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Farbenfrohe Dynamik im Spätherbst – Skimmie leitet in sattem Rot durch die Herbst- und Wintertage

Posted on 18. September 2018 by blumenbuero
Das Laub ist von den Bäumen gefallen und hat den Garten in eine kunterbunte, knisternde Landschaft verwandelt. Zwischen grünem Herbstgras leuchten jetzt die satten Farben der Skimmie hindurch. Die Gartenpflanze bringt trotz grauer Herbsttage die nötige Portion Fröhlichkeit mit sich. Die duftenden Blüten der immergrünen Skimmie verwandeln sich im Spätsommer zu knalligen Beeren, die den ganzen Winter hinweg aufflammen.
Gartenpflanze des Monats November 2018 - SkimmieMit ihrem leicht glänzenden Blattwerk wird die Skimmie im Spätherbst zur idealen Garten- und Balkonpflanze, die obendrein viel Frische verbreitet. Die großen Blätter umrahmen die vollen weißen und zart-rosa farbigen Blüten und bilden zum Herbsteinbruch eine imponierende Farbgrundlage für die rot-leuchtenden Beeren.
Damit die Pflanzen auch im heimischen Außenbereich hervorragend wachsen und blühen, ist es am besten, weibliche und männliche Pflanzen im Garten zu haben, um eine Bestäubung der Blüten zu gewährleisten. Die männliche Pflanze ist an ihrer meist kräftigeren Blüte zu erkennen, die weiblichen bilden im Herbst Beeren aus. Eine weitere Besonderheit der Pflanze: Schon im Spätsommer bekommt die Skimmie die Blütenknospen für das nächste Frühjahr – auf einen Zuschnitt der Pflanze im Winter sollte also verzichtet werden, um die Bildung neuer Blüten und Beeren zu gewährleisten.

Herbstwunder mit der Skimmie

In Pastellfarben sorgt die Skimmie für einen fröhlichen HerbstDa Vögel und andere Kleintiere die bunten Beeren der Skimmie meist meiden, können sich Gartenliebhaber lange an den intensiven Farben erfreuen, die über den Winter bis in den März hinein in tiefem Rot leuchten. Direkt in den Garten oder in Töpfe eingepflanzt, können die Pflanzen eine Höhe von bis zu 125 Zentimetern erreichen. Das tief-satte Karminrot der Beeren harmoniert dabei besonders in Kombination mit antikem Altmetall und aussortierten Töpfen: Die matten Töne der Metallkübel stellen die spektakuläre Blüten- und Beerenpracht der Skimmie in den Vordergrund. Auch pink-leuchtende Kästen aus Holzpaletten oder neu angestrichene Weinkisten unterstreichen die farbenfrohe Lebendigkeit, die die Skimmie in den Garten bringt.

Die Blüten- und Beerenstände der Skimmie als farbenfrohe WanddekoDamit die Pflanzen auch im heimischen Außenbereich hervorragend wachsen und blühen, ist es am besten, weibliche und männliche Pflanzen im Garten zu haben, um eine Bestäubung der Blüten zu gewährleisten. Die männliche Pflanze ist an ihrer meist kräftigeren Blüte zu erkennen, die weiblichen bilden im Herbst Beeren aus. Eine weitere Besonderheit der Pflanze: Schon im Spätsommer bekommt die Skimmie die Blütenknospen für das nächste Frühjahr – auf einen Zuschnitt der Pflanze im Winter sollte also verzichtet werden, um die Bildung neuer Blüten und Beeren zu gewährleisten. Herbstwunder mit der SkimmieDa Vögel und andere Kleintiere die bunten Beeren der Skimmie meist meiden, können sich Gartenliebhaber lange an den intensiven Farben erfreuen, die über den Winter bis in den März hinein in tiefem Rot leuchten. Direkt in den Garten oder in Töpfe eingepflanzt, können die Pflanzen eine Höhe von bis zu 125 Zentimetern erreichen. Das tief-satte Karminrot der Beeren harmoniert dabei besonders in Kombination mit antikem Altmetall und aussortierten Töpfen: Die matten Töne der Metallkübel stellen die spektakuläre Blüten- und Beerenpracht der Skimmie in den Vordergrund. Auch pink-leuchtende Kästen aus Holzpaletten oder neu angestrichene Weinkisten unterstreichen die farbenfrohe Lebendigkeit, die die Skimmie in den Garten bringt.

