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Blühendes Duo für sonnige Balkone – Sommernachtsträume mit Verbena und Mandevilla

Posted on 22. July 2014 by blumenbuero

Ein warmer Sommerabend wird nur zu gern auf dem eigenen Balkon verbracht, am besten umgeben von einer strahlenden Blütenpracht. Mit Verbena und Mandevilla wird der sonnige Sommernachtstraum zur Realität. In kräftigen Farben wie Pink oder Rot transportieren die Gartenblüher die Lebensfreude der heißen Jahreszeit.

Verbena und Mandevilla sind das ideale Duo für den bunten Sommerbalkon. Die beiden Gartenblüher bilden den ganzen Sommer über neue Blüten aus und bestechen mit leuchtender Farbpracht. Die vielen zierlichen Dolden der Verbena bieten dabei einen gelungenen Kontrast zu den größeren, sternförmigen Blüten der Mandevilla. Auch bei der Farbwahl kann mit Kontrasten gespielt werden: die Mandevilla ist vornehmlich in kräftigen Rottönen erhältlich und legt im Mix mit pinken oder violetten Verbenen die blühende Grundlage für eine bunte Sommergestaltung. Die Verbena kommt in einem farbigen Topf oder Blumenampeln gut zur Geltung, die Mandevilla schlängelt sich entlang an Spalieren und Balkonbrüstungen. Accessoires wie gelbe Kissen oder rotbraune Tischchen lassen das Draußen-Wohnzimmer zusätzlich gemütlich und sommerlich wirken.

Die Anforderungen an ihre Pflege sind bei Verbena und Mandevilla ähnlich. Beide Blühpflanzen bevorzugen einen sonnigen bis halbschattigen Standort. Doch während Verbenen auch praller Mittagssonne standhalten, möchte die Mandevilla vor starker Sonne, Wind und Regen geschützt werden. Dennoch sollte die Mandevilla stets an einem hellen Standort stehen.

Beim Gießen gilt die Regel „weniger ist mehr“. Das Substrat des Sommer-Duos sollte nicht übermäßig nass sein, jedoch auch nie komplett austrocknen. Aufgrund ihres unermüdlichen Wachs- und Blühtriebs haben die beiden Pflanzen einen hohen Nährstoffbedarf. Bei der Verbena sorgt eine zweiwöchentliche Düngung mit einem handelsüblichen Flüssigdünger bis in den Herbst hinein für ein üppiges und schnelles Wachstum, wohingegen die Mandevilla auch wöchentlich gedüngt werden kann. Ihre Düngung sollte ab August komplett eingestellt werden, um der Kletterpflanze eine Ruhephase zu gönnen und sie auf die Überwinterung vorzubereiten.

Spätestens vor dem ersten Frost muss die Mandevilla in ein geeignetes Winterquartier ziehen, da die exotische Schönheit in unseren Breiten nicht winterhart ist. Für Verbenen entfällt dieser Schritt, da sie meist einjährig kultiviert werden. Es lohnt sich allerdings, sie über den Winter stehen zu lassen, denn sie säen sich gerne selbst aus.

Anspruchsloser Gartenblüher für Balkon und Terrasse – Blütenteppich in Weiß: Die Sutera

Posted on 15. July 2014 by blumenbuero

Wie eine dichte Wolke, die sich vom Wind treiben lässt, schwebt die Sutera durch das Draußen-Wohnzimmer. Ihre kleinen, feinen und unzähligen Blüten wirken erfrischend und sind eine wahre Bereicherung für jeden Balkon oder jede Terrasse. Der kompakt wachsende Dauerblüher behauptet sich als füllige Bepflanzung von Balkonkästen und Pflanzengefäßen und ist dabei noch äußerst pflegeleicht.

Von Mai bis Oktober schmücken die unzähligen weißen Blüten der Sutera die dicht verzweigten Triebe und tanzen fröhlich über die dunkelgrünen, herzförmigen Laubblätter. Die Blüten sind so zahlreich, dass man meinen könnte, die Pflanze sei mit Schnee bedeckt. Dieser Vergleich hat wohl auch zu ihren deutschen Namen ‚Schneeflockenblume’ geführt. Mit Schnee und Kälte hat sie sonst aber nur wenig zu tun: Die aus der Familie der Braunwurzgewächsen stammende Schönheit ist eigentlich in Südafrika beheimatet und fühlt sich vor allem in den Sommermonaten draußen sehr wohl. Den Neuankömmling gibt es erst seit wenigen Jahren im deutschen Fachhandel, doch seine Grazie und seinen Glanz haben die Herzen der Balkon- und Terrassenbesitzer im Nu erobert.

