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Archiv für‘Pressemitteilung’


Wenn Pflanzen keine Winterruhe brauchen – Amaryllis, Jasmin und der Drachenbaum im Skandi-Look

Posted on 26. January 2018 by blumenbuero

Wenn die kalte Jahreszeit den farbigen Herbst abgelöst hat, beginnt auch im eigenen Interieur eine neue Zeitrechnung. Blühende und grüne Zimmerpflanzen lassen sich von der Kälte vor dem zugeschneiten Fenster nicht beeindrucken und verbreiten Wärme in den eigenen vier Wänden. Das Trio aus blühender Amaryllis, rankendem Jasmin und exotischem Drachenbaum lädt in der Kombination mit natürlichen Materialien zur Gestaltung im skandinavischen Trend ein.

Das winterliche Ensemble aus Amaryllis, Jasmin und Drachenbaum stellt sich im Zusammenspiel blühender Farben und kletterndem Grün den kalten Tagen entgegen: Die herabhängenden Zweige des Jasmin mit den zarten, dunkelgrünen Blättchen und weißen Blüten machen dem kunstvollen Muster der Eiskristalle am Fenster Konkurrenz. Die opulenten Blüten der Amaryllis, die wegen ihrer exotischen Herkunft im Winter Hochsaison haben, bringen dank satten Farbtönen wie Rot, Orange oder Violett viel Wärme ins heimische Wohnzimmer. Perfekt dazu passt der Drachenbaum, der mit seinen Blättern in dekorativen Färbungen verschiedener Grüntönen oder sogar in Gelb und Rosa oder leicht goldenem Touch überrascht. Als inspirierendes Trio präsentieren sich die drei Zimmerpflanzen und setzen gemeinsam ein Zeichen gegen den winterlichen Stillstand.

Die imposanten Blüten der Amaryllis kommen auf einer schlichten Holzkommode im minimalistischen Design wundervoll zur Geltung. In kugelrunden Blumentöpfen drapiert, erscheinen die überdimensionalen Blumen wie von einem anderen Planeten. Auflockernd wirken dabei ausgewählte Vintage-Elemente aus der Natur, wie etwa ein dekorativer Turnbock aus Leder, der dank sportlicher Ausstrahlung für frischen Wind sorgt. Wenn aus der dicken Zwiebel der Amaryllis ein kräftiger Stiel zu wachsen beginnt und schließlich die große, farbige Blüte die Wohnung erhellt, sind Gedanken an Eis und Glätte wie weggefegt. Denn ihrem Namen macht die prächtige Exotin alle Ehre: Der Name „Amaryllis“ kommt aus dem Altgriechischem und bedeutet so viel wie „funkeln“. So sorgt sie auch im minimalistischen Interieur im skandinavischen Look für Farbakzente und strahlt über die Wintertristesse hinweg.

Der Jasmin verwandelt das winterliche Interieur in ein märchenhaftes Zuhause. Im aktuellen Trend der Hängepflanzen bezaubert der Winterblüher mit seinen feinen, weißen Blüten. Die Kombination aus natürlichen Materialien und elegant wachsender Winterpflanze fasziniert besonders mit dezenten Kordeln und naturbelassenen Körben oder im angesagten DIY-Look mit Makramees. So winden sich die anmutigen Zweige und die kleinen Blättchen um die Makramee-Kordel, wenn sie herauf- oder herabranken. Als lebendige Ergänzung zu dem filigranen Winterblüher ist auch die Dracaena eine echte Ansage an den Winterblues.

Als hochwachsende Zimmerpflanze mit kräftigen, palmenartigen Blättern fügt sich der Drachenbaum harmonisch in das moderne Interieur im minimalistischen Design ein. Gepaart mit Holz- und Lederstrukturen bringt er den skandinavischen Wohnstil auf das nächste Level. Die Blätter in Grün, Gelb oder dezentem Goldton haben eine starke luftreinigende Wirkung und sind damit die ideale Winterbegleitung. Gemeinsam mit der farbenfrohen Amaryllis und den filigranen Zweigen des Jasmins entsteht eine heimelige Wohlfühlatmosphäre in den eigenen vier Wänden.

Informationen und Pflegetipps zu Zimmerpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Hochauflösendes Bildmaterial zu diesen und weiteren Winterpflanzen gibt es unter folgendem Link: bit.ly/Winter_Zimmerpflanzen17
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Kreativer Wintergarten mit Stechpalmen, Vergissmeinnicht und Traubenhyazinthen – Drei DIYs für Winterwonne im Garten

Posted on 26. January 2018 by blumenbuero

Spätestens im Dezember, wenn die Tage kurz und die Nächte lang sind, fällt die Natur   in   den   Winterschlaf.   Kein   Grund   jedoch,   die   Gartengestaltung   zu   vernachlässigen.      Vom      industriell      angehauchten      Traubenhyazinthen-Arrangement  über  eine  romantische  Idee  mit  Vergissmeinnicht  bis  hin  zum  Pflanzengestell  im  modernen  Look  für  die  Stechpalme  – Pflanzenfreude.de präsentiert die kreativsten Gestaltungsideen für die aktuelle Wintersaison.

Kaum  mehr  wegzudenken  aus  einem  winterlichen  Garten  ist  die  Stechpalme  mit  ihren  saftig-grünen  Blättern  und  roten  Beeren.  Als  echtes  Designwunder  überrascht  sie  im modernen  Look  mit  skandinavischem  Touch.  Dazu  werden  Stechpalmen  mit  einer  Höhe von  ungefähr  80  Zentimetern,  weiße  Töpfe  und  Drahtkörbe  mit  grafischem  Muster  in  gleicher Größe und ein wasserfester Stift benötigt. Die Übertöpfe werden in den Körben platziert  und  das  Muster  mit  dem  Stift  abgezeichnet,  je  nach  Gusto  mal  mehr,  mal weniger.  Anschließend  werden  die  Stechpalmen  eingepflanzt.  Die  Übertöpfe  können  entweder in den schwarzen Körben platziert oder wahlweise auch auf dem Boden des auf dem Kopf stehenden Korbs gestellt werden. Wer es etwas poppiger mag, benutzt farbige Töpfe, Körbe und Stifte.

