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Blumenbüro Holland Newsroom


Geballtes Grün gepaart mit himmlisch hohen Blütenständen – Schmucklilie ist Terrassenpflanze des Jahres 2018

22. May 2018

Vielfalt der SchmucklilieFüllige, grüne Nester am Fuß der Pflanze, aus denen sich lange Stiele wie Raketenschweife empor kämpfen, um dann, ganz oben angekommen, in einer Farb- und Blütenfülle feuerwerksartig zu explodieren. Dieses Naturschauspiel zeichnet die Schmucklilie – oder auch Agapanthus – aus. Pflanzenfreude.de, eine Initiative des Blumenbüro Holland, ist hin und weg von diesem Botschafter der Lebensfreude und kürt ihn zur Terrassenpflanze des Jahres 2018.

Himmelhoch-jauchzend verzaubern die vielen einzelnen Blüten der Schmucklilie in Weiß sowie unzähligen Blautönen. Die ursprünglich in Südafrika beheimatete Schönheit findet sich seit dem 17. Jahrhundert in europäischen Gärten wieder. Es wird also höchste Zeit, der extravaganten Pflanze, die ihre seltene blaue Farbe in heimische Pflanzenkolonien zaubert, eine Ehre zu erweisen. Die lange Dienstzeit – immerhin fast 400 Jahre seit ihrer Immigration – und ihre außergewöhnliche Blütenpracht sind allein Grund genug für die Auszeichnung. Die Schmucklilie überzeugt aber auch durch Überraschung: Je älter sie wird, desto mehr Blüten bildet sie aus. Jahr für Jahr liefert sie mehr Farbattraktionen. Von Altersschwäche also keine Spur.

Terrasse mit Schmucklilie Die Prämierung zur Terrassenpflanze des Jahres 2018 ist die Krönung der vielen Titel dieser Pflanze, denn symbolträchtig war sie schon immer. Bei den Xhosa, einem Volksstamm aus dem Heimatland der Schmucklilie, soll sie für aufblühende Fruchtbarkeit sorgen. Dazu werden die Blüten am Blütenstiel getrocknet und bei Hochzeiten den Frauen als Kette um den Hals gebunden. Aus diesem Ritual leitet sich der alte, botanische Name der Pflanze, Agapanthus, ab. Er ist eine Zusammensetzung aus den griechischen Wörtern agape und anthos – übersetzt Liebe und Blume.

Die Liebesblume ist hierzulande ein bezaubernder Terrassengast. Für die Verpackung bietet sich ein gekonnt minimalistisches Understatement an, das die vielen, kraftvollen Blätter und die hochgewachsenen Blüten herausarbeitet. Töpfe mit metallischen Gitterstrukturen oder anderen klaren Linien bringen zusammen mit der feinen Geometrie der Schmucklilie einen frischen und modernen Struktur-Mix auf die Terrasse. In kleinen Familien, mit jeweils unterschiedlicher Blütenfärbung zusammengestellt, wirkt das florale Wunder der Schmucklilie am besten. Ihr Blütenfeuerwerk wird hier gekonnt durch Fülle abgerundet und sorgt für blumige Akzente. Allerdings ist darauf zu achten, dass die Gartenlieblinge nicht zu nah aneinander stehen – die pompösen Blätter und die hoch schwebenden Blüten brauchen etwas Platz um ihre Wirkung zu entfalten.

Bei der Anschaffung einer Schmucklilie ist es wichtig ein Auge darauf zu haben, dass sie keine gelben Blätter trägt, das ist ein Zeichen für Überwässerung. Zusatztipp: Je größer der Topf, in dem der zukünftige Terrassengast steht, desto älter ist die Pflanze und desto reicher fällt die Blüte aus. Einmal im Eigenheim angekommen, bevorzugt die Liebesblume ein sonniges und geschütztes Plätzchen. Eine Mischung aus Blumenerde und Sand bildet in einem großen Topf mit Abflussloch eine profunde Grundlage. Wird dann noch monatlich gedüngt sowie dafür gesorgt, dass der Topfballen feucht bleibt, steht einem üppigen Blütenspektakel nichts mehr entgegen.

Faszination für die Sinne – Lavendel ist Balkonpflanze des Jahres 2018

22. May 2018

Ein süßer Duft weht durch die weit geöffnete Balkontür. Mit Blick auf die elegant in die Höhe wachsenden, violetten Blüten ist schnell klar, warum der Lavendel zur Balkonpflanze des Jahres 2018 gekürt wurde. Das tief-matte Violette bringt neuen Schwung in die urbane Pflanzenwelt und sorgt bis in den Spätsommer für duftende Glücksmomente.

