Newsroom von Pflanzenfreude.de und Tollwasblumenmachen.de

Blumenbüro Holland Newsroom



Facettenreiche Blumenkönigin – Moderne Rosen-Arrangements sorgen für Wohlfühl-Atmosphäre

Posted on 20. September 2017 by blumenbuero

Von romantisch bis fröhlich, von elegant bis leger: Mit bedeutungsträchtigen Farbvariationen und stetig wachsender Sortenvielfalt verteidigt die Königin unter den Blumen ihren Titel. In stilvoll kombinierten oder einfarbigen Bouquets sorgen die wohlduftenden Blüten der Rose im November für Lebensfreude und Herzenswärme.

Trotz ihrer Dornen erfreut sich die populäre Rose das ganze Jahr über weltweit großer Beliebtheit. Besonders in den kühlen Herbst- und Wintermonaten, wenn Wettertiefs das Wohlbefinden herunterziehen und der frühe Einbruch der Dunkelheit vermehrt zu gemütlichen Stunden in den eigenen vier Wänden einlädt, fungiert der Blumenliebling in strahlenden Farbvarianten als floraler Stimmungsaufheller. In knalligen Blütenfarben wie Gelb oder Pink legt die Rose ihr romantisches Image für einen Moment ab – selbst in Kombination mit dem dunkelroten Klassiker. Denn obwohl Liebe und Vertrauen zu den weit verbreiteten Symboliken der Rose zählen, vermittelt die gefragte Schnittblume je nach Farbe und Kombination eine ganz eigene Bedeutung. Diese kann von Rosa für Glück und Dankbarkeit, über Orange für Sympathie und Wertschätzung bis hin zu Gelb für Verbundenheit und intime Freundschaft reichen und somit eine ganze Palette positiver Assoziationen hervorrufen.

Seitdem die Griechen, Römer und Ägypter vor Tausenden von Jahren die Schönheit der Rose entdeckten, wird das schier unendliche Repertoire laufend um neue, innovative Sorten erweitert. So bietet die Schönheitskönigin für jeden Einrichtungsstil das passende Centerpiece und lässt gleichzeitig genügend Raum für individuelle Gestaltungsmöglichkeiten. Angesagte Zylindervasen verhelfen in verschiedenen Größen sowohl langstieligen und üppigen als auch zierlichen Rosenvertretern zu ihrem großen Auftritt. In einem modernen Gewand aus farblich abgestimmten Deko-Papier verwandeln die vielseitigen Vasen-Arrangements Esstisch und Sideboard gleichermaßen in wahrhaftige Gesamtkunstwerke. Auch als zeitgemäße Wandverzierung eignet sich die beliebte Blume bestens und gesellt sich in geräumigen Glasvasen auf Regalen und Fensterbänken thronend zu voluminösem Beiwerk aus Monstera-Blättern, Hortensien-Pompoms oder Beerenzweigen.

Bevor das Rosen-Potpourri in einem sauberen Gefäß mit frischem Wasser abseits von Durchzug, heller Sonne, Heizung und Obstschalen platziert wird, sollten die Stiele leicht schräg angeschnitten werden. Die Hinzugabe von Schnittblumennahrung und das regelmäßige Auffüllen der Vase mit Leitungswasser verlängert die Haltbarkeit der Rose zusätzlich und sorgt im Interieur für andauernde, majestätische Blumenschönheit.

Weitere Inspirationen und Informationen zur Rose und anderen Schnittblumen gibt es unter Tollwasblumenmachen.de und auf www.facebook.de/wasblumenmachen.

DIY “Rosen-Centerpiece mit Glamour-Faktor”: Die Step-by-Step-Anleitung finden Sie weiter unten.
Bildmaterial zur Rose finden Sie unter folgendem Link: http://bit.ly/rose-2017
Bilder zur kompletten Blumenagenda 2017 finden Sie hier: http://bit.ly/Blumenagenda-2017

DIY: Rosen-Centerpiece mit Glamour-Faktor

Als unangefochtener Blumenliebling schreit die klassische Rose geradezu nach modernen Inszenierungen und überraschenden Kombinationsmöglichkeiten, welche die florale Schönheitskönigin abseits von konventionellen Bouquetvariationen gekonnt in Szene setzen. Mit diesem kreativen Trio aus Blatt-Ensemble, Moos und Rosengesteck werden Küche und Wohnbereich um eine naturalistische Design-Komponente bereichert, die garantiert alle Blicke auf sich zieht.

Für das naturalistische Kunstwerk werden folgende Materialien benötigt:

Steckschaum-Kugel
Klebepistole
Schere
Schneidemesser
Cutter-Messer
Winkelmaß
Unterlage
Rundes Tablett
Blätter, Moos und Rosen

Das Anfertigen der modernen Rosen-Installation gelingt wie folgt:

Schritt 1

Mit Hilfe des Winkelmessers wird die Unterlage zunächst zu einem Rechteck geschnitten und mit Blättern versehen. Damit das kunstvolle Rosen-Arrangement später eine rundum gute Figur macht, sollten die Blätter möglichst beidseitig und gleichmäßig befestigt werden. Hierzu wird der Heißkleber vorsichtig auf der Blattvorderseite aufgetragen.

Schritt 2

Anschließend wird die Steckschaum-Kugel mit Rosen in beliebiger, zum Einrichtungsstil passender Farbe bestückt, sodass diese den Ball komplett umschließen und ein romantisches Rosenpaket entsteht. Dunkelrote Rosenblüten bilden dabei einen besonders schönen Kontrast zur Farbe der Blätter. Um dem kugelrunden Blühwunder Halt zu bieten, kann der Boden des Schaumballs mit einem Cutter-Messer zuvor leicht abgeflacht werden.

Schritt 3

Zum Schluss werden der Blatt-Aufsteller und die Rosenhalterung mittig auf einem runden Tablett platziert und mit reichlich Moos garniert. Dieses verleiht der floralen Installation einen außergewöhnlichen Look und bringt fortan ein Stück Natur in die eigenen vier Wände.