Herkunft

Die Liebe zu schattigen Plätzchen verdankt die Pflanze ihrer Heimat: Ursprünglich kommt sie aus den Wäldern Chinas und den windigen Himalaya-Gebirgen, in denen sie stets von großen Bäumen Schutz und Schatten erhielt. Wie die satt-grünen Blätter und der süßliche Blütenduft im Frühjahr schon vermuten lassen, ist die Skimmie mit dem Zitrusbäumchen verwandt. Beide gehören zu den Rautengewächsen. Auch bei der Skimmie entfaltet sich beim Zerreiben der Blätter ein angenehmer Zitrusduft und bringt damit noch ein Stückchen Sommer in den Spätherbst. Hierzulande fasziniert die Zierpflanze schon seit dem Beginn des 19. Jahrhunderts mit ihrer auffälligen Farbpracht.

Pflegehinweise:

  • Die Skimmie bevorzugt einen eher schattigen Platz mit leicht saurem Boden – unterstütz durch, zum Beispiel, Rhododendronerde.
  • Mit mäßigen, kalkarmen Gießeinheiten und in Töpfen, bei denen das Wasser leicht abfließen kann, gedeiht die Gartenpflanze am besten. Zu viel Wasser oder gar Staunässe sollte vermieden werden.
  • Die Pflanzen sind winterhart, nur bei schwerem Frost oder frisch eingepflanzt sind sie dankbar um eine Abdeckung mit Stroh oder Vlies.
  • Damit die Pflanzen auch im heimischen Außenbereich hervorragend wachsen und blühen, ist es am besten, weibliche und männliche Pflanzen im Garten zu haben, um eine Bestäubung der Blüten zu gewährleisten. Die männliche Pflanze erkennt man an ihrer meist kräftigeren Blüte, die weiblichen bilden im Herbst Beeren aus.

Sehnsucht, Liebe und Verbundenheit tragen den Oktober – Die Rose zeichnet ein verspieltes Bild der Romantik

Posted on 4. September 2018 by blumenbuero

In persönlich zusammengestellten Bouquets mit individueller Handschrift oder als Hommage an verträumter Ästhetik – die Rose malt moderne Romantik ins Interieur. So einzigartig wie die Liebe wächst, so vielfältig gibt sich diese Blütenschönheit in der Jahreszeit des Wandels und der bunten Alleen.

Draußen weicht das Grün der Bäume einem Farbspiel aus Orange- und Rottönen, das bei Wind in einem wilden Tanz herabrieselt. Die langsam fallenden Blätter und der Regen, der den Tag oftmals zerteilt, geben Anlass zu unbeschwerten Stunden in eigenen vier Wänden. Egal, ob Zeit in vertrauter Zweisamkeit, die nötige Portion Wellness für einen selbst, oder ausgestattet mit einem guten Buch. Auf das romantische Flair, das sich draußen in der Welt abspielt, muss im eigenen Mikrokosmos keineswegs verzichtet werden. Dieses Gefühl materialisiert sich in Form der Rose, mit der der pittoreske Herbst ganz einfach in das Interieur geholt wird. Die Rosenblüte, bekannt durch ihre herzförmigen Blätter, die sich eng umschlungen aneinander reihen, liefern eine Reise für die Sinne und malen Entspannung ins heimische Bild.

Opulent und stilsicher

Romantik, für die die Rose wie keine andere Blume bekannt ist, leuchtet hier in einem Feuerwerk auf. Zu Recht: schließlich handelt es sich hier um ein Gefühl, das ausschweifend, umwerfend und all-einnehmend die Welt auf den Kopf stellt. Mit großen und kleinen Blüten in verschiedenen Formen und gedeckten Farben, lässt sich ein Teil dieser Emotion in das eigene Heim transportieren. Rosen-Opulenz in ausschweifenden Bouquets, verträumt platziert in dunkel gehaltenen Vasen. Optimal enthalten diese einen verspielten Farbverlauf oder haptische Muster. Im Wohnbereich oder in dezenter Form im Schlafzimmer, fügt sich dieser moderne Gefühls-Enthusiasmus ideal ein.

