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Blumenbüro Holland Newsroom


Mit Winterblühern die Zeit zum Frühlingsanfang überbrücken – Volle Blütenkraft voraus in Richtung Frühling

2. March 2018

Mit einer lebendigen Kombination aus strahlenden Blüten und kräftigen, grünen Blättern machen die Winterblüher so richtig Lust auf Frühling. Der erfrischende Look von Becherprimel, Senecio und Jasmin lässt das winterliche Interieur erstrahlen und von ersten Sonnenstrahlen, dem Zwitschern der Vögel und dem süßen Duft des Frühlings träumen.

Farbspektakel mit der ArscheblumeDie Zeit zwischen den letzten Schneeflocken des Winters und den ersten Sonnenstrahlen kann manchmal quälend lang erscheinen. Das winterlich blühende Trio aus Becherprimel, Senecio und Jasmin eignet sich perfekt, um die Wartezeit auf den Frühling zu verkürzen und die Vorfreude zu vergrößern.

Die Becherprimel präsentiert sich in Farben wie Rot, Pink, Weiß bis hin zu Lila, Flieder und Blau. Sie erhellt jeden Raum, sogar wenn die Welt draußen noch etwas grau erscheint. Ihr Name Becherprimel leitet sich von „Primus“ ab, was so viel bedeutet wie „der Erste“. Ihrem Namen macht sie alle Ehre und zeigt im frühlingshaften Dreiergespann im Frühjahr allen voran ihre Blüten und steht passend dazu symbolisch für den Neuanfang.

Auch der Senecio tritt in einer üppigen Farbauswahl auf: Von Varianten in Weiß über Violett und Blau und sogar in zweifarbigen Varianten verschönert er jeden Raum. Sein frisch-grünes Blattwerk erscheint an der Unterseite in Aschgrau, was den volkstümlichen Namen „Ascheblume“ erklärt. Der elegante und zierliche Jasmin verbreitet mit seinen sternförmigen Blüten in Weiß einen wunderbar angenehmen Duft. Nach der Pflanzensymbolik steht er für Reinheit und Kraft und eignet sich deshalb besonders gut als Schlafzimmerpflanze. Dort verbreitet er sein süßes Aroma und garantiert ebensolche Träume.

Geschmackvolles Trio aus WinterblühernTrotz ihrer unterschiedlichen und individuellen Erscheinung lassen sich Becherprimel, Senecio und Jasmin sehr gut miteinander kombinieren. Gerade im Trio kommen sie in Körben und Töpfen mit hellen und pastellfarbenen Farbnuancen am besten zur Geltung. Durch die Leuchtkraft ihrer Blüten sind gerade Senecio und Becherprimel in einem minimalistisch gehaltenen Interieur mit viel Weiß und Schwarz gut aufgehoben. Der Jasmin lässt sich als rankende Pflanze zudem ideal in hängenden Töpfen platzieren. Dort können die Ranken munter in alle Richtungen wachsen und die Duftnote der Blüten verbreiten.

Die richtige Pflege der Winterblüher spielt eine große Rolle, sodass sie ihre fröhliche Wirkung bestmöglich entfalten können. Damit die Dreierspitze seine Umgebung mit Blüten erfreuen kann, sind nur ein paar Kleinigkeiten zu beachten:

  • Alle drei Pflanzen mögen es hell, dabei allerdings nicht allzu sonnig und sie sollten leicht feucht gehalten werden. Staunässe gilt jedoch zu vermeiden.
  • Einmal in zwei Wochen kann mit einem Flüssigdünger das Wachstum und die Blühkraft von Primel, Senecio und Jasmin unterstützt werden.
  • Welke Blüten lassen sich ganz einfach abschneiden.

Der Drachenbaum sorgt für einen Hauch Exotik im Winter – Kickstart ins neue Jahr mit dem Drachenbaum

2. March 2018

Tropenfeeling im tiefsten Winter? Das geht ganz einfach mit dem Drachenbaum. Mit seinen kräftigen Blättern in knackigem Grün verbreitet er eine exotische Atmosphäre im Raum. Inszeniert mit natürlichen Materialien und Accessoires, die an Souvenirs von Reisen in fremde Länder erinnern, haucht der Zimmerbaum dem Interieur Leben ein.

Der sonnengelbe Topf bringt das kräftige Grün des Drachenbaums noch mehr zu geltungSommer, Sonne, Sonnenschein – davon sind wir in unseren Breitengerade im Januar weit entfernt. Höchste Zeit also, sich das warme Sommergefühl in die eigenen vier Wände zu holen. Ein perfekter Kandidat dafür ist der Drachenbaum, der als Zimmerpflanzen-Klassiker mit seinen gemusterten Blättern für grünes Flair im Zuhause sorgt. Wer es farbenfroher mag, entscheidet sich für eine Sorte mit Blattfärbungen in Gelb, Gold, Rosa oder Rot. Kreative Kombinationsmöglichkeiten weist auch der Stamm auf: ob dick oder dünn, verzweigt, buschig oder geflochten – hier ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Seinen Ursprung hat der Drachenbaum vor allem in Afrika und den benachbarten Inseln Madeira, den Kanaren oder den Kapverden. Der prominenteste Vertreter seiner Art ist wohl El Drago Milenario, der in Icod de los Vinos auf Teneriffa wächst, schätzungsweise 250 bis 350 Jahre alt ist und somit auch zum offiziellen Symbol der Insel wurde.