Romantisch wird es mit dem Vergissmeinnicht, dessen kleine, grüne Blätter und filigrane Blüten  in  Weiß  und  Blau  geradezu  nach  einem  verspielten  Arrangement  verlangen.  Für diese harmonische Komposition werden natürliche Elemente wie Bast und Edelsteine mit der  kleinen  Gartenpflanze  kombiniert.  Dazu  werden  mehrere Vergissmeinnicht  in  Weiß  und  Blau  gemeinsam  in  einen  Korb  gepflanzt  und  die  Steine  locker  darum  herum arrangiert.  Das  Endergebnis  hat  eine  nonchalante  Ausstrahlung,  die  zu  den  kühlen  Temperaturen der kalten Jahreszeit passt.

Mit  ihren  glockenförmigen  Blüten  in  Violett  und  Weiß  ergänzt  die  Traubenhyazinthe  das  winterliche Trio perfekt. Als Zwiebelpflanze verschönert sie Beete und kann ebenso gut in Töpfe  gepflanzt  werden.  Um  dem  natürlichen  Schauspiel  der  aus  der  Zwiebelknolle sprießenden  Stiele  die  perfekte  Bühne  zu  bieten,  wird  die  Traubenhyazinthe  mit  ein  wenig Erde und Moos in gläserne Gefäße, etwa Wassergläser, Vasen oder Vorratsdosen, gesetzt.  Als  Mini-Biotop  verschönert  dieses  Arrangement  den  Terrassentisch  oder  eine  br  eite Balkonbrüstung.

Die  Stechpalme  ist  die  robuste  Kandidatin  im  winterlichen  Dreiergespann.  Sie  gedeiht  sowohl  an  schattigen  als  auch  an  halbschattigen  bis  vollsonnigen  Standorten  und  beschwert    sich    lediglich    bei    langen    Trockenperioden    oder    Staunässe.    Die Traubenhyazinthe bevorzugt vollsonnige bis halbschattige Orte mit sandigem Boden. Sie freut  sich  über  regelmäßige  Wassergaben,  wobei  insbesondere  die  Zwiebel  möglichst  trocken  bleiben  sollte,  um  Fäule  zu  vermeiden.  Das  Vergissmeinnicht  liebt  sumpfige  Plätze, idealerweise im Halbschatten und sollte daher stets feucht gehalten werden.

Weitere     Informationen     und     Pflegetipps     zu Stechpalmen,     Vergissmeinnicht, Traubenhyazinthen und  andere  Gartenpflanzen gibt  es  unter  Pflanzenfreude.de und  auf  www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Hochauflösendes  Bildmaterial  zu  diesen  und  weiteren  Herbstpflanzen  gibt  es  unter  folgendem Link:    bit.ly/Winter-17

Weitere Bilder und Informationen rund um Garten, Balkon und Terrasse finden Sie in der Datenbank „Gartenglück“ unter blumenbuero.newsroom.eu/gartenglueck.

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Das sind die Zimmerpflanzen-Trends 2018 – Mit exotischem Grün und leuchtender Farbenpracht ins neue Jahr

Posted on 26. January 2018 by blumenbuero

Mit Zimmerpflanzen zieht ein Stück Natur in den eigenen vier Wänden ein. Das sorgt optisch für ganz besondere Akzente und steigert obendrein die Lebensqualität. Mit einer inspirierenden Kombination aus bunt blühenden Topfpflanzen, eleganten Sukkulenten und imposanten Zimmerbäumen gibt die Initiative Pflanzenfreude.de schon jetzt einen Ausblick auf die Trendsetter der interessantesten Zimmerpflanzen für das nächste Jahr.

Frühling

Das neue Jahr startet mit dem Drachenbaum, der mit seiner exotischen Ausstrahlung als wahre Inspirationsquelle für einen grüneren Alltag wirkt. In der kalten Jahreszeit ist es die Strahlkraft der Winterblüher, die die eigenen vier Wände erhellen: Becherprimel, Senecio und Jasmin bringen mit ihren farbenfrohen Blüten Couleur in das winterliche Interieur. Weiter geht es mit den Frühlingsboten, die – wie der Name schon verrät – die neue Jahreszeit willkommen heißen. Typische Zwiebelpflanzen wie Narzisse, Tulpe, Hyazinthe, Schachblume und Traubenhyazinthe stimmen eine Lobeshymne auf die neue Saison ein, die die Zimmerhortensie in rosa Pastelltönen oder kräftig violetten Blüten bis in den Frühsommer trägt. Ihre sanften Blütenfarben stehen in stilvollem Kontrast zu dem satten Grün der Blätter und wecken Vorfreude auf warme Temperaturen und jede Menge Sonnenschein.

Sommer

Der Sommer beginnt mit Grüßen aus dem fernen Osten. Eine Auswahl an asiatischen Glücksbringern empfängt die ersten kräftigen Sonnenstrahlen: Bonsai und Ficus Ginseng transportieren mit imposanten Luftwurzeln ein fernöstliches Feeling in die heimischen vier Wände. In Kombination mit dem chinesischen Glücksbambus zaubern sie ein stilvolles Interieur. Perfekt dazu passt die Chrysantheme mit ihrer reichen Blüten- und Farbauswahl, die sich im fernen Japan großer Beliebtheit erfreut.

Ebenso vielfältig sind Sukkulenten, die das Flair eines Kakteengartens im Miniformat ins Zuhause bringen. Für Ausgleich sorgen die wunderschön gezeichneten, sanften Blätter der Efeutute, die sich schlingernd und rankend ausbreiten und dabei ihre luftreinigende Wirkung entfalten. So steht dem sommerlichen Glück nichts mehr im Wege.