Der Frühling hat offiziell Einzug gehalten und mit den ersten warmen Sonnenstrahlen darf auch die Balkonzeit eröffnet werden. Der vielfältige Lavendel bringt für die warmen Tage des Jahres eine extra Portion Farbe und einen Hauch Fernweh mit sich. Bekannt als Pflanze der Provence hat der Lavendel auch schon lange die Herzen der Deutschen erobert: Pflanzenfreude.de, eine Initiative des Blumenbüro Holland, hat den Lavendel zur „Balkonpflanze des Jahres 2018“ gewählt.

Vielfalt des Lavendels im ÜberblickDie Auswahl an lippenförmigen Einzelblüten in Weiß bis Rosé, Blau und Dunkelviolett zaubert einen Hauch Cote d’Azur auf den heimischen Balkon. Ob gemixt in einem Pflanzenkasten oder im industriellen Stil mit einem Beton-Übertopf für je eine Sorte – der Lavendel fasziniert mit seinem Farbspektrum und bringt wortwörtlich frischen Wind in die Freiluft-Oase. Der echte Lavendel blüht mit seinen lilablauen Blüten bis Ende September und kommt auch ganz gut durch den nordeuropäischen Winter. Der Schopflavendel ist ein wenig empfindlicher, macht dies aber mit seinen einzelnen, violetten Hochblättern, die wie eine Fahne lustig im Wind wehen, und der früheren Blüte bereits ab Ende März allemal wieder wett.

Die Balkonpflanze des Jahres gehört wie die Minze, der Salbei oder andere mediterrane Pflanzen zu der Familie der Lippenblütler und ist ursprünglich an den Küsten des Mittelmeers beheimatet. Während der getrocknete Lavendel hierzulande schon lange als duftende Mottenabwehr genutzt wird, wussten auch schon die alten Ägypter die beruhigende, leicht betörende Duftwirkung der Pflanze zu schätzen. So war Pharao Tutanchamum ein großer Lavendelliebhaber und kannte die reinigende Kraft eines Lavendelparfüms. Jede einzelne Art des Lavendels hat eine etwas andere Duftwirkung. Von geruchsintensiven Lavendelölen für eine Aromatherapie bis hin zur antibakteriellen Wirkung oder der Einsatz von aromatischem Öl in der Küche – die unterschiedlichen Lavendelarten haben neben ihren farbenfrohen Blüten noch einiges zu bieten.

Einmal den passenden Platz auf dem eigenen Balkon gefunden, ist der Lavendel eine sehr pflegeleichte Pflanzenschönheit. Mit stets feuchtem Topfballen, bei dem überschüssiges Wasser gut ablaufen kann, ist er sonnen- und windverträglich und kann bis in den späten September für ein buntes Farb- und Duftspiel sorgen.

Mit pflegeleichten Sukkulenten durch die Sommerzeit – Formreiche Arten kreieren botanisches Kunstwerk

22. May 2018
Sukkulenten - Zimmerpflanze des Monats Juli 2018

Während die Sonne mit voller Kraft auf die Häuserdächer strahlt, ist so manch einer froh über einen Eiskaffee mit mehr Eis als Kaffee. Die Sukkulenten haben ebenfalls lange auf Sonne satt gewartet und bringen mit ihren außergewöhnlichen Formen einen Hauch botanische Wildnis in die eigene Wohnung. Aus den rauen Gebirgen und sengenden Wüsten dieser Welt fühlen sie sich auch hier als Zimmerpflanze wohl. Ob direkt in der Sonne oder an einem schattigen Plätzchen bereichern sie das Interieur mit ihren symmetrischen oder wild-wachsenden Blättern.

Ideale Einsteigerpflanze


Die Sukkulenten sind die idealen Einsteigerpflanze. Mit ihren variationsreichen Formen sehen sie wunderschön aus und sind obendrein dank ihres wasserarmen Herkunftsortes sehr pflegeleicht – perfekt für Pflanzenliebhaber mit wenig Zeit für ihren grünen Daumen. Gerade auch während der Urlaubstage im Sommer sind sie dank ihres natürlichen Wasserspeichers die idealen Zimmerpflanzen. Denn der Name Sukkulente leitet sich von dem griechischen Wort „sucus“ ab, was „Saft“ bedeutet: Die dicken Blätter dienen als riesige Wasserspeicher. Wie Kamele tanken sie ihre Blätter stets voll und werden zu robusten Schönheiten, die auch eine längere Trockenzeit verzeihen.


