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Männerpflanzen sind Zimmerpflanzen des Monats Juni – Die besten Zimmerpflanzen im maskulinen Interieur

Posted on 12. April 2017 by blumenbuero

Die Zimmerpflanzen des Monats Juni sind das perfekte Design-Piece für die Herren der Schöpfung. Dank ihrer unkomplizierten Pflege sorgen die charakteristischen Männerpflanzen Kroton, Philodendron, Bogenhanf, Strahlenaralie und Efeutute mit wenig Aufwand für das gewisse Extra in den eigenen vier Wänden.

Grünpflanzen wie Kroton, Philodendron, Bogenhanf, Strahlenaralie und Efeutute werden aus gutem Grund zu echten Männerpflanzen gekürt: Die saftig grünen Pflanzen sind pflegeleicht, kommen ohne Blüten und zusätzlichen Schnickschnack aus und strahlen somit eine gewisse Maskulinität aus. Als Statement des Stilbewusstseins machen die Zimmerpflanzen des Monats Juni im typischen „Mancave“ eine hervorragende Figur und sind ideale Kompagnons im maskulinen Einrichtungsstil, der oftmals von Geradlinigkeit geprägt ist. Ein weiterer Bonus: Insbesondere Philodendron, Bogenhanf, Strahlenaralie und Efeutute sorgen als unentbehrliche Partner in Green zusätzlich für die notwendige Lufterfrischung, denn sie filtern schädliche Stoffe aus der Luft und wandeln diese in Sauerstoff um. Dadurch verbessert sich die Raumluftqualität und dicke Luft gehört ab sofort der Vergangenheit an.

Im Trend „Energise“ stehen die Männerpflanzen ganz im Zeichen eines energiegeladenen und sportlichen Interieurs. Das saftige Grün der Zimmerpflanzen des Monats wird von Streifen, Vielecken oder Kreisen in knalligen Grundfarben eingerahmt. Kraftvolle Komponenten, etwa Bälle, Körbe oder Reifen, vervollständigen den dynamischen Look. Echte Sportskanonen platzieren die Männerpflanzen kurzerhand auf Siegertreppchen.

Die Efeutute sorgt für ein besonderes „Dschungel-Feeling“ in den eigenen vier Wänden, da sie kletternd kultiviert werden kann. Auf Treppenstufen oder in Wandregalen arrangiert wirkt die Zimmerpflanze besonders beeindruckend. Enorme Ausmaße erreicht auch der Philodendron, der zu den beliebtesten Klassikern im Innenbereich zählt. So reinigt das tropische Gewächs die Raumluft im großen Stil. Die Strahlenaralie verdankt ihren Namen den strahlenförmig angeordneten, glänzenden Blättern. Im Interieur ist sie eine echte Grünpflanze, lediglich in freier Wildbahn zeigt sie ihre roten Blüten. Für Farben- und Formreichtum sorgt der Kroton mit seinen unzähligen Blattfärbungen von tiefem Grün über sattes Rot bis hin zu Orange- und Gelbnuancen. Der Bogenhanf erweist sich als durchgehend einfacher Pflegekandidat und ist somit die perfekte Pflanze für Einsteiger. Er stammt ursprünglich aus der Wüste und hält somit Trockenheit sehr gut aus. Das Fünfergespann benötigt nur wenig Wasser, dafür aber eine hohe Luftfeuchtigkeit, keine übermäßige Sonneneinstrahlung und eine Zimmertemperatur von 15 Grad Celcius bis zu 25 Grad Celcius.

Informationen und Pflegetipps zu Männerpflanzen und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

DIY “Gestreifte Pflanztöpfe im „Energise“-Look”: Die Step-by-Step-Anleitung finden Sie weiter unten.
Bildmaterial zur Zimmerpflanze des Monats Juni gibt’s hier.

Bilder zu allen Zimmerpflanzen 2017 finden Sie hier.

Abdruck honorarfrei mit Bildquelle “Pflanzenfreude.de”, Beleg erbeten.

DIY: Gestreifte Pflanztöpfe im „Energise“-Look

Die Zimmerpflanzen des Monats Juni zeichnen sich allesamt durch ihre Genügsamkeit aus. Die Männerpflanzen Kroton, Philodendron, Bogenhanf, Strahlenaralie und Efeutute sind daher die idealen Zimmerpflanzen für Einsteiger. Im DIY-Pflanztopf im gestreiften Look machen sie mit wenig Aufwand jede Menge Eindruck.

Für die gestreiften Pflanztöpfe werden folgende Materialien benötigt:

  • Töpfe in unterschiedlichen Größen
  • Weiße und rote Farbe
  • Pinsel
  • Kleiner Farbroller
  • Kreppband
  • Mehrere Männerpflanzen
  • Etwas zusätzliche Erde

Die Anfertigung der gestreiften Pflanztöpfe gelingt wie folgt:

Schritt 1
Töpfe rundherum mit der weißen Farbe bemalen. Für den großflächigen Farbanstrich kann ein Farbroller zur Hilfe genommen werden. Dann werden die Töpfe zum Trocknen beiseite gestellt.

Schritt 2
Im nächsten Schritt werden mit dem Kreppband in gleichmäßigen Abständen Streifen auf die Töpfe geklebt. Das Kreppband sollte möglichst fest geklebt werden, sodass keine Farbe in die Zwischenräume gelangen kann. Die so entstandenen Streifen werden anschließend mit roter Farbe bemalt.

Schritt 3
Nachdem die Farbe getrocknet ist, kann das Kreppband vorsichtig entfernt werden. Nun können die Töpfe mit den Männerpflanzen bestückt werden. Die gestreiften Töpfe haben als Solo-Star eine ebenso tolle Wirkung wie als Gruppe platziert und ermöglichen Kroton, Strahlenaralie und Co. einen besonders starken Auftritt.