Die Vielfalt des Drachenbaums

Als echter Südländer eignet sich der Baum mit der wilden Wuchsform hierzulande perfekt für eine Gestaltung im sommerlichen Look. In seiner ausgewachsenen Form kann der Drachenbaum im Innenbereich eine beeindruckende Größe annehmen. Im Wohnraum platziert lässt er mit seinem auslandenden Blattwerk und der rundlichen Baumkrone an eine Palme erinnern. Antike Möbel und ein einladendes Daybed mit bunten Kissen lassen Finka-Feeling aufkommen – süße Tagträume vom Tropenparadies inklusive. Auch im Miniformat überzeugt die grüne Zimmerpflanze. Mehrere Exemplare verschiedener Sorten, etwa Dracaena braunii, Dracaena marginata, Dracaena deremensis oder Dracaena reflexas mit einer maximalen Höhe von ungefähr 50 Zentimetern werden in der Gruppe platziert. Ton- oder Steintöpfe in Kombination mit derben Materialien wie Holz, Metall oder angerostetem Blech machen das Arrangement wohnlich und sorgen für einen Hauch Industriecharakter.

Die Pflege des Drachenbaums ist denkbar unkompliziert, sodass er sich auch ideal für Einsteiger eignet. Der dicke Stamm speichert Feuchtigkeit und so verzeiht es die Pflanze gutmütig, wenn die Gießeinheit einmal vergessen wird. Die Blattzeichnungen zeigen sich besonders schön, wenn der Zimmergenosse schön hell platziert wird, direkte Sonneneinstrahlung mag er jedoch nicht so gern. Wenn der Wurzelballen leicht angetrocknet ist, wird der Drachenbaum gegossen. Dabei sollte jedoch kein Wasser im Topf stehen bleiben. Aufgrund seiner Herkunft steht er gerne warm, kälter als 10 bis 13 Grad Celsius sollte es nicht werden.

Facts and Figures zum Valentinstag – Studie belegt: Fast die Hälfte der Deutschen hat keine Lust auf den Valentinstag

9. February 2018

Die Deutschen sind echte Valentinstags-Muffel. Eine Studie im Auftrag des Blumenbüros Holland gibt Aufschluss darüber, was die Menschen hierzulande wirklich vom angeblichen Tag der Liebenden halten. Zusammengefasst als Infografik präsentiert Tollwasblumenmachen.de die wichtigsten Ergebnisse im Überblick.

Der jährlich am 14. Februar stattfindende Valentinstag ist bekannt als „Tag der Liebenden“ – ein Tag, an dem sich Menschen mit kleinen Gesten beweisen, was sie füreinander empfinden. So sollte es zumindest sein, denn eine Studie des Blumenbüros Holland zeigt, dass der 14. Februar für viele oberflächlich und ohne wirkliche Bedeutung oder wahre Emotionen ist. Anstatt romantische Zweisamkeit zu genießen, fühlen sie sich unter Druck gesetzt. 77 Prozent und damit eine große Mehrheit der Befragten finden den Valentinstag zu kommerziell. 45 Prozent denken, sie müssten an diesem Tag besonders romantisch sein. Dieser Zwang schlägt dann schnell in Unmut um. 42 Prozent und damit fast die Hälfte gab an, den Valentinstag nicht zu mögen und ihn entsprechend unbeeindruckt verstreichen zu lassen. Bei den Singles ist die Verteilung sogar 50/50. Sind die Deutschen notorische Anti-Romantiker?

Glücklicherweise erlauben die Ergebnisse der Studie ein solch radikales Resümee nicht. Ganz im Gegenteil: Die Deutschen entpuppen sich durchaus als romantisch, lediglich das Datum spielt dabei keine Rolle. Zwei Drittel der Befragten finden, sie können auch an jedem anderen Tag Liebe geben, ein festgelegtes Datum braucht es dafür nicht. Fast 60 Prozent gaben sogar an, dass sie es viel romantischer finden, an jedem anderen Tag mit einer kleinen Aufmerksamkeit überrascht zu werden. Mehr als zwei Drittel haben sich eigentlich vorgenommen, viel öfter Blumen zu verschenken als sie es tatsächlich tun. Als Geschenkidee ist ein Klassiker ganz vorne mit dabei: Die Rose gilt nach wie vor als traditionelles Symbol für Liebe und Leidenschaft und damit als romantischstes Blumengeschenk.

In seiner aktuellen Kampagne #♥365 vermittelt das Blumenbüro Holland, dass es völlig okay ist, den Valentinstag nicht zu mögen. Die Menschen sollen lieber ihrem Herzen als dem Kalender folgen und jeden Tag des Jahres Liebe schenken – aber natürlich auch am Valentinstag, wenn ihnen danach ist. Dazu startet das Blumenbüro eine Offensive mit ausgewählten Floristen in vier deutschen Großstädten. Rund um den Valentinstag werden in den Partnergeschäften Schilder und Informationsmaterial platziert, die dem Endkonsumenten verschiedene Botschaften übermitteln: „Rosen sind an jedem Tag romantisch.“, „Du hast das ganze Jahr, um ‚Ich liebe Dich‘ zu sagen.“ oder „Nächste Woche ist Valentinstag. Kauf‘ ihr heute Rosen!“. Mit dem Hashtag #♥365 motiviert das Blumenbüro dazu, die eigenen Gedanken zum Valentinstag auf Social Media zu teilen.

Weitere Informationen zur Blumengeschenken finden Sie unter Tollwasblumenmachen.de und auf www.facebook.com/wasblumenmachen.

Die Infografik und Bildmaterial zum Valentinstag mit Blumen gibt es hier.

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Was Frauen wirklich wollen … zum Valentinstag – Die besten Valentinstag-Geschenke

9. February 2018

Am 14. Februar ist es wieder soweit: Der Run auf die schönsten Blüten geht in den Endspurt. Bei so manchem Deutschen zerrt der Trubel in den Blumengeschäften um den tollsten Strauß für die Liebsten  an den Nerven. Dabei kann es so leicht sein, blumige Freude zu schenken.