Die Schneeflockenblume bildet lange Triebe aus, die kriechend und hängend, meist bis zu zwanzig Zentimeter über den Topf hinaus fließen. Dabei ist die subtropische Schönheit  selbst nur zehn Zentimeter hoch. In Balkonkästen gepflanzt zaubert der kompakt wachsende Dauerblüher einen romantischen Sichtschutz und verwandelt den Außenbereich so in eine locker-flockige Wohlfühlzone. Ein schöner Nebeneffekt der weißen Blüten: Sie reflektieren am Abend das Licht und leuchten in der Abenddämmerung. Auch als Solitär-Pflanze in Blumenampeln und sogenannten Hanging Baskets ist sie äußerst dekorativ und schwebt wie eine Blütenwolke über den Köpfen der Balkonbesitzer.

Für ein Blütenparadies auf mehreren Etagen kann die Sutera als Bodendecker zu höheren Gartenblüher mit ähnlichen Ansprüchen gepflanzt werden, denn sie fühlt sich in Gesellschaft sehr wohl. Weiße Geranien und hellblaue Männertreu beispielsweise zaubern in Kombination mit den weißen Blüten eine malerische Atmosphäre. Mittlerweile gibt es Sutera-Züchtungen auch in Creme, Rosa, Hellblau und Lila. Diese sind aber weitaus weniger robust als das weiße Original. Trotz ihrer anmutigen Erscheinung ist die Sutera extrem anspruchslos. Wie in ihrer südafrikanischen Heimat freut sie sich auch hierzulande über einen vollsonnigen bis halbschattigen Standort. Dabei gilt jedoch die Regel: Je sonniger der Standort, desto mehr Blüten bilden sich.

Die Sutera liebt es ihre Blüten von der Sonne kitzeln zu lassen und ist sehr hitzetolerant. Regelmäßiges Wässern und ab und zu ein wenig Düngen sind schon ihr ganzes Pflegeprogramm. Das Substrat sollte konstant feucht gehalten werden. Dabei darf die oberste Schicht Erde zwischen zwei Wassergaben gerne an-, aber nicht komplett austrocknen. Auf Wassermangel macht sie mit dem Abwerfen ihrer Blüten aufmerksam.

Von Mai bis September kann monatlich Flüssigdünger zum Gießwasser hinzugefügt werden, um die Sutera in ihrem Wachstum und ihrer Blühfreude zu unterstützen. Als selbstreinigende Pflanze muss Verblühtes nicht umständlich abgezupft werden, denn kräftiges Schütteln genügt und die Blüten fallen zu Boden. Zum ersten Frost sollte die Sutera in ihr Winterquartier geholt werden: Ein helles bis 15° Grad warmes Plätzchen ist zur Überwinterung ideal.

Der Gartenblüher für Balkons und Terrassen im ländlichen Look – Beliebter Klassiker für den Sommerbalkon: Die Margerite

Posted on 11. July 2014 by blumenbuero

Die verspielte Schönheit der Margerite zaubert ländliches Flair auf Balkon und Terrasse. Jede einzelne ihrer meist weißen Blüten strahlt mit der Sonne um die Wette und verzückt so ihren Betrachter. Ob als Strauch oder als Stämmchen, die klassische Sommerblüherin begeistert nicht nur durch ihre andauernde und opulente Blüte, sondern auch durch ihre Pflegeleichtigkeit.

Margeriten gehören zu den blühfreudigsten Gartenblühern und haben sich im Laufe der Jahre einen sicheren Platz in den Herzen von Balkon- und Terrassenbesitzern erobert. Ihr Name hat seinen Ursprung im lateinischen Wort „Margarita“ für Perle. Mit diesem Begriff wird der perlenähnliche Blütenknopf in der Mitte der Margeritenblüte beschrieben. Die reizende Korbblütlerin, mit botanischen Namen „Leucanthemum“, ist vorwiegend in den gemäßigten bis kühleren Regionen Europas beheimatet, wo sie auch wild auf Wiesen und an Waldrändern wächst.

Von Mai bis Oktober lassen Margeriten ihre Blüten unermüdlich sprießen und zaubern als kultivierter Wildfang ein ländliches Flair ins Draußen-Wohnzimmer. Dabei macht die Kombination aus den zahlreichen, weißen Blüten, dem fröhlichen Sonnengelb des Blütenknopfs und dem grünen Laub die Margerite einfach unwiderstehlich. Es überrascht daher nicht, dass der Gartenblüher in der Symbolik die unberührte Natur und das unverfälschtes Glück repräsentiert.