Erfrischende Zimmerpflanzen sind Zimmerpflanzen des Monats Oktober – Dynamische Indoor-Begrünung für frische Luft im Büro

Posted on 13. September 2017 by blumenbuero

Im Alltag wird die meiste Zeit in geschlossenen Räumen wie der eigenen Wohnung oder dem Büro verbracht. Gerade in längeren Meetings, bei Kreativarbeit oder Brainstormings führt dies schnell zu dicker Luft. Als Interieur-Upgrade und natürliche Lufterfrischer schaffen Einblatt, Schwertfarn, Efeu und Topfgerbera im Teamwork ein angenehmes Wohlfühlklima, das sich positiv auf Produktivität und Gesundheit auswirkt.

Allheilmittel Zimmerpflanzen: Um Kopfschmerzen, Allergien und trockener, gereizter Haut vorzubeugen lohnt sich neben regelmäßigem Lüften die Rekrutierung von botanischen Mitarbeitern. Die Zimmerpflanzen des Monats Oktober können nämlich weitaus mehr als nur schön auszusehen. Untersuchungen der NASA haben gezeigt, dass einige Grün- sowie Blühpflanzen Schadstoffe absorbieren, die von Polstermöbeln, Wandfarbe, Teppichböden oder elektronischen Geräten an die Umgebungsluft abgegeben werden. Sie verwandeln diese in wertvollen Sauerstoff und regulieren gleichzeitig die Luftfeuchtigkeit. Die Spitzenreiter unter den Schadstoffkillern: Einblatt, Schwertfarn, Efeu und Topfgerbera. Anstatt sich für eine Pflanzenschönheit zu entscheiden, sollte bestenfalls gleich ein ganzes Quartett an natürlichen Lufterfrischern angeschafft werden, da sie insbesondere in der Gruppe einen bemerkenswerten Effekt erzielen.

Im Gestaltungstrend „Energise“ werden die luftreinigenden Zimmerpflanzen mit geometrischen Mustern sowie sportlichen Deko-Elementen kombiniert. So schaffen sie neben einem gesunden Raumklima einen motivierenden Ort, der neue Kraft und Energie für Arbeitsalltag und Privatleben spendet. Während das immergrüne Blattwerk von Einblatt, Schwertfarn und Efeu für Ausgleich und Entspannung sorgt, übertragen die farbintensiven Blüten der Gerbera ihre positive, anregende Ausstrahlung sofort auf den Betrachter. Die Gerbera ist zwar vor allem als Schnittblume bekannt, fühlt sich aber auch im Topf pudelwohl und setzt so das ganze Jahr über inspirierende Farbakzente, die im funktional edlen Interieur aus Metall, Kunststoff, Keramik und Marmor kraftvolle Impulse geben.

Einblatt, Schwertfarn, Efeu und Topfgerbera bevorzugen allesamt milde Temperaturen und helle Standorte, können aber unter direkter Sonneneinstrahlung oder in Heizungsnähe schnell verbrennen, vertrocknen oder verbleichen. Während Einblatt und Schwertfarn sich bei 12 bis 15 Grad Celsius am wohlsten fühlen, vertragen Efeu und Gerbera auch niedrigere Temperaturen. Damit die Topfballen nicht austrocknen, sollte außerdem auf regelmäßige Wasserzugabe geachtet werden. Hin und wieder freuen sich die grünen Lieblinge auch über etwas Dünger und belohnen den stolzen Besitzer dafür mit einem kraftvollen Wuchs sowie einer besonders schönen Blüte. Zum optimalen Pflanzenglück empfiehlt es sich, die neuen Mitbewohner vorsichtig von alten Blättern oder verwelkten Blüten zu befreien, sodass sie ihrer lufterfrischenden Funktion uneingeschränkt und in prächtigem Gewand nachgehen können.

Weitere Informationen und Pflegetipps zu Einblatt, Schwertfarn, Efeu, Topfgerbera und anderen Zimmerpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.de/diepflanzenfreude.

DIY “Lufterfrischendes Pflanzregal in sportlichem Look”: Die Step-by-Step-Anleitung finden Sie weiter unten.
Bildmaterial zu den Zimmerpflanzen des Monats Oktober finden Sie unter folgendem Link: http://bit.ly/Erfrischende-Zimmerpflanzen-2017
Bilder zu allen Zimmerpflanzen 2017 gibt es hier.

DIY: Lufterfrischendes Pflanzregal in sportlichem Look

Im Indoor-Gestaltungstrend „Energise“ liefern die erfrischenden Zimmerpflanzen Einblatt, Schwertfarn, Efeu und Topfgerbera besonders viel Lebensenergie und Motivation für den Alltag. Spielerische Elemente in anregenden Farben und Mustern dienen auf einem geometrischen Regal platziert als Halterung der botanischen Accessoires und sind auch für stilbewusste Sportmuffel absolut geeignet.

Für das sportliche Pflanzregal werden folgende Materialien benötigt:

  • Styroporhalbkugeln
  • Gemustertes Klebeband
  • Bastelfarbe
  • Breiter Pinsel
  • Unterlage
  • Cutter-Messer
  • Efeu und andere erfrischende Zimmer-pflanzen in passender Größe
  • Sportnetz in der Größe eines Regalbodens

Die Anfertigung des sportlichen Pflanzgefäßes gelingt wie folgt:

Schritt 1
Zuerst wird die Styroporkugel in einer beliebigen Farbe bemalt: Knallige Farben wie strahlendes Rot setzen besonders eindrucksvolle Akzente im sportlichen Pflanzregal. Ist die Kugel getrocknet, kann mit dem Cutter-Messer eine Aussparung hineingeschnitten werden, sodass eine kreisrunde Öffnung für den rankenden Efeu entsteht.

Schritt 2
Anschließend wird der noch recht klein gewachsene Efeu von seinem Plastiktopf befreit und die bunten Styroporhalbkugeln vorsichtig um den Wurzelballen gelegt. Da währenddessen etwas Erde abbröckeln kann, empfiehlt es sich, vorher eine Unterlage auszubreiten.

Schritt 3
Zuletzt werden die zwei Hälften mit einem dekorativen Klebeband verbunden. Ein gestreiftes Muster in Schwarz-Weiß bildet hierbei einen dynamischen Kontrast zur knallroten Kugel. Das runde Styropor-Pflanzgefäß kann nun im Regal arrangiert werden, wo es wie ein Ball in einem angebrachten Sportnetz hängt. Dieses ersetzt einzelne Regalbretter auf dekorative Weise und macht das Pflanzregal zum perfekten Begleiter im sportlich anmutenden Interieur.

