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Kalanchoe ist Zimmerpflanze des Monats Juli – Sommerliche Farbexplosion mit Kalanchoe-Variationen

Posted on 18. May 2017 by blumenbuero

Sukkulente Blätter, spektakuläre Färbungen und ungewöhnliche Formen – die vielseitige Kalanchoe verleiht jedem Interieur einen extravaganten Touch. Durch leichte Pflege bei unbegrenzten Kombinationsmöglichkeiten überzeugt der bunte Trendsetter in den eigenen vier Wänden ganzjährlich mit ultimativem Sommergefühl.

„Mehr Farbe und weniger Fürsorge“ ist das Motto der exotischen Zimmerpflanze des Monats Juli. Die Kalanchoe ist das ganze Jahr über in hunderten Arten, Sorten und Nuancen erhältlich, wodurch für jeden Einrichtungsstil das passende It-Piece dabei ist. Während größere, gefüllte Blüten für einen dekorativen, romantischen Look sorgen, begeistern grüne Kalanchoen mit bizarren Wuchsformen und verleihen dem Interieur das gewisse Urban Jungle-Feeling. In Deutschland wird die populärste Sorte der Kalanchoe aufgrund ihrer leuchtenden Blüten in Rot und Orange, die einen herrlichen Kontrast zu dem glänzenden Blattwerk bilden, liebevoll Flammendes Käthchen genannt.

Aufgrund ihrer Farbvielfalt passt die Kalanchoe wunderbar in den Gestaltungstrend “Rebel”. In dieser aktuellen Design-Richtung werden auch Erwachsene wieder zu sorglosen Kindern und starten den Tag in ihrem fröhlichen Indoor-Spielgarten mit einer Prise Humor und Leichtigkeit. Das kunterbunte Farbspektakel der Kalanchoe-Blüten bringt frischen Wind in den Wohnraum und liefert wertvolle positive Energie. Ob im Zusammenspiel mit modernen Töpfen, die mit aussagekräftigem Tape verziert werden, oder auf einem selbstbeklebten Pappkarton-Podest aus abstrakten Mustern: Die in verschiedenen Größen erhältlichen Kalanchoen können wild kombiniert und jegliche Gestaltungskonventionen über Bord geworfen werden.

Die charakteristische Kalanchoe ist ein pflegeleichter Zimmergenosse, der auch während des langersehnten Sommerurlaubs nicht den Kopf hängen lässt und gelassen auf den fidelen Pflanzenbesitzer wartet. Da die immergrünen Blätter genügend Feuchtigkeit speichern, kann die robuste Blühpflanze auch längere Durststrecken problemlos überdauern – perfekt für Weltenbummler, Jet-Setter und Workaholics, die wenig Zeit für ihre grünen Lieblinge aufbringen können. Der Topfballen sollte allerdings nicht vollständig austrocknen. Sollte im Alltagsstress eine ruhige Minute bleiben, freut sich die geduldige Zimmerpflanze vor allem in der Wachstumsphase über etwas Zuneigung in Form von Wasser und Flüssigdünger. Auch bei der Standortwahl ist die aus Madagaskar stammende Kalanchoe eher anspruchslos. Sie liebt es vollsonnig, kommt aber auch mit weniger Licht zurecht. Ihren farbenfrohen Flor produziert die Kurztagpflanze allerdings nur, wenn die Tage kürzer sind als die Nächte. Selbst verwelkte Blüten können bedenkenlos ignoriert werden, da sie heransprießenden Knospen keinesfalls im Wege stehen. Lediglich kalte Füße verträgt die unkomplizierte Kalanchoe nicht. Klettern die Außentemperaturen über zehn Grad Celsius, freut sich die kompakte Topfpflanze sogar über einen Ausflug auf den Balkon oder die Terrasse.

Weitere Informationen und Pflegetipps zur Kalanchoe und anderen Zimmerpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

DIY “Farbenfrohe Pflanzinsel für die Kalanchoe”: Die Step-by-Step-Anleitung finden Sie weiter unten.
Bildmaterial zur Zimmerpflanze des Monats Juli gibt’s hier.
Bilder zu allen Zimmerpflanzen 2017 finden Sie hier.

Abdruck honorarfrei mit Bildquelle “Pflanzenfreude.de”, Beleg erbeten.

DIY: Farbenfrohe Pflanzinsel für die Kalanchoe

Knallbunte Kalanchoen versprühen fabelhafte Sommerlaune und sind für jeden Spaß zu haben. Im Trend „Rebel“ werden jegliche Regeln der Interieur-Gestaltung ohne Bedenken gebrochen und Haushaltsgegenstände im Handumdrehen zweckentfremdet. So stranden die rebellischen Zimmerpflanzen gerne auf einer farbenfrohen Insel aus Spülschwämmen und bilden ein witziges Arrangement, das stolzen Pflanzenhaltern täglich ein Lächeln ins Gesicht zaubert.

Für die Pflanzinsel werden folgende Materialien benötigt:

Drei unterschiedliche Kalanchoen
Mehrere bunte Spülschwämme
Klebepistole
Holzbrett (circa 80 x 80 cm)
Plastiktüten
Farbiges Klebeband

Die Anfertigung der Pflanzinsel gelingt wie folgt:

Schritt 1
Aus aufrecht platzierten Schwämmen werden zunächst drei Quadrate gebildet, die später als Pflanztöpfe für die Kalanchoen fungieren. Die übrigen Spülschwämme werden um die Platzhalter herum zu einem bunten Muster verklebt.

Schritt 2
Anschließend werden die Schwämme auf der Platte fixiert und die Plastiktüten in den vorgesehenen Pflanzenhalterungen befestigt, sodass kein Wasser entweichen kann. Um ein farblich stimmiges Bild zu erhalten, werden die sichtbaren Kanten des Holzbrettes mit buntem Klebeband verdeckt.

Schritt 3
Zuletzt werden die Kalanchoen von ihren Übertöpfen befreit und in die mit Plastiktüten ausgelegten Einbuchtungen gesetzt. Auf ihrem bunten Thron aus Spülschwämmen bringen die genügsamen Zimmerpflanzen fortan Farbe und Frohmut in jede Küche.

