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Vielseitige Lufterfrischerin für heiße Hochsommertage – Die Efeutute kann beides: hoch hinauswachsen und lässig herabhängen

Posted on 14. June 2018 by blumenbuero

Im Hochsommer ist das eigene Zuhause ein idealer Rückzugsraum und bietet stets ein schattiges Plätzchen. Für noch mehr Erfrischung in den eigenen vier Wänden sorgt die Efeutute mit ihren dicht an dicht wachsenden Blättern. Optisch erhellt das knackige Grün die Stimmung und darüber hinaus sorgt die Pflanze nachweisbar für bessere Raumluft. 

Ranken oder klettern? Das ist die Frage, die sich bei der Efeutute stellt, denn die reine Grünpflanze ist Expertin in beiden Wachstumsformen. In jedem Fall rückt sie ihre herzförmigen Blätter, die in kräftigen Grüntönen mit Maserungen in Gelb, Creme oder Weiß daherkommen, ins rechte Licht und verwandelt das Zuhause in einen waschechten Urban Jungle. Efeututen gibt es in kleinen und großen Varianten mit einem Topdurchmesser von 15 bis 35 Zentimetern. Die blattreiche Pflanze erfrischt die Raumluft, indem sie Giftstoffe aus ihrer Umgebung absorbiert. Blüten hingegen bildet sie keine aus. 

Hoch hinaus

Jüngere Efeututen, deren Triebe noch nicht ganz so lang sind, eignen sich hervorragend als reine Zierpflanzen, die auf Tischen oder Sideboards platziert werden. Bei optimalen Bedingungen breiten sich die Blätter der Efeutute schnell aus und wachsen munter hinab. In ihrem natürlichen Habitat können die Triebe sogar bis zu zehn Metern lang werden. Wer auf den Lianen-Look im eigenen Zuhause verzichten möchte, kann die Triebe jederzeit und ohne Bedenken kürzen. Alternativ wird die Efeutute in luftiger Höhe oder in Blumenampeln gepflanzt. In der hängenden Variante fließen die Triebe der Efeutute wie ein grüner Wasserfall herab und kreieren so einen natürlichen Raumtrenner. 

Zimmerbaum

In den tropischen Regenwäldern ihrer Heimat in Südostasien, Indonesien und den Salomon-Inseln wächst die Efeutute an Baumstämmen empor. Auch als Zimmerpflanze kann sie kletternd kultiviert werden, dazu eignet sich ein Moosstab hervorragend. Aus der Pflanze wird so im Nu ein kleiner Zimmerbaum, der eine Höhe von bis zu 180 Zentimetern erreichen kann. 

Pflegehinweise:

  • Efeututen fühlen sich an einem hellen Standort an wohlsten. Es sollte keine direkte Sonneneinstrahlung und keine Zugluft geben. Außerdem mag sie es ganzjährig warm bei 20 Grad Celsius.
  • Die Erde sollte stets gleichmäßig leicht feucht gehalten werden, Staunässe verträgt die Efeutute jedoch nicht. Dafür verzeiht sie vergessene Gießeinheiten bereitwillig. Zusätzlich freut sie sich ab und an über eine Nebeldusche aus der Sprühflasche.
  • Die grüne Zimmerpflanze kommt auch gut ohne Dünger aus, jedoch wird das Blattwachstum von März bis August durch eine wöchentliche oder vierzehntägige Düngergabe unterstützt.
     

 

Der Frühling liegt in der Luft – Auf los geht’s los: Farbenfroher Start in die Gartensaison

Posted on 14. March 2018 by blumenbuero

Die Blätter und Blüten der Kamelie strahlen auch während regnerischen Tagen im Garten

Sobald es morgens wieder früher hell wird und fröhliches Vogelzwitschern den neuen Tag begrüßt, erwachen auch Balkon, Terrasse und Garten allmählich aus dem Winterschlaf. Von leichtem Tau gekrönte Blätter schimmern in sattem Grün. Die ersten Knospen und Blüten zeigen sich und verkünden dabei feierlich: Der Frühling steht vor der Tür. Höchste Zeit, die Outdoor-Saison mit einer Extraportion botanischer Farbkraft und Pflanzenenergie zu eröffnen.
Zwar ist der Winter noch nicht vollends bezwungen, jedoch versprechen einige Gartenbewohner mit den ersten steigenden Temperaturen schon jetzt Vorfreude auf den Frühling. Sobald keine Gefahr vor Frost mehr besteht, gilt es die an die vier Wände angrenzende Outdoor-Wohnzimmerverlängerung für die neue Jahreszeit vorzubereiten. Ob sattgrüne Genossen wie Efeu, zierliche Schmeichler wie Weiden oder energiegeladenen Blüher wie die Kamelie in satter Blüte – sie alle eignen sich hervorragend für die frühlingshafte Gestaltung von Balkon, Terrasse und Garten. In Kombination mit den passenden Accessoires kommen sie besonders gut zur Geltung und bringen neue Frische, wie es sonst nur die morgendlich-klare Luft des Frühlings vermag.