Am bekanntesten sind Margeriten mit weißen Blüten, jedoch gibt es inzwischen Züchtungen in zartem Rosa, Rot- oder Gelbtönen. Auch in der Wuchsform sorgt die Margerite für Abwechslung, so dass für jeden Balkon und jede Terrasse die passende Sorte gefunden werden kann. Die verschiedenen Margeritenarten werden zwischen 40 und 100 Zentimeter hoch, dabei gehören Strauchmargeriten zu den beliebtesten Sorten. Diese bestechen durch einen dichten und buschigen Wuchs, der zusammen mit ihrer ungezwungenen Blütenpracht besonders gut in schlichten Übertöpfen aus Terrakotta, Holz oder Rattan zur Geltung kommt. In Balkonkästen kommen die niedrigeren und flachwachsenden Sorten der Margeriten zum Einsatz und zaubern einen frischen grünen Sichtschutz. Hochstämmchen dagegen setzen sich als Solitärpflanze in Szene. Mit ihrer dicken kugeligen Krone aus Laubblättern und unzähligen Blüten versprühen sie einen rustikalen Charme.

Für ein gesundes Wachstum benötigen Margeriten viel Licht, um ihre ganze Blütenpracht präsentieren zu können. Als äußerst robuste Pflanzen kommen sie aber auch mit einem halbschattigen Plätzchen zurecht, blühen dann allerdings weniger üppig. Dank ihres filigranen Laubs schaden ihr auch windige oder regnerische Standorte nicht. Als typische Sommerpflanzen sind Margeriten durstige Zeitgenossen und benötigen vor allem in der Blütezeit tägliche Wassergaben.

Akuten Wassermangel zeigen die reizenden Gartenblühern mit hängenden Blütenköpfen und Blättern. Staunässe sollte jedoch vermieden werden, da die Margeriten darauf empfindlich reagieren; Abflusslöcher im Topf ermöglichen den Ablauf von überschüssigem Wasser. Um den ganzen Sommer Freude an den strahlenden Blütengesichtern zu haben, sorgen wöchentliche Gaben mit Flüssigdünger für eine ausreichende Versorgung mit Nährstoffen. Damit die reiche und üppige Blüte der Margerite erhalten bleibt, sollten verwelkte Blüten samt Blütenstiel regelmäßig entfernt werden. Der Gartenblüher bedankt sich dafür mit einer permanenten Neubildung der Blüte bis in den Hebst hinein.

Blühwunder mit betörendem Duft – Exotisches Flair auf dem Balkon mit der Engelstrompete

Posted on 3. July 2014 by blumenbuero

Die Engelstrompete gehört zu den wohl schönsten Kübelpflanzen für den Außenbereich. Der Gartenblüher ist ein wahres Blühwunder und überzeugt durch üppiges Wachstum, riesige Blüten sowie einen betörenden Duft. Damit sorgt die südamerikanische Schönheit im Handumdrehen für exotische Urlaubsgefühle auf Balkon und Terrasse.

Vom späten Frühling bis in den Herbst hinein begeistert die Engelstrompete mit einem fantastischen Blütenflor. Der Name des schönen Gartenblühers kommt daher nicht von ungefähr: Die Engelstrompete bildet bis zu dreißig Zentimeter lange, auffällige Blüten aus, die in ihrer Form an glänzende Trompeten erinnern. Die Blütentrompeten leuchten in strahlendem Weiß, Gelb, Orange, Rot oder Rosa und duften himmlisch süß. Im Volksmund ist die Engelstrompete auch unter den Namen „Stechapfel“ bekannt, ihr botanischer Name „Brugmansia“ ehrt wiederum den niederländischen Botaniker und Mediziner Sebald Justinus Brugmans.

Als prächtiger Solitär kommt die imposante Wirkung der Engelstrompete auf Balkon und Terrasse besonders gut zur Geltung. Bei guter Pflege wird das tropische Gewächs zu einem stattlichen, über zwei Meter großen Busch. Als wahrer Eyecatcher gelten gestreifte Sorten. Dabei beeindrucken insbesondere für die Brugmansia ungewöhnliche Blütenfärbungen in Brombeere. Glamourös und besonders edel wirken moderne Züchtungen mit vierfach gefüllten Blüten.

Nach den Eisheiligen, wenn die Nachtfrostgefahr vorbei ist, freut sich die Engelstrompete über einen windgeschützten Platz im Draußen-Wohnzimmer. Der Standort sollte im Halbschatten liegen, da die empfindlichen Blüten und Blätter sich erst an die Sonne gewöhnen müssen. Nach ein paar Wochen verträgt der Gartenblüher auch direkte Sonneneinstrahlung. Für eine gesunde Pflanzenentwicklung sollte nicht am Topf gespart werden. In zu kleinen Töpfen leidet die Brugmansia nämlich schnell unter Trockenstress und sollte daher jährlich in größere Gefäße umgetopft werden. Engelstrompeten besitzen große, weiche Blätter und haben einen extrem hohen Wasserbedarf, darauf verweist schon ihre Herkunft aus den tropischen Gebieten Mittel- und Südamerikas. Vor allem während der Wachstumsperiode sollte sie täglich gegossen werden. Bei jeder Wassergabe empfiehlt es sich, so lange zu wässern, bis das Wasser aus den Ablauflöchern am Topfboden austritt.

