runden den heimischen Fokuspunkt für Meditationen ideal ab. Die Form des Bambus ist dabei frei wählbar: gerade, zielgereichtet, spiralförmig oder verspielt. Die Assoziation mit einem auch in Deutschland beheimateten Gewächs könnte aufkommen und beweist sich sogar als richtig: Der Glücksbambus ist tatsächlich entfernt verwandt mit dem Spargel. Ursprünglich in Kamerun beheimatet, feiert er demgegenüber seine größte Beliebtheit in China. In Fernost wird er ganz nach seinem Namen als Glückssymbol verschenkt. Hierzulande wirkt der Glücksbambus am besten in einem transparenten, mit Wasser befüllten Becken oder schlichten Schalen. Das Wasser rundet dabei das Idyll der Bambuslandschaft hervorragend ab.

Pflegehinweise

  • Die Zen-Pflanzen stehen gerne an einem hellen Ort, brauchen aber keine volle Sonneneinstrahlung.
  • Bonsai und Ficus Ginseng sollten leicht feucht gehalten werden, stehen aber nicht gerne in einer Wasserpfütze.
  • Ist die Erde angetrocknet, ist es Zeit zu gießen – ist sie noch sehr feucht, braucht es erst mal kein Wasser.
  • Der Glücksbambus kann komplett im Wasser gehalten werden, wobei darauf zu achten ist, dass die Wurzeln nicht austrocknen. Wird er im Topf kultiviert, ist Staunässe zu vermeiden.
  • Einmal im Monat sollten die Zen-Pflanzen gedüngt werden.

Üppige Blüten und sanfte Pastellfarben – Sommer, Sonne, Heiterkeit – herrliche Sommerbouquets mit Pfingstrosen

Posted on 18. May 2018 by blumenbuero

Ob im aufwändigen Strauß oder als lockeres Floralarrangement – die Pfingstrose ist die perfekte Blume für den Frühsommer. Lediglich von Mai bis Ende Juni ist sie erhältlich, was den noblen Charme unterstreicht. Anmutig streckt sie ihre üppigen Blütenblätter gen Sonne und versprüht eine Vorahnung des Hochsommers im Interieur.

Bereits für sich genommen ist die Pfingstrose eine absolute Schönheit. Die seidenweichen Blätter ihrer fülligen Blüten entfalten sich nach und nach und offenbaren dabei gemächlich ihre vollständige Pracht. Gängige Farben reichen von zartem Creme über frisches Apricot, Puderrosa bis hin zu kräftigem Pink und dunklem Bordeaux. Seltener ist die Frühsommerblume in leuchtendem Rot oder Gelb sowie mit spannenden Farbverläufen erhältlich.

Die Pfingstrose ist eine echte Diva und das Geheimnis ihrer Beliebtheit liegt in der Exklusivität. Lediglich von Mai bis Ende Juni ist sie in unseren Breitengraden erhältlich. Getreu der bekannten Dating-Regel „Mach dich rar!“ ist sie die restlichen Monate nicht verfügbar, sodass sich Liebhaber besonders auf die Pfingstrosen-Saison freuen.

Anders als der Name vermuten lässt, ist die Pfingstrose nicht mit der klassischen Rose verwandt. Nichtsdestotrotz verströmt sie dank ihrer oft pastellfarbenen Blüten ein ähnlich romantisches Flair wie ihre Namensvetterin. Aufgrund der voluminösen Blüte ist bereits ein Exemplar der Blütenschönheit pro Vase ausreichend. Besonders eindrucksvoll ist eine Ansammlung mehrerer Vasen, die je mit einer Pfingstrose gefüllt wird. Kombiniert mit sommerlichen Wildblumen ist das für die Jahreszeit passende, frische Arrangement komplett.

Auch im rundgebundenen Strauß macht die Pfingstrose eine gute Figur. Elegant wird es mit gedeckten Farben, etwa softem Rosa oder Violett. Farbliche Akzente setzen weitere sommerliche Blumen wie Lisianthus oder Gloriosa. Einen Frischekick erhält das Bouquet mit einem Hauch grünem Beiwerk.

