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Efeu ist Zimmerpflanze des Monats April – Grüner Luftbefeuchter mit Charme: Der Efeu

Posted on 30. March 2015 by blumenbuero

Im April schlängelt sich die wohl bekannteste Kletterpflanze in die Herzen der Pflanzenliebhaber: Der Efeu. Die Pflanze des Monats räkelt sich von Blumenampeln herunter, gleitet entlang der Küchenzeile und verwandelt das Zuhause in einen urbanen Dschungel. Dabei wirkt der Efeu wie eine natürliche Klimaanlage und sorgt für ein rundum gutes Wohlbefinden.

Im April richten sich alle Blicke auf den anmutigen Efeu. Die Zimmerpflanze des Monats gehört zur Familie der Araliaceae und kommt in der freien Natur vorwiegend in Wäldern vor, wo er als Bodendecker oder entlang von Baustämmen wächst. Es sind wohl seine immergrünen Blätter, die dem Efeu bereits in der Antike zum Symbol für Unvergänglichkeit verhalfen. So wurde er im im alten Griechenland Dionysos, dem Gott der Fruchtbarkeit, gewidmet wurde. Kein Wunder, dass auch sein Gattungsname „Hedera“ seinen Ursprung im Griechischen findet und sich vom Wort „hedra“ für „sitzen“ ableiten lässt, womit die anhaftende Eigenschaft des Efeus gemeint ist.

Charakteristisch für den Efeu sind die bis zu zehn Zentimeter langen, ledrigen und gelappten, manchmal auch pfeilförmigen Blätter. Je nach Sorte kann die Blattfarbe ein sattes Grün annehmen oder in weißen, bläulichen und rötlichen Nuancen schimmern. Mit den Ranken der reizenden Kletterpflanze können die eigenen vier Wände spielerisch als urbaner Dschungel inszeniert werden: Ganz natürlich als Hängepflanze in groben Holzkästen auf der Küchenzeile oder empor schlängelnd in glänzenden Keramik-Töpfen auf der Fensterbank. Das Beste: Efeu wirkt wie eine natürliche Klimaanlage, filtert die Raumluft und reguliert die Luftfeuchtigkeit für ein angenehmes und vitalisierendes Raumklima.

Für maximales Wohlbefinden sollte der Efeu an einem hellen, kühlen Standort ohne direkte Sonneneinstrahlung platziert werden. Generell gilt die Regel: Je heller das Laub, desto heller kann der Efeu stehen. Trockene Luft verträgt die immergrüne Pflanze nicht, ihre Luftwurzeln sollten daher täglich mit etwas kalkfreiem Wasser eingesprüht werden. Bei der Bewässerung ist etwas Fingerspitzengefühl gefragt, denn der Efeu reagiert sowohl auf zu wenig als auch zu viel Wasser empfindlich. Ist die oberste Erdschicht angetrocknet, kann mit lauwarmem Wasser gegossen werden, dem alle zwei Wochen etwas Flüssigdünger hinzufügt werden sollte. Ufert der Efeu etwas zu sehr aus, können die Triebe jederzeit mit einer scharfen Schere gekürzt werden.

Fact-Sheet: Die Kletterpflanze Efeu

Namensherkunft
Sein Gattungsname „Hedera“ hat den Ursprung im Griechischen und lässt sich vom Wort „hedra“ für „sitzen“ ableiten, womit die anhaftende Eigenschaft des Efeus gemeint ist.

Besonderheit der Pflanze
Der Efeu gehört zu den Zimmerpflanzen mit der höchsten luftreinigenden Wirkung. Als natürliche Klimaanlage filtert er die Raumluft und reguliert die Luftfeuchtigkeit für ein rundum angenehmes Raumklima.

Pflegetipps

Ort: Efeu bevorzugt einen hellen Standort ohne direkte Sonneneinstrahlung. Generell gilt die Regel: Je heller die Blätter des Efeus, desto heller kann die Pflanze stehen. Dunklere Efeu-Sorten sollten etwas schattiger platziert werden.
Temperatur: Efeu bevorzugt Zimmertemperaturen zwischen 10 und 18 Grad Celsius. Warme Temperaturen und trockene Luft machen ihm zu schaffen, daher sollte er nicht in die Nähe einer Heizung platziert werden. Um die Luftfeuchtigkeit zu erhöhen, sollte er täglich mit kalkfreiem Wasser eingesprüht werden.
Wassergabe: Beim Wässern ist Fingerspitzengefühl angesagt, denn er verträgt weder zu viel noch zu wenig Wasser. Ist die oberste Erdschicht angetrocknet, sollte der Efeu gegossen werden.
Düngung: Zwischen Frühjahr und Herbst freut sich der Efeu alle zwei Wochen über eine Düngergabe mit handelsüblichem Flüssigdünger.