Ein Bouquet voller Symbolik


Die klassische, rote Rose steht natürlich für die Liebe in all ihren Formen und verspielten Eigenarten. Als Zeichen der Verehrung, der Romantik und des Respekts ist sie die schönste Aufmerksamkeit für eine geliebte Person – egal ob es sich um eine erste Annäherung, den Beginn der Zweisamkeit oder ein festes Fundament der Zuneigung handelt. Die reichhaltige Farbpalette der Rose deckt mit all ihren Nuancen noch so einige andere versteckte Botschaften ab. So steht die Blütenschönheit in Weiß für anhaltende Liebe, Reinheit und Würde. Mit einer rosafarbenen Art offenbaren sich Glück, Dankbarkeit und Tugend. Sehnsucht, Wertschätzung und Empathie verbergen sich hinter der Rose in Orange. Starke Freundschaft wird mit der gelben Variante zum Ausdruck gebracht. Ein Rosenbouquet kann durch diese Varianz an Symbolkraft so individuell gestaltet werden wie die Beziehung, die damit gefeiert wird. Kaum eine andere Blume lässt so viel Freiraum für das individuell Zwischenmenschliche, wie die Rose.

Pflegehinweise

  • Die Vase gründlich reinigen und täglich mit frischem, lauwarmen Wasser auffüllen.
  • Die Stiele der Rose schräg anschneiden und in lauwarmes Wasser stellen. Nach einigen Tagen in der Vase erneut kürzen. Am Teil des Stils der im Wasser steht sollten die Blätter abgeschnitten werden, um der Fäulnis in der Vase vorzubeugen.
  • Mit ein wenig Schnittblumennahrung hält die Rose bis zu zwei Wochen. Verwelken die Blüten langsam, kann die Rose aus dem Wasser genommen und zum Trocknen aufgehängt werden. So verbleibt die Schönheit noch eine ganze Weile.

Knallrote Beeren zur neuen Jahreszeit – Vorsicht: Farbexplosion im Herbstgarten mit dem Feuerdorn

Posted on 16. August 2018 by blumenbuero

Im Herbst zieht mit dem Feuerdorn ein botanisches Farbenspiel in den heimischen Garten. Wie schon zu vermuten ist, verdankt die Gartenpflanze seinen Namen den leuchtenden Beeren, die sich mit dem Ende der Sommerzeit aus seinen weißen Blüten gebildet haben und nun munter zwischen den dornigen Ästen hervorlächeln.

Während der warmen Sommertage ist der Feuerdorn mit seinen üppig-weißen Blüten ein echter Liebling unter den heimischen Bienen, die behaglich um den Strauch summen. Diese natürliche Bestäubung führt dazu, dass sich die Beeren bilden und die Pflanze im Herbst in einem wahren Farbenfeuerwerk zu explodieren scheint.

Dank der dornigen Zweige bietet der Feuerdorn einen guten Schutz als Hecke oder natürlicher Gartenzaun. Die immergrünen Sträucher oder kleinen Bäume können eine Wuchshöhe von bis zu sechs Metern erlangen. Die kleinen Beeren bezaubern schließlich zum Herbstbeginn in knalligem Rot, Orange und Gelb. Besonders imponiert die Pflanze als rankender Strauch, der direkt in der Erde oder im Topf eingepflanzt ist und den verschiedenen Formen von Klettergerüsten folgen kann. Ein kleiner Zuschnitt fördert die Blütenbildung im Frühjahr und damit den Wachstum der Beeren.

Naschgarten

Nachdem die letzten Himbeeren und Paprika geerntet wurden, bringt nun der Feuerdorn neuen Schwung in den Selbstversorger-Garten. Das Fruchtfleisch der roten Beeren, jedoch ohne die Kerne, kann wie Sanddorn-Beeren eingekocht werden und zum Beispiel zu schmackhafter Marmelade verarbeitet werden.

Herkunft

Der Feuerdorn stammt ursprünglich aus den Ländern zwischen Südosteuropa und Südostasien. Mittlerweile bringt die feurig-bunte Pflanze auch in Mitteleuropa Farbe in den herbstlichen Garten.

Pflegehinweise:

  • Der Feuerdorn ist eine sehr robuste und pflegeleichte Gartenpflanze. An einem Platz in voller Sonne oder im Schatten fühlt er sich wohl.
  • Die Pflanze ist dankbar um einen nährstoffreichen, gut durchlässigen Boden und regelmäßige Gießeinheiten.
  • Zu Beginn jeden Frühjahrs sollte er eingekürzt werden, damit er wieder flach und in voller Blüte in die Höhe klettern kann.

