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Blühende Kletterpflanze für wenig Platz – Die rankenden Versprechen der Waldrebe

Posted on 4. April 2017 by blumenbuero

Das Herbeisehnen des Frühlings geht einher mit der Suche nach winterharten Farbtupfern für Garten, Balkon und Terrasse. Die Waldrebe zeigt bereits ab April ihre mannigfaltigen Blüten und eignet sich als wuchsfreudige Kletterpflanze perfekt für alle, die die warmen Temperaturen kaum erwarten können.

Die Blütenpracht der Clematis verzaubert im zarten RosaIn der Stadt bleibt meist nur Raum für einen Balkon oder Kleingarten. Wer sich trotzdem ein Gartenparadies pflanzen möchte, kann mit reich blühenden Kletter-, Schling- und Spalierpflanzen tricksen, die vergleichsweise wenig Platz auf dem Boden einnehmen. Die wohl populärste Vertreterin dieser vertikal wachsenden Gartenbewohner ist die Clematis. Die auch als Waldrebe bekannte Kletterpflanze ist fast auf der ganzen Welt heimisch und bietet eine Vielzahl von Arten und Erscheinungsformen für Beet und Topf. Es gibt sowohl immergrüne, winterharte Pflanzen, die ab April ihre Blüte zeigen, als auch Arten, die erst spät im Sommer blühen und im Winter ihr Laub abwerfen. Häufig zeigen sich die wahlweise gefüllten oder einfachen Blüten der Waldrebe in Blau, Rosa, Violett oder Weiß, aber auch zweifarbige Varianten sind durch moderne Züchtungen möglich. Alle Sorten der Gartenpflanze des Monats April haben gemeinsam, dass sie äußerst blühfreudig sind und so Mauern, Schuppen oder Klettergestelle im Nu farbenfroh beranken.

Die Waldrebe klettert mit Hilfe sogenannter sich windender Lianen. Diese zu Ranken umgebildeten Blattstiele sind auffallend lang und suchen einen Halt, damit die Pflanze an Stabilität gewinnt. Sollten Hauswände und Mauern sich dafür nicht eignen, sind Holzstäbe, ein Gestell oder gespannte Seile eine gute Wahl. Um die Pflanze in die gewünschte Richtung wachsen zu lassen, müssen die Triebe manchmal ein wenig geführt werden.

Damit sich die Waldrebe lange wohlfühlt, ist der richtige Standort entscheidend: Die Wurzeln der Clematis mögen es kühl, darum sollte der untere Teil der Pflanze nie in voller Sonne stehen. Der obere Teil der meisten Arten mag es jedoch hell und sonnig. Die Erde des Beetes sollte durch herabfallende Blätter umliegender Gehölze zudem sehr humusreich sein. Wenn die Gartenpflanze des Monats April in Töpfen oder Kästen steht, benötigt sie regelmäßig Wasser, damit ihr Topfballen nicht austrocknet. Zur Verbesserung der Bodenstruktur sollte die Waldrebe zu Beginn der Wachstumsperiode einen organischen oder mineralischen Langzeitdünger oder Kompost erhalten. Somit werden der Nähstoffgehalt und die Bodenstruktur des Bodens verbessert.

Informationen und Pflegetipps zur Clematis und anderen Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.
Bilder zu der Waldrebe finden Sie hier.
Das gesamte Bildmaterial zu den Gartenpflanzen finden Sie hier.
Nachweis: Pflanzenfreude.de

Mit der Mandevilla harmonische Outdoor-Oasen schaffen – Gestatten, die Blütenkönigin Mandevilla

Posted on 8. March 2017 by blumenbuero

Volle Blühkraft voraus: Die Mandevilla verziert mit ihren charakteristischen Trichterblüten ab Mai Balkon und Terrasse. Bis in den Herbst hinein schmücken die langen Ranken des Kletterstrauchs gekonnt jede noch so kahle Ecke, während kleinere Exemplare als Tischdekoration einen Wow-Effekt erzielen.

Im Sommer ist die Mandevilla für einen ausschweifend blühenden Außenbereich unverzichtbar: Ihre wunderbar duftenden, trichterförmigen Blüten fallen im dunkelgrün glänzenden Blätterdach direkt ins Auge und betören je nach Sorte mit einem angenehmen Duft. Am bekanntesten ist die Gartenpflanze des Monats Mai in ihrer purpurroten Variante, häufig wird sie aber auch in zartem Rosé, kräftigem Pink und edlem Weiß angeboten. Bereits Ende des 18. Jahrhunderts fand die Mandevilla dank des Gesandten Henry John Mandeville ihren Weg nach Europa. Während sie in ihrer Heimat Argentinien als stattlicher Gartenstrauch wächst, sind in unseren Breiten vorwiegend Kübel- oder Topfpflanzen erhältlich. Das Repertoire erstreckt sich dabei von Tischpflanzen für die Terrasse bis hin zu großen Kletterpflanzen an meterhohen Rankhilfen oder Spalieren.

Diese Saison wird die Mandevilla besonders gern mit romantischen, zurückhaltenden Farbtönen wie Violett oder Rosa kombiniert. Terrakotta-Töpfe und Holzbänke wirken als rauer Gegenpol zu dieser femininen Gestaltungsweise. Verschiedene Unterteller und Körbe schaffen in Kombination mit der üppig blühenden Sommerpflanze einen kreativen und dennoch harmonischen Gesamteindruck von Balkon und Terrasse. So geht die warme Jahreszeit ausgeglichen und ruhig ihren Gang.

