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Üppige Blüten für die Sonnenstunden – Petunie als Juwel des Sommers

Posted on 22. May 2018 by blumenbuero

Violette Petunie mit WurzelnDie Sonne strahlt mit all ihrer Kraft und eröffnet mit warmen Temperaturen und der voll-blühenden Petunie die Gartensaison. Ihre trompetenförmigen Blüten leuchten in den unterschiedlichsten Farben und verleihen dem heimischen Garten und Balkon den farbenfrohen Frühsommer-Kick.

Unter blauem Himmel und zwischen bunt blühenden Gartenpflanzen lässt sich der eisgekühlte Drink am besten genießen. Auf die vielseitige Petunie ist in dieser Zeit nicht zu verzichten. Die unkomplizierte Pflanzendame bezaubert in satter Couleur und raffinierten Zeichnungen: Von gestreiften, gefleckten oder einfarbigen Blüten in kräftigem Gelb, Rosa, Violett oder sogar elegantem Schwarz und Schneeweiß lässt die Petunie keine Wünsche offen. Die einfachen oder gefüllten Blüten wecken die Lust auf den kommenden Sommer, mehr Farben und eine entspannte Auszeit in der Hollywoodschaukel.

Die Pflanze kann direkt ins Beet eingepflanzt werden. Ein Garten ohne die Petunie ist kaum vorzustellen. Mit etwas Kreativität und ohne Scheu die verschiedenfarbigen Arten zusammenzustellen, machen sich die Gartenblüher auch herrlich in großen Töpfen. In industrieller Metalloptik geben sie dem urbanen Garten so einen lebendigen Touch. Auch in einer hängenden Blumenampel macht sich die Gartenpflanze hervorragend. In luftiger Höhe können sie ganz locker hinunterranken und besonders in Verbindung mit anderen Grünpflanzen wie Efeu entsteht so ein lockeres Gesamtbild – wie eine blühende Oase unter blauem Himmel.

Herkunft

Verschiedene Blütenmuster der Petunien und dezente TöpfeUrsprünglich kommt die Gartenpflanze des Monats aus dem tropischen Südamerika. Erst Mitte des 19. Jahrhunderts gelangte sie nach Europa. Die Pflanze gehört wie die Tomate oder die Kartoffel zu der Familie der Nachtschattengewächse. Ihren Namen verdankt sie ihrer Verwandtschaft, den Tabakpflanzen: In der Sprache der brasilianischen Ureinwohnern bedeutet „petun“ nämlich Tabak.

Die Petunie hat sich als „Juwel des Sommers“ zu eine der beliebtesten Garten- und Balkonpflanzen entwickelt. Wenn welke Blätter und Blüten am Stiel abgeschnitten werden, belohnt sie ihre Betrachter mit immer neuen Farben bis in den späten Herbst hinein. So blüht die Pflanze sehr üppig über den ganzen Sommer hinweg bis zum ersten Frost. Die Petunie stellt wenige Anforderungen an ihr Plätzchen im Garten: Sie steht gerne windgeschützt in der vollen Sonne, dabei sollte sie am besten vor direktem Regen behütet werden. Mit täglichen Gießeinheiten direkt in die Erde, ohne die Blätter und Blüten zu überbrausen, strahlt die Gartenpflanze mit voller Farbkraft. Staunässe sollte vermieden werden und auf Dünger kann man weitestgehend verzichten, denn dieser unterstützt bei der Petunie vor allem die Blattbildung, nicht aber die der Blüten.

Geballtes Grün gepaart mit himmlisch hohen Blütenständen – Schmucklilie ist Terrassenpflanze des Jahres 2018

Posted on 22. May 2018 by blumenbuero

Vielfalt der SchmucklilieFüllige, grüne Nester am Fuß der Pflanze, aus denen sich lange Stiele wie Raketenschweife empor kämpfen, um dann, ganz oben angekommen, in einer Farb- und Blütenfülle feuerwerksartig zu explodieren. Dieses Naturschauspiel zeichnet die Schmucklilie – oder auch Agapanthus – aus. Pflanzenfreude.de, eine Initiative des Blumenbüro Holland, ist hin und weg von diesem Botschafter der Lebensfreude und kürt ihn zur Terrassenpflanze des Jahres 2018.

Himmelhoch-jauchzend verzaubern die vielen einzelnen Blüten der Schmucklilie in Weiß sowie unzähligen Blautönen. Die ursprünglich in Südafrika beheimatete Schönheit findet sich seit dem 17. Jahrhundert in europäischen Gärten wieder. Es wird also höchste Zeit, der extravaganten Pflanze, die ihre seltene blaue Farbe in heimische Pflanzenkolonien zaubert, eine Ehre zu erweisen. Die lange Dienstzeit – immerhin fast 400 Jahre seit ihrer Immigration – und ihre außergewöhnliche Blütenpracht sind allein Grund genug für die Auszeichnung. Die Schmucklilie überzeugt aber auch durch Überraschung: Je älter sie wird, desto mehr Blüten bildet sie aus. Jahr für Jahr liefert sie mehr Farbattraktionen. Von Altersschwäche also keine Spur.