Nahaufnahme der Weidenblüten

Während der Garten-Look im vergangenen Jahr noch vorwiegend von sanften Pastell-Tönen dominiert wurde, darf es in diesem Jahr ruhig auch wieder etwas mehr Farbe sein. Das Stichwort lautet:Kontrast! So leuchten die Blüten der Kamelie von Fuchsia bis Feuerrot durch das saftig grüne Blattwerk der voluminösen Pflanze gleich umso schöner hindurch. Pflanztöpfe in Weiß- und Cremetönen bieten den idealen Konterpart und sorgen auf Balkon und Terrasse für ein aufgeräumtes, gradliniges und dennoch energetisches Gesamtbild. Ganz, wie es sich für die lebensfrohe Jahreszeit gehört. Saisonal passende Elemente und Objekte wie beispielsweise farblich auf die Blüher abgestimmte Gummistiefel greifen auf besonders kreative Weise die Vielseitigkeit der Natur zu dieser Zeit auf und erweisen sich obendrein noch als praktischer Gartenbewohner. Neben fröhlichen Spaziergängerfüßen finden auch kleine Pflanzen oder Gartenutensilien dekorativ in ihnen Platz.

Für mehr Abwechslung sorgen bei der Bepflanzung genutzte, auf Balkon, Terrasse und im Garten ohnehin vorhandene Ebenen: Solange ausgelassene Grill-Abende noch etwas auf sich warten lassen, finden Pflanztöpfe neben oder gern auch auf Stühlen und Tischen Platz. So werten sie zum Einen gekonnt die alten Holzmöbel auf und heben zum Anderen besonders das Lebensfreude versprechende Frühlingsgrün auf ein neues Level. Die Kombination verschieden großer Pflanzen erweckt im Nu den Schein einer üppigen Pflanzengesellschaft und macht Lust auf die Vielseitigkeit des Gartens in der auf den Frühling folgenden Hochzeit im Sommer.
Efeuensemble im Garten

Doch auch für alle, die sich vom milden Pastellton noch nicht verabschieden möchten, hat der Frühlingsgarten einiges zu bieten. Inspiration für diesen Trend bieten wandelbare Gewächse wie die Weiden: Wenn sich ihr Blütenkleid langsam von winterlichem Flausch zu hellem Grün und Apricot entwickelt, komplettieren Keramik- und Metalltöpfe in ähnlichen Farben das Bild und setzen fröhliche Fluchtpunkte im sich immer grüner zeigenden Garten. Ob monochrom in einer Reihe platziert oder in einer farblichen Abstufung versetzt um Beete und Wege gestellt – der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Mit wenigen Handgriffen und einem übersichtlichen Pflanzenportfolio wird somit schnell deutlich: Adé Tristesse, der gesellige Gartenspaß kann beginnen!

Frühlingserwachen mit farbenfrohem Blütenarrangement – Ranunkel, Anemone und Nadelkissen-Protea begrüßen den Frühling

Posted on 5. March 2018 by blumenbuero

Modern-rustikales BlumenbouquetDie kalten Wintertage sind vorüber und erste warme Sonnenstrahlen finden ihren Weg durch die lichte Wolkendecke. Es ist ein Bouquet aus Ranunkel, Anemone und Nadelkissen-Protea, das diesen saisonalen Neubeginn willkommen heißt. Die duftenden Blumen sind florale Glücksboten und bringen die Wärme und Lebendigkeit des Frühlings in die eigenen vier Wände.

Die Sonne hat über die kalten Tage Kraft getankt und gibt nun den Weg frei hin zur neuen Jahreszeit. Eine Komposition aus leuchtenden Frühlingsblumen kommt dabei besonders gut in einer schlichten Glasvase zum Vorschein. Elegant drapiert wetteifern die vollen Blüten der Ranunkel und die leicht-violette Couleur der Anemone um die Gunst ihrer Betrachter. Das Zusammenspiel der heimischen Ranunkel und Anemone mit den exotischen Protea-Sorten bringt einen Frische-Kick in die Wohnung und lässt die tristen Wintertage vollkommen vergessen.

Ob mit einem üppigen Strauß oder einer Komposition einzelner Blumen in verschiedenen Vasen – die Frühlingsboten begrüßen die neue Saison auf ihre ganz eigenen Weise. Die Ranunkel überrascht mit ihrer Farbvielfalt sowie mit ihrer vollen Blütenform: Sie punktet mit leichten Tönen in Weiß, Hellgrün, Rosa und Gelb, ebenso wie mit satten Farben in Rot, Violett und Orange. Genauso erfüllt das Farbspektrum der Anemone alle Wünsche an einen frühsommerlichen Kick-Off: Auch als Windröschen bekannt, bezaubert sie als Schnittblume mit ihrem langen, zarten Stiel und einem feinen Blütenaufbau. Wie frisch aus dem Winterschlaf erwacht, ragt sie ihren Kopf munter der Sonne entgegen.Überblick der einzelnen Frühjahresblumen: Ranunkel, Anemone und Nadelkissen-Protea

Angeordnet in bunten Glas- oder Porzellanvasen kommt die Unverwechselbarkeit der einzelnen Frühlingsblumen besonders zur Geltung. Die Nadelkissen-Protea gehört zur Gattung Leucospermum und ist an den warmen Küsten Südafrikas beheimatet. Das Blütenwerk überrascht mit seinem Formenreichtum: Von kurzen Blütenfortsätzen bis prächtig vollen Blütenköpfen bringen die Leucospermum-Arten einen Hauch Fernweh in das heimische Interieur.