Formreiche Artenvielfalt

Sukkulenten - Zimmerpflanze des Monats Juli 2018

Die sehr unterschiedlich ausgeprägten Arten der Sukkulente bieten eine enorme Formauswahl: Von flachen oder steil in die Höhe wachsenden Blättern, von runden oder spitzen, überlappenden Blattrosetten oder hinab rankenden Blattkugeln – sich nur für eine Sukkulente zu entscheiden ist meist nicht möglich. Es ist eben die Form- und Größenvielfalt, das Spiel der unterschiedlichen Arten, die diese Pflanze ausmacht. Mehrere Sukkulenten in einen Topf zu setzen untermalt dieses Artenspektrum und kreiert eine ganz eigene botanische Welt. Genauso kann auch jede Sukkulente für sich in einen eigenen Topf – je nach Größe und Wuchs – gesetzt werden, um sie kunstvoll im Regal zu drapieren.

Die kleinwüchsige Haworthia mit spitz zulaufenden Blättern, die Gasterie mit ihren überlappenden, meist flachen Blättern und die bekannte Aloe bevorzugen einen hellen bis halbschattigen Platz. Die anderen Arten stehen auch gerne in voller Sonne. Die kleine und dickblättrige Pachyphytum und die Echeverie mit ihrer eindrucksvollen Blattrosette gehören zu den eher empfindlicheren Arten, denn sie erhalten ihr Gießwasser gerne direkt in die Erde, um die empfindsamen Blätter zu schonen.

Pflegehinweise
  • Sukkulenten bevorzugen einen hellen Standort, je nach Pflanzenart dürfen sie aber nicht in direkter Sonne stehen.
  • Im Sommer sollten die Pflanzen regelmäßig mit wenig Wasser gegossen werden, denn Staunässe sollte auf jeden Fall vermieden werden. In den warmen Monaten unterstützt flüssiger Kakteen-Dünger die Blattbildung.
  • Im Winter reicht eine Gießeinheit im Monat. Ist die Erde angetrocknet, ist es Zeit zu gießen – ist sie noch sehr feucht, braucht es erst mal kein Wasser.

Kräftige Farben und verblüffende Formen mit Sukkulenten, Chrysanthemen und Hortensien – Ein Hoch auf den Sommer mit diesem Zimmerpflanzen-Trio

22. May 2018

Die Vielfalt der Chrysanthemen

Vogelzwitschern dringt durch die offenen Fenster und der Duft nach frisch aufgebrühtem Kaffee weht durch die Wohnung. Farbenfrohe Chrysanthemen, imposante Hortensien und eindrucksvolle Sukkulenten kreieren ein bunt-blühendes Power-Feeling für die sommerliche Jahreszeit. Das Zimmerpflanzen-Trio beeindruckt mit einer Fülle an Farben, Formen und einer großen Artenvielfalt. Gemeinsam scheinen sie zu rufen: Hallo Sommer – wir sind bereit!

Das Pflanzen-Trio aus Sukkulenten, Chrysanthemen und Hortensien überrascht mit leuchtenden Farben und ausgefallenen Formen. Die richtige Zusammensetzung wechselvoller Zimmerpflanzen verleiht dem eigenen Interieur die lang ersehnte spielerische Leichtigkeit des Sommers. Die blühende Auswahl könnte nicht größer sein: Mit den vollen Dolden der Hortensie, den satten Farben der Chrysantheme und der unendlichen Formvielfalt der Sukkulenten ist für jeden etwas dabei.

Styling des Sommer-Trios

Sukkulenten - Zimmerpflanze des Monats Juli 2018

Bunt gemischt in einem großen Topf oder aufgeteilt in mehreren Töpfen ist die Chrysantheme der fröhliche Begleiter durch die warme Saison. In unzähligen Variationen bietet sie eine weite Farbpalette von Schneeweiß, Orange-Rot, tiefem Violett oder knalligem Gelb, mit kleinen oder großen, spitz-zulaufenden oder weit-gefächerte Blüten. Es breitet sich ein Feuerwerk an Farben aus, mit dem auch die Hortensie mithalten kann. Ihre vollen Blütendolden in unterschiedlichen Nuancen sind die lebendige Komponente im sommerlichen Interieur.