Terrasse mit Schmucklilie Die Prämierung zur Terrassenpflanze des Jahres 2018 ist die Krönung der vielen Titel dieser Pflanze, denn symbolträchtig war sie schon immer. Bei den Xhosa, einem Volksstamm aus dem Heimatland der Schmucklilie, soll sie für aufblühende Fruchtbarkeit sorgen. Dazu werden die Blüten am Blütenstiel getrocknet und bei Hochzeiten den Frauen als Kette um den Hals gebunden. Aus diesem Ritual leitet sich der alte, botanische Name der Pflanze, Agapanthus, ab. Er ist eine Zusammensetzung aus den griechischen Wörtern agape und anthos – übersetzt Liebe und Blume.

Die Liebesblume ist hierzulande ein bezaubernder Terrassengast. Für die Verpackung bietet sich ein gekonnt minimalistisches Understatement an, das die vielen, kraftvollen Blätter und die hochgewachsenen Blüten herausarbeitet. Töpfe mit metallischen Gitterstrukturen oder anderen klaren Linien bringen zusammen mit der feinen Geometrie der Schmucklilie einen frischen und modernen Struktur-Mix auf die Terrasse. In kleinen Familien, mit jeweils unterschiedlicher Blütenfärbung zusammengestellt, wirkt das florale Wunder der Schmucklilie am besten. Ihr Blütenfeuerwerk wird hier gekonnt durch Fülle abgerundet und sorgt für blumige Akzente. Allerdings ist darauf zu achten, dass die Gartenlieblinge nicht zu nah aneinander stehen – die pompösen Blätter und die hoch schwebenden Blüten brauchen etwas Platz um ihre Wirkung zu entfalten.

Bei der Anschaffung einer Schmucklilie ist es wichtig ein Auge darauf zu haben, dass sie keine gelben Blätter trägt, das ist ein Zeichen für Überwässerung. Zusatztipp: Je größer der Topf, in dem der zukünftige Terrassengast steht, desto älter ist die Pflanze und desto reicher fällt die Blüte aus. Einmal im Eigenheim angekommen, bevorzugt die Liebesblume ein sonniges und geschütztes Plätzchen. Eine Mischung aus Blumenerde und Sand bildet in einem großen Topf mit Abflussloch eine profunde Grundlage. Wird dann noch monatlich gedüngt sowie dafür gesorgt, dass der Topfballen feucht bleibt, steht einem üppigen Blütenspektakel nichts mehr entgegen.

Mit pflegeleichten Sukkulenten durch die Sommerzeit – Formreiche Arten kreieren botanisches Kunstwerk

Posted on 22. May 2018 by blumenbuero
Sukkulenten - Zimmerpflanze des Monats Juli 2018

Während die Sonne mit voller Kraft auf die Häuserdächer strahlt, ist so manch einer froh über einen Eiskaffee mit mehr Eis als Kaffee. Die Sukkulenten haben ebenfalls lange auf Sonne satt gewartet und bringen mit ihren außergewöhnlichen Formen einen Hauch botanische Wildnis in die eigene Wohnung. Aus den rauen Gebirgen und sengenden Wüsten dieser Welt fühlen sie sich auch hier als Zimmerpflanze wohl. Ob direkt in der Sonne oder an einem schattigen Plätzchen bereichern sie das Interieur mit ihren symmetrischen oder wild-wachsenden Blättern.

Ideale Einsteigerpflanze


Die Sukkulenten sind die idealen Einsteigerpflanze. Mit ihren variationsreichen Formen sehen sie wunderschön aus und sind obendrein dank ihres wasserarmen Herkunftsortes sehr pflegeleicht – perfekt für Pflanzenliebhaber mit wenig Zeit für ihren grünen Daumen. Gerade auch während der Urlaubstage im Sommer sind sie dank ihres natürlichen Wasserspeichers die idealen Zimmerpflanzen. Denn der Name Sukkulente leitet sich von dem griechischen Wort „sucus“ ab, was „Saft“ bedeutet: Die dicken Blätter dienen als riesige Wasserspeicher. Wie Kamele tanken sie ihre Blätter stets voll und werden zu robusten Schönheiten, die auch eine längere Trockenzeit verzeihen.