Männerpflanzen sind Zimmerpflanzen des Monats Juni – Die besten Zimmerpflanzen im maskulinen Interieur

Posted on 12. April 2017 by blumenbuero

Die Zimmerpflanzen des Monats Juni sind das perfekte Design-Piece für die Herren der Schöpfung. Dank ihrer unkomplizierten Pflege sorgen die charakteristischen Männerpflanzen Kroton, Philodendron, Bogenhanf, Strahlenaralie und Efeutute mit wenig Aufwand für das gewisse Extra in den eigenen vier Wänden.

Grünpflanzen wie Kroton, Philodendron, Bogenhanf, Strahlenaralie und Efeutute werden aus gutem Grund zu echten Männerpflanzen gekürt: Die saftig grünen Pflanzen sind pflegeleicht, kommen ohne Blüten und zusätzlichen Schnickschnack aus und strahlen somit eine gewisse Maskulinität aus. Als Statement des Stilbewusstseins machen die Zimmerpflanzen des Monats Juni im typischen „Mancave“ eine hervorragende Figur und sind ideale Kompagnons im maskulinen Einrichtungsstil, der oftmals von Geradlinigkeit geprägt ist. Ein weiterer Bonus: Insbesondere Philodendron, Bogenhanf, Strahlenaralie und Efeutute sorgen als unentbehrliche Partner in Green zusätzlich für die notwendige Lufterfrischung, denn sie filtern schädliche Stoffe aus der Luft und wandeln diese in Sauerstoff um. Dadurch verbessert sich die Raumluftqualität und dicke Luft gehört ab sofort der Vergangenheit an.

Im Trend „Energise“ stehen die Männerpflanzen ganz im Zeichen eines energiegeladenen und sportlichen Interieurs. Das saftige Grün der Zimmerpflanzen des Monats wird von Streifen, Vielecken oder Kreisen in knalligen Grundfarben eingerahmt. Kraftvolle Komponenten, etwa Bälle, Körbe oder Reifen, vervollständigen den dynamischen Look. Echte Sportskanonen platzieren die Männerpflanzen kurzerhand auf Siegertreppchen.

Die Efeutute sorgt für ein besonderes „Dschungel-Feeling“ in den eigenen vier Wänden, da sie kletternd kultiviert werden kann. Auf Treppenstufen oder in Wandregalen arrangiert wirkt die Zimmerpflanze besonders beeindruckend. Enorme Ausmaße erreicht auch der Philodendron, der zu den beliebtesten Klassikern im Innenbereich zählt. So reinigt das tropische Gewächs die Raumluft im großen Stil. Die Strahlenaralie verdankt ihren Namen den strahlenförmig angeordneten, glänzenden Blättern. Im Interieur ist sie eine echte Grünpflanze, lediglich in freier Wildbahn zeigt sie ihre roten Blüten. Für Farben- und Formreichtum sorgt der Kroton mit seinen unzähligen Blattfärbungen von tiefem Grün über sattes Rot bis hin zu Orange- und Gelbnuancen. Der Bogenhanf erweist sich als durchgehend einfacher Pflegekandidat und ist somit die perfekte Pflanze für Einsteiger. Er stammt ursprünglich aus der Wüste und hält somit Trockenheit sehr gut aus. Das Fünfergespann benötigt nur wenig Wasser, dafür aber eine hohe Luftfeuchtigkeit, keine übermäßige Sonneneinstrahlung und eine Zimmertemperatur von 15 Grad Celcius bis zu 25 Grad Celcius.

Informationen und Pflegetipps zu Männerpflanzen und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

DIY “Gestreifte Pflanztöpfe im „Energise“-Look”: Die Step-by-Step-Anleitung finden Sie weiter unten.
Bildmaterial zur Zimmerpflanze des Monats Juni gibt’s hier.

Bilder zu allen Zimmerpflanzen 2017 finden Sie hier.

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DIY: Gestreifte Pflanztöpfe im „Energise“-Look

Die Zimmerpflanzen des Monats Juni zeichnen sich allesamt durch ihre Genügsamkeit aus. Die Männerpflanzen Kroton, Philodendron, Bogenhanf, Strahlenaralie und Efeutute sind daher die idealen Zimmerpflanzen für Einsteiger. Im DIY-Pflanztopf im gestreiften Look machen sie mit wenig Aufwand jede Menge Eindruck.

Für die gestreiften Pflanztöpfe werden folgende Materialien benötigt:

  • Töpfe in unterschiedlichen Größen
  • Weiße und rote Farbe
  • Pinsel
  • Kleiner Farbroller
  • Kreppband
  • Mehrere Männerpflanzen
  • Etwas zusätzliche Erde

Die Anfertigung der gestreiften Pflanztöpfe gelingt wie folgt:

Schritt 1
Töpfe rundherum mit der weißen Farbe bemalen. Für den großflächigen Farbanstrich kann ein Farbroller zur Hilfe genommen werden. Dann werden die Töpfe zum Trocknen beiseite gestellt.

Schritt 2
Im nächsten Schritt werden mit dem Kreppband in gleichmäßigen Abständen Streifen auf die Töpfe geklebt. Das Kreppband sollte möglichst fest geklebt werden, sodass keine Farbe in die Zwischenräume gelangen kann. Die so entstandenen Streifen werden anschließend mit roter Farbe bemalt.

Schritt 3
Nachdem die Farbe getrocknet ist, kann das Kreppband vorsichtig entfernt werden. Nun können die Töpfe mit den Männerpflanzen bestückt werden. Die gestreiften Töpfe haben als Solo-Star eine ebenso tolle Wirkung wie als Gruppe platziert und ermöglichen Kroton, Strahlenaralie und Co. einen besonders starken Auftritt.