Gemeinsam heißt das Blumentrio den Frühling willkommen und läutet einen regelrechten Neuanfang ein. Dabei können die Bouquets bis zu zwei Wochen die Wohnung erhellen. Regelmäßig frisches, lauwarmes Wasser, angereichert mit kleinen Zugaben an Schnittblumennahrung, unterstützt die farbenprächtige Lebendigkeit der Blumen.

Sanfte Brise und frische Farbe – Die Freesie: eine Blumenschönheit für alle Sinne

Posted on 5. March 2018 by blumenbuero

Gemütliches Ambiente mit der FreesieDie Freesie zählt zu den beliebtesten Blumenklassikern, die uns die erste Jahreshälfte erhellen und nach dem tristen Winter für gute Laune sorgen. Kein Wunder, denn ihre farbkräftigen Blüten und ihr subtiler Duft erfüllen das Heim im Nu mit einem leichten Landhaus-Flair. Genau das Richtige, um den lebendigen Frühling zu begrüßen.

Ob mit einem geschwungenen Blütenkamm in romantischen Farben wie Weiß, Rosa und Gelb, in satten Tönen wie Orange, Rot, Violett und Blau, mehrfarbig oder gar mit gefüllten Blüten: Die Freesie ist eine facetten- und sortenreiche Schönheit, die zum Frühling dazu gehört wie Vogelgezwitscher am Morgen. In Kombination mit ihrem unverwechselbaren, süßen Duft macht sie die eigenen vier Wände im Handumdrehen um ein Vielfaches schöner. Passend zu ihrem romantischen Charme gilt sie seit Jahrhunderten als Symbol der reinen Liebe. Kein Wunder, denn jeder, der den zarten Freesien-Hauch einmal in der Nase hat, kann gar nicht anders, als sich in die Blume zu verlieben.

Ursprünglich stammt die Freesie aus Südafrika, wo sie als „Kap-Lilie der Täler“ bekannt war. Ihren botanischen Namen „Freesie“ verdankt sie dem südafrikanischen Botaniker Ecklon, der die Blume um 1830 nach seinem deutschen Mediziner-Freund Friedrich Freese benannte

Durch die Optik ihrer aufgefächerten Blütenkämme gelingt es schon mit wenigen Stielen, einen beeindruckenden Look zu kreieren: Eine tolle Dekorationsvariante ist es zum Beispiel, leichte Keramik-Vasen mit Angeldraht oder feinem Band an Balken, Gardinenstangen oder an in der Decke verankerten Haken zu befestigen. Danach werden die Freesien kurz abgeschnitten und verschiedenfarbig in den hängenden Vasen platziert. Das Bild ist umso schöner, wenn einzelne Knospen der duftenden Blüten noch geschlossen sind. Öffnen sich diese nach und nach, wird der florale Gesamteindruck mit der Zeit voluminöser. So hält die Freude an der floralen Schwebe-Installation noch länger an.

Freesienensenble in hängenden Vasen

Für einen klassischeren, opulenteren Auftritt können die verschiedenen Farben der Blume aber auch wunderbar in einem wilden Strauß kombiniert werden. Für zusätzlichen Frühlings-Charme werden die Freesien hierfür mit anderen Frühlings-Blüten wie Nelke, Calla oder Gerbera und leichtem Grün von beispielsweise Asparagus oder Dill kombiniert. Der Clou: Je größer das Bouquet, desto intensiver auch der wohlige Duft nach Natur und Romantik, der durch eine frische Frühlingsbrise von Raum zu Raum getragen wird. Fun Fact: Je nach Blütenfarbe unterscheidet sich auch der Duft der Freesie von leicht süßlich bis fein pfeffrig.

Das heimische Interieur erwacht im blumigen Glanz – Frühlingshaftes Arrangement aus der vielfältigen Tulpe

Posted on 5. March 2018 by blumenbuero

Das Farbspektakel der Extraklasse mit der TulpeDie Tulpe als Wandlungstalent bringt mit ihrer Vielfältigkeit das passende Ambiente in die eigenen vier Wände und strahlt jede Menge gute Laune und Energie aus. Dieser Blumenklassiker hat einiges im Repertoire und erfreut sich gerade zu Beginn des Jahres großer Beliebtheit, um die letzten Wochen des Winters, bis zu den ersten Frühlingstagen zu überbrücken.

Mit ihren über 4.000 unterschiedlichen Arten ist die Tulpe eine der größten und variantenreichsten Blumengattungen der Welt. Mit ihrem frischen und unbekümmerten Auftritt, lässt das Blütenchameleon jeden Raum erstrahlen und bringt eine ordentliche Portion Frühlingsgefühle mit sich. Die Tulpe gehört zur Familie der Liliengewächse und begeistert gerade in der tristen Januarzeit in unterschiedlichsten Formen. Es gibt kaum eine Farbe, die nicht in der Schönheit dieser Schnittblume wiederzufinden ist. Von bekannten Nuancen wie Weiß, Gelb, Rot oder Pink, erstrahlt die Tulpe auch in kräftigen und ausgefallenen Farbtönen wie Fuchsia, Orange, oder ineinander verlaufenden Färbungen. Auch ihre zarten Blütenblätter, die mal glatt und mal ausgefranst vorkommen, machen die Tulpen zu einem Wunder der Natur.
Harmonische Gestaltung mit Weißen Tulpen

Tulpen lassen sich trotz ihres unterschiedlichen Aussehens hervorragend miteinander kombinieren. In einem kunterbunten, großen Bouquet bereiten sie das richtige Frühlingsgefühl und zaubern ein Lächeln auf jedes Gesicht. Die strahlenden Farben der Blüten und das satte Grün der Blätter verbreiten Kraft und Energie. Ein wahres Powerbouquet, das die letzten grauen Tage des Winters wie im Flug vergehen lässt. Arrangiert in großen Glasvasen, verbreitet die Tulpe ein wunderschönes Ambiente. Auch die zurückhaltende Variante aus weißen Tulpen, kombiniert in pastellfarbenen Porzellanvasen, verbreitet eine romantische und reine Atmosphäre.