Formreiche Artenvielfalt

Sukkulenten - Zimmerpflanze des Monats Juli 2018

Die sehr unterschiedlich ausgeprägten Arten der Sukkulente bieten eine enorme Formauswahl: Von flachen oder steil in die Höhe wachsenden Blättern, von runden oder spitzen, überlappenden Blattrosetten oder hinab rankenden Blattkugeln – sich nur für eine Sukkulente zu entscheiden ist meist nicht möglich. Es ist eben die Form- und Größenvielfalt, das Spiel der unterschiedlichen Arten, die diese Pflanze ausmacht. Mehrere Sukkulenten in einen Topf zu setzen untermalt dieses Artenspektrum und kreiert eine ganz eigene botanische Welt. Genauso kann auch jede Sukkulente für sich in einen eigenen Topf – je nach Größe und Wuchs – gesetzt werden, um sie kunstvoll im Regal zu drapieren.

Die kleinwüchsige Haworthia mit spitz zulaufenden Blättern, die Gasterie mit ihren überlappenden, meist flachen Blättern und die bekannte Aloe bevorzugen einen hellen bis halbschattigen Platz. Die anderen Arten stehen auch gerne in voller Sonne. Die kleine und dickblättrige Pachyphytum und die Echeverie mit ihrer eindrucksvollen Blattrosette gehören zu den eher empfindlicheren Arten, denn sie erhalten ihr Gießwasser gerne direkt in die Erde, um die empfindsamen Blätter zu schonen.

Pflegehinweise
  • Sukkulenten bevorzugen einen hellen Standort, je nach Pflanzenart dürfen sie aber nicht in direkter Sonne stehen.
  • Im Sommer sollten die Pflanzen regelmäßig mit wenig Wasser gegossen werden, denn Staunässe sollte auf jeden Fall vermieden werden. In den warmen Monaten unterstützt flüssiger Kakteen-Dünger die Blattbildung.
  • Im Winter reicht eine Gießeinheit im Monat. Ist die Erde angetrocknet, ist es Zeit zu gießen – ist sie noch sehr feucht, braucht es erst mal kein Wasser.

Kräftige Farben und verblüffende Formen mit Sukkulenten, Chrysanthemen und Hortensien – Ein Hoch auf den Sommer mit diesem Zimmerpflanzen-Trio

Posted on 22. May 2018 by blumenbuero

Die Vielfalt der Chrysanthemen

Vogelzwitschern dringt durch die offenen Fenster und der Duft nach frisch aufgebrühtem Kaffee weht durch die Wohnung. Farbenfrohe Chrysanthemen, imposante Hortensien und eindrucksvolle Sukkulenten kreieren ein bunt-blühendes Power-Feeling für die sommerliche Jahreszeit. Das Zimmerpflanzen-Trio beeindruckt mit einer Fülle an Farben, Formen und einer großen Artenvielfalt. Gemeinsam scheinen sie zu rufen: Hallo Sommer – wir sind bereit!

Das Pflanzen-Trio aus Sukkulenten, Chrysanthemen und Hortensien überrascht mit leuchtenden Farben und ausgefallenen Formen. Die richtige Zusammensetzung wechselvoller Zimmerpflanzen verleiht dem eigenen Interieur die lang ersehnte spielerische Leichtigkeit des Sommers. Die blühende Auswahl könnte nicht größer sein: Mit den vollen Dolden der Hortensie, den satten Farben der Chrysantheme und der unendlichen Formvielfalt der Sukkulenten ist für jeden etwas dabei.

Styling des Sommer-Trios

Sukkulenten - Zimmerpflanze des Monats Juli 2018

Bunt gemischt in einem großen Topf oder aufgeteilt in mehreren Töpfen ist die Chrysantheme der fröhliche Begleiter durch die warme Saison. In unzähligen Variationen bietet sie eine weite Farbpalette von Schneeweiß, Orange-Rot, tiefem Violett oder knalligem Gelb, mit kleinen oder großen, spitz-zulaufenden oder weit-gefächerte Blüten. Es breitet sich ein Feuerwerk an Farben aus, mit dem auch die Hortensie mithalten kann. Ihre vollen Blütendolden in unterschiedlichen Nuancen sind die lebendige Komponente im sommerlichen Interieur.