Für eine möglichst lange Lebensdauer wird der Stiel der Pfingstrose mit einem scharfen Messer schräg angeschnitten und anschließend in eine saubere Vase mit frischem Wasser gestellt. Diese darf gern regelmäßig aufgefüllt werden, sodass die durstige Blume stets mit ausreichend Feuchtigkeit versorgt ist. An einem Lieblingsplatz im Interieur erstrahlt sie so für bis zu zwei Wochen.

Floraler Glücksbringer beeindruckt mit Farbvielfalt – Calla als elegante Begleitung durch den Frühsommer

Posted on 18. May 2018 by blumenbuero

Mit der warmen Jahreszeit ist auch endlich wieder die Zeit gekommen, das Fenster weit zu öffnen, gemütlich beisammenzusitzen und den Sonnenschein in den eigenen vier Wänden zu begrüßen. Der Tisch ist passend für den geselligen Brunch gedeckt und die satte Couleur der variationsreichen Calla transportiert das lang ersehnte Sommer-Feeling ins heimische Interieur. Locker zusammengebunden passt sich die Schnittblume jedem Stil elegant an: Ein ausgefallenes, romantisches Bouquet imponiert dabei genauso wie einzelne Callas arrangiert in matten Vasen aus Keramik.

Ihre schlichte Eleganz verdankt die Calla vor allem ihrem blattlosen Stiel, an dem sich die feinen, kelchförmigen Blüten emporragen. Die Blume strahlt in zartem Weiß, sattem Rot, Gelb oder sogar in edlem Schwarz. Sie verzaubert auch mit einem subtilen Farbverlauf von Orange, Rosa bis Violett. Dabei ist es besonders bemerkenswert, dass die strahlenden Farben gar nicht zu der Blüte gehören: In auffälliger Kelchform wachsen die Hochblätter bunt in die Höhe und mögen manch einen hingerissenen Betrachter beirren, denn die eigentliche Blüte versteckt sich tief in der farbenprächtigen Kelchmitte.

Gerade am Wochenende ist der ideale Zeitpunkt, sich in geselliger Runde für einen feierlichen und ausgedehnten Brunch zu treffen. Dabei gehören frischer Kaffee und warme Croissants genauso auf den Tisch wie die strahlende Calla. Die florale Stilikone ist so variationsreich wie ein gutes Brunch-Buffet und zieht schnell begeisterte Blicke auf sich. Ob locker zusammengebunden oder in einem extravagantem Bouquet – diese Blume lässt Freiraum zur eigenen Interpretation. In Verbindung mit beispielsweise zarten Freesien oder anderen Sommerblumen wie Ranunkel oder Pfingstrose ergibt sich ein stimmiges florales Menü. Die verzückten Augen der Gäste sind dabei stets garantiert.

Die farbenfrohe Calla gilt seit jeher als freudiger Glücksbringer. Sie ist die Blume der Reinheit und Sympathie und mit dieser starken Symbolkraft die ideale Frühlingsblume. Schon die antiken Römer wussten die hochwachsende Schönheit zu schätzen: Eine römische Feier ohne Calla war nicht vorstellbar. Die kelchförmige Blüte erinnerte an einen erhobenen Becher, mit dem schon damals in froher Runde zugeprostet wurde. Auch heute gehört die Calla auf eine Festtafel wie der Kelch zum Weinkrug.

Ursprünglich kommt sie aus sumpfigen Gebieten zwischen Südafrika und Malawi. Die starken Stiele können bis zu 90 cm lang werden und ragen fein geschwungen in die Höhe. Gerade abgeschnitten in einer gründlich gereinigten Vase braucht die Calla viel frisches Wasser. Dabei sollte die Nähe zur Heizung und der direkten Sonne am Fenster sowie Zugluft vermieden werden. Mit regelmäßiger Schnittblumennahrung und neuem Wasser alle zwei Tage blüht die Calla bis zu drei Wochen lang. So ist diese grazile Blume ein stilvoller und beständiger Gast durch die Frühsommerzeit.