Zimmerpflanzen des Monats 2017 – Inspiration für ein anregendes Interieur

Posted on 25. January 2017 by blumenbuero

Ob frische Grünpflanzen, beeindruckende Zimmerbäume oder farbenfrohe Blühwunder – Zimmerpflanzen machen das Zuhause erst richtig lebendig. Mit der Kampagne “Zimmerpflanze des Monats” rückt Pflanzenfreude.de jeden Monat eine Zimmerpflanze in den Fokus, die noch nicht so populär ist oder sich durch eine interessante Geschichte auszeichnet. Im Jahr 2017 zeichnet sich die Auswahl durch eine anregende Mischung aus frischen Grünlingen und bunten Blühpflanzen aus.

Ficus Benjamina, Indoor-Palmen, Bromelien, Bananen, grüne Nomaden und Männerpflanzen – das sind die Zimmerpflanzen des Monats für die erste Jahreshälfte 2017. Inszeniert in den vier Styling-Trends “Equalise”, “Harmonise”, “Energise” und “Rebel” bieten die Fokuspflanzen Inspiration und Anregung für verschiedene Einrichtungsstile.

Der Ficus Benjamina begeistert im Januar mit seinem umfangreichen Blattwerk in Marmorierungen in Grün, Weiß oder Gelb. Im Trend “Rebel” wird die Grünpflanze überraschend und neu in bunt-gemusterten, neonfarbigen Töpfen in Szene gesetzt. Exklusive Palmen sorgen im Februar für grüne Frische im Interieur. In üppiger Kombination ergeben Sagopalmfarn, Livingstonpalme, Fischschwanzpalme und Steckenpalme ein stimmiges Gesamtbild im Trend “Harmonise”, der die Natur als Ausgangspunkt für ein harmonisches Zuhause nimmt. Im März bringt die Bromelie im Stil von “Equalise” exotisches Flair in die Wohnung. Der Trend steht für die Emanzipierung des Interieurs durch die harmonische Verbindung von maskulinen und femininen Gegensätzen. Mit ihrer Sorten- und Farbvielfalt übernimmt die Bromelie gleich beide Rollen. Sportlich wird es im April mit der Bananenpflanze. Passend zum dynamischen Trend “Energise” strahlt sie mit ihren großen und ausladenden Blättern Energie aus. Die Zimmerpflanzen des Monats Mai sind grüne Nomaden. Calla, Glockenblume, Celosie, Ballonblume und Topflilie fühlen sich in der Wohnung ebenso wohl wie auf Balkon und Terrasse – sie sorgen drinnen und draußen gleichermaßen für den perfekten Ausgleich im Trend “Harmonise”. Im Juni geht es energiegeladen weiter mit den Männerpflanzen Kroton, Philodendron, Bogenhanf, Strahlenaralie und Efeutute. Die durchsetzungsstarken Grünpflanzen unterstreichen den Wettbewerbscharakter des Trends “Energise” und verwandeln den Wohnraum in einen dynamischen Ort.

Weitere Informationen und Pflegetipps zu Zimmerpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Bildmaterial zu den Zimmerpflanzen des Monats 2017 finden Sie hier, Nachweis: Pflanzenfreude.de.

Kängurublume, Gloriosa und Medinilla bringen den Sommer – Tropenschönheiten sind Zimmerpflanzen des Monats Mai

Posted on 18. March 2016 by blumenbuero

Tropenschönheiten annoncieren mit geballter Farbkraft in Rottönen einen exotischen Sommer. In Kombination oder alleinstehend ziehen die Zimmerpflanzen des Monats Mai alle Blicke auf sich und schmeicheln dem Wohnraum mit warmen Farben und natürlicher Urwüchsigkeit. Kängurublume, Gloriosa und Medinilla sorgen für gute Laune und grenzenloses Dschungelfeeling.
Die Zimmerpflanzen des Monats Mai bieten üppige Blüten in flammendem Rosarot, Gelb, Orange oder Pink und sind ein aufregendes Wohnaccessoire mit Sommerfeeling. Die Medinilla besticht mit elegant wellenden Blättern, viereckigen Stielen und großen rosafarbenen Glocken, die, wenn sie aufblühen, eine Rispe mit zarten Blüten hervorbringen. Mit ihren großen, grünen Blättern und korkenzieherartigen Blüten in Tiefrot, Knallrosa oder Orange, abgesetzt mit Safrangelb, versprüht die Gloriosa Glamour im modernen Wohnraum. Ihre langen Staubfäden stehen im rechten Winkel zu ihren Kronblättern und scheinen gar zu schweben. Bei der Kängurublume wachsen aus einer Rosette spitzer und schmaler, grüner Blätter verzweigte, blattlose Stiele, die von bizarren, kleinen Röhrenblüten in Rot, Gelb, Orange oder Rosa gekrönt sind.

Dekorativ ist das exotische Trio allemal und kombiniert auf einem Pflanztisch mit unterschiedlichen Höhen bringen die Dschungelköniginnen Abwechslung nach Hause und verströmen Euphorie und Vorfreude auf einen bunten Sommer.

Aus den Tropen stammend vereint alle drei Zimmerpflanzen des Monats Mai der Wunsch nach einem warmen Standort, wobei aber nur die Kängurublume volle Sonne verträgt. Die Medinilla mag es hell, aber nicht vollsonnig, und für die Gloriosa ist die schwächere Abendsonne wärmend genug. Während die Medinilla genau zeigt, wie es ihr geht und mehr Wasser fordert, indem sie ihre Blätter hängen lässt oder aber bei zu viel Flüssigkeit ihre Blätter und Knospen schwarz färbt, sollte sich bei der Wassergabe für die Kängurublume immer zurückgehalten werden. Die Erde darf zwischen den Wassergaben ruhig etwas austrocknen. Für die Gloriosa ist es wichtig, dass das Gießwasser abfließen kann, um Staunässe zu vermeiden und so die Knollen nicht zu beschädigen.

Farbenfrohe Stellage voller Tropenschönheiten

Medinilla, Gloriosa und das Kängurupfötchen sind schon jede für sich allein spektakuläre Pflanzen. Wenn die Zimmerpflanzen des Monats Mai dann alle zusammen platziert werden, wird daraus gleich ein paradiesisches Fest. Indem die Pflanzen gestapelt werden, können auf kleiner Fläche noch mehr dieser tropischen Schönheiten untergebracht werden. Mit kreativ gestalteten Balkonkästen kann sich dem Charme dieser Stellage erst recht niemand entziehen.