Gerade in einem hängenden Topf direkt vor dem Fenster versprüht die Hortensie all ihre Farbkraft und verwandelt die Wohnräume in eine blühende Landschaft. Mit einem exotischen Touch und außergewöhnlichen Formen punkten die Sukkulenten. Die vielfältigen Arten mit ihren dicken, voll mit Wasser gesogenen Blättern in den unterschiedlichsten Formen lassen keine Wünsche offen. In ihrer behaglichen Ruhe stillen sie die gewisse Sehnsucht nach ferner Wüste und ruhiger Oase.
Ein Hoch auf den Sommer

Fliegende Hortensie

Diese botanische Dreiergruppe scheint eine bunte Lobes-Hymne auf den Sommer zu singen: Das vielfältige Blütenspiel der Hortensie und Chrysantheme bekommt gar nicht genug von den warmen Sonnenstrahlen und belohnt ihre Betrachter mit langanhaltenden Farben. Für die satten grünen Akzente im Interieur sorgen Sukkulenten. Ob klein oder groß, in die Höhe oder die Breite wachsend, oder sogar in einer Blumenampel hinab rankend – sie sticht auf ihre ganz eigene Weise aus der Gruppe heraus.
Pflegehinweise
  • Hortensien bevorzugen einen kühlen und hellen Standort, gerne direkt am Fenster. Dahingegen die Chrysantheme im Halbschatten gut zurecht kommt. Vor allem in den warmen Sommermonaten bis Ende September täglich gießen. Das Austrocknen der Erde sollte dabei genauso wie Staunässe vermieden werden.  Flüssigdünger unterstützen die Blütenbildung dieser beiden Zimmerpflanzen.
  • Die Sukkulenten stehen am liebsten an einem sonnigen Ort, mögen wöchentliche, mäßige Gießeinheiten direkt in die Erde und verzeihen auch einmal längere Trockenphasen. Im Hochsommer können Sukkulenten mit Kakteendünger unterstützt werden.

Es ist so weit: Die Hortensie ist wieder da – Wenn sie ihre Blüten blicken lässt, ist der Frühling offiziell angekommen

22. May 2018

Blaublühende HortensieGroße Blütenschirme, märchenhafte Farben, Schönheit im Überfluss – wenn es Hortensien gibt, hat der Frühling wirklich begonnen. Mit ihren zahlreichen, großen Blüten verzaubert die Zimmerhortensie jeden Raum und hinterlässt gute Laune. Der Muntermacher erinnert auf Anhieb an lange, helle Frühlingstage und eine sommerliche Atmosphäre.

Die Sonne strahlt hell und warm durch die Fenster und belebt nach der langen Winterzeit tapfer ihre Umgebung. Ein leichter, süßlicher Duft liegt in der Luft, der typisch ist für laue Frühlingstage. Maßgeblich beteiligt an der Entstehung dieser Atmosphäre ist die Hortensie. Der beliebte Blütenstrauch verzaubert mit seinen opulenten Blüten in überraschenden Farben seine Umgebung und macht Lust auf mehr: mehr Sonne, mehr Frische, mehr Farben.

Vielfalt der Hortensie im ÜberblickDas Blütenchamäleon ist in Nuancen wie Weiß, Blau, Rosa, Violett, Rot oder Grün erhältlich. Zusätzlich zu ihrer großen Farbauswahl hat die Zimmerpflanze eine ganz besondere Eigenschaft: Die Blütendolden der Hortensie können ihre Farbe ändern. Je nach pH-Wert der Erde zeigen sich diese intensiver oder etwas blasser.

Die in Süd- und Ostasien sowie Nord- und Südamerika beheimatete Hortensie ist eine sehr beliebte Zimmerpflanze. Durch ihr charmantes Auftreten kreiert sie eine romantische Umgebung. Da sie allein durch ihr pompöses Aussehen ein wahres Blütenspektakel zaubert, bedarf es einen minimalen Aufwand, um die Hortensie in Szene zu setzten. Sie lässt sich gut mit grauen oder braunen Terrakottatöpfen oder blauen Porzellanschalen kombinieren. Auch verspielt in einem modernen DIY aus Papiertüten kommt die Eleganz der Pflanze perfekt zur Geltung. Neben ihrer glamourösen Ausstrahlung symbolisiert die Hortensie Anmut, Schönheit und Fülle. Zu alldem steht sie für Dankbarkeit und aufrichtige Gefühle und ist deshalb ein beliebtes Geschenk zum bevorstehenden Muttertag.

Pflegehinweise:

  • Der botanische Name „Hydrangea“ bedeutet so viel wie „Wasserkanne“. Diese Bezeichnung kommt nicht von ungefähr, denn die immer durstige Zimmerpflanze benötigt viel Flüssigkeit, um zu erstrahlen.
  • Um eine besonders üppige Blüte zu ermöglichen, nimmt sie zusätzlich dankbar alle ein bis zwei Wochen eine Düngerzufuhr an.
  • Sollte sie dennoch den Kopf hängen lassen, lässt sie sich mit genügend Wasser wieder aufpäppeln.
  • Eine ausgetrocknete Pflanze kann zum Beispiel in ein Wasserbad getaucht werden, damit sicher der Wurzelballen gut vollsaugen kann. Ist die Erde gut durchfeuchtet, das überschüssige Wasser gut abfließen lassen, bevor sie wieder in den Übertopf gestellt wird.
  • Die Hortensie zieht einen hellen bis halbschattigen Ort der vollen Sonne vor.

