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Alpenveilchen ist Zimmerpflanze des Monats November – Das Alpenveilchen als Gute-Laune-Garant im Winter

Posted on 26. September 2017 by blumenbuero

Aus Sommer wird Herbst wird Winter. Dank der leuchtenden Blüten des quirligen Alpenveilchens gestaltet sich der Übergang der beliebten warmen Jahreszeit zum dunklen Winter äußerst farbenfroh. Denn erst der Kontrast zum regnerischen und grauen Wetter lässt die Zimmerpflanze des Monats so richtig aufblühen. Im Zusammenspiel mit einem bunten und unkonventionell gestalteten Interieur spielt sie die Hauptrolle und macht das Zuhause erst richtig wohnlich.

Typischerweise erstrahlt das Alpenveilchen in Purpur – eine Farbe, die aufgrund ihres wertvollen Farbstoffs im Mittelalter den Adeligen vorenthalten war. Kein Wunder also, dass die Zimmerpflanze mit ihren schmetterlingsförmigen Blüten einst der Liebling des europäischen Adels war. Heutzutage ist das Alpenveilchen für Jedermann erhältlich und verschönert in Violett, Pink, Rosa, Rot und Weiß wirklich jedes Zuhause. Die charakteristisch nach oben strebenden Blüten ragen gruppenweise über das grüne Blattwerk, das oftmals mit filigranen Zeichnungen in Grün-Grau versehen ist.

Weil sich die rosa- und purpurfarbenen Blüten des Alpenveilchens insbesondere in der dunklen Jahreszeit zeigen und sich mit geballter Farbpower rebellisch dem Winter widersetzen, passt die kleine Pflanze perfekt zum Gestaltungstrend „Rebel“. Dabei ist von mutigen Farbkombinationen über wilde Mustermixe bis hin zu ungewöhnlichen Arrangements alles erlaubt. Im Rahmen dieses Trends können Einrichtungsfans der eigenen Kreativität freien Lauf zu lassen und gegen den Strich gebürstete Gestaltungsideen umzusetzen. Wenns mal schnell gehen soll, können bunte Klebepunkte bereits einen großen Effekt erzielen. Der Clou: Die runden Sticker werden nicht nur auf dem Topf angebracht, sondern auch auf den Blättern der Pflanze. Echte Revoluzzer kombinieren dabei sogar Orange mit  den pinken und rosanenfarbenen Blüten.

Bastelkünstler und DIY-Profis leben ihre kreative Ader mit außergewöhnlichen Papier-Halterungen in Pokal-Form aus, die Platz bieten für die kleinen Pflanztöpfe des Alpenveilchens. Stolz trohnt die Pflanze so auf dem Tisch, dem Sideboard oder jedem anderen Möbestück, das die richtige Bühne für das Alpenveilchen bieten kann.

Die ebenfalls als „Cyclamen“ bekannte Pflanze ist nicht nur bestens geeignet für überraschende Gestaltungsideen, sie bevorzugt auch eine eher unübliche Art der Bewässerung – und zwar von unten. Dabei wird der Untersetzer des Topfes mit Wasser befüllt. Jetzt kann das Alpenveilchen eigenständig so viel Wasser aufsaugen, wie es benötigt. Nach ungefähr zwanzig bis dreißig Minuten wird der Untersetzer wieder ausgeleert. So bleibt die empfindliche Knolle der Pflanze stets trocken und Staunässe wird vermieden, sodass weder Blütenknospen noch Blätter zu faulen beginnen. An einem hellen, kühlen Standort gedeiht die Zimmerpflanze des Monats November am besten und sorgt für Farbe im Winter.

Informationen und Pflegetipps zu Alpenveilchen und anderen Zimmerpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

DIY “Verspieltes Rohrgesteck für das  Alpenveilchen”: Die Step-by-Step-Anleitung finden Sie weiter unten.
Bildmaterial zur Zimmerpflanze des Monats November finden Sie unter folgendem Link: http://bit.ly/Alpenveilchen-2017
Bilder zu allen Zimmerpflanzen 2017 gibt es hier.

Abdruck honorarfrei mit Bildquelle “Pflanzenfreude.de”, Beleg erbeten.

DIY: Verspieltes Rohrgesteck für das  Alpenveilchen

Mit seinen knalligen Farben passt das Alpenveilchen perfekt in den Gestaltungstrend „Rebel“, der mit skurrilen Ideen für unkonventionelle Akzente im Interieur sorgt. Im Pflanzgestell aus farbenfrohen Rohren  findet die Zimmerpflanze des Monats November ihren Platz und trotzt mit ihren bunten Blüten dem grauen Wetter.