Gerade in einem hängenden Topf direkt vor dem Fenster versprüht die Hortensie all ihre Farbkraft und verwandelt die Wohnräume in eine blühende Landschaft. Mit einem exotischen Touch und außergewöhnlichen Formen punkten die Sukkulenten. Die vielfältigen Arten mit ihren dicken, voll mit Wasser gesogenen Blättern in den unterschiedlichsten Formen lassen keine Wünsche offen. In ihrer behaglichen Ruhe stillen sie die gewisse Sehnsucht nach ferner Wüste und ruhiger Oase.
Ein Hoch auf den Sommer

Fliegende Hortensie

Diese botanische Dreiergruppe scheint eine bunte Lobes-Hymne auf den Sommer zu singen: Das vielfältige Blütenspiel der Hortensie und Chrysantheme bekommt gar nicht genug von den warmen Sonnenstrahlen und belohnt ihre Betrachter mit langanhaltenden Farben. Für die satten grünen Akzente im Interieur sorgen Sukkulenten. Ob klein oder groß, in die Höhe oder die Breite wachsend, oder sogar in einer Blumenampel hinab rankend – sie sticht auf ihre ganz eigene Weise aus der Gruppe heraus.
Pflegehinweise
  • Hortensien bevorzugen einen kühlen und hellen Standort, gerne direkt am Fenster. Dahingegen die Chrysantheme im Halbschatten gut zurecht kommt. Vor allem in den warmen Sommermonaten bis Ende September täglich gießen. Das Austrocknen der Erde sollte dabei genauso wie Staunässe vermieden werden.  Flüssigdünger unterstützen die Blütenbildung dieser beiden Zimmerpflanzen.
  • Die Sukkulenten stehen am liebsten an einem sonnigen Ort, mögen wöchentliche, mäßige Gießeinheiten direkt in die Erde und verzeihen auch einmal längere Trockenphasen. Im Hochsommer können Sukkulenten mit Kakteendünger unterstützt werden.

Es ist so weit: Die Hortensie ist wieder da – Wenn sie ihre Blüten blicken lässt, ist der Frühling offiziell angekommen

Posted on 22. May 2018 by blumenbuero

Blaublühende HortensieGroße Blütenschirme, märchenhafte Farben, Schönheit im Überfluss – wenn es Hortensien gibt, hat der Frühling wirklich begonnen. Mit ihren zahlreichen, großen Blüten verzaubert die Zimmerhortensie jeden Raum und hinterlässt gute Laune. Der Muntermacher erinnert auf Anhieb an lange, helle Frühlingstage und eine sommerliche Atmosphäre.

Die Sonne strahlt hell und warm durch die Fenster und belebt nach der langen Winterzeit tapfer ihre Umgebung. Ein leichter, süßlicher Duft liegt in der Luft, der typisch ist für laue Frühlingstage. Maßgeblich beteiligt an der Entstehung dieser Atmosphäre ist die Hortensie. Der beliebte Blütenstrauch verzaubert mit seinen opulenten Blüten in überraschenden Farben seine Umgebung und macht Lust auf mehr: mehr Sonne, mehr Frische, mehr Farben.

Vielfalt der Hortensie im ÜberblickDas Blütenchamäleon ist in Nuancen wie Weiß, Blau, Rosa, Violett, Rot oder Grün erhältlich. Zusätzlich zu ihrer großen Farbauswahl hat die Zimmerpflanze eine ganz besondere Eigenschaft: Die Blütendolden der Hortensie können ihre Farbe ändern. Je nach pH-Wert der Erde zeigen sich diese intensiver oder etwas blasser.

Die in Süd- und Ostasien sowie Nord- und Südamerika beheimatete Hortensie ist eine sehr beliebte Zimmerpflanze. Durch ihr charmantes Auftreten kreiert sie eine romantische Umgebung. Da sie allein durch ihr pompöses Aussehen ein wahres Blütenspektakel zaubert, bedarf es einen minimalen Aufwand, um die Hortensie in Szene zu setzten. Sie lässt sich gut mit grauen oder braunen Terrakottatöpfen oder blauen Porzellanschalen kombinieren. Auch verspielt in einem modernen DIY aus Papiertüten kommt die Eleganz der Pflanze perfekt zur Geltung. Neben ihrer glamourösen Ausstrahlung symbolisiert die Hortensie Anmut, Schönheit und Fülle. Zu alldem steht sie für Dankbarkeit und aufrichtige Gefühle und ist deshalb ein beliebtes Geschenk zum bevorstehenden Muttertag.

Pflegehinweise:

  • Der botanische Name „Hydrangea“ bedeutet so viel wie „Wasserkanne“. Diese Bezeichnung kommt nicht von ungefähr, denn die immer durstige Zimmerpflanze benötigt viel Flüssigkeit, um zu erstrahlen.
  • Um eine besonders üppige Blüte zu ermöglichen, nimmt sie zusätzlich dankbar alle ein bis zwei Wochen eine Düngerzufuhr an.
  • Sollte sie dennoch den Kopf hängen lassen, lässt sie sich mit genügend Wasser wieder aufpäppeln.
  • Eine ausgetrocknete Pflanze kann zum Beispiel in ein Wasserbad getaucht werden, damit sicher der Wurzelballen gut vollsaugen kann. Ist die Erde gut durchfeuchtet, das überschüssige Wasser gut abfließen lassen, bevor sie wieder in den Übertopf gestellt wird.
  • Die Hortensie zieht einen hellen bis halbschattigen Ort der vollen Sonne vor.