Die Mischung macht’s – Chrysanthemen faszinieren mit ihrer großen Farben- und Formenvielfalt

Posted on 26. July 2018 by blumenbuero

Die großen Blüten der Chrysantheme scheinen um die Wette, wer am imposantesten aus dem Bouquet herausstechen kann, welcher Gelbton die Farbe der Sonne am besten eingefangen hat und welche Blütenform am meisten beeindruckt. Mit über tausend verschiedenen Sorten bietet die Chrysanthemen eine unglaubliche Vielfalt an Farbtönen und Sorten.

Die Vielfalt der etwa 40 Chrysanthemen-Arten ist wahrlich überragend: Mehr als tausend verschiedene Sorten lassen die Schnittblume in unterschiedlichen Farbnuance erstrahlen – von einem intensiven Orange und Gelb über pastellfarbenes Rosa bis hin zu tief-dunklem Violett. Auch die Blüten nehmen je nach Sorte eine völlig andere Form an: Am bekanntesten ist wohl die vielblättrige Goldmarie-Chrysantheme, die klassisch in sattem Gelb, Orange oder Dunkelrot erblüht. Die sogenannte Spider-Chrysantheme fasziniert mit ihren dünnen, länglichen Blüten, die sich wie farbenfrohe Spinnenbeine ausbreiten.

Sommer-Styling

Es ist die Kombination unterschiedlicher Sorten, die die Schönheit dieser Schnittblume noch intensiver zum Ausdruck bringt. In einem üppigen Bouquet verwandeln verschiedene Chrysanthemen das Interieur in eine blühende Sommerszene. n Verbindung mit anderen farbenprächtigen Blumen wie der Gerbera, Calla oder mit Beerenzweigen kommt die volle Wirkung der beliebten Schnittblume hervorragend zum Vorschein.

Symbolik als goldene Glücksblume

Traditionell wird die Chrysantheme als „goldene Blume“ bezeichnet, denn ihre Wildform hat ursprünglich goldgelbe Blüten. Schon seit Hunderten von Jahren erfreut sie sich großer Beliebtheit in China, Korea und Japan und begeisterte seit dem 17. Jahrhundert auch die Blumen-Fans hierzulande. Die Chrysantheme steht für Glück, Wohlstand und Gesundheit. Damit macht sie sich herrlich im eigenen Interieur und auch als florales Geschenk für Freunde und Familie.

Pflegehinweise:

  • Die Vase gründlich reinigen und alle paar Tage das Wasser austauchen.
  • Die Stiele der Chrysanthemen mit einem scharfen Messer schräg anschneiden und die unteren Grünblätter abstreifen, um Fäulnis in der Vase vorzubeugen.
  • Ein Standort in direkter Sonne, im Durchzug oder in der Nähe einer Obstschale sollte vermieden werden.
  • Mit ein wenig Schnittblumennahrung beeindruckt die Chrysantheme bis zu zwei Wochen lang durch ihre Blütenpower.

Im Wechselbad der Jahreszeiten – Die Phalaenopsis fängt den Spätsommer ein

Posted on 17. July 2018 by blumenbuero

Vom Sommer verwöhnt, die Haut sonnengetränkt und voller frischer Energie dieser lebhaften Jahreszeit – da lohnt es sich doch, die letzten Wochen vor dem nahenden Herbst gebührend auszukosten. Der September, als Mediator von Sommer und Herbst, strahlt in hellen Farben, die ein Kribbeln in den Bauch zaubern. Welche Pflanze, wenn nicht die Phalaenopsis – auch Schmetterlingsorchidee genannt – eignet sich besser, um dieses Gefühl ins Zuhause zu holen.

Hohe Blütenstände einer weißen Phalaenopsis in erhöhtem Topf

Die Phalaenopsis strahlt mit der Leichtigkeit und der Grazie eines Schmetterlings. Ihr Namensursprung deutet dies schon an. Er setzt sich aus den griechischen Wörtern „phalaina“ und „opsis“, zu Deutsch „Nachtfalter-Anblick“, zusammen. Optisch und in Wirkung steht die Phalaenopsis diesem Namensspiel in nichts nach.

Von blütenreinem Weiß über Zitronengelb und sanftem Orange, bis hin zum gemusterten Spiel zwischen Violett, Lila und Purpur erhellt die Phalaenopsis das Interieur in allen Farben die wir auch bei den Schmetterlingen finden. Ihr exotischer Flair und die edle Form der üppigen Blüten fügt sich gekonnt in moderne Wohnräume ein. Jedoch verkörpert sie zugleich unaufdringliche Anmut, und wirkt so als ob sie schon immer in das Bild der eigenen vier Wände gehört. Wie der Sommer zieht sie sich als Faden der guten Laune und strahlenden Farben durch das Zuhause. Vor allem im September, der das Gefühl des Wandels der Jahreszeiten transportiert, erinnert die Phalaenopsis an warme Sonnenstunden und entspannte Abende. Die Kombination mit pastellfarbenen Töpfen unterstreicht das dunkle Grün der Blätter und bildet eine vornehme Art des Color-Blockings.