Die Chrysantheme – wild und rebellisch – Sommer-Feeling im Herbst mit Chrysanthemen

Posted on 13. September 2017 by blumenbuero

Bunter wird’s nicht! – Das ist das Motto im Oktober, wenn die Chrysantheme Einzug in die eigenen vier Wände erhält und mit strahlender Farbkraft den Sommer verlängert. In den verschiedensten Formen und Farben eröffnet sie kreative Gestaltungsmöglichkeiten, die für eine frische Brise sorgen.

Spätestens im Oktober ist es soweit: Der Herbst klopft an die Tür und sagt dem Sommer Adé. Wenn es draußen dunkler, kälter und regnerischer wird, ist es höchste Zeit, sich geballte Farbpower in das Zuhause zu holen. Die perfekte Kandidatin dafür ist die Chrysantheme, die sich in schier unendlichen Farbvarianten rebellisch dem Herbst entgegensetzt. Einfarbige Blüten von Weiß, Gelb und Orange über Rosa und Violett bis hin zu Grüntönen oder aber Sorten mit Farbverlauf verlängern das Sommergefühl.

Nicht nur farblich überzeugt die Chrysantheme mit Vielfätigkeit, auch in Puncto Formen trumpft sie auf. Ob gefüllt, halb gefüllt, Pompon-förmig oder gar spinnenartig – den Variationen sind fast keine Grenzen gesetzt. So eröffnet die Chrysantheme eine ganze Reihe an Gestaltungsmöglichkeiten, die den Herbstblues vergessen lassen und den Sommer zurück ins Interieur holt.

In Kombination mit weiteren Schnittblumen wie Calla, Löwenmäulchen, Levkojen und Edeldistel entsteht ein Bouquet mit typischen Herbstblumen. Dank frischer Farben wie Rosa, Orange, Gelb und Violett mutet eine solche Kombination fast wie ein frühlingshafter Wiesenstrauß an. Eine Glasvase in pastellfarbenem Türkis ist der ideale Gegenspieler des tiefgrünen Blattwerks.

Ausladend wird es mit einem aufwändigen Gesteck, das sich sowohl in die Höhe als auch in die Breite entfaltet. Dazu wird eine flache Schale mit Steckmoos bestückt, das anschließend befeuchtet wird. Als Kranz dienen kleine Chrysanthemen der Sorte Spray, die rundum außen im Moos befestigt werden. Der Innenteil wird mit weiteren Schnittblumen befüllt – wobei hier je nach Gusto kreativ ans Werk gegangen wird und Sorten sowie Farben bunt miteinander kombiniert werden. Die Blütenköpfe stehen dabei im Kontrast zum Blattgrün der Schnittblume, das dem Werkstück einen fast wilden Charakter verleiht. Das Endergebnis ist eine wahre Floralexplosion, die im Interieur alle Blicke auf sich zieht.

Chrysanthemen sind unkompliziert und genügsam. Für die beste Haltbarkeit sollte die Vase für sie sauber sein und stets mit frischen Wasser befüllt werden. Vor dem Zusammenstellen des Straußes wird der Stiel der Blumen ein paar Zentimeter gekürzt und die unteren Blätter entfernt, sodass sie nicht im Wasser hängen und möglicherweise faulen. Das Vasenwasser sollte mit Schnittblumennahrung angereichert und alle fünf Tage ausgetauscht werden. So hält das spätsommerliche Gefühle bis zu drei Wochen an.

Weitere Informationen zu Chrysanthemen und weiteren Schnittblumen gibt es unter Tollwasblumenmachen.de und auf www.facebook.com/wasblumenmachen.

DIY “Bunter Pop-Art Strauß mit Chrysanthemen”: Die Step-by-Step-Anleitung finden Sie weiter unten.
Bildmaterial zu Chrysanthemen finden Sie unter folgendem Link: http://bit.ly/chrysantheme-2017
Bilder zur kompletten Blumenagenda 2017 finden Sie hier: http://bit.ly/Blumenagenda-2017

DIY: Bunter Pop-Art Strauß mit Chrysanthemen

Die Chrysantheme ist ein echtes Allround-Talent: Erhältlich in verschiedenen Formen und Farben ist sie die ideale Kandidatin für kreative Floralgestaltungen. Ihre verschiedenen Sorten können dabei wild miteinander kombiniert werden. Ein besonderes Accessoire sind bunte Papierelemente, die dem Bouquet hinzugegeben werden und ihm ein künstlerisches Pop-Art-Flair verleihen.

Für den Pop-Art Strauß werden folgende Materialien benötigt:

  • Buntes Kraftpapier
  • Draht
  • Schnur
  • Schere
  • Cutter-Messer
  • Schneide-Unterlage
  • Papier
  • Bleistift
  • Chrysanthemen und andere Schnittblumen

Das Anfertigen des Pop-Art Straußes gelingt wie folgt:

Schritt 1
Zunächst wird eine Vorlage für die bunten Blätter erstellt. Dazu einfach eine beliebige Form auf das Papier aufmalen und mit der Schere oder dem Cutter-Messer ausschneiden. Die Vorlage wird anschließend auf das farbige Kraftpapier übertragen und ebenfalls ausgeschnitten.

Schritt 2
Mithilfe des bunten Klebebandes wird der Draht an den bunten Blättern befestigt.

Schritt 3
Zum Schluss wird der Strauß mit Chrysanthemen und weiteren Blumen locker zusammengesteckt. Die farblich passenden Papier-Blätter werden zum Schluss zugefügt und verleihen dem Bouquet seinen besonderen Look.

Violen sind Gartenpflanzen des Monats Oktober – Herbstgarten unter dem Sepiafilter mit zarten Violenblüten

Posted on 13. September 2017 by blumenbuero

Leichter Morgennebel, verträumte Stille und gedeckte Farben – nach einem langen und bunten Sommer umhüllt der Herbst Terrassen und Gärten mit einem leichten Sepiafilter und verspricht Ruhe und Erholung für Mensch und Natur. Zwischen dem sich auf die Winterruhe vorbereitenden Pflanzenreich recken Violen ihre Köpfe in Richtung der späten Sonnenstrahlen und sorgen jetzt für die perfekte Herbststimmung.