Furore mit der Begonie – Begonie ist Balkonpflanze des Jahres 2017

Posted on 4. April 2017 by blumenbuero

Mit ihrer üppigen Blühpracht überzeugt die Begonie bis in den Herbst hinein als farbenfroher und unkomplizierter Dauerblüher unter freiem Himmel. Die Initiative Pflanzenfreude.de zeichnet sie als Balkonpflanze des Jahres aus und verweist so auf ihre moderne Seite.

Blauer Himmel, die ersten warmen Sonnenstrahlen und das Zwitschern der Vögel sind eine Wohltat für Körper und Seele. Die Sortenvielfalt der aus den tropischen Regionen stammenden Begonie ist riesig. In sonnigem Gelb, feurigem Orange und temperamentvollem Rot sind ihre mit Blüten übersäten herabhängenden Triebe ein absolutes Nonplusultra. Sie unterscheiden sich sowohl in der Blatt- und Blütenform als auch in ihrem Wuchs. Gemeinsam mit der Balkonpflanze des Jahres lassen sich die ersten Stunden im Freiluft-Wohnzimmer hervorragend genießen. In dieser Saison verabschiedet sich die Begonie vom bekannten Bild der altmodischen Balkonpflanze und wird neu und modern in Form gebracht. Die Begonie überzeugt in hängenden und farbenfrohen Pflanztöpfen oder DIY-Stoffbeuteln, die sich perfekt an die Sichtschutzwand auf dem Balkon platzieren lassen. Aber auch in individuellen Gestaltungselementen wie erhöhte Balkonkästen in Form einer Tragetasche oder in kleineren pastellfarbigen Töpfen präsentieren sich die aufrecht wachsenden Sorten von ihrer besten Seite. Als Solisten oder in Kombination mit anderen Balkonpflanzen wie Mandevilla oder Ballonblume bringt die Begonie sommerliche Atmosphäre in den Außenbereich.

Die Pflege der Begonie ist herrlich unkompliziert und bedarf nur geringer Aufmerksamkeit. Der Balkonpflanze ist es grundsätzlich wichtig mit einer nährstoffreichen Topferde versorgt zu werden. Die Begonie benötigt einen hellen Standort im Westen oder Osten ohne grelle Mittagssonne. Es sollte darauf geachtet werden, dass ihre Erde nie vollständig austrocknet und sie regelmäßig gegossen wird. Wenn die Begonie einmal etwas weniger Wasser bekommt, macht ihr das nicht besonders viel aus. Ständige Nässe oder anhaltenden Regen findet die Balkonpflanze allerdings weniger angenehm, weil sie dann zu faulen beginnt. Abhilfe schafft beim Einpflanzen das Einsetzen einer etwa fünf Zentimeter hohen Dränage- Schicht aus Blähton oder Kies in einen Topf mit Abzugsloch. Damit die Pflanze lange ihr attraktives Aussehen behält, empfiehlt es sich, alle zwei Wochen einen Dünger für Blühpflanzen zu reichen. Wenn die verwelkten Blüten vorsichtig entfernt werden, bilden sich ständig neue Knospen. Dabei sollten die anderen Pflanzenteile jedoch nicht beschädigt werden.

Informationen und Pflegetipps zur “Balkonpflanze des Jahres” gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.
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Nachweis: Pflanzenfreude.de

Blühende Kletterpflanze für wenig Platz – Die rankenden Versprechen der Waldrebe

Posted on 4. April 2017 by blumenbuero

Das Herbeisehnen des Frühlings geht einher mit der Suche nach winterharten Farbtupfern für Garten, Balkon und Terrasse. Die Waldrebe zeigt bereits ab April ihre mannigfaltigen Blüten und eignet sich als wuchsfreudige Kletterpflanze perfekt für alle, die die warmen Temperaturen kaum erwarten können.

Die Blütenpracht der Clematis verzaubert im zarten RosaIn der Stadt bleibt meist nur Raum für einen Balkon oder Kleingarten. Wer sich trotzdem ein Gartenparadies pflanzen möchte, kann mit reich blühenden Kletter-, Schling- und Spalierpflanzen tricksen, die vergleichsweise wenig Platz auf dem Boden einnehmen. Die wohl populärste Vertreterin dieser vertikal wachsenden Gartenbewohner ist die Clematis. Die auch als Waldrebe bekannte Kletterpflanze ist fast auf der ganzen Welt heimisch und bietet eine Vielzahl von Arten und Erscheinungsformen für Beet und Topf. Es gibt sowohl immergrüne, winterharte Pflanzen, die ab April ihre Blüte zeigen, als auch Arten, die erst spät im Sommer blühen und im Winter ihr Laub abwerfen. Häufig zeigen sich die wahlweise gefüllten oder einfachen Blüten der Waldrebe in Blau, Rosa, Violett oder Weiß, aber auch zweifarbige Varianten sind durch moderne Züchtungen möglich. Alle Sorten der Gartenpflanze des Monats April haben gemeinsam, dass sie äußerst blühfreudig sind und so Mauern, Schuppen oder Klettergestelle im Nu farbenfroh beranken.

Die Waldrebe klettert mit Hilfe sogenannter sich windender Lianen. Diese zu Ranken umgebildeten Blattstiele sind auffallend lang und suchen einen Halt, damit die Pflanze an Stabilität gewinnt. Sollten Hauswände und Mauern sich dafür nicht eignen, sind Holzstäbe, ein Gestell oder gespannte Seile eine gute Wahl. Um die Pflanze in die gewünschte Richtung wachsen zu lassen, müssen die Triebe manchmal ein wenig geführt werden.