Herbst & Winter

Als schimmernde Stilikone begrüßt die Phalaenopsis den goldenen Herbst. Die Zimmerpflanze ist nach der Form ihrer Blütenblätter auch unter dem Namen Schmetterlingsorchidee bekannt. Darauf folgen im Indian Summer Look die haustierfreundlichen Grünpflanzen: Mit Grünlilie, fein wachsendem Katzengras oder dem kräftigen Elefantenfuß fühlen sich Hund, Katze und Mensch gleichermaßen wohl.

In den kalten Monaten des kommenden Jahres imponiert die Rhipsalis als hängende Kakteengattung und streut eine Prise Tropenfeeling in den deutschen Winter. Der Name „Rhipsalis“ kommt aus dem Altgriechischen und bedeutet Flechtwerk – diese Bezeichnung kommt dank des verzweigt herabhängenden Blattwerks nicht von ungefähr. Den krönenden Abschluss macht im Dezember die spektakuläre Anthurie, die mit den leuchtenden Farben ihrer Hochblätter den Winterblues vergessen lässt.

Informationen und Pflegetipps zu Zimmerpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Satte Farbenpracht zum winterlichen Interieur – Weihnachtliches Arrangement aus Amaryllis, Orchidee und Lisianthus

Posted on 26. January 2018 by blumenbuero

Mit der Adventszeit hat auch eine winterliche Kälte Einzug gehalten: Eingekuschelt hinter zugeschneiten Fenstern bringen die leuchtenden Weihnachtsblumen Wärme in die eigenen vier Wände. Eine Kombination aus Amaryllis mit ihren vollen Blüten, edlen Orchideen und sanft gefärbten Lisianthus kreiert ein duftend-heimeliges Setting, um der Wintertristesse zu entfliehen.

Während die Amaryllis mit ihrem blattlosen Stiel Stolz und Schönheit verkörpert und als weithin bekannter Ritterstern zur Attraktion der Feiertage wird, entzückt die Lisianthus mit ihren filigranen Blütenblättern. Für Wertschätzung und Dankbarkeit stehend weckt sie positive Gefühle, die gerade in der vorweihnachtlichen Zeit die Wohnbereiche erfüllen. Die Orchidee setzt dazwischen den ganz besonderen Stilakzent: In dezenter Couleur oder anmutigem Tigerlook bringt sie Bewegung in die feierlich geschmückten Räume.

Ob als Mono-Bouquet einer Sorte oder als Meer aus Farben in einem bunt gemischtem Strauß: Diese drei Weihnachtsblumen bringen die eigenen vier Wände garantiert zum Strahlen. Als umhüllender Mantel unterstreicht das satte Grün der Blätter das wundervolle Couleur der Blüten. Es ergeben sich unterschiedliche Möglichkeiten, die Blumen passend zur festlichen Stimmung zu inszenieren: Zum einen wirkt ein großes Blumengesteck traumhaft zur Weihnachtszeit. Zum anderen imponieren auch die einzeln in Vasen platzierte Blüten, wenn diese liebevoll in der Wohnung verteilt oder auf dem feierlichen Tisch angeordnet werden. Dabei stehen die opulenten Blüten der Amaryllis und Orchidee in märchenhaftem Kontrast zu der grazil gewachsenen Lisianthus. Im Handumdrehen entsteht so eine ästhetisch ausgewogene Kombination, die sich herrlich in die festliche Dekoration einfügt und die Betrachter in behagliche Winterlaune versetzt.

Um die Pracht der Winterblumen möglichst lange genießen zu können, sollten vor dem Zusammenstellen des Straußes alle Stiele gekürzt werden. Dabei werden Orchidee und Lisianthus schräg, Amaryllis gerade abgeschnitten. Regelmäßig gewechseltes, lauwarmes Wasser in der Vase unterstützt die Langlebigkeit und Farbenschönheit der Blüten. Gerade in der kalten Jahreszeit sollte darauf geachtet werden, dass das winterliche Arrangement nicht zu nah an der Heizung steht, da die trocken-warme Luft die Blüten schneller welken lässt. Regelmäßiges Kürzen der Stängel von Amaryllis und Orchidee, etwa alle drei Tage, garantiert die einwandfreie Wasseraufnahme der Blumen. Ein wenig Schnittblumennahrung in den Vasen sorgt dafür, dass die Weihnachtsschönheiten bis zu zwei Wochen lang das festliche Interieur schmücken. So überzeugt die Komposition mit satten Blütenfarben und stimmt ideal auf die Weihnachtszeit ein.

Weitere Informationen zu den Weihnachtsblumen und weiteren Schnittblumen gibt es unter Tollwasblumenmachen.de und auf www.facebook.com/tollwasblumenmachen.

Bildmaterial zu den Weihnachtsblumen finden Sie unter folgendem Link: bit.ly/weihnachtsblumen-2017

Bilder zur kompletten Blumenagenda 2017 finden Sie hier: http://bit.ly/Blumenagenda-2017

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Farbenfrohe Girlande aus Amaryllis-, Orchideen- und Lisianthusblüten

Amaryllis-, Orchideen- und Lisianthusblüten finden sich im Dezember in jedem Weihnachtsstrauß. Als „Weihnachtsblumen“ bekannt, verschönern sie bei dem  tristen Wetter, das der Dezember mit sich bringt, jeden Raum. Wer dieses Jahr aber keinen normalen Weihnachtsstrauß auf seinem Tischt stehen haben möchte, kann die Schönheit dieser Blumen mit einer farbenfrohen Girlande auf neue und besondere Art inszenieren.

Für die Girlande werden folgende Materialien benötigt:

  • Amaryllis-, Orchideen- und Lisianthusblüten in beliebigen Farben
  • Eukalyptuszweige und Blätter, z.B. Tanne oder Farn
  • Verschiedene Bänder in beliebigen Farben
  • Klammern
  • Kleine Glasröhrchen
  • Kupferrohr
  • Holzstäbchen
  • Winterliche Dekoelemente, z.B. Tannenzapfen

Das Anfertigen der Girlande gelingt wie folgt:

Schritt 1

Im ersten Schritt werden die verschieden Bänder zu einem  dickeren Band gehäkelt, welches die Basis des Straußes darstellt. Die Länge des Bands ist je nach Gechmack zu gestalten, es sollte jedoch stabil genug sein, die Blumen und Dekoelemten zu halten.