Der Valentinstag ist bei Vielen ein Tag, an den gewisse Erwartungen geknüpft sind. Der kleine Liebesbeweis präsentiert sich klassischerweise in üppiger Blumenpracht – elegant mit der Rose oder mit der entsprechenden Lieblingsblume. Bemerkenswert sind hier jedoch die Ergebnisse einer Studie im Auftrag des Blumenbüro Holland, die den Deutschen als wahren Valentinstag-Muffel entlarven. Hier wird deutlich, dass sich die Partnerin oder der Partner gerade an einem anderen Tag des Jahres umso mehr über einen persönlichen Strauß Blumen oder eine kleine Aufmerksamkeiten freuen.

60 Prozent der Befragten gaben an, dass sie es als wesentlich romantischer ansehen, an einem anderen Tag ihre einfühlsame Seite zu zeigen. Warum also stressen lassen, um an diesem einen Tag fast schon gezwungenermaßen eine Freude zu bereiten? Blumige Geschenke gehen schließlich immer. Die 364 Tage neben dem Valentinstag bieten mindestens eine genauso schöne Gelegenheit, floral zu überraschen. Doch wie verpackt man ein derart klassisches Geschenk zeitgemäß und mit dem entsprechenden Überraschungseffekt? Streng gebundene Tankstellensträuße müssen es heutzutage nicht mehr sein. Denn der Trend geht hin zum luftig, leichten Traumbouquet in unterschiedlichen Höhen. Klischees werden gebrochen und Blumen mit angesagtem Eukalyptus und Zierspargelgrün im Dialog vervollständigt. Hier kann eine Beratung vom Floristen des Vertrauens helfen, die richtige Entscheidung zu treffen. Ob einzelne Stiele oder ein persönlicher Strauß – beim Floristen darf die eigene Kreativität ausgelebt werden.

Neben Blumen werden auch immer häufiger zusätzlich kleine Aufmerksamkeiten mitverschenkt. Diese lassen sich perfekt mit den oder um und in die Blumen integrieren. Vor allem Selbstgemachtes trifft hier den Nerv der Zeit und zaubert der Partnerin oder dem Partner ein Lächeln ins Gesicht. Fotos von gemeinsamen Momenten können spielerisch als Anhänger um den Strauß gebunden werden und schaffen somit einen noch individuelleren Touch. Gutscheine oder kleine handgeschriebenen Liebesbotschaften gesellen sich gern zwischen Rose, Gerbera und Hortensie. Fällt das Geschenk etwas größer aus, lassen sich einzelne Blumen auch dekorativ in die Verpackung einarbeiten. So einfach veredelt sich jede Aufmerksamkeit auf ganz natürlich florale Art und Weise.

Egal ob am Valentinstag oder einem anderen Tag im Jahr die florale Freude ins Haus kommt, die passende Blumen-Symbolik ist entscheidend. Neben Rosen als das Sinnbild für Liebe und Romantik, finden sich viele andere Blütenwunder, die ebenso eine wunderbare Aussage verkörpern. Blumen zu verschenken ist und bleibt immer eine Freude und Überraschung wert.

Good to know – Fakten über die florale Symbolik

Alstroemerie - Ein farbenfrohes Symbol für langanhaltende Freundschaft, die es einmal mehr Wert ist, beschenkt zu werden.

Hortensie - Die Doldenschönheit strahlt Großzügigkeit und Dankbarkeit aus und bildet im üppigen Strauß eine wunderschöne Überraschung für geliebte Menschen.

Pfingstrosen - Die beliebte Saisonblume steht für Glück und Gesundheit und ist so ein toller Geschenk-Allrounder.

Freesie - Die Freesie wird traditionell nach sieben Ehejahren verschenkt und steht für die bedingungslose, reine Liebe. Mit ihrem herrlichen Duft symbolisiert diese Blume außerdem Unschuld.

Nelke - Leidenschaft, Verlangen und Romantik finden sich im Nelkenbouquet wieder und stellen so eine perfekte Liebesbotschaft dar.

Lisianthus - Hinter den zarten Blüten der Lisianthus steht eine umso stärkere Symbolik. Wertschätzung, Dankbarkeit und Charisma strahlen mit dieser Blütenpracht im Bouquet um die Wette.

Weitere Informationen zur Blumengeschenken finden Sie unter Tollwasblumenmachen.de und auf www.facebook.com/wasblumenmachen.

Hochauflösendes Bildmaterial zum Valentinstag mit Blumen gibt’s unter folgendem Link: http://bit.ly/Valentinstag-2018
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Wenn Pflanzen keine Winterruhe brauchen – Amaryllis, Jasmin und der Drachenbaum im Skandi-Look

26. January 2018

Wenn die kalte Jahreszeit den farbigen Herbst abgelöst hat, beginnt auch im eigenen Interieur eine neue Zeitrechnung. Blühende und grüne Zimmerpflanzen lassen sich von der Kälte vor dem zugeschneiten Fenster nicht beeindrucken und verbreiten Wärme in den eigenen vier Wänden. Das Trio aus blühender Amaryllis, rankendem Jasmin und exotischem Drachenbaum lädt in der Kombination mit natürlichen Materialien zur Gestaltung im skandinavischen Trend ein.