Bei guter Pflege und richtigem Standort blüht die Mandevilla unermüdlich bis zum ersten Frost. Als Südamerikanerin bevorzugt sie einen sonnigen und warmen Platz, je sonniger, desto mehr Blüten bekommt sie. Vor starkem Wind und Regen sollte sie geschützt stehen. Beim Gießen gilt die Regel „weniger ist mehr“: Wird die reizende Topfpflanze zu viel gegossen, entwickeln sich ihre Triebe zu stark und es werden weniger Blüten gebildet. Trotzdem sollte ihr Substrat nie komplett austrocknen. Aufgrund ihres unermüdlichen Wachstums und ihrer großen Blühfreude hat die Mandevilla einen hohen Nährstoffbedarf. Dieser kann bis zum Hochsommer mit einer wöchentlichen Düngergabe oder einem Langzeitdünger gestillt werden.

Wie ihr Herkunftsland bereits vermuten lässt, ist die Mandevilla nicht winterhart und sollte vor dem ersten Frost in ein helles Winterquartier mit guter Durchlüftung und Temperaturen um die acht bis zwölf Grad Celsius gebracht werden. Die Exotin sollte nicht im Durchzug oder in Nähe einer Heizung stehen. Durch die Klima-Umstellung kann sie gelbe Blatter bekommen und ihr Laub abwerfen, das tut ihrer Blühfreude fürs nächste Jahr aber keinen Abbruch.

Informationen und Pflegetipps zur Mandevilla und anderen Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.
Bilder zu der Mandevilla finden Sie hier.
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Zarte Outdoor-Gestaltung in Pastelltönen – Sanfte Frühlingsbrise auf Balkon und Terrasse

Posted on 21. February 2017 by blumenbuero

Im Frühling steigt die Lust nach Farbe im Garten. Ein gemütlich und erfrischend gestalteter Outdoor-Bereich lädt geradezu ein, die ersten Sonnenstrahlen im Freien zu genießen. Blühende Gartenpflanzen wie Nachtschatten, Kapaster, Kapkörbchen, Mandevilla und Lavendel, gepaart mit dezenten Pastelltönen und verschiedenen Holzsorten, sorgen für eine frühlingshafte Atmosphäre.

Endlich, die Temperaturen steigen wieder. Es ist an der Zeit, den Garten für die Outdoor-Saison vorzubereiten. Nachtschatten und Kapaster mit bunten, filigranen Blüten oder üppige Blühwunder wie Kapkörbchen und Mandevilla in den verschiedensten Farbtönen eignen sich besonders gut für die frühlingshafte Gestaltung von Balkon und Terrasse. Die bunt blühenden Gartenpflanzen kommen in der Gestaltung mit Töpfen in zarten Pastellfarben und natürlichen Holz-Elementen besonders gut zur Geltung. Verschiedene Kräuter wie beispielsweise Lavendel vervollständigen den Look und lassen von der Sommersonne im eigenen Außenbereich träumen.
Im Frühling steigt die Lust nach Farbe im Garten. Ein gemütlich und erfrischend gestalteter Outdoor-Bereich lädt geradezu ein, die ersten Sonnenstrahlen im Freien zu genießen. Blühende Gartenpflanzen wie Nachtschatten, Kapaster, Kapkörbchen, Mandevilla und Lavendel, gepaart mit dezenten Pastelltönen und verschiedenen Holzsorten, sorgen für eine frühlingshafte Atmosphäre.Endlich, die Temperaturen steigen wieder. Es ist an der Zeit, den Garten für die Outdoor-Saison vorzubereiten. Nachtschatten und Kapaster mit bunten, filigranen Blüten oder üppige Blühwunder wie Kapkörbchen und Mandevilla in den verschiedensten Farbtönen eignen sich besonders gut für die frühlingshafte Gestaltung von Balkon und Terrasse. Die bunt blühenden Gartenpflanzen kommen in der Gestaltung mit Töpfen in zarten Pastellfarben und natürlichen Holz-Elementen besonders gut zur Geltung. Verschiedene Kräuter wie beispielsweise Lavendel vervollständigen den Look und lassen von der Sommersonne im eigenen Außenbereich träumen.

Das Garten-Design in Pastelltönen gelingt mit farbigen Töpfen besonders einfach. DIY-Fans gestalten nach Lust und Laune die Pflanzgefäße mit Sprühfarbe oder Lackselbst.Dabei werden der Kreativität keine Grenzen gesetzt: einfarbig oder mehrfarbig, eine Kombination aus verschiedenfarbigen Töpfen oder ein monochromes Arrangement – alles ist möglich. Die bläulichen Blüten der Kapaster passen besonders gut zu hellem Lila und auch der duftende Lavendel bekommt in violetten Töpfen seinen großen Auftritt. Outdoor-Möbel dürfen ebenfalls gern farbig sein. So kann mit ein paar einfachen Tricks bereits viel Farbe in das Outdoor-Wohnzimmer gebracht werden.