Mit Zimmerpflanzen das Zuhause aufblühen lassen – Alle Zeichen auf Sommer mit der Chrysantheme

22. May 2018
Chrysantheme in weißer Blütenexplosion

Die Farb- und Formenvielfalt der Chrysantheme ist beinahe unermesslich. Wenn die Natur in den verschiedensten Farben erstrahlt, erblüht die Chrysantheme neben dem klassischen Weiß in verschiedenen Rosa- und Pinktönen oder Gelb und Orange. Somit ist sie die perfekte Pflanze, um die Vielfalt des Sommers auch im Interieur stattfinden zu lassen.

Die Chrysantheme ist dank ihrem Reichtum an Farben eine der abwechslungsreichsten Zimmerpflanzen. Die Blüten erscheinen in klassischem Weiß, frischem Grün, dezentem Rosa oder knalligem Pink. Außerdem gibt es den fröhlichen Sommerblüher auch in warmem Gelb, Orange oder Rot. Besonders auffällig sind zweifarbige Blüten, etwa mit Farbverläufen von Weiß zu Rosa oder Grün. Auch bei den Formen gibt es unzählige Varianten: spitze oder runde Blätter, gefüllte oder ungefüllte Blüten, einzelne oder doppelte Blattreihen. Mit der Chrysantheme haben Pflanzenliebhaber eine nahezu unerschöpfliche Auswahl an Formen und Farben für die heimische Wohnraumgestaltung.

Chrysanthemenpower in rosa und pink

Für eine sommerlich-frische Gestaltung im modernen Stil eignen sich weiße Sorten der Chrysantheme besonders gut. Eine Mischung aus verschiedenen Blütenformen lässt den Betrachter immer neue Facetten der Pflanze entdecken. Regelrecht exotischen Charme versprüht die Spider-Chrysantheme, deren Blütenblätter sich wie Spinnenbeine vom Zentrum der Blüte zu allen Seiten strecken. In einem schlichten Topf kommt das Kontrastspiel der strahlenden Blüten und der frischen Blätter besonders gut zur Geltung.

Wer sich in den warmen Sommermonaten nach geballter Farbpower sehnt, der greift zu Varianten der Chrysantheme in Pink, Violett und Rosa. Diese werden dann in möglichst schlichten Töpfen platziert, denn so kommen die kräftigen Blütenfarben besonders gut zur Geltung und strahlen mit der Sommersonne um die Wette.

Pflegehinweise
  • Bei der richtigen Pflege schenkt die Chrysantheme bis zu acht Wochen lang Blütenzauber.
  • Der Wurzelballen sollte stets feucht gehalten werden ohne dabei Staunässe zu verursachen.
  • Die Zimmerpflanze wird an einem hellen Standort ohne direkte Sonneneinstrahlung platziert.
  • Gedüngt wird sie ungefähr alle zwei bis drei Wochen.
  • Verwelkte Blütenköpfe sollten regelmäßig entfernt werden, denn dann verwendet die Chrysantheme ihre Energie in die Kreation neuer Blüten und erfreut ihre Betrachter umso länger mit frischer Farbe.

Den Frühling entspannt ausklingen lassen – Mit Zen-Pflanzen als Zimmerpflanze des Monats Mai

18. May 2018

Ruhig, mysteriös und faszinierend. Das sind die Attribute, die Bonsai, Ficus Ginseng und Glücksbambus ausmachen. Diese Zen-Pflanzen sorgen für einen achtsamen Mai, der das Interieur und den Geist auf einen Sommer voller heiterem Trubel einstimmen. Die exotischen Schönheiten bergen eine Energie, die den Betrachter in den Bann zieht und dafür sorgt, immer wieder einen Blick auf die Pflanzen zu werfen.