Für eine anhaltende Blütenfreude sollten abgeblühte Trompeten regelmäßig abgeknipst und entsorgt werden. Durch ihren hohen Anteil an Alkaloiden sind sie – wie alle anderen Pflanzenteile der Brugmansia auch – giftig und verursachen bei Einnahme optische Halluzinationen, weshalb abgefallene Blüten und Blätter möglichst gleich eingesammelt werden sollten. Wie fast alle Nachtschattengewächse hat die Engelstrompete zudem einen hohen Nährstoffbedarf. Gedüngt wird von Mai bis August einmal pro Woche. Ab Mitte August ist die Düngung einzuschränken, um sie auf die Überwinterung in einem hellen und kühlen Kellerraum vorzubereiten.

Anspruchslose Sonnenanbeterin für farbenprächtige Momente – Strahlende Schönheit für sonnige Balkon-Oasen: Die Petunie

Posted on 27. June 2014 by blumenbuero

Petunien gehören zu den unübertroffenen Stars auf Deutschlands Balkonen und Terrassen. Und das nicht ohne Grund, denn mit ihrem Blüheifer und ihrer unerreichten Farbvielfalt verwandeln sie jeden Außenbereich in eine Oase. Ihre Popularität verdanken die hübschen Sommerblumen nicht nur ihren hinreißenden Blüten, sie gelten auch als pflegeleicht und anpassungsfähig.

Petunien erfreuen sich seit vielen Jahren großer Beliebtheit in Deutschlands Draußen-Wohnzimmern. Kaum zu glauben, dass die aus Südamerika stammende Schönheit tatsächlich mit der Tabakpflanze verwandt ist. Aus dieser Beziehung leitet sich auch ihr botanischer Name „Petunia“ ab, der Bezeichnung der brasilianischen Ureinwohner für Tabak. Mit der südamerikanischen Ursprungspflanze haben kultivierte Petunien jedoch nur noch wenig gemein, denn hierzulande werden vorwiegend robuste Hybriden angeboten, also Kreuzungen, die eine außergewöhnliche Farbvielfalt vorweisen. So erblüht das Nachtschattengewächs in Weiß, Rosa, Pink, Rot, Purpur, Violett und Blau, in vielen Variationen sogar mehrfarbig. Von Juni bis zum ersten Frost erstrahlen die zahlreichen trichterförmigen Blüten der Petunie und zaubern ein echtes Blütenspektakel auf Balkone und Terrassen.

Nicht nur im Bezug auf ihre unzähligen Farben haben Petunien einiges zu bieten, sondern auch durch ihren Wuchs. Neben den aufrecht stehenden Sorten, die meist eine Höhe von etwa zwanzig Zentimetern erreichen und sich, dank ihres rasanten Wachstums, für die unkomplizierte Bepflanzung von Blumenkübeln eignen, gibt es auch Zwergpetunien. Trotz ihres kleinen Formats haben Zwergpetunien den Blüheifer ihrer großen Schwester und verwandeln jeden noch so kleinen Balkonkasten in ein wahres Blütenmeer. Etwa doppelt so groß sind die Blüten der wuchernden Hängepetunien, die Blumenampeln wie schwebende Blütenwolken wirken lassen. Zu den Hängepetunien zählt zum Beispiel die „Petunia Surfinia“, die durch eine besonders üppige Blüte begeistert.

Petunienberzeugen nicht nur mit prächtigen Blüten, auch ihre Unkompliziertheit in der Pflege trägt zu ihrer anhaltenden Popularität bei. Bei der Petunie gilt: je mehr Sonne, desto mehr Blüten. Daher fühlt sich der Gartenblüher auf einem Balkon mit Südausrichtung besonders wohl. Wie fast alle Sommerblumen sind Petunien sehr durstige Balkonbewohner und benötigen dementsprechend viel Wasser. So sollte das Substrat nie komplett austrocknen, jedoch Staunässe durch Abflusslöcher im Topfboden vermieden werden.

Petunien sind nicht nur durstig, sondern auch hungrig: Eine wöchentliche Düngung mit einem phosphorhaltigen Blumendünger gehört zu ihrem Basis-Pflegeprogramm und unterstützt ihre Wachstums- und Blühfreude. Für ein lang anhaltendes Blütenwunder empfiehlt es sich, Verblühtes regelmäßig zu entfernen, damit sich neue Blüten bilden können. Da Petunien im Fachhandel meist als einjährige Pflanzen angeboten werden, ist eine Überwinterung nicht erforderlich. Die hängenden Surfinien sind dabei eine Ausnahme und freuen sich ab Ende September über ein helles und zehn Grad Celsius kühles Winterquartier. Davor sollten ihre Triebe auf etwa zwanzig Zentimeter gekürzt und Verwelktes sowie Abgestorbenes entfernt werden. Ab Mai können sie dann wieder zurück in den Außenbereich ziehen.