Für das Pflanzregal werden folgende Materialien benötigt:

  • Rohre und Rohrverbindungsstücke
  • Lack in Pink, Gelb, Türkis und Lila
  • Pinsel
  • Runde Holzstücke
  • Säge
  • Schleifpapier
  • Alpenveilchen in verschiedenen Farben und Größen

Die Anfertigung des Pflanzgefäßes gelingt wie folgt:

Schritt 1
Als erstes werden die Rohre auf verschiedene Größen zurechtgeschnitten. Anschließend wird die Plastikoberfläche mithilfe des Schleifpapiers angeraut, sodass die Farbe später besser haftet.

Schritt 2
Nun werden die Rohre und Verbindungsstücke farbig lackiert. Mit dem Pinsel wird die Farbe vorsichtig aufgetragen. Sobald sie getrocknet ist, können die Rohre ineinander gesteckt werden, sodass mehrere Gefäße in unterschiedlichen Formen entstehen.

Schritt 3
Zuletzt werden die runden Holzstücke am unteren Ende der Rohre befestigt. So läuft beim Gießen der Pflanzen kein Wasser aus dem Behältnis. Anschließend können die Alpenveilchen mitsamt ihrer Plastiktöpfe in die Rohre gesetzt werden.

Herbstliche Zimmerpflanzen: Ein Upgrade für Interieur und Wohlbefinden – Farbenfrohes Pflanzenglück gegen Herbstblues

Posted on 13. September 2017 by blumenbuero

Während sich pünktlich zur goldenen Jahreszeit die Baumkronen in ein wahrhaftiges Farbenmeer verwandeln, herrscht auch im Interieur ein bunter Design-Mix vor. Blühende sowie grüne Zimmerpflanzen des Monats lassen tristes Nieselwetter vergessen und verlängern glückselige Herbsttage weit über den frühen Sonnenuntergang hinaus.

Wenn die Tage kürzer und die Temperaturen kühler werden, klopft der Herbst an die Tür. Im Einklang mit Alpenveilchen und Pfeilblatt widersetzen sich die erfrischenden Zimmerpflanzen Einblatt, Schwertfarn, Efeu und Topfgerbera der dunklen Jahreszeit. Im Handumdrehen kreieren sie eine bunte Indoor-Pflanzenoase – perfekt, um dem nebligen, regnerischen Wetter zu entfliehen und Melancholie mit guter Laune und ansteckender Motivation zu bekämpfen.

Die Gerbera erfreut sich als Schnittblume zwar zunehmender Beliebtheit, doch auch im Topf ist sie eine echte Augenweide. Dort gedeiht sie als Zimmerpflanze das ganze Jahr über in voller Pracht und bildet unentwegt neue Blüten. Im Zusammenspiel mit naturbelassenen Betongefäßen setzen Topfgerbera in sattem Gelb, Rot oder Orange beeindruckende Farbakzente, die dem herbstlichen Rückzugsort eine Prise Frohsinn verleihen und kraftvolle Impulse in die eigenen vier Wände bringen. Doch die Gerbera kann weitaus mehr als Farbe: Wie die erfrischenden, immergrünen Zimmerpflanzen Einblatt, Schwertfarn und Efeu absorbiert auch sie Schadstoffe aus der Umgebungsluft, spendet wertvollen Sauerstoff und sorgt so ganz nebenbei für ein gesundes Raumklima – die beste Voraussetzung für eine kreative Herbstsaison.

Etwas rebellischer kann die herbstliche Gestaltung mit dem vielseitigen Alpenveilchen umgesetzt werden, das seine Herbstblüten in pastelligen Lachs- und Rosatönen, Purpur oder samtigem Dunkelrot auch gerne in extravaganten Pflanztöpfen zur Schau stellt. Im aktuellen Gestaltungstrend “Rebel” sind überraschende Kombinationen mehr als erwünscht und der Fantasie keinerlei Grenzen gesetzt: Sowohl bunt gemusterte Kübel als auch Gefäße in Tierform eignen sich bestens für ein Arrangement verschiedenfarbiger Alpenveilchen.

Während Topfgerbera und Alpenveilchen durch ihre bunten Blüten glänzen, zieht das beliebte Pfeilblatt mit seiner außergewöhnlichen Form alle Blicke auf sich: Die großen, charakteristischen Blätter der gefragten Schmuckpflanze sind spitzzulaufend und weisen mitunter grünlich-violette Färbungen auf. In verschiedenen Größen erhältlich, bereichert das robuste Pfeilblatt jedes Raumkonzept um eine vitale, natürliche Komponente.