Mit Farb- und Formenreichtum in den Frühling – Vielfältigkeit der Gerbera belebt Vintage-Interieur

Posted on 18. May 2018 by blumenbuero

Die Fenster sind weit geöffnet und ein leichter Frühlingswind weht durch die Wohnung. Das Licht der Sonne schafft ein herrliches Ambiente und die sanften Pastelltöne der Gerbera ergänzen den harmonischen Vintage-Trend perfekt: Die zarten Nuancen der Blume in eleganten Vasen, drapiert auf antiken Möbelstücke, kreieren einen stimmungsvollen Einrichtungsstil und verbreiten einen Hauch Frühlings-Romantik. Verschiedenfarbige Gerbera-Sorten auf dem Tisch bezaubern genauso wie die einfarbigen Blüten und versprühen eine frühlingshafte Fröhlichkeit.

Die Gerbera lädt mit den ersten warmen Sonnenstrahlen und ihrer farbenfrohen Lebendigkeit dazu ein, das Frühjahr in vollen Zügen zu genießen. Die Farbfülle der vielfältigen Sorten macht die Gerbera zu einer wichtigen Zutat für ein freudiges Frühlingsbeisammensein. In hellen Tönen von Weiß, Gelb, Grün oder Rosa bis hin zu tief-sattem Rot, Violett oder Orange hat sie sich zu einer der beliebtesten Schnittblumen entwickelt. Die Blütenherzen in Schwarz oder Grün wirken wie ein Magnet, der die Aufmerksamkeit der Betrachter in ihren Bann zieht. Neben der weiten Farbpalette beeindruckt auch der Formenreichtum der Gerbera. Ihr langer, starker Stiel trägt den vollen Blütenkopf elegant in die Höhe und präsentiert stolz ihre wechselvollen Formen. Die ungefüllten oder gefüllten Blütenpompons strahlen pure Heiterkeit aus. Ob breit-gefächert oder spitz-zulaufend, mit ein- oder mehrfarbiger Couleur, die Gerbera ist der florale Begleiter durch den Frühling – und darüber hinaus.

Gerade die mehrfarbigen Variationen in einem orange-rosa farbigen Pastellton komplettieren das Vintage-Feeling im heimischen Interieur. Die Gerbera lässt sich hervorragend mit dezenten Holztönen und eleganten Glasvasen kombinieren. Dabei wirken die unterschiedlichen Sorten und Färbungen der Blume für sich alleine schon perfekt und lassen sich ebenso leicht mit anderen Frühlingsblumen, wie der zarten Freesie, verbinden. Zusammen in einem lockeren Strauß gebunden, erhellt die Gerbera die eigene Wohnung und ist das ideale Präsent für Freunde und Familie. Auch aufgeteilt in dezenten Vasen und im Wohnbereich verteilt, kommt die Sortenvielfalt wunderbar zur Geltung und kreiert ein frühsommerliches Lebensgefühl.

Die vielseitige Blumendame kommt ursprünglich aus Südafrika, Asien und Südamerika. Doch schon seit geraumer Zeit erfüllt sie hierzulande die Herzen. Schräg angeschnitten und mit wenig Wasser in der gründlich gereinigten Vase strahlt sie bis zu zwei Wochen lang. Die Gerbera liebt das Licht. Mit täglich frischem Wasser sowie dem wiederholten Abschneiden der Stiele nach einigen Tagen belohnt sie ihre Betrachter mit einer langen Farbpracht.

Mysteriöse Kletterpflanzen – der Efeu sorgt für beständige Gartenbegrünung

Posted on 15. March 2018 by blumenbuero

Efeuranken im rustikalen Blechtopf

„Gemeiner Efeu“ ist die offizielle Bezeichnung der populärsten Efeu-Art. Mit der immergrünen Kletterpflanze geht es im Garten allerdings alles andere als gewöhnlich zu: Geheimnisvoll streckt die Gartenpflanze ihre Triebe in alle Richtungen und sogar in die Höhe.