Eine Trennwand im Garten schützt vor neugierigen Blicken der Nachbarn und bietet Spielraum für ein außergewöhnliches Terrassen- oder Balkon-Design: Besonders mutige Einrichtungskünstler streichen sie in einem Pastellton, etwa zartes Violett, das nicht zu aufdringlich wirkt. Pflanztöpfe, die hängend an der Wand befestigt oder mithilfe von Hockern und kleinen Tischen eine Etage höher gehoben werden, lockern die Farbfläche optisch auf. Verschiedenfarbige Mandevilla und Kapkörbchen sorgen mit ihren trichterförmigen, bunten Blüten für weitere Farbimpulse, die durch das frische Grün vom Zitrusbäumchen perfekt ergänzt werden

Die zarte Farbgebung auf Balkon und Terrasse wird mit Holz-Elementen perfekt ergänzt. Outdoor-Dielen aus Esche, Kiefer oder Eiche sorgen für Gemütlichkeit und bieten die perfekte Bühne für pastelligePflanzkübel oder Terrassenmöbel in dezenten Farben. Ein selbstgebautes Regal birgt jede Menge Platz für Gartenpflanzen in Kübeln und Töpfen, die auf verschiedenen Höhen platziert werden. Dazu ganz einfach Weinkisten aufeinanderstapeln und – für mehr Stabilität – mit Schrauben fixieren. Anschließend kann das kreative DIY-Regal mit Lavendel und anderen Gartenkräutern sowie Nachtschatten und Kapastern dekoriert werden.

Weitere Informationen und Pflegetipps zu Gartenpflanzen im Frühling und anderen Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.
Bildmaterial zu den Frühjahrsblühern finden Sie hier.
Nachweis: Pflanzenfreude.de

Orange, Mandarine, Zitrone & Grapefruit stellen sich vor – Ein Stück Urlaub mit dem Zitrusbäumchen

Posted on 10. February 2017 by blumenbuero

Das Zitrusbäumchen erfüllt den Wunsch nach einem Hauch von Mittelmeer im eigenen Garten. Der mediterrane Charakter der Zirtruspflanzen sorgt für einen exotischen Touch im Garten. Bereits im Frühling erzeugen Orange, Mandarine, Zitrone und Grapefruit ein frühzeitiges Urlaubsgefühl.


Frische Farben und süße Düfte lassen das Zitrusbäumchen zu einem besonderen Gartenerlebnis werden. Auf dem eigenen Balkon oder der Terrasse macht das ausdauernde, immergrüne Bäumchen als Gartenpflanze des Monats März eine gute Figur und versprüht mit seiner mediterranen Aura ein südländisches Lebensgefühl. Das ursprüngliche Verbreitungs–gebiet der Gartenpflanze liegt in den tropischen und subtropischen Regionen Südostasiens. Spätestens seit dem 12. Jahrhundert wurden die Pflanzen nach und nach über den ganzen Mittelmeerraum und in unseren Breitengraden heimisch. Die zahlreichen Arten, gärtnerischen Kulturen und Kreuzungen zeigen sich in einer wahren Sortenvielfalt.

Zur Gattung gehören Citrus Pflanzen wie Orange, Mandarine, Zitrone und Grapefruit. Das Zitrusbäumchen ist in verschiedenen Größen erhältlich, vom kleinen handlichen „Tischbäumchen” bis zu kräftigen Orangenbäumen. Zu den erfrischenden Farben der früchtetragenden Bäumchen passen bunt gemixte Töpfe, die das unbeschwerte Lebensgefühl des Gartenbewohners im Außenbereich unterstreichen. Die zahlreichen Sorten des Zitronenbäumchens werden als Kübelpflanzen kultiviert und können etwa von Mitte März bis Oktober im Freien stehen. Ein wind- und regengeschützter Platz im Garten oder auf der Terrasse ist ideal. Bei einsetzendem Frost kann das sonnen–verwöhnte Zitrusbäumchen von kühl und dunkel bis hin zu warm und hell im Winterquartier auskommen. Etwa zwei bis dreimal im Monat darf die Pflanze mit speziellem Zitrusdünger gedüngt werden, wobei im Winter das Düngen wieder ganz eingestellt werden sollte. Das Zitrusbäumchen sollte ein- bis zweimal pro Woche, je nach Temperaturen, kräftig gegossen werden, wobei Staunässe zu vermeiden ist. Eindeutiges Indiz für eine mangelnde Wasserzufuhr sind eingerollte Blätter. Damit zeigt das Bäumchen einen dringenden Feuchtigkeitsbedarf an. Im Winter ist darauf zu achten, die Wasserzugabe zu minimieren.

Zu den erfrischenden Farben der früchtetragenden Bäumchen passen bunt gemixte Töpfe, die das unbeschwerte Lebensgefühl des Gartenbewohners im Außenbereich unterstreichen. Die zahlreichen Sorten des Zitronenbäumchens werden als Kübel–pflanzen kultiviert und können etwa von Mitte März bis Oktober im Freien stehen. Ein wind- und regengeschützter Platz im Garten oder auf der Terrasse ist ideal. Bei ein–setzendem Frost kann das sonnenverwöhnte Zitrusbäum–chen von kühl und dunkel bis hin zu warm und hell im Winter–quartier auskommen. Etwa zwei bis dreimal im Monat darf die Pflanze mit speziellem Zitrusdünger gedüngt werden, wobei im Winter das Düngen wieder ganz eingestellt werden sollte. Das Zitrus–bäumchen sollte ein- bis zweimal pro Woche, je nach Temperaturen, kräftig gegossen werden, wobei Staunässe zu vermeiden ist. Eindeutiges Indiz für eine mangelnde Wasserzufuhr sind eingerollte Blätter. Damit zeigt das Bäumchen einen dringenden Feuchtigkeitsbedarf an. Im Winter ist darauf zu achten, die Wasserzugabe zu minimieren.