Für die Tropenschönheiten-Stellage werden folgende Materialien benötigt:

  • Beliebige Anzahl von Tropenschönheiten, mindestens  2 Medinilla, Gloriosa und Kängurupfötchen
  • 2 Holzbretter, 180 cm hoch und 35 cm breit
  • 3 wasserdichte Balkonkästen
  • Selbstklebende Kunststofffolie mit einem auffälligen Muster
  • Stichsäge, Messer
  • Farbe und Pinsel
  • Ein kleiner Sack Blumenerde


Die Anfertigung der Tropenschönheiten-Stellage gelingt wie folgt:

Schritt 1
Als Halterung für die Balkonkästen werden zwei gern auch bunte, Holzbretter verwendet, in die der exakte Umriss der Kästen gesägt wird. Die Löcher sollten sich bei den beiden Brettern auf der exakt gleichen Höhe befinden.









Schritt 2
Vor dem Einsetzen werden die Blumenkästen mit Plastikfolie verziert. Beim Bekleben wird mit der Seitenkante begonnen und auf der Unterseite geendet, damit eventuelle Überlappungen versteckt werden.









Schritt 3
Nach der Verschönerung werden die Kästen durch die Holzbrettlöcher geschoben. Sollte die Stellage noch zu sehr wackeln, wird die Rückseite mit einem Querbalken verstärkt. Zu guter Letzt können die Tropenschönheiten nach Belieben eingepflanzt werden. Je mehr, desto besser!

Informationen und Pflegetipps zu Tropenschönheiten und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf Pflanzenfreude.de.




Über Zimmerpflanze des Monats
Das Blumenbüro ist das Marketingherz für Blumen und Pflanzen. Die Kampagne „Zimmerpflanze des Monats“ ist eine Initiative des Blumenbüros und wird kofinanziert von der Europäischen Union. Eine Jury aus Vertretern des Zierpflanzenbaus stellt monatlich eine Zimmerpflanze vor, die noch nicht so populär ist oder sich durch eine interessante Geschichte für den Titel qualifiziert. Weitere Informationen und Bilder auf Anfrage sowie im Newsroom: blumenbuero.newsroom.eu. Mehr über die Pflanze des Monats bei Facebook: www.facebook.com/diepflanzenfreude

Garant für frisches Ambiente und Natürlichkeit im Trend „Connect The Story“ – Rundum wohlfühlen mit der Zimmerhortensie

Posted on 26. January 2016 by blumenbuero

Ein frühlingshaftes, naturverbundenes Interieur im angesagten Wohn-Trend „Connect The Story“ ist die ideale Umgebung für die Zimmerhortensie. Die Blühpflanze eignet sich perfekt als ausdrucksstarkes Designelement in zurückhaltendem Ambiente und erzeugt im Nu eine Atmosphäre purer Frische.

Die Zimmerhortensie in Blau sorgt für viel GemütlichkeitIm skandinavisch angehauchten Wohnkonzept des Trends „Connect The Story“ sorgen stilvoll in Szene gesetzte, sorgfältig ausgewählte Dekorationsobjekte, natürliche Materialien und erdverbundene Farben wie Grün, Marsala, Terrakotta und weiße Akzente für Behaglichkeit. Zugleich verwandeln die großen Dolden der Zimmerhortensie mit ihren zahlreichen Blüten in Sternenform jeden Raum in einen Ort der Ruhe. Die botanische Farbenpracht von Creme bis Violett harmoniert mit dem Interieur, das Naturverbundenheit verkörpert. Als natürlicher Kompagnon der auf Details bedachten Einrichtung versprüht die ausdrucksstarke Blühpflanze Vorfreude auf den ersten Spaziergang durch die blühende Frühlingslandschaft.

In einem im Trend „Connect The Story“ eingerichteten Raum ist die vielseitige Zimmerhortensie der farbkräftige Mittelpunkt. Neben mit Bedacht ausgewählten Erinnerungsstücken und Souvenirs, die mit besonderen Geschichten verbunden sind, wird die üppig blühende Pflanze selbst zum Storyteller. Wochenlang erfreut ihren Betrachter ihr von Weiß zu Grün und Rot oder Rosé zu Blau wechselndes Farbenkleid. Sie erzählt dabei eine Geschichte langer, heller Frühlingstage, deren Leichtigkeit auf das Interieur übergeht. Besonders gut zur Geltung kommen Schneeball-Hortensien, die den harmonischen Wohnstil und seine typischen runden Formen mit ihren großen Blütendolden widerspiegeln und komplettieren.

Grün blühende Zimmerhortensie VersionaDie Zimmerhortensie ist eine wasserliebende Pflanze, deshalb sollte sie zwei Mal wöchentlich gut gegossen werden und nicht zu nah an der Heizung stehen, da ihre pompöse Blühpracht sonst schnell austrocknet. Überall wo die farbkräftige Schönheit genügend Licht bekommt, steht sie dafür umso lieber. Zwar mag sie keine direkte Sonne, doch solange diese nicht allzu viel Kraft hat, kann sie auch näher am Fenster stehen. In einem zweiwöchigen Rhythmus erfreut sie sich außerdem an Zierpflanzennahrung, die das Beste aus ihrem Wuchs herausholt.

Weitere Informationen und Pflegetipps zur Hortensie und anderen Zimmerpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de.

Das Bildmaterial zur Zimmer- und Gartenhortensie finden Sie in hoher Auflösung unter folgendem Link:http://bit.ly/Hortensie-2016.

Über Blumenbüro
Das Blumenbüro ist das Marketingherz für Blumen und Pflanzen, gegründet für und durch die Zierpflanzenbranche. Durch Werbe- und Verkaufsförderungsaktivitäten lassen wir Menschen erleben, dass Blumen und Pflanzen etwas Besonderes sind. Wir wollen sie auch erfahren lassen, dass Blumen und Pflanzen glücklich machen und anregen, dieses warme Gefühl zu teilen und weiter zu geben. Dadurch trägt das Blumenbüro dazu bei, die Nachfrage nach Blumen und Pflanzen zu steigern.www.blumenbuero.de.