Damit sich die Waldrebe lange wohlfühlt, ist der richtige Standort entscheidend: Die Wurzeln der Clematis mögen es kühl, darum sollte der untere Teil der Pflanze nie in voller Sonne stehen. Der obere Teil der meisten Arten mag es jedoch hell und sonnig. Die Erde des Beetes sollte durch herabfallende Blätter umliegender Gehölze zudem sehr humusreich sein. Wenn die Gartenpflanze des Monats April in Töpfen oder Kästen steht, benötigt sie regelmäßig Wasser, damit ihr Topfballen nicht austrocknet. Zur Verbesserung der Bodenstruktur sollte die Waldrebe zu Beginn der Wachstumsperiode einen organischen oder mineralischen Langzeitdünger oder Kompost erhalten. Somit werden der Nähstoffgehalt und die Bodenstruktur des Bodens verbessert.

Informationen und Pflegetipps zur Clematis und anderen Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.
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Farbenreichtum sorgt für gute Laune – Alles auf Frühling: Die Farbkraft der Gerbera

Posted on 17. March 2017 by blumenbuero

Als eine der beliebtesten Schnittblumen hat die Gerbera bereits Promistatus erreicht. Der Star unter den Blumen überzeugt nicht nur mit einem farbenfrohen Erscheinungsbild, sondern posiert diesen Frühling im Duett mit schrillen und abstrakten Deko-Elementen auf dem roten Teppich der Blumen.

Getreu nach dem Motto „Nichts ist richtig oder falsch“ ist im Gestaltungstrend „Rebel“ alles erlaubt. Abstrakte und exotische Formen kombiniert mit schrillen und unkonventionellen Farbtönen erzeugen ein frisches und inspirierendes Raumkonzept. Passende Begleitung: die Gerbera. Die  begehrte Schnittblume eignet sich ganz besonders, um ein auffallendes und farbenreiches Bild in den eigenen vier Wänden zu kreieren. Für einen regelrechten Knalleffekt sorgen zum Beispiel kreative und ausgefallene Blumenschalen für den Esstisch. Arrangiert mit einer Vielzahl aus verschiedenfarbigen Gerbera wird jede Mahlzeit zum Erlebnis.

Der Gute-Laune-Faktor ist der Gerbera in die Blüte geschrieben und somit sorgt sie für die gewisse Portion Fröhlichkeit im eigenen Zuhause. Die Blume überzeugt mit einer abwechslungsreichen Farbpalette, die von Weiß, Rot, Gelb, Rosa, Violett, Orange bis hin zu Grün reicht. Die Blüten gibt es auch zwei- und mehrfarbig und in verschiedenen Farbabstufungen. Das schöne Herz der Blume kontrastiert mit Farbtönen von Schwarz bis Grün. Kurzum: große Auswahl bei der Farbe und auch die Form wirkt rundherum fröhlich. Die Vielfalt reicht von einfachen Blüten, gefüllten Pompons bis hin zu Spinnenblütigen.

It’s a match! In einem bunten und frühlingsfrischen Vasen-Ensemble aus Glas oder Keramik blühen die Gerbera erst richtig auf. Die Kombination verschiedener Blühfarben und Farbnuancen in unterschiedlichen Höhen sorgen für ein abwechslungsreiches  Frühlings-Arrangement. Dem Farb- und Strukturmix sind keine Grenzen gesetzt: Für den passenden Auftritt sorgen beispielsweise farbige Tischdecken wild kombiniert mit Fell-Elementen. Die äußerst beliebte Blumendame stammt ursprünglich aus Südafrika, Asien, Südamerika und Tasmanien. Nicht nur als Zimmerpflanze, sondern auch als Schnittblume ist die Gerbera eine kleine Diva. Nur bei der richtigen Pflege entfaltet sie ihre wunderschönen Farben und erfreut mit ihrer lang andauernden Blüte. In puncto Wasserversorgung ist besonders darauf zu achten, dass die zarten Stiele ausreichend frisches und lauwarmes Wasser erhalten. Hierbei sollten die Stängel maximal fünf Zentimeter tief im Wasser stehen und dieses häufig gewechselt werden. Damit die Stiele genügend Wasser aufnehmen können, werden sie mit einem scharfen Messer schräg nach oben angeschnitten.

Informationen und Pflegetipps zur Gerbera gibt es unter Tollwasblumenmachen.de und auf www.facebook.com/wasblumenmachen.

DIY “Farbenfrohe Vasenkonstruktion für die Gerbera ”: Die Step-by-Step-Anleitung finden Sie weiter unten.
Bildmaterial zu der Gerbera finden Sie hier.
Bilder zur kompletten Blumenagenda 2017 finden Sie hier.

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DIY: Farbenfrohe Vasenkonstruktion für die Gerbera

Die Gerbera überzeugt mit einer weitreichenden Farbeplatte und ist ein passender Kandidat, um die Hauptrolle im Trend „Rebel“ zu spielen. Dieser zeichnet sich durch abstrakte Formen und grobe Strukturen aus. Die Kombination skurriler Figuren und schriller Farben setzen die passenden Akzente in den eigenen vier Wänden. Die kreative und außergewöhnliche Vasenkonstruktion aus einer Yoga-Matte, kleiner Isomatte und einer großen Tischvase in Form eines Eisbechers setzt die Gerbera nicht nur gekonnt und stilgetreu in Szene, sondern sorgt für das gewisse Extra im Raum.

Für die Wickelvase werden folgende Materialien benötigt:

  • Yoga-Matte in beliebiger Farbe
  • Kleine Isomatte
  • Große Vase
  • Stecknadeln
  • Cutter-Messer
  • Schere
  • Winkelmaß
  • Geschenkband

Die Anfertigung der Wickelvase gelingt wie folgt:

Schritt 1

Als erstes werden die Yoga- und Isomatte auf die richtige Größe zugeschnitten. Die Stoffstreifen sollten breit genug sein, um den Durchmesser der Vase auszufüllen sowie in der Länge höher als das Gefäß.