Angebot im Handel
Efeu ist ganzjährig in verschieden Größen und Farben im Fachhandel erhältlich.

Hanging Basket mal anders

Wie ein Wasserfall fließen die langen Triebe der Pflanze des Monats April, der Efeu, aus dem auffallenden Hängekorb. Als wunderbares und stimmungsvolles Accessoire, verleiht der sogenannte Hanging Basket den eigenen vier Wänden Charme und Stil und sorgt für eine angenehme wohnliche Atmosphäre. Praktisch und platzsparend zugleich setzt er rankende Pflanzen wie den Efeu gekonnt in Szene und lässt sie an der Wand oder unter der Decke schweben. Das Beste: Dieser Hängekorb ist ein wahres Unikat, denn auch hier heißt es „selber machen statt kaufen“. Mit nur wenigen Handgriffen wird aus einem ausrangierten Korb ein echtes Wohnaccessoire, das alle Blicke auf sich zieht.

Für den stilvollen Hängekorb werden folgende Materialien benötigt:

  • Ein Korb
  • Ein Stück dickes Rindsleder
  • Ein Blatt A4 Papier
  • Eine Schere
  • Ein Lineal
  • Schneiderkreide oder Bleistift
  • Ein Teppichmesser
  • Ein Schraubenzieher
  • Vier Karabinerhaken
  • Ein Seil (6 Meter)
  • Eine dicke Plastikfolie
  • Tongranulat
  • Blumenerde
  • Efeu

Die Anfertigung des Hängekorbs gelingt wie folgt:

Schritt 1

Zuerst werden die Tragegurte für den Korb aus dem Rindsleder angefertigt. Damit auch alle vier Gurte identisch sind, sollte eine Schablone – ein etwa 20 Zentimeter langes Rechteck mit abgerundeten Kanten – aus Papier angefertigt werden. Die Schablone wird auf das Leder mit der Schneiderkreide oder dem Bleistift vier Mal übertragen und mit dem Teppichmesser ausgeschnitten. Für einen geraden Schnitt empfehlen wir, ein Lineal zu verwenden.

Schritt 2

Die Tragegurte können nun einzeln an den Korb befestigt werden, zwei Gurte auf jeder Seite. An jeder Gurt-Extremität wird mittig in das Leder ein kleines Kreuz mit dem Teppichmesser geritzt. Diese Kreuze werden mit dem Schraubenzieher etwas vergrößert.

Die Tragegurte werden an gewünschter Stelle durch die obere Kante des Korbes geführt, zusammen geklappt und mit dem Karabinerhaken geschlossen. Um den Korb an die Decke hängen zu können, muss nun ein etwa 1,5 Meter langes Stück Seil an jedem Karabinerhaken befestigt werden.

Schritt 3

Damit der Hängekorb wasserdicht wird und um zu verhindern, dass die Erde herausrieselt, sollte dieser mit dicker Plastikfolie ausgekleidet werden. Eine dicke Schicht Tongranulat auf dem Boden des Korbes dient zudem als Drainageschicht und saugt überschüssiges Wasser auf. Schließlich kann der Efeu mit etwas zusätzlicher Blumenerde seinen Platz einnehmen.

Zimmerfarn ist Zimmerpflanze des Monats April: Wildwuchs für das Wohnzimmer

Posted on 21. February 2014 by blumenbuero

Der Farn ist überwiegend als Wald- und Wiesenpflanze bekannt, doch in dieser Saison zieht der Wildfang auch ins Wohnzimmer ein. Der Zimmerfarn ist in zahlreichen Farben, Formen und Größen erhältlich und bietet für jeden Grünpflanzen-Liebhaber genau die richtige Dosis „Wild Life“.

Der Zimmerfarn ist Teil einer riesigen Familie. Allein in Europa existieren 171 verschiedene Arten, weltweit gibt es an die 12.000 Farne. Sie sind überall heimisch und gelten als die ältesten Pflanzen der Welt. In der Natur wachsen Farne oft als Aufsitzerpflanzen beziehungsweise Epiphyten auf anderen Bäumen und Pflanzen. Dieses „Aufsitzen“ erlaubt ihnen weg vom Boden nach ganz oben zu gelangen und sich so ihre nötige Portion Sonneneinstrahlung zu holen. Als Zimmerpflanze wird der Farn bereits seit dem 19. Jahrhundert kultiviert, feiert jetzt aber ein Revival.