  • Weiße und strukturierte Blüten der Phalaenopsis auf einem handgemachten TellerBei der Anschaffung und Auswahl einer Phalaenopsis ist darauf zu, dass diese nicht in voller Blüte steht. Das kann ein Zeichen für eine kürzere Lebensdauer sein. Die Wurzeln sollten grün sein. Schwarze Färbung, Schleim, fransige oder trockene Wurzeln deuten auf eine geringere Qualität.
  • Einmal das perfekte Exemplar gefunden, ist die richtige Wassergabe entscheidend. Die tropische Pflanze bevorzugt eine hohe Luftfeuchtigkeit, die in unseren Regionen häufig nicht realisiert werden kann. Daher sollte einmal pro Woche gegossen oder die Pflanze täglich eingesprüht werden. Weiches, abgestandenes Wasser oder sauberes Regenwasser eignet sich besonders gut. Das Substrat sollte aber nie zu feucht werden.
  • Im Sommer bevorzugt die Phalaenopsis einen Platz im Halbschatten. Tagsüber bietet eine Temperatur zwischen 20 und 30 Grad Celsius und abends über 15 Grad Celsius die perfekte Umgebung.

Stattliches Grün für das Urlaubs-Feeling – Garten-Trio aus Phoenixpalme, Yucca und Cordyline

Posted on 13. July 2018 by blumenbuero

Die Kombination aus Phoenixpalme, Yucca und Cordyline erinnert an Postkartenbilder aus fernen Ländern: Weite Strände, imposante Palmen mit ihren großen Blättern, die weit in die Höhe wachsen und ein grünes Dach formen. Das botanische Dreigespann kreiert ein beeindruckendes Spiel aus leuchtendem und tief-dunklem Grün. Der Wind lässt die Palmenblätter leise rascheln und es entsteht ein Stück grünes Paradies im eigenen Garten.

Auf der Terrasse sitzend, schweift der Blick durch den Garten und bleibt wie gebannt bei der Phoenixpalme hängen. Mit ihren beeindruckenden, dünnen und doch so stabilen Blättern kann sie eine stattliche Größe von bis zu drei Metern erreichen. Unter dem Namen Dattelpalme bekannt fühlt sie sich auch hierzulande in den Sommermonaten wohl und imponiert als immergrüner Begleiter

Die Yucca und Cordyline gehören streng genommen nicht zu den Palmengewächsen, sondern wie auch der großblättrige Drachenbaum zu den Spargelgewächsen. Die schwertförmigen Blätter der Yucca und das weit in die Höhe wachsende Grün der Cordyline machen dieses Duo in einem Palm-Garten dennoch unabdinglich. Neben dem Hauch von Provence bringt die Cordyline mit ihren dünnen, spitzen Blättern einen exotischen Touch auf den Balkon und in den Garten. Die Yucca fasziniert mit ihrem kräftigen Stamm, an dem sich schnell neue Blüten und Blätter bilden und so das Fernweh-Feeling kompensieren. Unkompliziert und robust bildet dieses Trio ein tief-grünes Setting, welches die Zeit im eigenen Garten zu einem entspannten Spätsommer-Erlebnis macht.

Herkunft

Schon lange fühlen sich diese grünen Schönheiten auch in Mitteleuropa wohl und erwecken im heimischen Garten oder Balkon regelmäßig Urlaubs-Erinnerungen. Denn ursprünglich kommt die Phoenixpalme von den Kanaren, andere Arten sogar aus Laos und Indochina. Auch die Yucca und Cordyline haben einen weiten Weg hinter sich: Die Yucca zählt Nord-, Mittel- und Südamerika zu ihrer Heimat und die Cordyline, auch bekannt als Keulenlilie, hat es aus dem fernen Neuseeland und Australien in unsere Breiten geschafft. Die Kombination aus diesen drei Gartenpalmen untermalt die Vielfalt und Lebendigkeit der Natur: Das Zusammenspiel der so unterschiedlichen Blattformen und Grün-Töne mit dem Spiel aus Licht und Schatten verwandelt den Außenbereich in ein echtes Paradies, in dem es sich gut die warmen Sommertage genießen lässt.