Schritt 2

Als nächsten werden mit Hilfe der Bänder die Dekoelemente, Glasröhrchen sowie die Kupferohre am, in Schritt 1 gefertigten Band befestigt.

Schritt 3

Im letzten Schritt ist die die Kreativität des einzelnen gefragt. Die Girlande wird aufgehängt und mit  Eukalyptuszweigen, Tannen- und Farnblättern und natürlich den Weihnachtsblumen geschmückt. Dafür einfach die Blumen in die Glasröhrchen stellen oder durch das Kupferrohr fädeln.

Garten weihnachtlich gestalten – Es grünt so Grün

Posted on 19. October 2017 by blumenbuero

Der Dezember ist ein stimmungsvoller Monat, in dem wir uns häufig im Haus aufhalten, aber auch gern die Weihnachtsstimmung in den Garten holen. Das ist mit den Gartenpflanzen des Monats Dezember ganz leicht möglich. Neben dem allseits bekannten Weihnachtsbaum, gibt es drei immergrüne Pflanzen, die wir mit wenig Aufwand in Weihnachtspflanzen verwandeln können: Buxus, Lorbeer und Scheinzypresse.

Wenn sich die warme Jahreszeit verabschiedet, die ersten Spekulatius in die Geschäfte einziehen und graue Wolken tief am Himmel hängen, so steht die Winterzeit in den Startlöchern. So kann eine langjährige Gartenpflanze in eine schön dekorierte Weihnachtspflanze verwandelt werden und für eine harmonische Stimmung sorgen. Vor der Eingangstür, im Garten oder auf dem Balkon machen diese Pflanzen mit dekorativ zu Jahreszeit passenden Licht- und Weihnachtsschmuck eine gute Figur. So wird der Dezember noch stimmungsvoller!

Buxus ist auch unter dem Namen Buchsbaum bekannt. Die immergrünen Zweige stehen für das Leben – ein Symbol, das auch sehr gut in die Weihnachtszeit passt. Dieser laubhaltende Strauch verleiht dem Garten, dem Balkon und der Terrasse Struktur – gerade auch im Winter. Außerdem filtern die Blätter Feinstaub aus der Luft. Buxusholz ist schwer und wurde früher zum Bau von Musikinstrumenten und für die Gestaltung von Holzfiguren verwendet. Buxuspflanzen können in fast jede gewünschte Form gebracht werden.

Die bekannteste Konifere zu Weihnachten ist die Scheinzypresse ’Ellwoodii’. Diese Pflanze, die etwa 1,25 Meter hoch wird, eignet sich ausgezeichnet für die attraktive Bepflanzung von Töpfen und Kästen. Gerade große Pflanzkübel aus Blech oder Beton bringen in einem hellen Grau das satte Grün der Scheinzypresse noch mehr zum Strahlen. Wer keinen passenden Pflanzkübel parat hat, kann kurzerhand einfach einen alten Eimer umfunktionieren – je rustikaler, desto besser. Hierbei ist darauf zu achten, dass bei Regen, Schnee oder kräftigem Gießen das Wasser durch ein Loch im Boden aus dem Gefäß abfließen kann. ’Ellwoodii’ verfügt über eine aufstrebende Pyramidenform und hat eine graublaue Färbung. Die Jugendform der Pflanze hat aufrechte Zweige und dünne blaue Nadeln. Ältere Pflanzen haben mehrere Spitzen. Die ausgewachsene Form hat eher schuppenförmige Nadeln.

Laurus oder Lorbeer machen sich ausgezeichnet, um in einem schönen Topf oder Kasten  am Eingang zu stehen, besonders wenn Blatt und Stamm mit Weihnachtsschmuck verziert sind. Der immergrüne Lorbeer hat eine feierliche, besonders edle Ausstrahlung, darauf verweist auch die Artbezeichnung nobilis.

Es bedarf nur weniger Handgriff und die „Weihnachtspflanzen” bleiben gesund und überstehen problemlos den Winter. Alle drei Gattungen benötigen einen halbschattigen bis vollsonnigen Standort und bevorzugen neben einer regelmäßigen Wasserzufuhr einen gut durchlässigen, feuchten Boden. Es gilt dabei darauf zu achten, dass Staunässe vermieden wird. Im Frühjahr sollten die Gehölze zusätzlich gedüngt werden, damit sie kräftig wachsen und gesund bleiben. Besonders wenn sie in Töpfen stehen, ist es wichtig, dass die Pflanzen regelmäßig ausreichend Nährstoffe erhalten. Prinzipiell sind Buxus und Scheinzypresse gut winterhart. Der Lorbeer verträgt einige Frostgrade, jedoch sollte die Pflanze bei strengerem Frost geschützt oder ins Haus geholt werden.

Alle drei Weihnachtspflanzen eignen sich gut für einen Formschnitt und werden häufig auch in besonderen Konturen angeboten. Vor allem mit Buxus und Lorbeer lassen sich hübsche Kugeln, Pyramiden oder eine Zylinderform gestalten. Der beste Zeitpunkt, um die Pflanzen zu schneiden, ist im Juni oder Ende September. Eigentlich müssen die Pflanzen aber nur geschnitten werden, wenn sie für ihren Standort zu groß sind oder um sie in Form zu halten.

Weitere Informationen und Pflegetipps zu Weihnachtspflanzen und anderen Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Hochauflösendes Bildmaterial zu Weihnachtspflanzen gibt‘s unter folgendem Link: http://bit.ly/Weihnachtspflanzen-2017

Weitere Bilder und Informationen rund um Garten, Balkon und Terrasse finden Sie in der Datenbank „Gartenglück“ unter blumenbuero.newsroom.eu/gartenglueck.