Typisch für den Farn sind seine gefiederten Blätter, auch Wedel genannt. Jede Farnart unterscheidet sich dabei in Farbe, Größe und Form sodass kein Farn dem anderen gleicht. Dies ist ein Fundament für individuelle Raumgestaltung. Die Blattfärbung variiert von Hellgrün und Silbergrau über Dunkelgrün bis hin zu Rottönen und dunklem Bronze. Die bis zu ein Meter langen Blätter des Farns können wie beim anmutigen Streifenfarn vollständig geschlossen sein. Oder sie sind fiederschnittig ausgeprägt wie beim üppigen Frauenhaarfarn. Der Zimmerfarn kann zudem perfekt als moderne Hängepflanze inszeniert werden, bei dieser Pflanzung kommen seine charakteristischen Blätter perfekt zur Geltung.

Wohlfühl-Garantie: Farne regulieren die Luftfeuchtigkeit und mindern dadurch Kopfschmerzen und trockene Haut. Zusätzlich filtern sie Schadstoffe aus der Luft und sorgen für ein frisches Raumklima. Farne erhöhen nicht nur die Luftfeuchtigkeit, sie bevorzugen auch selbst Standorte mit erhöhter Luftfeuchte und sind daher für Bad oder Küche bestens geeignet. Farne lieben es feucht, daher sollte ihr Substrat kontinuierlich feucht gehalten werden. Jedoch darf der Farn immer nur von unten und mit kalkarmem Wasser gegossen werden, überschüssiges Wasser muss zeitnah abgegossen werden um Wurzelfäule zu vermeiden. Der Farn sollte gelegentlich mit Wasser besprüht werden, auch eine Düngergabe aller zwei Woche trägt zum Wohlbefinden des Farns bei. Als Standort sind helle, aber nicht zu sonnige Plätze mit Temperaturen ab 15 Grad Celsius für den Farn geeignet. Bei richtiger Pflege ist der Zimmerfarn über viele Jahre ein charmanter, grüner Mitbewohner. Weitere Informationen und Pflegetipps zum Zimmerfarn und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf www.pflanzenfreude.de.

Fact-Sheet: Der individuelle Zimmerfarn

Namensherkunft

Das griechische Wort für die Familie der Farnpflanzen lautet Pteridophyta. Die Bezeichnung Pteridophyta setzt sich aus dem griechischen Wort „pteris“ für „Feder“ und „phyton“ für Pflanze zusammen und bezieht sich auf die federähnliche Form der Farnblätter.

Besonderheit der Pflanze

Farne bilden keine Blüten oder Samen aus, sondern Sporen. Diese befinden sich in sogenannten Sporenbehältern an der Unterseite der Farnwedel. Die Sporen werden vom Wind verbreitet und sorgen für das häufige Vorkommen von Farnen in der freien Natur.

Pflegetipps

Ort: Farne bevorzugen helle Standorte ohne direktes Sonnenlicht.

Temperatur: Temperaturen ab 15 Grad Celsius sind für den Zimmerfarn ideal.

Wassergabe: Farne brauchen sehr viel Wasser. Um aber das Faulen der Wurzel durch übermäßige Bewässerung zu verhindern, sollte überschüssigem Wasser regelmäßig abgeschüttet werden.

Düngung: Alle 14 Tage kann dem Gießwasser ein phosphorbetonter Flüssigdünger beigemischt werden.

Angebot im Handel

Ab Mitte März sind Farn-Jungpflanzen in verschiedenen Farben und Formen in Handel erhältlich.

KAMPAGNE FINANZIERT MIT FÖRDERMITTELN DER EUROPÄISCHEN UNION

Kroton ist Zimmerpflanze des Monats April – Kaleidoskop im Topf: Der farbenfrohe Wunderstrauch

Posted on 11. February 2013 by blumenbuero

Die Zimmerpflanze des Monats April ist ein vielseitiger Typ, denn der Kroton scheint auf keine Blattfarbe oder Form festgelegt zu sein. An einem sonnigen Standort wächst die Zierpflanze in wildesten Blattkreationen von Grün über Gelb bis Rot. In der Pflege ist der aus Asien stammende Wunderstrauch recht anspruchsvoll, besonders wichtig ist eine ausreichende Wässerung.

Weg mit dem grauen Mittelmaß! Der Kroton, die Zimmerpflanze des Monats April, sorgt mit überwältigend vielseitigem Blattwerk für die größte Farbexplosion einer Grünpflanze, die je in einem Topf stattgefunden hat. Sogar ohne bunte Blüten verpasst der Kroton jedem Raum einen Farbkick.