Klettern ist das größte Hobby des Efeus. Seine Haftwurzeln finden selbst an glatten Untergründen Halt. So ist er vielseitig einsetzbar und eignet sich hervorragend, um Mauern, Fassaden oder Zäune langfristig zu begrünen. Als Bodendecker schafft er dichtbegrünte Flächen, die dank des kräftigen Wurzelwerkes Unkraut keine Chance geben. Bis zu 20 Meter hoch wächst die Pflanze und ist dabei ein langlebiger Gartenbewohner, denn er kann mehrere Jahrhunderte alt werden.

Kleine Varianten der Kletterpflanze werden in Töpfe oder Balkonkästen gepflanzt. Dort können sie munter über den Pflanztopfrand hinauswachsen oder mithilfe von Rankgittern auch in die Höhe. Dabei kann der Efeu mit weiteren Varianten oder anderen rankenden Pflanzen wie Clematis, Passionsblume oder Kletterrosen kombiniert werden. Die beste Pflanzzeit ist das Frühjahr. Danach muss der Gartenfreund sich in Geduld üben, denn erst nach ungefähr zwei Jahren bekommt der Efeu einen kräftigen und andauernden Wachstumsschub.

Efeuensemble im Garten

Typisch für den Efeu sind die gezackten Blätter, die mal dreieckig, mal herzförmig und mal mit mehreren Spitzen daherkommen. Gemeinsam haben sie allesamt die interessanten Blattfärbungen in Hell- oder Dunkelgrün, Grau oder Gelb. Im Frühling und Sommer sind sie knackig Grün, gen Spätherbst, wenn die Temperaturen winterlich werden, färben sie sich Orange, Rosa oder Dunkelrot. Weniger bekannt sind die kleinen, gelblich-weißen Blütendolden, die im Spätsommer mit ihrem Nektar Bienen und andere Insekten anlocken.

Der Efeu ist die einzige in Mitteleuropa heimische, immergrüne Kletterpflanze. Sein natürlicher Habitus sind Wälder, daher bevorzugt er schattige Standorte, direkte Sonneneinstrahlung verträgt er nicht. Der Boden sollte kalkhaltig, nährstoffreich und grundsätzlich feucht sein. Junge Pflanzen werden öfter gegossen, sodass der Untergrund nie ganz austrocknet. Ältere Varianten haben bereits ein gut ausgebildetes, tiefes Wurzelwerk und benötigen deutlich weniger Wassergaben. Für einen kräftigen Wuchs ist ein regelmäßiges Zurückschneiden erforderlich, möglichst im späten Frühjahr nach dem größten Wachstum und im Herbst vor dem Wintereinbruch.  Der Efeu ist dank seiner guten Schnittverträglichkeit dafür bestens geeignet. Varianten in Kästen oder Töpfen freuen sich einmal im Monat über eine Düngergabe.

Der Frühling liegt in der Luft – Auf los geht’s los: Farbenfroher Start in die Gartensaison

Posted on 14. March 2018 by blumenbuero

Die Blätter und Blüten der Kamelie strahlen auch während regnerischen Tagen im Garten

Sobald es morgens wieder früher hell wird und fröhliches Vogelzwitschern den neuen Tag begrüßt, erwachen auch Balkon, Terrasse und Garten allmählich aus dem Winterschlaf. Von leichtem Tau gekrönte Blätter schimmern in sattem Grün. Die ersten Knospen und Blüten zeigen sich und verkünden dabei feierlich: Der Frühling steht vor der Tür. Höchste Zeit, die Outdoor-Saison mit einer Extraportion botanischer Farbkraft und Pflanzenenergie zu eröffnen.
Zwar ist der Winter noch nicht vollends bezwungen, jedoch versprechen einige Gartenbewohner mit den ersten steigenden Temperaturen schon jetzt Vorfreude auf den Frühling. Sobald keine Gefahr vor Frost mehr besteht, gilt es die an die vier Wände angrenzende Outdoor-Wohnzimmerverlängerung für die neue Jahreszeit vorzubereiten. Ob sattgrüne Genossen wie Efeu, zierliche Schmeichler wie Weiden oder energiegeladenen Blüher wie die Kamelie in satter Blüte – sie alle eignen sich hervorragend für die frühlingshafte Gestaltung von Balkon, Terrasse und Garten. In Kombination mit den passenden Accessoires kommen sie besonders gut zur Geltung und bringen neue Frische, wie es sonst nur die morgendlich-klare Luft des Frühlings vermag.