Tropischer Blütentraum für Balkon und Terrasse – Wunderblume im Topf: Die südamerikanische Bougainvillea

Posted on 26. June 2014 by blumenbuero

Die Bougainvillea schmückt gekonnt sonnige Balkone und Terrassen, denn die entzückende Kletterpflanze sorgt im Draußen-Wohnzimmer für eine wahre Farbexplosion. Doch diese stammt erstaunlicherweise nicht von ihren Blüten, sondern von ihren auffallend gefärbten Blättern. Daher ist der Gartenblüher auch als Wunderblume bekannt.

Die Bougainvillea wird im Volksmund zu Recht als „Wunderblume“ bezeichnet, denn ihr unglaublicher Blütenreichtum setzt ab Mai traumhaft tropische Akzente auf Balkon und Terrasse. Dabei ist der vermeintliche Blütentraum gar nicht echt – die üppige Farbigkeit stammt von lange haltbaren Hochblättern, die je zu dritt zusammenstehen. Dieser Blattwuchs brachte der Bougainvillea auch ihren gebräuchlichen deutschen Namen „Drillingsblume“ ein. In der Mitte des farbigen Dreiergespanns finden sich die eigentlichen, aber unscheinbaren Blütenröhren. Ihr wissenschaftlicher Name ehrt schließlich den französischen Seefahrer Louis Antoine de Bougainville, der zusammen mit dem Botaniker Philibert Commerçon während einer Entdeckungsfahrt nach Südamerika auf die exotische Schönheit traf.

Die außergewöhnlich attraktiven Hochblätter der mehrjährigen Exotin färben sich im Sommer unermüdlich in Rot, Rosa, Orange oder Violett. Dabei beeinflusst auch die Sonne ihre Farbe und lässt sie im Verlauf der schönsten Jahreszeit langsam zu Pastelltönen verblassen. Die übrigen Blätter des Gartenblühers leuchten saftig grün und haben einen seidigen Glanz. Vor allem die Sorte „Bougainvillea glabra“ ist aufgrund ihres kräftigen Wuchses und ihrer Anspruchslosigkeit hierzulande weit verbreitet. Die aus Brasilien stammende Art strahlt in Weiß bis Magentarot.

Bei guter Pflege bildet die Bougainvillea recht schnell meterlange Ranken. Da die Pflanze sie jedoch nicht selber tragen kann, sollte ein Klettergerüst für die nötige Stabilität sorgen. Die starkwüchsige Kletterpflanze ist gut schnittverträglich und macht so auch im Kübel eine gute Figur. Für ein andauerndes Farbspektakel bis in den Herbst hinein, können die neuen Triebspitzen nach der Frühjahrsblüte um etwa die Hälfte zurückgeschnitten werden. Dieser Rückschnitt gibt der Drillingsblume die nötige Ausdauer und Kraft.

Die Bougainvillea ist eine sonnenhungrige und wärmeliebende Pflanze. Daher ist ein Balkon oder eine Terrasse mit Südausrichtung der ideale Standort und sorgt für ein ausgeprägtes Wohlbefinden der Pflanzenschönheit. Bei zu starkem Regen oder Wind reagieren die farbigen Hochblätter empfindlich und fallen ab. Ein geschütztes Plätzchen im Draußen-Wohnzimmer ist daher sehr empfehlenswert. In Bezug auf das Substrat stellt die Bougainvillea keine besonderen Ansprüche. Der Boden sollte lediglich stets feucht gehalten werden, um eine reiche Bildung der farbigen Hochblätter zu fördern. Abflusslöcher im Blumentopf sowie eine zusätzliche Drainageschicht aus Ton oder Kies verhindern Staunässe, denn diese führt zum Verfaulen der Wurzeln.

Im Notfall übersteht die Bougainvillea eine etwas längere Trockenperiode: Sie wirft dann jedoch ihre Blätter ab und wartet im kahlen Zustand auf die nächste Wassergabe. Scheinbar abgestorbene Pflanzen treiben nach Wasserzugabe daher meistens wieder aus. Eine optimale Nährstoffversorgung kann durch Düngerzugaben alle ein bis zwei Wochen garantiert werden. Ansonsten ist der Gartenblüher recht kältetolerant und verträgt sogar kurzfristigen Frost; ist aber nicht winterhart. Den Winter verbringt sie am liebsten bei einer Temperatur zwischen fünf und fünfzehn Grad. Es gilt: Je trockener und kühler die Bougainvillea in der Ruheperiode gehalten wird, desto eifriger blüht sie im nächsten Jahr.