Abdruck honorarfrei mit Angabe der Bildquelle „Pflanzenfreude.de“, Beleg erbeten.

Frische Farben gegen Wintertristesse – Frühlingsanfang im Januar mit der Zimmerhortensie

Posted on 25. January 2016 by blumenbuero

Wenn es draußen kalt ist, wird es drinnen Zeit für farbige Frische und muntere Formen. Kaum eine andere Pflanze eignet sich dafür besser als die Hortensie. Die abwechslungsreiche Zimmerpflanze glänzt bereits ab Januar mit ihren fluffigen Blüten und erfüllt das Zuhause mit Couleur und einem leichten Duft.

ZimmerhortensienBevor die Tage länger werden und der Frühling kommt, bringt die Zimmerhortensie mit ihren voluminösen Dolden Heiterkeit in die eigenen vier Wände. Schon lange bevor das Frühjahr anfängt, beginnt die Hortensie zu blühen. Dabei überrascht sie nicht nur unifarben, sondern auch mit einem wechselnden Farbkleid – von Rosa nach Dunkelgrün oder von Crème nach Weiß und anschließend zu Hellgrün. Die Hortensie wird so zur Wunderwaffe gegen Tristesse und schafft im Handumdrehen einen abwechslungsreichen Look ganz ohne das Interieur neu zu gestalten. Die Wirkung der frühblühenden Zimmerpflanze als Solostar kommt besonders gut vor kontrastreichen Hintergründen zur Geltung. Für ein ganz natürliches Erscheinungsbild wird die Zimmerpflanze in einen Terrakotta-Topf im „Used“-Look gepflanzt und die sichtbare Erde mit Moos bedeckt. So passt sie auch Indoor bestens in ein Setting, das das Gefühl einer Outdoor-Wildnis vermittelt.Zimmerhortensie

Weihnachten liegt nicht lang zurück und wer die Erinnerungen an freie Tage mit der Familie noch etwas halten möchte, füllt den freien Platz, den der Weihnachtsbaum hinterlassen hat, einfach mit einer

großen Etagere. Über und über mit bunten Zimmerhortensien bestückt bleibt die Form des Baumes erhalten, aber fröhliche Farben lösen das einfarbige Grün ab. Auch das Glitzern des Baumschmuckslässt sich ganz leicht nachempfinden, denn zwischen die Töpfe der Zimmerpflanzen passen hervorragend metallische Accessoires wie goldene und silberne Früchte.

Die Zimmerhortensie ist ein leicht zufriedenzustellender Gast. Sie bevorzugt einen hellen, aber nicht sonnigen Platz bei Raumtemperatur sowie ein bis zweimal pro Woche ein kleines Bad, um sie ausreichend mit Wasser zu versorgen. Ein dauerhaftes Fußbad mag die Zimmerschönheit allerdings nicht, und so sollte überschüssiges Wasser nach spätestens einer halben Stunde abgegossen werden, damit die Wurzeln nicht an Sauerstoffmangel leiden. Alle zwei Wochen erfreut sich die Hortensie zudem über etwas Zierpflanzennahrung.

Weitere Informationen und Pflegetipps zur Hortensie und anderen Zimmerpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de.

Das Bildmaterial zur Zimmer- und Gartenhortensie finden Sie in hoher Auflösung unter folgendem Link http://bit.ly/Hortensie-2016.

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Eisige Chrysanthemenkugeln als zauberhafte Winterdekoration – Vergänglich und exklusiv: Chrysanthemen on Ice

Posted on 2. December 2015 by blumenbuero

In der kalten Jahreszeit sorgen gefrorene Chrysanthemen für ein unvergessliches Dinner-Erlebnis. Verarbeitet zu kristallinen Blütenkugeln setzen die Blumen magische Effekte und glänzen als festliches Tischgedeck nur für einen besonderen Moment. Denn wenn die Speisen genossen sind, wird auch die funkelnde Chrysanthemen-Inszenierung Vergangenheit sein.

Wunderschöne Tischdekoration in Eco Deluxe„On ice“ ist im Winter ein tolles Schlagwort für effektvolle Dekoration bei festlichen Anlässen. So werden diese Saison gefrorene Chrysanthemen-Blüten zum auffälligen Tischgedeck für glamouröse Dinner Parties. Mit ihren vielen verschiedenen Sorten und Farbvarianten bietet die „Goldene Blume“ endlose Möglichkeiten für abwechslungsreich zusammengestellte Blütenkugeln, die luxuriös und stimmungsvoll zugleich das Festmahl verschönern.

Wie die Zeit bei einem angenehmenChrysanthemen schwimmen in einer Kugel Abendessen viel zu schnell durch die imaginäre Sanduhr rinnt, so schmilzt auch die Blüten-Inszenierung unwiederbringlich vor den Augen der Gäste und wird so zum äußerst exklusiven Element. Die Wassertropfen der schmelzenden Chrysanthemen werden in kupferfarbigen Schalen aufgefangen, zudem finden sich ausgewählte Blütenkugeln auf hohen Kerzenständern wieder.
Edles Gesteck, elegantes, matt-schwarzes Tisch-Geschirr und metallisch-kupferne Table-Runner mit entsprechenden Accessoires runden die exquisite Blütendekoration im Stil „Eco Deluxe“ ab. So in Szene gesetzt, verzaubern die Chrysanthemen on Ice als glamouröse Eiskugeln, die noch lange in Erinnerung behalten werden.

Für die „Chrysanthemen on Ice“ werden folgende Materialien benötigt:

  • Chrysanthemen-Blüten in den unterschiedlichsten Größen und Farben
  • Handelsübliche transparente Kunststoff-Kugeln aus dem Bastelbedarf
  • Hand- oder Akkubohrer
  • Doppelseitiges, transparentes Klebeband
  • Destilliertes Wasser
  • Wasserspritze aus der Apotheke oder dem Laborbedarf

Die Anfertigung der „Chrysanthemen on Ice“ gelingt wie folgt:

Schritt 1

DIY Schritt 1 MaterialienZu Beginn wird mit dem Handbohrer vorsichtig in eine Hälfte der transparenten, zusammensteckbaren Kunststoffkugel ein Loch hineingedreht. Danach kann die Kugel geöffnet und die untere Hälfte mit Chrysanthemen befüllt werden. Für ein fulminantes Chrysanthemenerlebnis werden die Blüten zuvor von den Stielen abgetrennt.