Nahaufnahme der Weidenblüten

Während der Garten-Look im vergangenen Jahr noch vorwiegend von sanften Pastell-Tönen dominiert wurde, darf es in diesem Jahr ruhig auch wieder etwas mehr Farbe sein. Das Stichwort lautet:Kontrast! So leuchten die Blüten der Kamelie von Fuchsia bis Feuerrot durch das saftig grüne Blattwerk der voluminösen Pflanze gleich umso schöner hindurch. Pflanztöpfe in Weiß- und Cremetönen bieten den idealen Konterpart und sorgen auf Balkon und Terrasse für ein aufgeräumtes, gradliniges und dennoch energetisches Gesamtbild. Ganz, wie es sich für die lebensfrohe Jahreszeit gehört. Saisonal passende Elemente und Objekte wie beispielsweise farblich auf die Blüher abgestimmte Gummistiefel greifen auf besonders kreative Weise die Vielseitigkeit der Natur zu dieser Zeit auf und erweisen sich obendrein noch als praktischer Gartenbewohner. Neben fröhlichen Spaziergängerfüßen finden auch kleine Pflanzen oder Gartenutensilien dekorativ in ihnen Platz.

Für mehr Abwechslung sorgen bei der Bepflanzung genutzte, auf Balkon, Terrasse und im Garten ohnehin vorhandene Ebenen: Solange ausgelassene Grill-Abende noch etwas auf sich warten lassen, finden Pflanztöpfe neben oder gern auch auf Stühlen und Tischen Platz. So werten sie zum Einen gekonnt die alten Holzmöbel auf und heben zum Anderen besonders das Lebensfreude versprechende Frühlingsgrün auf ein neues Level. Die Kombination verschieden großer Pflanzen erweckt im Nu den Schein einer üppigen Pflanzengesellschaft und macht Lust auf die Vielseitigkeit des Gartens in der auf den Frühling folgenden Hochzeit im Sommer.
Efeuensemble im Garten

Doch auch für alle, die sich vom milden Pastellton noch nicht verabschieden möchten, hat der Frühlingsgarten einiges zu bieten. Inspiration für diesen Trend bieten wandelbare Gewächse wie die Weiden: Wenn sich ihr Blütenkleid langsam von winterlichem Flausch zu hellem Grün und Apricot entwickelt, komplettieren Keramik- und Metalltöpfe in ähnlichen Farben das Bild und setzen fröhliche Fluchtpunkte im sich immer grüner zeigenden Garten. Ob monochrom in einer Reihe platziert oder in einer farblichen Abstufung versetzt um Beete und Wege gestellt – der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Mit wenigen Handgriffen und einem übersichtlichen Pflanzenportfolio wird somit schnell deutlich: Adé Tristesse, der gesellige Gartenspaß kann beginnen!

Frühlingserwachen mit farbenfrohem Blütenarrangement – Ranunkel, Anemone und Nadelkissen-Protea begrüßen den Frühling

Posted on 5. March 2018 by blumenbuero

Modern-rustikales BlumenbouquetDie kalten Wintertage sind vorüber und erste warme Sonnenstrahlen finden ihren Weg durch die lichte Wolkendecke. Es ist ein Bouquet aus Ranunkel, Anemone und Nadelkissen-Protea, das diesen saisonalen Neubeginn willkommen heißt. Die duftenden Blumen sind florale Glücksboten und bringen die Wärme und Lebendigkeit des Frühlings in die eigenen vier Wände.

Die Sonne hat über die kalten Tage Kraft getankt und gibt nun den Weg frei hin zur neuen Jahreszeit. Eine Komposition aus leuchtenden Frühlingsblumen kommt dabei besonders gut in einer schlichten Glasvase zum Vorschein. Elegant drapiert wetteifern die vollen Blüten der Ranunkel und die leicht-violette Couleur der Anemone um die Gunst ihrer Betrachter. Das Zusammenspiel der heimischen Ranunkel und Anemone mit den exotischen Protea-Sorten bringt einen Frische-Kick in die Wohnung und lässt die tristen Wintertage vollkommen vergessen.