Das quietschende Geräusch, das entsteht, wenn sich die Blätter berühren, ist ein Zeichen für die Frische der Schnittblumen. Bevor Tulpen zu Hause ihr Bad im kühlen Nass nehmen können, sollte ein Stück des Stiels mit einem scharfen Messer abgeschnitten werden. Färben sich die Schnittflächen nach einigen Tagen braun, lässt sich der Stiel problemlos erneut kürzen, denn in ausreichend viel Wasser wachsen die Tulpen in der Vase noch ein gutes Stück weiter. Passend zur Jahreszeit mögen die Schnittblumen es, an einem kühlen Platz zu übernachten, um sich so vor dem Welken zu schützen.

Garten weihnachtlich gestalten – Es grünt so Grün

Posted on 19. October 2017 by blumenbuero

Der Dezember ist ein stimmungsvoller Monat, in dem wir uns häufig im Haus aufhalten, aber auch gern die Weihnachtsstimmung in den Garten holen. Das ist mit den Gartenpflanzen des Monats Dezember ganz leicht möglich. Neben dem allseits bekannten Weihnachtsbaum, gibt es drei immergrüne Pflanzen, die wir mit wenig Aufwand in Weihnachtspflanzen verwandeln können: Buxus, Lorbeer und Scheinzypresse.

Wenn sich die warme Jahreszeit verabschiedet, die ersten Spekulatius in die Geschäfte einziehen und graue Wolken tief am Himmel hängen, so steht die Winterzeit in den Startlöchern. So kann eine langjährige Gartenpflanze in eine schön dekorierte Weihnachtspflanze verwandelt werden und für eine harmonische Stimmung sorgen. Vor der Eingangstür, im Garten oder auf dem Balkon machen diese Pflanzen mit dekorativ zu Jahreszeit passenden Licht- und Weihnachtsschmuck eine gute Figur. So wird der Dezember noch stimmungsvoller!

Buxus ist auch unter dem Namen Buchsbaum bekannt. Die immergrünen Zweige stehen für das Leben – ein Symbol, das auch sehr gut in die Weihnachtszeit passt. Dieser laubhaltende Strauch verleiht dem Garten, dem Balkon und der Terrasse Struktur – gerade auch im Winter. Außerdem filtern die Blätter Feinstaub aus der Luft. Buxusholz ist schwer und wurde früher zum Bau von Musikinstrumenten und für die Gestaltung von Holzfiguren verwendet. Buxuspflanzen können in fast jede gewünschte Form gebracht werden.

Die bekannteste Konifere zu Weihnachten ist die Scheinzypresse ’Ellwoodii’. Diese Pflanze, die etwa 1,25 Meter hoch wird, eignet sich ausgezeichnet für die attraktive Bepflanzung von Töpfen und Kästen. Gerade große Pflanzkübel aus Blech oder Beton bringen in einem hellen Grau das satte Grün der Scheinzypresse noch mehr zum Strahlen. Wer keinen passenden Pflanzkübel parat hat, kann kurzerhand einfach einen alten Eimer umfunktionieren – je rustikaler, desto besser. Hierbei ist darauf zu achten, dass bei Regen, Schnee oder kräftigem Gießen das Wasser durch ein Loch im Boden aus dem Gefäß abfließen kann. ’Ellwoodii’ verfügt über eine aufstrebende Pyramidenform und hat eine graublaue Färbung. Die Jugendform der Pflanze hat aufrechte Zweige und dünne blaue Nadeln. Ältere Pflanzen haben mehrere Spitzen. Die ausgewachsene Form hat eher schuppenförmige Nadeln.

Laurus oder Lorbeer machen sich ausgezeichnet, um in einem schönen Topf oder Kasten  am Eingang zu stehen, besonders wenn Blatt und Stamm mit Weihnachtsschmuck verziert sind. Der immergrüne Lorbeer hat eine feierliche, besonders edle Ausstrahlung, darauf verweist auch die Artbezeichnung nobilis.

Es bedarf nur weniger Handgriff und die „Weihnachtspflanzen” bleiben gesund und überstehen problemlos den Winter. Alle drei Gattungen benötigen einen halbschattigen bis vollsonnigen Standort und bevorzugen neben einer regelmäßigen Wasserzufuhr einen gut durchlässigen, feuchten Boden. Es gilt dabei darauf zu achten, dass Staunässe vermieden wird. Im Frühjahr sollten die Gehölze zusätzlich gedüngt werden, damit sie kräftig wachsen und gesund bleiben. Besonders wenn sie in Töpfen stehen, ist es wichtig, dass die Pflanzen regelmäßig ausreichend Nährstoffe erhalten. Prinzipiell sind Buxus und Scheinzypresse gut winterhart. Der Lorbeer verträgt einige Frostgrade, jedoch sollte die Pflanze bei strengerem Frost geschützt oder ins Haus geholt werden.