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Amaryllis ist Zimmerpflanze des Monats Dezember – Festliches Ambiente mit der Amaryllis

Posted on 11. October 2017 by blumenbuero

Die Amaryllis ist aus der Weihnachtssaison kaum wegzudenken. Ihr charakteristisches Äußeres mit dem langen Stiel und der großen, sternförmigen Blüte bringt eine Portion Romantik ins Interieur und wirkt dabei luftig-leicht. Richtig inszeniert schafft sie ein edles Ambiente, das für weihnachtliche Stimmung sorgt.

Mit ihrem eleganten Aussehen und ihrer üppigen Blüte passt die Amaryllis besonders gut in die Weihnachtszeit. Kein Wunder also, dass sie als Zimmerpflanze des Monats im Dezember für Furore im Interieur sorgt. Dabei steckt sie voller Überraschungen: Als Zwiebelpflanze wächst ihr Stiel aus einer dicken, runden Knolle und reckt sich bis zu 70 Zentimeter in die Höhe. In Weiß, Lachsfarben, Rot, Pink und sogar Grün entfalten sich die Blüten am Stielende sternförmig – daher auch der volkstümliche Name „Ritterstern“. Die Blüten erreichen eine Größe von bis zu 20 Zentimetern Durchmesser und je nach Sorte verwöhnt die Pflanze ihre Betrachter sogar mit einer doppelten Blüte.

Mit ihrer schlanken Erscheinung schafft die Amaryllis den perfekten Ausgleich im Interieur. In einzelne Töpfe gepflanzt und auf verschiedenen Höhen in einer Reihe auf einem Sideboard platziert, sorgt ihr luftiges Erscheinungsbild gleichzeitig für Leichtigkeit. Mit Gefäßen in Pastelltönen wie Gelb oder Blau, aber auch in Farben wie Pink, Rot oder Grün, zieht sie eine Portion Fröhligkeit ins Haus. In Kombination mit glänzenden Materialien wird der Look aufgewertet und veredelt.

Die Amaryllis steht für Stolz und bezaubernde Schönheit. Um ihrer Symbolkraft gerecht zu werden, wird sie in hängenden Gefäßen gepflanzt. Die Zwiebel wird dabei mit Moos umwickelt; so kann vollständig auf Erde verzichtet werden. Ihr langer Stiel eignet sich perfekt für längliche Gefäße, sodass die Blüte sich oben gen Licht recken kann. In luftiger Höhe platziert, strahlt sie eine gewissen Erhabenheit aus.

Die Amaryllis kommt in einem Rundum-sorglos-Paket daher, denn sie speichert alle wichtigen Nährstoffe in ihrer Zwiebel und muss nicht gedüngt werden. Lediglich regelmäßige Wassergaben sind wichtig. Dabei wird während der Blütezeit von Dezember bis Februar oder März reichlich gegossen, in der Wachstumsphase bis August deutlich weniger. Anschließend wird von August bis November komplett auf Wassergaben verzichtet. Der Standort der Winterschönheit sollte hell, jedoch nicht allzu sonnig sein.

Weitere Informationen und Pflegetipps zu Amaryllis und anderen Zimmerpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.de/diepflanzenfreude.

DIY “Glänzendes Pflanzentablett für eine Amaryllis-Gruppe”: Die Step-by-Step-Anleitung finden Sie weiter unten.
Bildmaterial zur Zimmerpflanzen des Monats Dezember finden Sie unter folgendem Link: http://bit.ly/amaryllis-2017
Bilder zu allen Zimmerpflanzen 2017 gibt es hier.

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DIY: Glänzendes Pflanzentablett für eine Amaryllis-Gruppe

Im Dezember darf es gern festlich zugehen. Perfekt dazu passt die Amaryllis, die am Ende des langen Stiels eine opulente Blüte entfaltet. So bringt sie Frische und Leichtigkeit ins Interieur. Mit wenigen Handgriffen verwandeln sich einfache Konservendosen in edle Pflanzgefäße, die eine elegante Stimmung verbreiten.

Für das Pflanzentablett werden folgende Materialien benötigt:

  • Alte Konservendosen oder andere längliche Gefäße
  • Stoff- und Tapetenreste
  • Breites, glänzendes Geschenkband
  • Schlichtes Tablett
  • Schere
  • Heißklebepistole und Kleber
  • Amaryllis

Die Anfertigung des Pflanzentabletts gelingt wie folgt:

Schritt 1
Als erstes werden die Stoff- und Tapetenreste zurechtgeschnitten. Dazu schmale Bahnen abtrennen, die lang genug sind, um die Konservendosen oder andere Gefäße umwickeln zu können.

Schritt 2
Als nächstes werden die Stoff- und Tapetenbahnen an den Dosen befestigt. Einfach die Gefäße umwickeln und die Bahnen mit der Heißklebepistole ankleben. Jeweils einen Teil der Dosen mit dem glänzenden Geschenkbank verzieren.

Schritt 3
Sobald der Kleber  vollständig getrocknet ist, kann die Amaryllis eingeplanzt werden. Je nach Größe des Pflanztopfes muss etwas zusätzliche Erde verwendet werden. In Gruppen auf dem Tablett arrangiert strahlen die Blüten der Amaryllis mit dem edlen Geschenkband um die Wette.

Kreatives Design-Duos Besau Marguerre über Zimmerpflanzen – Zimmerpflanzen ziehen ein und erfüllen die Sehnsucht nach Natur

Posted on 10. October 2017 by blumenbuero

Sich mit der Natur zu umgeben ist ein für den Menschen inhärentes Bedürfnis. Woher dieses Verlangen kommt, wie es im Alltag umgesetzt werden kann und welche weiteren Trends es in Bezug auf Zimmerpflanzen gibt, erklärt das kreative Designer- und Stylisten-Paar von Studio Besau Marguerre.