Ob mit einem üppigen Strauß oder einer Komposition einzelner Blumen in verschiedenen Vasen – die Frühlingsboten begrüßen die neue Saison auf ihre ganz eigenen Weise. Die Ranunkel überrascht mit ihrer Farbvielfalt sowie mit ihrer vollen Blütenform: Sie punktet mit leichten Tönen in Weiß, Hellgrün, Rosa und Gelb, ebenso wie mit satten Farben in Rot, Violett und Orange. Genauso erfüllt das Farbspektrum der Anemone alle Wünsche an einen frühsommerlichen Kick-Off: Auch als Windröschen bekannt, bezaubert sie als Schnittblume mit ihrem langen, zarten Stiel und einem feinen Blütenaufbau. Wie frisch aus dem Winterschlaf erwacht, ragt sie ihren Kopf munter der Sonne entgegen.Überblick der einzelnen Frühjahresblumen: Ranunkel, Anemone und Nadelkissen-Protea

Angeordnet in bunten Glas- oder Porzellanvasen kommt die Unverwechselbarkeit der einzelnen Frühlingsblumen besonders zur Geltung. Die Nadelkissen-Protea gehört zur Gattung Leucospermum und ist an den warmen Küsten Südafrikas beheimatet. Das Blütenwerk überrascht mit seinem Formenreichtum: Von kurzen Blütenfortsätzen bis prächtig vollen Blütenköpfen bringen die Leucospermum-Arten einen Hauch Fernweh in das heimische Interieur.

Gemeinsam heißt das Blumentrio den Frühling willkommen und läutet einen regelrechten Neuanfang ein. Dabei können die Bouquets bis zu zwei Wochen die Wohnung erhellen. Regelmäßig frisches, lauwarmes Wasser, angereichert mit kleinen Zugaben an Schnittblumennahrung, unterstützt die farbenprächtige Lebendigkeit der Blumen.

Sanfte Brise und frische Farbe – Die Freesie: eine Blumenschönheit für alle Sinne

Posted on 5. March 2018 by blumenbuero

Gemütliches Ambiente mit der FreesieDie Freesie zählt zu den beliebtesten Blumenklassikern, die uns die erste Jahreshälfte erhellen und nach dem tristen Winter für gute Laune sorgen. Kein Wunder, denn ihre farbkräftigen Blüten und ihr subtiler Duft erfüllen das Heim im Nu mit einem leichten Landhaus-Flair. Genau das Richtige, um den lebendigen Frühling zu begrüßen.

Ob mit einem geschwungenen Blütenkamm in romantischen Farben wie Weiß, Rosa und Gelb, in satten Tönen wie Orange, Rot, Violett und Blau, mehrfarbig oder gar mit gefüllten Blüten: Die Freesie ist eine facetten- und sortenreiche Schönheit, die zum Frühling dazu gehört wie Vogelgezwitscher am Morgen. In Kombination mit ihrem unverwechselbaren, süßen Duft macht sie die eigenen vier Wände im Handumdrehen um ein Vielfaches schöner. Passend zu ihrem romantischen Charme gilt sie seit Jahrhunderten als Symbol der reinen Liebe. Kein Wunder, denn jeder, der den zarten Freesien-Hauch einmal in der Nase hat, kann gar nicht anders, als sich in die Blume zu verlieben.