Alle drei Weihnachtspflanzen eignen sich gut für einen Formschnitt und werden häufig auch in besonderen Konturen angeboten. Vor allem mit Buxus und Lorbeer lassen sich hübsche Kugeln, Pyramiden oder eine Zylinderform gestalten. Der beste Zeitpunkt, um die Pflanzen zu schneiden, ist im Juni oder Ende September. Eigentlich müssen die Pflanzen aber nur geschnitten werden, wenn sie für ihren Standort zu groß sind oder um sie in Form zu halten.

Weitere Informationen und Pflegetipps zu Weihnachtspflanzen und anderen Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Hochauflösendes Bildmaterial zu Weihnachtspflanzen gibt‘s unter folgendem Link: http://bit.ly/Weihnachtspflanzen-2017

Weitere Bilder und Informationen rund um Garten, Balkon und Terrasse finden Sie in der Datenbank „Gartenglück“ unter blumenbuero.newsroom.eu/gartenglueck.

Abdruck honorarfrei mit Angabe der Bildquelle „Pflanzenfreude.de“, Beleg erbeten.

Amaryllis ist Zimmerpflanze des Monats Dezember – Festliches Ambiente mit der Amaryllis

Posted on 11. October 2017 by blumenbuero

Die Amaryllis ist aus der Weihnachtssaison kaum wegzudenken. Ihr charakteristisches Äußeres mit dem langen Stiel und der großen, sternförmigen Blüte bringt eine Portion Romantik ins Interieur und wirkt dabei luftig-leicht. Richtig inszeniert schafft sie ein edles Ambiente, das für weihnachtliche Stimmung sorgt.

Mit ihrem eleganten Aussehen und ihrer üppigen Blüte passt die Amaryllis besonders gut in die Weihnachtszeit. Kein Wunder also, dass sie als Zimmerpflanze des Monats im Dezember für Furore im Interieur sorgt. Dabei steckt sie voller Überraschungen: Als Zwiebelpflanze wächst ihr Stiel aus einer dicken, runden Knolle und reckt sich bis zu 70 Zentimeter in die Höhe. In Weiß, Lachsfarben, Rot, Pink und sogar Grün entfalten sich die Blüten am Stielende sternförmig – daher auch der volkstümliche Name „Ritterstern“. Die Blüten erreichen eine Größe von bis zu 20 Zentimetern Durchmesser und je nach Sorte verwöhnt die Pflanze ihre Betrachter sogar mit einer doppelten Blüte.

Mit ihrer schlanken Erscheinung schafft die Amaryllis den perfekten Ausgleich im Interieur. In einzelne Töpfe gepflanzt und auf verschiedenen Höhen in einer Reihe auf einem Sideboard platziert, sorgt ihr luftiges Erscheinungsbild gleichzeitig für Leichtigkeit. Mit Gefäßen in Pastelltönen wie Gelb oder Blau, aber auch in Farben wie Pink, Rot oder Grün, zieht sie eine Portion Fröhligkeit ins Haus. In Kombination mit glänzenden Materialien wird der Look aufgewertet und veredelt.

Die Amaryllis steht für Stolz und bezaubernde Schönheit. Um ihrer Symbolkraft gerecht zu werden, wird sie in hängenden Gefäßen gepflanzt. Die Zwiebel wird dabei mit Moos umwickelt; so kann vollständig auf Erde verzichtet werden. Ihr langer Stiel eignet sich perfekt für längliche Gefäße, sodass die Blüte sich oben gen Licht recken kann. In luftiger Höhe platziert, strahlt sie eine gewissen Erhabenheit aus.

Die Amaryllis kommt in einem Rundum-sorglos-Paket daher, denn sie speichert alle wichtigen Nährstoffe in ihrer Zwiebel und muss nicht gedüngt werden. Lediglich regelmäßige Wassergaben sind wichtig. Dabei wird während der Blütezeit von Dezember bis Februar oder März reichlich gegossen, in der Wachstumsphase bis August deutlich weniger. Anschließend wird von August bis November komplett auf Wassergaben verzichtet. Der Standort der Winterschönheit sollte hell, jedoch nicht allzu sonnig sein.

Weitere Informationen und Pflegetipps zu Amaryllis und anderen Zimmerpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.de/diepflanzenfreude.

DIY “Glänzendes Pflanzentablett für eine Amaryllis-Gruppe”: Die Step-by-Step-Anleitung finden Sie weiter unten.
Bildmaterial zur Zimmerpflanzen des Monats Dezember finden Sie unter folgendem Link: http://bit.ly/amaryllis-2017
Bilder zu allen Zimmerpflanzen 2017 gibt es hier.

Abdruck honorarfrei mit Bildquelle “Pflanzenfreude.de”, Beleg erbeten.

DIY: Glänzendes Pflanzentablett für eine Amaryllis-Gruppe

Im Dezember darf es gern festlich zugehen. Perfekt dazu passt die Amaryllis, die am Ende des langen Stiels eine opulente Blüte entfaltet. So bringt sie Frische und Leichtigkeit ins Interieur. Mit wenigen Handgriffen verwandeln sich einfache Konservendosen in edle Pflanzgefäße, die eine elegante Stimmung verbreiten.