Das winterliche Ensemble aus Amaryllis, Jasmin und Drachenbaum stellt sich im Zusammenspiel blühender Farben und kletterndem Grün den kalten Tagen entgegen: Die herabhängenden Zweige des Jasmin mit den zarten, dunkelgrünen Blättchen und weißen Blüten machen dem kunstvollen Muster der Eiskristalle am Fenster Konkurrenz. Die opulenten Blüten der Amaryllis, die wegen ihrer exotischen Herkunft im Winter Hochsaison haben, bringen dank satten Farbtönen wie Rot, Orange oder Violett viel Wärme ins heimische Wohnzimmer. Perfekt dazu passt der Drachenbaum, der mit seinen Blättern in dekorativen Färbungen verschiedener Grüntönen oder sogar in Gelb und Rosa oder leicht goldenem Touch überrascht. Als inspirierendes Trio präsentieren sich die drei Zimmerpflanzen und setzen gemeinsam ein Zeichen gegen den winterlichen Stillstand.

Die imposanten Blüten der Amaryllis kommen auf einer schlichten Holzkommode im minimalistischen Design wundervoll zur Geltung. In kugelrunden Blumentöpfen drapiert, erscheinen die überdimensionalen Blumen wie von einem anderen Planeten. Auflockernd wirken dabei ausgewählte Vintage-Elemente aus der Natur, wie etwa ein dekorativer Turnbock aus Leder, der dank sportlicher Ausstrahlung für frischen Wind sorgt. Wenn aus der dicken Zwiebel der Amaryllis ein kräftiger Stiel zu wachsen beginnt und schließlich die große, farbige Blüte die Wohnung erhellt, sind Gedanken an Eis und Glätte wie weggefegt. Denn ihrem Namen macht die prächtige Exotin alle Ehre: Der Name „Amaryllis“ kommt aus dem Altgriechischem und bedeutet so viel wie „funkeln“. So sorgt sie auch im minimalistischen Interieur im skandinavischen Look für Farbakzente und strahlt über die Wintertristesse hinweg.

Der Jasmin verwandelt das winterliche Interieur in ein märchenhaftes Zuhause. Im aktuellen Trend der Hängepflanzen bezaubert der Winterblüher mit seinen feinen, weißen Blüten. Die Kombination aus natürlichen Materialien und elegant wachsender Winterpflanze fasziniert besonders mit dezenten Kordeln und naturbelassenen Körben oder im angesagten DIY-Look mit Makramees. So winden sich die anmutigen Zweige und die kleinen Blättchen um die Makramee-Kordel, wenn sie herauf- oder herabranken. Als lebendige Ergänzung zu dem filigranen Winterblüher ist auch die Dracaena eine echte Ansage an den Winterblues.

Als hochwachsende Zimmerpflanze mit kräftigen, palmenartigen Blättern fügt sich der Drachenbaum harmonisch in das moderne Interieur im minimalistischen Design ein. Gepaart mit Holz- und Lederstrukturen bringt er den skandinavischen Wohnstil auf das nächste Level. Die Blätter in Grün, Gelb oder dezentem Goldton haben eine starke luftreinigende Wirkung und sind damit die ideale Winterbegleitung. Gemeinsam mit der farbenfrohen Amaryllis und den filigranen Zweigen des Jasmins entsteht eine heimelige Wohlfühlatmosphäre in den eigenen vier Wänden.

Informationen und Pflegetipps zu Zimmerpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Hochauflösendes Bildmaterial zu diesen und weiteren Winterpflanzen gibt es unter folgendem Link: bit.ly/Winter_Zimmerpflanzen17
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Kreativer Wintergarten mit Stechpalmen, Vergissmeinnicht und Traubenhyazinthen – Drei DIYs für Winterwonne im Garten

26. January 2018

Spätestens im Dezember, wenn die Tage kurz und die Nächte lang sind, fällt die Natur   in   den   Winterschlaf.   Kein   Grund   jedoch,   die   Gartengestaltung   zu   vernachlässigen.      Vom      industriell      angehauchten      Traubenhyazinthen-Arrangement  über  eine  romantische  Idee  mit  Vergissmeinnicht  bis  hin  zum  Pflanzengestell  im  modernen  Look  für  die  Stechpalme  – Pflanzenfreude.de präsentiert die kreativsten Gestaltungsideen für die aktuelle Wintersaison.

Kaum  mehr  wegzudenken  aus  einem  winterlichen  Garten  ist  die  Stechpalme  mit  ihren  saftig-grünen  Blättern  und  roten  Beeren.  Als  echtes  Designwunder  überrascht  sie  im modernen  Look  mit  skandinavischem  Touch.  Dazu  werden  Stechpalmen  mit  einer  Höhe von  ungefähr  80  Zentimetern,  weiße  Töpfe  und  Drahtkörbe  mit  grafischem  Muster  in  gleicher Größe und ein wasserfester Stift benötigt. Die Übertöpfe werden in den Körben platziert  und  das  Muster  mit  dem  Stift  abgezeichnet,  je  nach  Gusto  mal  mehr,  mal weniger.  Anschließend  werden  die  Stechpalmen  eingepflanzt.  Die  Übertöpfe  können  entweder in den schwarzen Körben platziert oder wahlweise auch auf dem Boden des auf dem Kopf stehenden Korbs gestellt werden. Wer es etwas poppiger mag, benutzt farbige Töpfe, Körbe und Stifte.

Romantisch wird es mit dem Vergissmeinnicht, dessen kleine, grüne Blätter und filigrane Blüten  in  Weiß  und  Blau  geradezu  nach  einem  verspielten  Arrangement  verlangen.  Für diese harmonische Komposition werden natürliche Elemente wie Bast und Edelsteine mit der  kleinen  Gartenpflanze  kombiniert.  Dazu  werden  mehrere Vergissmeinnicht  in  Weiß  und  Blau  gemeinsam  in  einen  Korb  gepflanzt  und  die  Steine  locker  darum  herum arrangiert.  Das  Endergebnis  hat  eine  nonchalante  Ausstrahlung,  die  zu  den  kühlen  Temperaturen der kalten Jahreszeit passt.