Eins haben sowohl die erfrischenden Zimmerpflanzen als auch Alpenveilchen und Pfeilblatt gemeinsam: Sie bevorzugen milde Temperaturen und helle Standorte, können aber unter direkter Sonneneinstrahlung trotz regelmäßiger Wassergabe schnell ausbleichen oder gar verbrennen. Da die Strahlkraft der Sonne in den letzten Monaten des Jahres bekanntlich nachlässt, entlarven sich die botanischen Schönheiten als perfekte Herbstbegleiter. Doch aufgepasst: Auch warme Heizungsluft sollte im Umkreis der Zimmerpflanzen möglichst vermieden werden.

Weitere Informationen und Pflegetipps zu Zimmerpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.de/diepflanzenfreude.

Das gesammelte Bildmaterial der Zimmerpflanzen des Monats finden Sie hier.

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Zimmerpflanzen des Monats Juli bis Dezember 2017 – Lebendigkeit im Interieur mit faszinierenden Indoor-Pflanzen

Posted on 29. August 2017 by blumenbuero
Mit der Kampagne „Zimmerpflanze des Monats“ richtet Pflanzenfreude.de das Rampenlicht jeden Monat auf ausgewählte Zimmerpflanzen. In der zweiten Jahreshälfte 2017 dominieren frische Grünpflanzen wie Aloe oder das Pfeilblatt. Ergänzt wird die Pflanzenparade durch farbenfrohe Blühwunder wie dem Alpenveilchen, der Kalanchoe und der Amaryllis.

Von Juli bis Dezember stehen Kalanchoe, Aloe, Pfeilblatt, luftreinigende Zimmerpflanzen wie Efeu oder Einblatt, Alpenveilchen und Amaryllis im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Die Zimmerpflanzen des Monats lösen Ficus Benjamina, Indoor-Palmen, Bromelien, Bananen, grüne Nomaden und Männerpflanzen ab, die die erste Jahreshälfte 2017 bestimmen. Arrangiert in den Interieur-Trends „Equalise“, „Harmonise“, „Energise“ und „Rebel“ werden die individuellen Charakteristiken der Zimmerpflanzen besonders hervorgehoben und durch die verschiedenen Farben, Materialien und Formen akzentuiert.

Die zweite Jahreshälfte startet mit der sukkulenten Kalanchoe. Die Zimmerpflanze des Monats Juli ist in unzähligen Varianten erhältlich: als saftige oder samtige Grünpflanze mit dicken, wasserspeichernden Blättern oder in diversen blühenden Versionen. Aufgrund ihrer Sortenvielfalt wird sie im überraschenden Trend „Rebel“ perfekt inszeniert und inmitten von knalligen Farben in unerwarteten Kombinationen platziert.

Im August wird es Grün mit der Aloe, die ihre spitzen Blätter im Hochsommer gen Sonne richtet. Im Stil „Harmonise“, der die Natur als Ausgangspunkt für ein stimmig gestaltetes Interieur nimmt, wird das eigene Zuhause zur Oase der Entspannung. Erdtöne und organische Materialien wie Holz, Kork oder Stein unterstreichen den natürlichen Charakter der Wüstenpflanze.

Das Pfeilblatt zieht als Zimmerpflanze des Monats September mit seiner besonderen Form alle Blicke auf sich: Die charakteristischen Blätter sind spitzzulaufend und weisen mitunter grünlich-violette Färbungen auf. Im Trend „Equalise“, der für die Verbindung von männlichen und weiblichen Aspekten im Interieur steht, spielt diese Pflanze die Hauptrolle.

Im Oktober geht es munter weiter mit den erfrischenden Zimmerpflanzen. Efeu, Schwertfarn und Einblatt sind für ihre luftreinigende Wirkung bekannt und bringen so frischen Wind ins Interieur, während die Topfgerbera mit ihren satten Blütenfarben in Gelb, Rot oder Orange für eine wahre Farbexplosion sorgt. Im Trend „Energise“ gibt diese Komposition an Zimmerpflanzen kraftvolle Impulse im Interieur.

Bunt wird es im November mit dem Alpenveilchen, dessen rote, purpurne, rosa- oder lachsfarbene Blüten sich der dunklen Jahreszeit widersetzen. Inszeniert im Trend „Rebel“ sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt und so wird die kleine Zimmerpflanze kurzerhand in extravaganten Pflanztöpfen platziert. Warum nicht auch mal Gefäße in Pelikan-, Enten- oder Hunde-Form verwenden?