Für das Pflanzentablett werden folgende Materialien benötigt:

  • Alte Konservendosen oder andere längliche Gefäße
  • Stoff- und Tapetenreste
  • Breites, glänzendes Geschenkband
  • Schlichtes Tablett
  • Schere
  • Heißklebepistole und Kleber
  • Amaryllis

Die Anfertigung des Pflanzentabletts gelingt wie folgt:

Schritt 1
Als erstes werden die Stoff- und Tapetenreste zurechtgeschnitten. Dazu schmale Bahnen abtrennen, die lang genug sind, um die Konservendosen oder andere Gefäße umwickeln zu können.

Schritt 2
Als nächstes werden die Stoff- und Tapetenbahnen an den Dosen befestigt. Einfach die Gefäße umwickeln und die Bahnen mit der Heißklebepistole ankleben. Jeweils einen Teil der Dosen mit dem glänzenden Geschenkbank verzieren.

Schritt 3
Sobald der Kleber  vollständig getrocknet ist, kann die Amaryllis eingeplanzt werden. Je nach Größe des Pflanztopfes muss etwas zusätzliche Erde verwendet werden. In Gruppen auf dem Tablett arrangiert strahlen die Blüten der Amaryllis mit dem edlen Geschenkband um die Wette.

Kreatives Design-Duos Besau Marguerre über Zimmerpflanzen – Zimmerpflanzen ziehen ein und erfüllen die Sehnsucht nach Natur

Posted on 10. October 2017 by blumenbuero

Sich mit der Natur zu umgeben ist ein für den Menschen inhärentes Bedürfnis. Woher dieses Verlangen kommt, wie es im Alltag umgesetzt werden kann und welche weiteren Trends es in Bezug auf Zimmerpflanzen gibt, erklärt das kreative Designer- und Stylisten-Paar von Studio Besau Marguerre.

Marcel Besau und Eva Marguerre – kreatives Designer- und Stylisten-Duo aus Hamburg –lieben es, frisches Grün in Räume zu integrieren. „Ein Raum wird erst durch Pflanzen richtig lebendig“, so Eva Marguerre. Sie haben eine natürliche Ausstrahlung und harmonisierende Wirkung – das ist sogar wissenschaftlich erwiesen. Die Pflanzen schlagen so die Brücke nach draußen und lassen ein Stück unangetastete Natur im Interieur einziehen.

Der Wunsch nach mehr Grün in den eigenen vier Wänden identifiziert das Paar als Trend. Laut Besau und Marguerre gehört es zum Menschsein dazu, sich mit Natur umgeben zu wollen. „Evolutionär gesehen sind wir in der Natur groß geworden“, sagt Besau. Heutzutage haben wir einen ganz anderen Lebensstil und viele Leute tummeln sich in der Stadt. „Frei nach dem Motto ‚Back to the Roots‘ erleben wir derzeit eine Zurückbesinnung auf die Natur“, so Marguerre weiter. Die Menschen fühlen sich ihr verbunden und wollen sich so viel wie möglich mit natürlichen Elementen umgeben. Das dem Menschen ureigene Bedürfnis nach Natur ist also nach wie vor präsent und so plant das Stylisten-Duo auch immer mehr Pflanzen für ihre Kunden ein.

Insgesamt geht der Trend laut dem Stylisten-Duo weg von unauffälligen Pflanzen. „Es sieht alles wieder natürlicher aus“, so Eva Marguerre. Palmen erfreuen sich immer größerer Beliebtheit im Innenbereich, es darf auch gern wild zugehen. „Die Leute könnten sich mehr trauen“, sagt Marcel Besau. Anstatt genügsamer Pflanzen, die mit relativ wenig Aufmerksamkeit auskommen, dürfen auch gern anspruchsvollere Pflanzen im Interieur einziehen. Zimmerpflanzen sollten als Lebewesen wahrgenommen werden, die eben einen gewissen Pflegeanspruch haben.

Im Unterschied zu rein funktionalen Möbeln wie Tisch oder Stuhl steht bei Pflanzen die Funktion nicht im Vordergrund, stattdessen geht es um die ästhetische Wahrnehmung. Das Besondere ist, dass sie lebendig sind und sich mit der Zeit verändern. Frühzeitig in das Raumkonzept eingeplant, können so bemerkenswerte Effekte erzielt werden. Ein tolles Beispiel ist das Privathaus des berühmten Architekten Alvar Aalto in Helsinki. Der Raum verfügt über eine extrem hohe Decke, die mit Oberlichtern versehen ist. So wird er in natürliches Licht getaucht, eine große Fensterfront sorgt für zusätzliche Helligkeit. Eine Wand im Innenraum wurde ganz gezielt mit Kletterpflanzen versehen, die, ihrem natürlichen Instinkt folgend, gen Licht wachsen. Mit der Zeit ist so eine eindrucksvolle, plastische grüne Wand entstanden, die konstant in Interaktion mit dem Sonnenlicht steht und so stets weiter wächst.

Marcel Besau und Eva Marguerre studierten Produkt- und Kommunikationsdesign in Karlsruhe und Wuppertal. Im Mai 2011 gründeten sie gemeinsam das interdisziplinäre Designstudio Studio Besau Marguerre, mit dem sie neben Interior Design auch visuelle Kommunikation, editorial Design und Styling zu ihrem Repertoire zählen. In ihrer noch jungen Karriere können sie bereits zahlreiche Ausstellungen sowie Nominierungen und Preise verzeichnen.