Weitere Informationen und Pflegetipps zum Zitrusbäumchen und anderen Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.
Bildmaterial zur den Frühjahrszwiebeln finden Sie hier.
Nachweis: Pflanzenfreude.de

Hyazinthe, Traubenhyazinthe und Narzisse eröffnen die Gartensaison – Mit Frühjahrszwiebeln wird’s im Februar bunt

Posted on 3. February 2017 by blumenbuero

Bereits im Februar ist die Sehnsucht nach Frühlingsboten im Garten groß. Doch für die meisten im Herbst gepflanzten Zwiebeln ist es noch zu kalt, um sich aus der Erde zu wagen. Eine Alternative sind daher vorgetriebene Zwiebelpflanzen im Topf. Narzisse, Hyazinthe oder Traubenhyazinthe sind zu dieser Zeit im Blumenhandel schon in großer Zahl erhältlich und zeigen ihre duftenden Blüten, sobald es etwas wärmer wird.

Frühlingsblühende Zwiebelpflanzen wie Narzissen und Hyazinthen brauchen stets eine Kälteperiode, um zur Blüte zu kommen. Wenn sie früher als im März ihre Schönheit zeigen sollen, setzen Gärtner die Zwiebeln zunächst einige Wochen niedrigen Temperaturen von fünf bis zehn Grad Celsius aus. In Töpfe gepflanzt werden sie danach im Gewächshaus bei höheren Temperaturen vorgetrieben. Für die Zwiebelpflanzen setzt der Frühling so früher ein – und für jeden Pflanzenfreund ebenfalls.

Die Gartenpflanzen des Monats Februar können, sofern keine starken Fröste mehr drohen, sowohl ins Beet als auch in Kästen auf dem Balkon oder der Terrasse gepflanzt werden. Dabei gilt: Je größer die Zwiebel von Hyazinthe, Narzisse und Traubenhyazinthe, desto voluminöser werden die Blüten auf dem Stiel. Die Frühjahrsblüher haben ihre Herkunft gemeinsam, sind in ihrem Äußeren jedoch grundverschieden und können daher für einen abwechslungsreichen Garten ganz wunderbar miteinander kombiniert werden.

Die traubigen Blütenstände der Topfhyazinthe setzen sich aus vielen kleinen Einzelblüten zusammen, die sich wie kleine Sterne öffnen. Diese kommen in Rosa, Weiß, Blau, Purpur, Lachs oder Zartgelb daher. Ihr markanter Duft ist allseits bekannt und verkündet für viele den Beginn des Frühlings. Ihre Schwester, die Traubenhyazinthe, trägt den wissenschaftlichen Namen Muscari. Diese Bezeichnung weist auf ihren Moschusduft hin, der nur zu gern für Parfüms verwendet wird. Ihre traubenförmigen Blütenstände zeigen sich meist in Blau, es gibt jedoch auch weiße und purpurfarbene Sorten.

Für noch mehr Leuchtkraft im Outdoor-Bereich sorgen Topfnarzissen, die im Volksmund als Osterglocken geläufig sind und in Gelb und Weiß als Sinnbild des Frühlings gelten. Ihre Sortenvielfalt reicht von duftenden Spraynarzissen, mit mehreren Blüten pro Stiel, bis hin zu Narzissen mit gefüllten Blüten. Es sind sogar zweifarbige Sorten erhältlich, bei denen Lachs oder Orange in der Blüte zu sehen ist. Für eine lang anhaltende Freude mit den drei Frühjahrsboten gibt es nur wenig zu beachten: Die Zwiebeln im Topf können im Schatten oder in der Sonne stehen und sogar bei Temperaturen rund um den Gefrierpunkt entwickeln sie sich gut. Der Topfballen der Gartenpflanzen des Monats Februar sollte nie austrocknen und braucht entsprechend regelmäßige Wassergaben. Dabei dürfen die Zwiebeln an sich nicht zu nass sein, um Fäule zu vermeiden. Düngen ist nicht notwendig, da bereits alle notwendigen Nährstoffe in der Zwiebel gespeichert sind.

Frühlingsblühende Zwiebel–pflanzen wie Narzissen und Hyazinthen brauchen stets eine Kälteperiode, um zur Blüte zu kommen. Wenn sie früher als im März ihre Schönheit zeigen sollen, setzen Gärtner die Zwiebeln zunächst einige Wochen niedrigen Temper–aturen von fünf bis zehn Grad Celsius aus. In Töpfe gepflanzt werden sie danach im Gewächshaus bei höheren Temperaturen vorgetrieben. Für die Zwiebelpflanzen setzt der Frühling so früher ein – und für jeden Pflanzenfreund ebenfalls.