Marcel Besau und Eva Marguerre – kreatives Designer- und Stylisten-Duo aus Hamburg –lieben es, frisches Grün in Räume zu integrieren. „Ein Raum wird erst durch Pflanzen richtig lebendig“, so Eva Marguerre. Sie haben eine natürliche Ausstrahlung und harmonisierende Wirkung – das ist sogar wissenschaftlich erwiesen. Die Pflanzen schlagen so die Brücke nach draußen und lassen ein Stück unangetastete Natur im Interieur einziehen.

Der Wunsch nach mehr Grün in den eigenen vier Wänden identifiziert das Paar als Trend. Laut Besau und Marguerre gehört es zum Menschsein dazu, sich mit Natur umgeben zu wollen. „Evolutionär gesehen sind wir in der Natur groß geworden“, sagt Besau. Heutzutage haben wir einen ganz anderen Lebensstil und viele Leute tummeln sich in der Stadt. „Frei nach dem Motto ‚Back to the Roots‘ erleben wir derzeit eine Zurückbesinnung auf die Natur“, so Marguerre weiter. Die Menschen fühlen sich ihr verbunden und wollen sich so viel wie möglich mit natürlichen Elementen umgeben. Das dem Menschen ureigene Bedürfnis nach Natur ist also nach wie vor präsent und so plant das Stylisten-Duo auch immer mehr Pflanzen für ihre Kunden ein.

Insgesamt geht der Trend laut dem Stylisten-Duo weg von unauffälligen Pflanzen. „Es sieht alles wieder natürlicher aus“, so Eva Marguerre. Palmen erfreuen sich immer größerer Beliebtheit im Innenbereich, es darf auch gern wild zugehen. „Die Leute könnten sich mehr trauen“, sagt Marcel Besau. Anstatt genügsamer Pflanzen, die mit relativ wenig Aufmerksamkeit auskommen, dürfen auch gern anspruchsvollere Pflanzen im Interieur einziehen. Zimmerpflanzen sollten als Lebewesen wahrgenommen werden, die eben einen gewissen Pflegeanspruch haben.

Im Unterschied zu rein funktionalen Möbeln wie Tisch oder Stuhl steht bei Pflanzen die Funktion nicht im Vordergrund, stattdessen geht es um die ästhetische Wahrnehmung. Das Besondere ist, dass sie lebendig sind und sich mit der Zeit verändern. Frühzeitig in das Raumkonzept eingeplant, können so bemerkenswerte Effekte erzielt werden. Ein tolles Beispiel ist das Privathaus des berühmten Architekten Alvar Aalto in Helsinki. Der Raum verfügt über eine extrem hohe Decke, die mit Oberlichtern versehen ist. So wird er in natürliches Licht getaucht, eine große Fensterfront sorgt für zusätzliche Helligkeit. Eine Wand im Innenraum wurde ganz gezielt mit Kletterpflanzen versehen, die, ihrem natürlichen Instinkt folgend, gen Licht wachsen. Mit der Zeit ist so eine eindrucksvolle, plastische grüne Wand entstanden, die konstant in Interaktion mit dem Sonnenlicht steht und so stets weiter wächst.

Marcel Besau und Eva Marguerre studierten Produkt- und Kommunikationsdesign in Karlsruhe und Wuppertal. Im Mai 2011 gründeten sie gemeinsam das interdisziplinäre Designstudio Studio Besau Marguerre, mit dem sie neben Interior Design auch visuelle Kommunikation, editorial Design und Styling zu ihrem Repertoire zählen. In ihrer noch jungen Karriere können sie bereits zahlreiche Ausstellungen sowie Nominierungen und Preise verzeichnen.

Weitere Informationen und Pflegetipps zu Zimmerpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.de/diepflanzenfreude. Bilder zu den Zimmerpflanzen des Monats 2017 gibt es hier.

Alpenveilchen ist Zimmerpflanze des Monats November – Das Alpenveilchen als Gute-Laune-Garant im Winter

Posted on 26. September 2017 by blumenbuero

Aus Sommer wird Herbst wird Winter. Dank der leuchtenden Blüten des quirligen Alpenveilchens gestaltet sich der Übergang der beliebten warmen Jahreszeit zum dunklen Winter äußerst farbenfroh. Denn erst der Kontrast zum regnerischen und grauen Wetter lässt die Zimmerpflanze des Monats so richtig aufblühen. Im Zusammenspiel mit einem bunten und unkonventionell gestalteten Interieur spielt sie die Hauptrolle und macht das Zuhause erst richtig wohnlich.

Typischerweise erstrahlt das Alpenveilchen in Purpur – eine Farbe, die aufgrund ihres wertvollen Farbstoffs im Mittelalter den Adeligen vorenthalten war. Kein Wunder also, dass die Zimmerpflanze mit ihren schmetterlingsförmigen Blüten einst der Liebling des europäischen Adels war. Heutzutage ist das Alpenveilchen für Jedermann erhältlich und verschönert in Violett, Pink, Rosa, Rot und Weiß wirklich jedes Zuhause. Die charakteristisch nach oben strebenden Blüten ragen gruppenweise über das grüne Blattwerk, das oftmals mit filigranen Zeichnungen in Grün-Grau versehen ist.

Weil sich die rosa- und purpurfarbenen Blüten des Alpenveilchens insbesondere in der dunklen Jahreszeit zeigen und sich mit geballter Farbpower rebellisch dem Winter widersetzen, passt die kleine Pflanze perfekt zum Gestaltungstrend „Rebel“. Dabei ist von mutigen Farbkombinationen über wilde Mustermixe bis hin zu ungewöhnlichen Arrangements alles erlaubt. Im Rahmen dieses Trends können Einrichtungsfans der eigenen Kreativität freien Lauf zu lassen und gegen den Strich gebürstete Gestaltungsideen umzusetzen. Wenns mal schnell gehen soll, können bunte Klebepunkte bereits einen großen Effekt erzielen. Der Clou: Die runden Sticker werden nicht nur auf dem Topf angebracht, sondern auch auf den Blättern der Pflanze. Echte Revoluzzer kombinieren dabei sogar Orange mit  den pinken und rosanenfarbenen Blüten.