Tausende Jahre der Zen-Tradition können als Kombination von Balance, Einfachheit und natürlicher Schönheit zusammengefasst werden. Pflanzen wie Bonsai, Ficus Ginseng und Glücksbambus – Dracaena Sanderiana – schaffen eine Atmosphäre der Ruhe, die besonders in einem minimalistisch gehaltenen Interieur wirkt. Ihr Ursprung liegt in den schlicht konzipierten Gärten der Zen-Buddhisten, in denen sie Ende des 14. Jahrhunderts erstmalig gezüchtet wurden. Die feinsinnige Schönheit der Miniaturpflanzen half schon damals bei Meditationen und wirkt auch in der hektischen Moderne als Ruhepol. Auf den ersten Blick spartanisch entfalten die Pflanzen über längere Zeit ihre Wirkung. Anmut und Ausstrahlung der Zen-Pflanzen laden zu einer achtsamen Betrachtung und entschleunigter Bewunderung ein. Die Belohnung: innere Ruhe und frische Energie.

In Japan bedeutet Bonsai wörtlich “Baum in der Schale”. Dieser, wie auch andere hölzerne Pflanzen, können mit Hilfe von Zu- und Beschneiden in Miniaturbäume gewandelt werden. Die Form der Mini-Ausführung ist maßgeblich durch das Wesen und die Art des Ausgangsbaumes bestimmt. Die japanische Disziplin spiegelt sich in dieser Methodik wieder – ein Unterlassen, das eine neue Schönheit erschafft. Steintöpfe in neutralen Farben und in schlichter Form unterstreichen dieses Flair perfekt.

Die Bonsai Aufzucht und das damit einhergehende, Mantra-artige Beschneiden fordern eine geübte Hand. Nur dadurch ist gewährleistet, dass jede Pflanze trotz der stringenten Baumschule, ihren eigenen Charakter ausbilden kann. Das spiegelt der unregelmäßig gewachsene Ficus Ginseng wieder. Sein Facettenreichtum begeistert den Betrachter jedes Mal aufs Neue, denn je nachdem aus welchem Winkel der Blick auf die exotische Pflanze fällt, springen neue Details ins Auge. Diese außergewöhnliche Pflanze könnte als grünes Haiku beschrieben werden – als eine Weisheit, die über Jahre gewachsen ist und sich als grüner Gast in das Zuhause einfügt. Die sichtbaren Wurzeln machen die Ästhetik des Ficus Ginseng aus, die sich in Räumen mit natürlichen Farben und viel Freiraum perfekt entfalten kann. Der gewählte Topf selbst sollte daher nicht zu sehr ablenken, sondern bescheiden und natürlich wirken.

Überblickt der Zen-Pfanzen Die Kombination aus Ficus Ginseng mit der schlichten, stringenten Form des Glücksbambus runden den heimischen Fokuspunkt für Meditationen ideal ab. Die Form des Bambus ist dabei frei wählbar: gerade, zielgereichtet, spiralförmig oder verspielt. Die Assoziation mit einem auch in Deutschland beheimateten Gewächs könnte aufkommen und beweist sich sogar als richtig: Der Glücksbambus ist tatsächlich entfernt verwandt mit dem Spargel. Ursprünglich in Kamerun beheimatet, feiert er demgegenüber seine größte Beliebtheit in China. In Fernost wird er ganz nach seinem Namen als Glückssymbol verschenkt. Hierzulande wirkt der Glücksbambus am besten in einem transparenten, mit Wasser befüllten Becken oder schlichten Schalen. Das Wasser rundet dabei das Idyll der Bambuslandschaft hervorragend ab.

Pflegehinweise

  • Die Zen-Pflanzen stehen gerne an einem hellen Ort, brauchen aber keine volle Sonneneinstrahlung.
  • Bonsai und Ficus Ginseng sollten leicht feucht gehalten werden, stehen aber nicht gerne in einer Wasserpfütze.
  • Ist die Erde angetrocknet, ist es Zeit zu gießen – ist sie noch sehr feucht, braucht es erst mal kein Wasser.
  • Der Glücksbambus kann komplett im Wasser gehalten werden, wobei darauf zu achten ist, dass die Wurzeln nicht austrocknen. Wird er im Topf kultiviert, ist Staunässe zu vermeiden.
  • Einmal im Monat sollten die Zen-Pflanzen gedüngt werden.

Üppige Blüten und sanfte Pastellfarben – Sommer, Sonne, Heiterkeit – herrliche Sommerbouquets mit Pfingstrosen

18. May 2018

Ob im aufwändigen Strauß oder als lockeres Floralarrangement – die Pfingstrose ist die perfekte Blume für den Frühsommer. Lediglich von Mai bis Ende Juni ist sie erhältlich, was den noblen Charme unterstreicht. Anmutig streckt sie ihre üppigen Blütenblätter gen Sonne und versprüht eine Vorahnung des Hochsommers im Interieur.