Schritt 2
Anschließend werden die Streifen der Isomatte in die Yoga Matte gerollt und einzelne Gerbera in die Zwischenräume gelegt. Für einen besseren Halt werden die einzelnen Streifen der Isomatte mit kleinen Stecknadeln an der Yoga-Matte befestigt. Dabei ist darauf zu achten, dass die Stiele der Gerbera lang genug sind, um im Wasser stehen zu können.

Schritt 3
Als letztes wird das Stoff-Konstrukt mit einem Geschenkband zusammengebunden und als eine Art Sushi-Rolle in die Vase mit Wasser gestellt.

It’s a match! In einem bunten und frühlingsfrischen Vasen-Ensemble aus Glas oder Keramik blühen die Gerbera erst richtig auf. Die Kombination verschiedener Blühfarben und Farbnuancen in unterschiedlichen Höhen sorgen für ein abwechslungsreiches  Frühlings-Arrangement. Dem Farb-  und Strukturmix sind keine Grenzen gesetzt: Für den passenden Auftritt sorgen beispielsweise farbige Tischdecken wild kombiniert mit Fell-Elementen. Die äußerst beliebte Blumendame stammt ursprünglich aus Südafrika, Asien, Südamerika und Tasmanien. Nicht nur als Zimmerpflanze, auch als Schnittblume ist die Gerbera eine kleine Diva. Nur bei der richtigen Pflege entfaltet sie ihre wunderschönen Farben und erfreut mit ihrer lang andauernden Blüte. In puncto Wasserversorgung ist besonders darauf zu achten, dass die zarten Stiele mit ausreichend frischem und lauwarmem Wasser versorgt werden. Hierbei ist darauf zu achten, dass die Stängel maximal fünf Zentimeter tief im Wasser stehen und das Wasser häufiger gewechselt wird. Damit die Stiele genügend Wasser aufnehmen können, werden sie mit einem scharfen Messer schräg nach oben angeschnitten.

Narzissen, Hyazinthen und Ranunkeln begrüßen den Frühling – Frühlingsblumen verzaubern die Sinne

Posted on 15. March 2017 by blumenbuero

Farbenfrohe Zwiebelblumen sind echte Vorboten der warmen Jahreszeit. Ihr lieblicher Duft vertreibt den Winter-Blues im Nu. So erhält der Frühling Einzug im Interieur. In der Gestaltung mit natürlichen Materialien sowie Erd- und Grüntönen zieht das florale Trio alle Blicke auf sich.

Zwiebelblumen stellen seit eh und je klassische Symbole für den nahenden Frühling dar. Während sich im Außenbereich die ersten Blüten gen Sonne recken, wird das Interieur mit Schnittblumen aufgefrischt. Hyazinthen, Narzissen und Ranunkeln spielen dabei die Hauptrolle. Die sich kräuselnden Blüten der Hyazinthe zeigen sich in Blau- und Violetttönen oder in frischen Farben wie Gelb, Rosa und Orange. Die volle, rundliche Ranunkel öffnet ihre Blüten nach und nach und gibt den Blick in ihr grünes Herz erst nach einigen Tagen frei. Am Ende des haarigen Stiels entfalten sich weiße, gelbe, orangefarbene oder violette Blätter. Typischerweise verkündet die Narzisse den Frühling mit ihren charakteristisch trompetenförmigen Blüten in Knallgelb. Weniger bekannt, dafür umso beeindruckender, sind Varianten in Weiß oder Lachsfarben. Ob einzeln oder in Kombination mit Blumen wie Anemone, Iris, Schachblume oder Freesie bringt das Trio zum Frühlingsbeginn frischen Wind ins Interieur.

Dem aktuellen Gestaltungstrend „Harmonise“ folgend, steht das farbenfrohe Dreiergespann im perfekten Einklang mit einer natürlichen Gestaltung. Vasen erscheinen bewusst abgenutzt und lenken den Blick des Betrachters auf die Blüten. Florale und botanische Symbole finden sich auf Dekorationsobjekten wie etwa Wandbildern wieder. Insgesamt ergibt die Komposition ein harmonisches Bild, das durch frische Schnittblumen belebt wird. Die betörenden Düfte des Trios üben eine stimulierende Wirkung aus. So stellt das Interieur optisch und emotional ein wahres Fest für die Sinne dar.

Damit die drei Frühlingsboten lange Freude versprühen, sollte der Stiel mit einem scharfen Messer drei bis fünf Zentimeter gekürzt werden, bevor die Blumen in saubere Vasen mit frischem Leitungswasser platziert werden. Schnittblumennahrung für Zwiebelblumen, die ebenfalls der Vase zugefügt wird, reduziert eine mögliche Schleimbildung beim Abschneiden der Stengel und sorgt ganz nebenbei für eine schönere und längere Blüte. Insbesondere die Ranunkel als ursprüngliche Sumpfpflanze ist eine durstige Kandidatin, daher sollte das Wasser regelmäßig aufgefüllt und alle drei Tage ausgetauscht werden. Das Trio blüht am besten an hellen Standorten ohne direkte Sonneneinstrahlung. Ebenfalls sollten sie nicht in der Nähe von Obstschalen stehen, da das Reifegas Ethylen die Blumen schneller verblühen lässt.

Informationen und Pflegetipps zu den Frühlingsblumen gibt es unter Tollwasblumenmachen.de und auf www.facebook.com/wasblumenmachen.
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Zarte Outdoor-Gestaltung in Pastelltönen – Sanfte Frühlingsbrise auf Balkon und Terrasse

Posted on 21. February 2017 by blumenbuero

Im Frühling steigt die Lust nach Farbe im Garten. Ein gemütlich und erfrischend gestalteter Outdoor-Bereich lädt geradezu ein, die ersten Sonnenstrahlen im Freien zu genießen. Blühende Gartenpflanzen wie Nachtschatten, Kapaster, Kapkörbchen, Mandevilla und Lavendel, gepaart mit dezenten Pastelltönen und verschiedenen Holzsorten, sorgen für eine frühlingshafte Atmosphäre.