Wenn die ersten Blätter fallen und langsam herbstliche Winde Einzug halten, sind die fröhlichen Blütengesichter der Violen das perfekte Mittel für die gemütliche Einstimmung in die kalte Jahreszeit. Direkt verwandt mit den Frühlingsviolen, jedoch zu einem anderen Zeitpunkt ausgesät, eignen sie sich als perfekte Begleitung für die zweite Jahreshälfte. Mit ihren herbstlichen Farben von Orange und Braun bis hin zu Blau und Violett sind sie ein absolutes Muss für den Herbstgarten und bereiten dem Outdoor-Freund auch den ganzen Winter hindurch Freude.

Durch ihre unverfrorene Art trotzen die bunten Pflänzchen den herbstlichen Wetterumständen und fühlen sich bei regelmäßigen Wassergaben sowohl an sonnigen als auch an schattigen Standorten wohl. Das zeigt sich auch besonders schön, wenn der erste Frost eintritt und die dann leicht hängenden Blüten sich mit steigenden Temperaturen nach und nach wieder selbst aufrichten. Gegossen wird in diesem Stadium nicht mehr, da die wieder tauende Erde genügend Wasser an die pflegeleichten Pflanzen abgibt.  Da die frische Erde den zarten Blühern bereits alle notwendigen Nährstoffe liefert, kann auf zusätzliche Düngergaben verzichtet werden. Zwischenzeitlich verwelkte Blüten werden abgeschnitten, so bekommt die Pflanze wieder genügend Energie und wächst kräftig nach. Auf die vor Lebensfreude strotzenden Violen ist im herbstlichen Garten eben Verlass.

Auch den Gestaltungsmöglichkeiten mit den unterschiedlichsten, facettenreich gefärbten und geformten Violenarten sind kaum Grenzen gesetzt. Ob Beet-Bepflanzung, Terrassenkübel oder Balkonkasten – sie machen in jedem Fall eine gute Figur. Für ein besonders üppiges Bild werden die einzelnen Pflänzchen möglichst eng nebeneinander und farblich gemischt in die Erde gesetzt. In Kombination mit unbehandelten Holzkisten, groben Terrakottatöpfen und Steingut entsteht im goldenen Indian Summer ein romantisches und warmes Bild, das den Anschein erweckt, die dritte Jahreszeit hätte einen leichten Sepiaschleier über die Natur gelegt. In diesem gediegenen Herbstbild erwärmen die fröhlichen Violen-Farbtupfer so auch an jedem noch so kühlen Herbsttag sowohl Gartenszenerie und auch Herzen und sorgen so für pures Gartenglück.

Weitere Informationen und Pflegetipps zu Violen und anderen Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf http://www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Hochauflösendes Bildmaterial zu Violen gibt’s unter folgendem Link: http://bit.ly/Violen-2017

Weitere Bilder und Informationen rund um Garten, Balkon und Terrasse finden Sie in der Datenbank „Gartenglück“ unter blumenbuero.newsroom.eu/gartenglueck.

Abdruck honorarfrei mit Angabe der Bildquelle „Pflanzenfreude.de“, Beleg erbeten.

Herbstliche Zimmerpflanzen: Ein Upgrade für Interieur und Wohlbefinden – Farbenfrohes Pflanzenglück gegen Herbstblues

Posted on 13. September 2017 by blumenbuero

Während sich pünktlich zur goldenen Jahreszeit die Baumkronen in ein wahrhaftiges Farbenmeer verwandeln, herrscht auch im Interieur ein bunter Design-Mix vor. Blühende sowie grüne Zimmerpflanzen des Monats lassen tristes Nieselwetter vergessen und verlängern glückselige Herbsttage weit über den frühen Sonnenuntergang hinaus.

Wenn die Tage kürzer und die Temperaturen kühler werden, klopft der Herbst an die Tür. Im Einklang mit Alpenveilchen und Pfeilblatt widersetzen sich die erfrischenden Zimmerpflanzen Einblatt, Schwertfarn, Efeu und Topfgerbera der dunklen Jahreszeit. Im Handumdrehen kreieren sie eine bunte Indoor-Pflanzenoase – perfekt, um dem nebligen, regnerischen Wetter zu entfliehen und Melancholie mit guter Laune und ansteckender Motivation zu bekämpfen.

Die Gerbera erfreut sich als Schnittblume zwar zunehmender Beliebtheit, doch auch im Topf ist sie eine echte Augenweide. Dort gedeiht sie als Zimmerpflanze das ganze Jahr über in voller Pracht und bildet unentwegt neue Blüten. Im Zusammenspiel mit naturbelassenen Betongefäßen setzen Topfgerbera in sattem Gelb, Rot oder Orange beeindruckende Farbakzente, die dem herbstlichen Rückzugsort eine Prise Frohsinn verleihen und kraftvolle Impulse in die eigenen vier Wände bringen. Doch die Gerbera kann weitaus mehr als Farbe: Wie die erfrischenden, immergrünen Zimmerpflanzen Einblatt, Schwertfarn und Efeu absorbiert auch sie Schadstoffe aus der Umgebungsluft, spendet wertvollen Sauerstoff und sorgt so ganz nebenbei für ein gesundes Raumklima – die beste Voraussetzung für eine kreative Herbstsaison.

Etwas rebellischer kann die herbstliche Gestaltung mit dem vielseitigen Alpenveilchen umgesetzt werden, das seine Herbstblüten in pastelligen Lachs- und Rosatönen, Purpur oder samtigem Dunkelrot auch gerne in extravaganten Pflanztöpfen zur Schau stellt. Im aktuellen Gestaltungstrend “Rebel” sind überraschende Kombinationen mehr als erwünscht und der Fantasie keinerlei Grenzen gesetzt: Sowohl bunt gemusterte Kübel als auch Gefäße in Tierform eignen sich bestens für ein Arrangement verschiedenfarbiger Alpenveilchen.

Während Topfgerbera und Alpenveilchen durch ihre bunten Blüten glänzen, zieht das beliebte Pfeilblatt mit seiner außergewöhnlichen Form alle Blicke auf sich: Die großen, charakteristischen Blätter der gefragten Schmuckpflanze sind spitzzulaufend und weisen mitunter grünlich-violette Färbungen auf. In verschiedenen Größen erhältlich, bereichert das robuste Pfeilblatt jedes Raumkonzept um eine vitale, natürliche Komponente.