Bereits für sich genommen ist die Pfingstrose eine absolute Schönheit. Die seidenweichen Blätter ihrer fülligen Blüten entfalten sich nach und nach und offenbaren dabei gemächlich ihre vollständige Pracht. Gängige Farben reichen von zartem Creme über frisches Apricot, Puderrosa bis hin zu kräftigem Pink und dunklem Bordeaux. Seltener ist die Frühsommerblume in leuchtendem Rot oder Gelb sowie mit spannenden Farbverläufen erhältlich.

Die Pfingstrose ist eine echte Diva und das Geheimnis ihrer Beliebtheit liegt in der Exklusivität. Lediglich von Mai bis Ende Juni ist sie in unseren Breitengraden erhältlich. Getreu der bekannten Dating-Regel „Mach dich rar!“ ist sie die restlichen Monate nicht verfügbar, sodass sich Liebhaber besonders auf die Pfingstrosen-Saison freuen.

Anders als der Name vermuten lässt, ist die Pfingstrose nicht mit der klassischen Rose verwandt. Nichtsdestotrotz verströmt sie dank ihrer oft pastellfarbenen Blüten ein ähnlich romantisches Flair wie ihre Namensvetterin. Aufgrund der voluminösen Blüte ist bereits ein Exemplar der Blütenschönheit pro Vase ausreichend. Besonders eindrucksvoll ist eine Ansammlung mehrerer Vasen, die je mit einer Pfingstrose gefüllt wird. Kombiniert mit sommerlichen Wildblumen ist das für die Jahreszeit passende, frische Arrangement komplett.

Auch im rundgebundenen Strauß macht die Pfingstrose eine gute Figur. Elegant wird es mit gedeckten Farben, etwa softem Rosa oder Violett. Farbliche Akzente setzen weitere sommerliche Blumen wie Lisianthus oder Gloriosa. Einen Frischekick erhält das Bouquet mit einem Hauch grünem Beiwerk.

Für eine möglichst lange Lebensdauer wird der Stiel der Pfingstrose mit einem scharfen Messer schräg angeschnitten und anschließend in eine saubere Vase mit frischem Wasser gestellt. Diese darf gern regelmäßig aufgefüllt werden, sodass die durstige Blume stets mit ausreichend Feuchtigkeit versorgt ist. An einem Lieblingsplatz im Interieur erstrahlt sie so für bis zu zwei Wochen.

Floraler Glücksbringer beeindruckt mit Farbvielfalt – Calla als elegante Begleitung durch den Frühsommer

18. May 2018

Mit der warmen Jahreszeit ist auch endlich wieder die Zeit gekommen, das Fenster weit zu öffnen, gemütlich beisammenzusitzen und den Sonnenschein in den eigenen vier Wänden zu begrüßen. Der Tisch ist passend für den geselligen Brunch gedeckt und die satte Couleur der variationsreichen Calla transportiert das lang ersehnte Sommer-Feeling ins heimische Interieur. Locker zusammengebunden passt sich die Schnittblume jedem Stil elegant an: Ein ausgefallenes, romantisches Bouquet imponiert dabei genauso wie einzelne Callas arrangiert in matten Vasen aus Keramik.

Ihre schlichte Eleganz verdankt die Calla vor allem ihrem blattlosen Stiel, an dem sich die feinen, kelchförmigen Blüten emporragen. Die Blume strahlt in zartem Weiß, sattem Rot, Gelb oder sogar in edlem Schwarz. Sie verzaubert auch mit einem subtilen Farbverlauf von Orange, Rosa bis Violett. Dabei ist es besonders bemerkenswert, dass die strahlenden Farben gar nicht zu der Blüte gehören: In auffälliger Kelchform wachsen die Hochblätter bunt in die Höhe und mögen manch einen hingerissenen Betrachter beirren, denn die eigentliche Blüte versteckt sich tief in der farbenprächtigen Kelchmitte.

Gerade am Wochenende ist der ideale Zeitpunkt, sich in geselliger Runde für einen feierlichen und ausgedehnten Brunch zu treffen. Dabei gehören frischer Kaffee und warme Croissants genauso auf den Tisch wie die strahlende Calla. Die florale Stilikone ist so variationsreich wie ein gutes Brunch-Buffet und zieht schnell begeisterte Blicke auf sich. Ob locker zusammengebunden oder in einem extravagantem Bouquet – diese Blume lässt Freiraum zur eigenen Interpretation. In Verbindung mit beispielsweise zarten Freesien oder anderen Sommerblumen wie Ranunkel oder Pfingstrose ergibt sich ein stimmiges florales Menü. Die verzückten Augen der Gäste sind dabei stets garantiert.