Mit Zimmerpflanzen das Zuhause aufblühen lassen – Alle Zeichen auf Sommer mit der Chrysantheme

Posted on 22. May 2018 by blumenbuero
Chrysantheme in weißer Blütenexplosion

Die Farb- und Formenvielfalt der Chrysantheme ist beinahe unermesslich. Wenn die Natur in den verschiedensten Farben erstrahlt, erblüht die Chrysantheme neben dem klassischen Weiß in verschiedenen Rosa- und Pinktönen oder Gelb und Orange. Somit ist sie die perfekte Pflanze, um die Vielfalt des Sommers auch im Interieur stattfinden zu lassen.

Die Chrysantheme ist dank ihrem Reichtum an Farben eine der abwechslungsreichsten Zimmerpflanzen. Die Blüten erscheinen in klassischem Weiß, frischem Grün, dezentem Rosa oder knalligem Pink. Außerdem gibt es den fröhlichen Sommerblüher auch in warmem Gelb, Orange oder Rot. Besonders auffällig sind zweifarbige Blüten, etwa mit Farbverläufen von Weiß zu Rosa oder Grün. Auch bei den Formen gibt es unzählige Varianten: spitze oder runde Blätter, gefüllte oder ungefüllte Blüten, einzelne oder doppelte Blattreihen. Mit der Chrysantheme haben Pflanzenliebhaber eine nahezu unerschöpfliche Auswahl an Formen und Farben für die heimische Wohnraumgestaltung.

Chrysanthemenpower in rosa und pink

Für eine sommerlich-frische Gestaltung im modernen Stil eignen sich weiße Sorten der Chrysantheme besonders gut. Eine Mischung aus verschiedenen Blütenformen lässt den Betrachter immer neue Facetten der Pflanze entdecken. Regelrecht exotischen Charme versprüht die Spider-Chrysantheme, deren Blütenblätter sich wie Spinnenbeine vom Zentrum der Blüte zu allen Seiten strecken. In einem schlichten Topf kommt das Kontrastspiel der strahlenden Blüten und der frischen Blätter besonders gut zur Geltung.

Wer sich in den warmen Sommermonaten nach geballter Farbpower sehnt, der greift zu Varianten der Chrysantheme in Pink, Violett und Rosa. Diese werden dann in möglichst schlichten Töpfen platziert, denn so kommen die kräftigen Blütenfarben besonders gut zur Geltung und strahlen mit der Sommersonne um die Wette.

Pflegehinweise
  • Bei der richtigen Pflege schenkt die Chrysantheme bis zu acht Wochen lang Blütenzauber.
  • Der Wurzelballen sollte stets feucht gehalten werden ohne dabei Staunässe zu verursachen.
  • Die Zimmerpflanze wird an einem hellen Standort ohne direkte Sonneneinstrahlung platziert.
  • Gedüngt wird sie ungefähr alle zwei bis drei Wochen.
  • Verwelkte Blütenköpfe sollten regelmäßig entfernt werden, denn dann verwendet die Chrysantheme ihre Energie in die Kreation neuer Blüten und erfreut ihre Betrachter umso länger mit frischer Farbe.

Den Frühling entspannt ausklingen lassen – Mit Zen-Pflanzen als Zimmerpflanze des Monats Mai

Posted on 18. May 2018 by blumenbuero

Ruhig, mysteriös und faszinierend. Das sind die Attribute, die Bonsai, Ficus Ginseng und Glücksbambus ausmachen. Diese Zen-Pflanzen sorgen für einen achtsamen Mai, der das Interieur und den Geist auf einen Sommer voller heiterem Trubel einstimmen. Die exotischen Schönheiten bergen eine Energie, die den Betrachter in den Bann zieht und dafür sorgt, immer wieder einen Blick auf die Pflanzen zu werfen.

Tausende Jahre der Zen-Tradition können als Kombination von Balance, Einfachheit und natürlicher Schönheit zusammengefasst werden. Pflanzen wie Bonsai, Ficus Ginseng und Glücksbambus – Dracaena Sanderiana – schaffen eine Atmosphäre der Ruhe, die besonders in einem minimalistisch gehaltenen Interieur wirkt. Ihr Ursprung liegt in den schlicht konzipierten Gärten der Zen-Buddhisten, in denen sie Ende des 14. Jahrhunderts erstmalig gezüchtet wurden. Die feinsinnige Schönheit der Miniaturpflanzen half schon damals bei Meditationen und wirkt auch in der hektischen Moderne als Ruhepol. Auf den ersten Blick spartanisch entfalten die Pflanzen über längere Zeit ihre Wirkung. Anmut und Ausstrahlung der Zen-Pflanzen laden zu einer achtsamen Betrachtung und entschleunigter Bewunderung ein. Die Belohnung: innere Ruhe und frische Energie.