DIY Schritt 2 Vorsichtig sticht man ein Loch in die obere Hälfte der KugelDIY Schritt 3 Jetzt kann man die Blüten in die eine Hälfte der Kugel legen

Schritt 2

Nach der Befüllung mit Blüten wird die zusammengesteckte Kugel mit transparentem Klebeband wasserdicht verschlossen und mithilfe der Wasserspritze mit destilliertem Wasser gefüllt. Im Gegensatz zu Leitungswasser ist das destillierte Wasser klarer und frei von Kalkablagerungen, so dass das gefrorene Ergebnis besser sichtbar ist. Wenn die Kugeln soweit befüllt sind, werden sie ca. 10 Stunden im Eisfach gefroren. Nun werden nur noch Klebeband und Kugelformen entfernt und fertig sind die kristallinen Chrysanthemen-Kugeln.

DIY Schritt 6 Die fertigen Wasserkugeln mit ChrysanthemenDIY Schritt 4 Nun fügt man beide Hälften zusammen und dichtet den Rand ab

Viele Tipps, Tricks und weitere Informationen zur Chrysantheme gibt es unter Tollwasblumenmachen.de und auf www.facebook.com/wasblumenmachen.

Poinsettie ist Zimmerpflanze des Monats November – Treuer Begleiter durch trübe Wintertage: Die Poinsettie

Posted on 28. October 2015 by blumenbuero

Kaum eine andere Pflanze bringt in den kalten Monaten so viel Farbe in die eigenen vier Wände wie die Pflanze des Monats November – die Poinsettie. Die Schönheit in Sternenform begeistert Pflanzenfreunde auf der ganzen Welt mit ihren charakteristischen leuchtenden Hochblättern und wird, dank ihrer Farb- und Formvielfalt, zum strahlenden Schmuckstück in dieser trüben Jahreszeit.

Die Poinsettie ist Pflanze des Monats November
Die Zimmerpflanze des Monats November gehört zur artenreichen Familie der Wolfsmilchgewächse. Hierzulande hauptsächlich unter dem Namen „Weihnachtsstern“ als charmante Winterpflanze bekannt, ist die Poinsettie in Wirklichkeit eine waschechte Südamerikanerin. Im 19. Jahrhundert vom Amerikaner Joel Poinsett in Mexiko entdeckt, beginnt die Exotin ihre glanzvolle Karriere als Schnittblume in Hollywood. Erst 1950 nach unzähligen Zuchtversuchen gelingt die Kultivierung der ersten Zimmerpflanzen, die rasch einen festen Platz in den Herzen von Pflanzenliebhabern einnehmen.

Es ist wohl das Zusammenspiel ihres dichten Blattwerks mit den farbigen Hochblättern und ihr sternenähnlicher Anblick, das die Poinsettie so verführerisch macht. Von November bis Februar präsentiert sie ihre leuchtenden Blätter, die fälschlicherweise für Blüten gehalten werden, in einer aufregenden Farbpalette: Weiß, Creme, Gelb, Rosa, Pink, Rot, manchmal auch gesprenkelt oder marmoriert, die Poinsettie zeigt eine Vielzahl an Gesichtern und passt sich gekonnt jedem Einrichtungsstil an. Als Miniatur-Exemplar, kompakter Busch oder sogar Hochstamm, ihr edler Charme macht sie wohl zum schönsten Vorboten einer besinnlichen Weihnachtszeit.


Locker eingewickelt in schützendes Zeitungspapier sollte die Poinsettie beim Kauf rasch nach Hause gebracht werden, denn auf Kälte reagiert sie besonders empfindlich. So bevorzugt die hübsche Zierpflanze auch in der heimischen Stube einen hellen und warmen Standort ohne direkte Sonneneinstrahlung. Bei einer Zimmertemperatur von etwa 20 Grad Celsius, geschützt vor Zugluft und starker Heizungsluft, fühlt sie sich besonders wohl. Bei der Bewässerung der Poinsettie ist etwas Fingerspitzengefühl gefragt: Eine kleine Portion lauwarmes Wasser in regelmäßigen Abständen verabreicht, genügt ihr völlig. Eine monatliche Düngung mit einem handelsüblichen Flüssigdünger unterstützt das Wachstum der Pflanze.

Fact-Sheet: Die charmante Poinsettie

Namensherkunft
Die Poinsettie wurde nach dem amerikanischen Botschafter Joel Poinsett benannt, der sie 1834 in Mexiko entdeckte und sie jährlich zu Weihnachten als Geschenk an seine in Amerika gebliebene Familie schickte. Im deutschen Volksmund ist sie wegen ihrer charakteristischen, sternenförmigen Hochblätter auch als Weihnachtsstern bekannt.

Besonderheit der Pflanze
In ihrer Heimat Mexiko kann die ursprüngliche rote Wildform der Poinsettie bis zu vier Meter hoch werden. Hierzulande ist die Poinsettie hauptsächlich als zierliche Topfpflanze bekannt. Mittlerweile sind durch aufwändige Züchtungen aufregende Formen und Farben entstanden. Charakteristisch für die Poinsettie sind ihre intensiv gefärbten Hochblätter, die fälschlicherweise oft für ihre Blüten gehalten werden. Die beerenförmigen Blüten sind dagegen eher unscheinbar und befinden sich in der Mitte der Hochblätter.

Pflegetipps

Ort: Die Poinsettie fühlt sich an einem warmen und hellen Ort ohne direkte Sonneneinstrahlen besonders wohl. Sie sollte zudem vor Zugluft und Heizungsluft geschützt werden.

Temperatur: Eine Zimmertemperatur von 20 Grad Celsius ist für die kleine Frostbeule ideal. Die Poinsettie sollte zudem bereits beim Kauf zum Schutz vor zu starker Kälte mit einer Verpackung aus Papier bedeckt werden.