Pflegehinweise:

  • Alle drei Gartenpflanzen sind recht pflegeleichte Kandidaten. An einem warmen, sonnigen bis halbschattigen Platz fühlen sie sich am wohlsten.
  • Die Pflanzen, vor allem wenn sie noch jung oder neu sind, sollten regelmäßig gegossen werden, Staunässe gilt es dabei zu vermeiden.
  • Vor allem als Topfpflanzen sind sie in den Sommermonaten für ein wenig Dünger dankbar.
  • Alle drei Pflanzen sollten im Winter frostfrei stehen. Ideal können sie in den Wintermonaten als Zimmerpflanze eingesetzt werden und einen Hauch Sommer im Interieur schaffen.

Vielseitige Lufterfrischerin für heiße Hochsommertage – Die Efeutute kann beides: hoch hinauswachsen und lässig herabhängen

Posted on 14. June 2018 by blumenbuero

Im Hochsommer ist das eigene Zuhause ein idealer Rückzugsraum und bietet stets ein schattiges Plätzchen. Für noch mehr Erfrischung in den eigenen vier Wänden sorgt die Efeutute mit ihren dicht an dicht wachsenden Blättern. Optisch erhellt das knackige Grün die Stimmung und darüber hinaus sorgt die Pflanze nachweisbar für bessere Raumluft. 

Ranken oder klettern? Das ist die Frage, die sich bei der Efeutute stellt, denn die reine Grünpflanze ist Expertin in beiden Wachstumsformen. In jedem Fall rückt sie ihre herzförmigen Blätter, die in kräftigen Grüntönen mit Maserungen in Gelb, Creme oder Weiß daherkommen, ins rechte Licht und verwandelt das Zuhause in einen waschechten Urban Jungle. Efeututen gibt es in kleinen und großen Varianten mit einem Topdurchmesser von 15 bis 35 Zentimetern. Die blattreiche Pflanze erfrischt die Raumluft, indem sie Giftstoffe aus ihrer Umgebung absorbiert. Blüten hingegen bildet sie keine aus. 

Hoch hinaus

Jüngere Efeututen, deren Triebe noch nicht ganz so lang sind, eignen sich hervorragend als reine Zierpflanzen, die auf Tischen oder Sideboards platziert werden. Bei optimalen Bedingungen breiten sich die Blätter der Efeutute schnell aus und wachsen munter hinab. In ihrem natürlichen Habitat können die Triebe sogar bis zu zehn Metern lang werden. Wer auf den Lianen-Look im eigenen Zuhause verzichten möchte, kann die Triebe jederzeit und ohne Bedenken kürzen. Alternativ wird die Efeutute in luftiger Höhe oder in Blumenampeln gepflanzt. In der hängenden Variante fließen die Triebe der Efeutute wie ein grüner Wasserfall herab und kreieren so einen natürlichen Raumtrenner. 

Zimmerbaum

In den tropischen Regenwäldern ihrer Heimat in Südostasien, Indonesien und den Salomon-Inseln wächst die Efeutute an Baumstämmen empor. Auch als Zimmerpflanze kann sie kletternd kultiviert werden, dazu eignet sich ein Moosstab hervorragend. Aus der Pflanze wird so im Nu ein kleiner Zimmerbaum, der eine Höhe von bis zu 180 Zentimetern erreichen kann. 

Pflegehinweise:

  • Efeututen fühlen sich an einem hellen Standort an wohlsten. Es sollte keine direkte Sonneneinstrahlung und keine Zugluft geben. Außerdem mag sie es ganzjährig warm bei 20 Grad Celsius.
  • Die Erde sollte stets gleichmäßig leicht feucht gehalten werden, Staunässe verträgt die Efeutute jedoch nicht. Dafür verzeiht sie vergessene Gießeinheiten bereitwillig. Zusätzlich freut sie sich ab und an über eine Nebeldusche aus der Sprühflasche.
  • Die grüne Zimmerpflanze kommt auch gut ohne Dünger aus, jedoch wird das Blattwachstum von März bis August durch eine wöchentliche oder vierzehntägige Düngergabe unterstützt.
     