Eins haben sowohl die erfrischenden Zimmerpflanzen als auch Alpenveilchen und Pfeilblatt gemeinsam: Sie bevorzugen milde Temperaturen und helle Standorte, können aber unter direkter Sonneneinstrahlung trotz regelmäßiger Wassergabe schnell ausbleichen oder gar verbrennen. Da die Strahlkraft der Sonne in den letzten Monaten des Jahres bekanntlich nachlässt, entlarven sich die botanischen Schönheiten als perfekte Herbstbegleiter. Doch aufgepasst: Auch warme Heizungsluft sollte im Umkreis der Zimmerpflanzen möglichst vermieden werden.

Weitere Informationen und Pflegetipps zu Zimmerpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.de/diepflanzenfreude.

Das gesammelte Bildmaterial der Zimmerpflanzen des Monats finden Sie hier.

Abdruck honorarfrei mit Bildquelle “Pflanzenfreude.de”, Beleg erbeten.

Herbstliches Gartenglück – Willkommen im goldenen Herbst mit Lenzrose und Besenheide

Posted on 13. September 2017 by blumenbuero

Sobald die kalte Jahreszeit im Anmarsch ist, sinken die Temperaturen und damit auch die bunten Blütenstände. Höchste Zeit also, Garten, Balkon oder Terrasse für den Herbst vorzubereiten. Als passende Begleiter entpuppen sich Lenzrose und Besenheide, die dem Outdoor-Bereich ein herbstliches Flair im „Indian Summer“-Look verleihen.

Nachdem der Garten im Frühling und Sommer in allen Farben des Regenbogens erstrahlt, beginnt ab Ende September die goldene Jahreszeit. Perfekte Kombinationspartner für sich verfärbendes Laub und das besondere Licht der niedrigstehenden Sonne im Herbst sind Lenzrose und Besenheide, deren Blüten und Zweige in verschiedenen Rot- und Violett-Abstufungen leuchten. So sorgt die warme Farbgebung der Blüten für ein echtes „Indian Summer“-Feeling im Garten oder auf Balkon und Terrasse.

Die Besenheide eignet sich mit ihren kleinen Blüten in Violett oder Rosa ideal für eine rustikale Gestaltung. Die abstehenden Zweige verleihen dem Garten ein Flair von unberührter Wildnis. Um den natürlichen Charakter zu unterstreichen, wird das Heidepflanzengewächs am besten in Keramiktöpfen in Farbtönen wie Grün oder Grau gepflanzt. Gartenmöbel aus unbehandeltem Holz dienen als Podest für den immergrünen Zierstrauch.

Der ideale Gegenspieler dazu ist die Lenzrose, die mit ihren klassisch fünfblättrigen Blüten den eleganten Ausgleich schafft. Um die natürliche Schönheit der Pflanze zu betonen, wird sie in grauen oder weißen Töpfen und Kübeln platziert. Dabei können weiße und gelbliche Varianten mit solchen in Dunkelrot oder Violett in einem Gefäß kombiniert werden. Zusammen mit dem Grün des Blattwerks werden im herbstlichen Garten Stil-Akzente des „Indian Summer“ kreiert.

Die Besenheide bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte. Ursprünglich wächst sie auf Heiden, in Mooren oder lichten Wäldern und fühlt sich daher in trockenen oder wechselfeuchten Böden mit leicht saurer Erde am wohlsten. Sie benötigt keine Düngung und lediglich in Trockenphasen wird sie gegossen, am besten Abends und mit kalkarmem Regenwasser.

Die Lenzrose ist ein Dauergast im Garten: Am richtigen Standort kommt sie jahrzehntelang immer wieder. Die Waldpflanze wächst am besten schattig unter Sträuchern oder Büschen mit humusreicher Erde. An sonnigeren Orten sollte der Boden stets feucht gehalten werden. Sobald die Blätter herunterhängen, wird sie kräftig gegossen. Durch ihre durchgehende Blüte verbraucht die Lenzrose viel Energie und sollte daher im zweiwöchentlichen Rhythmus gedüngt werden.

Weitere Informationen und Pflegetipps zu Lenzrose, Besenheide und anderen Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Hochauflösendes Bildmaterial zu den Herbstpflanzen gibt‘s unter folgendem Link: http://bit.ly/herbst-17

Weitere Bilder und Informationen rund um Garten, Balkon und Terrasse finden Sie in der Datenbank „Gartenglück“ unter blumenbuero.newsroom.eu/gartenglueck.

Abdruck honorarfrei mit Angabe der Bildquelle „Pflanzenfreude.de“, Beleg erbeten.

Sattes Grün im urbanen Interieur – Das Pfeilblatt sorgt für den Hauch Wildnis zu Hause

Posted on 11. September 2017 by blumenbuero

Im September wird es wild im Wohnzimmer, denn das Pfeilblatt zieht in die heimischen vier Wände ein. Dank ihrem ausdrucksstarken Blattwerk überzeugt die Zimmerpflanze des Monats mit imposantem Erscheinungsbild und verleiht dem sonst so geordneten Interieur ein Flair von unzähmbarer Natur.

Auf der Suche nach ausdrucksstarken, natürlichen Mitbewohnern ist das Pfeilblatt zur Pflanze des Monats September gekürt worden. Mit seinen unbändigen Blättern in Pfeilform mischt die Tropenpflanze jedes urbane Vintage-Apartment auf. Bei der stilistischen Abstimmung rund um die Integration der Pflanze eröffnet sich eine umfangreiche Bandbreite an Größen und Farben. Von meterhohen Exemplaren bis hin zu Farbvarianten von tiefgrünen bis hellen Vertretern, die bis zu Pastellnuancen reichen, lassen sich über 70 verschiedenen Arten finden. Diese Vielzahl an Formen und Farben sorgt für schier unendliche Einbindungsmöglichkeiten im Interieur und lässt so das kreative Designherz höher schlagen.  Hippe Trendsetter finden in der Sorte „Black Velvet“ ihren Favoriten, die dem Interieur mit fast schwarzen Blättern eine elegante Note verleiht. Auch in Kombination mit stilbewussten und dezenten Erdtönen erstrahlen die Sorten der grünen Prachtexemplare in jedem Raum und ziehen alle Blicke auf sich.

Das kräftige Grün der ausdrucksstarken Blätter sticht in der minimalistischen Einrichtung besonders hervor und verleiht dem Raum einen Look von Unberührtheit und Wildnis. Kombiniert mit ausgewählten Vintage-Elementen greift das Pfeilblatt die Besinnung auf Qualität und den Anspruch nach Individualität auf. Das neuerwachte Trendbewusstsein  zur Kombination einzelner Schmuckstücke mit nostalgischem Flair lässt das Pfeilblatt erstrahlen und schafft einen wunderbar stimmigen Kontrast zur unzähmbaren Gestalt der Zimmerpflanze.