Die Gartenpflanzen des Monats Februar können, sofern keine starken Fröste mehr drohen, sowohl ins Beet als auch in Kästen auf dem Balkon oder der Terrasse gepflanzt werden. Dabei gilt: Je größer die Zwiebel von Hyazinthe, Narzisse und Traubenhyazinthe, desto voluminöser werden die Blüten auf dem Stiel. Die Frühjahrsblüher haben ihre Herkunft gemeinsam, sind in ihrem Äußeren jedoch grundverschieden und können daher für einen abwechslungsreichen Garten ganz wunderbar miteinander kombiniert werden. Die traubigen Blütenstände der Topfhyazinthe setzen sich aus vielen kleinen Einzelblüten zusammen, die sich wie kleine Sterne öffnen. Diese kommen in Rosa, Weiß, Blau, Purpur, Lachs oder Zartgelb daher. Ihr markanter Duft ist allseits bekannt und verkündet für viele den Beginn des Frühlings. Ihre Schwester, die Traubenhyazinthe, trägt den wissenschaftlichen Namen Muscari. Diese Bezeichnung weist auf ihren Moschusduft hin, der nur zu gern für Parfüms verwendet wird.

Ihre traubenförmigen Blütenstände zeigen sich meist in Blau, es gibt jedoch auch weiße und purpurfarbene Sorten. Für noch mehr Leuchtkraft im Outdoor-Bereich sorgen Topfnarzissen, die im Volksmund als Osterglocken geläufig sind und in Gelb und Weiß als Sinnbild des Frühlings gelten. Ihre Sortenvielfalt reicht von duftenden Spraynarzissen, mit mehreren Blüten pro Stiel, bis hin zu Narzissen mit gefüllten Blüten. Es sind sogar zweifarbige Sorten erhältlich, bei denen Lachs oder Orange in der Blüte zu sehen ist.

Für eine lang anhaltende Freude mit den drei Frühjahrsboten gibt es nur wenig zu beachten: Die Zwiebeln im Topf können im Schatten oder in der Sonne stehen und sogar bei Temperaturen rund um den Gefrierpunkt entwickeln sie sich gut. Der Topfballen der Gartenpflanzen des Monats Februar sollte nie austrocknen und braucht entsprechend regelmäßige Wassergaben. Dabei dürfen die Zwiebeln an sich nicht zu nass sein, um Fäule zu vermeiden. Düngen ist nicht notwendig, da bereits alle notwendigen Nährstoffe in der Zwiebel gespeichert sind.

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Ein Stück Balkonglück mit “Rent a Balcony” nach Hause holen – Mobiler Balkon von Pflanzenfreude.de auf Tour durch München

Posted on 24. August 2016 by blumenbuero

Die letzten Sommerstunden auf dem eigenen Balkon genießen? Mit „Rent a Balcony“ wird das auch für nicht Balkon-Besitzer mit Pflanzenfreude.de am 19. und 20. September in München möglich. Der mobile Balkon geht auf Städte-Tour und präsentiert zusätzlich zu München auch in den Städten Köln, Hamburg und Berlin eine goldene Indian Summer-Atmosphäre.

Kontrastreiche Beeren Skimmia im tiefen Rot – Pflanzenfreude.deMit „Rent a Balcony“ von Pflanzenfreude.de kommen am 19. und 20. September alle auf ihre Kosten, die sich schon immer nach einer bepflanzten Outdoor-Verlängerung ihrer vier Wände gesehnt haben. Denn mit dem mobilen Balkon können Balkonliebhaber in München wie auch in Köln, Hamburg und Berlin eine eigene Outdoor-Oase für mehrere Stunden gewinnen. Gemütliches Frühstück, Kaffeeklatsch, Cocktail-Stunden oder ein spezieller Moment zu zweit, auf dem mobilen Balkon ist Vieles möglich. Der mobile Balkon wird mithilfe einer Hebebühne auf die Höhe der Wohnung gefahren und präsentiert im Indian Summer-Ambiente saisonale Outdoor-Pflanzen sowie Balkonaccessoires und bietet genügend Freiraum für das persönliche Programm.

Gewinnspiel für den mobilen Balkon: Auf Pflanzenfreude.de können alle Interessenten aus München am Gewinnspiel teilnehmen. Eine wichtige Voraussetzung für eine Chance auf den mobilen Balkon ist eine Wohnung im ersten bis dritten Obergeschoss im Vorderhaus und mit einem direkten Zugang zur Straße.

Blaugrüne Blätter des Blauschwingels – Pflanzenfreude.deDas erwartet den mobilen Balkon-Gewinner: Nach den letzten Sommertagen erstrahlt die Natur in warmen Herbsttönen. Bei milden Temperaturen zeigt sich im goldenen Herbst eine neue Vielfalt im Stil des Indian Summers. Passend dazu wird der mobile Stadt-Balkon in diesem Herbst zu einer farbkräftigen Naturoase. Neben klassischen Balkonblühern wie Geranie und Chrysantheme schmücken nun robuste Herbstpflanzen den Außenbereich. Die feuerroten Beeren der Skimmie begeistern den Pflanzenliebhaber dabei genauso wie die Ähren des Federborstengrases und Rispen des Sommerflieders. Blüten wie von Mandevilla und Veilchen in Farben von Gelb bis Tiefviolett inspirieren zu verschiedenen Inszenierungen in Töpfen, Balkonkästen und Hängeampeln.