 

Farbenfroher Liebling der Schmetterlinge – Sommerlaune mit der schillernden Strauchveronika

Posted on 14. June 2018 by blumenbuero

Die pflegeleichte Strauchveronika erobert die Gärten und Balkone der Deutschen. Die schillernden Blüten in Weiß, Violett und Rosa strahlen wie kleine Federbüsche im immergrünen Blattwerk. Ob kleine Pflanzen in einzelnen Töpfen oder als großer Strauch im Gartenbeet – die Strauchveronika versprüht bis in den Oktober hinein pure Sommerlaune.

Die Strauchveronika ist als wahrer Magnet für Schmetterlinge und Bienen bekannt und bringt mit ihren malerischen Blüten farbenfrohe Lebendigkeit in den Außenbereich. Die verschiedenfarbigen Rispenblüten haben lange Staubfäden und blühen in reinem Weiß, tiefem Violett oder zartem Rosa. Die Blätter der Gartenpflanze strahlen in Hell- oder Dunkelgrün und manchmal sogar in Lichtgrau. Von kleinen Pflanzen für den Terrassentisch oder bis zu zwei Meter großen Sträuchern für den Gartenbereich – die Strauchveronika kann in dekorative Töpfe gesetzt werden oder direkt in die Erde des Blumenbeets. Schlichte Ton- oder Terrakottatöpfe mit Locheinsatz, damit das überschüssige Gießwasser gut ablaufen kann, unterstreichen die satte Couleur der Staubblätter.

Herkunft

Ursprünglich kommt die farbenprächtige Gartenpflanze aus dem warmen Neuseeland, Französisch Polynesien oder den Falkeninseln und ist auch in Südamerika anzutreffen. Die Strauchveronika ist ferner unter dem Namen Hebe bekannt. In der griechischen Mythologie ist Hebe die Göttin der Jugend, die die Blüte der Natur verkörpert und den Göttern einen Nektar der Unsterblichkeit überreicht. Dieser Nektar lässt sich auch bei der Strauchveronika finden – doch sind Bienen und Schmetterlinge die einzigen, die direkt von dem Blütennektar profitieren.

Pflegehinweise:

  • Die Pflege der Gartenschönheit ist sehr unkompliziert: Die Pflanze bevorzugt ein helles, halbschattiges Plätzchen, bei der direkte, ganztägige Sonnenbestrahlung vermieden wird.
  • Gerade in den Sommermonaten möchte die Strauchveronika reichlich gegossen werden, das Austrocknen des Topfballens ist auf jeden Fall zu vermeiden. Gleichzeitig sollte ebenfalls darauf geachtet werden, dass keine Staunässe entsteht.
  • Der kleine Strauch ist in unseren Breitengeraden nicht winterhart und sollte frostfrei, idealerweise bei fünf bis zehn Grad Celsius überwintert werden.

Starke Symbolkraft und eindrucksvolle Farbvielfalt – Lilie wird zur floralen Sommerkönigin

Posted on 29. May 2018 by blumenbuero

Lilie in einer einfachen Vase vor dezenter BacksteinwandHochgewachsen und mit verblüffender Blüte verbreitet die Lilie eine sommerliche Leichtigkeit gepaart mit einem vergnüglichen Lebensgefühl. Ob ganz klassisch in Weiß, mit leichtem Farbverlauf oder rot-gesprenkelt, die Lilie ist ein natürliches Blütenwunder, welches dank ihrer Langlebigkeit mit floraler Energie durch den Sommer führt.

Die großen, kelchförmigen Blüten scheinen die Kraft der Sonne eingesogen zu haben und geben sie nun in der Wohnung wieder frei. Sie kreieren ein elegant verspieltes Interieur und das perfekte Setting für eine stimmungsvolle Sommer-Party mit extravaganter Flower Power.

Sommer-Styling

Die gesamte Wirkung der Schnittblume mit ihrem langen Stiel und der prächtigen Blüte  entfaltet sich am besten in einer schlichten Vase. Ein Gefäß in mattem Weiß, Beige oder aus Glas unterstreicht die Eleganz dieser imposanten Blume. Besonders mit ihrer weiten Palette an intensiven Farben ist die Lilie eine glückliche Solokünstlerin. Sie punktet in reinem Weiß oder sattem Rot, genauso aber auch mit gemusterten Blüten in unterschiedlichen Farbkombinationen. Gerade in einem großen Sommerbouquet lässt sich die Lilie stilvoll mit weiteren Schnittblumen wie dem Rittersporn, zarten Chrysanthemen und grünem Amarant ergänzen – geballte Aufmerksamkeit für die Lilie inklusive.