In Japan bedeutet Bonsai wörtlich “Baum in der Schale”. Dieser, wie auch andere hölzerne Pflanzen, können mit Hilfe von Zu- und Beschneiden in Miniaturbäume gewandelt werden. Die Form der Mini-Ausführung ist maßgeblich durch das Wesen und die Art des Ausgangsbaumes bestimmt. Die japanische Disziplin spiegelt sich in dieser Methodik wieder – ein Unterlassen, das eine neue Schönheit erschafft. Steintöpfe in neutralen Farben und in schlichter Form unterstreichen dieses Flair perfekt.

Die Bonsai Aufzucht und das damit einhergehende, Mantra-artige Beschneiden fordern eine geübte Hand. Nur dadurch ist gewährleistet, dass jede Pflanze trotz der stringenten Baumschule, ihren eigenen Charakter ausbilden kann. Das spiegelt der unregelmäßig gewachsene Ficus Ginseng wieder. Sein Facettenreichtum begeistert den Betrachter jedes Mal aufs Neue, denn je nachdem aus welchem Winkel der Blick auf die exotische Pflanze fällt, springen neue Details ins Auge. Diese außergewöhnliche Pflanze könnte als grünes Haiku beschrieben werden – als eine Weisheit, die über Jahre gewachsen ist und sich als grüner Gast in das Zuhause einfügt. Die sichtbaren Wurzeln machen die Ästhetik des Ficus Ginseng aus, die sich in Räumen mit natürlichen Farben und viel Freiraum perfekt entfalten kann. Der gewählte Topf selbst sollte daher nicht zu sehr ablenken, sondern bescheiden und natürlich wirken.

Überblickt der Zen-Pfanzen Die Kombination aus Ficus Ginseng mit der schlichten, stringenten Form des Glücksbambus runden den heimischen Fokuspunkt für Meditationen ideal ab. Die Form des Bambus ist dabei frei wählbar: gerade, zielgereichtet, spiralförmig oder verspielt. Die Assoziation mit einem auch in Deutschland beheimateten Gewächs könnte aufkommen und beweist sich sogar als richtig: Der Glücksbambus ist tatsächlich entfernt verwandt mit dem Spargel. Ursprünglich in Kamerun beheimatet, feiert er demgegenüber seine größte Beliebtheit in China. In Fernost wird er ganz nach seinem Namen als Glückssymbol verschenkt. Hierzulande wirkt der Glücksbambus am besten in einem transparenten, mit Wasser befüllten Becken oder schlichten Schalen. Das Wasser rundet dabei das Idyll der Bambuslandschaft hervorragend ab.

Pflegehinweise

  • Die Zen-Pflanzen stehen gerne an einem hellen Ort, brauchen aber keine volle Sonneneinstrahlung.
  • Bonsai und Ficus Ginseng sollten leicht feucht gehalten werden, stehen aber nicht gerne in einer Wasserpfütze.
  • Ist die Erde angetrocknet, ist es Zeit zu gießen – ist sie noch sehr feucht, braucht es erst mal kein Wasser.
  • Der Glücksbambus kann komplett im Wasser gehalten werden, wobei darauf zu achten ist, dass die Wurzeln nicht austrocknen. Wird er im Topf kultiviert, ist Staunässe zu vermeiden.
  • Einmal im Monat sollten die Zen-Pflanzen gedüngt werden.

Frühlingserwachen mit farbenfrohem Blütenarrangement – Ranunkel, Anemone und Nadelkissen-Protea begrüßen den Frühling

Posted on 5. March 2018 by blumenbuero

Modern-rustikales BlumenbouquetDie kalten Wintertage sind vorüber und erste warme Sonnenstrahlen finden ihren Weg durch die lichte Wolkendecke. Es ist ein Bouquet aus Ranunkel, Anemone und Nadelkissen-Protea, das diesen saisonalen Neubeginn willkommen heißt. Die duftenden Blumen sind florale Glücksboten und bringen die Wärme und Lebendigkeit des Frühlings in die eigenen vier Wände.