Die farbenfrohe Calla gilt seit jeher als freudiger Glücksbringer. Sie ist die Blume der Reinheit und Sympathie und mit dieser starken Symbolkraft die ideale Frühlingsblume. Schon die antiken Römer wussten die hochwachsende Schönheit zu schätzen: Eine römische Feier ohne Calla war nicht vorstellbar. Die kelchförmige Blüte erinnerte an einen erhobenen Becher, mit dem schon damals in froher Runde zugeprostet wurde. Auch heute gehört die Calla auf eine Festtafel wie der Kelch zum Weinkrug.

Ursprünglich kommt sie aus sumpfigen Gebieten zwischen Südafrika und Malawi. Die starken Stiele können bis zu 90 cm lang werden und ragen fein geschwungen in die Höhe. Gerade abgeschnitten in einer gründlich gereinigten Vase braucht die Calla viel frisches Wasser. Dabei sollte die Nähe zur Heizung und der direkten Sonne am Fenster sowie Zugluft vermieden werden. Mit regelmäßiger Schnittblumennahrung und neuem Wasser alle zwei Tage blüht die Calla bis zu drei Wochen lang. So ist diese grazile Blume ein stilvoller und beständiger Gast durch die Frühsommerzeit.

Mit Farb- und Formenreichtum in den Frühling – Vielfältigkeit der Gerbera belebt Vintage-Interieur

18. May 2018

Die Fenster sind weit geöffnet und ein leichter Frühlingswind weht durch die Wohnung. Das Licht der Sonne schafft ein herrliches Ambiente und die sanften Pastelltöne der Gerbera ergänzen den harmonischen Vintage-Trend perfekt: Die zarten Nuancen der Blume in eleganten Vasen, drapiert auf antiken Möbelstücke, kreieren einen stimmungsvollen Einrichtungsstil und verbreiten einen Hauch Frühlings-Romantik. Verschiedenfarbige Gerbera-Sorten auf dem Tisch bezaubern genauso wie die einfarbigen Blüten und versprühen eine frühlingshafte Fröhlichkeit.

Die Gerbera lädt mit den ersten warmen Sonnenstrahlen und ihrer farbenfrohen Lebendigkeit dazu ein, das Frühjahr in vollen Zügen zu genießen. Die Farbfülle der vielfältigen Sorten macht die Gerbera zu einer wichtigen Zutat für ein freudiges Frühlingsbeisammensein. In hellen Tönen von Weiß, Gelb, Grün oder Rosa bis hin zu tief-sattem Rot, Violett oder Orange hat sie sich zu einer der beliebtesten Schnittblumen entwickelt. Die Blütenherzen in Schwarz oder Grün wirken wie ein Magnet, der die Aufmerksamkeit der Betrachter in ihren Bann zieht. Neben der weiten Farbpalette beeindruckt auch der Formenreichtum der Gerbera. Ihr langer, starker Stiel trägt den vollen Blütenkopf elegant in die Höhe und präsentiert stolz ihre wechselvollen Formen. Die ungefüllten oder gefüllten Blütenpompons strahlen pure Heiterkeit aus. Ob breit-gefächert oder spitz-zulaufend, mit ein- oder mehrfarbiger Couleur, die Gerbera ist der florale Begleiter durch den Frühling – und darüber hinaus.

Gerade die mehrfarbigen Variationen in einem orange-rosa farbigen Pastellton komplettieren das Vintage-Feeling im heimischen Interieur. Die Gerbera lässt sich hervorragend mit dezenten Holztönen und eleganten Glasvasen kombinieren. Dabei wirken die unterschiedlichen Sorten und Färbungen der Blume für sich alleine schon perfekt und lassen sich ebenso leicht mit anderen Frühlingsblumen, wie der zarten Freesie, verbinden. Zusammen in einem lockeren Strauß gebunden, erhellt die Gerbera die eigene Wohnung und ist das ideale Präsent für Freunde und Familie. Auch aufgeteilt in dezenten Vasen und im Wohnbereich verteilt, kommt die Sortenvielfalt wunderbar zur Geltung und kreiert ein frühsommerliches Lebensgefühl.

Die vielseitige Blumendame kommt ursprünglich aus Südafrika, Asien und Südamerika. Doch schon seit geraumer Zeit erfüllt sie hierzulande die Herzen. Schräg angeschnitten und mit wenig Wasser in der gründlich gereinigten Vase strahlt sie bis zu zwei Wochen lang. Die Gerbera liebt das Licht. Mit täglich frischem Wasser sowie dem wiederholten Abschneiden der Stiele nach einigen Tagen belohnt sie ihre Betrachter mit einer langen Farbpracht.

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    Tel: 030-247587-0
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    Jennifer Meißner
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