Traumhaftes Lilien-BouquetKraftvolle Symbolik

Die Lilie beeindruckt mit einer unglaublich reichen Symbolkraft. Sie gilt seither für Reinheit und Weiblichkeit, weswegen im alten Rom die Braut eine Krone aus weißen Lilien erhielt. Dieser Reinheit verdankt die elegante Schnittblume auch ihre Symbolwirkung als Blume der Liebe. Auf die Traditionen im viktorianischen Zeitalter kann heute gerne noch aufgebaut werden: Denn wer damals ein Bouquet duftender Lilien erhielt wusste genau, von wem dieses kam – vom Liebhaber. Ihren Bezug zur Vergänglichkeit verdankt die Lilie ihrer ruhigen und reinen Ausstrahlung und wird daher gerne in Zeiten der Trauer genutzt, um Trost und Unterstützung zu untermalen.

Pflegehinweise
  • Die Stiele der Schnittblume schräg anschneiden und nach einigen Tagen in der Vase erneut kürzen. Das untere Drittel der Grünblätter abstreifen, um der Fäulnis in der Vase vorzubeugen.
  • Die Vase gründlich reinigen und täglich mit frischem Wasser auffüllen.
  • Mit ein wenig Schnittblumennahrung ist die Lilie für ihre lange Haltbarkeit bekannt. So hält sich die Lilie bis zu zwei Wochen und macht sie zur perfekten Schnittblume für frohe Sommertage.

Mediterraner Superstar für den Garten – Mittelmeer-Flair für Balkon und Terrasse mit dem Olivenbaum

Posted on 28. May 2018 by blumenbuero

Der elegenate Olivenbaum passend kombiniert mit groben GusstöpfenFerien im eigenen Zuhause – mit dem Olivenbaum kann dieser besonders genossen werden, denn der kleine Baum sorgt umgehend für Mittelmeer-Feeling. Die schlanke Wuchsform und die buschige Baumkrone aus silbrig-glänzenden Blättern lassen sofort an Urlaub in der Toscana, den griechischen Inseln oder der Küste Andalusiens träumen und transportieren das damit verbundene Gefühl von Gelassenheit und Genuss.

Olivenbäume sind wahre Sonnenanbeter. Das lässt sich auf ihre Herkunft zurückführen, denn ursprünglich kommt der in der Botanik als „Olea europaea“ bezeichnete Baum aus dem Mittelmeerraum. In einem natürlichen Habitus gedeiht er problemlos und lässt die schmackhaften Olivenfrüchte reifen. In unseren Breiten ist das aufgrund des Klimas schwieriger, dank seines mediterran anmutenden Wesen eignet er sich jedoch hervorragend als Zierbaum.

Die Zukunft unter den Beinen - der Olivenbaum frech gepflanzt in alten Olivenöldosen

Charakteristisch für den Olivenbaum ist der senkrecht emporwachsende Stamm, an dessen Ende sich die kleine Baumkrone in kugelrunder Form erstreckt. Die Blätter sind an der Oberseite knackig grün und erscheinen an der Unterseite etwas heller, was dem Blattwerk eine silbrige Erscheinung verleiht. Von Natur aus ist der kleine Baum immergrün. Sollte er seine Blätter doch mal verlieren, können regelmäßigeres Gießen sowie ein hellerer Standort Abhilfe schaffen.

Das richtige Styling

Für das besondere Finca-Flair kann der kleine Baum auch in einen ausrangierten Olivenöl-Behälter gepflanzt werden. Dieser sollte ausreichend groß sein, sodass sich das Wurzelwerk ausbreiten kann. Vor der Bepflanzung wird der Container gründlich gereinigt. Damit überschüssiges Gießwasser abfließen kann und keine Staunässe entsteht, sollten in den Boden ein oder mehrere Löcher gebohrt werden.

Pflegehinweise:
  • Im Sommer steht der Olivenbaum gern vollsonnig und warm, selbst größere Hitze verträgt er gut.
  • Der Olivenbaum benötigt regelmäßig und viel Wasser, die Erde sollte stets feucht sein.
  • Von April bis in den Spätherbst hinein fühlt der Olivenbaum sich im Garten am wohlsten. Die kalten Monate verbringt er im Winterquartier, das hell und ca. fünf bis zehn Grad Celsius warm sein sollte. Nach dem Winter sollte er erst einige Tage im Halbschatten an die Sonne gewöhnt werden.
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    Tel: 030-247587-0
    blumenbuero [at] zucker-kommunikation de
    Jennifer Meißner
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