Weitere Informationen und Pflegetipps zu Zimmerpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.de/diepflanzenfreude. Bilder zu den Zimmerpflanzen des Monats 2017 gibt es hier.

Alpenveilchen ist Zimmerpflanze des Monats November – Das Alpenveilchen als Gute-Laune-Garant im Winter

Posted on 26. September 2017 by blumenbuero

Aus Sommer wird Herbst wird Winter. Dank der leuchtenden Blüten des quirligen Alpenveilchens gestaltet sich der Übergang der beliebten warmen Jahreszeit zum dunklen Winter äußerst farbenfroh. Denn erst der Kontrast zum regnerischen und grauen Wetter lässt die Zimmerpflanze des Monats so richtig aufblühen. Im Zusammenspiel mit einem bunten und unkonventionell gestalteten Interieur spielt sie die Hauptrolle und macht das Zuhause erst richtig wohnlich.

Typischerweise erstrahlt das Alpenveilchen in Purpur – eine Farbe, die aufgrund ihres wertvollen Farbstoffs im Mittelalter den Adeligen vorenthalten war. Kein Wunder also, dass die Zimmerpflanze mit ihren schmetterlingsförmigen Blüten einst der Liebling des europäischen Adels war. Heutzutage ist das Alpenveilchen für Jedermann erhältlich und verschönert in Violett, Pink, Rosa, Rot und Weiß wirklich jedes Zuhause. Die charakteristisch nach oben strebenden Blüten ragen gruppenweise über das grüne Blattwerk, das oftmals mit filigranen Zeichnungen in Grün-Grau versehen ist.

Weil sich die rosa- und purpurfarbenen Blüten des Alpenveilchens insbesondere in der dunklen Jahreszeit zeigen und sich mit geballter Farbpower rebellisch dem Winter widersetzen, passt die kleine Pflanze perfekt zum Gestaltungstrend „Rebel“. Dabei ist von mutigen Farbkombinationen über wilde Mustermixe bis hin zu ungewöhnlichen Arrangements alles erlaubt. Im Rahmen dieses Trends können Einrichtungsfans der eigenen Kreativität freien Lauf zu lassen und gegen den Strich gebürstete Gestaltungsideen umzusetzen. Wenns mal schnell gehen soll, können bunte Klebepunkte bereits einen großen Effekt erzielen. Der Clou: Die runden Sticker werden nicht nur auf dem Topf angebracht, sondern auch auf den Blättern der Pflanze. Echte Revoluzzer kombinieren dabei sogar Orange mit  den pinken und rosanenfarbenen Blüten.

Bastelkünstler und DIY-Profis leben ihre kreative Ader mit außergewöhnlichen Papier-Halterungen in Pokal-Form aus, die Platz bieten für die kleinen Pflanztöpfe des Alpenveilchens. Stolz trohnt die Pflanze so auf dem Tisch, dem Sideboard oder jedem anderen Möbestück, das die richtige Bühne für das Alpenveilchen bieten kann.

Die ebenfalls als „Cyclamen“ bekannte Pflanze ist nicht nur bestens geeignet für überraschende Gestaltungsideen, sie bevorzugt auch eine eher unübliche Art der Bewässerung – und zwar von unten. Dabei wird der Untersetzer des Topfes mit Wasser befüllt. Jetzt kann das Alpenveilchen eigenständig so viel Wasser aufsaugen, wie es benötigt. Nach ungefähr zwanzig bis dreißig Minuten wird der Untersetzer wieder ausgeleert. So bleibt die empfindliche Knolle der Pflanze stets trocken und Staunässe wird vermieden, sodass weder Blütenknospen noch Blätter zu faulen beginnen. An einem hellen, kühlen Standort gedeiht die Zimmerpflanze des Monats November am besten und sorgt für Farbe im Winter.

Informationen und Pflegetipps zu Alpenveilchen und anderen Zimmerpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

DIY “Verspieltes Rohrgesteck für das  Alpenveilchen”: Die Step-by-Step-Anleitung finden Sie weiter unten.
Bildmaterial zur Zimmerpflanze des Monats November finden Sie unter folgendem Link: http://bit.ly/Alpenveilchen-2017
Bilder zu allen Zimmerpflanzen 2017 gibt es hier.

Abdruck honorarfrei mit Bildquelle “Pflanzenfreude.de”, Beleg erbeten.

DIY: Verspieltes Rohrgesteck für das  Alpenveilchen

Mit seinen knalligen Farben passt das Alpenveilchen perfekt in den Gestaltungstrend „Rebel“, der mit skurrilen Ideen für unkonventionelle Akzente im Interieur sorgt. Im Pflanzgestell aus farbenfrohen Rohren  findet die Zimmerpflanze des Monats November ihren Platz und trotzt mit ihren bunten Blüten dem grauen Wetter.

Für das Pflanzregal werden folgende Materialien benötigt:

  • Rohre und Rohrverbindungsstücke
  • Lack in Pink, Gelb, Türkis und Lila
  • Pinsel
  • Runde Holzstücke
  • Säge
  • Schleifpapier
  • Alpenveilchen in verschiedenen Farben und Größen

Die Anfertigung des Pflanzgefäßes gelingt wie folgt:

Schritt 1
Als erstes werden die Rohre auf verschiedene Größen zurechtgeschnitten. Anschließend wird die Plastikoberfläche mithilfe des Schleifpapiers angeraut, sodass die Farbe später besser haftet.