Endlich, die Temperaturen steigen wieder. Es ist an der Zeit, den Garten für die Outdoor-Saison vorzubereiten. Nachtschatten und Kapaster mit bunten, filigranen Blüten oder üppige Blühwunder wie Kapkörbchen und Mandevilla in den verschiedensten Farbtönen eignen sich besonders gut für die frühlingshafte Gestaltung von Balkon und Terrasse. Die bunt blühenden Gartenpflanzen kommen in der Gestaltung mit Töpfen in zarten Pastellfarben und natürlichen Holz-Elementen besonders gut zur Geltung. Verschiedene Kräuter wie beispielsweise Lavendel vervollständigen den Look und lassen von der Sommersonne im eigenen Außenbereich träumen.
Im Frühling steigt die Lust nach Farbe im Garten. Ein gemütlich und erfrischend gestalteter Outdoor-Bereich lädt geradezu ein, die ersten Sonnenstrahlen im Freien zu genießen. Blühende Gartenpflanzen wie Nachtschatten, Kapaster, Kapkörbchen, Mandevilla und Lavendel, gepaart mit dezenten Pastelltönen und verschiedenen Holzsorten, sorgen für eine frühlingshafte Atmosphäre.Endlich, die Temperaturen steigen wieder. Es ist an der Zeit, den Garten für die Outdoor-Saison vorzubereiten. Nachtschatten und Kapaster mit bunten, filigranen Blüten oder üppige Blühwunder wie Kapkörbchen und Mandevilla in den verschiedensten Farbtönen eignen sich besonders gut für die frühlingshafte Gestaltung von Balkon und Terrasse. Die bunt blühenden Gartenpflanzen kommen in der Gestaltung mit Töpfen in zarten Pastellfarben und natürlichen Holz-Elementen besonders gut zur Geltung. Verschiedene Kräuter wie beispielsweise Lavendel vervollständigen den Look und lassen von der Sommersonne im eigenen Außenbereich träumen.

Das Garten-Design in Pastelltönen gelingt mit farbigen Töpfen besonders einfach. DIY-Fans gestalten nach Lust und Laune die Pflanzgefäße mit Sprühfarbe oder Lackselbst.Dabei werden der Kreativität keine Grenzen gesetzt: einfarbig oder mehrfarbig, eine Kombination aus verschiedenfarbigen Töpfen oder ein monochromes Arrangement – alles ist möglich. Die bläulichen Blüten der Kapaster passen besonders gut zu hellem Lila und auch der duftende Lavendel bekommt in violetten Töpfen seinen großen Auftritt. Outdoor-Möbel dürfen ebenfalls gern farbig sein. So kann mit ein paar einfachen Tricks bereits viel Farbe in das Outdoor-Wohnzimmer gebracht werden.

Eine Trennwand im Garten schützt vor neugierigen Blicken der Nachbarn und bietet Spielraum für ein außergewöhnliches Terrassen- oder Balkon-Design: Besonders mutige Einrichtungskünstler streichen sie in einem Pastellton, etwa zartes Violett, das nicht zu aufdringlich wirkt. Pflanztöpfe, die hängend an der Wand befestigt oder mithilfe von Hockern und kleinen Tischen eine Etage höher gehoben werden, lockern die Farbfläche optisch auf. Verschiedenfarbige Mandevilla und Kapkörbchen sorgen mit ihren trichterförmigen, bunten Blüten für weitere Farbimpulse, die durch das frische Grün vom Zitrusbäumchen perfekt ergänzt werden

Die zarte Farbgebung auf Balkon und Terrasse wird mit Holz-Elementen perfekt ergänzt. Outdoor-Dielen aus Esche, Kiefer oder Eiche sorgen für Gemütlichkeit und bieten die perfekte Bühne für pastelligePflanzkübel oder Terrassenmöbel in dezenten Farben. Ein selbstgebautes Regal birgt jede Menge Platz für Gartenpflanzen in Kübeln und Töpfen, die auf verschiedenen Höhen platziert werden. Dazu ganz einfach Weinkisten aufeinanderstapeln und – für mehr Stabilität – mit Schrauben fixieren. Anschließend kann das kreative DIY-Regal mit Lavendel und anderen Gartenkräutern sowie Nachtschatten und Kapastern dekoriert werden.

Weitere Informationen und Pflegetipps zu Gartenpflanzen im Frühling und anderen Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.
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Nachweis: Pflanzenfreude.de

Bananenpflanze ist Zimmerpflanze des Monats April – Bananenpflanzen für ein energetisches Interieur

Posted on 15. February 2017 by blumenbuero

Mit der Bananenpflanze verwandeln sich die eigenen vier Wände im Nu in einen Ort, der vor Energie nur so sprüht. Die Zimmerpflanze des Monats April bringt den perfekten Ausgleich zu grafischen Effekten und großzügigen, satten Farbflächen.

Die vor allem für ihre süßen, gelben Früchte bekannte Bananenpflanze eignet sich in unseren Breiten hervorragend als dekorative Indoor-Pflanze. Die saftig-grünen und ausladenden Blätter der Zimmerpflanze des Monats April bringen Frische und einen Hauch von Tropenatmosphäre in die eigenen vier Wände.