Mit  ihren  glockenförmigen  Blüten  in  Violett  und  Weiß  ergänzt  die  Traubenhyazinthe  das  winterliche Trio perfekt. Als Zwiebelpflanze verschönert sie Beete und kann ebenso gut in Töpfe  gepflanzt  werden.  Um  dem  natürlichen  Schauspiel  der  aus  der  Zwiebelknolle sprießenden  Stiele  die  perfekte  Bühne  zu  bieten,  wird  die  Traubenhyazinthe  mit  ein  wenig Erde und Moos in gläserne Gefäße, etwa Wassergläser, Vasen oder Vorratsdosen, gesetzt.  Als  Mini-Biotop  verschönert  dieses  Arrangement  den  Terrassentisch  oder  eine  br  eite Balkonbrüstung.

Die  Stechpalme  ist  die  robuste  Kandidatin  im  winterlichen  Dreiergespann.  Sie  gedeiht  sowohl  an  schattigen  als  auch  an  halbschattigen  bis  vollsonnigen  Standorten  und  beschwert    sich    lediglich    bei    langen    Trockenperioden    oder    Staunässe.    Die Traubenhyazinthe bevorzugt vollsonnige bis halbschattige Orte mit sandigem Boden. Sie freut  sich  über  regelmäßige  Wassergaben,  wobei  insbesondere  die  Zwiebel  möglichst  trocken  bleiben  sollte,  um  Fäule  zu  vermeiden.  Das  Vergissmeinnicht  liebt  sumpfige  Plätze, idealerweise im Halbschatten und sollte daher stets feucht gehalten werden.

Weitere     Informationen     und     Pflegetipps     zu Stechpalmen,     Vergissmeinnicht, Traubenhyazinthen und  andere  Gartenpflanzen gibt  es  unter  Pflanzenfreude.de und  auf  www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Hochauflösendes  Bildmaterial  zu  diesen  und  weiteren  Herbstpflanzen  gibt  es  unter  folgendem Link:    bit.ly/Winter-17

Weitere Bilder und Informationen rund um Garten, Balkon und Terrasse finden Sie in der Datenbank „Gartenglück“ unter blumenbuero.newsroom.eu/gartenglueck.

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Das sind die Zimmerpflanzen-Trends 2018 – Mit exotischem Grün und leuchtender Farbenpracht ins neue Jahr

26. January 2018

Mit Zimmerpflanzen zieht ein Stück Natur in den eigenen vier Wänden ein. Das sorgt optisch für ganz besondere Akzente und steigert obendrein die Lebensqualität. Mit einer inspirierenden Kombination aus bunt blühenden Topfpflanzen, eleganten Sukkulenten und imposanten Zimmerbäumen gibt die Initiative Pflanzenfreude.de schon jetzt einen Ausblick auf die Trendsetter der interessantesten Zimmerpflanzen für das nächste Jahr.

Frühling

Das neue Jahr startet mit dem Drachenbaum, der mit seiner exotischen Ausstrahlung als wahre Inspirationsquelle für einen grüneren Alltag wirkt. In der kalten Jahreszeit ist es die Strahlkraft der Winterblüher, die die eigenen vier Wände erhellen: Becherprimel, Senecio und Jasmin bringen mit ihren farbenfrohen Blüten Couleur in das winterliche Interieur. Weiter geht es mit den Frühlingsboten, die – wie der Name schon verrät – die neue Jahreszeit willkommen heißen. Typische Zwiebelpflanzen wie Narzisse, Tulpe, Hyazinthe, Schachblume und Traubenhyazinthe stimmen eine Lobeshymne auf die neue Saison ein, die die Zimmerhortensie in rosa Pastelltönen oder kräftig violetten Blüten bis in den Frühsommer trägt. Ihre sanften Blütenfarben stehen in stilvollem Kontrast zu dem satten Grün der Blätter und wecken Vorfreude auf warme Temperaturen und jede Menge Sonnenschein.

Sommer

Der Sommer beginnt mit Grüßen aus dem fernen Osten. Eine Auswahl an asiatischen Glücksbringern empfängt die ersten kräftigen Sonnenstrahlen: Bonsai und Ficus Ginseng transportieren mit imposanten Luftwurzeln ein fernöstliches Feeling in die heimischen vier Wände. In Kombination mit dem chinesischen Glücksbambus zaubern sie ein stilvolles Interieur. Perfekt dazu passt die Chrysantheme mit ihrer reichen Blüten- und Farbauswahl, die sich im fernen Japan großer Beliebtheit erfreut.

Ebenso vielfältig sind Sukkulenten, die das Flair eines Kakteengartens im Miniformat ins Zuhause bringen. Für Ausgleich sorgen die wunderschön gezeichneten, sanften Blätter der Efeutute, die sich schlingernd und rankend ausbreiten und dabei ihre luftreinigende Wirkung entfalten. So steht dem sommerlichen Glück nichts mehr im Wege.

Herbst & Winter

Als schimmernde Stilikone begrüßt die Phalaenopsis den goldenen Herbst. Die Zimmerpflanze ist nach der Form ihrer Blütenblätter auch unter dem Namen Schmetterlingsorchidee bekannt. Darauf folgen im Indian Summer Look die haustierfreundlichen Grünpflanzen: Mit Grünlilie, fein wachsendem Katzengras oder dem kräftigen Elefantenfuß fühlen sich Hund, Katze und Mensch gleichermaßen wohl.