Schritt 2
Nun werden die Rohre und Verbindungsstücke farbig lackiert. Mit dem Pinsel wird die Farbe vorsichtig aufgetragen. Sobald sie getrocknet ist, können die Rohre ineinander gesteckt werden, sodass mehrere Gefäße in unterschiedlichen Formen entstehen.

Schritt 3
Zuletzt werden die runden Holzstücke am unteren Ende der Rohre befestigt. So läuft beim Gießen der Pflanzen kein Wasser aus dem Behältnis. Anschließend können die Alpenveilchen mitsamt ihrer Plastiktöpfe in die Rohre gesetzt werden.

Immergrüner Strauch sorgt für wohlriechendes Stimmung im Garten – Süßes Aroma im winterlichen Garten mit der Duftblüte

Posted on 26. September 2017 by blumenbuero

Der Name verrät es schon: Die Duftblüte verbreitet ein angenehm süßes Parfüm im Garten. Die glänzenden Blätter des immergrünen Strauchs sorgen das ganze Jahr über für Frische im Außenbereich. In Kübeln gepflanzt, ist der Strauch winterhart und somit die perfekte Gartenpflanze für die kalte Jahreszeit.

Die Duftblüte verwandelt den Garten in ein wahres Parfüm-Paradies. Das mag an dem süßen Duft liegen, den die filigranen Blüten im Garten verbreiten und so schon aus einigen Metern Entfernung auf sich Aufmerksam machen. Nicht von ungefähr kommt also ihre Bezeichnung, die sich vom Griechischen Osmanthus ableitet, wobei „osme“ für Duft und „anthos“ für Blüte steht. Längst hat die Beauty-Industrie die Gartenpflanze für sich entdeckt und nutzt das wohlriechende Öl für Parfüms, Lotionen und Co. Je nach Sorte zeigen sich die Blütenstände im Frühling oder Herbst – bei cleverer Bepflanzung duftet der Garten also mehrere Monate im Jahr.

Auch optisch wertet die Duftblüte den Außenbereich auf. Die ledrigen Blätter verleihen dem Garten einen gewissen Glanz, insbesondere im November, wenn sie die tiefstehende Herbstsonne sanft reflektieren. Die Blätter der Herbst-Duftblüte erinnern an Stechpalmen und sorgen so für Vorfreude auf die gemütliche Vorweihnachtszeit. Je nach Sorte variieren die Farben des frischen Grüns und kommen in weißen oder gelblichen Schattierungen daher.

In ihrer natürlichen Umgebung – die meisten Sorten stammen aus dem asiatischen Raum – kann die Duftblüte eine Wuchshöhe von bis zu zwölf Metern erreichen. Glücklicherweise wächst sie langsam und ist zudem sehr schnittverträglich, sodass sie in unseren Breiten als Hecke, im Beet oder auch zur Kübelbepflanzung eingesetzt werden kann. Auf Balkon und Terrasse stellen Pflanztöpfe in pastelligen Violett-Tönen den perfekten Kontrast zum frischen Blattgrün dar. Etwas moderner wird die Gestaltung mit Gefäßen aus Beton oder in schlichtem Weiß.

Die Duftblüte ist ein winterharter Strauch, der die kalte Jahreszeit gern im Freien verbringt. Lediglich bei spätem Frost sollte sie warm verpackt werden, denn gen Frühling befindet sie sich bereits in der Wachstumsphase und ist frostempfindlicher. Gegossen wird die Gartenpflanze regelmäßig, denn sie fühlt sich in leicht feuchter Erde am wohlsten. Ein wenig Fingerspitzengefühl ist jedoch gefragt, denn Staunässe verträgt sie nicht. Um diese zu vermeiden, kann bei der Bepflanzung in Kübeln eine zusätzliche Drainageschicht eingefüllt werden, sodass überschüssiges Wasser abfließen kann. Direkte Sonneneinstrahlung sollte vermieden werden und halbschattige Standorte sind ideal für die Duftblüte.

Weitere Informationen und Pflegetipps zu Duftblüten und anderen Gartenpflanzen gibt es unter Pflanzenfreude.de und auf www.facebook.com/diepflanzenfreude.

Hochauflösendes Bildmaterial zu Duftblüten gibt‘s unter folgendem Link: http://bit.ly/duftblüte-2017

Weitere Bilder und Informationen rund um Garten, Balkon und Terrasse finden Sie in der Datenbank „Gartenglück“ unter blumenbuero.newsroom.eu/gartenglueck.

Abdruck honorarfrei mit Angabe der Bildquelle „Pflanzenfreude.de“, Beleg erbeten.

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    Das Blumenbüro ist das Marketingherz für Blumen und Pflanzen, gegründet für und durch die Zierpflanzenbranche. Durch Werbe- und Verkaufsförderungs-aktivitäten lassen wir Menschen erleben, dass Blumen und Pflanzen etwas Besonderes sind. Wir wollen sie auch erfahren lassen, dass Blumen und Pflanzen glücklich machen und anregen, dieses warme Gefühl zu teilen und weiter zu geben. Dadurch trägt das Blumenbüro dazu bei, die Nachfrage nach Blumen und Pflanzen zu steigern.


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