Weitere Informationen zu „Rent a Balcony“, dem Gewinnspiel und allen weiteren Teilnahmebedingungen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/waspflanzenmachen.
Abdruck honorarfrei mit Angabe der Bildquelle „Pflanzenfreude.de”, Beleg erbeten.

Über Blumenbüro
Das Blumenbüro ist das Marketingherz für Blumen und Pflanzen, gegründet für und durch die Zierpflanzenbranche. Durch Werbe- und Verkaufsförderungsaktivitäten lassen wir Menschen erleben, dass Blumen und Pflanzen etwas Besonderes sind. Wir wollen sie auch erfahren lassen, dass Blumen und Pflanzen glücklich machen und anregen, dieses warme Gefühl zu teilen und weiter zu geben. Dadurch trägt das Blumenbüro dazu bei, die Nachfrage nach Blumen und Pflanzen zu steigern. www.blumenbuero.de

Die Anziehungskraft der grünen Umgebung in der Stadt – Urban Gardening erfreut sich immer größerer Beliebtheit

Posted on 22. July 2016 by blumenbuero

Als Gegenentwurf zum urbanen Alltags-Trubel ist in den Großstädten weltweit der Trend Urban Gardening auf dem Vormarsch. Dabei legen die Stadtbewohner mehr und mehr Grünflächen in den Metropolen an und kompensieren so ihr Bedürfnis nach Naturverbundenheit und der wohltuenden Wirkung von Pflanzen im schnelllebigen und hektischen Großstadt-Alltag. Balkone, Terrassen, Verkehrsinseln und ehemalige Brachflächen werden gärtnerisch genutzt und beleben das urbane Umfeld.

Pflanzenfreude.de Schrebergarten DeluxeMenschen schätzen das Leben in der Stadt, besinnen sich jedoch immer mehr zurück auf tradierte Werte und sehnen sich nach Entspannung, Selbstverwirklichung und dem Kontakt zur Natur. In den Großstädten oft in den Hintergrund gerückt, steht das Bedürfnis nach einer grünen Umgebung als Gegengewicht zur Schnelllebigkeit im urbanen Raum und für den Wunsch nach Ruhe und Erholung. Denn ein natürliches Umfeld verbessert die Lebensqualität und trägt zum allgemeinen Wohlbefinden bei. Deshalb greifen zunehmend mehr Stadtbewohner zu Schaufel und Gießkanne, um sich selbst eine grüne Oasen inmitten der Hektik zu schaffen. Städtische Räume gärtnerisch nutzen, das ist Urban Gardening. Kleine Beete, bepflanzte Terrassen und gemeinschaftliches Gärtnern – die Bewegung hat viele Gesichter, doch sie alle gestalten die Stadt freundlicher rund lebenswerter.

„Für mich ist Urban Gardening eines der schönsten Phänomene in der Stadt. Der Mensch geht hin und gestaltet seine Umwelt überraschend neu. Die wohltuende Wirkung von Pflanzen und die vielen Facetten der Bewegung sind eine echte Inspirationsquelle“, so Florist-Meister und Urban-Gardening-Fan Björn Kroner.

Pflanzenfreude.de Schrebergarten DeluxeSeinen Anfang nahm das Urban Gardening schon im New York der Siebzigerjahre, als die Bürger der Metropole mit der Schaffung lebendiger Grünflächen gegen den Verfall der Stadt vorgingen. Seitdem erfreut sich Urban Gardening auf der ganzen Welt immer größerer Beliebtheit. Auch in Deutschland tritt es schon lang nicht mehr nur im Rahmen der traditionellen Schrebergarten-Kolonien auf. Jetzt verkörpern den Trend des urbanen Gärtnerns auch privat bepflanzte Balkone und Terrassen, grüne Innenhöfe, Beete auf öffentlichen Grünflächen und gemeinnützige Gartenprojekte. Die selbst geschaffene, grüne Umgebung dient nicht nur als Ort der Erholung, sondern ebenso als produktiver Zeitvertreib, der Ausgleich schafft und die wohltuende Wirkung der Natur erfahrbar macht.

Pflanzenfreude.de Schrebergarten Deluxe GartenlaubeAuch die traditionsreiche Gartenlaube wird im Trend Urban Gardening wieder zum geschätzten Ort der Erholung, besonders für die junge Generation. Wie dies aussehen kann, zeigte kürzlich der „Schrebergarten Deluxe“ von Pflanzenfreude.de. Mitten in Berlin wurde in direkter Nähe der East Side Gallery ein botanisches Idyll geschaffen, das stilvolles Wohnen und die Wertschätzung der Natur auf moderne und zeitgerechte Weise miteinander verbindet. Der Clou: Wie wohltuend der Aufenthalt in einem so üppig begrünten Garten inklusive einer komfortablen Gartenlaube sein kann, konnten Interessenten am eigenen Leib erleben, denn das Urban Gardening Projekt konnte via Airbnb gemietet werden. Nicht nur Touristen, auch die Bewohner der Hauptstadt schätzten dabei die einmalige Outdoor-Oase, die eine grüne Umgebung mit den Vorzügen der Großstadt verknüpfte. Das aufwendig gestaltete Garten-Areal machte die aktuellen Gartentrends und Fokuspflanzen hautnah erlebbar und bot eine beeindruckende Inspirationsquelle für alle Gartenfreunde und zukünftigen Stadt-Gärtner.