Die Sonne hat über die kalten Tage Kraft getankt und gibt nun den Weg frei hin zur neuen Jahreszeit. Eine Komposition aus leuchtenden Frühlingsblumen kommt dabei besonders gut in einer schlichten Glasvase zum Vorschein. Elegant drapiert wetteifern die vollen Blüten der Ranunkel und die leicht-violette Couleur der Anemone um die Gunst ihrer Betrachter. Das Zusammenspiel der heimischen Ranunkel und Anemone mit den exotischen Protea-Sorten bringt einen Frische-Kick in die Wohnung und lässt die tristen Wintertage vollkommen vergessen.

Ob mit einem üppigen Strauß oder einer Komposition einzelner Blumen in verschiedenen Vasen – die Frühlingsboten begrüßen die neue Saison auf ihre ganz eigenen Weise. Die Ranunkel überrascht mit ihrer Farbvielfalt sowie mit ihrer vollen Blütenform: Sie punktet mit leichten Tönen in Weiß, Hellgrün, Rosa und Gelb, ebenso wie mit satten Farben in Rot, Violett und Orange. Genauso erfüllt das Farbspektrum der Anemone alle Wünsche an einen frühsommerlichen Kick-Off: Auch als Windröschen bekannt, bezaubert sie als Schnittblume mit ihrem langen, zarten Stiel und einem feinen Blütenaufbau. Wie frisch aus dem Winterschlaf erwacht, ragt sie ihren Kopf munter der Sonne entgegen.Überblick der einzelnen Frühjahresblumen: Ranunkel, Anemone und Nadelkissen-Protea

Angeordnet in bunten Glas- oder Porzellanvasen kommt die Unverwechselbarkeit der einzelnen Frühlingsblumen besonders zur Geltung. Die Nadelkissen-Protea gehört zur Gattung Leucospermum und ist an den warmen Küsten Südafrikas beheimatet. Das Blütenwerk überrascht mit seinem Formenreichtum: Von kurzen Blütenfortsätzen bis prächtig vollen Blütenköpfen bringen die Leucospermum-Arten einen Hauch Fernweh in das heimische Interieur.

Gemeinsam heißt das Blumentrio den Frühling willkommen und läutet einen regelrechten Neuanfang ein. Dabei können die Bouquets bis zu zwei Wochen die Wohnung erhellen. Regelmäßig frisches, lauwarmes Wasser, angereichert mit kleinen Zugaben an Schnittblumennahrung, unterstützt die farbenprächtige Lebendigkeit der Blumen.

Sanfte Brise und frische Farbe – Die Freesie: eine Blumenschönheit für alle Sinne

Posted on 5. March 2018 by blumenbuero

Gemütliches Ambiente mit der FreesieDie Freesie zählt zu den beliebtesten Blumenklassikern, die uns die erste Jahreshälfte erhellen und nach dem tristen Winter für gute Laune sorgen. Kein Wunder, denn ihre farbkräftigen Blüten und ihr subtiler Duft erfüllen das Heim im Nu mit einem leichten Landhaus-Flair. Genau das Richtige, um den lebendigen Frühling zu begrüßen.

Ob mit einem geschwungenen Blütenkamm in romantischen Farben wie Weiß, Rosa und Gelb, in satten Tönen wie Orange, Rot, Violett und Blau, mehrfarbig oder gar mit gefüllten Blüten: Die Freesie ist eine facetten- und sortenreiche Schönheit, die zum Frühling dazu gehört wie Vogelgezwitscher am Morgen. In Kombination mit ihrem unverwechselbaren, süßen Duft macht sie die eigenen vier Wände im Handumdrehen um ein Vielfaches schöner. Passend zu ihrem romantischen Charme gilt sie seit Jahrhunderten als Symbol der reinen Liebe. Kein Wunder, denn jeder, der den zarten Freesien-Hauch einmal in der Nase hat, kann gar nicht anders, als sich in die Blume zu verlieben.

Ursprünglich stammt die Freesie aus Südafrika, wo sie als „Kap-Lilie der Täler“ bekannt war. Ihren botanischen Namen „Freesie“ verdankt sie dem südafrikanischen Botaniker Ecklon, der die Blume um 1830 nach seinem deutschen Mediziner-Freund Friedrich Freese benannte

Durch die Optik ihrer aufgefächerten Blütenkämme gelingt es schon mit wenigen Stielen, einen beeindruckenden Look zu kreieren: Eine tolle Dekorationsvariante ist es zum Beispiel, leichte Keramik-Vasen mit Angeldraht oder feinem Band an Balken, Gardinenstangen oder an in der Decke verankerten Haken zu befestigen. Danach werden die Freesien kurz abgeschnitten und verschiedenfarbig in den hängenden Vasen platziert. Das Bild ist umso schöner, wenn einzelne Knospen der duftenden Blüten noch geschlossen sind. Öffnen sich diese nach und nach, wird der florale Gesamteindruck mit der Zeit voluminöser. So hält die Freude an der floralen Schwebe-Installation noch länger an.