Wassergabe: Die Poinsettie hält es mit dem Motto „weniger ist mehr“ und sollte daher nie übermäßig gegossen werden – sie freut sich über kleine Portionen lauwarmes Wasser, die in regelmäßigen Abständen verabreicht werden. Zwischen zwei Wassergaben sollte das Substrat antrocknen, um schädliche Staunässe zu vermeiden.

Düngung: Zwischen November und Februar sollte die Poinsettie einmal wöchentlich bis alle zwei Wochen mit Flüssigdünger gedüngt werden.

Angebot im Handel
Von November bis Februar ist die Poinsettie in verschiedenen Farben, Formen und Größen im Fachhandel erhältlich.

Rau trifft zart: Poinsettie-Pflanzenständer im Metall-LookDie Poinsettie ist Pflanze des Monats November

Fernab von Großmutters altbackender Glitzer-Version auf dem Wohnzimmertisch, präsentiert sich die anmutige Poinsettie in diesem November im rustikalen Metall-Look. Mit nur einer einzigen Rolle Draht in rostiger Anmutung wird ein ungewöhnlicher Pflanzenständer kreiert, der die Poinsettie zur Krönung der Herbst-Deko erhebt. Bei diesem Projekt gilt dabei nicht die Genauigkeit – je wilder der Draht um den Pflanzentopf gewickelt wird, desto interessanter das Resultat.

Für den drahtigen Pflanzenständer werden folgende Materialien benötigt:

Eine mittlere Poinsettie
Ein Metalltopf mit ca. 11 Zentimeter Durchmesser
Ein dicker Floristendraht in Rostfarbe, etwa 5 Meter Länge
Eine Schneidezange

Die Anfertigung des drahtigen Pflanzenständers gelingt wie folgt:

Schritt 1

Die Poinsettie ist Pflanze des Monats November

Im ersten Schritt werden aus vier Stück Draht die Füße des Pflanzenständers gefertigt. Hierfür wird der Draht jeweils auf einer Länge von 20 Zentimetern acht Mal wie auf dem Bild unten hin und her gefaltet und schließlich an mehreren Stellen umwickelt, damit er nicht aufgeht. Die einzelnen Füße werden dann mit Draht miteinander verbunden.

Schritt 2

Die Poinsettie ist Pflanze des Monats November

Der Draht wird nun mehrfach um den obersten Rand des Pflanzentopfes gewickelt. Die Drahtfüße werden dabei zwischen die einzelnen Bindungen platziert und so befestigt. Der Vorgang wird an der unteren Seite des Topfes wiederholt. Ist der Drahtständer stabil, kann schließlich die Poinsettie eingesetzt werden.

Die Poinsettie ist Pflanze des Monats November

Weitere Informationen und Pflegetipps zur Poinsettie und anderen Zimmerpflanzen gibt es auf Pflanzenfreude.de.

“High-Line” Gardening trifft auf inszenierte Natürlichkeit – “Trending in the Garden”: Experten im Interview

Posted on 29. September 2015 by blumenbuero

Bei der Design-Entwicklung des eigenen Outdoor-Domizils sind Look und Auswahl der Pflanzen essentiell. Doch bei so vielen Variationsmöglichkeiten mit Pflanzen, Formen und Farben fällt die Auswahl für die Alltagsoase oft schwer. Pflanzenfreude.de hat Trend-Experten um Inspiration für eine moderne Gestaltung des Gartens gebeten.

Die „High Line“ ist ein 2,33 Kilometer langer Garten, der aus einer stillgelegten Hochbahnstrecke in Manhattan, New York, entstanden ist. Zuerst hat sich die Natur ihren Platz zurückerobert und Zierpflanzen wuchsen wild über die alten Schienen und Bauten. Später haben Architekten diese Natürlichkeit adaptiert und Pflanzen gezielt ergänzt. Irina Graewe, Interior Stylistin aus Hamburg, beschreibt ihre Eindrücke von diesem besonderen Garten so: „Ich bin fasziniert davon, wie die Architekten es geschafft haben, eine lässige Symbiose aus dem Alten, Bestehenden, wie den Schienen, und der neuen Architektur, den Pflanzen und Objekten wie Bänken zu schaffen.“ Im eigenen Garten kann eine Kombination aus Alt und Neu zum Beispiel mit Outdoor-Möbeln inszeniert werden, die einfach der Natur zur Integration bereitgestellt werden. Ergänzt um eine weitere Reiseerfahrung aus Australien ist der Gartentrend von Frau Graewe komplett. Eine Kombination aus Farnen – groß, klein, grob, fein und gerne artenreich. So finden Geweihfarn, Hirschzungenfarn, Milzfarn und Rippenfarn durchmischt gepflanzt einen Platz in ihrem Trend-Garten, aufgelockert durch hängende Tillandsien. Auch Nutzpflanzen dürfen in diesem Mix mit Vintage-Objekten und gradlinige modernen Elementen nicht fehlen.

Für Gärtner, die ihren Garten in vollen Zügen genießen wollen aber wenig Zeit haben, ist diese durchaus pragmatische Trend-Empfehlung genau das Richtige. „Inszenierte Natürlichkeit“ titelt der Trend, bei welchem Pflanzen in einem mediterranen Stil mit vielen Gräsern kombiniert werden. Pfingstrose, Rittersporn, Iris und Dahlie sind bei Lena Albers-Priester, Redakteurin beim Magazin „Schöner Wohnen“, die Protagonisten. Die Regie wird an die Natur übergeben, die auch gern die Möbel im Outdoor-Domizil zu Vintage-Objekten verwittern darf. Ihre Inspiration zieht die Gartenexpertin aus der Liebe zu Pflanzen und sagt: „Nicht jede Pflanze wächst an jedem Ort und so sollte sich der eigene Trendgarten immer an den individuellen Gegebenheiten orientieren.“

Ein wiederkehrender, nicht weniger angesagte Trend, der den Abschied von den warmen Sommertagen erleichtert, ist der Indian Summer. Mit warmen Farben und Pflanzen, die den kühleren Temperaturen trotzen und mit viel Farbe Heiterkeit in den Garten zaubern, ist auch der Herbst prädestiniert als Draußen-Saison. Besenheide, Lorbeer, Scheinbeere und Schneerose machen aus dem herbstlichen Garten eine farbenfrohe Oase.