Weitere Informationen zum „Schrebergarten Deluxe“ finden Sie hier.

Weitere Informationen zum Thema Urban Gardening und den Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Weiteres Bild- und Textmaterial finden Sie in der Datenbank „Gartenglück“ unter blumenbuero.newsroom.eu/gartenglueck.

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Über Blumenbüro

Das Blumenbüro ist das Marketingherz für Blumen und Pflanzen, gegründet für und durch die Zierpflanzenbranche. Durch Werbe- und Verkaufsförderungsaktivitäten lassen wir Menschen erleben, dass Blumen und Pflanzen etwas Besonderes sind. Wir wollen sie auch erfahren lassen, dass Blumen und Pflanzen glücklich machen und anregen, dieses warme Gefühl zu teilen und weiter zu geben. Dadurch trägt das Blumenbüro dazu bei, die Nachfrage nach Blumen und Pflanzen zu steigern. www.blumenbuero.de

Sommerzeit ist Hortensienzeit: Draußen strahlen alle Farben – „More Is More“ mit Hortensien für Garten, Balkon und Terrasse

Posted on 23. March 2016 by blumenbuero

„More Is More“ heißt der Trend, bei dem alles erlaubt ist. Viele verschiedene Farben treffen auf sämtliche Materialien und Muster. Die Gartenhortensie ist der perfekte Kompagnon für diesen fröhlichen Stil, denn ihre prächtigen Dolden machen Garten, Balkon und Terrasse im Nu zur sommerlich-bunten Wohlfühloase.

Zauberhafte Hortensien in sanftem BabyblauDie Hochzeit des Sommers wird nur zu gern draußen verbracht, am besten umgeben von einem imposanten Blütenmeer, auf das die Sonne leuchtend ihre Strahlen wirft. Dafür müssen es nicht einmal mehrere Pflanzen sein, denn die Gartenhortensie bietet mit ihren verschiedenen Arten ausreichend Abwechslung: Die kugelrunden Dolden der Bauernhortensie sind beispielsweise so voluminös, dass sie nahezu großflächig für eine wahrlich sommerliche Farbexplosion sorgen, während sich die blühenden Stämme der Rispenhortensien optimal eignen, um locker luftig an Höhe zu gewinnen.

Wer es gern noch bunter mag, der wird es lieben, Balkon und Terrasse im „More Is More“-Stil zu inszenieren. Der Trend funktioniert getreu dem Motto „Viel hilft viel“, so werden Materialien, Muster und Formen munter miteinander vermischt, ohne jedoch ihre Stimmigkeit zu verlieren. Dabei nicht fehlen darf die Gartenhortensie. Am besten werden mehrere, in unterschiedlichen Farben blühende Hortensien in Gruppen zusammengestellt oder -gesetzt. Die beliebten Gartenpflanzen sind in sämtlichen Weiß- und Cremetönen, in allen Blauvarianten und vielen Rotabstufungen wie Knallpink, Zartrosa oder Purpur erhältlich. Dazu kombiniert werden eigenhändig bemalte Bastkörbe oder auch farblich abgestimmte Tontöpfe mit und ohne Muster. Es gilt: Je bunter, desto besser.

Hortensien sorgen für viel Farbe auf der TerrasseUm so lange wie möglich die bunte Hortensienvielfalt genießen zu können, sollte vor allem im Sommer eine Regel befolgt werden: Gießen! Weil die Hortensie es mag, wenn ihre Erde gleichmäßig feucht gehalten wird, empfiehlt es sich an heißen Sommertagen morgens und abends zu gießen. Aber Vorsicht: Es sollte auch keine Staunässe entstehen. Weiterhin bevorzugen Hortensienpflanzen einen hellen, aber nicht allzu sonnigen Platz im Halbschatten.

Weitere Informationen und Pflegetipps zur Hortensie und anderen Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Weiteres Bild- und Textmaterial zur Hortensie finden Sie in der Datenbank „Gartenglück“ unter blumenbuero.newsroom.eu/gartenglueck.

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Die Azalee im Frühlingsgarten – „Connect the Story“ auf Balkon und Terrasse

Posted on 7. March 2016 by blumenbuero

Von März bis Juni strahlen die Blüten der Gartenazalee mit der Sonne um die Wette. Das Farbspektrum der Blüten reicht von frischem Weiß bis hin zu fröhlichen Rottönen. In einem vielfältigen und doch harmonischen Garten im Trend „Connect the Story“ kommt sie perfekt zur Geltung.
Gartenazalee im Gartenkalender

Die winterharte Gartenazalee erwacht im Frühling zu neuem Leben und besticht dabei durch ihren Formenreichtum. Die Gartenpflanze des Monats März gedeiht im Topf auf Terrasse oder Balkon, fühlt sich aber ebenso im Beet wohl. Zur Familie der Rhododendren gehörend, ist sie eine langsam wachsende Pflanze, die erst nach mehreren Jahren ihre volle Größe von ungefähr ein bis zwei Metern erreicht. Damit ist sie für kleine und große Gärten gleichsam geeignet. Dabei beherrscht sie die gesamte Farbpalette: Die Blütenfarben variieren zwischen schlichtem Weiß, romantischem Rosa, warmen Gelb und Orange und leuchtendem Pink. Für den besonderen Farbtupfer im heimischen Garten sorgen zweifarbige Blüten. Auch in der Form der Blüte ist die Azalee vielseitig: klein oder groß, gefüllt oder einfach blühend.