Im Dezember hat die Amaryllis als typische Weihnachtspflanze ihren großen Auftritt. Aus ihrer dicken Zwiebelknolle wächst der grüne Stiel, an dessen Ende sich die opulenten Blüten sternförmig entfalten. Arrangiert wird sie im Stil „Equalise“, bei dem geradlinigen Formen in romantischen Farben runden Formen in Schwarz, Grau oder Metallic gegenüberstehen und so das Ying und Yang von Maskulin und Feminin repräsentieren.

Alle Zimmerpflanzen des Monats finden Sie in spannenden Inszenierungen in unserer Bilddatenbank.

Informationen und Pflegetipps zu Zimmerpflanzen gibt es auf Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Die beruhigende Wirkung der Cyclame – Im Einklang: Tiefenentspannung mit dem Alpenveilchen

Posted on 5. August 2014 by blumenbuero

Das Alpenveilchen ist ein absoluter Allrounder. Die als Zimmerpflanze bekannte Blütenschönheit verwandelt während der warmen Jahreszeit Balkon und Terrasse in einen Ort der Ruhe und Erholung. Zudem ist sie drinnen wie draußen absolut pflegeleicht. Daher ist es nicht verwunderlich, dass das Alpenveilchen das gesamte Jahr über ein gern gesehener grüner Begleiter ist.

Das Alpenveilchen, das auch unter dem botanischen Namen „Cyclame“ bekannt ist, verwandelt während der späten Sommermonate nicht nur das Wohnzimmer, sondern auch Balkon und Terrasse mit seinen farbenfrohen großen Blüten und den herzförmigen Blättern in einen Raum der Entspannung. Von Weiß über Rosa bis hin zu Rot und Violett besticht das Alpenveilchen mit seinem beständigen Charme. In verschieden großen, einfarbigen Pflanzkübeln arrangiert und mit gemütlichen Balkonmöbeln kombiniert, verpasst das Alpenveilchen jedem Draußen-Wohnzimmer einen bestechenden Look, der zum Verweilen und Relaxen einlädt. Laue Sommerabende werden so zu kleinen Mini-Urlauben, bei denen nach dem Feierabend neue Energie für den nächsten Tag gesammelt werden kann.

Die Pflege des Alpenveilchens geht leicht von der Hand: Während der warmen Monate strahlt die Cyclame besonders prächtig an einem schattigen bis halbschattigen Standort, der wind- und regengeschützt ist. Regen sowie das direkte Besprühen der Blüten mit Wasser verursachen unschöne braune Flecken. In der Wohnung gedeiht das schöne Alpenveilchen von September bis April besonders an kühlen und hellen, aber nicht zu sonnigen Plätzen ideal.

Die Bewässerung der Cyclame ist so simpel wie effektiv und funktioniert „von unten“: Einfach den Untersatz des Pflanzgefäßes mit Wasser befüllen, so zieht das Substrat das benötigte Wasser eigenständig auf. Nach einer halben Stunde wird der Untersatz wieder entleert. Bei Pflanzgefäßen für den Außenbereich kann der Gießrand für die Bewässerung genutzt werden. Hierbei gilt es, lieber in kleinen, aber regelmäßigen Schüben zu gießen, um Staunässe und Wurzelfäule zu vermeiden. Welke Stiele können jederzeit mit einem beherzten Ruck herausgerissen werden.

Calla, Betulia, Kalanchoë und Alpenveilchen ziehen ins Freie – Überraschend draußen: Zimmerpflanzen auf dem Balkon

Posted on 30. April 2014 by blumenbuero

Sommerzeit ist Draußen-Zeit – auch für Zimmerpflanzen. Die royale Calla, das edle Alpenveilchen, die moderne Betulia und die bunte Kalanchoë verbringen die sonnigen Monate nur zu gern im Freien. Im Topf versprechen die blühenden Schönheiten sommerliche Farbenfreude für Balkon und Terrasse.

Das „Überraschend draußen“-Quartett um Calla, Betulia, Kalanchoë und Alpenveilchen fühlt sich im Winter im Wohnraum pudelwohl. Doch sobald es wärmer wird, zieht es nicht nur die Menschen in die Außenbereiche des Hauses: die blühenden Topfpflanzen wandern direkt mit auf Balkon und Terrasse.