Bastelkünstler und DIY-Profis leben ihre kreative Ader mit außergewöhnlichen Papier-Halterungen in Pokal-Form aus, die Platz bieten für die kleinen Pflanztöpfe des Alpenveilchens. Stolz trohnt die Pflanze so auf dem Tisch, dem Sideboard oder jedem anderen Möbestück, das die richtige Bühne für das Alpenveilchen bieten kann.

Die ebenfalls als „Cyclamen“ bekannte Pflanze ist nicht nur bestens geeignet für überraschende Gestaltungsideen, sie bevorzugt auch eine eher unübliche Art der Bewässerung – und zwar von unten. Dabei wird der Untersetzer des Topfes mit Wasser befüllt. Jetzt kann das Alpenveilchen eigenständig so viel Wasser aufsaugen, wie es benötigt. Nach ungefähr zwanzig bis dreißig Minuten wird der Untersetzer wieder ausgeleert. So bleibt die empfindliche Knolle der Pflanze stets trocken und Staunässe wird vermieden, sodass weder Blütenknospen noch Blätter zu faulen beginnen. An einem hellen, kühlen Standort gedeiht die Zimmerpflanze des Monats November am besten und sorgt für Farbe im Winter.

Informationen und Pflegetipps zu Alpenveilchen und anderen Zimmerpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

DIY “Verspieltes Rohrgesteck für das  Alpenveilchen”: Die Step-by-Step-Anleitung finden Sie weiter unten.
Bildmaterial zur Zimmerpflanze des Monats November finden Sie unter folgendem Link: http://bit.ly/Alpenveilchen-2017
Bilder zu allen Zimmerpflanzen 2017 gibt es hier.

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DIY: Verspieltes Rohrgesteck für das  Alpenveilchen

Mit seinen knalligen Farben passt das Alpenveilchen perfekt in den Gestaltungstrend „Rebel“, der mit skurrilen Ideen für unkonventionelle Akzente im Interieur sorgt. Im Pflanzgestell aus farbenfrohen Rohren  findet die Zimmerpflanze des Monats November ihren Platz und trotzt mit ihren bunten Blüten dem grauen Wetter.

Für das Pflanzregal werden folgende Materialien benötigt:

  • Rohre und Rohrverbindungsstücke
  • Lack in Pink, Gelb, Türkis und Lila
  • Pinsel
  • Runde Holzstücke
  • Säge
  • Schleifpapier
  • Alpenveilchen in verschiedenen Farben und Größen

Die Anfertigung des Pflanzgefäßes gelingt wie folgt:

Schritt 1
Als erstes werden die Rohre auf verschiedene Größen zurechtgeschnitten. Anschließend wird die Plastikoberfläche mithilfe des Schleifpapiers angeraut, sodass die Farbe später besser haftet.

Schritt 2
Nun werden die Rohre und Verbindungsstücke farbig lackiert. Mit dem Pinsel wird die Farbe vorsichtig aufgetragen. Sobald sie getrocknet ist, können die Rohre ineinander gesteckt werden, sodass mehrere Gefäße in unterschiedlichen Formen entstehen.

Schritt 3
Zuletzt werden die runden Holzstücke am unteren Ende der Rohre befestigt. So läuft beim Gießen der Pflanzen kein Wasser aus dem Behältnis. Anschließend können die Alpenveilchen mitsamt ihrer Plastiktöpfe in die Rohre gesetzt werden.

Immergrüner Strauch sorgt für wohlriechendes Stimmung im Garten – Süßes Aroma im winterlichen Garten mit der Duftblüte

Posted on 26. September 2017 by blumenbuero

Der Name verrät es schon: Die Duftblüte verbreitet ein angenehm süßes Parfüm im Garten. Die glänzenden Blätter des immergrünen Strauchs sorgen das ganze Jahr über für Frische im Außenbereich. In Kübeln gepflanzt, ist der Strauch winterhart und somit die perfekte Gartenpflanze für die kalte Jahreszeit.

Die Duftblüte verwandelt den Garten in ein wahres Parfüm-Paradies. Das mag an dem süßen Duft liegen, den die filigranen Blüten im Garten verbreiten und so schon aus einigen Metern Entfernung auf sich Aufmerksam machen. Nicht von ungefähr kommt also ihre Bezeichnung, die sich vom Griechischen Osmanthus ableitet, wobei „osme“ für Duft und „anthos“ für Blüte steht. Längst hat die Beauty-Industrie die Gartenpflanze für sich entdeckt und nutzt das wohlriechende Öl für Parfüms, Lotionen und Co. Je nach Sorte zeigen sich die Blütenstände im Frühling oder Herbst – bei cleverer Bepflanzung duftet der Garten also mehrere Monate im Jahr.

Auch optisch wertet die Duftblüte den Außenbereich auf. Die ledrigen Blätter verleihen dem Garten einen gewissen Glanz, insbesondere im November, wenn sie die tiefstehende Herbstsonne sanft reflektieren. Die Blätter der Herbst-Duftblüte erinnern an Stechpalmen und sorgen so für Vorfreude auf die gemütliche Vorweihnachtszeit. Je nach Sorte variieren die Farben des frischen Grüns und kommen in weißen oder gelblichen Schattierungen daher.

In ihrer natürlichen Umgebung – die meisten Sorten stammen aus dem asiatischen Raum – kann die Duftblüte eine Wuchshöhe von bis zu zwölf Metern erreichen. Glücklicherweise wächst sie langsam und ist zudem sehr schnittverträglich, sodass sie in unseren Breiten als Hecke, im Beet oder auch zur Kübelbepflanzung eingesetzt werden kann. Auf Balkon und Terrasse stellen Pflanztöpfe in pastelligen Violett-Tönen den perfekten Kontrast zum frischen Blattgrün dar. Etwas moderner wird die Gestaltung mit Gefäßen aus Beton oder in schlichtem Weiß.