Im Trend „Energise“ wird die Bananenpflanze sportiv und dynamisch inszeniert, denn das Interieur sprüht geradezu vor Lebenskraft. Die Grundfarben Rot, Blau, Gelb und Grün spielen die Hauptrolle und die ausladenden Blätter der Bananenpflanze sorgen dabei für den entspannenden Ausgleich. So hat das Interieur eine energetische und gleichzeitig harmonische Wirkung. Im Trend „Energise“ wird der tropische Grünling in zylinderförmigen oder quadratischen Töpfen in satten Farbtönen platziert. Grafischen Effekte und kraftvolle Elemente in Form von Streifen und Pfeilen machen den Pflanztopf im „Energise“-Look perfekt.  Spielerische Komponenten wie Bälle oder Netzstrukturen lockern das Gesamtbild auf. Auch das Rennrad im Retro-Stil zieht ein und dient damit als Sportgerät und Design-Objekt gleichermaßen. Besonders mutige Einrichtungskünstler ersetzen herkömmliche Teppiche sogar mit Kunstrasen.

Die ursprünglich aus Südostasien und Australien stammende Bananenpflanze liebt Tageslicht und gedeiht daher besonders gut an hellen oder halbschattigen Standorten. In feuchten Räumen mit hoher Luftfeuchtigkeit fühlt sich die Zimmerpflanze am wohlsten. Da sie aufgrund ihrer großen Blätter viel Wasser verdunstet, sollte sie regelmäßig besprüht und die Erde stets feucht gehalten werden. Die Banane gehört zu den schnellwachsenden Zimmerpflanzen und freut sich daher das ganze Jahr über wöchentliche Düngergaben. Sollte sie über ihren Standort hinaus wachsen, kann ein Teil der Unterstämme entfernt werden, sodass sich wieder frische Seitentriebe entwickeln. Trotz ihrer stattlichen Größe ist beim Umgang mit der Bananenpflanze besonders viel Achtsamkeit gefragt, denn die großen Blätter sind sehr fragil und brechen schnell ab.

Informationen und Pflegetipps zu exklusiven Palmen und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf Pflanzenfreude.de und auf ww.facebook.com/diepflanzenfreude.

DIY “Tropischer Papierübertopf im “Harmonise”-Stil”: Die Step-by-Step-Anleitung finden Sie weiter unten.
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DIY: Sportlicher Boxring für Bananenpflanzen

Im DIY-Boxring in leuchtendem Rot und Gelb  bekommt die tropische Bananenpflanze den richtigen Auftritt. Der Pflanzenständer ist das perfekte Accessoire im sportlich-dynamischen Interieur im „Energise“-Trend.

Für den Boxring werden folgende Materialien benötigt:

  • Ein rot lackierter und quadratischer Beistelltisch
  • Schraubenzieher
  • 16 weiße Schraubhaken
  • Kreppband
  • Schere
  • Zwei Pinsel
  • Schwarzen und gelben Lack
  • Schwarzes Gummiband
  • Vier kleine Bananenpflanzen
  • Vier bunte Plastiktöpfe

Die Anfertigung des Boxrings gelingt wie folgt:

Schritt 1
Als erstes wird die untere Seite der Tischplatte mit der gelben Farbe lackiert. Sobald die Farbe getrocknet ist, kann der Tisch entsprechend der Anleitung montiert und mit der Tischplatte nach unten platziert werden. Anschließend jeweils zwei Schraubhaken übereinander an den inneren Seiten der Tischbeine anbringen.

Schritt 2
Mit dem Kreppband ein Quadrat auf die Unterseite der Tischplatte kleben. Das so entstandene Viereck kann nun mit dem schwarzen Lack ausgemalt werden.

Schritt 3
Nachdem die Farbe getrocknet ist, kann das Kreppband entfernt werden. Jetzt wird das Gummiband zwischen die Schraubhaken gespannt, sodass der Boxring-Look entsteht. Die Bananenpflanzen werden in die Plastiktöpfe gepflanzt und anschließend im Ring platziert. Der sportliche Pflanzenhalter zieht im dynamischen „Energise“-Interieur alle Blicke auf sich.

Ficus Benjamina ist Zimmerpflanze des Monats Januar – Rebellisch bunt mit dem Ficus Benjamina

Posted on 29. December 2016 by blumenbuero

Grau in Grau mag die Welt draußen sein, doch drinnen wird mit Farben gespielt: In einem Potpourri aus knalligen Tönen und mutigen Mustermixen findet sich der Ficus Benjamina wieder. Die Zimmerpflanze des Monats Januar sorgt mit ihren grünen Blättern für die nötige Portion Frische und lässt den kahlen Winter schnell in Vergessenheit geraten.

Der Zimmerbaum Ficus Benjamina gehört zur Familie der Maulbeerbäume und fand bereits vor 11.000 Jahren seinen Weg von Asien nach Europa. Mit über 800 Arten und 3.000 Variationen ist die Zimmerpflanze des Monats heute eine der weltweit am meisten verbreiteten Pflanzen. In ihren Herkunftsregionen erreicht sie bisweilen eine Größe von 30 Metern. Indoor bleibt der Ficus Benjamina überschaubarer. Er wird über die Jahre aber dennoch zu einem eindrucksvollen Mitbewohner, der die Lücke des Weihnachtsbaums problemlos füllen kann.

In dieser Saison verkörpert der Ficus Benjamina den Style-Trend „Rebel“, bei dem sich nach der festlichen Weihnachtszeit farbenfrohe Formen und Designs in der Raumgestaltung zeigen. Grenzenlos kreativ kombiniert ergeben intensive Farben, abstrakte Muster, Kunststoffe, lustige Miniaturfiguren sowie natürliche Materialien eine exzentrische Indoor-Spielwiese, bei der die Zimmerpflanze des Monats Januar im Mittelpunkt steht. Die unzähligen grünen Blätter des Ficus Benjamina kommen dabei besonders gut in bunt-gemusterten, neonfarbigen Töpfen zur Geltung. Mit ihrer variierenden Form wird die Pflanze zudem selbst zum Designelement: Ob ineinander verwoben, spiralförmig oder gerade nach oben wachsend – die Stämme des Ficus Benjamina sind genauso vielfältig wie seine Blattmarmorierungen in Grün, Weiß oder Gelb.