Es ist erstaunlich, welche Vielfalt diese Pflanzenart in Farbe, Form, Größe und Zeichnung ihrer Blätter hervorbringen kann. Ob spitz zulaufend, breit, schmal oder spiralförmig – der Kroton zaubert die wildesten Blattformen zwischen fünf und 30 cm Länge hervor. Als wäre dies nicht bemerkenswert genug, bildet die Zimmerpflanze auf ihren Blättern auch noch das Spektrum der Farbpalette von Grün über Gelb und Orange bis hin zu Rosa und Rot ab. Dabei mischen sich die Farben in gesprenkelten Mustern oder fließenden Farbübergängen auf einzelnen Blättern.

Ursprünglich stammt der auch als Wunderstrauch bekannte Kroton aus Ostasien. Aber auch in unserer Heimat konnte er Wurzeln schlagen und eignet sich ausgezeichnet als Topfpflanze. Dabei kann die Pflanze jedoch auf ein Element aus dem ostasiatischen Klima keinesfalls verzichten: Licht. Das gesunde Wachstum des Krotons steht und fällt mit einem ausreichend hellen Standort. In einer dunklen Ecke verblasst das Farbenspiel der Blätter und die Pflanze des Monats verkümmert.

Der Wunderstrauch muss im Frühling und im Sommer großzügig gewässert werden, den Rest des Jahres über reicht maßvolles Gießen aus. In der Wachstumsphase wird dem Wasser bestenfalls etwas Dünger hinzugefügt. Ist die Luft im Haus sehr trocken, benötigt der Kroton ab und an eine Erfrischung mit einem Wasserzerstäuber, alternativ können die Blätter mit einem feuchten Tuch gereinigt werden. Weitere Informationen zum Kroton und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf www.pflanzenfreude.de.

Fact-Sheet: Der bunte Kroton

Namensherkunft
Die botanische Bezeichnung des Kroton lautet „Codiaeum variegatum“. Dabei leitet sich „Codiaeum“ von „kodiho“ ab, dem malaysischen Namen der Pflanze. Der Artenname „variegatum“ kommt aus dem Lateinischen, bedeutet „bunt“ und beschreibt die Färbungen der einzelnen Blätter des Krotons.

Besonderheit der Pflanze
Die verholzende, immergrüne Pflanze schmückt sich mit einem farbenfrohen und abwechslungsreichen Blattkleid. Leuchtendes Rot, schimmerndes Orange, strahlendes Gelb, sanftes Rosa und sattes Grün zieren die unterschiedlichsten Blattformen.

Pflegetipps

Ort: Der Wunderstrauch steht gerne im Licht, im Winter darf es auch direkte Sonneneinstrahlung sein. Denn die intensiven Farben des Wunderstrauchs prägen sich erst bei ausreichend Licht aus.

Temperatur: Entsprechend seiner Herkunft bevorzugt der Kroton wärmere Temperaturen. Auch im Winter sollten diese nicht unter 18 Grad Celsius sinken.

Wassergabe: Der Wurzelballen des Krotons sollte stets feucht gehalten werden, dies sichert eine optimale Versorgung und die Nährstoffverteilung über den Stoffwechsel.

Düngung: Alle zwei Wochen sollte die Pflanze leicht gedüngt werden. Während der Ruheperiode reicht es aus, einmal im Monat zu düngen.

Angebot im Handel
Die in Deutschland vertriebenen Pflanzen stammen meist vom „Codiaeum variegatum“ ab. Der bunte Strauch ist das ganze Jahr im Fachhandel erhältlich.

Kalanchoë ist Zimmerpflanze des Monats April – Gesund Leben mit der schönen Chinesin Kalanchoë