Mit ihren ungewöhnlich geformten Kelchblüten verzaubert die Calla mühelos sowohl Indoor- als auch Outdoor-Bereich. Dank ihrer südafrikanischen Herkunft begrüßt die edle Pflanze die Sonne ab Mitte Mai am liebsten draußen. Auch die farbintensive Betulia ist ein Fan von sommerlichen Temperaturen und schließt sich gern dem Umzug der Calla von drinnen nach draußen an. Auf Balkon und Terrasse beeindruckt die moderne Schwester der Begonie mit ihren fülligen Blüten in Weiß über Gelb bis hin zu Rosa- und Pink-Tönen.

Ab Juli bringt die fröhliche Kalanchoë Farbpower auf Balkon und Terrasse. Die blühende Sukkulente liebt die pralle Sonne und ist dank ihres Wasserspeichers zudem außerordentlich pflegeleicht. Die vierte im Bunde des „Überraschend Draußen“-Teams ist das zarte Alpenveilchen, welches zu den meist verkauften Topfpflanzen zählt. Von August bis in den Frühherbst bereichert es mit seinen herzförmigen Blättern jedes Draußen-Wohnzimmer.

Die „Eisheiligen“ sind der früheste Zeitpunkt für einen Outdoor-Abenteuer der vier Zimmerpflanzen. Die zweite Hälfte des Wonnemonats Mai leitet stets verlässlich gutes Wetter ein, so dass die „Überraschend Draußen“-Grazien keinen Temperatureinbruch zu befürchten haben.

Die Calla steht draußen am liebsten im sommerlichen Halbschatten. Wasser kann oft und reichlich zugeführt werden, gerade in der Wachstumsphase dürfen die Wurzeln der Calla nicht austrocknen. Ähnliches gilt für die Betulia, die sich am liebsten an einem windgeschützten, halbschattigen Ort aufhält. Bei der Kalanchoe kann es dafür gerne sonnig sein: die Sukkulente benötigt einen hellen Standort und regelmäßig etwas Wasser. Das Alpenveilchen ist das genaue Pflege-Gegenteil zur Kalanchoe: die filigrane Pflanze braucht einen Standort ohne direkte Sonneneinstrahlung, damit ihre Knolle nicht überhitzt. Idealerweise wird die mediterrane Blühpflanze auch langsam auf den Auszug in den Außenbereich vorbereitet.

Wir ziehen aus! Blühende Zimmerpflanzen zur Sommerfrische auf Balkon und Terrasse: Alpenveilchen in Beerentönen versüßen den Herbst

Posted on 20. August 2013 by blumenbuero

Rosa Alpenveilchen NahaufnahmeLeuchtende Lampignons: Die zarten, herzförmigen Blüten der Cyclame sitzen stolz auf ihren langen Stielen und sind umrahmt von einem sattgrünen Blättermeer ein sommerliches Highlight auf Balkon und Terrasse. Von August bis weit in den Oktober sorgt das Alpenveilchen in hübschen Beerentönen für herzerwärmende Stimmung im Outdoor-Wohnzimmer – selbst, wenn die Tage wieder kürzer werden und die klassischen Sommerpflanzen bereits verblühen.

Erdbeeren, Himbeeren, Blaubeeren und Johannisbeeren gehören zum Sommer wie Sandstrand und der Duft von Sonnencreme. Mit Alpenveilchen in Beerentönen von Pink bis Violett lässt sich die Erinnerung an die Süße der schönsten Jahreszeit bis in den Herbst hinein auf Balkon und Terrasse verlängern. Ab Oktober versprüht die Cyclame ihren beerigen Charme liebend gerne auch Indoor auf Fensterbank und Esstisch. Warum besonders Beerentöne positiv auf die Stimmung wirken, erklärt die Farbsymbolik: Rot und seine Nuancen stehen für Dynamik, Kreativität und Lebensfreude und funktionieren wie ein Energieschub für das Gemüt.