Ursprünglich stammt die Freesie aus Südafrika, wo sie als „Kap-Lilie der Täler“ bekannt war. Ihren botanischen Namen „Freesie“ verdankt sie dem südafrikanischen Botaniker Ecklon, der die Blume um 1830 nach seinem deutschen Mediziner-Freund Friedrich Freese benannte

Durch die Optik ihrer aufgefächerten Blütenkämme gelingt es schon mit wenigen Stielen, einen beeindruckenden Look zu kreieren: Eine tolle Dekorationsvariante ist es zum Beispiel, leichte Keramik-Vasen mit Angeldraht oder feinem Band an Balken, Gardinenstangen oder an in der Decke verankerten Haken zu befestigen. Danach werden die Freesien kurz abgeschnitten und verschiedenfarbig in den hängenden Vasen platziert. Das Bild ist umso schöner, wenn einzelne Knospen der duftenden Blüten noch geschlossen sind. Öffnen sich diese nach und nach, wird der florale Gesamteindruck mit der Zeit voluminöser. So hält die Freude an der floralen Schwebe-Installation noch länger an.

Freesienensenble in hängenden Vasen

Für einen klassischeren, opulenteren Auftritt können die verschiedenen Farben der Blume aber auch wunderbar in einem wilden Strauß kombiniert werden. Für zusätzlichen Frühlings-Charme werden die Freesien hierfür mit anderen Frühlings-Blüten wie Nelke, Calla oder Gerbera und leichtem Grün von beispielsweise Asparagus oder Dill kombiniert. Der Clou: Je größer das Bouquet, desto intensiver auch der wohlige Duft nach Natur und Romantik, der durch eine frische Frühlingsbrise von Raum zu Raum getragen wird. Fun Fact: Je nach Blütenfarbe unterscheidet sich auch der Duft der Freesie von leicht süßlich bis fein pfeffrig.

Das heimische Interieur erwacht im blumigen Glanz – Frühlingshaftes Arrangement aus der vielfältigen Tulpe

Posted on 5. March 2018 by blumenbuero

Das Farbspektakel der Extraklasse mit der TulpeDie Tulpe als Wandlungstalent bringt mit ihrer Vielfältigkeit das passende Ambiente in die eigenen vier Wände und strahlt jede Menge gute Laune und Energie aus. Dieser Blumenklassiker hat einiges im Repertoire und erfreut sich gerade zu Beginn des Jahres großer Beliebtheit, um die letzten Wochen des Winters, bis zu den ersten Frühlingstagen zu überbrücken.

Mit ihren über 4.000 unterschiedlichen Arten ist die Tulpe eine der größten und variantenreichsten Blumengattungen der Welt. Mit ihrem frischen und unbekümmerten Auftritt, lässt das Blütenchameleon jeden Raum erstrahlen und bringt eine ordentliche Portion Frühlingsgefühle mit sich. Die Tulpe gehört zur Familie der Liliengewächse und begeistert gerade in der tristen Januarzeit in unterschiedlichsten Formen. Es gibt kaum eine Farbe, die nicht in der Schönheit dieser Schnittblume wiederzufinden ist. Von bekannten Nuancen wie Weiß, Gelb, Rot oder Pink, erstrahlt die Tulpe auch in kräftigen und ausgefallenen Farbtönen wie Fuchsia, Orange, oder ineinander verlaufenden Färbungen. Auch ihre zarten Blütenblätter, die mal glatt und mal ausgefranst vorkommen, machen die Tulpen zu einem Wunder der Natur.
Harmonische Gestaltung mit Weißen Tulpen

Tulpen lassen sich trotz ihres unterschiedlichen Aussehens hervorragend miteinander kombinieren. In einem kunterbunten, großen Bouquet bereiten sie das richtige Frühlingsgefühl und zaubern ein Lächeln auf jedes Gesicht. Die strahlenden Farben der Blüten und das satte Grün der Blätter verbreiten Kraft und Energie. Ein wahres Powerbouquet, das die letzten grauen Tage des Winters wie im Flug vergehen lässt. Arrangiert in großen Glasvasen, verbreitet die Tulpe ein wunderschönes Ambiente. Auch die zurückhaltende Variante aus weißen Tulpen, kombiniert in pastellfarbenen Porzellanvasen, verbreitet eine romantische und reine Atmosphäre.