Die Duftblüte ist ein winterharter Strauch, der die kalte Jahreszeit gern im Freien verbringt. Lediglich bei spätem Frost sollte sie warm verpackt werden, denn gen Frühling befindet sie sich bereits in der Wachstumsphase und ist frostempfindlicher. Gegossen wird die Gartenpflanze regelmäßig, denn sie fühlt sich in leicht feuchter Erde am wohlsten. Ein wenig Fingerspitzengefühl ist jedoch gefragt, denn Staunässe verträgt sie nicht. Um diese zu vermeiden, kann bei der Bepflanzung in Kübeln eine zusätzliche Drainageschicht eingefüllt werden, sodass überschüssiges Wasser abfließen kann. Direkte Sonneneinstrahlung sollte vermieden werden und halbschattige Standorte sind ideal für die Duftblüte.

Weitere Informationen und Pflegetipps zu Duftblüten und anderen Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Hochauflösendes Bildmaterial zu Duftblüten gibt‘s unter folgendem Link: http://bit.ly/duftblüte-2017

Weitere Bilder und Informationen rund um Garten, Balkon und Terrasse finden Sie in der Datenbank „Gartenglück“ unter blumenbuero.newsroom.eu/gartenglueck.

Abdruck honorarfrei mit Angabe der Bildquelle „Pflanzenfreude.de“, Beleg erbeten.

Erfrischende Zimmerpflanzen in der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin – Inspiration Pflanze am Beispiel von Porzellanmalerei

Posted on 20. September 2017 by blumenbuero

Das Maleratelier der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin ist ein ganz besonders inspirierender Ort. Das liegt an einem anregenden Mix alter Möbel und über Jahrzehnte kultivierter Grünpflanzen, die für Frische sorgen und sich positiv auf Wohlbefinden und Produktivität auswirken – ideale Voraussetzung für die konzentrierte Kreativarbeit der Porzellanmaler.

Beim Betreten des Malerateliers der Königlichen Porzellan-Manufaktur Berlin fällt sofort auf: Hier herrscht eine ganz besondere Atmosphäre. Der Duft nach ätherischen Ölen liegt in der Luft, es ist angenehm ruhig und an jeder Ecke ranken und schlingern Zimmerpflanzen um Regale, Deckenleuchten und Tische. Kein Wunder also, dass das Atelier zu einem der beliebtesten Räume der Manufaktur zählt, für Mitarbeiter und Besucher gleichermaßen.

Die Kombination aus alten Holzmöbeln mit natürlicher Patina, beinahe antiken Schmuckstücken aus früheren Manufaktur-Zeiten und den frischen Pflanzen sorgt für den einzigartigen und inspirierenden Einrichtungsstil. Das Farbschema von natürlichen Grün-, Braun- und Gelbtönen zieht sich im gesamten Atelier durch und wird als Zeichen für die Zurückbesinnung auf das Natürliche interpretiert. Sich von den Pflanzen für die Arbeit anregen lassen, das geschieht ganz unterbewusst. Wer den Blick durch den Raum schweifen lässt, bleibt bereitwillig am frischen Grün hängen – eine optische Erholung, eine Pause für die Augen. „Für mich haben die Pflanzen eine tiefe, beruhigende Wirkung“, sagt eine der Malerinnen. Der komplette Raum hat eine behagliche, wohltuende Ausstrahlung. Die konzentrierte, kreative Arbeit, die die Maler tagtäglich leisten, wird so erst möglich gemacht.

Neben der Ästhetik wirken die Pflanzen sich auch auf das Raumklima aus. Untersuchungen der NASA haben gezeigt, dass sie Schadstoffe absorbieren und diese in Sauerstoff umwandeln. Durch ihren natürlichen Organismus sorgen sie für ein angenehmes Arbeitsklima und erhöhen durch Transpiration die Luftfeuchtigkeit. So herrschen im Atelier die perfekten Rahmenbedingungen für die Entfaltung von kreativem Potential. Die Angestellten bestätigen, dass die Pflanzen einen großen Beitrag zur Atmosphäre leisten: „Ich kann mir den Raum ohne Pflanzen gar nicht vorstellen“, so eine der Malereiangestellten. Die Kreativkünstler haben sich einen  anregenden Arbeitsort geschaffen und das ist enorm wichtig: Es ist nicht ungewöhnlich, dass die Maler von der Ausbildung bis zur Rente bei der KPM Berlin bleiben. „Wir leben hier“, sagt eine Malerin. Hier können sie sich ausleben, ihrer Kreativität freien Lauf lassen und dabei Inspiration in der Natur finden.

Denn auch ganz bewusst lassen die Maler sich von der Botanik inspirieren. Bevor es eins der populären Blumen- oder Pflanzenmotive auf das weiße Porzellan schafft, muss es eingängig studiert werden: Welche Sorten gibt es? Wie genau ist das Blatt oder die Blüte aufgebaut? Welche besonderen Eigenschaften charakterisieren sie? „Erst wenn ich die Pflanze von Grund auf verstanden habe, kann ich sie nachzeichnen“, erzählt eine Malerin. Das kann dazu führen, dass es im Arbeitsbereich kurzzeitig von einer ganz bestimmten Pflanze nur so wimmelt.

Schon als einige der bereits seit über 30 Jahren bei der KPM beschäftigte Maler anfingen, grünte und rankte es im Atelier: In der Zwischenzeit sind einige Exemplare eingegangen, andere sind hinzugekommen. Tradition wird bei der Königlichen Porzellan-Manufaktur tatsächlich groß geschrieben, das gilt für die Produktion des weißen Goldes ebenso wie für die Einrichtung der Arbeitsräume. So ist der Pflanzen-Bestand im Atelier der Porzellanmaler über die Jahrzehnte gewachsen und jeder Maler hat seinen Beitrag zum Gesamtensemble beigetragen – und genau das macht die besondere Atmosphäre aus.

Weitere Informationen und Pflegetipps zu Zimmerpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.de/diepflanzenfreude.

Bildmaterial zum bepflanzten Maleratelier in der KPM Berlin finden Sie hier. Bilder zu allen Zimmerpflanzen 2017 gibt es hier.

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