Gerade mit klassischen Gestaltungselementen lässt sich das robuste Immergrün besonders effektvoll in Szene setzen. Auf dem Servierwagen im Stil der zwanziger Jahre übernimmt die imposante, grüne Erscheinung gern eine tragende Rolle und ist schnell nicht mehr wegzudenken. Auch in geflochtenen Seegraskörben fühlt sich das Pfeilblatt wohl und lockert die klaren Einrichtungslinien hipper Großstadtlofts auf.

Die aus den Philippinen stammende Grünpflanze hat es gern warm und freut sich über Luftfeuchtigkeit. Bei wohligen 20 bis 25 Grad Celsius gedeiht das Pfeilblatt am besten an einem hellen oder halbschattigen Platz ohne direkte Sonneneinstrahlung. Sollte sich trotz passender Standortbedingungen und der richtigen Pflege die Farbe der Blätter verändern, kann das an zu geringer Luftfeuchtigkeit liegen. Ein Pflanzensprüher schafft Abhilfe, hält die Blätter in Form und sorgt für ein angenehmes Raumklima. Ein anderer Grund könnte angestautes Wasser sein – allerhöchste Zeit, die Pflanze „trockenzulegen“. Durch gezieltes Austopfen und das Entfernen von nasser Erde und angefaulten Wurzelstücken kann sich die Pflanze in frischer Erde neu erholen und auf lange Sicht Freude schenken.

Weitere Informationen und Pflegetipps zum Pfeilblatt gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.de/diepflanzenfreude.

Bildmaterial zum Pfeilblatt finden Sie finden Sie unter folgendem Link: http://bit.ly/Pfeilblatt-2017

Bilder zu allen Zimmerpflanzen 2017 gibt es hier.

Abdruck honorarfrei mit Bildquelle “Pflanzenfreude.de”, Beleg erbeten.

Indoor-Gestaltung im „Equalise“ Trend – Ausgeglichene Farben und starke Akzente mit dem Pfeilblatt

Posted on 11. September 2017 by blumenbuero

Das Bedürfnis nach Balance und Transparenz in der komplexen Gesellschaft wird immer größer. Schlagworte wie Gleichberechtigung und Emanzipation finden sich in Medien und Alltag. Die daraus entstehenden Bedürfnisse spiegeln sich auch im aktuellen Trend „Equalise“ wider, der feminine Farben und maskuline Formen in einen harmonischen Interior-Einklang bringt. Das Pfeilblatt fügt sich als Zimmerpflanze des Monats September in dieses Formen- und Farbenspiel ein und sorgt für eine Extraportion Vitalität.

In einer schnelllebigen, vom Wettbewerb geprägten Berufswelt wächst bei vielen Menschen der Wunsch nach einem ausgeglichenen Rückzugsort für Ruhe und Entspannung. Perfekt eignet sich hierfür ein Interior-Mix aus maskulinen und femininen Elementen, die miteinander zu einem Gesamtbild der Ruhe verschmelzen: Runde und lineare Formen, raue im Kontrast zu glatten oder weichen Materialien und eine Farbpalette von romantischen, femininen Farben bis zu dunklen, satten Tönen bestimmen den Wohnraum im Trend „Equalise“. Der Clou: Um beide Eigenschaften zu vereinen, werden maskuline Formen und feminine Farben miteinander kombiniert und ergeben so eine neue, harmonische Synergie.

Als verbindendes und ausgleichendes Element zwischen diesen Gegensätzen fungieren vitale Pflanzen wie das Pfeilblatt. Mit seiner robusten Statur und pfeilförmigen, spitz zulaufenden Blättern sorgt es zwischen Pastellnuancen und satteren, warmen Tönen für Abwechslung. Die 70 verschiedenen Arten dieser Zimmerpflanze, die durch unterschiedlichste Grüntöne von Gras- bis Dunkelgrün und facettenreiche Blattzeichnungen und -größen begeistern, ermöglichen die Zusammenstellung eines ebenso abwechslungsreichen Indoor-Bereichs. So werden die geordneten Verhältnisse aufgebrochen und das Raumkonzept um eine natürliche Komponente bereichert.

Die zur Familie der Aronstabgewächse gehörenden Pfeilblätter zählen zu Deutschlands beliebtesten Blattschmuckpflanzen. Damit sich ihre Blätter besonders schön entwickeln, sollte das Pfeilblatt das ganze Jahr über an einem hellen bis halbschattigen Standort ohne direkte Sonneneinstrahlung stehen. Eine Temperatur von mindestens 18 Grad Celsius ist für die Pflanze optimal.

Damit die pfeil- bis herzförmigen Blätter des Pfeilblattes sich nicht einrollen oder austrocknen, ist eine hohe Luftfeuchtigkeit besonders wichtig. Deshalb sollte die Pflanze täglich mit weichem, abgestandenem und zimmerwarmem Wasser besprüht werden. Dieses eignet sich auch hervorragend für die generelle und vor allem regelmäßige Wassergabe. Der Topfballen sollte stetig gleichmäßig feucht gehalten und Staunässe vermieden werden. Zusätzlich wird dem Gießwasser während der Hauptwachstumszeit von März bis September alle zwei Wochen ein schwach konzentrierter Dünger hinzugegeben, um die Schönheit der Pflanze zu optimieren und sie im Interieur erstrahlen zu lassen.

Weitere Informationen und Pflegetipps zum Pfeilblatt und anderen Zimmerpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.de/diepflanzenfreude.

DIY “Filzhülle für das Pfeilblatt”: Die Step-by-Step-Anleitung finden Sie weiter unten.
Bildmaterial zur Zimmerpflanze des Monats September finden Sie unter folgendem Link: http://bit.ly/Pfeilblatt-2017
Bilder zu allen Zimmerpflanzen 2017 gibt es hier.

Abdruck honorarfrei mit Bildquelle “Pflanzenfreude.de”, Beleg erbeten.

DIY: Filzhülle für das Pfeilblatt

Das Pfeilblatt ist als exotischer Grünling der perfekte Begleiter im „Equalise“ Interieur. Von femininen und maskulinen Farben und Strukturen umhüllt, bekommt das Pfeilblatt für seinen Topf das passende Gewand aus robustem Filzstoff und passt sich so der Einrichtung an.