In den kalten Monaten des kommenden Jahres imponiert die Rhipsalis als hängende Kakteengattung und streut eine Prise Tropenfeeling in den deutschen Winter. Der Name „Rhipsalis“ kommt aus dem Altgriechischen und bedeutet Flechtwerk – diese Bezeichnung kommt dank des verzweigt herabhängenden Blattwerks nicht von ungefähr. Den krönenden Abschluss macht im Dezember die spektakuläre Anthurie, die mit den leuchtenden Farben ihrer Hochblätter den Winterblues vergessen lässt.

Informationen und Pflegetipps zu Zimmerpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Satte Farbenpracht zum winterlichen Interieur – Weihnachtliches Arrangement aus Amaryllis, Orchidee und Lisianthus

26. January 2018

Mit der Adventszeit hat auch eine winterliche Kälte Einzug gehalten: Eingekuschelt hinter zugeschneiten Fenstern bringen die leuchtenden Weihnachtsblumen Wärme in die eigenen vier Wände. Eine Kombination aus Amaryllis mit ihren vollen Blüten, edlen Orchideen und sanft gefärbten Lisianthus kreiert ein duftend-heimeliges Setting, um der Wintertristesse zu entfliehen.

Während die Amaryllis mit ihrem blattlosen Stiel Stolz und Schönheit verkörpert und als weithin bekannter Ritterstern zur Attraktion der Feiertage wird, entzückt die Lisianthus mit ihren filigranen Blütenblättern. Für Wertschätzung und Dankbarkeit stehend weckt sie positive Gefühle, die gerade in der vorweihnachtlichen Zeit die Wohnbereiche erfüllen. Die Orchidee setzt dazwischen den ganz besonderen Stilakzent: In dezenter Couleur oder anmutigem Tigerlook bringt sie Bewegung in die feierlich geschmückten Räume.

Ob als Mono-Bouquet einer Sorte oder als Meer aus Farben in einem bunt gemischtem Strauß: Diese drei Weihnachtsblumen bringen die eigenen vier Wände garantiert zum Strahlen. Als umhüllender Mantel unterstreicht das satte Grün der Blätter das wundervolle Couleur der Blüten. Es ergeben sich unterschiedliche Möglichkeiten, die Blumen passend zur festlichen Stimmung zu inszenieren: Zum einen wirkt ein großes Blumengesteck traumhaft zur Weihnachtszeit. Zum anderen imponieren auch die einzeln in Vasen platzierte Blüten, wenn diese liebevoll in der Wohnung verteilt oder auf dem feierlichen Tisch angeordnet werden. Dabei stehen die opulenten Blüten der Amaryllis und Orchidee in märchenhaftem Kontrast zu der grazil gewachsenen Lisianthus. Im Handumdrehen entsteht so eine ästhetisch ausgewogene Kombination, die sich herrlich in die festliche Dekoration einfügt und die Betrachter in behagliche Winterlaune versetzt.

Um die Pracht der Winterblumen möglichst lange genießen zu können, sollten vor dem Zusammenstellen des Straußes alle Stiele gekürzt werden. Dabei werden Orchidee und Lisianthus schräg, Amaryllis gerade abgeschnitten. Regelmäßig gewechseltes, lauwarmes Wasser in der Vase unterstützt die Langlebigkeit und Farbenschönheit der Blüten. Gerade in der kalten Jahreszeit sollte darauf geachtet werden, dass das winterliche Arrangement nicht zu nah an der Heizung steht, da die trocken-warme Luft die Blüten schneller welken lässt. Regelmäßiges Kürzen der Stängel von Amaryllis und Orchidee, etwa alle drei Tage, garantiert die einwandfreie Wasseraufnahme der Blumen. Ein wenig Schnittblumennahrung in den Vasen sorgt dafür, dass die Weihnachtsschönheiten bis zu zwei Wochen lang das festliche Interieur schmücken. So überzeugt die Komposition mit satten Blütenfarben und stimmt ideal auf die Weihnachtszeit ein.

Weitere Informationen zu den Weihnachtsblumen und weiteren Schnittblumen gibt es unter Tollwasblumenmachen.de und auf www.facebook.com/tollwasblumenmachen.

Bildmaterial zu den Weihnachtsblumen finden Sie unter folgendem Link: bit.ly/weihnachtsblumen-2017

Bilder zur kompletten Blumenagenda 2017 finden Sie hier: http://bit.ly/Blumenagenda-2017

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Farbenfrohe Girlande aus Amaryllis-, Orchideen- und Lisianthusblüten

Amaryllis-, Orchideen- und Lisianthusblüten finden sich im Dezember in jedem Weihnachtsstrauß. Als „Weihnachtsblumen“ bekannt, verschönern sie bei dem  tristen Wetter, das der Dezember mit sich bringt, jeden Raum. Wer dieses Jahr aber keinen normalen Weihnachtsstrauß auf seinem Tischt stehen haben möchte, kann die Schönheit dieser Blumen mit einer farbenfrohen Girlande auf neue und besondere Art inszenieren.

Für die Girlande werden folgende Materialien benötigt:

  • Amaryllis-, Orchideen- und Lisianthusblüten in beliebigen Farben
  • Eukalyptuszweige und Blätter, z.B. Tanne oder Farn
  • Verschiedene Bänder in beliebigen Farben
  • Klammern
  • Kleine Glasröhrchen
  • Kupferrohr
  • Holzstäbchen
  • Winterliche Dekoelemente, z.B. Tannenzapfen

Das Anfertigen der Girlande gelingt wie folgt:

Schritt 1

Im ersten Schritt werden die verschieden Bänder zu einem  dickeren Band gehäkelt, welches die Basis des Straußes darstellt. Die Länge des Bands ist je nach Gechmack zu gestalten, es sollte jedoch stabil genug sein, die Blumen und Dekoelemten zu halten.