Bezaubernde Kletterpflanze mit hohem Pflegeanspruch – Sternenhimmel auf Balkon & Terrasse mit dem Nachtschatten

Posted on 24. June 2014 by blumenbuero

Mit graziler Schönheit räkelt sich der Nachtschatten, mit botanischen Namen „Solanum“ genannt, entlang an Balkon- und Terrassenwänden. Seine weißen, sternförmigen Blüten und seine Wuchskraft machen ihn zu einem ganz besonderen Schmuckstück im Außenbereich. So viel Anmut benötigt auch ein ordentliches Pflegeprogramm. Doch die Mühe lohnt sich: Der Nachtschatten zeigt sich mit seiner unermüdlichen Blüte bis in den Herbst hinein dankbar und umhüllt das Draußen-Wohnzimmer mit einem weißen Sternenhimmel – der perfekte Ort, um nach Feierabend die Seele baumeln zu lassen.

Der Nachtschatten gehört offenkundig zur Familie der Nachtschattengewächse. Zu seinen engen Verwandten zählt unter anderem die Kartoffel, was der hinreißenden Kletterpflanze im Volksmund auch den Namen „Kartoffelblume“ eingebracht hat. Ihr wissenschaftlicher Name „Solanum“ soll dagegen vom Lateinischen „solari“ für „trösten“, „lindern“ abgeleitet sein und ihre Verwendung als Heilmittel aufzeigen. Aufgrund seiner weißen, sternförmigen Blüten, die dicht in Dolden zusammen stehen, wird Solanum oftmals mit dem Jasmin verwechselt. Doch mit seinem Doppelgänger hat er bis auf die Blütenform und Farbe nichts gemein. Der Nachtschatten stammt ursprünglich aus Brasilien und erreichte Deutschland erst in den frühen 90ziger Jahren. Seitdem schlängelt sich die beliebte Zierpflanze jedoch unbeirrt in die Herzen der Pflanzenfans hinauf.

Die einfarbigen, in lockeren Trauben wachsenden Blüten des Nachtschattens blühen unermüdlich von Juni bis Oktober und zaubern zusammen mit den grünen, ovalen Blättern einen herrlichen Anblick ins Draußen-Wohnzimmer. Die kräftigen Triebe entwickeln sich rasch und können bei guter Pflege der Pflanze bis zu zehn Metern lang werden. Sie klettern gerne an Spalieren und Rankhilfen hinauf und schmücken so jede Hauswand. In einem passenden Kübel kann der Nachtschatten als Säule, Busch oder sogar Stämmchen gezogen werden. Aber auch als Ampelpflanze, wirkt der Nachtschatten äußerst dekorativ, denn die mit Blüten geschmückten Triebe fließen über den Topfrand hinaus wasserfallartig zu Boden.

So viel Anmut will gehegt werden, dementsprechend hat der Gartenblüher einige Ansprüche in der Pflege. Wenngleich sein Name etwas anderes vermuten lässt, bevorzugt der Nachtschatten einen hellen und sonnigen bis halbschattigen Standort. Er sollte zudem wind- und regengeschützt stehen, denn sonst drohen seine empfindlichen Triebe zu brechen. Aufgrund seines schnellen Wachstums und der andauernden Blüte, ist der Wasser- und Düngerbedarf der Pflanze sehr hoch. Tägliches Gießen ist daher Pflicht. Spätestens an den heißen Sommertagen sollte sogar mehrmals am Tag zur Gießkanne gegriffen werden, denn seine Wurzelballen sollten nie komplett austrocknen. Löcher im Boden des Pflanzgefäßes sorgen dabei für das Abfließen von überschüssigem Wasser und vermeiden Staunässe.

Durch die zahlreichen Wassergaben werden wertvolle Nährstoffe aus dem Substrat gespült; eine wöchentliche Düngergabe in Form von Flüssigdünger ist daher empfehlenswert. In seiner Heimat Brasilien ist der Nachtschatten warme Temperaturen gewöhnt, die er auch hierzulande vorzieht. Da er nicht winterhart und recht frostempfindlich ist, sollte er frühzeitig sein Winterquartier in einem bis 10 Grad kühlen und trockenen Raum beziehen. Der Aufwand lohnt sich: Bei guter Pflege ist die reizende Kletterpflanze über mehrere Jahre hinweg ein treuer Begleiter.

Afrikanische Korbblütlerin punktet mit sommerlicher Blütenpracht – Das Kapkörbchen ist der „Gartenblüher des Jahres 2014“

Posted on 10. June 2014 by blumenbuero

Das Kapkörbchen ist der „Gartenblüher des Jahres 2014“. Von einer fünfköpfigen Jury wurde die schöne Margeriten-Schwester zur populärsten Topfpflanzen der diesjährigen Draußen-Saison gewählt. Besonders durch sein modernes, vielfältiges Äußeres und seine Robustheit konnte das Kapkörbchen die Jury einstimmig überzeugen.