Das quietschende Geräusch, das entsteht, wenn sich die Blätter berühren, ist ein Zeichen für die Frische der Schnittblumen. Bevor Tulpen zu Hause ihr Bad im kühlen Nass nehmen können, sollte ein Stück des Stiels mit einem scharfen Messer abgeschnitten werden. Färben sich die Schnittflächen nach einigen Tagen braun, lässt sich der Stiel problemlos erneut kürzen, denn in ausreichend viel Wasser wachsen die Tulpen in der Vase noch ein gutes Stück weiter. Passend zur Jahreszeit mögen die Schnittblumen es, an einem kühlen Platz zu übernachten, um sich so vor dem Welken zu schützen.

Auf Wiedersehen Winter, hier kommt der Frühling – Diese Frühlingsboten lassen die Herzen höher schlagen

Posted on 2. March 2018 by blumenbuero

Wenn draußen die ersten Blüten ihren Kopf heben und der Winter sich langsam aber sicher verabschiedet, beginnt auch im Interieur die neue Jahreszeit. Tulpe, Narzisse, Hyazinthe, Schachblume und Traubenhyazinthe verbreiten in den eigenen vier Wänden ein Farbspektakel und lassen die Herzen aller Pflanzenfans höher schlagen.

Overview der Fühlingsboten in der NahaufnahmeDer Frühling klopft an und das mit niemand geringerem als Tulpe, Narzisse, Hyazinthe, Traubenhyazinthe und Schachblume. Jede einzelne dieser Zimmerpflanzen erstrahlt zu dieser Jahreszeit in fröhlichen Farben und lässt den Frühlingsgefühlen damit freien Lauf. Neben ihrem vielfältigen Farbspektrum von Weiß, Gelb und Orange bis hin zu Blau verbreiten die Pflanzen mit ihrem zarten Duft das perfekte Wohlfühlambiente im Haus.

Während die Frühlingsblüher für sich selbst stehend ein unbeschwertes Ambiente verbreiten, stellen sie in Kombination alles um sich herum in den Schatten. Wo auch immer diese farbenfrohen Stimmungskünstler eingesetzt werden, verdrängen sie die Tristesse des Winters sofort. Eine Farbkombination aus kräftigem Blau, Rot und Gelb bringt viel Energie in die eigenen vier Wänden. Romantisches Flair verbreitet sich, wenn die Pflanzen in sanften Pastelltönen erblühen. Die Kombination aus weißen Blüten und anderen soften Farben runden ein skandinavisches Interieur perfekt ab.

Die Blüten und Wurzeln der FühlingsbotenObwohl alle fünf Frühlingsblüher Zwiebelpflanzen sind, zeichnen sie sich durch ganz individuelle Charakteristika aus. Die Tulpe gibt es vom bunten Klassiker bis hin zu kurzen, kleinen Formen. In Farben wie Weiß, Gelb und Rot, in zweifarbigen Varianten und auch mit Rüschen beleben sie jedes Zimmer. Auch Hyazinthen erblühen zu dieser Zeit in populären Farben wie Pink, Blau aber auch in überraschenden Nuancen wie Lila, Apricot oder einem soften Gelb und läuten die bevorstehende Osterzeit ein. Die Traubenhyazinthe verdankt ihren Namen den traubenförmigen Blüten, die in Weiß, Lila, Rosa und Purpur auftreten. Sie gehört zur Gattung der Spargelgewächse und ist dank ihrer zierlichen Blüte auch als Perlenhyazinthe bekannt. Die wohlriechende Narzisse ist eine Pflanze, die in strahlendem Gelb vom Frühling nicht wegzudenken ist. Die Schachblume trägt durch ihre kräftigen Violett- und zarten Cremetöne zu einem Ensemble der Extraklasse bei. Ihrem Namen macht sie durch das interessante Muster auf ihren Blüten alle Ehre.

Pflegehinweise:
  • In der heimischen Umgebung sollten Tulpe, Hyazinthe, Narzisse, Traubenhyazinthe und Schachblume an einem kühlen Platz stehen, damit sie möglichst lange blühen.
  • Es genügt, sie regelmäßig mit etwas Wasser zu erfrischen, und der Erfolg einer kunterbunten Blütenpracht ist garantiert.
  • Staunässe sollte wie bei den meisten Pflanzen vermieden werden, eine Düngerzufuhr ist nicht nötig.
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