Alle Informationen zu „Trending in the Garden“ finden Sie hier: Pflanzenfreude.de/Trending-in-the-Garden. Weitere Informationen und Pflegetipps zum echten Lorbeer und anderen Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Das gesamte Bild- und Textmaterial zu “Trending in the Garden” finden Sie unter folgendem Downloadlink: http://bit.ly/Trending-in-the-Garden-Herbst
Bilder verschiedener Gartenpflanzen im Herbst finden Sie hier: http://bit.ly/Garten_Herbst2015

„Unexpected Wild“: Alstroemerien verzaubern den Indoor-Bereich – Die Alstroemerie erstrahlt in herbstlicher Atmosphäre

Posted on 23. September 2015 by blumenbuero

Mit der Alstroemerie lassen sich die schönsten Seiten des Herbsts ins Haus holen. Wenn draußen die Blätter in den tollsten Farben schillern und drinnen Couch und Tee kuschelige Gemütlichkeit versprechen, schaffen die leuchtenden Blüten der auch als Inkalilie bekannten Schnittblume mit Leichtigkeit eine Verbindung zur goldleuchtenden Natur. Gleichzeitig beeindrucken die grasgrünen Blätter der Alstroemerie mit einer 180-Grad-Drehung, da sie ihre Unterseite immer dem Licht entgegen strecken.

Die exotische Alstroemerie wächst in den kühlen Inka-Bergregionen in Chile, Brasilien und Peru, wo sie im 18. Jahrhundert von dem schwedischen Forscher und Namensgeber Clas Alstroemer entdeckt wurde. An jedem ihrer Stiele formen sich sechs bis acht Blüten in Weiß, Gelb, Rot, Orange, Violett oder Rosa. Die sechs Blütenblätter der Alstroemerie stehen für Verständnis, Humor, Geduld, Mitgefühl, Tatkraft und Respekt, so dass die symbolträchtige Blume gern als Zeichen einer langanhaltenden Freundschaft gesehen wird. Das macht die Alstroemerie zu einem perfekten Geschenk, um eine enge Freundschaft zu pflegen. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Strauß aus roséfarbenen Alstroemerien, grün-roséfarbenen Anthurien, Schleierkraut und Hypericum-Beeren? Der Mix aus zarten Blüten und robustem Beiwerk erinnert an Wald- und Wiesenblumen und ist damit die lässige Alternative zu rundgebundenen Blumensträußen.

Als Kontrast zur üppigen Blütenpracht der Alstroemerien bietet sich im Herbst zudem ein faszinierendes „Unexpected Wild“-Arrangement mit getrockneten Blättern an. Dazu wird eine bunte Auswahl von Alstroemerien, Anthurien und Kängurublumen in verschiedene kleine Bunde verteilt und in Steckmoos gesetzt. Die unteren Stiele der Schnittblumen-Gruppierungen werden daraufhin mit den bräunlichen Blättern umwickelt. Dicht an dicht gestellt ergibt sich ein runder Blätterwald, der mit etwas Bast stabilisiert werden kann. So lässt sich der Herbst floral genießen!

Die Freude über die florale Design-Idee ist sowohl bei Strauß als auch Arrangement langlebig, denn Alstroemerien halten bei guter Pflege bis zu zwei Wochen. Nach dem Kauf sollten sie zunächst noch in der Verpackung ins Wasser gestellt werden, um sich gut vollsaugen zu können. Danach wird der Stiel schräg angeschnitten und die unteren Blätter entfernt, damit diese nicht ins Wasser hängen. In einer sauberen Vase mit frischem, 20 bis 25 Grad Celsius warmen Wasser fühlen sich die Inkalilien besonders wohl. Ihre Vase sollte allerdings besser nicht in der Sonne oder in Nähe eines Heizkörpers stehen, das wirkt sich negativ auf die Blühkraft aus. Das Entfernen verwelkter Blüten hingegen hat einen positiven Effekt: dann erfreuen Alstroemerien besonders lang.

DIY: Blumige Hängekonstruktion mit Alstroemerien

Alstroemerien-Raumtrenner für den Herbst

Wenn es im Herbst draußen regnet und stürmt, ist nichts schöner als ein bunter Muntermacher in der Wohnung. Mit dem Alstroemerien-Raumtrenner kommt Farbe ins Heim und gute Laune gleich mit dazu. In nur wenigen Schritten wird der Raumtrenner mit seinen Herbstblumen zum Mittelpunkt des ganzen Raumes.

Dafür werden folgende Materialien benötigt:

            • Metallgitter
            • 8 Steine
            • Sackleinen
            • Sisalband
            • Reagenzgläser
            • Schere
            • Cuttermesser
            • Viele bunte Alstroemerien

Die Anfertigung des Alstroemerien-Raumtrenners gelingt wie folgt:

Schritt 1

Zunächst wird das Metallgitter aus dem Baumarkt an der Decke montiert. Helle Steine werden am unteren Ende befestigt und sorgen dafür, dass der zukünftige Raumtrenner auch bei Durchzug senkrecht hängen bleibt.

Schritt 2

Zunächst wird das Sackleinen mit dem Cuttermesser in kleinere, rechteckige Stücke geschnitten. Die rechteckigen Leinentücher werden daraufhin eng um die Reagenzgläser gewickelt.

Schritt 3

Schon kann die Dekoration des Metallgitters beginnen! Mithilfe des Sisalbands werden die Reagenzgläser zweimal horizontal an dem Gitter befestigt und dann vorsichtig mit Wasser befüllt. Nun können die frisch beschnittenen Alstroemerien in ihr neues Zuhause ziehen – ein Blumenstiel pro Reagenzglas ist optimal. Fertig ist der farbenfrohe Raumtrenner!

Weitere Informationen und Pflegetipps zur Alstroemerie und anderen Schnittblumen gibt es unter Tollwasblumenmachen.de und auf Facebook.

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