Für die Pfeilblatt-Filzhülle werden folgende Materialien benötigt:

  • Filzstoffe in verschiedenen femininen und maskulinen Farben wie Pink, Grau und Blau
  • Schnittunterlage
  • Schwarzes Lederband
  • Cutter-Messer
  • Nähnadeln
  • Glastopf in der Größe des Pflanztopfes
  • Pfeilblatt in beliebiger Größe

Die Anfertigung der Pfeilblatt-Filzhülle gelingt wie folgt:

Schritt 1
Als erstes werden die Filzstoffe auf der Schnittunterlage passend zur Topfgröße zugeschnitten. Hier können die Längen der Stoffe variiert werden, damit diese später schön überlappen können.

Schritt 2
Im Anschluss werden die Stoffe versetzt aufeinander gelegt und mit den Nadeln vorsichtig miteinander befestigt.

Schritt 3
Wenn alle Filzbahnen aneinander befestigt sind, werden sie um den Glastopf gelegt und mit dem Lederband darum festgebunden. Die Enden des Bandes werden auf die gewünschte Länge gekürzt und schließlich das Pfeilblatt für die perfekte Inszenierung in der Filzhülle positioniert.

Geballte Farbpower aus Strelitzie, Gloriosa und Anthurie – Tropischer Spätsommer mit floralen Exoten

Posted on 11. September 2017 by blumenbuero

Das sommerliche Urlaubsgefühl in den eigenen vier Wänden verlängern? Kein Problem mit den exotischen Schönheiten der Blumenagenda: Strelitzie, Gloriosa und Anthurie. Dank außergewöhnlichen Blütenformen in knalligen Farbtönen gelingt es dem einzigartigen Dreiergespann im Interieur für eine tropische Atmosphäre zu sorgen, die einen Tag für Tag von fremden Orten träumen lässt.

Ursprünglich in Afrika und Südamerika beheimatet, versprühen Strelitzie, Gloriosa und Anthurie in unseren Breitengeraden zu jeder Jahreszeit ansteckende Sommerlaune. Die ausgefallenen Blütenformen der Exoten gleichen grafischen Kunstwerken und setzen einzeln oder in ausgefallenen Bouquets kontrastreiche Farbakzente im eignen Zuhause – luftig-leichtes Sommergefühl inklusive.

Während die Blüten der spektakulären Gloriosa im ausdrucksstarken Orange oder flammenden Rosarot bis Safrangelb an kleine Feuerbälle erinnern, besticht die glamouröse Anthurie mit verschiedenfarbenen Hochblättern und kuriosen Ähren, die als Kolben vorwitzig den immergrünen Stiel krönen. Die dritte Tropenschönheit im Bunde trägt übrigens einen Zweitnamen: Auch liebevoll als „Paradiesvogelblume“ betitelt, charakterisiert die bunte Strelitzie ein dekorativer Blütenkamm, der sich aus drei äußeren Hüllblättern in lebendigem Orange und zwei bis drei Königsblättern in strahlendem Blau zusammensetzt. Vor allem in warmen Gegenden macht der Pradiesvogel unter den Blumen seinem Namen alle Ehre, denn nicht nur Blumenliebhaber, sondern auch Vögel können ihre Blicke nicht von der farbprächtigen Schönheit abwenden und nutzen das Kelchblatt gerne als komfortablen Landeplatz.

Ebenso extravagant wie die Blütenformen und -farben der Exoten dürfen auch die dazu passenden Vasen und Gefäße gewählt werden. Ob in selbstbemalten Blumenkästen, Zylinder- oder Kugelvasen platziert: Die tropischen Schnittblumen lassen sich je nach Belieben miteinander kombinieren und bereichern den Innenbereich sowohl im minimalistischen Design als auch im kontrastreichen Setting um eine sommerliche Farbkomponente.

Für einen möglichst langen Genuss des Urlaubsflairs sollten Strelitzie, Gloriosa und Anthurie zu Beginn schräg angeschnitten und in einer sauberen Vase mit ausreichend frischem Wasser platziert werden. Das Hinzufügen von Schnittblumennahrung ist nicht notwendig, dennoch empfiehlt es sich Durchzug, Heizungsluft und direkte Sonneneinstrahlung für ein andauerndes Blumenglück zu vermeiden. Übrigens: Die unermüdliche Anthurie hat neben dem hohen Glamourfaktor ein weiteres Ass im Ärmel: Sie ist die Blume mit der längsten Haltbarkeit und eignet sich somit perfekt für einen endlosen Indoor-Sommer.

Weitere Inspirationen und Informationen zu den Exoten und anderen Schnittblumen gibt es unter Tollwasblumenmachen.de und auf www.facebook.de/wasblumenmachen.

DIY “Stilsicheres Einfangen von floralen Exoten”: Die Step-by-Step-Anleitung finden Sie weiter unten.
Bildmaterial zu Strelitzie, Gloriosa und Anthurie finden Sie unter folgendem Link: http://bit.ly/Exoten-2017
Bilder zur kompletten Blumenagenda 2017 finden Sie hier.

Abdruck honorarfrei mit Bildquelle “Tollwasblumenmachen.de”, Beleg erbeten.

DIY: Stilsicheres Einfangen von floralen Exoten

Außergewöhnliche Schönheiten wie Strelitzie, Gloriosa und Anthurie verdienen eine gebührende Präsentation. Mit extravaganten Formen und knalligen Farben sorgt das exotische Dreiergespann in den eigenen vier Wänden für tropisches Flair und ultimatives Sommer-Feeling. Ein in ein Tischtennisnetz gehüllter Blumensteckkasten in strahlenden Blaunuancen bietet eine sportliche und gleichzeitig kontrastreiche Gestaltungsmöglichkeit, die perfekt auf die charakteristischen Exoten zugeschnitten ist.

Für das sportliche Tripel werden folgende Materialien benötigt:

  • Balkonkasten
  • 2 Sparrenzwingen
  • Klebeband
  • Tischtennisnetz
  • Dekosteinchen
  • Sprühfarbe
  • Schere
  • Messer
  • Steckmoos

Das Anfertigen der exotischen Sportbox gelingt wie folgt:

Schritt 1
Zuerst wird der gewünschte Bereich des Balkonkastens abgeklebt und mit Farbe besprüht. Kräftige Blautöne eignen sich in Kombination mit den farbenfrohen Exoten besonders gut und ergeben am Ende ein stimmiges Gesamtbild.