Posted on 6. March 2012 by blumenbuero

Die Pflanze des Frühlingsmonats April ist die Kalanchoë. Die über 200 Arten der zauberhaften Zimmerpflanze stammen ursprünglich aus Asien und Afrika. Bei uns wird die Kalanchoë vor allem im Frühjahr kultiviert, wenn sie in ihrer facettenreicher Farbpracht erblüht. Wissenschaftliche Studien belegen zudem, dass die Kalanchoë als Zimmerpflanze für das Wohlbefinden des Menschen und die Beschleunigung von Genesungsprozessen sorgen kann.
Die Zimmerpflanze des Monats April hört auf den klangvollen Namen Kalachoë, der wahrscheinlich auf eine Latinisierung ihrer chinesischen Bezeichnung „Kalan Chau“ zurück zu führen ist. Die schöne Kalanchoë stammt ursprünglich aus dem Reich der Mitte, ist aber auch auf Madagaskar und in Süd- und Ost-Afrika verbreitet. Nach Europa wurde sie vom deutschen Samenhändler Robert Blossfeld erst im Jahr 1928 gebracht. Da in unseren Breiten ursprünglich die rotblühenden Arten sehr verbreitet waren, ist die Kalachoë im Volksmund auch als Flammendes Käthchen bekannt.
Mit über 200 unterschiedlichen Arten bietet die Kalanchoë eine außerordentliche Farbvielfalt. Die unzähligen kleinen Blüten der Pflanze erstrahlen je nach Sorte in Weiß, Pink, Rot, Gelb, Orange oder Lila. Die Kalanchoë erblüht vorzugsweise im Frühling in voller Farbpracht, doch hat die Pflanze des Monats April erst einmal ihre Knospen geöffnet, steht sie bis zu acht Wochen in voller Blüte.

Zimmerpflanzen wie die Kalanchoë erhöhen nachweislich das Wohlbefinden ihrer Besitzer und können sogar Genesungsprozesse fördern. Wie schwedische Studien belegen, erfahren Patienten nach einer Operation eine schnellere Heilung, wenn sie von Pflanzen umgeben sind. Selbst wenn nur die Krankenhausräume mit Bildern von Pflanzen und grünen Landschaften dekoriert sind, verläuft die Genesung deutlich besser, als bei Patienten, die lediglich abstrakte Kunst an den Wänden sehen.*

Als Dickblattgewächs ist die Kalanchoë zudem eine besonders pflegeleichte Zimmerpflanze, denn in ihren festen grünen Blättern speichert sie für Trockenphasen Wasser. An einem sonnigen Standort braucht die Kalanchoë im Frühjahr und Sommer einmal pro Woche etwas Wasser, im Winter sogar noch seltener. Dünger wird am besten alle drei Wochen verabreicht. Weitere Informationen zur Kalanchoë und weiteren Zimmerpflanzen gibt es auf www.meinepflanzeundich.de.

Die Kampagne „Zimmerpflanze des Monats“ ist eine Initiative von Blumenbüro Holland. Bilder auf Anfrage. Mehr über die Pflanze des Monats bei Facebook: www.facebook.com/pflanzengebenmehr.

*Quelle: http://www.takeawaytrends.nl/de/Pflanzen-gesundheit
Namensherkunft

Die Kalanchoë ist eine Pflanzengattung aus der Familie der Dickblattgewächse, den sog. Crassulaceae. Der Name „Kalanchoë“ ist eine Latinisierung des chinesischen Volksnamens „Kalan Chau“. Im deutschen Volksmund ist die Kalanchoë durch die roten Blüten ihrer populärsten Sorte auch als Flammendes Käthchen bekannt.

Besonderheit der Pflanze

Die Pflanze des Monats April ist in Madagaskar sowie in Süd- und Ost-Afrika beheimatet. Der Potsdamer Samenhändler Robert Blossfeld züchtete die Kalanchoë 1928 erstmals in Europa aus mitgebrachten Samen und führte sie 1932 in dem Gartenbau ein. Seitdem entstanden zahlreiche neue Sorten und bis heute gibt es über 200 Arten der Kalanchoë.

Pflegetipps

Ort: Das Flammende Käthchen ist sehr robust und kann sowohl an einem sehr warmen Platz als auch an einem verhältnismäßig kühlen Ort stehen. Direkte Sonneneinstrahlung bekommt ihr ebenfalls gut. Nach dem letzten Bodenfrost kann die Kalanchoë sogar auf den Balkon gestellt werden. Empfindlich ist die Kalanchoë lediglich bei ihren Blüten, diese sollten auch nach der Blühphase nicht entfernt werden.

Temperatur: Die Kalanchoë verträgt Temperaturen zwischen zwölf und 25 Grad Celsius.

Wassergabe: Im Sommer nur mäßig einmal die Woche und im Winter alle zwei Wochen gießen. Die Erde darf zwischendurch leicht austrocknen.

Düngung: Alle zwei bis drei Wochen sollte die Pflanze für einen gesunden Wuchs gedüngt werden.

Angebot im Handel

Die beliebte Zimmerpflanze ist das ganze Jahr über im Handel erhältlich, blüht jedoch vorwiegend im Frühling. Das Farbspektrum der Kalanchoë reicht von Gelb über Orange, bis hin zu Rot und Rosa.

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    Tel: 030-247587-0
    blumenbuero [at] zucker-kommunikation de
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