Schritt 2

Als nächsten werden mit Hilfe der Bänder die Dekoelemente, Glasröhrchen sowie die Kupferohre am, in Schritt 1 gefertigten Band befestigt.

Schritt 3

Im letzten Schritt ist die die Kreativität des einzelnen gefragt. Die Girlande wird aufgehängt und mit  Eukalyptuszweigen, Tannen- und Farnblättern und natürlich den Weihnachtsblumen geschmückt. Dafür einfach die Blumen in die Glasröhrchen stellen oder durch das Kupferrohr fädeln.

Garten weihnachtlich gestalten – Es grünt so Grün

19. October 2017

Der Dezember ist ein stimmungsvoller Monat, in dem wir uns häufig im Haus aufhalten, aber auch gern die Weihnachtsstimmung in den Garten holen. Das ist mit den Gartenpflanzen des Monats Dezember ganz leicht möglich. Neben dem allseits bekannten Weihnachtsbaum, gibt es drei immergrüne Pflanzen, die wir mit wenig Aufwand in Weihnachtspflanzen verwandeln können: Buxus, Lorbeer und Scheinzypresse.

Wenn sich die warme Jahreszeit verabschiedet, die ersten Spekulatius in die Geschäfte einziehen und graue Wolken tief am Himmel hängen, so steht die Winterzeit in den Startlöchern. So kann eine langjährige Gartenpflanze in eine schön dekorierte Weihnachtspflanze verwandelt werden und für eine harmonische Stimmung sorgen. Vor der Eingangstür, im Garten oder auf dem Balkon machen diese Pflanzen mit dekorativ zu Jahreszeit passenden Licht- und Weihnachtsschmuck eine gute Figur. So wird der Dezember noch stimmungsvoller!

Buxus ist auch unter dem Namen Buchsbaum bekannt. Die immergrünen Zweige stehen für das Leben – ein Symbol, das auch sehr gut in die Weihnachtszeit passt. Dieser laubhaltende Strauch verleiht dem Garten, dem Balkon und der Terrasse Struktur – gerade auch im Winter. Außerdem filtern die Blätter Feinstaub aus der Luft. Buxusholz ist schwer und wurde früher zum Bau von Musikinstrumenten und für die Gestaltung von Holzfiguren verwendet. Buxuspflanzen können in fast jede gewünschte Form gebracht werden.

Die bekannteste Konifere zu Weihnachten ist die Scheinzypresse ’Ellwoodii’. Diese Pflanze, die etwa 1,25 Meter hoch wird, eignet sich ausgezeichnet für die attraktive Bepflanzung von Töpfen und Kästen. Gerade große Pflanzkübel aus Blech oder Beton bringen in einem hellen Grau das satte Grün der Scheinzypresse noch mehr zum Strahlen. Wer keinen passenden Pflanzkübel parat hat, kann kurzerhand einfach einen alten Eimer umfunktionieren – je rustikaler, desto besser. Hierbei ist darauf zu achten, dass bei Regen, Schnee oder kräftigem Gießen das Wasser durch ein Loch im Boden aus dem Gefäß abfließen kann. ’Ellwoodii’ verfügt über eine aufstrebende Pyramidenform und hat eine graublaue Färbung. Die Jugendform der Pflanze hat aufrechte Zweige und dünne blaue Nadeln. Ältere Pflanzen haben mehrere Spitzen. Die ausgewachsene Form hat eher schuppenförmige Nadeln.

Laurus oder Lorbeer machen sich ausgezeichnet, um in einem schönen Topf oder Kasten  am Eingang zu stehen, besonders wenn Blatt und Stamm mit Weihnachtsschmuck verziert sind. Der immergrüne Lorbeer hat eine feierliche, besonders edle Ausstrahlung, darauf verweist auch die Artbezeichnung nobilis.

Es bedarf nur weniger Handgriff und die „Weihnachtspflanzen” bleiben gesund und überstehen problemlos den Winter. Alle drei Gattungen benötigen einen halbschattigen bis vollsonnigen Standort und bevorzugen neben einer regelmäßigen Wasserzufuhr einen gut durchlässigen, feuchten Boden. Es gilt dabei darauf zu achten, dass Staunässe vermieden wird. Im Frühjahr sollten die Gehölze zusätzlich gedüngt werden, damit sie kräftig wachsen und gesund bleiben. Besonders wenn sie in Töpfen stehen, ist es wichtig, dass die Pflanzen regelmäßig ausreichend Nährstoffe erhalten. Prinzipiell sind Buxus und Scheinzypresse gut winterhart. Der Lorbeer verträgt einige Frostgrade, jedoch sollte die Pflanze bei strengerem Frost geschützt oder ins Haus geholt werden.

Alle drei Weihnachtspflanzen eignen sich gut für einen Formschnitt und werden häufig auch in besonderen Konturen angeboten. Vor allem mit Buxus und Lorbeer lassen sich hübsche Kugeln, Pyramiden oder eine Zylinderform gestalten. Der beste Zeitpunkt, um die Pflanzen zu schneiden, ist im Juni oder Ende September. Eigentlich müssen die Pflanzen aber nur geschnitten werden, wenn sie für ihren Standort zu groß sind oder um sie in Form zu halten.