Das Kapkörbchen ist mit seinen leuchtenden Blüten in markantem Violett und dem metallischen Blütenknöpfchen der Mittelpunkt in den Balkonkästen. Die Schwester der Margerite ist dabei sehr robust und zeigt im Sommer unermüdlich seine Blüten. Diese Favoritenrolle bestätigt auch die Jury der diesjährigen Wahl zum „Gartenblüher des Jahres“. Der afrikanische Gartenblüher setzte sich gegen insgesamt 25 Balkon- und Terrassenpflanzen durch.

Neben Klassikern wie Petunie und Geranie sowie trendigen Balkon-Neuheiten wie Bougainvillea und Veilchenbaum konnte sich das Kapkörbchen als das Must-Have für Balkon- und Terrasse behaupten. Hilke Segbers, Geschäftsführerin des dpa-Themendienstes begründet ihre Wahl mit den wunderschönen Farbspielen, die die Kapkörbchen-Blüte zu bieten hat sowie ihrer andauernden Blütenpracht bis in den Herbst hinein.

Auch Heiner Esser, Geschäftsführer des Landesverbandes Gartenbau Rheinland, sieht das Kapkörbchen an der Spitze des Topfpflanzen-Rankings der diesjährigen Draußen-Saison: „Das Kapkörbchen ist ein echter Sonnenanbeter, weil es auch bei längeren Hitzeperioden unermüdlich mit seiner großen, zwei-farbigen Blütenpracht begeistert. Besonders in vielfältiger Kombination mit Balkonklassikern sticht das Kapkörbchen einfach hervor.“ Diese Meinung teilt auch Josef Terfrüchte, Geschäftsführer der Genossenschaft Kölner Friedhofsgärtner, der in seiner Entscheidung vor allem die Eigenschaft des Kapkörbchens, im Handumdrehen Balkon und Terrasse zu beleben, hervorhebt.

Manfred Hoffmann, Kreativ-Direktor des Fachverbandes der deutschen Floristen und Nadine Lechner vom Bundesverband der Einzelhandelsgärtner schließen sich dieser Entscheidung an, ergänzen aber, dass gerade Männertreu und die Bleiwurz aufgrund ihrer ungewöhnlichen blauen Blütenfarbe zu ihren persönlichen Favoriten gehören: „Die Bleiwurz ist etwas Besonderes, ihre wasserblauen Blüten sind ein Wunder von Mutter Natur, außerdem strahlt diese Pflanze einfach mediterranes-südländisches Flair aus – wunderbar!“

Wie viele Gartenblüher ist auch das Kapkörbchen kälteempfindlich und sollte erst nach dem letzten Nachtfrost, bei etwa 15 Grad Celsius auf Balkon oder Terrasse platziert werden.

Dementsprechend sollte es dann auch bei beginnendem Frost Ende Oktober an einem hellen und mild temperierten Ort überwintern. Das Substrat darf beim Kapkörbchen nie vollständig austrocknen, daher ist eine regelmäßige Bewässerung unabdingbar. Das Kapkörbchen ist zudem ein echter Wetterfrosch im Topf, droht Regen schließt es seine strahlenden Blüten und öffnet diese erst wieder bei strahlendem Sonnenschein.

Calla, Betulia, Kalanchoë und Alpenveilchen ziehen ins Freie – Überraschend draußen: Zimmerpflanzen auf dem Balkon

Posted on 30. April 2014 by blumenbuero

Sommerzeit ist Draußen-Zeit – auch für Zimmerpflanzen. Die royale Calla, das edle Alpenveilchen, die moderne Betulia und die bunte Kalanchoë verbringen die sonnigen Monate nur zu gern im Freien. Im Topf versprechen die blühenden Schönheiten sommerliche Farbenfreude für Balkon und Terrasse.

Das „Überraschend draußen“-Quartett um Calla, Betulia, Kalanchoë und Alpenveilchen fühlt sich im Winter im Wohnraum pudelwohl. Doch sobald es wärmer wird, zieht es nicht nur die Menschen in die Außenbereiche des Hauses: die blühenden Topfpflanzen wandern direkt mit auf Balkon und Terrasse.

Mit ihren ungewöhnlich geformten Kelchblüten verzaubert die Calla mühelos sowohl Indoor- als auch Outdoor-Bereich. Dank ihrer südafrikanischen Herkunft begrüßt die edle Pflanze die Sonne ab Mitte Mai am liebsten draußen. Auch die farbintensive Betulia ist ein Fan von sommerlichen Temperaturen und schließt sich gern dem Umzug der Calla von drinnen nach draußen an. Auf Balkon und Terrasse beeindruckt die moderne Schwester der Begonie mit ihren fülligen Blüten in Weiß über Gelb bis hin zu Rosa- und Pink-Tönen.