Dank andauernder Kultivierung des Alpenveilchens seit Mitte des 19. Jahrhunderts, bildet die Topfpflanze mittlerweile nicht nur intensiv leuchtende Blüten-Lampignons in Rosa, Pink, Rot, Violett oder Weiß aus, sondern auch mehrfarbig in Bonbonfarben blühende Sorten sowie Züchtungen mit geränderten oder gefransten Blütenblättern. Besonders dekorativ und sommerlich ist ein Arrangement aus verschieden farbigen Cyclamen in unterschiedlichen Größen. Auch Form und Format der Gefäße darf bei diesem Arrangement variieren, doch sollte sich die Farbe der Töpfe sich möglichst in einer Nuance bewegen.
Puristen inszenieren die „Drinnen und draußen“-Pflanze in einem favorisierten Beerenton, setzen dabei jedoch auf Masse und effektvolle Töpfe aus gebürstetem Edelstahl, Silber überzogenem Metall oder nacktem Beton. Der kühle Look der Gefäße betont eindrucksvoll die ganze Pracht der seidenweichen, fünfblättrigen Blüten, die wie kleine Kronen auf einzelnen Stielen sitzen. Spätestens ab Ende Oktober sollten die Kübel zur Überwinterung an einen kühleren Ort im Haus mit Temperaturen um 15 bis 18 Grad Celsius gebracht werden.

Alpenveilchen könne auch draußen stehenDie Heimat des Alpenveilchens liegt nicht wie der Name vermuten lässt in den Alpen, sondern im Mittelmeerraum. Lediglich artverwandte Mitglieder der Primelgewächse kommen in den Alpen vor, was der Cyclame vermutlich versehentlich ihren deutschen Namen einbrachte.

In der Pflege ist das Alpenveilchen recht anspruchsvoll. Im Draußen-Wohnzimmer bevorzugt es zwar einen hellen Standort, verträgt aber keine direkte Sonneneinstrahlung. Große Hitze und Temperaturschwankungen sollten ebenfalls vermieden werden und der Umzug auf Balkon und Terrasse langsam und erst bei gemäßigteren Temperaturen ab August erfolgen. Als Substrat kann handelsübliche Blumenerde verwendet werden. Während der Wachstums- und Blütezeit sollte die Erde zwischen den Wassergaben an-, aber keinesfalls austrocknen, denn bereits einmalige Austrocknung kann zum Blühstopp führen. Ein tropfnasser Wurzelballen ist ebenfalls schädlich und die häufigste Ursache von Wurzelfäule. In der Blütephase freut sich das Alpenveilchen zudem über monatliche Düngung. Zusätzliche Pflegetipps und Dekorationsideen zum Alpenveilchen und weiteren „Überraschend draußen“-Pflanzen gibt es auf www.pflanzenfreude.de oder unter www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Überraschend draußen: Zimmerpflanzen zur Sommerfrische auf Balkon und Terrasse – Ländlich-romantisches Flair mit dem zarten Alpenveilchen

Posted on 5. August 2013 by blumenbuero

Ab dem Spätsommer sorgt das Alpenveilchen für herzerwärmende Stimmung auf Balkon und Terrasse. Mit den typisch geschwungenen Blüten in Weiß, Rosa, Pink, Lila und Rot ist der einstige Liebling des europäischen Adels ein echtes Glanzstück für den Außenbereich. Dabei benötigt es lediglich einen hellen und kühlen Standort und ein wenig Pflege, damit es bis in den Herbst hinein in üppiger Blütenpracht erstrahlt.

Das Alpenveilchen verkörpert mit seinen leuchtenden Blüten ländliche Alm-Romantik wie keine andere Pflanze. Doch auch wenn Name und Erscheinung gegenteiliges vermuten lassen, stammt die Pflanze ursprünglich nicht aus den Alpen, die 22 Wildarten des Alpenveilchens sind im Mittelmeergebiet zuhause. Als Zierpflanze sorgt sie von Ende August bis Mitte Oktober mit ihren schmetterlingsförmigen Blüten für ein idyllisches Ambiente auf Balkon und Terrasse.

Das Kraftzentrum des Alpenveilchens ist die Knolle. Von dort aus entfaltet die auch als Cyclamen bekannte Pflanzenbeauty ihre zwischen 15 bis 35 Zentimeter hohe Blätterpracht und die charakteristischen fünfblättrigen Blüten. Diese blühen je nach Sorte in feinem Weiß, zartem Rosa, knalligem Pink, kräftigem Rot oder hellem Lila. Durch langjährige Züchtung gibt es kaum eine Farbnuance zwischen Weiß, Lila und Rot, die die Cyclamen nicht in ihrem Repertoire hat.

Nicht ohne Grund wurde das Alpenveilchen bereits in den botanischen Gärten der englischen Königin Elisabeth kultiviert: Sind die klassischen Sommerpflanzen verblüht, hat die Cyclamen ihren großen Auftritt. Ob in modernen Blumenampeln aus geflochtenem Korb oder auf mehrere Töpfe aufgeteilt, das Alpenveilchen versüßt in jedem Gewand die letzten Sonnenstunden der warmen Jahreszeit.