Der Zimmerbaum sorgt allerdings nicht nur optisch für eine Verbesserung des Raumklimas, er ist auch für seinen gesundheitlich wohltuenden Effekt bekannt: Laut einer Studie der NASA zählt der Ficus Benjamina zu den Top 10 der luftreinigenden Pflanzen. In der Pflege ist er ebenfalls ein angenehmer Zeitgenosse, denn er benötigt lediglich stets feuchte Erde, um sich wohlzufühlen. Die Zimmerpflanze genießt vor allem helle und halbschattige Standorte und kann im Sommer bei gutem Wetter auch gerne Zeit auf Terrasse und Balkon verbringen.

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DIY “Ficus-Indoor-Wald”: Die Step-by-Step-Anleitung finden Sie weiter unten.
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DIY: Ficus-Indoor-Wald

Vom übergroßen grünen Giganten bis zur kleineren Variante – der Ficus Benjamina hat viele Gesichter. Wird er in seiner Kleinstform in eine selbst gestaltete Schale gepflanzt und mit Büschen und Miniaturfiguren kombiniert, ziert die eigene Wohnung im Nu ein ansehnlicher Indoor-Wald. Das kräftige Grün tröstet in der kalten Jahreszeit mit Leichtigkeit über die kahlen Baumkronen hinweg.

 

 

 

 

 

Für den Ficus-Indoor-Wald werden folgende Materialien benötigt:


  • Eine große Plastikschale
  • Anstrichfarbe nach Wahl
  • Pinsel
  • Blumenerde
  • Verschiedene Terrakotta-Töpfe und ein Hammer
  • Ficuspflanzen in verschiedenen Größen
  • Moos
  • Eine Mini-Sansevieria
  • Mehrere Mosaikpflanzen
  • Mehrere Skabiosen
  • Miniaturfiguren

 

 

Die Anfertigung des Ficus-Indoor-Waldes gelingt wie folgt:

Schritt 1

Den Plastikteller in einer Farbe nach Wahl anstreichen und trocknen lassen. Anschließend diesen  mit Blumenerde befüllen und die Fici einpflanzen: Sie sind die Bäume im Mini-Wald.

 

 

 

 

 

 

 

 

Schritt 2


Die kleineren Pflanzen als Miniatur-Büsche zwischen den Fici verteilen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Schritt 3

Die Terrakotta-Töpfe mit dem Hammer zerschlagen und mit den Scherben eine Art Weg zwischen den Pflanzen legen. Zuletzt werden die Miniaturfiguren in den Wald gesetzt.

 

 

 

 

 

 

 

Winterlicher Blumenklassiker zeigt moderne Seite – Das Amaryllis-Formspiel: Kunstwerke aus der Natur

Posted on 7. December 2016 by blumenbuero

In der kalten Jahreszeit bringt die Amaryllis Frische und Lebendigkeit ins Haus. Diese Saison zeigt die winterliche Schnittblume, dass sie weit mehr kann als weihnachtliche Stimmung zu verbreiten. In ausgefallenen Blüten-Aquarien und im Bouquet mit Kontrasten nach der klassischen Farblehre stellt die Amaryllis jedes moderne Kustwerk in den Schatten.

Die Amaryllis, auch Ritterstern genannt, ist eine subtropische Zwiebelblume. Da sie traditionell in unseren Breiten zur Winterzeit in kräftigen Rottönen blüht, ist sie typischerweise als Weihnachtsblume bekannt und wird meistens auch entsprechend gestaltet. In diesem Jahr ist die Amaryllis für eine Überraschung gut und punktet mit einem modernen Look. Die auch in Weiß, Rosa und Orange erhältliche Blume verwandelt einen schneeweißen Raum in eine Pop-up-Galerie.

Die großen Amaryllis-Blüten thronen auf einem breiten stabilen Blütenschaft und wirken wie malerische Kunstwerke. Diese feste und hohe Wuchsform macht jede Amaryllis zu einem gelungenen Einzelstück, das durchaus für sich alleine stehen kann. Den individuellen und modernen Charakter unterstreicht die Inszenierung der Amaryllis in Blüten-Aquarien. Dafür wird die Blume samt weißer Vase jeweils in einen Glaskasten gesetzt, wobei die Kanten der Behälter mit buntem Klebeband sowohl die Farbe der Blüte als auch weiterer Einrichtungsgegenstände abbilden. Die Amaryllis wird so zum faszinierenden Ausstellungsobjekt.

Ein großes Amaryllis-Bouquet setzt auf beeindruckende Farbkontraste. Auch hier bildet die schneeweiße Vase den neutralen Rahmen für die Blumen. Die rote Amaryllis wird durch leuchtend gelbe Calla und himmelblauen Rittersporn ergänzt. Laut dem Maler Paul Klee sind Rot, Blau und Gelb die Grundfarben und bilden in reiner Form einen der stärksten und wirkungsvollsten Farbkontraste. Bei so viel galerienhafter Helligkeit und bunter Blütenpracht hat winterliches Grau keine Chance mehr.

Für eine möglichst lange Blüte der Amaryllis wird die Schnittblume in noch nicht ganz aufgeblühtem Zustand gekauft. Zuhause in der Vase entfaltet sie dann ihre volle Blütenpracht. Die festen Stängel sollten mit einem scharfen und sauberen Messer nachgeschnitten werden. Werden die Enden mit Tesafilm umwickelt, so reißen die Stängel nicht ein und die Blumen bleiben länger frisch.

Weitere Informationen zur Amaryllis und anderen Schnittblumen gibt es unter Tollwasblumenmachen.de und auf www.facebook.com/wasblumenmachen.

Die Bilder in hoher Auflösung finden Sie unter: http://bit.ly/amaryllis-2016
Das gesamte Bildmaterial zur Blumenagenda 2016 finden Sie hier.