Ab Juli bringt die fröhliche Kalanchoë Farbpower auf Balkon und Terrasse. Die blühende Sukkulente liebt die pralle Sonne und ist dank ihres Wasserspeichers zudem außerordentlich pflegeleicht. Die vierte im Bunde des „Überraschend Draußen“-Teams ist das zarte Alpenveilchen, welches zu den meist verkauften Topfpflanzen zählt. Von August bis in den Frühherbst bereichert es mit seinen herzförmigen Blättern jedes Draußen-Wohnzimmer.

Die „Eisheiligen“ sind der früheste Zeitpunkt für einen Outdoor-Abenteuer der vier Zimmerpflanzen. Die zweite Hälfte des Wonnemonats Mai leitet stets verlässlich gutes Wetter ein, so dass die „Überraschend Draußen“-Grazien keinen Temperatureinbruch zu befürchten haben.

Die Calla steht draußen am liebsten im sommerlichen Halbschatten. Wasser kann oft und reichlich zugeführt werden, gerade in der Wachstumsphase dürfen die Wurzeln der Calla nicht austrocknen. Ähnliches gilt für die Betulia, die sich am liebsten an einem windgeschützten, halbschattigen Ort aufhält. Bei der Kalanchoe kann es dafür gerne sonnig sein: die Sukkulente benötigt einen hellen Standort und regelmäßig etwas Wasser. Das Alpenveilchen ist das genaue Pflege-Gegenteil zur Kalanchoe: die filigrane Pflanze braucht einen Standort ohne direkte Sonneneinstrahlung, damit ihre Knolle nicht überhitzt. Idealerweise wird die mediterrane Blühpflanze auch langsam auf den Auszug in den Außenbereich vorbereitet.

Farbe trifft Frühling: Frühblüher im Topf beleben Balkon & Terrasse – Mit Stiefmütterchen und Primeln in die Draußen-Saison starten

Posted on 17. March 2014 by blumenbuero

Frühblüher sind das Licht am Ende langer Wintertage: Ab März leuchten Primeln und Stiefmütterchen mit der Frühlingssonne um die Wette. Ihre schimmernden Blüten zeigen sich in intensiven oder zarten Farbtönen wie Gelb, Orange, Rot und Violett. Die beiden Schönheiten sind zudem einfach zu handhaben und ermöglichen mit nur wenig Aufwand einen farbenfrohen Start in die Draußen-Saison.

Outdoor-Traum in Pastell- Primeln und Veilchen auf dem BalkonDie Balkon- und Terrasse-Saison ist eröffnet! Primeln sind zum Start in den Frühling ein beliebter Klassiker zur Begrünung des eigenen Außenbereichs, denn die bunten Blüten dieses Frühblühers erfreuen schon ab März jedes vom trüben Winter strapazierte Gemüt. In dieser Saison stehen bei den kompakt wachsenden Primelblüten vor allem leuchtende Farbtöne aus den Pantone Trendfarben 2014 Orange und Gelb hoch im Kurs. Ihr farbliches Pendant ist das vielfältige und robuste Stiefmütterchen. In zartem oder intensivem Violett – der Komplementärfarbe von Gelb – ist der Allrounder unter den Gartenblühern genau das Richtige für einen quicklebendigen Frühlingsstart.

Um die schönen Blüten von Primel und Stiefmütterchen besonders hervorzuheben, können die Topfpflanzen mit Accesoires wie schlichten Übertöpfen und Gartenmöbeln in Weiß und hellen Tönen wie Himmelblau kombiniert werden. Der Fachhandel bietet mit verschiedensten Pflanzkübeln und -übertöpfen vielfältige und innovative Inszenierungsmöglichkeiten für jede Anforderung. Auf kleinen Stadtbalkons beispielsweise kann das populäre Stiefmütterchen in einer modernen Pflanzenleiter wunderschön und platzsparend in Szene gesetzt werden. Für größere Balkons oder Terrassen ergänzen klassische Tonübertöpfe in Cremé und Weiß das frühlingsfrische Design. Der Balkon strahlt und seine Besitzer gleich mit

Pflanzenfreude für die ganze Familie: Auch farblich abgestimmte Kaffeetassen werden im Handumdrehen zur neuen Heimat von bunten Primeln und Violen. Einfach die Tassen ordentlich auswaschen, die einzelnen Pflanzen samt Wurzelballen einpflanzen und, wenn nötig, den Tassenrand mit Erde auffüllen. Mit diesem Do-It-Yourself-Tipp können auch Kinder spielend an das Thema Pflanzen und ihre Pflege herangeführt werden. Primel und Stiefmütterchen sind wegen ihrer pflegeleichten Natur bestens als erstes grünes Projekt für Kinder geeignet. Wöchentliche Wassergaben, die das Substrat stetig feucht halten, und ein halbschattiger Standort genügen, damit die beiden frühlingshaften Gartenblüher richtig versorgt sind.

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