Doch Vorsicht, das Alpenveilchen mag zwar helle Standorte, aber keine direkte Sonneneinstrahlung. Auch Hitze und großen Temperaturschwankungen sollte die Cyclame nicht ausgesetzt sein, ideal ist der Bereich zwischen 12 und 16 Grad Celsius. Daher sollte die „Drinnen und draußen“-Pflanze langsam auf den Auszug in den Außenbereich vorbereitet werden. Die Topferde sollte stets feucht gehalten werden, die Nässe darf sich aber keinesfalls im Topf stauen. In der Blütephase freut sich das Alpenveilchen über monatliche Düngung. Werden verwelkte Blüten entfernt, blüht die Pflanze bis in den späten Herbst hinein. Ausführliche Pflegetipps und Tricks gibt es unter www.pflanzenfreude.de und auf Facebook unter www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Wir ziehen aus! Blühende Zimmerpflanzen zur Sommerfrische auf Balkon und Terrasse – Drinnen & Draußen: Calla, Kalanchoë, Betulia & Cyclamen

Posted on 3. April 2013 by blumenbuero

Blühende Topfpflanzen bereichern im Sommer und Frühherbst die Outdoorbereiche des Hauses. Sowohl die royale Calla als auch die fröhliche Kalanchoë, die glamouröse Betulia und das schöne Alpenveilchen stecken den saisonalen Umzug auf Balkonien problemlos weg und verbreiten dort mit strahlender Blütenpracht gute Laune.

Wohnzimmer, Flur oder Küche – es gibt kaum einen Wohnbereich, den die Deutschen nicht gerne mit grünen Mitbewohnern versehen. Mit steigenden Temperaturen verlagert sich das Leben jedoch zunehmend auf die Außenbereiche des Hauses wie Balkon und Terrasse. Zum Glück kommen „Überraschend draußen“-Zimmerpflanzen wie Calla, Kalanchoë, Betulia und Alpenveilchen dann kurzerhand mit an die frische Luft.

Die hochgewachsene Calla stammt ursprünglich aus Südafrika und ist mit ihrer kelchförmigen Blüte eine strahlende Erscheinung in jedem Umfeld – egal, ob drinnen oder draußen. Dank ihrer afrikanischen Wurzeln verkraftet sie die sommerlichen Temperaturen problemlos. Auch die Betulia liebt die Abwechslung und breitet ihre Blätter im Sommer jenseits der eigenen vier Wände aus. Die Betulia ist die bezaubernde kleine Schwester der Begonie und hat mit ihr die umwerfende Blütenpracht gemeinsam. Die aus Madagaskar stammende Kalanchoë ist als wasserspeichernde Sukkulente nicht nur sehr pflegeleicht, sondern genießt an heißen Tagen auf dem Gartentisch die pralle Sonne. Die vierte im Bunde ist die auch als Alpenveilchen bekannte Cyclamen. Ab August bis in den späten Herbst ist die Topfpflanze mit den schmetterlingsförmigen Blüten das strahlende Outdoor-Highlight auf jeder Terrasse.

Der frühste Stichtag für einen erfolgreichen Umzug der Zimmerpflanzen nach draußen sind die Eisheiligen. Erst in der zweiten Hälfte des Wonnemonats Mai sind die Temperaturen konstant genug, so dass den blühenden Topfpflanzen keine Gefahr mehr durch Wind und Wetter droht. Ausführliche Pflegetipps und Tricks zu den vier „Überraschend draußen“-Pflanzen gibt es unter www.pflanzenfreude.de.

Alpenveilchen ist Zimmerpflanze des Monats November – Frische Brise im Haus: Mit Cyclamen durch den Winter

Posted on 27. September 2012 by blumenbuero

Das Alpenveilchen strahlt mit seinen farbenfrohen Blüten gegen das November-Grau an und ist damit der perfekte Begleiter für die kalte Jahreszeit. Mit der Pflanze des Monats November zieht auch der Wohlfühlfaktor mit ins Haus ein, denn die niedliche Zimmerpflanze spendet Luftfeuchtigkeit und kreiert so gerade zu Beginn der Heizperiode ein gesundes und angenehmes Raumklima.

Mit Cyclamen im Haus hat der Winterblues keine Chance! Die grünblättrige Pflanze wird zwischen 15 bis 35 cm groß und formt aus ihrem Herzen auffällige Blüten aus fünf geschwungenen Blättern in edlem Weiß, knalligem Pink, zartem Violett oder kräftigem Rot. Dank ihrer leuchtenden Blütengarben ist die bezaubernde Zimmerpflanze des Monats November garantiert ein stimmungshebender Farbtupfer im grauen Spätherbst.