Schritt 2
Ist die Farbe erst einmal getrocknet, werden am äußeren Rand des Kastens zwei Sparrenzwingen befestigt und das Tischtennisnetz eingespannt. Anschließend wird das Steckmoos zugeschnitten und passgenau im Kastenboden eingebettet, um den Exoten optimalen Halt zu gewähren.

Schritt 3
Nachdem das Netz angebracht ist, dürfen Strelitzie, Gloriosa und Anthurie in den Balkonkasten ziehen und für einen sicheren Stand in das Steckmoos eingeflochten werden. Zur optischen Vollendung des sportlichen Kunstwerkes wird der Balkonkasten abschließend mit farbigen Dekosteinen aufgefüllt und versprüht fortan ansteckende Sommerlaune in jedem Interieur.

Diese Kurztagpflanze blüht, wenn Sommerblüher Abschied feiern – Die Gartenchrysantheme verlängert die Outdoor-Saison

Posted on 11. September 2017 by blumenbuero

Wenn die Tage kürzer werden, geht es für die Gartenchrysantheme erst richtig los: Durch die veränderten Witterungsbedingungen beginnt die sogenannte Kurztagpflanze zu blühen und verlängert mühelos den Sommer im Freiluftzimmer. Dabei sind der Farbvielfalt keine Grenzen gesetzt, denn die Chrysantheme zeigt sich sowohl in den typischen Herbstvarianten als auch in Rosa, Lila oder Weiß.

Der Spätsommer ist für viele die liebste Jahreszeit: Es ist noch angenehm warm und mit etwas Glück lässt sich ein Farbfeuerwerk der Natur erleben. Da spielt die Chrysantheme gerne mit: Ihre Outdoor-Saison beginnt erst, wenn die meisten Gartenblüher schon Adé sagen. Die Gartenpflanze des Monats September bildet nämlich ihre Knospen, sobald die Tage im August kürzer werden und steht kurz danach in voller Blüte. Kombiniert mit abwechslungsreichen Accessoires in knalligen Grundfarben bleibt kein Raum für graue Tage und Trübsal blasen.

Chrysanthemen sind überwiegend als Schnittblumen bekannt, dabei gibt es auch ein breites Sortiment für Garten, Balkon und Terrasse. Die buschig wachsenden, kugelförmigen Pflanzen haben meist einen Durchmesser von gut 60 bis 80 Zentimetern und sind so reichblühend, dass ihr Laub fast vollständig überdeckt wird. Ihre Blüten variieren dabei zwischen einfachen und gefüllten Spatel- oder Spinnen-Formen. Ursprünglich leuchtete die Chrysantheme nur in knalligem Gelb, darauf bezieht sich auch der botanische Name „Chrysanthemum“ alias „goldene Blume“. Mittlerweile bildet sie in Weiß, Rosa, Lila bis hin zu Orange, Rot und Rostbraun aber fast die gesamte Farbpalette ab und passt so hervorragend zum sich verfärbenden Herbstlaub.

Gartenchrysanthemen sind unkomplizierte Pflanzen und blühen mit ein paar einfachen Tipps von August bis November durch. Wichtig ist ein heller, halbschattiger bis vollsonniger Standort, an dem sich die Gartenchrysantheme zu einer farbintensiven Kugel verwandeln kann. Außerdem sollte darauf geachtet werden, dass ihr Topfballen nie vollständig austrocknet. Durch die große, dichte Blätterkugel gelangt Regenwasser nicht immer bis zum Topfballen, daher sollte ab und zu die Feuchtigkeit überprüft und darauf geachtet werden, dass sich kein Wasser länger auf den Blättern und Blüten befindet. Das erhöht nämlich die Gefahr des Pilzbefalls. Eine so reich blühende Pflanze freut sich zudem über extra Energie durch Flüssigdünger im Zwei-Wochen-Takt. Werden die alten, verwelkten Blüten regelmäßig entfernt, verlängern sich Haltbarkeit und Blühdauer der Gartenchrysantheme zusätzlich.

Um sie im nächsten Jahr erneut zur Blüte zu bringen, wird die Chrysantheme überwintert, sobald sie verblüht ist. Dazu wird sie an einen kühlen, aber frostfreien Ort gestellt und im zeitigen Frühjahr auf einige Zentimeter über dem Boden zurückgeschnitten. Ab Ende März kann sie bereits wieder draußen stehen und bildet bei einer Tageslichtdauer von mehr als zwölf Stunden neue Triebe und Blätter. Wenn die Tage später im Jahr wieder kürzer werden, entwickelt die Gartenchrysantheme erneut Blütenknospen, sodass sie im Spätsommer und Herbst wieder in voller Schönheit erstrahlt.

Weitere Informationen und Pflegetipps zur Gartenchrysantheme gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.de/diepflanzenfreude.

Hochauflösendes Bildmaterial zur Gartenchrysantheme finden Sie unter folgendem Link: http://bit.ly/Gartenchrysantheme-2017

Weitere Bilder und Informationen rund um das Thema Gartenpflanzen finden Sie in der Datenbank „Gartenglück“ unter blumenbuero.newsroom.eu/gartenglueck.

Abdruck honorarfrei mit Bildquelle “Pflanzenfreude.de”, Beleg erbeten.

  • Flickr

  • YouTube

  • Blumen auf Facebook

  • Pflanzen auf Facebook

  • Tag Cloud

  • Kontakt

    Zucker.Kommunikation
    Tel: 030-247587-0
    blumenbuero [at] zucker-kommunikation de
    Jennifer Meißner
  • Links

  • Gartenglück

  • Über Blumenbüro

    Das Blumenbüro ist das Marketingherz für Blumen und Pflanzen, gegründet für und durch die Zierpflanzenbranche. Durch Werbe- und Verkaufsförderungs-aktivitäten lassen wir Menschen erleben, dass Blumen und Pflanzen etwas Besonderes sind. Wir wollen sie auch erfahren lassen, dass Blumen und Pflanzen glücklich machen und anregen, dieses warme Gefühl zu teilen und weiter zu geben. Dadurch trägt das Blumenbüro dazu bei, die Nachfrage nach Blumen und Pflanzen zu steigern.


↑ Nach oben