Abdruck honorarfrei mit Angabe der Bildquelle „Tollwasblumenmachen.de“, Beleg erbeten.

Azalee ist Zimmerpflanze des Monats Dezember – Mehr Blüte als Grün mit der farbenfrohen Azalee

Posted on 29. November 2016 by blumenbuero

Leuchtend blühend in Weiß, Rosa, Rot oder Pink-Violett lässt die Zimmerpflanze des Monats Dezember das winterliche Interieur erstrahlen. Mit ihrem Meer aus einzelnen Blüten sind die grünen Blätter der Azalee fast nicht mehr zu sehen und so muss auch in der kalten Jahreszeit nicht auf ein natürliches Farbfeuerwerk verzichtet werden.

Azaleen gehören zur Gattung der Rhododendren und traten zum ersten Mal um 1680 in den Niederlanden in Erscheinung, als sie von der Ostindien-Kompanie ins Land gebracht wurde. Heutzutage ist die Zimmerpflanze des Monats Dezember besonders im Fernen Osten angesagt, wo ihr in Japan, Korea oder China große Festivals gewidmet werden. Doch auch in unseren Breiten erfreut sich die großzügig blühende Azalee großer Beliebtheit: Sie wird vorrangig als Strauch verkauft, ist aber zudem in der Mini-Version, als Pyramide oder als Stämmchen erhältlich. An der Azalee werden gern Bonsai-Techniken ausprobiert, denn ihr Wachstum konzentriert sich vor allem auf die niedrigeren Pflanzenteile. Durch einen kräftigen Schnitt, bei dem man die Spitze möglichst unbehelligt lässt, entsteht ein blühendes Zimmerbäumchen nach japanischem Vorbild.

Lackiertes Metall von leuchtend bis pastellfarben, helles Holz und matte Keramik mit Relief passen ausgezeichnet zur Azalee und sorgen dafür, dass ihre – zuweilen sogar zweifarbigen – Blüten weiterhin die Hauptrolle spielen. Für einen modernen und schillernden Effekt wird die Zimmerpflanze zusätzlich vor einen grafischen Hintergrund oder auf gemusterte Teppiche gestellt.

Um direkt Freude an der Zimmerpflanze des Monats Dezember zu haben, sollte beim Kauf eine Azalee gewählt werden, bei der die Blüten bereits leicht geöffnet sind. Die Zimmerpflanze steht gerne bei Raumtemperatur in indirektem Licht. Ihr gesamter Topfballen sollte etwa alle vier Tage – am besten in vorgekochtes und wieder abgekühltes – Wasser getaucht werden, denn die Pflanze verträgt keinen Kalk. Während der etwa sechswöchigen Blütezeit ist keine zusätzliche Düngung nötig. Danach werden die verwelkten Blüten entfernt und die Azalee an einem kühlen Standort ausgeruht.

Azalee & „More is More“

Die verschiedenen Formen und Farben der Azalee passen perfekt zum Interieur-Trend „More is More“, bei dem gilt: Je mehr Abwechslung, desto besser. Ein wahrhaft psychedelischer Effekt entsteht, wenn die Pflanze mit einem farbigen Topf vor einen grafischen Hintergrund gestellt wird. Lackiertes Metall von leuchtend bis pastellfarben, helles Holz und matte Keramiken mit Relief sorgen dafür, dass die Blüten trotzdem Hauptrolle spielt.

Weitere Informationen und Pflegetipps zur Azalee und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf Pflanzenfreude.de.

DIY “Füße für die farbenfrohe Azalee”: Die Step-by-Step-Anleitung finden Sie weiter unten.
Bildmaterial zur Zimmerpflanze des Monats Dezember gibt’s unter folgendem Link: http://bit.ly/Dezember-Azalee
Bilder zu allen Zimmerpflanzen des Monats finden Sie hier.

Abdruck honorarfrei mit Angabe der Bildquelle „Pflanzenfreude.de“, Beleg erbeten.

DIY – Füße für die farbenfrohe Azalee

Aufgrund ihrer asiatischen Herkunft wird die Azalee oft mit einer ruhigen Zen-Ausstrahlung verbunden. Die blütenreiche Zimmerpflanze des Monats Dezember kann aber auch bunt und knallig daher kommen. Mit einem auffälligen, hoch aufragenden Pflanzentopf bringt die Azalee noch mehr Farbe in die kalte Jahreszeit.

Für die Azaleen-Füße werden folgende Materialien benötigt:

● Eine schöne, große Azalee
● Eine halbe, schalenförmige Styroporkugel, mit einem Durchmesser von 40 cm
● 3 kleinere Kugeln mit einem Durchmesser von 8 cm
● Farbe in verschiedenen Tönen (Mauerfarbe für den Außenanstrich deckt sehr gut!)
● Kunststoffkleber
● Pinsel, Schere, Messer
● 3 Holzstäbe

Die Anfertigung der Azaleen-Füße gelingt wie folgt:

Schritt 1

Zunächst werden die Außen- und Innenseite der großen Styroporschale angemalt. Dabei bleiben die Stellen frei, an welche die kleineren Kugeln geklebt werden sollen, damit der Kleber besser hält. Danach werden die Kugeln in einer anderen Farbe bemalt. Dafür einfach die Kugeln auf die Holzstäbe stecken, um sie rundum gut zu erreichen. Gut trocknen lassen.

Schritt 2

Jetzt wird ein Stückchen Styropor auf der Oberseite der kleinen Kugeln gerade abgeschnitten, damit die Klebefläche größer wird. Als zusätzliche Verstärkung kann ein kurzer Holzstab in die kleinen Kugeln gesteckt und so mit der Schale verbunden werden. Es sollte aber darauf geachtet werden, dass die Holzstäbe die Schalenwand nicht durchstoßen und diese leck wird. Im Anschluss werden die drei kleinen Kugeln als Füße unter die Schale geklebt.

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