Dabei ist das Alpenveilchen nicht nur ein optisches Highlight, sondern garantiert auch eine Brise frischer Luft im Haus. Denn bei trockenem Raumklima gibt die Pflanze des Monats November Feuchtigkeit über ihre Blätter ab und erhöht so die Luftfeuchtigkeit ihrer Umgebung. Diese Qualität kommt ihren menschlichen Mitbewohnern gerade während der Heizsaison zu Gute, denn oftmals leiden Haut und Schleimhäute unter der Umstellung auf trockene Wärme im Haus.

Eigentlich ist der Name des Alpenveilchens irreführend, denn obwohl Wildformen der beliebten Zimmerpflanze auch in den Alpen wachsen, hat sie ihren Ursprung in Kleinasien. Erst im 16. Jahrhundert wurde die Pflanze in Europa eingeführt, hat sich aber durch Auswilderung mittlerweile auch in mediterranen Wäldern und Berglandschaften auf unserem Kontinent eingelebt.

Im Haus gedeiht die Zimmerpflanze des Monats November an einem hellen Standort am besten. Das Alpenveilchen steht gerne in feuchter Erde und sollte alle zwei Wochen gedüngt werden, damit es seine leuchtenden Blüten in der kalten Jahreszeit ausbilden kann. Weitere Informationen zu Cyclamen und weiteren Zimmerpflanzen gibt es auf www.pflanzenfreude.de.

Fact-Sheet: Das Frische spendende Alpenveilchen


Namensherkunft

Der botanische Name des Alpenveilchens lautet Cyclamen. Er leitet sich aus dem Griechischen Wort „cyklos“ ab, was so viel wie „Kreis“ bedeutet, und verweist auf die kreisrunde Knolle der Pflanze. Das Alpenveilchen wurde im 16. Jahrhundert in Europa eingeführt und wurde bereits in den botanischen Gärten der englischen Königin Elisabeth kultiviert. In der katholischen Bildsprache wurde das Alpenveilchen als Symbol für das blutende Herz der Jungfrau Maria inszeniert. Im 18. Jahrhunderts fiel das bis dahin sehr populäre Alpenveilchen als Topfpflanze in Ungnade und überlebte lediglich in den Züchtungen von Pflanzensammlern. Ab dem 19. Jahrhundert, in der Ära der Romantik, erlebte Cyclamen eine Renaissance und erfreut sich bis heute einer großen Beliebtheit.

Besonderheit der Pflanze

Cyclamen gehören zu den Primelgewächsen und zählen, trotz ihrer nicht ganz einfachen Pflege, zu den beliebtesten Topfpflanzen. Ihre Heimat liegt in den bergigen Gebieten des östlichen Mittelmeers, in Syrien, dem Libanon und in Israel, wo sie dank ihrer Knolle problemlos den trockenen Sommer überdauert, um im Winter zu erblühen. Die Blüten bestehen aus fünf in sich gedrehten und nach hinten geschwungenen Blättern. Diese anmutige und elegante Blütenform ist bereits seit Jahrhunderten eine Inspiration für Künstler und eines der bekanntesten Jugendstilmotive.

Pflegetipps

Ort: Cyclamen bevorzugt einen hellen Standort, ohne direkte Sonneneinstrahlung.

Temperatur: Die Pflanze des Monats November verträgt keine hohen Temperaturen. Der ideale Temperaturbereich liegt zwischen 12 und 15 Grad Celsius.

Wassergabe: Alpenveilchen benötigen während der Blüte ausreichend Wasser, wobei Staunässe vermieden werden sollte. Zur Bewässerung eignet sich daher das Tauchverfahren. Blühende Pflanzen sollten zudem nicht mit Wasser besprüht werden.

Düngung: Das Alpenveilchen sollte nur während der Hauptwachstumsphase alle zwei Wochen mit Flüssigdünger gedüngt werden.

Angebot im Handel

Cyclamen gehören wegen ihrer langen und späten Blütezeit – von Herbst bis in den Frühling hinein – zu den am häufigsten verkauften Topfpflanzen. Sie sind ganzjährlich im Handel erhältlich, werden aber bevorzugt im Herbst und im Winter angeboten. Der Winterklassiker mit weißen, roten oder rosa Blüten ist in verschiedenen Größen erhältlich.

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