Weitere Informationen und Pflegetipps zu Weihnachtspflanzen und anderen Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Hochauflösendes Bildmaterial zu Weihnachtspflanzen gibt‘s unter folgendem Link: http://bit.ly/Weihnachtspflanzen-2017

Weitere Bilder und Informationen rund um Garten, Balkon und Terrasse finden Sie in der Datenbank „Gartenglück“ unter blumenbuero.newsroom.eu/gartenglueck.

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Amaryllis ist Zimmerpflanze des Monats Dezember – Festliches Ambiente mit der Amaryllis

11. October 2017

Die Amaryllis ist aus der Weihnachtssaison kaum wegzudenken. Ihr charakteristisches Äußeres mit dem langen Stiel und der großen, sternförmigen Blüte bringt eine Portion Romantik ins Interieur und wirkt dabei luftig-leicht. Richtig inszeniert schafft sie ein edles Ambiente, das für weihnachtliche Stimmung sorgt.

Mit ihrem eleganten Aussehen und ihrer üppigen Blüte passt die Amaryllis besonders gut in die Weihnachtszeit. Kein Wunder also, dass sie als Zimmerpflanze des Monats im Dezember für Furore im Interieur sorgt. Dabei steckt sie voller Überraschungen: Als Zwiebelpflanze wächst ihr Stiel aus einer dicken, runden Knolle und reckt sich bis zu 70 Zentimeter in die Höhe. In Weiß, Lachsfarben, Rot, Pink und sogar Grün entfalten sich die Blüten am Stielende sternförmig – daher auch der volkstümliche Name „Ritterstern“. Die Blüten erreichen eine Größe von bis zu 20 Zentimetern Durchmesser und je nach Sorte verwöhnt die Pflanze ihre Betrachter sogar mit einer doppelten Blüte.

Mit ihrer schlanken Erscheinung schafft die Amaryllis den perfekten Ausgleich im Interieur. In einzelne Töpfe gepflanzt und auf verschiedenen Höhen in einer Reihe auf einem Sideboard platziert, sorgt ihr luftiges Erscheinungsbild gleichzeitig für Leichtigkeit. Mit Gefäßen in Pastelltönen wie Gelb oder Blau, aber auch in Farben wie Pink, Rot oder Grün, zieht sie eine Portion Fröhligkeit ins Haus. In Kombination mit glänzenden Materialien wird der Look aufgewertet und veredelt.

Die Amaryllis steht für Stolz und bezaubernde Schönheit. Um ihrer Symbolkraft gerecht zu werden, wird sie in hängenden Gefäßen gepflanzt. Die Zwiebel wird dabei mit Moos umwickelt; so kann vollständig auf Erde verzichtet werden. Ihr langer Stiel eignet sich perfekt für längliche Gefäße, sodass die Blüte sich oben gen Licht recken kann. In luftiger Höhe platziert, strahlt sie eine gewissen Erhabenheit aus.

Die Amaryllis kommt in einem Rundum-sorglos-Paket daher, denn sie speichert alle wichtigen Nährstoffe in ihrer Zwiebel und muss nicht gedüngt werden. Lediglich regelmäßige Wassergaben sind wichtig. Dabei wird während der Blütezeit von Dezember bis Februar oder März reichlich gegossen, in der Wachstumsphase bis August deutlich weniger. Anschließend wird von August bis November komplett auf Wassergaben verzichtet. Der Standort der Winterschönheit sollte hell, jedoch nicht allzu sonnig sein.

Weitere Informationen und Pflegetipps zu Amaryllis und anderen Zimmerpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.de/diepflanzenfreude.

DIY “Glänzendes Pflanzentablett für eine Amaryllis-Gruppe”: Die Step-by-Step-Anleitung finden Sie weiter unten.
Bildmaterial zur Zimmerpflanzen des Monats Dezember finden Sie unter folgendem Link: http://bit.ly/amaryllis-2017
Bilder zu allen Zimmerpflanzen 2017 gibt es hier.

Abdruck honorarfrei mit Bildquelle “Pflanzenfreude.de”, Beleg erbeten.

DIY: Glänzendes Pflanzentablett für eine Amaryllis-Gruppe

Im Dezember darf es gern festlich zugehen. Perfekt dazu passt die Amaryllis, die am Ende des langen Stiels eine opulente Blüte entfaltet. So bringt sie Frische und Leichtigkeit ins Interieur. Mit wenigen Handgriffen verwandeln sich einfache Konservendosen in edle Pflanzgefäße, die eine elegante Stimmung verbreiten.

Für das Pflanzentablett werden folgende Materialien benötigt:

  • Alte Konservendosen oder andere längliche Gefäße
  • Stoff- und Tapetenreste
  • Breites, glänzendes Geschenkband
  • Schlichtes Tablett
  • Schere
  • Heißklebepistole und Kleber
  • Amaryllis

Die Anfertigung des Pflanzentabletts gelingt wie folgt:

Schritt 1
Als erstes werden die Stoff- und Tapetenreste zurechtgeschnitten. Dazu schmale Bahnen abtrennen, die lang genug sind, um die Konservendosen oder andere Gefäße umwickeln zu können.

Schritt 2
Als nächstes werden die Stoff- und Tapetenbahnen an den Dosen befestigt. Einfach die Gefäße umwickeln und die Bahnen mit der Heißklebepistole ankleben. Jeweils einen Teil der Dosen mit dem glänzenden Geschenkbank verzieren.

Schritt 3
Sobald der Kleber  vollständig getrocknet ist, kann die Amaryllis eingeplanzt werden. Je nach Größe des Pflanztopfes muss etwas zusätzliche Erde verwendet werden. In Gruppen auf dem Tablett arrangiert strahlen die Blüten der Amaryllis mit dem edlen Geschenkband um die Wette.

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