Im Trend „Connect the Story“ gibt es im Garten viel zu entdecken. Die vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten mit der Gartenazalee unterstreichen den Trend. Die dominierenden Farben Grün und Weiß finden sich ab den Frühlingsmonaten in den Blättern und Blüten wieder, warme Rottöne harmonieren perfekt dazu. Die überraschende Kombination der verschiedenen Farben und Formen der Azalee lassen den Garten eine Geschichte erzählen. Für die Terrasse eignen sich bestens kleine Töpfe aus Terrakotta, die mit großblütigen Azaleen bepflanzt werden und so für ein rustikales Flair sorgen. Pflanzkübel aus Metall, die mit Stämmchen bestückt werden, sorgen für Abwechslung.

Die Gartenazalee im The World Beyond-Garten in der NahaufnahmeDie ideale Pflanzzeit für die Gartenazalee ist von März bis April oder September bis November. Im Garten bevorzugt das pflegeleichte Gewächs einen halbschattigen und windgeschützten Standort mit saurem, gut wasserdurchlässigem Boden. Zum Pflanzen wird eine kleine Vertiefung in die Erde gegraben und die Pflanze mit etwas Torf hinein gesetzt. Der Wurzelballen sollte mit ein wenig Erde bedeckt werden, sodass der oberste Teil des Wurzelwerkes noch zu sehen ist, und direkt gegossen werden. Auf Balkon und Terrasse, wo die Pflanze in Töpfen und Kübeln wachsen, sollte überschüssiges Regen- und Gießwasser leicht abfließen können, etwa durch Verwendung von Blähton als untere Schicht im Topf oder ein Abflussloch im Boden.

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Rosige Zeiten für kalte Monate – Alpenflair im winterlichen Garten mit der Lenzrose

Posted on 30. November 2015 by blumenbuero

Die Lenzrose ist der ideale Gast im Winter-Garten, denn sie trotzt der kalten Jahreszeit mit viel Farbe und verlängert das Gefühl von sommerlicher Leichtigkeit. Auch auf Balkon und Terrasse, gepflanzt im Topf oder Kübel, ist das Blühwunder eine gelungene Aufheiterung gegen ein tristes Bild aus Eis und Schnee.

Weiße, roséfarbige und violette Blüten der LenzroseIn der kalten Jahreszeit sind leuchtende Farben in der Outdoor Oase eher rar, doch eine Pflanze trotzt dem Grau und überzeugt auch im Winter mit viel Farbe. Die Lenzrose bietet rote, lilafarbene und gelbe Blüten und zaubert schöne Akzente in den müden Garten. Auch für einen dezenteren Auftritt hat sie das richtige Gewand – eine Blüte in Weiß mit einer zitronengelben Mitte. Die mit lateinischem Namen Helleborus heißende Pflanze stammt ursprünglich aus den Alpen, hat aber auch als Zierpflanze in anderen Gefilden eine lange Tradition. Bereits im 16. Jahrhundert wurde über ihre auffällige Blüte in Mitteleuropa berichtet. Seither hat die Winterpflanze viele Namen erhalten. Da sie früher dazu genutzt wurde, das Wetter für das kommende Jahr vorherzusagen, wird sie auch Orakelblume genannt. Zwölf Stiele wurden aus dem Garten geschnitten und in ein Glas gestellt. Jeder Stiel stand für einen Monat und umso weiter sich die Blüte öffnete, desto besser sollte das Wetter in dem jeweiligen Monat werden.

Mit dunkel-violetten Blüten verbreitet die Lenzrose ein luxuriöses Flair und zaubert fast ein Hauch „1.000 und eine Nacht“ in den heimischen Garten. In der Kombination mit edlen Materialien wie dunklem Holz, Kupfer oder anderen metallisch glänzenden Accessoires und Glas ist der Look im Trend „Eco Deluxe“ bestens inszeniert. Auch Romantiker kommen voll auf ihre Kosten, so trägt die Gartenpflanze nicht nur den Namen der für Liebe stehenden Rose, sondern auch ihre Blüte ähnelt optisch der ihrer Namensvetterin. Auf der Terrasse mit Kerzen arrangiert ergibt sich ein harmonisches, entspannendes Panorama, welches sich auch aus dem warmen Wohnzimmer genießen lässt.

Die Lenzrose ist ein Hingucker im winterlichen GartenUrsprünglich ist die Lenzrose in den östlichen Nord- und Südalpen beheimatet sowie westwärts bis nach Vorarlberg und im nördlichen Balkan. Als Zierpflanze im Garten mag sie daher kalkhaltigen Boden, ist aber insgesamt robust und stellt wenige Pflegeansprüche an den Gärtner. Der Standort sollte, insbesondere im Sommer, nicht in der vollen Sonne gewählt werden und sowohl im Beet als auch im Topf bevorzugt die Winterschönheit einen vor Regen geschützten Platz. Mit ein bisschen Mulch und Torf, um die flach wachsenden Wurzeln zu schützen, und regelmäßiger Wassergabe, sodass der Boden niemals ausgetrocknet, ist die Schneerose rundum zufrieden.

Weitere Informationen und Pflegetipps zur Lenzrose und anderen Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

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