Freesienensenble in hängenden Vasen

Für einen klassischeren, opulenteren Auftritt können die verschiedenen Farben der Blume aber auch wunderbar in einem wilden Strauß kombiniert werden. Für zusätzlichen Frühlings-Charme werden die Freesien hierfür mit anderen Frühlings-Blüten wie Nelke, Calla oder Gerbera und leichtem Grün von beispielsweise Asparagus oder Dill kombiniert. Der Clou: Je größer das Bouquet, desto intensiver auch der wohlige Duft nach Natur und Romantik, der durch eine frische Frühlingsbrise von Raum zu Raum getragen wird. Fun Fact: Je nach Blütenfarbe unterscheidet sich auch der Duft der Freesie von leicht süßlich bis fein pfeffrig.

Das heimische Interieur erwacht im blumigen Glanz – Frühlingshaftes Arrangement aus der vielfältigen Tulpe

Posted on 5. March 2018 by blumenbuero

Das Farbspektakel der Extraklasse mit der TulpeDie Tulpe als Wandlungstalent bringt mit ihrer Vielfältigkeit das passende Ambiente in die eigenen vier Wände und strahlt jede Menge gute Laune und Energie aus. Dieser Blumenklassiker hat einiges im Repertoire und erfreut sich gerade zu Beginn des Jahres großer Beliebtheit, um die letzten Wochen des Winters, bis zu den ersten Frühlingstagen zu überbrücken.

Mit ihren über 4.000 unterschiedlichen Arten ist die Tulpe eine der größten und variantenreichsten Blumengattungen der Welt. Mit ihrem frischen und unbekümmerten Auftritt, lässt das Blütenchameleon jeden Raum erstrahlen und bringt eine ordentliche Portion Frühlingsgefühle mit sich. Die Tulpe gehört zur Familie der Liliengewächse und begeistert gerade in der tristen Januarzeit in unterschiedlichsten Formen. Es gibt kaum eine Farbe, die nicht in der Schönheit dieser Schnittblume wiederzufinden ist. Von bekannten Nuancen wie Weiß, Gelb, Rot oder Pink, erstrahlt die Tulpe auch in kräftigen und ausgefallenen Farbtönen wie Fuchsia, Orange, oder ineinander verlaufenden Färbungen. Auch ihre zarten Blütenblätter, die mal glatt und mal ausgefranst vorkommen, machen die Tulpen zu einem Wunder der Natur.
Harmonische Gestaltung mit Weißen Tulpen

Tulpen lassen sich trotz ihres unterschiedlichen Aussehens hervorragend miteinander kombinieren. In einem kunterbunten, großen Bouquet bereiten sie das richtige Frühlingsgefühl und zaubern ein Lächeln auf jedes Gesicht. Die strahlenden Farben der Blüten und das satte Grün der Blätter verbreiten Kraft und Energie. Ein wahres Powerbouquet, das die letzten grauen Tage des Winters wie im Flug vergehen lässt. Arrangiert in großen Glasvasen, verbreitet die Tulpe ein wunderschönes Ambiente. Auch die zurückhaltende Variante aus weißen Tulpen, kombiniert in pastellfarbenen Porzellanvasen, verbreitet eine romantische und reine Atmosphäre.

Das quietschende Geräusch, das entsteht, wenn sich die Blätter berühren, ist ein Zeichen für die Frische der Schnittblumen. Bevor Tulpen zu Hause ihr Bad im kühlen Nass nehmen können, sollte ein Stück des Stiels mit einem scharfen Messer abgeschnitten werden. Färben sich die Schnittflächen nach einigen Tagen braun, lässt sich der Stiel problemlos erneut kürzen, denn in ausreichend viel Wasser wachsen die Tulpen in der Vase noch ein gutes Stück weiter. Passend zur Jahreszeit mögen die Schnittblumen es, an einem kühlen Platz zu übernachten, um sich so vor dem Welken zu schützen.

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    Tel: 030-247587-0
    blumenbuero [at] zucker-kommunikation de
    Jennifer Meißner
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    Das Blumenbüro ist das Marketingherz für Blumen und Pflanzen, gegründet für und durch die Zierpflanzenbranche. Durch Werbe- und Verkaufsförderungs-aktivitäten lassen wir Menschen erleben, dass Blumen und Pflanzen etwas Besonderes sind. Wir wollen sie auch erfahren lassen, dass Blumen und Pflanzen glücklich machen und anregen, dieses warme Gefühl zu teilen und weiter zu geben. Dadurch trägt das Blumenbüro dazu bei, die Nachfrage nach Blumen und Pflanzen zu steigern.


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